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Warum gerade Frauen von L-Arginin besonders profitieren

Warum gerade Frauen von L-Arginin besonders profitieren

In Sportlerkreisen erfreut sich L-Arginin schon seit längerem einer gewissen Beliebtheit, weil es in dem Ruf steht, die Leistung innerhalb kurzer Zeit zu steigern. Das mag daran liegen, dass L-Arginin den Muskelaufbau fördert und für eine bessere Durchblutung sorgt. So steigt das Leistungsniveau, gleichzeitig wird die Fettverbrennung angekurbelt.

Seine wichtigsten Aufgaben hat Arginin, wie die Aminosäure auch gerne einfach genannt wird, bei der Regulierung des Blutzuckerspiegels, der Steuerung der Gefäße und der Unterstützung des Immunsystems. Wenn sich die Durchblutung verbessert, können wichtige Mineralstoffe und Vitamine auch besser durch den Körper transportiert werden. Das stärkt das Immunsystem und macht widerstandsfähiger gegen Viren und Bakterien.

Auch für den Eiweißstoffwechsel ist L-Arginin von Bedeutung; es verhindert, dass schädliche Substanzen in den Blutkreislauf gelangen. Durch Studien konnten auch Verbesserungen bei Arteriosklerose und Diabetes mellitus belegt werden.

Nicht nur die Gesundheit, auch die Schönheit profitiert von L-Arginin; denn eine bessere Durchblutung macht die Haut strahlender, stärkt die Haare und kann gegen Haarausfall wirken.

Was kann L-Arginin bei bestimmten Frauenproblemen bewirken?

L-Arginin hält die Gefäße elastisch und reguliert Blutdruck und Blutfluss. Das heißt, dass es auch einen positiven Einfluss auf die Menstruation nehmen kann. Krämpfe, Unterleibsschmerzen und Stimmungsschwankungen während der Periode können durch L-Arginin abgeschwächt oder ganz zum Verschwinden gebracht werden.

Es hat sich ebenso als wirkungsvoll bei anderen Begleiterscheinungen wie Müdigkeit, Lustlosigkeit, Hitzewallungen und Schweißausbrüchen erwiesen. Auch bei Symptomen der Wechseljahre eignet es sich zur Abmilderung.

Wer schwanger werden will und die Pille absetzt, leidet nicht selten unter Beeinträchtigungen, die durch die Umstellung der Hormone entstehen. Auch in dieser besonderen Situation kann Arginin als Nahrungsergänzung die meisten Beschwerden lindern.

Was ist Arginin eigentlich genau?

Chemisch ausgedrückt gehört L-Arginin zu den Aminosäuren, den Bausteinen des menschlichen Lebens. L-Arginin ist zum einen semi-essentiell, das heißt, es kann auch vom Körper selbst gebildet werden. Zum anderen gehört es zu den proteinogenen, das heißt zu den Protein-erzeugenden Aminosäuren. L-Arginin enthält mehr Stickstoff als andere Aminogruppen und trägt so zur Bildung des gefäßerweiternden Moleküls Stickoxyd bei. Damit werden die Blutgefäße erweitert und der Blutdruck gesenkt. Ein Mangel an L-Arginin kann also zu Bluthochdruck, Durchblutungsstörungen und Erektionsstörungen führen.

L-Arginin ist für die Bildung von Enzymen und Neurotransmittern und von Körpergewebe wie Haut, Haare und Muskeln verantwortlich. Arginin wird also im Körper gebildet und kann zusätzlich mit der Nahrung oder mit Nahrungsergänzungsmitteln aufgenommen werden.

Diese Nahrungsmittel enthalten besonders viel L-Arginin

Rohes Hähnchen- und Schweinbrustfleisch enthält besonders viel L-Arginin, was beim nötigen Braten jedoch vermindert wird.

Viele Nussarten sind wahre Argininträger. Haselnüsse und Walnüsse weisen 2000 bzw. 2200 mg Arginin je 100 g auf. Erdnüsse kommen sogar auf 3400 mg je 100 g. Pinienkerne haben immerhin 2400 mg L-Arginin auf 100 g, Weizenkeime und Sojabohnen jeweils 2200 mg.

Auch Garnelen mit 1700 mg auf 100g, Hühnerfleisch mit 1400 mg, Thunfisch mit 1200 mg und Haferflocken mit 850 mg liefern besonders viel L-Arginin. Reisprotein, Erbsenprotein, Lupinen- und Hanfprotein gelten ebenso als hohe L-Arginin-Träger.

Der hohe Arginin-Gehalt ist einer der Gründe, warum viele dieser Nahrungsmittel als gut für einen normalen Blutdruck und die Gefäße eingeschätzt werden.

In manchen Situationen, etwa in Wachstumsphasen oder in Belastungssituationen, kann ein erhöhter Bedarf an L-Arginin bestehen, den man nicht über die normale Nahrungszufuhr abdecken kann.

L-Arginin als Nahrungsergänzung

L-Arginin-Präparate, englisch auch arginine genannt, werden als Tabletten und Dragees, als Kapseln und als Pulver angeboten. Es gibt sie auch in Kombination mit anderen Aminosäuren als Kombipräparate.

Wer sich zum Kauf entschließt, sollte unbedingt darauf achten, dass der Hersteller auch seriös ist. Seriöse Hersteller erkennt man zum Beispiel daran, dass sie ihre Verpackungen mit Warnhinweisen versehen. Bei verschiedenen Personengruppen kann sich die Einnahme zusätzlicher Aminosäuren nämlich ungünstig auswirken, etwa dann, wenn sie bestimmte Medikamente einnehmen müssen. Wer blutverdünnende Arzneimittel oder Mittel zur Potenzsteigerung einnimmt, sollte vorab mit seinem Arzt sprechen, ob das Arginin die Wirkung abschwächen, bzw. beeinflussen kann. Menschen, die bereits einen Herzinfarkt erlitten haben, sollten ganz auf die Einnahme verzichten.

Wie nimmst du Arginin ein?

Arginin kannst du auf nüchternen Magen oder zu einer leichten Mahlzeit einnehmen. Dann hat der Körper die Möglichkeit, es optimal zu verarbeiten. Allerdings sollte man die Höchstmenge von 3000 mg am Tag nicht überschreiten.

Wer auf Nahrungsergänzungsmitteln verzichten möchte, dem helfen in besonders belastenden Situationen auch die Lebensmittel mit hohem Arginin-Gehalt.

 

Dieser Artikel zu einem Gesundheitsthema ist nicht für Selbstdiagnosen gedacht und kann eine ärztliche Diagnose nicht ersetzen.

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LISS-Training: So effektiv ist das Ausdauertraining mit niedriger Intensität

LISS-Training: So effektiv ist das Ausdauertraining mit niedriger Intensität

Wer seine Fitness verbessern möchte, informiert sich in der Regel über effektive Trainingsprogramme und verschiedene Formen des Ausdauertrainings. Besonders im Trend liegen hierbei die beiden Praktiken HIIT- und LISS-Training. Doch welche der beiden Trainingsarten ist besser für dich?

Grundlagen des LISS-Trainings

Trainingseinheiten nach dem LISS-Prinzip sind besonders schonend. Sie versprechen dennoch schnelle Fortschritte. LISS steht für „Low Intensity Steady State“. Es geht dabei um Cardio-Trainingseinheiten, die mit geringer Intensität durchgeführt werden. Sportbegeisterte können sich während des LISS-Trainings unterhalten, ohne aus dem Atem zu kommen.

„HIIT“ steht als Kürzel für den Begriff „High Intensity Interval Training“. Intensive Kurzbelastungs-Phasen wechseln sich mit Ruhepausen ab. Beim HIIT-Training soll die maximale Herzfrequenz erreicht werden. Die reinen HIIT-Trainingseinheiten dauern maximal 20 Minuten. Beim LISS-Training sind nur 60-80 Prozent der Herzleistung erforderlich. Trainiert wird mehrmals wöchentlich. Die Dauer jeder Trainingseinheit sollte bei 40-60 Minuten liegen.

Allgemein gilt das LISS-Training als schonender. Es ist dabei nicht nur auf die Fettverbrennung fokussiert.

Ist LISS-Training ebenso effektiv wie HIIT?

Mancher tut LISS-Trainingseinheiten als wenig effektiv ab. Es dauert aber lediglich länger, bis Trainierende ins Schwitzen geraten. Die Investition an Zeit ist bei LISS höher, beim HIIT-Training niedriger. Viele Fitnessfans sehen Vorteile darin, beide Trainingsarten miteinander zu kombinieren. Denn die Sauerstoffaufnahme beim LISS Cardio-Training ist wegen der geringen Belastung und Intensität höher. Das ist gut für die Fettverbrennung.

Ideal wäre es, an einem Tag eine intensive HIIT-Trainingseinheit zu absolvieren oder Kraftsport zu betreiben, und zwei Tage später ein LISS-Training einzulegen. Auf diese Weise könnte die Muskulatur ebenso profitieren wie die Ausdauer. Herz und Figur werden bei dieser Kombination gleichermaßen trainiert.

Welche Vorteile bietet LISS-Training?

Tatsächlich bietet das LISS-Training diverse Vorteile:

  • es verbessert die Sauerstoffaufnahme
  • es mutet dem Organismus geringere Belastungen zu
  • die Regenerationszeit ist deutlich kürzer
  • die Motivation, Sport zu machen, steigt
  • dank moderaten Trainings geringeres Verletzungsrisiko
  • die lange Trainingsdauer verbrennt mehr Kalorien.

Beim LISS-Training geht es weniger um den Muskelaufbau. Vielmehr dreht sich alles um eine verbesserte Sauerstoffaufnahme. LISS-Training kräftigt die Herzmuskulatur auf schonende Weise. Der Herzschlag verlangsamt sich, dafür ist er stärker. Dadurch sinkt auch der Blutdruck. LISS-Training ist somit eine ideale Vorbeugungsmaßnahme gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Während ein intensives HIIT-Workout an die Belastungsgrenzen geht, schont LISS-Training den Körper. Die geringe Trainingsintensität vermeidet nämlich ein Übertraining. Bei intensivem HIIT-Training schmerzt der Körper oftmals danach mehrere Tag. Wenn der Trainierende sich jedoch nicht so sehr anstrengen muss, benötigt er weniger Zeit für die Erholung. Und er verletzt sich nicht so schnell. Kurze Regenerationszeiten bedingen, dass die nächste Trainingseinheit nicht erst nach drei oder vier Tagen absolviert werden kann. Sportbegeisterte können also problemlos mehrere LISS-Trainings pro Woche absolvieren.

Die lange Trainingsdauer fördert zudem die Ausschüttung von Glückshormonen. Zugleich lässt sie Stresshormone schwinden. Das anschließende Wohlgefühl steigert zusätzlich die Motivation. Fazit: LISS-Training macht Spaß. Und das Cardio-Fitness-Programm stresst nicht.

Der hohe Kalorienverbrauch ist der längeren Trainingsdauer geschuldet. Das Liss-Training kann locker drei- oder viermal je Woche durchgeführt werden. Der Stoffwechsel wird dabei aktiviert und die Fettverbrennung angekurbelt. Überflüssige Fettpölsterchen schwinden beim LISS-Training zunehmend.

Für wen ist LISS-Training geeignet?

Mancher Sportmuffel kann sich von allen Trainingsarten am ehesten das gemächliche LISS-Training vorstellen. Daher ist diese Trainingsart ideal für Einsteiger, die den Körper nicht gleich überlasten möchten. LISS ist zudem besonders schonend für das Herz, die Muskulatur und die Gelenke. Da es sich um ein schonendes Cardio-Training handelt, ist LISS-Training aber auch für den Abbau von Übergewicht ideal geeignet. Denn LISS-Training verbrennt viele Kalorien und kurbelt den Stoffwechsel effektiv an.

Vielen Menschen gefällt gerade die geringe Trainingsintensität. Da man sich nur moderat anstrengen muss, kann man sich beim Trainieren prima unterhalten. Wer einen Motivationsschub braucht, nimmt die beste Freundin oder die Schwester mit zum Training. In angenehmer Gesellschaft fühlt sich das sportliche Training oft gar nicht nach Training an. Die Zeit vergeht schnell und du kannst den erwünschten Effekt mühelos erreichen.

Was sagt die Wissenschaft zu HIIT- oder LISS-Training?

Das „High Intensity Interval Training“ (HIIT) ist einer der interessantesten Fitness-Trends der neueren Zeit. Dass das HIIT-Training sehr effektiv ist, konnte bereits durch Studien belegt werden. Kurze und intensive Trainingsintervalle sind dabei typisch. Oft wird eine kurze Belastungsdauer von mindestens 30 bis maximal 300 Sekunden eingehalten. Die Belastungsintensität liegt beim HIIT-Training bei 90 bis 100 Prozent Ausdauerleistung. Anschließend wird eine Erholungspause eingelegt.

Die Wissenschaft sieht in dieser auf Muskelaufbau ausgerichteten Trainingsmethode bereits nach kurzer Trainingsdauer eine spürbare Leistungsverbesserung gegeben. Fachleute haben aber auch erkannt, dass man nur mit HIIT-Training allein dem Organismus nicht das bestmögliche Training vermittelt. Modernen Erkenntnissen zufolge benötigt der Organismus wechselnde Trainingsreize, um eine Anpassungsreaktion zu zeigen. Daher wird von Fachleuten geraten, ein Grundlagen-Ausdauertraining mit HIIT-Trainingseinheiten zu ergänzen. Ideal wäre dazu LISS-Training geeignet.

LISS-Training ist quasi das Gegenteil des intensiven HIIT-Trainings. Beim LISS-Training geht es eben nicht um das Erweitern der muskulären Belastungsgrenzen unter schmerzhaften Bedingungen. LISS bewegt sich vielmehr als Cardio-Training bewusst in dem Trainingsbereich, der die maximale Herzfrequenz nicht erreicht. Wer mit der LISS-Methode trainiert, erreicht nämlich nur 60 bis 80 Prozent seiner maximalen Herzfrequenz. LISS-Trainings sind moderat, sie dauern dafür aber länger.

Was ist nun effektiver?

Interessanterweise sind die Trainingseffekte trotzdem vergleichbar. Es dauert naturgemäß länger, die gewünschten Effekte zu erzielen. Trainingseinheiten sind mit etwa 40 bis 60 Minuten anzusetzen. Der tatsächliche Zeitaufwand ist jedoch mit HIIT-Training vergleichbar, denn dort sind die Aufwärm-, Erholungs- und Abwärm-Pausen nicht mitgerechnet worden. Den Vorteil des LISS-Trainings sehen Wissenschaftler in den geringeren Belastungen für Muskeln und Gelenke. Die Schmerzgrenze wird nie erreicht. Die Regenerationsphase kann somit schneller erreicht werden.

Vor allem ist mit LISS-Training ein Gewichtsverlust wahrscheinlicher. Während Fitnessfans sich nach einem HIIT-Training ausgepowert fühlen, wird das beim LISS-Training nicht der Fall sein. Daher sind Sportmuffel motivierter, schon bald die nächste Trainingseinheit auf den Wochenplan zu setzen. Auch Menschen, die wegen einer Zerrung länger mit dem Training ausgesetzt haben, sind beim Wiedereinstieg mit dem LISS-Training gut bedient.

Wer sich mit LISS-Training mehr Ausdauer bei sportlichen Anstrengungen erarbeitet hat, hat übrigens auch beim Krafttraining Vorteile. Die moderaten Trainingseinheiten kannst du auf dem Ergometer, der Yogamatte oder dem Laufband, auf einem Rudergerät, beim Walken, Schwimmen oder auf dem Fahrrad absolvieren. Die Abwechslung zwischen mehreren Trainingsgeräten oder zwischen LISS- und HIIT-Trainingseinheiten wirkt sich zusätzlich positiv aus.

 

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Squalan: Warum jetzt alle auf den Beauty-Geheimtipp schwören

Squalan: Warum jetzt alle auf den Beauty-Geheimtipp schwören

Schon mal etwas von Squalan gehört? In immer mehr Beauty-Produkten findet sich dieser neue Wirkstoff, der mittlerweile einen ähnlichen Hype wie Hyaluronsäure ausgelöst hat. Wir haben den Beautywirkstoff, der für geschmeidige, seidig-weiche Haut sorgen soll, für dich unter die Lupe genommen. Was hat es mit dem neuen Wundermittel auf sich und für welche Haut eignet er sich?

Der neue Wunder-Wirkstoff

Der Begriff Squalan kommt aus dem Lateinischen und bedeutet Haifisch. Früher hat man den hochwirksamen Inhaltsstoff tatsächlich aus Haifischleber hergestellt. Diese Zeiten sind jedoch vorbei. Heute ist Squalan rein pflanzlichen Ursprungs. Meist wird das geruchlose, durchsichtige Öl heutzutage aus Oliven, Avocados, Weizenkeimen, Reisöl oder auch aus Zuckerrohr hergestellt. Damit ist der Wirkstoff nicht nur nachhaltig, sondern auch vegan.

Doch so neu dieser Beautystoff für uns sein mag, unserer Haut ist Squalan seit jeher bekannt. Denn es ist ein essenzieller Bestandteil des natürlichen Lipid-Films und in ähnlicher Form in den menschlichen Talgdrüsen enthalten. Der positive Effekt: Da unsere Haut den Wirkstoff bereits kennt, können allergische Reaktionen praktisch ausgeschlossen werden.

Was kann der neue Beauty-Booster?

Wenn man sich die positiven Eigenschaften von Squalan ansieht, dann wird sehr schnell klar, warum immer mehr Kosmetik-Hersteller auf diesen neuen Inhaltsstoff setzen. Das Wundermittel versorgt die Haut nicht nur mit Feuchtigkeit, es schützt die Haut auch vor einem Feuchtigkeitsverlust. Zudem lässt es sich gut verteilen und hinterlässt ein seidiges Hautgefühl. Auch das sogenannte Einziehverhalten von Cremes verbessert sich merklich mit der Beigabe von Squalan. Dies lässt wiederum die transportierten Wirkstoffe besser in die Haut eindringen.

Für wen eignet sich Squalan?

Du neigst zu trockener, schuppiger Haut? Dann könnte Squalan Wunder bei dir wirken. Denn es bildet einen Film auf der Haut, der wie ein Schutzschild Feuchtigkeit einschließt und vor schädlichen Umweltschadstoffen wie Luftverschmutzung und Staub schützt. Gerade trockene Haut sowie Mischhaut profitieren daher von dem Öl.

Aber auch wenn du zu fettiger Haut neigst, ist der Wirkstoff perfekt für dich. Du denkst mit fettiger Haut solltest du kein Gesichts-Öl verwenden? Weit gefehlt! Denn fettige Haut produziert nur noch mehr Fett, wenn sie nicht genügend Feuchtigkeit bekommt. Außerdem hinterlässt Squalan keinen öligen Film, sondern zieht rasch ein und gleicht die Haut aus. Kurz gesagt: Squalan ist so hautverträglich, dass es praktisch für jeden Hauttyp geeignet ist.

Auch bei Akne kann Squalan die richtige Wahl sein, denn es verstopft keine Poren und wirkt so nicht-komedogen. Trotzdem ist bei Akne immer Vorsicht geboten. Hier solltest du in jedem Fall Rücksprache mit dem Hautarzt halten.

Squalan als Anti-Aging Mittel?

Die Antioxidantien Vitamin C und E sind schon länger als Anti-Aging-Wirkstoffe bekannt. Auch Squalan ist ein Wirkstoff, der ähnlich wie diese Vitamine vor freien Radikalen schützt und dafür sorgt, dass der Fettfilm der Haut nicht oxidiert. Insofern eignet es sich hervorragend als Anti-Aging Mittel.

Squalan für die Haare?

Aber nicht nur die Haut profitiert von dem Feuchtigkeitswunder, auch deine Haare werden es dir danken, wenn du Shampoos oder Conditioner verwendest, die Squalan enthalten. Denn anders als Arganöl oder Kokosöl fettet es nicht, sondern pflegt und zwar ohne deine Haare zu beschweren. Gerade trockene Haare werden so mit genügend Feuchtigkeit versorgt, während die Haare schön luftig bleiben.

Du kannst es auch als Leave-in Produkt in Form eines Haaröls verwenden, um besonders trockene Spitzen in den Griff zu bekommen. Oder du gönnst deinen Haaren eine Pre-Wash-Kur. Dabei verteilst du eine größere Menge des Öls im trockenen Haar und lässt diese einige Stunden einwirken. Erst dann werden die Haare gewaschen. Der Effekt: seidig-weiche und geschmeidige Haarfülle!

Fazit

Egal ob trockene Haut oder strapazierte Haare – Squalan ist ein Alleskönner, der deiner Beauty-Routine den Extra-Kick verpasst und schon bald zu deinem Beauty-Favorit werden könnte.

Unsere Lieblingsprodukte mit Squalan:

 

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Bäume pflanzen mit jedem Klick: Empfehlenswerte Projekte fürs Klima

Bäume pflanzen mit jedem Klick: Empfehlenswerte Projekte fürs Klima

Warum mehr Bäume so wichtig sind

Dass Bäume extrem wichtig fürs Klima sind, weiß natürlich inzwischen jedes Kind. Sie nehmen CO2 auf und geben Sauerstoff ab – ein doppelter Gewinn also. Und trotzdem müssen in der ganzen Welt täglich Millionen von Bäumen anderen Prioritäten der Menschen weichen. Sie werden für ihr Holz auf nicht nachhaltige Art „geerntet“, müssen Platz machen für Landwirtschaft und Weideflächen oder der Wald soll durch Industrie und Städte ersetzt werden.

Ein kleines Beispiel: 2017 wurde pro Minute Regenwald in der Größe von 40 Fußballfeldern abgeholzt! In dieser Geschwindigkeit können Bäume natürlich an anderen Orten niemals nachwachsen und so gerät die Natur immer weiter aus dem Gleichgewicht. Was wir der Natur, den Tieren und uns selbst dadurch antun, wird immer spürbarer und sichtbarer.

Durch das Pflegen und Anpflanzen von Wäldern könnten die Auswirkungen des Klimawandels enorm gesenkt werden. Das bedeutet im Klartext, dass Bäume den Schaden reparieren könnten, den wir als Menschen anrichten. Außerdem dienen sie als Lebensraum für unzählige Tierarten und sorgen so für die wichtige Artenvielfalt im Tierreich. Aber was können wir als Einzelpersonen schon ausrichten? Ganz einfach: Auch kleine Schritte in die richtige Richtung führen zum Ziel! Denn jede Person kann ein bisschen dazu beitragen, dass Wälder geschützt und wieder aufgebaut werden.

Die 10 besten Projekte unterstützen

Es ist überhaupt nicht schwierig, im Alltag ganz nebenbei zum Waldschutz beizutragen, ohne dass du selbst aktiv mit anpacken musst. Durch simple Geschäftsideen gemeinnütziger Organisationen kannst du schon mit einem einzigen Klick etwas Gutes tun und Projekte unterstützen, die sich stellvertretend für die Gesellschaft einsetzen. Und du kannst durch die Wahl deiner Apps, deiner Suchmaschine oder deiner Geschenke dabei helfen. Das geht ganz bequem von zu Hause auf und alles, was du tun musst, ist die richtige Auswahl zu treffen. Mit diesen 10 Projekten kannst du dir sicher sein, dass du deine Zeit und dein Geld gut investierst:

1. Die Suchmaschine „Ecosia“ benutzen

Wenn Google bisher dein bester Freund war, dann solltest du das schnell ändern. Natürlich kannst du weiterhin alles im Internet suchen, was dir gerade so einfällt oder dich interessiert. Aber mit dieser selbstverständlichen Handlung kannst du tatsächlich sogar noch etwas Gutes tun, ganz einfach, indem du über Ecosia suchst. Diese Suchmaschine funktioniert genauso gut, wie jede andere. Nur mit dem Unterschied, dass die Einnahmen aus den Suchanfragen dafür verwendet werden, überall auf der Welt Bäume zu pflanzen. Auf der Website gibt es einen tollen laufenden Zähler, der anzeigt, wie viele Bäume bereits gepflanzt wurden.

Und es wird noch besser: Die Server von Ecosia werden zu 100% durch erneuerbare Energien betrieben und die gepflanzten Bäume entziehen zudem der Atmosphäre CO2. Dadurch ist Ecosia sogar mehr als nur CO2-neutral. Zudem verkauft das Unternehmen keine Daten und verwendet keine Tracker, sind dadurch also extrem daten-freundlich. Du kannst sogar in regelmäßigen Finanzberichten nachlesen, wofür die Einnahmen tatsächlich verwendet wurden.
 


 

2. Bäume pflanzen und verschenken mit „Treedom“

Dieses charmante Projekt hat ein wirklich tolles Gesamtkonzept. Schon wenn man sich die Startseite der Homepage anschaut, hat man richtig Lust, weiterzulesen und die niedlichen Bäumchen auf ihrer Lebensreise zu begleiten. Du kannst dich hier informieren, welche Bäume in welchen Ländern wichtig sind und welch großen Beitrag sie dort nicht nur zu einer gesunden Umwelt leisten, sondern auch für die Menschen vor Ort. Dann kannst du dir ein eigenes Baum-Baby aussuchen und ihn einer lieben Person schenken (zum Beispiel einen kleinen Kakao-Baum für Schokoladenliebhaber).

Mit dem Baumkauf unterstützt du zusätzlich Bauern, die sich um den Baum kümmern und ihn lebenslang pflegen und beernten können. Du kannst deinen Baum auch umtaufen und ihn der beschenkten Person zuweisen. Durch ein Zertifikat weiß der Besitzer genau, wie er sich einloggen kann, um den Fortschritt des Bäumchens zu verfolgen. In einem eigenen Tagebuch „schreibt“ der Baum regelmäßig Neuigkeiten und „postet“ Fotos, etwa von sich in der Baumschule oder wenn er bei einem Kleinbauern vor Ort eingepflanzt wurde.
 


 

3. Mehr als nur Bäume: „Greenforestfund“

Auch bei diesem genialen Projekt kannst du Bäume kaufen bzw. dafür bezahlen, dass sie in deinem Namen gepflegt und erhalten werden. Sehr anschaulich macht die Internetseite das Verhältnis zwischen CO2-Verbrauch eines Menschen und den Bäumen. Jeder Mensch müsste demnach 4 Bäume unterhalten, um den eigenen CO2-Fußabdruck auszugleichen. Für 30 € im Jahr kannst du schon mal einen Baum sichern (und auch verschenken).

Es gibt aber beim Green Forest Fund noch mehr: Du kannst etwa durch eine „Vogelspende“ Hecken als Lebensraum kleiner Vögel pflanzen lassen oder mit einer „Bienenspende“ Lebensraum für Bienen, Hummeln und Schmetterlinge schaffen lassen. Auf dem Blog der Internetseite kannst du dich außerdem umfangreich über den Verlauf des Projektes und die Hintergründe informieren, damit du nicht einfach blind spendest, aber weiterhin keine Ahnung zum Thema hast.
 


 

4. Eine Baumpatenschaft mit „Naturefund“

Bei diesem tollen Fund kannst du ganz schnell und einfach kleinste Beträge spenden und beim Bäume pflanzen helfen. Ein Baum kostet nur 6 € und du kannst auswählen, in welchem Projekt er gepflanzt werden soll. Es gibt zum Beispiel exotische Regenwälder, heimische Streuobstwiesen oder (für Tierfreunde) den Bärenwald in Spanien. Auf den Unterseiten der einzelnen Projekte kannst du dann auswählen, ob du einen Baum selbst kaufen oder verschenken möchtest und ob du einmalig oder regelmäßig dafür spenden möchtest.

Alles auf der Naturefund Website ist sehr übersichtlich und anschaulich gestaltet, so dass du alle wichtigen Informationen auf den ersten Blick siehst und schnell entscheiden kannst. Eine tolle Idee, um kleine Geschenke zu machen oder selbst hin und wieder „übrige“ Euros umweltfreundlich auszugeben.
 


 

5. Engagement in jeder Lebenslage mit „OroVerde“

Die Tropenwaldstiftung Oro Verde hat wirklich an jede Möglichkeit gedacht, um das Spenden für Wälder für jede Situation und jeden Anlass in den Fokus zu rücken.

Hast du etwa schon einmal daran gedacht, eine eigene Spendenaktion zu starten? Hier ist das mit wenigen Klicks realisierbar und du bekommst jede Menge Unterstützung und Ratschläge. Oder du könntest anregen, dass sich deine Firma gemeinsam als Unternehmen engagiert, auch dafür bietet Oro Verde Rat und Hilfe. Wenn eine Hochzeit oder ein anderes großes Fest ansteht, kannst du eine Anlass-Spende starten. Und wenn du ganz weit in die Zukunft denken willst (oder jemanden kennst, der sich darüber Gedanken macht), ist sogar ein Testament im Sinne des Regenwaldes möglich. Es gibt wirklich fast nichts, das du nicht für den Regenwald tun kannst.
 


 

6. Urlaub buchen und Bäume pflanzen mit „Clickatree“

Wann hast du zuletzt einen Urlaub im Internet gebucht? Das macht heute fast jeder so, denn auf diesem Weg findet man einfach die besten Preise, hat alles übersichtlich und in kurzer Zeit ist es erledigt. Wie toll wäre es, wenn du dabei auch noch (so ganz nebenbei) etwas Gutes tun könntest? Das geht mit Hilfe von Clickatree.

Dort kann man nicht nur Bäume direkt kaufen und pflanzen lassen (funktioniert so einfach wie Onlineshopping), sondern auch über die Partnerseite Bedandtree zur Online-Urlaubsbuchung wie zum Beispiel Booking.com weitergeleitet werden. Auf diesem Wege wird dann pro Buchung ein Baum gepflanzt. So einfach geht das, ohne dass du etwas davon merkst oder selbst etwas tun bzw. zahlen musst!

Außerdem stellt dir Clickatree noch einige weitere spannende Möglichkeiten vor, wie du beim Surfen im Internet gratis Bäume pflanzen lassen kannst.
 


 

7. „Eden Reforestation Projects“ bei Amazon-Käufen helfen

Hier ist gleich nochmal eine tolle Möglichkeit, zu helfen, ohne selbst investieren zu müssen. Mit diesem Projekt trägst zu dazu bei, dass Bäume in Ländern wie Nepal, Haiti oder Kenia gepflanzt werden. Wenn du das nächste Mal etwas bei Amazon bestellst, klicke nicht sofort auf kaufen, sondern nimm einfach eine kurze Änderung vor: Über Amazon Smile kannst du auswählen, dass den Eden Reforestation Projects 0,5% deines Einkaufsbetrages gespendet wird. Einfach so, ohne dass du draufzahlen musst.

Die Spende bezahlt Amazon, du musst lediglich daran denken und über smile.amazon.de aussuchen, an welche Organisation gespendet werden soll. Das kostet dich nur wenige Minuten. Natürlich kannst du auch eine andere Organisation auswählen, die Hauptsache ist, dass du es tust!

Eden Reforestation Projects hat übrigens noch viele weitere Partner, bei denen du mit deinen Einkäufen das Bäumepflanzen fördern kannst. Natürlich kannst du auch ihre Arbeit direkt mit einer Spende unterstützen.
 


 

8. Werbung schauen und Bäume pflanzen mit „Bubbly Tree“

Kaum etwas geht mehr auf die Nerven als unerwünschte Werbung. Egal ob beim Fernsehfilm, vor einem YouTube-Video oder in Großstädten auf riesigen Bildschirmen – man fühlt sich ständig belästigt und beeinflusst. Besser wird es aber, wenn du dir die Werbung aus eigener Wahl anschaust, weil du weißt, dass du damit etwas Gutes bewirkst. Genau so funktioniert nämlich Bubbly Tree, wo du dich dafür entscheiden kannst, dir Werbespots anzusehen, für die im Gegenzug Bäume gepflanzt werden.

Sobald du einen Werbespot komplett angesehen hast, wird im Gegenzug ein Baum finanziert. Das kostet dich nur wenige Minuten und keinerlei Geld, aber durch die Werbeeinnahmen kann die Organisation ganze Wälder finanzieren. Du kannst die Seite auch durch einen Klick mit Freunden über alle sozialen Medien teilen und so für mehr Reichweite sorgen.
 


 

9. Finger vom Handy lassen mit der „Forest App“

Das kennst du bestimmt auch: Eigentlich gäbe es wichtige Aufgaben, die erledigt werden müssen und Konzentration erfordern. Solange das Handy aber so viele Ablenkungen bietet, fehlt einfach der Fokus, um ein Ziel wirklich effektiv zu erreichen. Damit macht diese App jetzt Schluss. Du setzt dir einen Timer (zum Beispiel für 2 Stunden), der dein Handy für diesen Zeitraum lahmlegt.

Ein kleines integriertes Spiel bietet zusätzlichen Anreiz, denn mit jedem gesetzten Timer wird ein winziger virtueller Baumsamen in einem virtuellen Wäldchen gepflanzt, dem du beim Sprießen zusehen kannst (bist du jedoch nicht konsequent und brichst den Timer vorzeitig ab, geht ein Bäumchen ein). So wächst dein kleiner Wald immer weiter und du kannst immer mehr verschiedene Bäume freischalten. Und wenn du fleißig bist, werden auch echte Bäume freigeschaltet, die von den App-Betreibern gepflanzt werden!

Forest App im Google Play Store downloaden
Forest App im Apple App Store downloaden

Mehr tolle Öko-Apps für ein nachhaltiges Leben stellen wir dir hier vor.
 


 

10. Schmuck shoppen und Bäume pflanzen mit „Treevotion“

Du kannst bei schönen Teilen einfach nicht widerstehen und investierst einfach gerne in außergewöhnliche Accessoires? Dann hast du mit Treevotion doppelt Grund zur Freude, denn in diesem Onlineshop kannst du nicht einfach nur ein neues Stück in den Warenkorb klicken. Du erwirbst gleichzeitig mit den schönen Armbändern auch immer einige Bäume, die in deinem Namen gepflanzt werden, wo sie am nötigsten sind. So ein Stück ist auch ein tolles Geschenk für die beste Freundin.

Je nach Design werden zwischen 2 und (bis zu) 20 Bäumen gepflanzt! Und du bekommst dafür ein schönes Schmuckstück, mit dem du dich immer daran erinnern kannst, dass nun dank dir einige Bäume mehr in der Welt wachsen. Verfolgen kannst du das Projekt über einen informativen Blog, der genau zeigt, wie gearbeitet wird und wo das Geld bzw. die Bäume landen.
 

 

Foto: Puwasit Inyavileart / stock.adobe.com

Buchtipp: „Einfach Vegan 5“ von Katy Beskow

Buchtipp: "Einfach Vegan 5" von Katy Beskow

Bereits auf Instagram begeisterte uns Katy Beskow mit ihren leckeren veganen Rezepten. Mit ihrem Buch „Einfach Vegan 5“ zeigt sie, wie einfach veganes Kochen sein kann – mit wenig Zutaten und geeignet für die ganze Familie. Vegan bedeutet nicht direkt schwierig, du musst nur wissen, wie es geht.

Du hast oft den Wunsch, vegan zu leben, denkst aber, es ist viel zu zeitaufwendig und schwierig? Deine Familie denkt, dass vegane Rezepte langweilig und öde sind?
Genau dafür ist das Kochbuch von Katy Beskow perfekt. Sie stellt uns nicht nur leckere Gerichte vor, sondern die ersten Seiten sind gefüllt mit wertvollem Knowhow. So gibt sie beispielsweise Tipps zum unkomplizierten Kochen oder eine vegane Lebensmittelliste an die Hand, mit der du immer gut ausgerüstet bist. Das Kochbuch ist sowohl für Einsteiger sowie auch für Fortgeschrittene geeignet.

 

 

Über Katy Beskow

Katy Beskow setzt sich privat für viele Naturschutzorganisationen ein und lebt bereits seit 13 Jahren vegan. Beruflich ist sie Köchin, Kochschullehrerin und Kochbuch-Autorin und schreibt Kolumnen, beispielsweise zu Themen wie Nachhaltigkeit oder Lebensmittelverschwendung.
Sie betreibt einen Blog mit vielen weiteren veganen Rezepten auf katybeskow.com.

Einfach Vegan 5: Die Rezepte

Im Kochbuch „Einfach Vegan 5“ gibt es über 100 verschiedene vegane Rezepte. Aufgeteilt sind diese in Suppen, Mittagessen, Abendessen, Süßes und Basisrezepte. Somit ist für jeden Anlass etwas dabei. Alle Rezepte sind unkompliziert und einfach zu verstehen.

Besonders vorteilhaft sind die kurzen Zutatenlisten und die Tipps, welche bei jedem Rezept am Ende dabeistehen. Obwohl sie meistens aus nur 5 Zutaten bestehen, sind sie sehr abwechslungsreich.

Die Gerichte sind familientauglich und Kinder werden sich vor allem über die Rezepte wie „Wassermeloneneis am Stiel“ oder „Schoko-Haselnuss-Schnecken“ freuen. Bei jedem Rezept stehen neben Zutatenliste und Tipp auch eine einfache Anleitung dabei und natürlich Bilder vom jeweiligen Gericht. Die Mahlzeiten sind schnell und einfach zuzubereiten, sodass du auch nach einem anstrengenden Arbeitstag ein leckeres veganes Essen zaubern kannst.

Das Besondere am Kochbuch „Einfach Vegan 5“

Das Kochbuch ist nicht nur für Veganer geeignet, sondern auch für Personen, die einfach gerne etwas Neues ausprobieren möchten. Auf den ersten Seiten gibt Katy Beskow einen Überblick über das einfache, vegane Kochen und erleichtert somit den Einstieg. Denn wenn du weißt, was du zuhause haben musst, fällt dir der vegane Essenstil viel leichter.

Unser Fazit

Das Kochbuch „Einfach Vegan 5“ zeigt dir, wie du als Anfänger oder auch als Profi das vegane Kochen einfach gestaltest. Vegan heißt nicht immer direkt aufwendig. Das bringt Katy Beskow in ihrem Buch gekonnt zum Ausdruck. Die Rezepte sind sehr vielfältig und lassen sich gut für die ganze Familie kochen. Vor allem für Kinder sind leckere Rezepte dabei. Unser Favorit: Die pikanten Bohnen-Avocado-Wraps, die man auch wunderbar mit weiteren Zutaten ergänzen kann.

Veganes Kochen ganz ohne Stress und Hektik – mit diesem Kochbuch weißt du, welche Lebensmittel du einkaufen musst und bist bestens ausgestattet. Überzeuge mit diesen leckeren und einfachen Rezepten dich und dein Umfeld vom veganen Essen. Das tut nicht nur deiner Gesundheit gut, sondern du tust auch aktiv etwas für den Umweltschutz.
 

Einfach Vegan 5
Einfach vegan 5: Schnelle Rezepte mit 5 Zutaten für jeden Tag // auf Amazon kaufen 

 

Fotos: ars vivendi, Luke Albert

Getestet: Kann man durch FatFix Kapseln wirklich abnehmen?

Getestet: Kann man durch FatFix Kapseln wirklich abnehmen?

Was genau ist FatFix?

Bei FatFix handelt sich um ein Abnehmmittel, das als Kapseln angeboten wird und durch eine regelmäßige Einnahme den Abnehmeffekt verstärken und unterstützen soll. Laut Hersteller soll hierbei ein Gewichtsverlust von bis zu 15 kg in einem Monat erreicht werden können.

Die Wirkung

FatFix hat eine sogenannte Zwei-Phasen-Wirkung. Das bedeutet, dass zum einen der Fettstoffwechsel angeregt und zum anderen auch eine Ausschwemmung von Giftstoffen begünstigt wird. Weiter soll das Produkt auch einen positiven Einfluss auf den Cholesterin- und den Blutzuckerspiegel haben. So soll FatFix sich insgesamt positiv auf die Gesundheit auswirken und einem drohenden Jo-Jo-Effekt vorbeugen. Mit Eintritt in die erste Phase wird der Körper auf das anstehende Abnehmen vorbereitet. Danach tritt für einen Zeitraum von 24 Stunden die aktive Fettverbrennung in Kraft.

Die Inhaltsstoffe

FatFix besteht aus rein natürlichen Inhaltsstoffen. So wird mit den Wirkstoffen des Zitronenmelissen-Extrakts, des Hopfenextrakts, grünem Teeextrakt sowie einem Rohkaffeeextrakt gearbeitet. Weiter enthalten die Kapseln Weizengras, L-Theanin, Spirulina, Safran-Blütenextrakt sowie die Vitamine K2, D, B6, B1 und B2 und Melatonin.

Durch das Hopfenextrakt wird eine beruhigende Wirkung erzielt. Es enthält Bitterstoffe und ätherische Öle, die die Zellen schützen, Entzündungen hemmen und antibakteriell wirken. Es wird ein gesunder Schlaf gefördert.

Das grüne Teeextrakt entfaltet vor allem eine antioxidative Wirkung. Zudem wird der Stoffwechsel angeregt.

Das Rohkaffee-Extrakt enthält Koffein und Chlorogensäure. Dies regt die Fettverbrennung an und verhindert, dass weiteres Fett eingelagert wird.

Weizengras als Bestandteil ist gut für die Haut und dient der Stärkung des Immunsystems. Zudem wird die Entgiftung der Leber unterstützt.

Die Wirkung von Spirulina zeigt sich vor allem in der Drosselung des Appetits. Daneben hilft es bei der Ausleitung von Wasser.

Durch L-Theanin werden die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit gesteigert. Weiter ist L-Theanin für die blutdrucksenkende Wirkung verantwortlich.

Safran-Blütenextrakt enthält sowohl Bitterstoffe als auch ätherische Öle, die den Stoffwechsel anregen.

Zuletzt unterstützt auch Melanin die Schlafqualität und die Aktivierung des Stoffwechsels.

Risiken und Nebenwirkungen

Nebenwirkungen unter der Einnahme von FatFix sind soweit keine bekannt. Da es sich aber um ein Produkt mit natürlichen Inhaltsstoffen handelt, kann es unter Umständen zu Unverträglichkeiten oder allergischen Reaktionen kommen. Auch das enthaltene Koffein wird nicht von jedem gut vertragen.

Weitere Fakten

Das Produkt kannst du beispielsweise auf Amazon erwerben.

Die Einnahme von FatFix erfolgt täglich. Die tägliche Dosis beträgt 1 Kapsel und wird mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen. Es wird empfohlen, dass du das Mittel morgens vor dem Frühstück einnimmst. Darüber hinaus ist keine weitere Ernährungsumstellung nötig, damit die Wirkung eintritt.

Kann man mit FatFix wirklich abnehmen?

Die Beschreibung des Produkts und die Wirkung der Inhaltsstoffe hören sich vielversprechend an. Doch tritt die gewünschte Wirkung auch tatsächlich ein? Hier zeigen sich verschiedene Erfahrungsberichte und Selbstversuche. Viele Probanden berichten tatsächlich von Abnehmerfolgen. Auch zeigt sich ein gemindertes Hungergefühl, was das Abnehmen unterstützt. Die Probanden konnten in dem vorgenannten Zeitraum von 30 Tagen zwar nicht immer die angepriesenen 15 kg verlieren. Dennoch zeigte sich ein Minus von einigen Kilos auf der Waage. Zudem berichten die Probanden, dass sie während der Zeit nicht hungern mussten und sich auch körperlich gut gefühlt haben. Es setzten zum einen Effekte hinsichtlich der Fettverbrennung ein, zum anderen steigerte sich aber auch insgesamt das Wohlbefinden. Die FatFix Erfahrungen sind also durchweg positiv.

Unser Fazit

Die Tests und Erfahrungsberichte haben gezeigt, dass du mit der Abnehmkapsel FatFix tatsächlich Erfolge erzielen kannst. So lässt das Mittel nicht nur die Pfunde purzeln, sondern es unterstützt deinen Körper auch zusätzlich bei der Entgiftung, was zu einem gesteigerten Wohlbefinden führt und deinen Körper insgesamt gesünder und fitter werden lässt.

Generell ist es aber natürlich empfehlenswert, sich nicht allein auf die Wirkung von Abnehmkapseln zu verlassen, sondern zusätzlich auf eine gesunde Ernährung mit Kaloriendefizit und mehr Bewegung zu setzen, wenn du abnehmen möchtest.

 

Dieser Artikel zu einem Gesundheitsthema ist nicht für Selbstdiagnosen gedacht und kann eine ärztliche Diagnose nicht ersetzen.

Foto: Dmytro Flisak / stock.adobe.com

Von Strohhut bis Sonnenbrille: Unsere 4 Must-Have Sommer-Accessoires

Sommer-Accessoires

Wenn die Sonne am Himmel strahlt und die Temperaturen steigen, neigen wir dazu, unsere Garderobe auf luftig-leichte Outfits umzustellen. Doch ein sommerliches Kleid oder eine lockere Bluse allein machen noch keinen perfekten Sommerlook aus. Es sind oft die kleinen Dinge, die den Unterschied machen. Accessoires sind das i-Tüpfelchen, das einem Outfit Charakter und Individualität verleiht.

In diesem Artikel und präsentieren dir vier unverzichtbare Sommer-Accessoires Schmuckstücke, die deinem Look das gewisse Etwas verleihen und sich harmonisch in jedes Outfit einfügen. Lass dich inspirieren und entdecke, wie du mit den richtigen Begleitern deinen Sommerlook auf das nächste Level hebst!

1. Bambus- und Strohtaschen: Das It-Piece unter den Sommer-Accessoires

Wer möchte schon im Sommer ganz auf die Hilfe der praktischen Handtasche verzichten? Doch die schweren Exemplare aus dickem Leder sind an heißen Tagen wirklich nicht die beste Lösung. Ein Trend verspricht Abhilfe und ist darüber hinaus noch sehr gut für die Umwelt: Handtaschen aus Bambus oder Stroh. Was sich zunächst nach einem instabilen Konstrukt anhört, kann in der Praxis seine ganze Qualität unter Beweis stellen.

Durch ihr neutrales Aussehen lassen sich diese Taschen außerdem mit praktisch allen Outfits kombinieren. Also ein Grund mehr, um die aktuellen Design-Trends genau unter die Lupe zu nehmen. Schon längst sind sie mit ganz unterschiedlichen Mustern und in diversen Größen verfügbar.

2. Sonnenbrillen: Das Must-Have für strahlende Tage

Kein Sommer ohne Sonnenbrille! Dieses Accessoire ist nicht nur ein modisches Statement, sondern auch ein unverzichtbarer Begleiter, um die Augen vor der intensiven Sommersonne zu schützen. Dabei reicht die Auswahl von klassischen Pilotenbrillen über trendige Cat-Eye-Modelle bis hin zu geometrischen Formen, die jedem Outfit das gewisse Etwas verleihen.

Neben dem modischen Aspekt erfüllt die Sonnenbrille auch eine wichtige Funktion. Hochwertige Gläser schützen die Augen vor schädlichen UV-Strahlen und beugen so Augenschäden vor. Es lohnt sich also, in ein gutes Modell zu investieren, das nicht nur schick aussieht, sondern auch optimal schützt.

Egal, ob am Strand, beim Stadtbummel oder auf dem Weg ins Büro – die Sonnenbrille ist immer dabei. Dabei kann man je nach Outfit und Anlass zwischen verschiedenen Modellen wechseln. Ein Tipp: Halte Ausschau nach Modellen mit wechselbaren Gläsern. So kannst du je nach Stimmung und Outfit die Farbe der Gläser anpassen und hast immer den perfekten Look parat.

3. Stilvoll: Die passende Armbanduhr

Wie könnte man die Zeit stilvoller ablesen, als mit einer hochwertigen Armbanduhr? So verwundert es nicht, dass die Zeitmesser auch im Zeitalter des Smartphones in keinem Fall ausgedient haben. Übrigens sind die Exemplare der luxuriösen Hersteller gebraucht schon vergleichsweise günstig zu haben. So muss der Weg in die Oberklasse der Luxusuhren nicht länger verschlossen bleiben.

Auch bei der Armbanduhr ist es wichtig, auf Aussehen und Anlass zu achten. Experten raten aus dem Grund dazu, die Wahl der Uhr an der Auswahl der Schuhe zu orientieren. So kannst du sicherstellen, dass das gewünschte Modell auch zum jeweiligen Anlass passt. Wer über eine etwas größere Auswahl mit ein paar verschiedenen Exemplaren verfügt, der tut sich anschließend bei der Feinabstimmung dieses so besonderen Accessoires noch leichter.

Es lohnt sich also, auch im Sommer nicht auf dieses so ästhetische Utensil und seine besondere Strahlkraft zu verzichten. Da kann die digitale Uhr des Smartphones in keinem Fall mithalten.

4. Sommer-Accessoires: Hüte wieder im Kommen

Er war zwar nie ganz weg, und doch fühlt es sich jetzt an wie ein großes Comeback. Sommerhüte erleben wieder einen klaren Aufschwung und dürfen für das sommerliche Outfit auf keinen Fall fehlen. Zum einen sind sie von den großen Designern schon in vielen verschiedenen Varianten in die Regale gewandert. Dadurch bietet sich die Chance, zu praktisch jedem Outfit den passenden Hut zu finden und damit die eigene Persönlichkeit zum Ausdruck zu bringen.

Auf der anderen Seite gibt es im Sommer nichts praktischeres, als einen leichten Hut. Dieser bietet einerseits die Chance, sich vor einer zu starken Sonnenstrahlung zu schützen. Schon aus gesundheitlicher Perspektive macht das Tragen aus dem Grund durchaus Sinn. Darüber hinaus ist der Sommerhut eine gute Chance, um gerade an heißen Sommertagen etwas Kühle zu genießen. Umso mehr lohnt es sich, gleich mehrere Ausfertigungen dieses so praktischen und gut aussehenden Accessoires im Schrank parat zu haben. Dann ist es möglich, bei Bedarf zu jeder Zeit darauf zuzugreifen.

Unser Fazit zu den wichtigsten Sommer-Accessoires

Der Sommer bietet unzählige Möglichkeiten, sich modisch auszudrücken und seinen eigenen Stil zu unterstreichen. Mit den richtigen Accessoires, sei es die perfekte Tasche, die passende Uhr, ein schicker Hut oder eine stylische Sonnenbrille, bist du immer bestens ausgestattet und bereit für sonnige Tage. Lass dich inspirieren und finde deine persönlichen Sommer-Essentials, die deinen Look perfektionieren!

Foto: halayalex / stock.adobe.com

Das Dirndl – nicht nur auf der Wiesn ein Hingucker

Das Dirndl - nicht nur auf der Wiesn ein Hingucker

Wenn du glaubst, dass man ein Dirndl nur auf der Wiesn tragen kann, dann müssen wir dich enttäuschen. Dirndls liegen derzeit voll im Trend und eignen sich vor allem für junge Menschen, die sich nicht an den Mainstream anpassen wollen. Es hat einen Grund, dass auch immer mehr Promis sich gerne im Dirndlkleid ablichten lassen. Dieses besondere Kleidungsstück kann – je nach Schnitt und Farbe – mal sexy, mal zurückhaltend, mal traditionell und mal sehr modern wirken.

Traditionelle Anlässe – der Klassiker für Dirndl-Liebhaber

Wenn du das Dirndl bei traditionellen Anlässen trägst, liegst du niemals falsch. Suchst du dir ein zeitloses und vor allem hochwertiges Stück bei Alpenclassics aus, kannst du das zum Beispiel zu Straßenfesten und zu Ausflügen tragen, bei denen im Anschluss noch gefeiert wird. Auch beim Jubiläum, bei Geburtstagen oder bei einer typische traditionellen Hochzeit ist das Dirndl nicht fehl am Platz. Vor allem Brautpaare, die Trachten lieben, heiraten immer häufiger in Lederhosen und Dirndl. In dem Fall solltest du dich als Hochzeitsgast anpassen und ebenfalls zur Tracht greifen. Zum klassischen Jägerball und jeglichen Volksfesten passt das Dirndl sowieso.
 


 

Den Anlass genießen und Dirndl tragen

Natürlich muss es nicht zwingend einen speziellen Anlass geben, damit du das Dirndl aus dem Schrank holen kannst. Willst du einen schönen Abend mit Freunden oder der Familie im Biergarten verbringen? Dann bietet es sich an, dass du ein Dirndl aussuchst, das wunderbar in das Ambiente passt. Ob du in dem Fall zu einem langen, eher gedeckten Modell greifst oder doch lieber zum knappen Dirndlkleid, das jede Menge Sexyness ausstrahlt, bleibt ganz dir überlassen.

Natürlich kannst du nicht nur die warmen Sonnenstrahlen im Biergarten im Dirndl genießen, sondern auch einen Abend im Restaurant. Gerade bei Treffen innerhalb der Familie oder mit Menschen, die du gut kennst, gibt es sicher keinen strengen Dresscode. Wenn dein Outfit perfekt zur Location passt, fühlst du dich garantiert nicht unwohl, sondern genau richtig gekleidet. Das zünftige Wirtshaus bietet sich hier natürlich als Treffpunkt eher an als eine Cocktailbar.
 


 

Dirndl zu offiziellen Anlässen tragen – manchmal eine gute Idee

Natürlich solltest du das Dirndl nicht zu einem Vorstellungsgespräch oder wichtigen Meetings tragen. Handelt es sich allerdings zum Beispiel um eine Vorstellung als Bedienung im Biergarten oder Restaurant, kannst du darin eine gute Figur machen. Ziehe ruhig ein zünftiges Outfit an, um zu zeigen, dass du perfekt zum Arbeitgeber passt. Zu Verabschiedungen von Arbeitskollegen oder Abschlussfeiern kannst du als Gast ebenfalls gerne ein Dirndl tragen, sofern kein anderweitiger Dresscode zwingend vorgesehen ist.
 


 

In der Freizeit immer eine gute Figur machen

In der Freizeit ist generell alles erlaubt, was dir gefällt. Weniger bietet sich das Tragen eines Dirndls natürlich an, wenn du Sport treibst. Bei der Fahrradtour oder einer Wanderung darf das gute Stück also getrost im Schrank bleiben. Handelt es sich allerdings um einen kleinen Ausflug mit anschließendem Kaffeetrinken oder eine Bummel durch die Fußgängerzone, kannst du ruhig ein Dirndl tragen. Allerdings solltest du dir dessen bewusst sein, dass gerade im Norden Deutschlands Dirndls nicht sehr verbreitet sind. Es könnte also durchaus sein, dass du mit diesem besonderen Kleidungsstück auffällst. Wenn dir das nichts ausmacht, dann trage das Dirndl ruhig auch bei der Shoppingtour mit Freunden, beim Besuch in der Eisdiele oder während eines Abstechers in den Zoo. Sogar auf dem Konzert kannst du das Dirndl anziehen, sofern der Musikstil und das Publikum passen.
 

 

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Wer war eigentlich Gilbert Baker?

Wer war eigentlich Gilbert Baker?

Steckbrief

Vollständiger Name: Gilbert Baker
Geboren: 2. Juni 1951, Chanute, Kansas, Vereinigte Staaten
Verstorben: 31. März 2017, New York City, New York, Vereinigte Staaten
Geschwister: Ardonna
Beruf: Designer, Schauspieler, Bürgerrechtler, Bildender Künstler
Sternzeichen: Zwillinge

Gilbert Baker – farbenfroher Botschafter für sexuelle Toleranz

Sein Leben war so bunt und bewegt, wie sein Meisterwerk: Der Künstler Gilbert Baker erschuf in den 1970er Jahren die Regenbogenflagge als Zeichen für sexuelle Toleranz und Gewaltfreiheit. Er war Menschenrechtler und eine Ikone der Schwulen- und Lesbenszene.

Gilbert Baker

Die Botschaft der Regenbogenflagge

Warum sollen Männer nicht Männer und Frauen nicht Frauen lieben können? Homosexuelle hat es schon immer gegeben. In manchen Kulturen galt die gleichgeschlechtliche Liebe sogar als äußerst schick und nobel. Gilbert Baker wuchs in einem weniger toleranten Klima auf. In den USA der 1950er und 1960er Jahren galt Homosexualität in den meisten Bundesstaaten noch als Straftat.

Mit der Regenbogenflagge setze der schwule Künstler ein Zeichen für die Vielfalt der Natur und den friedlichen Umgang mit Anders-Liebenden. Schon seit dem Mittelalter nutzten Freiheitskämpfer den Regenbogen als Symbol. In Deutschland schwenkten die Kämpfe der Bauernkriege den Regenbogen für mehr Freiheit und soziale Gleichheit. In den 1960er Jahren kreierte die italienische Friedensbewegung die heute noch bekannte „Pace“ (ital. für „Frieden“) Flagge.

Der Künstler Gilbert Baker übernahm das Symbol wenig später für den friedlichen Kampf für sexuelle Freiheit. Er hat die Flagge also nicht wirklich erfunden, sie aber weltberühmt gemacht. Trotz seiner Popularität erhob Baker niemals markenrechtliche Ansprüche auf die Regenbogenflagge. In seinem Entwurf sah er ein freies Geschenk für die ganze Menschheit.

Vom prüden Kansas ins liberale San Francisco

Gilbert Baker wurde am 2. Juni 1951 in Chanute im US-Bundesstaat Kansas geboren. Seine Eltern waren ein Richter und eine Lehrerin, die Großmutter hatte ein Bekleidungsgeschäft und nähte selbst. Das Umfeld war prüde und konservativ. Bis heute zählt Kansas zu den schwulenfeindlichsten Orten der USA. Bakers Pläne Schneider und Modedesigner zu werden, wurden von den Eltern kritisch gesehen.

Um der Kleinbürgerlichkeit und Enge Kansas zu entgehen, meldete sich Baker im Alter mit 19 Jahren zum Militärdienst. Mit der Ausgrenzung und Anfeindung, die ihm dort begegnen sollten, hatte er allerdings nicht gerechnet.

Ihm blieb nur eine Lösung, den homophoben Attacken seiner Kameraden zu entgegen – der Sanitätsdienst. Für Baker sollte der Wechsel zu den Versorgungseinheiten ein wahrer Glücksgriff werden. Immerhin wurde er kurz darauf ins ferne Kalifornien und schwulenfreundliche San Francisco verlegt.

Schon während seiner Militärzeit hat er heimlich angefangen, sich das Nähen beizubringen. Nach dem Ausscheiden machte er intensiv weiter und erfüllte sich seinen großen Traum: Er wurde Designer.

Im liberalen Klima San Francisco fühlte er sich endlich pudelwohl. Bald lernte er einflussreiche Gesichter der Schwulenszene kennen. Unter seinen Freunden war auch der bekannte Politiker und Menschenrechtler Harvey Milk.

Eine Karriere als Künstler und Designer

Als Liebhaber der knallbunten Designs war Baker in der Gay-Community beliebt. Er konnte aber auch „normal“ und entwarf eingängige Banner und Symbole für eine internationale Flaggen-Fabrik.

Kein Wunder also, dass Harvey Milk ausgerechnet Baker damit beauftragte, eine neue Flagge für die Schwulenbewegung zu entwerfen. Das Klima im San Franciscos war zwar toleranter als anderswo, trotzdem nicht frei von Spannungen. Milk und weitere politische Aktivisten kämpften in den 1970er friedlich für die Anerkennung der Homosexualität und gegen den allgemeinen US-amerikanischen Konservatismus.

Geplant war eine Parade unter dem Motto „Gay Freedom Day“. Zu diesem Anlass sollte die neue Flagge für sexuelle Freiheit und Gleichheit zum ersten Mal präsentiert werden.

Baker ging begeistert ans Werk. Später kommentierte er die Beginne seiner Arbeit mit den Worten: „Ich war einfach zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle.“ Im Gay Community Center nähte und bastelte er wochenlang mit dreißig Helfern.

Zum Regenbogensymbol sagte der Künstler: „Der Regenbogen erschien mir perfekt, er drückt auf natürliche Weise die Vielfalt unserer Rassen, Geschlechter und Altersgruppen aus – und er ist ein Symbol des Himmels.“

Ursprünglich sollte seine Flagge, anders als bisherige Varianten, acht statt sechs Farben zeigen: Pink für Sexualität, Rot für die Lebensfreude, Orange als Farbe der Heilung, Gelb für die Sonne, Grün repräsentiert die Natur, Türkis steht für Magie, Blau für Frieden und Violett für den freien Geist.

Aus Mangel an pinken und türkisen Stoffen fielen die beiden Farben schlussendlich wieder weg. Die Originalflagge von damals ist heute im New Yorker Museum of Modern Art zu bestaunen.

Sonnige Zeiten unter dem Regenbogen

Der Mord an Harvey Milk im Herbst 1978 hatte San Francisco unter Schock gesetzt. Danach öffnete sich die Stadt für eine neue Welle der Liberalisierung und Gilbert Baker war mit dabei. Für San Franciscos erster Bürgermeisterin Dianne Feinstein entwarf er Plakate und Labels.

In den kommenden Jahren schwenkten Schwule und Lesben auf der „San Francisco Gay Pride“-Parade am liebsten von Baker entworfene Flaggen oder trugen seine bunten Kostüme.

Für die Demokratische Partei der USA stattete er einen kompletten Parteitag in San Francisco künstlerisch aus. Seine Design-Tätigkeit war weltweit gefragt. Baker erschuf Buntes, Schräges und Ausdrucksstarkes für liberale Politiker, Staatsoberhäupter, Promis und Adelige.

Zum 25. Jahrestag der Stonewall Unruhen schneiderte eine Riesen-Regenbogenflagge. Das mehrere hundert Meter lange Stück wurde 1994 von Schwulen und Lesben durch die Straßen New Yorks getragen. Sie gedachten damit den Ereignissen von 1969, die sich rund um die Schwulen-Bar Stonewall Inn und die Christopher Street ereignet hatten. Damals wehrten sich Schwule und Transvestiten gegen die Verhaftung durch die New Yorker Polizei.

2003 präsentierte er eine noch größere Version seines Meisterwerks. Erstmals in allen 8 Farben und zwei Kilometer lang schlängelte sich die bunte Pracht durch die Straßen von Key West (Florida).

Der Mensch und Mann Gilbert Baker

Obwohl Gilbert Baker ein schillerndes Gesicht der Schwulen- und Lesbenbewegung war, wurde über sein Privatleben nur sehr wenig bekannt. Wenn er in der Öffentlichkeit erschien, dann mit seiner wahrscheinlich größten Liebe, der Regenbogenflagge.
Wen er in privaten Räumen liebte und ob er sich in Beziehungen befand, behielt der umtriebige Künstler lieber für sich.

Im Jahr 2012 setzte ihm ein plötzlich erlittener Schlaganfall schwer zu. Mühsam kämpfte er sich zurück ins Leben, blieb aber eingeschränkt. Am 31. März 2017 fand man Baker tot in seinem New Yorker Appartement. Mit nur 65 Jahren war die Künstler-Ikone an Herzversagen viel zu früh gestorben.

Nach dem Bekanntwerden seines Todes ehrte ihn Google, indem wochenlang die Regenbogenflagge als „Doogle“ gehisst wurde. Millionen von Schwulen und Lesben weltweit änderten ihre Social-Media-Profilfotos und tauchten die virtuelle Welt in ein Meer aus Regenbogenfarben. Seine nach ihm benannte Stiftung Gilbert Baker Foundation setzt sich auch weiterhin für die Rechte der LGBT-Community ein.

Gilbert Baker Hommage in Paris

 

Fotos: belyaaa / stock.adobe.com; Gareth WatkinsEigenes Werk, CC BY 3.0, Link; CahtlsOwn work, CC BY-SA 4.0, Link

Starte jetzt die Fitness-Challenge: 10 tolle Ideen für dich und deine Freunde

Starte jetzt die Fitness-Challenge: 10 tolle Ideen für dich und deine Freunde

Dass regelmäßiger Sport wichtig ist, ist kein Geheimnis mehr. Aber immer wieder die gleichen Kurse oder das gleiche Home-Workout sind auf Dauer leider sehr monoton. Selbst gemeinsames Training mit Freunden läuft meist so ab, dass ihr nebeneinander jeder sein Programm durchzieht. Fehlt dir dabei auch oft der Spaß und die Herausforderung? Dann baue doch einfach öfter mal eine kleine Challenge ein, durch die ihr euch aneinander messen könnt. Dadurch motiviert ihr euch gegenseitig zu neuen Höchstleistungen, könnt euch anfeuern und gemeinsam lachen und jubeln. Sport wird zum Gemeinschaftserlebnis und fühlt sich nicht mehr an wie eine persönliche Pflicht. Und zusätzlich probiert ihr immer wieder etwas Neues aus, an das ihr euch allein vielleicht nicht gewagt hättet.

Falls dir die Ideen fehlen, wie du dich und deine Freunde immer wieder herausfordern kannst, können wir dir helfen. Mit diesen erprobten Challenges könnt ihr euch immer wieder gemeinsame Ziele setzen, die realistisch sind und Spaß machen.

1. Die Schritte-Challenge

Voraussetzung für diese Challenge ist, dass ihr alle einen Schrittzähler besitzt oder euch eine App herunterladet. Nehmt euch eine bestimmte Mindestanzahl Schritte vor, zum Beispiel 10.000 pro Tag. Damit es realistisch wird, solltet ihr die Challenge eine Woche durchziehen, denn es ist je nach Alltag bei jedem verschieden, wie viel man tatsächlich laufen kann. Am Ende der Woche gewinnt dann derjenige, der die vereinbarte Schrittanzahl am höchsten übertroffen hat.

2. Die Plank-Challenge

Für viele Übungen stellt die Plank die Grundposition dar. Als Basis ist sie daher immer gut für eine kleine, spontane Challenge. Geht einfach zu zweit oder in der Gruppe in die Plank und haltet so lange wie möglich durch. Gewonnen hat natürlich, wer als letzte Person in der Plank ausharrt, wenn alle anderen schon wieder flach auf dem Bauch liegen. Vielleicht wirft am Anfang jeder einen Euro in einen Sammelbehälter und der Sieger bekommt davon einen Sportdrink spendiert?

3. Die Team-Challenge

Hast du Freunde, die ähnliche Ziele erreichen wollen, wie du? Vielleicht ein paar Kilo abnehmen, einen bestimmten Marathon mitlaufen können oder ein Ziel-Gewicht stemmen? Dann macht doch eine gemeinsame Challenge daraus, in der ihr euch gegenseitig motiviert. In einer Chat-Gruppe könnt ihr zum Beispiel den Verlauf und Zwischenerfolge miteinander teilen und euch zum gemeinsamen Training verabreden. Und wenn ihr am Ende alle das Ziel erreicht habt, könnt ihr ein kleines Fest organisieren.

4. Die Radtour

Eine Radtour ist nicht nur ein schönes Freizeiterlebnis in der Gruppe, sondern kann auch als Herausforderung genutzt werden. Nehmt euch eine Strecke vor, die für alle Beteiligten etwas schwieriger oder länger ist, als gewohnt. Und am Ende der Strecke lockt eine Belohnung (zum Beispiel ein leckeres Essen, ein Ausflugsziel oder ein Aussichtspunkt). Weil keiner von der Gruppe abfallen und allein zurückbleiben will, spornt gemeinsames Radfahren alle zu Höchstleistungen an.

5. Die Ernährungs-Challenge

Zur Fitness gehört nicht nur Sport, sondern auch die richtige Ernährung, als Treibstoff für den Körper. Fällt dir das alleine auch oft sehr schwer? Mit einer Freundin oder in einer Gruppe ist es viel einfacher, konsequent zu sein. Dann könnt ihr gesunde Rezepte austauschen, gemeinsam kochen und euch in schwachen Momenten gegenseitig die kleinen Sünden ausreden. Sogar eine komplette Ernährungsumstellung (etwa vegan oder zuckerfrei) könnt ihr als Challenge zusammen leichter verwirklichen.

6. Die Kurs-Challenge

Wenn du gemeinsam mit Freunden im gleichen Gym bist, könnt ihr euch eine Woche oder einen Monat lang herausfordern. Probiert aus, wer es in diesem Zeitraum schafft, die meisten unterschiedlichen Kurse zu besuchen. Oft nimmt man sich ja vor, endlich etwas Neues zu testen und verschiedene Sportarten zu testen. Mit dieser Challenge verlangt ihr voneinander, diesen Plan endlich umzusetzen und aus eurer Komfortzone des bewährten Trainings herauszukommen.

7. Die 5-Kilometer-Challenge

Das klingt doch nach einer realistischen Strecke für eine Runde Jogging, oder? Wenn ihr es entspannt angeht und gemütlich nebeneinander lauft, dann stimmt das natürlich. Aber der Sinn einer Challenge ist schließlich, sich gegenseitig herauszufordern. Bei der nächsten Verabredung zum gemeinsamen Waldlauf könntet ihr also prüfen, wer die Strecke als Erster beendet. Es gibt keinen besseren Ansporn als deine Freunde beim Joggen von hinten zu sehen und unbedingt überholen zu wollen!

8. Die Treppen-Challenge

Sucht euch eine Treppe mit möglichst vielen Stufen und setzt euch einen Timer von 5 oder 10 Minuten (je nachdem, wie fit ihr seid). Zählt mit, wie oft ihr in dieser Zeit die Treppe hoch und runter joggen könnt. Es ist ein großer Spaß, sich beim Überholen oder Aufeinandertreffen anzufeuern oder kleine Scherze zuzurufen. Für diese Challenge solltet ihr aber sicher sein, dass alle Beteiligten trittsicher sind und keine Kreislaufprobleme haben.

9. Die Körperfett-Challenge

Beim Training im Gym geht es meistens darum, Körperfett zu verlieren und dafür Muskelmasse aufzubauen. Wenn dir die Steigerung seiner eigenen Werte nicht genug Motivation ist, wie wäre es mit einem Vergleich? Fordere zum Beispiel eine Freundin heraus und seid gespannt, wer nach einem Monat mehr Körperfett verloren hat. Oder anders herum: Wer nach einem Monat mehr Muskelmasse aufgebaut hat, gewinnt die Challenge. Erlaubt sind aber bitte nur gesunde Maßnahmen, um Fett zu verlieren!

10. Die Springseil-Challenge

Seilspringen kann fast jeder und wer es nicht kann, lernt es schnell. Als Challenge kannst du gemeinsam mit einem oder mehreren Freunden für 2 Minuten springen und eine danebenstehende Person bekommt die Aufgabe, die Sprünge zu zählen. Wer in dieser Zeit die meisten schafft, hat gewonnen. Ein Sprung zählt aber nur, wenn das Seil den Boden berührt hat und über den Kopf ging, ohne diesen zu berühren! Zwei Minuten sind euch zu einfach? Die Minutenzahl erhöhen ist natürlich immer möglich.


Unser Shopping-Tipp:

Du brauchst noch mehr Ideen für herausfordernde Challenges? Im großen Buch der Challenges findest du 100 verschiedene Ideen, um dich immer wieder neu herauszufordern und Neues auszuprobieren.


 

Fotos: undrey, New Africa / stock.adobe.com

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