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Warum eine CBD-Maniküre vielleicht genau das Richtige für dich ist

Warum eine CBD-Maniküre vielleicht genau das Richtige für dich ist

Wenn deine liebste Wellness-Behandlung die Maniküre ist und du das Haus nie ohne frisch gemachte Gel-Nägel verlässt, hast du bestimmt schon einmal etwas von der CBD-Maniküre gehört. Dabei handelt es sich um den neuesten Wellness-Trend, der aus den USA zu uns herüberschwappt. Für eine CBD-Maniküre wird natürlich ein Aufpreis fällig, dafür soll sie aber auch eine ganz besondere Wellness-Erfahrung sein. Ob diese neue Beauty-Behandlung das Richtige für dich ist, erfährst du hier.

Was ist CBD?

Cannabidiol, kurz CBD genannt, ist ein Stoff aus der Gruppe der Cannabinoide. Es wird aus Hanfblüten gewonnen und kommt in vielen Kosmetika zum Einsatz. Vielleicht hast du schon einmal das CBD Gesichtsserum von Cibdol oder das Pflege-Öl vom dm-Markt ausprobiert und deine eigenen Erfahrungen damit gemacht.

CBD wird vor allem wegen seiner entzündungshemmenden Wirkung geschätzt, die gerade auf der Haut voll zum Tragen kommt. Denn praktisch jeder hat einmal mit entzündeten Mitessern, Ausschlag oder geröteten Stellen zu kämpfen. Außerdem soll es die Zellregeneration fördern und auf diese Weise zu einem jüngeren Aussehen der Haut beitragen. Weil CBD ohnehin schon in so vielen Kosmetika enthalten ist, fragst du dich jetzt bestimmt, ob es denn wirklich noch eine CBD-Maniküre braucht. Um das zu klären, sehen wir uns einmal an, wie so eine Maniküre denn abläuft.

Wie läuft eine CBD-Maniküre ab?

Zunächst einmal läuft eine CBD-Maniküre genauso ab wie jede andere Nagelbehandlung auch. Zuerst werden deine Nägel gereinigt und mit der Feile in Form gebracht. Anschließend werden – wenn gewünscht – die Nagelextensions angebracht. So weit, so gut. Und jetzt kommt der besondere Teil. Bei der anschließenden Handmassage kommt nämlich kein gewöhnliches Massageöl zum Einsatz, sondern eine CBD-Creme oder ein CBD-Balsam.

Ok, wirst du dir denken, dann mache ich eben eine normale Nagelbehandlung und trage dann nachher selbst eine CBD-Creme auf. So kannst du auf jeden Fall eine Menge Geld sparen. Aber nicht so schnell: Denn viele Kundinnen berichten, dass sie sich nach einer Massage mit CBD viel entspannter fühlen als nach einer normalen Massage oder wenn sie selbst CBD-Öl aufgetragen hätten. Es scheint also, als ob die Kombination von Massage oder CBD zur selben Zeit eine besondere Wirkung entfaltet.

Ist eine CBD-Maniküre das Richtige für dich?

Trotzdem ist eine CBD-Maniküre natürlich nicht für jeden das Richtige. Wenn du gerade unbedingt sparen willst, dann solltest du vielleicht auf den Aufpreis für diese besondere Behandlung verzichten. Und wenn du ohnehin unglaublich entspannt durch das Leben gehst und Angst hast, dass noch mehr Entspannung einfach zu viel wäre, brauchst du ebenfalls keine CBD-Maniküre.

Aber wenn du gerade ein bisschen Geld übrighast und mit den üblichen Problemen der Menschheit wie Alltagsstress und eingerissener Haut um die Nägel zu kämpfen hast, könntest du der CBD-Maniküre eine Chance geben. Vielleicht fühlst du dich danach tatsächlich wohler als sonst und schwebst auf Wolke 7 aus dem Nagelsalon. Und falls du doch keinen Unterschied zu deiner normalen Maniküre verspürst, hast du wieder einmal eine neue Erfahrung gesammelt. Wenn du einen Nagelsalon findest, der die CBD-Maniküre anbietet, solltest du sie daher in jedem Fall einmal ausprobieren.

 
Foto: New Africa / stock.adobe.com

Dating-Masche Hatfishing: Warum du Männern mit Hut nicht trauen kannst

Dating-Masche Hatfishing: Warum du Männern mit Hut nicht trauen kannst

Mangelnde Zeit, zu schüchternes Verhalten und die große Bequemlichkeit gehören zu den wichtigsten Faktoren, wieso immer mehr Menschen auf Online-Dating zurückgreifen. Binnen weniger Minuten ist das eigene Profil angelegt und ein einziger Klick oder Swipe reicht, um Interesse an einer Person zu zeigen.

Es gehört zur Natur des schnellen Online-Datings, dass ein starker Fokus auf Oberflächlichkeiten gelegt wird, allen voran die zur Verfügung stehenden Fotos. Leider führt dieses Verhalten zu immer häufiger auftretenden negativen Dating-Erscheinungen. Während mit Photoshop überarbeitete Bilder mittlerweile zur Normalität gehören, werden gänzlich gefälschte Fotos nur selten genutzt.

In der jüngsten Zeit ist allerdings ein neuer Trend zu beobachten: Die Rede ist von Hatfishing. Wir klären auf, was es mit diesem Dating-Phänomen auf sich hat.

Hatfishing in aller Kürze erklärt

Da beim Online-Dating die Profilfotos von besonders großer Bedeutung sind, neigen viele Menschen dazu, sich auf diesen möglichst vorteilhaft zu präsentieren. Dazu gehört, dass schütteres Haar, zurückgehende Haaransätze oder gar kahle Stellen durch Kopfbedeckungen kaschiert werden. Wird dies mit Absicht dauerhaft praktiziert, wird so dem Gegenüber ein falsches Bild des eigenen Äußeren vermittelt. Das Ziel dabei ist, so mehr Treffer in den Dating-Apps zu erzielen.

Häufig wird Hatfishing aus Angst abgewiesen zu werden auch noch bei den ersten realen Treffen durchgeführt. Es versteht sich allerdings von selbst, dass die Vorspiegelung falscher Tatsachen niemals eine gute Idee ist, eine mögliche Beziehung zu beginnen.

 


 

Darum wird Hatfishing betrieben

Es ist kein Geheimnis, dass die meisten Frauen volles Haar als attraktiv empfinden. Dies gilt bei Männern wie Frauen gleichermaßen. Beim Online-Dating werden daher Fotos von Personen mit auffällig dünnen oder wenig Haaren meist weniger positiv wahrgenommen. Werden die kahlen Stellen jedoch durch Hüte, Mützen oder sonstige Kopfbedeckungen verdeckt, ist der erste Eindruck durchweg deutlich positiver.

Hinzu kommt, dass viele Menschen mit ihren Haaren selbst äußerst unzufrieden sind und sich auf diese Weise mit größerem Selbstbewusstsein präsentieren können. Die Angst, nur anhand des Äußeren abgewiesen zu werden, ist besonders groß. Schließlich sind die meisten Menschen davon überzeugt, dass ihr Charakter durchaus liebenswert ist und viele Personen überzeugen kann, selbst wenn das Äußere nicht perfekt ist.

So erkennst du Hatfishing

Hast du noch nie die Haare deines Dates gesehen, weil er ständig eine Mütze oder eine Cap trägt? Dann ist die Wahrscheinlichkeit gegeben, dass du Opfer von Hatfishing bist. Natürlich gibt es viele Situationen, in welchen Kopfbedeckungen notwendig sind oder als modisches Accessoire verstanden werden können. Wenn er allerdings auf sämtlichen Fotos, die er dir zeigt, Hüte, Baseballcaps oder Mützen trägt, ist dies ein guter Hinweis auf Hatfishing. Doch auch eine gezielt platzierte Hand in bzw. über den Haaren oder ein süßes Geburtstags-Krönchen können auf Hatfishing hinweisen.

 

 

So wird Hatfishing aufgenommen

Die Mehrheit der Menschen behauptet von sich, dass das Äußere nur ein bedingt wichtiges Kriterium bei der Partnerwahl darstellt. Zwar werden Personen mit vollem Haar bevorzugt, jedoch wird auch „nicht perfekten“ Menschen meist eine Chance gegeben, sich zu beweisen. In der Welt des Online-Datings mag dies zwar nicht immer zutreffen, jedoch sollte auch hier Ehrlichkeit über allen anderen Faktoren stehen.

Menschen, welche mit Hatfishing konfrontiert wurden, empfinden dies üblicherweise als Lüge und fühlen sich zu Recht verletzt. Ein großer Prozentsatz der Betroffenen können oder wollen diese Unwahrheit auch nicht verzeihen und brechen den Kontakt ab. Es zeigt sich also, dass Hatfishing langfristig nicht von Erfolg gekrönt ist.

So kannst du reagieren, wenn du glaubst von Hatfishing betroffen zu sein

Wenn du nun das Gefühl hast, dein Date betreibt Hatfishing, hast du mehrere Möglichkeiten darauf zu reagieren. Wenn du bislang nur wenige Fotos gesehen hast, ist Abwarten vermutlich die beste Lösung. Vielleicht wird dir beim nächsten Bild oder bei einem realen Treffen die volle (oder kahle) Haarpracht offenbart. Hast du hingegen bereits unzählige Fotos erhalten, hast ein paar Treffen hinter dir und konntest bisher noch nie einen Blick auf die Haare werfen, ist die offene Konfrontation die beste Wahl. Frage dein Date unschuldig nach einem Bild ohne Kopfbedeckung. Achte darauf, dass du dabei klar machst, dass es dir nicht auf volle Haare, sondern auf Ehrlichkeit ankommt.

Bei einem Treffen kannst du natürlich auch einfach darum bitten, die Kopfbedeckung abzunehmen. Erfüllt er dir deinen Wunsch und dein Date hat tatsächlich keine perfekten Haare, solltest du daran denken, was er dir sonst noch alles bieten kann. Denk an die schönen Gespräche, an eure Gemeinsamkeiten und an die lustige Zeit. Denn meist überwiegt der positive Charakter, das Äußere wird reine Nebensache. Schließlich willst du ja auch nicht übermäßig oberflächig wirken.

Falls er dir deinen Wunsch nach der Sichtbarkeit der Haare hingegen verwehrt, ist es wohl offensichtlich. Dein Date hegt keinerlei Wunsch nach Ehrlichkeit und will sich bei dir unter Vorspiegelung falscher Tatsachen einschleichen. In einem solchen Fall solltest du den Kontakt beenden. Denn ohne Ehrlichkeit ist eine längerfristige Beziehung grundsätzlich unmöglich. Es ist stets besser, frühzeitig den Schlussstrich zu ziehen, bevor zu große Gefühle aufkommen und die Schmerzen einer Trennung zu stark werden.

 

Foto: Art_Photo / stock.adobe.com

Drei ungewöhnliche aber interessante Berufe

Aufregende Berufe gibt es auf der Welt viele – und einige von ihnen sind äußerst ungewöhnlich. Wir präsentieren dir hier drei der ungewöhnlichsten Jobs.

Handmodel

Handmodel tun genau das, was bereits die Berufsbezeichnung beschreibt: Sie modeln mit ihren Händen. Für den Beruf als Handmodel kommen daher nur Menschen infrage, die sehr gerade und schöne Finger haben. Außerdem müssen die Nägel und das Nagelbett gut aussehen und immer gut gepflegt sein. Trockene Hände, Narben oder auch nur Kratzer sind ein absolutes No-Go. Wenn du dir im Verlauf deines Lebens mal die Hand gebrochen oder verbrannt hast, müssen wir dir leider enttäuschen. Du kannst dann höchstwahrscheinlich kein Handmodel mehr werden.

Aber falls du jetzt denkst, dass Handmodel ein leichter Beruf ist, für den man nur oft Hände waschen und zur Maniküre gehen muss, dann irrst du dich. Handmodels müssen ihre Hände gut in Szene setzen können, Bewegungen wie das Öffnen eines Getränks müssen sie ganz natürlich vor der Kamera darstellen. Dabei darf allerdings der Körper nicht zu sehen sein und die Hand muss dabei gut aussehen: weder zu verkrampft, noch zu locker. Shootings für vermeintlich einfache Dinge können dabei einige Stunden dauern. Außerdem müssen Handmodels oft die Hand eines Promis „spielen“. Wenn in der Werbung irgendeine berühmte Person in einem Werbespot ein Getränk trinkt, dann ist die Hand nicht selten die eines Handmodels.

In einem Artikel von Business Insider verrät ein Model, dass man mit dem Job 900 € am Tag verdienen kann. Und sie ist nicht einmal das Maximum, denn manche Handmodels verdienen deutlich mehr.

ungewöhnliche Berufe - Handmodel

Greenkeeper

Greenkeeper werden z. B. von Fußballvereinen oder Golfclubs engagiert, um den Rasen in einem perfekten Zustand zu halten. Beim Golfen ist das wichtig, weil der Ball sonst beim Rollen nach einem Schlag abgefälscht werden oder sogar stecken bleiben könnte. Auch beim Fußball ist ein perfekter Rasen wichtig. In der Vergangenheit mussten einige Spiele sogar schon abgesagt werden, weil der Rasen in einem zu schlechten Zustand war.

Der Job eines Greenkeepers ist dabei jedoch nicht einfach nur simples Rasen mähen. Wie Betway Sportwetten in einem Blogartikel berichtet, muss der Greenkeeper den Rasen auf 25 – 28 Millimeter Höhe mähen und dabei noch ein gleichmäßiges Muster in dem Rasen hinterlassen. Das Muster sind die abwechselnden dunkelgrünen und hellgrünen dicken Streifen, die du sicherlich bereits aus dem Fernsehen kennst. Die Streifen müssen exakt gleich groß sein und gewisse Bereiche des Spielfelds, wie z. B. die Mittellinie betonen.

Ein Greenkeeper verdient zwar nicht so viel wie ein Handmodel, laut Lohnanalyse.de erhält ein Greenkeeper im Schnitt jedoch fast 32.000 € brutto im Jahr. AUBI-Plus hingegen spricht von 31.000 € bis zu 65.000 € pro Jahr.

Grafik Rasenmuster von Betway

Wasserrutschentester

Der letzte und wahrscheinlich lustigste Beruf ist der des Wasserrutschentesters. Ein solcher testet z. B. in einem Freizeitpark die Wasserrutschen, bevor dieser eröffnet wird. Er hilft dabei, die richtige Durchflussmenge zu bestimmen, damit die Rutsche sich gut anfühlt. Wenn durch eine Rutsche zu wenig Wasser läuft, kann es beim Rutschen aufgrund der Reibung der nackten Haut am Plastik oder Metall nämlich zu Verletzungen kommen. Das will ein Schwimmbad oder ein Freizeitpark natürlich unbedingt vermeiden.

Auch soll nicht zu viel Wasser durch die Rutsche gepumpt werden, da das Hochpumpen des Wassers Energie kostet. Um die ideale Menge zu finden, rutscht der Tester so lange, bis die ideale Durchflussmenge eingestellt wurde. Der Begriff ist allerdings mehrdeutig, denn es gibt auch Wasserrutschentester, die für Reiseunternehmen Rutschen testen und Berichte über diese schreiben. Die Texte werden dann z. B. in Form eines Reisekatalogs oder Blogs veröffentlicht.

Über das Gehalt ist nichts Genaues bekannt, da der Job sehr selten ist. Aber Seb Smith verdiente als Wasserrutschentester in 6 Monaten etwa 34.000 €, wie die Welt in einem Artikel berichtet.

interessante Berufe - Wasserrutschentester

 

Fotos: luckyphoto / stock.adobe.com, Pixabay.com, Betway.com

Die besten Blumen, um dein Zuhause zu dekorieren

Die besten Blumen, um dein Zuhause zu dekorieren

Nach einem langen Arbeitstag oder einem anstrengenden und stressigen Tag will man einfach nur nach Hause und etwas der doch so dringend benötigten Ruhe und Entspannung genießen. Es gibt kaum etwas, das so viel Wohlbefinden in ein Zuhause bringt wie jene natürlichen Begleiter, die jede Umgebung durch ihre bloße Anwesenheit bereichern: Pflanzen. Erfahre jetzt bei uns, welche die besten Blumen sind, mit denen du dein Zuhause dekorieren kannst. Vom auffälligen Pfingstrosen-Strauß bis zum kleinen Kaktus, sie alle haben sehr viel zu bieten.

Welche Blumen eignen sich am besten, um dein Zuhause zu dekorieren?

Pflanzen haben im Haus eine Reihe von nützlichen Funktionen: Sie reinigen die Luft, indem sie sie von CO2 und anderen Gift- und Schadstoffen wie Tabakrauch befreien, regulieren die Luftfeuchtigkeit, reduzieren nachweislich Stress und verbessern unsere Gesundheit.

Sonnenblume

Die Helianthus annuus, gemeinhin Sonnenblume genannt, ist eine Pflanze, die traditionell mit der ländlichen Umgebung in Verbindung gebracht wurde, aber zunehmend als Zierpflanze geschätzt wird. Der Grund ist auf den ersten Blick ersichtlich: Ihre großen Blütenstände in leuchtenden Gelb- und Orangetönen strahlen Freude und Positivität aus wie kaum eine andere Pflanze. Es gibt sie, je nach Sorte, in allen Größen, von den schönen Zwergsonnenblumen, die ideal sind, um dunkle Ecken zum Leben zu erwecken, bis zu den 3 Metern hohen Sonnenblumen, die jeden Garten in ein Kunstwerk verwandeln.

Die meisten Sonnenblumen sind was ihre Pflege angeht ziemlich anspruchslos, obwohl sie alle, wie ihr Name schon besagt, ein großes Bedürfnis nach Sonnenlicht aufweisen, um sich richtig entwickeln zu können.

Pfingstrose

Zu den besten Blumen, um dein Zuhause zu dekorieren, gehört auch die Pfingstrose. Sie ist sowohl im Innen- als auch im Außenbereich sehr beliebt und wird gerne in Blumengestecken verwendet. Es handelt sich um eine Pflanze die ihren Erfolg sowohl ihren großen und schönen Blüten als auch ihrer leichten Pflege zu verdanken hat.

Diese Pflanze ist in Asien beheimatet und wird schon seit über 2 000 Jahren in China und Japan angepflanzt. Die Pfingstrose blüht im Frühjahr, und die Blüten strahlen einen angenehmen und zarten Duft aus. Sie können in einer breiten Farbpalette erscheinen, von weiß bis lila, rosa und sogar rot.

Was die Pflege angeht, so widersteht die Pfingstrose den meisten Klimazonen und ist besonders kälteresistent. Sie braucht viel Licht, in warmen Klimazonen ist es jedoch ideal, sie wenn möglich an einen Ort mit Halbschatten zu stellen da ihre Blüten sonst verwelken.

Lavendel

Diese aromatische Pflanze ist ein Veteran der Innendekoration. Seine Blüten sind vielleicht nicht so groß oder auffällig wie andere, aber die sanfte bläuliche Farbe seiner Ähren, zusammen mit dem kräftigen und frischen Duft, den sie ausstrahlen, macht Lavendel zu einer der Pflanzen, die am auffälligsten sind, wenn es darum geht, Ruhe und eine angenehme und harmonische Atmosphäre zu schaffen.

Es handelt sich um eine Heilpflanze, die schon die Römer in ihren Bädern sowohl wegen ihres Duftes als auch wegen ihrer beruhigenden Eigenschaften einsetzten. Aus diesem Grund bringen wir Lavendel stark mit der mediterranen Umgebung in Verbindung, obwohl er in praktisch jeder Umgebung mit reichlich Licht und durchlässigem Boden gut gedeiht. Zusätzlich symbolisiert er Reinheit.

 

Foto: Artanika / stock.adobe.com

Was die Getränkewahl über deine Persönlichkeit aussagt

Was die Getränkewahl über deine Persönlichkeit aussagt

Das eigene Lieblingsgetränk sagt mehr über die individuelle Persönlichkeit aus als die reinen Geschmacksvorlieben. Tatsächlich lassen sich anhand der Getränkewahl Rückschlüsse auf den Charakter ziehen.

Wer Saft liebt, ist Kind geblieben

Er ist süß, aromatisch und fühlt sich in der Rolle als Vitaminbombe pudelwohl: Saft ist ein Getränk, das längst nicht nur Kinderaugen zum Strahlen bringt. Auch viele Erwachsene gönnen sich gern hin und wieder einen leckeren Saft. Dabei spielt es keine Rolle, ob Apfel-, Orangen- oder Multivitaminsaft bevorzugt werden: Wer Saft zu seinem Lieblingsgetränk macht, hält an dem Kind in sich fest.

Gern zeigen sich Saftliebhaber von der albernen Seite und sorgen für gute Unterhaltung im Freundeskreis. Sie sind immer für einen Spaß zu haben und sind selbst allzu oft gut gelaunt.

Gesundheitsbewusste Fitnessfans greifen bevorzugt zum Smoothie

Gesundheitsbewusste Fitnessfans greifen bevorzugt zum Smoothie

Obwohl Saft köstlich ist und stets für gute Laune sorgt, hat er doch so manch eine Schattenseite. Aufgrund des meist hohen Zuckergehalts ist er nicht besonders gesund und kommt deswegen für Fitnessfans nicht infrage. Wer sich aus Überzeugung gesund ernährt und noch dazu viel Wert auf seine Fitness legt, greift bevorzugt zu Smoothies.

Die aus frischem Obst und Gemüse zubereiteten Drinks lassen sich immer wieder neu kreieren und bringen damit reichlich Abwechslung ins Glas. Am besten werden sie selbst frisch zubereitet, sodass Vitamine und Nährstoffe erhalten bleiben. Entscheidend für einen guten Smoothie ist die richtige Mischung. Die Kombination aus Obst und Gemüse sorgt dafür, dass der Smoothie mehr ist als ein Getränk. Für viele Fitnessjunkies ersetzt er komplette Mahlzeiten und lässt sich auch unterwegs ganz bequem genießen.

Wer es gesellig mag, greift gern zum Mimosa

Er gehört nicht gerade zu den Drinks, die jedem bekannt sind. Die Rede ist vom Mimosa. Hinter ihm verbirgt sich ein Mixgetränk aus Sekt und Orangensaft, das vor allem bei Frauen beliebt ist. Wer gern zum Mimosa greift, gehört eher zu den geselligen Charakteren. Mimosa-Fans lieben es, sich mit Freunden zu treffen und genießen ihr Lieblingsgetränk auch gern mal beim Brunch am Morgen. Nicht zuletzt wird der Mimosa vor allem von denen getrunken, die gern Spaß haben und noch dazu ein Garant für gute Laune sind.

Kaffeeliebhaber sind verträumte Individualisten

Kaffeeliebhaber sind verträumte Individualisten

Wenn es unter den zahlreichen Heißgetränken einen klaren Favoriten gibt, dann ist es Kaffee. Kaffeeliebhaber genießen ihre liebstes Getränk bewusst und nutzen es zugleich, um im stressigen Alltag einfach mal eine Pause einzulegen. Im Vergleich zu denen, die gern  zum Mimosa greifen, sind die Kaffeefans doch um einiges ernster. Sie sehen in der Tasse Kaffee meist einen Energielieferant.

Doch Kaffee ist nicht gleich Kaffee und so ergeben sich aufgrund der Vorlieben auch noch einmal Unterschiede bei der eigenen Persönlichkeit. Wer es einfach und klassisch mag und sich seine Authentizität unter allen Umständen bewahren möchte, greift am liebsten zum schwarzen Kaffee. Die Fans des schwarzen Kaffees sind Minimalisten und strahlen darüber hinaus meistens eine ruhige und gelassene Art aus.

Dagegen sind Espresso-Liebhaber oftmals Menschen, die einiges an Lebenserfahrung mitbringen. Auch sie gehören eher zu denen, die es unkompliziert mögen, bei denen der Alltag oft aber rasanter ist. Zugleich sind Espresso-Liebhaber bewusste Genießer, die sich gern Zeit für ein wenig Entspannung nehmen.

Abenteuerlustige Trendsetter, die vor neuen Kreationen nicht zurückschrecken, sind Frappuccino-Liebhaber. Frappuccino-Fans zeigen sich gern offen für Neues und fallen durch ihre extrovertierte Art auf.

Quirlig und lebendig: Cappuccino-Liebhaber ergreifen dagegen gern selbst die Initiative. Sie tauschen sich mit Vorliebe mit anderen aus und erweisen sich als ausgesprochen kreativ. Gegenüber ihren Freunden sind sie besonders loyal. Cappuccino-Fans ecken jedoch hin und wieder an, denn sie sind Verfechter der Ehrlichkeit.

Ein echtes Gegenteil zu den Cappuccino-Liebhabern sind diejenigen, die bevorzugt einen koffeinfreien Kaffee bestellen und diesen dann am liebsten mit Soja-Milch genießen. Sie gehören nicht gerade zu denen, die sich offen gegenüber Fremden zeigen. Stattdessen sind sie zurückhaltend und gehen zu Unbekannten zunächst auf Distanz. Ähnlich verhalten sie sich übrigens gegenüber neuen Herausforderungen, die sie meistens scheuen.

Der typische Denker bevorzugt Tee

Wer sich mit Kaffee nicht wirklich anfreunden kann, greift gern zum Tee. Teeliebhaber sind meistens Denker und haben eine ruhige Persönlichkeit. Sie ergreifen nicht allzu gern die Initiative, sondern gehören in erster Linie zu den Beobachtern. Doch zu einem tiefgründigen Gespräch sind Teeliebhaber immer bereit.

Von ihren Mitmenschen werden Teeliebhaber als vertrauensvolle Wegbegleiter geschätzt. Dabei spielt es keine Rolle, ob eher zum Früchte-, dem klassischen Pfefferminze oder einem selbst zusammengestellten Kräutertee gegriffen wird.

Schokoladenfans sind unpünktlich und ungezwungen

Nicht bei jedem stoßen Kaffee und Tee auf Zuspruch. Wer gern süße Getränke mag und abgesehen von Saft auch gern mal zu einem heißen Drink greift, ist häufig ein Fan der heißen Schokolade. Wie Saftliebhaber haben sich die Schokoladen-Fans das Kind in sich bewahrt. Sie nehmen es mit der Pünktlichkeit nicht allzu genau, was vor allem daran liegt, dass sie nur ungern planen. Wer gern heiße Schokolade zubereitet, probiert auch hin und wieder mit Vorliebe ganz neue Kreationen aus. So wird die Kombination von heißer Schokolade und Rotwein geschätzt.

Sie sind eine sehr angenehme und zugleich ungezwungene Gesellschaft, mit denen es sich hervorragend plaudern lässt. Obwohl sie sich manchmal ein wenig chaotisch zeigen, regen sie doch immer wieder zu tiefgründigen Gesprächen an.

Ehrgeizige Menschen greifen gern zum Wasser

Ehrgeizige Menschen greifen gern zum Wasser

Neben den Kaffee-, Tee- und Schokoladenliebhabern  gibt es diejenigen, die vor allem eine Vorliebe für Mineralwasser haben. Wasserliebhaber gehören zu ehrgeizigen Persönlichkeiten, die nicht zuletzt aber auch ein gewisses Gesundheitsbewusstsein an den Tag legen. Sie starten gern früh in den Tag und trinken dabei auch zum Frühstück viel lieber Wasser anstelle von Kaffee. Nicht zuletzt sind Wasser-Fans eher sparsam und bodenständig. Wer einen Partner für verrückte Aktionen sucht, ist mit den Wasserliebhabern nicht auf einer Wellenlänge.

Biertrinker zeigen sich unkompliziert und bodenständig

Nicht nur Männer, sondern auch viele Frauen gönnen sich hin und wieder ein gut gekühltes Bier. Bierliebhaber sind in erster Linie bodenständige Personen, die noch dazu besonders unkompliziert sind. Sie lieben es mit Bekannten und Freunden Zeit zu verbringen und gehören deswegen in erster Linie zu den geselligen Typen. Dabei sind sie immer dazu bereit, nach getaner Arbeit den Stress des Alltages für einen Moment hinter sich zu lassen.

Auch beim Dating zeigen sich Bierfreunde gern locker und spontan. Sie lassen sich auf verschiedenste Gesprächsthemen ein und sind dabei stets offen für neue Ideen. In einer festen Beziehung sorgen sie dafür, dass das Gleichgewicht auf Dauer erhalten bleibt.

Weintrinker sind sensible Denker mit liebenswertem Charakter

Männer und Frauen, die sich mit Bier nicht anfreunden können, setzen gern auf Wein. Weintrinker gelten oft als sensible Denker und haben einen liebenswerten Charakter. Allzu gern zeigen sie sich von einer charmanten Seite und werden für ihr zuvorkommendes Verhalten geschätzt.

Mit ihren Mitmenschen tauschen sich Weintrinker mit Begeisterung gerne bei einem Gläschen aus. Dabei stellen sie oft tiefgründige Fragen und sind auch offen für diese. So scheuen sie keineswegs Gespräche, in denen es um den Sinn des Lebens geht. Gerne werden auch neue Tropfen in einer Runde gemeinsam verkostet. Die jeweiligen Vorlieben, ob mild oder lieber kräftig, lassen sich oft schon aus dem allgemeinen Geschmackssinn ableiten. Charakterstarke Tropfen finden Anklang bei jedem, der auch kräftige Geschmäcker bei Obst oder Käse bevorzugt.

Gin-Tonic-Genießer sind ausgesprochen zielstrebig

Neben Wein und Bier zählt insbesondere der Gin Tonic viele Fans. Er gehört zu den herben und ebenso kräftigen Longdrinks, ist aber auch einer der Klassiker. Menschen, die gern Gin Tonic trinken, sind besonders zielstrebig und scheuen keine Herausforderungen. Sie nehmen diese mit Überzeugung an und sehen in ihnen vor allem eine Chance, sich weiterzuentwickeln. In Gesprächen mit anderen weichen sie nicht vor Fragen zurück.

Sie möchten wissen, wer ihnen gegenüber sitzt und setzen alles daran, um genau das herauszufinden. Nicht zuletzt zeigen sie sich ausgesprochen offen. So halten sie sich mit ihrer Meinung nicht zurück und erwarten das auch von denen, die ihnen gegenübersitzen.

 

Fotos: Stock Adobe / © WavebreakMediaMicro, almaje, djile, dragonstock

Die größten Ernährungsmythen aufgedeckt

Die größten Ernährungsmythen aufgedeckt

Essen ist anscheinend die komplizierteste Sache der Welt. Jedenfalls könnte man diesen Eindruck bekommen, wenn man die täglich über uns hereinströmenden Tipps und Tricks rund um das Thema „gesunde Ernährung“ liest. Manches kann man sofort als eine der typischen Ernährungsmythen enttarnen. Oder wieso sollte frischer Keksteig ungesund sein? Anderes wiederum hält sich hartnäckig in den Köpfen der Menschen.

Hier die am weitesten verbreiteten Ernährungsmythen zur zweitschönsten Nebensache der Welt:

Ernährungsmythen – Was ist dran?

Dünne Menschen sind gesund

Diese Behauptung ist nicht nur ähnlich diskriminierend, wie dicken Menschen Faulheit zu unterstellen. Sie ist schlichtweg nicht wahr. Zahlreiche Krankheiten und gesundheitliche Beeinträchtigungen schlummern auch in einem schlanken Körper. Sogar jene gesundheitlichen Risiken, die Übergewicht mit sich bringt, sind für einen schlanken Körper lediglich minimiert, aber nicht komplett auszuschließen.

Zwei Liter Flüssigkeit täglich müssen sein

Das Durstgefühl und der Flüssigkeitshaushalt sind so individuell verschieden wie die Menschen auch. Natürlich hält ein Wasserhaushalt in Balance unseren Geist wach und unseren Stoffwechsel besser am Laufen. Wer sich jedoch zum Trinken zwingen muss, hat sicher gerade keinen echten Bedarf.

Fettreiche Lebensmittel sind ungesund

Was für tierische Fette aus Fleisch und verarbeiteten Wurstwaren und die berüchtigten Transfette gelten mag, stimmt als Allgemeinplatz sicher nicht. Fetter Fisch enthält wertvolle Omega 3-Fettsäuren, die sogar beim Abnehmen nützlich sein können. Avocados, Nüsse und Kerne enthalten zwar relativ viel Fett, dieses ist für unseren Körper jedoch essenziell. Vor allem unser Gehirn profitiert von diesen Nahrungsmitteln.

Ernährungsmythen auf dem Prüfstand

Honig und natürliche Zucker-Arten sind kein Zucker

Es macht für unseren Stoffwechsel keinen Unterschied, ob wir einen Esslöffel Honig, Ahornsirup oder Kokosblütenzucker zu uns nehmen. Verstoffwechselt werden alle gleich. Honig hat immerhin noch ein paar gesunde Extras mit dabei. Er stärkt unser Immunsystem und beugt Entzündungen im Körper vor.

Um Gewicht zu verlieren, muss man komplett auf Kohlenhydrate verzichten

Dieser Mythos hält sich leider hartnäckig. Diät-Trends wie Keto und Low-Carb sind daran nicht ganz unschuldig. Tatsache ist: Unser Körper braucht komplexe Kohlenhydrate, um einwandfrei funktionieren zu können. Vollkornprodukte, Gemüse und zuckerarme Obstsorten sollten hier genauso weiterhin auf dem Speiseplan stehen wie Hülsenfrüchte. Schokolade, Weißbrot und Softdrinks hingegen braucht unser Körper (leider) nicht.

Light-Produkte sind Schlankmacher

Die Lebensmittelindustrie tüftelt jeden Tag daran, wie sie mehr Produkte billiger erzeugen und teurer verkaufen kann. Die Bezeichnung „light“ weist auf weniger Fettanteil hin. Allerdings ist Fett ein billiger Geschmacksträger, der also durch einen anderen, ebenfalls billigen, Geschmacksträger ersetzt werden muss. Statt Fett kommt dann Zucker zum Einsatz. Daher sind „Light-Produkte“ leider weder gesund noch tragen sie zu einer Gewichtsreduktion bei.

Die größten Ernährungsmythen

Vegetarier und Veganer leiden unter Eiweißmangel

Ganz ehrlich: Dann wäre die Menschheit schon lange ausgestorben. Unsere Vorfahren, die sich jedes Stück Fleisch noch mühsam erjagen mussten, lebten unfreiwillig vegetarisch. Vor der Jungsteinzeit und der „Erfindung“ der Landwirtschaft war unsere Ernährung überwiegend pflanzlich mit ein wenig Fisch oder Fleisch dann und wann. Zahlreiche Lebensmittel, die nicht-tierischen Ursprungs sind, liefern reichlich Protein: Hülsenfrüchte, grünes Gemüse, Kerne und Nüsse versorgen uns bestens damit.

Smoothies ersetzen Obst und Gemüse

Das stimmt leider nur bedingt. Wenn wir Smoothies selbst zubereiten, können wir natürlich bestimmen, was hineinkommt. Fertig gekaufte sind hauptsächlich billig produzierte Fruchtsäfte mit Zusatzstoffen und Aromen. Der Blick auf die Zutatenliste macht sicher!

Superfoods schaden dem Klima und sind teuer

Hier muss man unterscheiden, welche Superfoods gemeint sind. Chiasamen, Cranberrys, Avocados und Goji-Beeren können in der Tat einen schlechten Eindruck auf unserer Klimabilanz und an der Supermarkt-Kasse hinterlassen. Doch sie alle können problemlos ersetzt werden. Denn es gibt auch heimische Superfoods: Statt Chiasamen etwa kann man auf Leinsamen setzen. Diese punkten sogar noch mit mehr gesunden Inhaltsstoffen und kosten nur einen Bruchteil ihrer exotischen Kollegen. Blaubeeren und Himbeeren gibt es auch bei uns. Auf die teuren Varianten aus Südamerika und Co. zu setzen ist daher nicht notwendig. Auch Nüsse hat unsere Heimat zu bieten. Statt Cashews, Macadamia und Pecannuss bieten sich genauso gut Walnuss oder Haselnuss an.

Ernährungsmythen: Stimmt’s oder nicht?

Schnaps ist gut für die Verdauung

Dieser Mythos hält sich hartnäckig und wird leider auch gerne von der älteren Generation an die jüngere weitergegeben. In Wahrheit fordert Hochprozentiges unsere Verdauungsorgane ganz ordentlich. Diese hätten nach einer Mahlzeit an sich schon genug zu tun, auch ohne Schnaps zum Nachtisch. Doch es kommt noch schlimmer: Alkohol hemmt die Fettverbrennung im Körper. Er entspannt nämlich die Muskeln unserer Magenwände. Dadurch wird der Transport unseres Mageninhalts Richtung Verdauungstrakt gebremst. Effektiver nach dem Essen wären eine Tasse Tee oder Kaffee sowie ein Glas Wasser.

Superfoods machen fit und gesund

Leider gibt es außer Arzneipflanzen keine Lebensmittel, die Krankheiten heilen können. Superfoods beinhalten viele wertvolle Mikronährstoffe und Spurenelemente, wie Magnesium, Zink, Selen oder Kalium, die tatsächlich gut für unseren Körper sind. Wunder erwarten sollte man sich davon aber keine. Im Prinzip sind alle genannten Nährstoffe auch in den meisten Obst- und Gemüsesorten enthalten.

Kohlenhydrate und Eiweiß sollte man nicht zusammen essen

Auch dieser Mythos ist einer einstigen Trend-Diät geschuldet, die noch immer ihre Schatten wirft. Die in den 1990er-Jahren so hippe Trennkost-Diät stellte dieses „Gebot“ auf. Wir sollten unseren Körper nicht unterschätzen: Ein Fischfilet mit Naturreis kann er problemlos verdauen, ohne dass wir davon zunehmen oder uns andere Nachteile daraus erwachsen würden.

Ernährungsmythen im Check

Sojaprodukte enthalten Hormone

Diese Aussage fällt in die Kategorie „blanker Unsinn“ und braucht dringend eine Aufklärung. Soja enthält von Natur aus sekundäre Pflanzenstoffe, die Phytoöstrogene heißen. Es handelt sich dabei nicht um Hormone, allerdings wirken sie in unserem Körper ähnlich wie das weibliche Sexualhormon Östrogen. Ein durchschnittlicher Konsum von Tofu oder Sojamilch wird sich auf die meisten Menschen überhaupt nicht auswirken. Allerdings konnte in wissenschaftlichen Studien nachgewiesen werden, dass Phytoöstrogene zur Steuerung unseres Hormonhaushalts eingesetzt werden können.

Fruchtsäfte sind wesentlich besser als Softdrinks

Hier betritt leider wieder der Mythos vom gesunden Fruchtzucker die Bühne. Beide Saftkreationen enthalten Zucker in irgendeiner Form und daher auch entsprechend Kalorien. Gesünder kann frisch gepresster Fruchtsaft im Hinblick auf ein paar Vitamine mehr sein, sonst jedoch nicht.

Mahlzeiten ausfallen lassen macht schlank

Auch diese Binsenweisheit entstammt der Diät-Geschichte und sollte auch genau dort bleiben und verstauben. Unser Körper funktioniert wie eine Maschine: Er braucht Nahrung, um Leistung erbringen zu können. Wer immer wieder Mahlzeiten ausfällen lässt, läuft Gefahr, bei der nächsten dann über die Stränge zu schlagen. Heißhungerattacken und eine Gier nach Essen sind die Folge. Anders verhält es sich allerdings bei gezielt eingeplanten Fastenintervallen, wie dem derzeit sehr angesagten intermittierenden Fasten. Hier kann man sich − ist der harte Start einmal vollzogen − kurzfristig durchaus etwas Gutes tun. Fastenkuren sollten jedoch unter fachlicher Anleitung stattfinden.

Ernährungsmythen: Erforscht oder erfunden?

Salat ist gesund

Auch hier hat sich ein Allgemeinplatz als anerkannte Wahrheit in unsere Ernährungsweisheiten eingeschlichen. Es ist ein wenig so wie mit den Superfoods: Grüner Salat an sich hat einige positive Nährstoffe bei praktisch kaum Kalorien zu bieten. Als alleinige Mahlzeit jedoch fehlen uns essenzielle Bestandteile wie Proteine und Fette. Eine bunte Salad-Bowl oder Buddha-Bowl kann − intelligent zusammengestellt − zur perfekten Mahlzeit werden. Ein Kartoffelsalat mit Mayonnaise oder Chefsalat mit verarbeiteten Wurststreifen und Croutons aus Weißbrot wird sich nährwert- und nährstofftechnisch in der derselben Liga wie ein Schnitzel mit Pommes oder eine Pizzaschnitte wiederfinden.

Margarine ist schlecht, Butter ist gut

Auch hier muss man unterscheiden: Warum möchte ich Margarine bevorzugen? Wer vegan lebt, hat eine Vielzahl an attraktiven Produkten zur Auswahl, die mit der einstmals billigen Kochmargarine nicht mehr viel zu tun haben. Allerdings muss im Fall von Margarine auch immer klar sein, dass es sich um ein stark verarbeitetes Industrieprodukt handelt. Bei ihrer Herstellung entstehen während des Härtungsprozesses die sogenannten Transfette. Diese sind für unsere Gesundheit nicht ungefährlich, im Gegenteil. Butter hingegen ist ein organisches Produkt. Wenn die Milch für seine Erzeugung nicht von hormonbehandelten Kühen stammt, ist alles in Butter. Immerhin zählt sie heute zu jenen Grundnahrungsmitteln, die am wenigsten industriell verarbeitet sind. Beide Produkte bestehen zu 80 Prozent aus Fett.

Zitrusfrüchte sind reich an Vitamin C

Nicht ganz falsch, aber auch nicht ganz richtig ist diese Theorie. Zitronen und Co. enthalten in der Tat viel Vitamin C. Etwa 52 Milligramm davon liefern sie pro 100 Gramm Frucht. Brokkoli allerdings kann mit über 115 Milligramm pro 100 Gramm punkten, gefolgt von der Kiwi mit 71 Milligramm pro 100 Gramm.

Ernährungsmythen widerlegt

Abendessen macht dick

Auch dieses Märchen hält sich hartnäckig. Wieso sollte eine Kalorie am Abend mehr sein als eine Kalorie am Morgen? Unser Körper benötigt abends sicher weniger Power, wenn wir nur noch auf dem Sofa liegen oder bald ins Bett gehen. Im Durchschnitt gerechnet ist es jedoch egal, wann wir essen. Ausschlaggebend ist die Summe am Ende eines Tages.

Vitaminpräparate ersetzen Obst und Gemüse

Nahrungsergänzungsmittel und Supplemente haben − wenn sie nicht von Ärztin oder Arzt verschrieben wurden − genau eine einzige Funktion: Sie bereichern ihre Hersteller. Die einzigen Profiteure sind die Pharmakonzerne, aber sicher nicht die Menschen, die diese Mittel einnehmen. Eine halbwegs ausgewogene und zeitgemäße Ernährung, bei der Fertigprodukte und Fast Food die Ausnahme sind, liefert unserem Körper alles, was er braucht.

Eier enthalten viel Cholesterin

Dieser Mythos konnte inzwischen erfolgreich widerlegt werden. Gesättigte Fettsäuren aus Fleisch, Wurst und Frittiertem sind in Sachen Cholesterin die eigentlichen Bösen. Eier an sich sind sehr gesund. Ein einziges Hühnerei enthält fast alle wichtigen Nährstoffe. Dazu zählen 15 verschiedene Mineralstoffe wie Eisen und Zink, 12 verschiedene Vitamine und elf Aminosäuren inklusive aller acht essenziellen Aminosäuren, die unser Körper nicht selbst herstellen, sondern über die Nahrung aufnehmen muss. Das im Ei enthaltene Protein besitzt von allen bekannten Lebensmitteln die höchste biologische Wertigkeit.

Die schlimmsten Ernährungsmythen

Eine warme Mahlzeit pro Tag muss sein

Unsere Verdauung freut sich über warme Mahlzeiten mehr als über kalte, das stimmt schon. Immerhin muss der Körper sich so weniger anstrengen, um die zugeführte Nahrung auf „Betriebstemperatur“ zu bringen. Abgesehen davon, dass einige Lebensmittel ungekocht auch ungenießbar sind, kann man durch Erhitzen sogar wichtige Nährstoffe und Vitamine killen, die bei kaltem Verzehr jedoch erhalten blieben. Einen Schaden trägt man somit sicher nicht davon, wenn nicht täglich warm gekocht wird. Das Was ist hier wesentlich entscheidender als das Wie.

Der Mensch braucht Fleisch

Dieser Mythos kann getrost der Lobby der Fleischindustrie überlassen werden. Allein schon unser Gebiss unterscheidet uns maßgeblich von jenem der typischen Raubtiere und Fleischfresser im Tierreich. Uns fehlen die furchteinflößenden Fangzähne, die Tiger, Wolf und Co. von der Natur mitbekommen haben, um Beute zu erlegen und zu fressen. Wir Menschen haben ein charakteristisches Gebiss für Alles-Esser. Proteine und andere Nährstoffe, die durch den Verzicht auf Fleisch „fehlen“ könnten, werden problemlos durch Milchprodukte, Hülsenfrüchte und Gemüse sowie Eier und Fisch kompensiert. Aber auch wer streng vegan lebt, hat nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen keine gesundheitlichen Nachteile zu befürchten, im Gegenteil. Lediglich die Versorgung mit Vitamin B12 muss dabei beachtet werden.

Ein Glas Rotwein täglich ist gut für das Herz

Rotwein mag positive Inhaltsstoffe haben. Sein Hauptbestandteil ist und bleibt jedoch Alkohol. Dieses Genussmittel hat nicht umsonst eine berauschende Wirkung auf uns. Es kann recht schnell zu Gewöhnungseffekten und Abhängigkeiten führen, was an sich schon deutlich zeigt, dass unser Herz davon sicher nicht profitiert. Der gesunde Superstoff im Rotwein, das Resveratrol, wird aus der Schale der roten Weintrauben gewonnen. Die Substanz soll Arterienverkalkung vorbeugen und so in weiterer Folge das Risiko für Herzinfarkte senken. Bestätigt ist diese Vermutung bislang allerdings erst im Tierversuch. Fundierte Ergebnisse aus Studien an Menschen liegen noch nicht vor.

Ernährungsmythen: Was ist wahr, was ist falsch?

Kaffee entzieht dem Körper Wasser

Hier ist tatsächlich das genaue Gegenteil der Fall. Neusten Studien zufolge kann Kaffee durchaus in unsere tägliche Flüssigkeitsbilanz mit eingerechnet werden. Das im Kaffee enthaltene Koffein wirkt zwar harntreibend. Aber sein tatsächlicher Einfluss auf unseren Wasserhaushalt ist verschwindend gering.

Obst kann man in Hülle und Fülle essen

Leider nein, die Dosis macht auch hier das Gift. Obst besteht zu einem Großteil aus Fruchtzucker, den unser Körper wie jeden anderen Zucker auch verstoffwechselt und bei einem Überangebot sofort in Fettzellen für schlechte Zeiten umwandelt. Wer auf sein Gewicht achten möchte, hat auch beim Obst die Kalorien im Blick.

Möhren schärfen unsere Sehkraft

Diese Geschichte hält sich ebenfalls hartnäckig. Tatsache ist: Möhren enthalten Betacarotin, welches im Körper in Vitamin A umgewandelt wird. Dieses hat Einfluss auf unsere Sehkraft, allerdings nur dann, wenn ein eklatanter Mangel über einen längeren Zeitraum besteht. Aber der Umkehrschluss ist schlichtweg falsch. Übrigens liefern andere Lebensmittel wesentlich mehr Vitamin A als Möhren. Dazu zählen sämtliche Kohlarten, Spinat und Kürbis.

 

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Retro-Trend: War früher alles cooler?

Retro-Trend: War früher alles cooler?

In Nostalgie zu schwelgen tut einfach gut. Wir blättern in alten Fotoalben und erinnern uns an den ersten Schultag oder eine tolle Hochzeit, die schon ein paar Jahre zurückliegt. Doch Nostalgie kommt auch dann auf, wenn wir etwas sehen oder in den Händen halten, das im heutigen Alltag schon längst nicht mehr aktuell ist. Alte Möbel, Plattenspieler, Neonreklamen oder Sneaker zeugen von einer Vergangenheit, in der alles besser und einfacher war. So scheint es zumindest – und genau darin liegt die Anziehungskraft des Retro-Trends.

Das gab´s doch schon mal: Retro-Mode

Bekanntlich ist Mode zyklisch: Trends kommen, gehen wieder – und tauchen einige Zeit später in leicht abgewandelter Form erneut auf. In der Modeindustrie hat man sich mehr oder weniger darauf geeinigt, dass ein Modezyklus ungefähr 20 Jahre lang dauert. Plötzlich sind dann Schlaghosen aus den Seventies wieder in, oder man trägt hautenge Röhrenjeans wie in den Achtzigern. Es gibt aber auch Retro-Evergreens wie die Mode der 1960er-Jahre, die schon fast als klassisch bezeichnet werden könnten. Fans des Vintage-Stils suchen oft nach Originalstücken, doch mittlerweile gibt es auch Retro-Mode, die den Styles von anno dazumal nachempfunden ist. Der größte Unterschied besteht darin, dass neue Stücke im Retro-Look aus modernen Materialien bestehen, die um einiges angenehmer sind als ihre Vorgänger.

Zocken wie früher

Monte-Carlo, Baden-Baden oder Venedig: Casinos beflügeln die Fantasie und entführen uns in eine Welt des Glitzers und des Glamours. Sie sind an sich eine Institution aus einer vergangenen Ära und gerade deshalb so beliebt. Der Retro-Trend hat auch die technologiegetriebene Industrie der Onlinecasinos beeinflusst. Digitale Spieleplattformen verwenden zwar neueste Technologien, ahmen jedoch den Las-Vegas-Stil der 1950er- und 1960er-Jahre nach. Ob Roulette oder Blackjack online, die Games sehen zwar retro aus, sind aber auf dem neuesten Stand der Technik. Die Sicherheitstechnologie digitaler Casinos befindet sich ebenfalls auf höchstem Niveau. Für die Spieler gibt es neben den ganzen Klassikern vor allem Spielautomaten mit der angestaubten Grafik der damaligen Ära. Auch herkömmliche Casinos tun ihr Bestes, um so auszusehen, als gehörten sie in einen James-Bond-Film. Rote Samtvorhänge und goldene Einrichtungsgegenstände sehen eben einfach toll aus und wecken Sehnsucht nach längst vergangenen Zeiten.

Wie bei Oma zu Hause

Retro-Trend

Ob Plüschsofa mit Blumenmuster, Wohnwand oder Kommode mit konischen Beinen: Solche Möbelstücke hast du garantiert bei deiner Oma oder bei älteren Verwandten gesehen. Wer hätte gedacht, dass sich Möbel im Retro-Look harmonisch in einen modernen Wohnstil einfügen könnten? Retro-Möbel liegen voll im Trend – und das seit einiger Zeit. Dabei kannst du gut erhaltene Originalstücke kaufen oder deine Wohnung mit modernen Kopien klassischer Designs einrichten. Zu den absoluten Favoriten gehören der Nierentisch und der kugelförmige Stuhl. Doch auch vor Elektrogeräten macht der Retro-Stil nicht halt: Toaster, Wasserkocher und sogar Mikrowelle sind im Vintage-Look zu haben. Dasselbe gilt für Kühlschrank und Backofen. Plattenspieler haben in den letzten Jahren ebenfalls ein Comeback gefeiert. Statt auf professionelle Modelle für DJs setzt man in der Inneneinrichtung vermehrt auf Plattenspieler, die so aussehen als seinen sie Überbleibsel aus den 1940- oder 1950er-Jahren. Doch der Schein trügt, denn hinter dem altbackenen Äußeren versteckt sich modernste Elektronik.

Aus Alt mach Neu: Retro kommt ins Kino

Klassische Filme und TV-Serien werden oftmals neu verfilmt. Dabei kommen neue Technologien zum Einsatz, die Vintage-Ästhetik wird jedoch beibehalten. Comics wie Spiderman oder Batman sind ausgezeichnete Beispiele dafür, wie sich bestimmte Retro-Elemente über Jahrzehnte und mehrere Verfilmungen hinweg fast unverändert in Filme und Serien einfügen lassen. In vielen Serien und Filmen spielen Mode und Einrichtungsgegenstände im Vintage-Style eine wichtige Rolle und tragen sehr stark zur Atmosphäre bei. Zu den erfolgreichsten Remakes der letzten Jahre gehört „Es“ nach dem gleichnamigen Roman des US-Schriftstellers Stephen King. Auch „Dirty Dancing“ und „Footloose“ wurden neu verfilmt, wobei sich Fans nach wie vor lieber das Original ansehen.

Wie lange wird der Vintage-Trend noch anhalten?

Solange es Nostalgie gibt, wird es auch den Vintage-Trend geben. Früher offenbarte sich der Hang zum Alten darin, dass Erbstücke von Generation zu Generation weitergegeben wurden. Heute kommt dies zwar seltener vor, doch gut erhaltene Retro-Gegenstände stehen hoch im Kurs. Da sich Geschmack und Mode heutzutage so schnell ändern, verändert sich auch der Retro-Begriff fortwährend. Alte Trends wechseln einander ebenso schnell wieder ab wie ihre modernen Gegenstücke. Man kann jedoch davon ausgehen, dass bestimmte Kleidungs- und Einrichtungsstücke, die bereits heute als Klassiker gelten, auch in Zukunft zahlreiche Fans haben werden. Außerdem lohnt es sich, daran zu denken, dass in spätestens 20 Jahren diejenigen Sachen, die uns heute als modern erscheinen, als Vintage-Trends gelten werden. Daher sollte man schon jetzt mit dem Sammeln beginnen. Wer weiß – vielleicht verbirgt sich ja auch in deinem Kleiderschrank oder in deiner Wohnung das eine oder andere Kleinod?

 

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Tabuthema offene Beziehung: Das sind die Vor- und Nachteile

Ist der Mensch wirklich für die Monogamie geschaffen oder sind offene Beziehungsmodelle die Zukunft der Partnerschaft? Man kann schon sagen, dass offene Beziehungen derzeit im Trend liegen. Frauen und Männer, die in einer Partnerschaft leben, treffen sich nebenbei noch mit anderen Sexualpartnern.

Einfach erklärt, doch leider sieht die Realität in keinster Weise einfach aus. Offene Beziehungen sind zwar durch die sexuelle Öffnung mit viel Spaß verbunden, allerdings zieht dieser Spaß auch ein Gefühlsfeuerwerk mit sich, das es auszuhalten gilt. Außerdem bedeutet es für beide Partner eine Menge Verantwortung. Die Stärke der Beziehung wird gefordert. Wir haben für dich die Vor- und Nachteile einer offenen Beziehung an dieser Stelle für dich zusammengefasst.

Offene Beziehung, Polyamorie oder Monogamie?

Vor allem bei der Definition solcher Beziehungsmodelle herrscht häufig eine gewisse Unsicherheit. Am einfachsten erklären lässt sich wohl eher die Monogamie. Dabei lassen sich du und dein Partner aufeinander ein. Es gibt hetero, lesbische oder schwule Paare, die sich dann dazu entscheiden gemeinsam eine Partnerschaft einzugehen. Wichtig ist hier die gegenseitige Treue. Das heißt, dass du nur die eine Person liebst und nur mit ihr Sex hast. Betrügereien sind Tabu.

Ganz anders sieht es mit der offenen Beziehung aus. Hier handelt es sich in den meisten Fällen um ein Abkommen zwischen dir und deinem Partner, bei dem es darum geht, dass du, er oder ihr beide Sex mit Außenstehenden haben dürft. Allerdings hat hier jedes Paar andere Regeln.

Nicht selten kommt es vor, dass ein Dreier der Einstieg in die offene Beziehung ist. Freiwillige finden sich hierzu meist schnell. Schnelle Möglichkeiten, um Menschen kennenzulernen, findet man im Internet in diversen Portalen. Hier könnt ihr Sextreffen, ohne eine Kontaktanzeige zu schalten, vereinbaren.

Die sogenannte Polyamorie geht sogar noch einen Schritt weiter. Hier geht es nicht nur im das bloße körperliche, sondern auch um Liebe. Die Idee ist, dass Menschen nicht unbedingt nur eine Person lieben können oder müssen. Oft ergeben sich daraus feste Beziehungen mit mehreren Beteiligten, die einen ganz normalen Alltag miteinander führen.

Gute Gründe für eine offene Beziehung

In den meisten Fällen ist es nicht so, dass ein Paar am Anfang der Beziehung steht und sich direkt für die Polygamie entscheidet. In der Regel ist es eher ein Prozess: Das Paar kommt zusammen und verbringt eine gewisse Zeit miteinander. Mitunter können dabei Jahre ins Land gehen. Irgendwann kommt allerdings der Punkt in einer Beziehung, an dem das sexuelle Verlangen abnimmt und im Alltag untergeht. Fantasien und Ähnliches bleiben auf der Strecke. Hier habt ihr als Paar nun mehrere Möglichkeiten:

  • Die Beziehung plätschert vor sich hin und geht möglicherweise irgendwann zu Ende, weil sie an den Problemen zerbricht.
  • Ihr redet offen über die Probleme und sucht zu zweit nach Lösungen. Die Beziehung kann dadurch gestärkt werden.
  • Ihr wagt den Versuch einer offenen Beziehung.

Bevor ihr euch nun aber Hals über Kopf in eine offene Beziehung stürzt, gilt es allerdings vorher erst einmal gewisse Regeln festzulegen. Besonders wichtig dabei ist das Thema Verhütung, um Geschlechtskrankheiten vorzubeugen. Zudem solltest du dir darüber im Klaren sein, dass deine Eifersucht extrem strapaziert werden wird und du deinem Partner zu 100 Prozent vertrauen musst. Dieses Vertrauen beruht auf Gegenseitigkeit

Wenn es nicht klappt, dann kannst du es möglicherweise einfach als einen Versuch abhaken und eine andere Lösung für die Beziehung finden. Denn es ist dabei wichtig sich einzugestehen, dass nicht jeder Mensch für eine offene Beziehung gemacht ist.

offene Beziehung

Vorteile einer offenen Beziehung

Wenn eine offene Beziehung funktioniert, kann sie wirklich etwas Schönes, vielleicht sogar etwas Erfüllendes sein. Vor allem, wenn sich die offene Beziehung aus einer monogamen Partnerschaft entwickelt. Der neue Ansatz kann wieder die Flamme zum Lodern bringen und neue Reize schaffen. Zusätzlich können beispielsweise beim Sex mit anderen Partnern wichtige Bedürfnisse gestillt werden, die vielleicht vorher auf der Strecke geblieben sind.

Die Erfahrungen, die du dann mit anderen Menschen gesammelt hast, kannst du dann wiederum nach Hause mitbringen. Dadurch kann das gemeinsame Sexleben profitieren und wieder aufgewertet werden. Von Langeweile im Bett oder anderen Flauten im Schlafzimmer ist dann wohl nichts mehr zu finden.

Nachteile einer offenen Beziehung

Oft sieht man die Nachteile erst, wenn es bereits zu spät ist. Oft glaubt ein Partner im Vorfeld zwar bereit zu sein für eine offene Beziehung. Wenn es dann allerdings so weit ist, stellt es sich doch anders heraus. Sobald eine Partei in eurer Beziehung darunter zu leiden beginnt, solltet ihr schnellstmöglich abbrechen, um weitere Schäden zu vermeiden.

Zudem schwingt immer die Gefahr mit, dass einer von euch möglicherweise doch Gefühle für eine andere Person entwickeln könnte. Spätestens dann kann die offene Beziehung zur Belastung werden oder sogar zur Trennung führen.

Fazit

Ob das Paar der Zukunft wirklich in einer offenen Beziehung lebt, ist wirklich schwer zu sagen. Generell muss das jeder für sich selbst entscheiden, denn nicht jeder Mensch ist für dieses Modell geeignet. Eifersucht und mangelndes Vertrauen können einer Beziehung dann eher schaden. Fühlst du sich allerdings dazu berufen, kann eine offene Beziehung etwas wirklich Erfüllendes sein.

 

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So kannst du richtig um Entschuldigung bitten

So kannst du richtig um Entschuldigung bitten

Jeder von kennt sie. Situationen, in die sich ganz ungewollt ein Fehler eingeschlichen hat. Durch Unachtsamkeit und Augenblicke, in denen es uns an passender Entscheidungsfähigkeit fehlt, machen wir Fehler. Einen Fehler zu machen ist menschlich. Jeder von uns macht Fehler und in der Regel lassen sich diese kleinen Unachtsamkeiten schnell wieder ausgleichen.

Grobe Patzer hingegen und Momente, in denen wir andere verletzen, erfordern eine Entschuldigung. Dabei ist nicht ein leise gemurmeltes „Sorry“ gemeint, sondern eine ehrliche und aufrichtige Entschuldigung. Nur wenn der Gegenüber das ehrliche Eingestehen eines Fehlers erkennt, können sich die Wogen glätten. Wie du eine ehrliche Entschuldigung ausspricht, die dein Gegenüber gewiss annimmt, zeigen wir dir mit den folgenden Tipps.

Eine Entschuldigung im richtigen Moment

Der beste Zeitpunkt für eine Entschuldigung ist sofort. Sobald du bemerkt hast, dass du einen Fehler gemacht hast, müssen die entschuldigenden Worte folgen. Das klingt einfach, sollte jedoch der Situation angepasst sein. Kommt es im geschäftlichen Umfeld zu einem Disput oder hast du einen Termin nicht eingehalten, so ist hier eine kurze und knappe Entschuldigung angemessen. Sie kann formell an die Branche angepasst sein und unmittelbar erfolgen. Alle beteiligten wissen, dass sie selbst nicht frei von Fehlern sind und dass täglich Missgeschicke in der Berufswelt stattfinden.

Für eine Entschuldigung auf einer zwischenmenschlichen Ebene, zwischen Paaren oder im familiären Umfeld, gelten andere Regeln. In einer persönlichen Beziehung fließen Emotionen in eine Entschuldigung ein. Bevor du dich entschuldigst, solltest du dir genau überlegen, welche Worte du wählst. Besonders in Situationen, in denen du nicht genau verstehst, was eigentlich passiert ist, ist eine Phase zum Nachdenken wichtig. Erst wenn du selbst verstanden hast, was eigentlich passiert ist, kannst du eine Bitte um Entschuldigung aussprechen. Es ist dabei nicht verwerflich, wenn du um die Zeit bittest, die du benötigst, um eine Aussprache zu starten.

„Es tut mir leid“ – ohne Wenn und Aber

Eine ehrliche Entschuldigung ist frei von Ausreden. Dir ist ein Fehler unterlaufen und du gibst ihn zu. Wenn du einen Termin vergessen hast, hast du ihn vergessen. Der Termin lag an keinem für dich ungünstigem Zeitpunkt und niemand hat deinen Kalender nicht mit der aktuellen Woche aufgeschlagen. Ergänze deine Entschuldigung nicht mit Ausreden. Erkenne deinen Fehler, gib ihn zu und bitte darum, dass deine Entschuldigung angenommen wird. Du zeigst damit, dass du Verantwortung übernimmst, ein Charakterzug, der gesellschaftlich hoch angesehen wird. Bemühst du dich zusätzlich darum, dass der Fehler nicht erneut passiert, gibt es keinen Grund deine Entschuldigung abzulehnen.

Im persönlichen Umfeld wird eine Entschuldigung oft mit dem Synonym „um Verzeihung bitten“ verwendet. Es kann dabei gut sein, dass du keinen konkreten Fehler vor Augen hast, der Anlass für eine Entschuldigung gibt. Zum einen sind verletzte Gefühle nicht rational zu erfassen. Es kann jedoch auch ein Konflikt vorliegen, in dem es zu einer Verkettung von Verletzungen gekommen ist. Spürst du, dass dein Gegenüber durch dein Fehlverhalten verletzt ist, gilt das gleiche wie für einen verpatzten Termin. Vermeide in einer Entschuldigung eine Schuldzuweisung. Ein böses Beispiel dafür ist, wenn du deinen Partner oder deine Partnerin betrügst und „du hast nie Zeit“ oder „du lässt dich gehen“ in deine Entschuldigung einfließen lässt. Vermeide jede Form von Schuldzuweisung und zeige deutlich, dass du die Verantwortung für dein Handeln übernimmst. Deine Entschuldigung löst keine Probleme. Sie ist der Startschuss für eine ehrliche Beziehungsarbeit.

Formvollendet und ehrlich

Wir alle kennen die Entschuldigungen, die wir in der Schule abgeben mussten, wenn wir nicht am Unterricht teilnehmen konnten. Sie enden bis heute mit der Bitte, das Fehlen des Sohns/der Tochter zu entschuldigen. Es sind kurze knappe Sätze, die das Wichtigste aussagen und große Chancen haben, dass die Bitte erfüllt wird. Die Zeilen für die Schule sind einfach, zeigen aber die wichtigsten Grundzüge einer Entschuldigung.

Der Fehler wird konkret formuliert, denn die Lernenden nehmen nicht am Unterricht teil. Die Gründe erklären den Fehler, ohne dabei die Schuld abzugeben. Und am Ende steht die Bitte nach einer Entschuldigung. Es ist ein weitverbreiteter Irrglaube, dass es möglich ist, sich selbst aus einer Schuld zu entlassen, doch dem ist nicht so. Sich entschuldigen, etwas verzeihen oder vergeben können nur die Empfänger einer Entschuldigung.

Diese drei Punkte sollten jede Form der Entschuldigung beinhalten. Wie du dein Fehlverhalten einräumst, ist abhängig von der Situation und deiner Persönlichkeit. Bist du schriftlich stark, ist ein Brief oder eine E-Mail eine gute Wahl. Die digitale Form ist im beruflichen Umfeld ein adäquates Mittel. Handgeschriebene Zeilen und Briefe unterstützen im persönlichen Umfeld die Bedeutung deiner Entschuldigung. Gedanken auf einem schönen Bogen Papier aufzuschreiben zeigen, wie wichtig dir die Klärung der Situation ist. Deinen Brief kannst du mit einem kleinen und persönlichen Geschenk ergänzen. Einen Fehler kannst du nicht rückgängig machen. Was geschehen ist, ist geschehen. Der Zeitpunkt fordert Einsicht und das Versprechen, das Verhalten zu ändern.

Wie geht es nach der Entschuldigung weiter?

Vergiss nicht, dass du als Person, die eine Entschuldigung ausspricht, ein Bittsteller bist. Die Antwort deines Gegenübers kann „Schwamm drüber“ sein und ihr geht zusammen einen Kaffee trinken. Im beruflichen, wie im privaten Umfeld kann die Spanne der Reaktionen groß sein und bis zu einem klaren „Nein“ gehen.

Ist ein beruflicher Fehler unterlaufen, so kann die Entschuldigung von einer Wiedergutmachung begleitet werden. Eine Aufgabe für einen Kollegen übernehmen oder einem Kunden ein kleines Extra anzubieten, ist dabei möglich. Für ein gutes Arbeitsklima ist das Versprechen eines besseren Verhaltens wichtig. Nach einem klärenden Gespräch solltest du daher auf die Umsetzung deiner Ziele achten.

Hast du einen Geburtstag vergessen oder zu wenig Zeit in deine Partnerschaft investiert, können auch in diesem Fall Wiedergutmachungen die Entschuldigung unterstützen. Tiefergehende Verletzungen sind damit natürlich nicht zu beheben. Besonders dann kann es dir passieren, dass deine Entschuldigung nicht angenommen wird. In diesem Fall solltest du entscheiden, wie wichtig dir die Beziehung ist. Willst du deine Partnerschaft retten, solltest du mehrere Anläufe starten. Schaffst du es ein Gespräch zu beginnen und dein Verhalten zu erläutern, so kann im späteren Verlauf die Entschuldigung akzeptiert werden.

Eine Entschuldigung zeigt Stärke

Es ist für niemanden leicht einen Fehler zu erkennen, zuzugeben und dafür die Verantwortung zu übernehmen. Eine ehrliche und aufrichtige Entschuldigung ist daher ein Zeichen für eine große charakterliche Stärke. Es ist ein Unterschied, ob du jemanden anstößt, einen Fehler mit wirtschaftlichen Folgen begehst oder jemanden emotional verletzt. Jede Situation verlangt nach einer individuellen Lösung. Ein Rempler kann mit „Entschuldigung!“ behoben werden. Das ist höflich, unpersönlich und ist wie Bonbon-werfen an Karneval. Jede persönliche Entschuldigung erfordert Arbeit und Einfühlungsvermögen. Du wirst jedoch spüren, wie gut es sich anfühlt, eine positive Antwort auf eine ehrlich ausgesprochene Entschuldigung zu erhalten.

 

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10 Tipps für die schnelle Abkühlung an heißen Tagen

10 Tipps für die schnelle Abkühlung an heißen Tagen

Bei hochsommerlichen Temperaturen verwöhnt uns der Sommer mit viel Sonne. Sommer ist toll, aber bei stickiger Hitze im Büro schwitzen, dass muss nicht sein. Wir haben deshalb 10 Tipps für eine rasche Abkühlung für dich zusammengestellt und getestet. Viele Tipps hat man schon oft gehört, doch sind sie auch wirkungsvoll?

Schnelle Abkühlung Tipp 1:

Die Handgelenke und die Unterarme unter kaltes Wasser halten.

Durch das kalte Wasser wird das Gewebe stellenweise abgekühlt. Gänsehaut macht sich breit. Schnelle Abkühlung mit wenig Aufwand. Leider hält die Abkühlung nicht sehr lange an.

Tipp 2:

Die Füße in eine Schüssel mit kaltem / lauwarmem Wasser stellen.

Du kannst die Füße so lange im Wasser stehen lassen, bis du abgekühlt bist. Angenehm und praktikabel für zu Hause und im Büro. Toller Nebeneffekt: keine Schweißfüße. Die Wirkung wird sogar noch gesteigert, wenn du ein paar Tropfen Minzöl in Wasser gibst. Nach dem Fußbad kannst du die Füße einfach trocknen lassen. Dann wirkt die Abkühlung noch länger.

Schnelle Abkühlung Tipp 3:

Ein feuchtes Handtuch um die Schultern / den Hals legen.

Die Kühlung ist garantiert, aber nicht unbedingt gut geeignet fürs Büro. Denn: wer möchte mit nassem T-Shirt gerne im Büro sitzen? Mit kleinen Handtüchern kannst du auch die Handgelenke einhüllen. Damit kannst du dir wunderbar auch am Arbeitsplatz Abkühlung verschaffen.

Tipp 4:

Wenige Tropfen Minzöl auf die Stirn tupfen.

Das Minzöl wirkt kühlend, allerdings ist Minzöl nicht jedermanns Sache. Erwischt man zu viel Öl, können Rötungen und Brennen auftreten. Unser Fazit: Kann man ruhig mal zu Hause ausprobieren, fürs Büro nur bedingt geeignet.

Schnelle Abkühlung Tipp 5:

Lauwarme Getränke zu sich nehmen.

Lauwarme Getränke? Ja, sagen die Experten. Denn lauwarme oder sogar warme bis heiße Getränke müssen nicht vom Körper erwärmt werden. Der Körper muss also weniger Energie aufbringen, um die Flüssigkeit zu erwärmen. Außerdem haben heiße Getränke, wie im Übrigen auch scharfe Speisen den Nebeneffekt, dass man schwitzt. Der Schweiß wiederum verdunstet an der Hautoberfläche und kühlt den Körper auf natürliche Weise von innen.

Tipp 6:

Viel Wasser trinken.

Viel trinken ist im Sommer besonders wichtig. Denn so hat der Körper genügend Flüssigkeit, um durch ordentliches Schwitzen den Organismus abzukühlen. Wenn du dann noch wassertreibende Getränke wie Kaffee, Schwarztee oder Alkohol vermeidest, hat der Körper die besten Voraussetzungen, auch bei großer Hitze cool zu bleiben.

Schnelle Abkühlung Tipp 7:

Kalt duschen oder baden.

Abkühlung durch kaltes oder auch lauwarmes Wasser ist auf jeden Fall eine gute Hilfe, wenn man bei schwülen Temperaturen schwitzt. Wer zwischendurch im Büro schnell mal unter die Dusche springen kann, der hat Glück. Ansonsten ist der Tipp eher was für zuhause. Ganz toll kühlt natürlich auch ein Sprung ins kalte Wasser ab, wenn du im Schwimmbad oder am See bist.

Tipp 8:

Einen Ventilator aufstellen.

Die bewegte Luft hat eine ähnliche Wirkung, wie der Wind draußen. Die Wärme wird von der Luft aufgenommen und wenn man leicht schwitzt, ist der Effekt sogar noch größer. Denn die Feuchtigkeit auf der Haut verdunstet und das geht mit Wind noch schneller. Damit ist die Abkühlung größer. Im Büro genauso gut, wie zuhause. Einen Ventilator kannst du auch nachts laufen lassen, wenn du durch die Hitze nicht schlafen kannst. Ventilatoren gibt es in vielen Variationen und Preisklassen. Im Vergleich zu einer Klimaanlage verliert der Ventilator aber in Punkto Abkühlung. Denn kühler wird die Luft nicht. Nur eine Klimaanlage kann die Raumluft wirklich herunterkühlen.

Tipp 9:

Sonnencreme / Bodylotion in den Kühlschrank legen.

Am besten eignen sich für diesen Tipp Lotions oder Sprays. Denn Creme wird dickflüssig und das Auftragen wird dadurch schwerer. Der Kühleffekt ist leider nur von kurzer Dauer. Und dieser Tipp ist auch eher was für den Nachmittag auf der Terrasse oder dem Balkon, als fürs Büro geeignet.

Schnelle Abkühlung Tipp 10:

Die Haut mit Wasser besprühen.

Wie beim natürlichen Schwitzen auch, entsteht der Kühleffekt durch das Verdunsten des Wassers. Im Büro zum Beispiel mit einer Pflanzensprühflasche auf jeden Fall machbar. Nur Vorsicht, wenn das Make-up nicht wasserfest ist. Dann eher Unterarme oder Nacken mit Wasser benetzen und das Gesicht aussparen.

 

Wer trotz der Tipps immer noch ins Schwitzen gerät, der kann mit Deodorants der Schweißbildung vorbeugen. Spezielle Inhaltsstoffe regulieren das Schwitzen und wirken auch gegen unangenehmen Schweißgeruch.

Zum Sommer gehört schwitzen einfach dazu, genauso wie das Eis zum Feierabend beim Eiscafé an der Ecke. Genieße den Sommer in vollen Zügen und viel Spaß bei der Abkühlung!

 

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