Start Blog Seite 139

Darum werden Masken auch nach Corona oft zu sehen sein

Darum werden Masken auch nach Corona oft zu sehen sein

Ob in der U-Bahn, auf der Arbeit oder im Kaufhaus, die Maske ist mittlerweile ein täglicher Begleiter geworden. Eine aktuelle Umfrage hat ergeben, dass viele Menschen auch nach der Pandemie regelmäßig zu Masken greifen möchten. Hintergrund ist die Tatsache, dass die Gesichtsbedeckung nicht nur im Kampf gegen das Corona-Virus geholfen hat.

Die Unterschiede zwischen FFP2- und FFP3-Masken

Zu den effizientesten Masken zählen die FFP2- und die FFP3-Masken, die je nach Bundesland, Region, Inzidenz und Lebensbereich sogar benutzt werden müssen. Die Abkürzung FFP steht für „filtering face piece“ und die Ziffer bezeichnet die Klasse. Vor der Corona-Pandemie dienten die Gesichtsmasken vorrangig dem Arbeitsschutz. Masken der Schutzklasse FFP2 eignen sich für Arbeitsumgebungen, in denen sich erbgutverändernde und gesundheitsschädliche Stoffe in der Atemluft befinden. Mindestens 94 % der in der Luft befindlichen Partikel werden von den FFP2-Masken aufgefangen. Bei den FFP3-Masken besteht eine Abscheideleistung von 99% und ein Schutz vor giftigen sowie gesundheitsschädlichen Stäuben und Aerosolen.

Unter anderem die FFP2- und FFP3-Masken von Virshields erfüllen sämtliche Vorgaben und verfügen über das nötige CE Zertifikat. Es ist zu berücksichtigen, dass lediglich Masken mit einer korrekten CE Kennzeichnung zulässig sind und einen zuverlässigen Schutz vor Viren bieten. Im Vergleich zu medizinischen Gesichtsmasken schützen FFP2- sowie FFP3-Masken umfassender vor Aerosolen.

Starker Rückgang bei Infektionskrankheiten

Nach einer repräsentativen Befragung des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag der „Augsburger Allgemeinen“ möchten 44,7 Prozent der Befragten auch nach der Corona-Pandemie eine Maske nutzen. Hintergrund ist die Tatsache, dass die Kombination aus Maske tragen, häufiges Händewaschen und Abstand halten auch die Fallzahl anderer Infektionskrankheiten deutlich sinken ließ. Vor allen Dingen bei den Infektionskrankheiten, die wie das Coronavirus per Tröpfchen übertragen werden, konnte ein starker Rückgang beobachtet werden.

Nach den statistischen Erhebungen gab es in 2020 nur noch rund ein Drittel der Norovirus-Fälle von 2019. Die Grippesaison 20/21 war so schwach, dass sie die Bezeichnung Grippewelle nicht verdient hat. Es wurden in Deutschland nur rund 500 Fälle von den zuständigen Behörden gezählt. Dieser Wert wurde in den letzten 30 Jahren seit Beginn der Grippeüberwachung nicht erreicht. Der Wunsch nach nie wieder Grippe könnte bei Fortsetzung dieser Entwicklungen tatsächlich wahr werden.

Parteinähe, Alter und Geschlecht spielen bei der Meinung eine Rolle

Die Umfrage brachte zu Tage, dass die Nähe zu einer bestimmten Partei offenkundig die grundsätzliche Einstellung zum Tragen von Masken etwas beeinflusst. Anhänger von FDP und AfD möchten nach Corona größtenteils auf Masken verzichten. Bei den SPD- und Grünen-Wählern möchte eine knappe Mehrheit spätestens dann zum Stück Stoff greifen, wenn die nächste Grippesaison ansteht. Auch das Alter scheint bei der Meinungsbildung eine Rolle zu spielen. Laut der Civey-Umfrage sprachen sich 54,1 Prozent der Menschen über 65 für das weitere Tragen der Masken aus. Bei den 18- bis 29-Jährigen hingegen möchte eine knappe Mehrheit von 50,5 Prozent die Maske künftig nicht im Alltag nutzen. Während 48,2 Prozent der Frauen der Maske auch nach der Pandemie positiv gegenüberstehen, sind es bei den Männern lediglich 41,2 Prozent.

Ausblick auf die nächste Grippesaison

Experten in den USA warnen vor einer starken Grippewelle mit vielen Infektionen in der kommenden Saison. Nach Angaben von Professor Andy Pekosz der Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health wurde in diesem Jahr nicht wie üblich ein bedeutender Teil der Bevölkerung mit Grippe infiziert und damit letztendlich immun. Dies könnte zur Folge haben, dass die Bevölkerung für Grippe anfälliger wird.

Als positiv könnte sich allerdings herausstellen, dass im Vergleich zu Vorjahren nicht viele Grippestämme im Umlauf sind. Dies würde die Wirksamkeit von Grippeschutzimpfungen deutlich erhöhen, da Nebenstämme eine untergeordnete Rolle spielen.

 

Dieser Artikel zu einem Gesundheitsthema ist nicht für Selbstdiagnosen gedacht und kann eine ärztliche Diagnose nicht ersetzen.

Foto: Alliance / stock.adobe.com

Zeit sparen im Haushalt: So hast du mehr Zeit für das Wesentliche

Zeit sparen im Haushalt: So hast du mehr Zeit für das Wesentliche

Zeit ist heutzutage ein rares Gut. Zwischen Job und Familie bleibt oft wenig Raum für ein erfülltes Sozialleben oder gar das ein oder andere Hobby. Umso weniger, je mehr Stunden wir damit verbringen, irgendwelche Haushaltsaufgaben zu erledigen. Gleichzeitig ist es wichtig für das Wohlbefinden, in einem ordentlichen und sauberen Zuhause zu leben. Mit ein paar Tricks ist es allerdings einfach, lästige Haushaltsaufgaben schneller zu erledigen. So schonst du deine Nerven und hast zudem noch mehr Zeit, dich zu entspannen und den wohlverdienten Feierabend zu genießen.

Bestelle Essen online

Gehörst du auch zu den Menschen, die sich jede Woche aufs Neue davor grausen, in überfüllten Supermärkten den Wocheneinkauf zu erledigen? Dann gibt es eine gute Nachricht für dich: Du musst das nicht tun! Mittlerweile gibt es viele Möglichkeiten, sich frische Lebensmittel bequem und schnell nach Hause liefern zu lassen. Kochboxen sind ein immer größer werdender Trend der letzten Jahre. Dabei suchst du dir vorab die Gerichte aus, die du zubereiten möchtest und bekommst anschließend alle Zutaten inklusive Schritt-für-Schritt-Anleitung nach Hause geschickt. So bleiben keine Zutaten übrig und nichts fehlt. Eine andere Lösung ist es, den Lieferservice von Supermärkten zu nutzen.

Lebe minimalistischer

Minimalismus hat so einige Vorteile – sowohl für jene, die diesen Lebensstil gewählt haben, als auch für die Umwelt. Wer ein minimalistisches Leben führt, verbraucht weniger Ressourcen, da er Gebrauchsgegenstände länger nutzt und weniger kauft. Gleichzeitig ist es so, dass jeder Gegenstand, den wir besitzen, uns gleichzeitig etwas kostet: Wir müssen ihn warten und in Schuss halten, machen uns Gedanken darüber, dass er kaputt gehen könnte und so weiter.

Eine minimalistisch eingerichtete Wohnung jedoch, in der nur das steht, was du wirklich brauchst, ist unglaublich leicht sauber zu halten. Es gibt keinen Krimskrams, der auf Oberflächen gestapelt ist und keine „Müll-Fächer“, die du regelmäßig ausmisten musst. Auch das Anziehen geht schneller, wenn wir eine Capsule Wardrobe besitzen. Das bedeutet, dass du insgesamt nur eine begrenzte Anzahl an Kleidungsstücken hast, diese jedoch alle so zueinander passen, dass du sie problemlos miteinander kombinieren kannst. Der minimalistische Kleiderschrank spart also Zeit und Geld – und du bist, wenn du es richtig machst, immer gut angezogen.

Weniger Wäsche produzieren

In den meisten deutschen Haushalten läuft die Waschmaschine mehrmals pro Woche. Dabei kostet es Zeit, die Kleidungsstücke zu sortieren, zu waschen, aufzuhängen und zusammenzufalten. Jedoch waschen wir unsere Kleidung meist schon, bevor es unbedingt nötig ist. Die meisten Kleidungsstücke sind nach einem Mal tragen weder verdreckt noch riechen sie schlecht. Überlege dir daher jeden Abend genau, ob ein Kleidungsstück wirklich gewaschen werden muss oder ob du es noch einen weiteren Tag tragen kannst.

Weniger zu waschen ist außerdem eine gute Möglichkeit, um den alltäglichen CO2-Verbrauch zu reduzieren. Kleidung, die einfach ein bisschen aufgefrischt werden soll, kannst du auch über Nacht draußen ausgelüften lassen. Auf diese Weise riechen sie am nächsten Morgen wieder frisch und die Wäscheberge reduzieren sich wie von selbst.

Geschirr schneller spülen

Berge von Geschirr, die sich in der Spüle stapeln, sehen einfach unappetitlich aus. Noch dazu trocknen die Essensreste irgendwann ein, sodass hartnäckige Krusten entstehen. Ist das einmal passiert, dauert es deutlich länger, die Teile vollkommen sauber zu bekommen. Sind Töpfe oder Pfannen besonders schmutzig oder eingebrannt, kannst du diese zunächst mit etwas Spülmittel einweichen. Später geht es dann deutlich schneller, sie zu reinigen und die Krusten zu entfernen.

Am schnellsten geht es natürlich, sich eine Spülmaschine zuzulegen. Diese verbraucht auf Dauer sogar weniger Wasser als das Spülen per Hand und ermöglicht dadurch eine nachhaltigere Geschirrreinigung. Achte beim Einräumen stets darauf, die Maschine nicht zu überladen – das kann nämlich dazu führen, dass das Geschirr nicht richtig sauber wird. Weiterhin spart es Zeit, das Besteck getrennt nach Messern, Gabeln und Löffeln einzuräumen. Auf diese Weise geht das Sortieren beim Ausräumen deutlich schneller.

Täglich zehn Minuten lang aufräumen

Viele Menschen fangen erst mit dem Aufräumen an, wenn das Chaos ihnen bereits über den Kopf wächst. Je mehr Unordnung jedoch herrscht, umso länger dauert es schließlich, all die Dinge zurück an ihren Platz zu räumen. Eine gute Alternative ist es daher, sich täglich zehn Minuten lang Zeit zu nehmen, um einmal durch die Wohnung zu räumen. Auf diese Weise verhinderst du, dass Chaos überhaupt entsteht – und der Wohnraum sieht jeden Tag schön ordentlich aus.

 

Foto: lenets_tan / stock.adobe.com

Der ultimative Blazer Style Guide: Trends, Kombis & Looks

Der ultimative Blazer Style Guide

Der Blazer ist nicht erst seit 2021 wieder angesagt. Schon seit 2017 feiert er als It-Piece und modisches Statement sein modisches Comeback. Wir zeigen dir die neuen Trends und verraten dir in unserem Blazer Style Guide, wie du deine Blazer geschickt kombinieren und gekonnt in Szene setzen kannst.

Eigentlich klingt diese Einleitung ja ein bisschen trivial. Jede Frau ist überzeugt, sich einen Blazer einfach überziehen zu können – und schon stimmt der Look. Doch ganz so einfach ist es nicht, modische Fehlgriffe zu vermeiden. Der Blazer kann nämlich viel mehr, als nur das Jackett der Damen zu sein.

Der Klassiker: Blazer für alle Lebenslagen

Auch wenn die Fülle in manchem Kleiderschrank überladend ist, stehst du manchmal ratlos davor. Du fragst dich, was du anziehen könntest. Dir stehen viele bunte Farben und verschiedenste Kombinationsmöglichkeiten zur Wahl. Manche Teile trägst du aus unerfindlichen Gründen viel zu selten. Andere Kleidungsstücke hast du dafür durch ständiges Tragen überstrapaziert. Ein Blazer könnte das alltägliche Problem lösen helfen.

Klassische Damen-Blazer kommen meist mit einem Reverskragen, einer Knopfleiste, schmalen Schultern und einer betonten Taille daher. Sie können eine oder zwei Taschen haben, oder ohne Tasche gefertigt worden sein. Mindestens einen Kurzblazer und ein, zwei länger geschnittene Blazer-Modelle sollte jede Frau im Schrank haben.

 

 

Der Blazer und seine Wirkung

Ein neuer Tag beginnt. Wie möchtest du in deiner Kleidung wahrgenommen werden? Steht ein offizieller Termin an – oder geht es heute nur um das Wohlfühlen? Bist du am Nachmittag eingeladen oder hast du ein Date? Die Wahl der Bekleidung ist ein immerwährendes Anpassen an die Situation. Auch das Wetter spielt natürlich eine Rolle, denn der Blazer ist gerade als Übergangsjacke ideal. Ebenso sorgt er bei vielen Gelegenheiten für eine gute Figur. Daher gehören Blazer zu den Basics, die für modebewusste Frauen in jedem Fall unverzichtbar sind.

Das Interessante an einem Blazer ist, dass er jedes Kleidungsstück optisch aufwerten kann. Ein dunkelblauer oder schwarzer Blazer ist also nicht nur ein seriös wirkender Büro-Klassiker. Er liebt es auch, zu einer hellblauen Jeanshose und einem weißen T-Shirt getragen zu werden. In diesem Fall wirkt derselbe Blazer plötzlich lässig und cool. Er passt sich somit jedem Outfit an. Der Blazer lässt die Jeans eleganter wirken. Und umgekehrt nimmt die Jeanshose dem dunklen Blazer etwas von seiner Strenge. Mit einer weißen Spitzenbluse kombiniert, wird der gleiche Blazer ein femininer Verführer.

Der Kauf eines Blazers sollte idealerweise auf die Kleidung abgestimmt sein, die bereits vorhanden ist. Mindestens ein Blazer sollte dabei ein Basicteil in klassischen Farben sein. Dazu kaufst du Blazer am besten aus unterschiedlichen Materialien, mit unterschiedlichen Längen und Designs.

Aktuell angesagt sind auch Blazer aus Cord oder Samt. Sie kommen in Naturfarben oder mit Karos zur Geltung. Ganz groß sind auch Cord-Hosen und Blazer in derselben Farbe. Ein blaue Samtblazer kann beispielsweise mit einer Jeans, aber auch mit einem Kleid oder Rock kombiniert werden. Ganz anders ist der Effekt, wenn du einen beigen Cord-Blazer, einen Blazer mit Leopardenmuster oder einen kurzen Karo-Blazer zu exakt denselben Kleidungsstücken trägst. Wer seine Blazer-Käufe also geschickt auf die vorhandenen Kleidungsstücke abstimmt, kann alles mit allem kombinieren.

Der passende Blazer zum Outfit

Ein stimmiger Look ist oft eine Frage des Ausprobierens. Das Prinzip „Trial and Error“ verhindert zwar keine Styling-Sünden – aber es übt ungemein, verschiedene Blazer unterschiedlich zu kombinieren. Der individuelle Geschmack ist meist eine wichtige Leitlinie, um zu deiner eigenen Mode zu kommen. Doch für Blazer gibt es ein paar Styling-Tipps, die das Kombinieren mit der restlichen Kleidung erleichtern.

Zunächst einmal ist die Rolle des Blazers, in jeder Lebenslage durch modisches Auftreten zu überzeugen. Mit einem Blazer zum Outfit ist jede Frau gut angezogen. Jacken fordern das immer neue Kombinieren mit anderen Kleidungsstücken geradezu heraus. Eine schöne Jacke kommt praktisch nie aus der Mode. Du kannst sie für ein paar Jahre in den Hintergrund rücken, um sie dann neu zu entdecken. Gerade das macht Mode so spannend. Bei einem schönen Blazer ist es daher nicht ratsam, ihn vorzeitig auszusortieren.

 

Styling-Tipp 1: der Oversize-Blazer

 

Übergroße Blazer sind gerade angesagt. Sie wirken cool. Doch Blazer in Übergrößen bergen auch gewisse Risiken. Um einen Oversize-Blazer wirklich gut aussehen zu lassen, sollte der Schnitt stimmen. Es darf nicht so aussehen, als hättest du den Blazer einfach ein paar Nummern zu groß gekauft.

In diesem Fall hängen nämlich die Schultern. Die Ärmel sind viel zu lang. Der Gesamteindruck ist alles andere als gelungen. Dass umgeschlagene Ärmel an einem eleganten XXL-Blazer gut aussehen, ist nicht gesagt. Es kann lässig wirken, aber auch deplatziert. Der Oversize-Blazer sollte außerdem nicht zu lang ausfallen. Der Figur-Typ bestimmt, welche Blazer-Typen du wählen solltest. Dazu später mehr.

Kombiniert werden Oversize-Blazer mit etwas Kontrastreichem. Ein einfarbiger Samtblazer mit Überlänge kann mit etwas Buntem in schmalem Zuschnitt kombiniert werden. Ein karierter Oversize-Blazer sieht mit einer einfarbigen Skinny Jeans gelungen aus. Das gekonnte Spiel mit den Proportionen besagt: Wenn oben ein Oversized-Format getragen wird, sollte es nach unten hin das Gegenteil sein. Richtig sind dann Bleistiftröcke, Leggins oder eben die Skinny Jeans.

 

Styling-Tipp 2: der Boyfriend Blazer

 

Nach der Boyfriend-Jeans und anderen Boyfriend-Kleidungsstücken bekommt nun auch der Boyfriend-Blazer unsere Aufmerksamkeit. Dieser weist überschnittene Schultern und einen etwas längeren, gerade ausgeführten Schnitt auf. Dadurch wirkt der Boyfriend-Blazer nicht bieder, sondern leger. Boyfriend-Blazer sind als lässigeres Business-Outfit, aber auch als Party-Dress tragbar. Ein Boyfriend-Blazer kann als Upgrade für geliebte, aber irgendwie nicht mehr ganz angesagte Outfits etwas hermachen. In Sachen modisches Make-over sind Boyfriend-Outfits also ganz groß.

 

Styling-Tipp 3: der Blazer im Military Look:

 

Military-Blazer fallen durch eine zweireihige Knopfleiste oder zwei Zier-Knopfleisten ins Auge. Ihr Zuschnitt ist etwas geradliniger. Der Military-Blazer sollte ein schlichteres Outfit als Hingucker krönen. Eine einfache Bluse und eine schwarze Hose passen meist perfekt.

 

Styling-Tipp 4: der Pyjama-Blazer

 

Pyjama-ähnliche Blazer liegen voll im Trend. Es handelt sich dabei um gerade geschnittene Blazer-Modelle. Sie bestehen meist aus Seide oder Satin. Auch wenn Pyjama-Blazer ein wenig unausgeschlafen wirken, haben sie großes Style-Potenzial. Sie werden als Statement-Pieces mit betonten Nähten, symmetrischen Prints und einem Taillen-Gürtel zum Hingucker in fast jedem Ambiente. Nur im Business wirken sie unpassend.

 

Styling-Tipp 5: Ein Blazer als Minikleid

Möchtest du vielleicht einmal einen Oversized-Blazer als Kleid tragen? Das ist kein Problem. Es kann sogar supercool wirken, wenn du den Blazer mit weißen Sneakers oder kontrastfarbigen Pumps kombinierst. Einen zu kurzen Blazer kannst du mit einer Shorts oder Radlerhosen optisch entschärfen. Mit den richtigen Accessoires wird der Blazer als Minikleid zum Hingucker und zum modischen Statement.

 

Styling-Tipp 6: Blümchenkleid mit Blazer


Ein tolles Statement ist es, einen schlichten einfarbigen Blazer mit einem bunten Mini- oder Midi-Kleid zu kombinieren. Genauso gut passen Rock und Bluse dazu. Nur sollte der Rock nicht zu weit geschnitten sein, wenn du einen relativ langen Oversize-Blazer dazu trägst. In diesem Fall wäre ein auf Figur geschnittener Kurzblazer die bessere Wahl. Damit könnte der Glockenrock sich so beschwingt entfalten, wie er angelegt ist.

Welche Schuhe passen eigentlich am besten?

Mit einem gut gewählten Blazer kannst du quasi jedes Outfit komplettieren und optisch aufwerten. Er kann dabei deine Figur vorteilhaft strecken oder optisch verkürzen. Schau dir also vorab im Spiegel an, ob du am besten flache Ballerinas, weiße Baumwoll-Sneaker oder hohe Pumps als Ausgleich dazu trägst. Ansonsten sind deiner Schuhwahl keine Grenzen gesetzt.

Detailfrage: Die richtige Größenwahl

Auch wenn noch verschiedene Blazer aus vergangenen Tagen in deinem Schrank hängen: Wenn gerade Oversize-Blazer angesagt sind, solltest du keinen zu klein gewordenen Kurzblazer tragen. Ein Blazer sollte auch unabhängig von modischen Trends nie zu eng sitzen.

Ebenso sollte die Blazer-Größe deiner aktuellen Figur angepasst sein. Gute Kleidung fällt durch perfekten Sitz und interessante Kombinationen mit anderen Kleidungsstücken auf. Zu eng sitzende Blazer, die im zugeknöpften Zustand nicht mehr locker genug sitzen, sind ebenso tabu wie zu lange oder zu kurze Ärmel.

Ein heißgeliebter Blazer, der nicht mehr zum angesagten Style und zur aktuellen Figur passt, sollte lieber weggeben werden. Möglicherweise hängt noch ein anderer Blazer im Schrank, der inzwischen viel besser zu dir passt. Vorlieben und Moden ändern sich. Und mit den Jahren ändert sich auch die Figur. Daher ist der Blick auf die Blazer-Länge sinnvoll. Die Länge eines Blazers kann die Figur nämlich strecken oder optisch verkürzen.

Kurzblazer enden auf Taillenhöhe. Lange Blazer können auf Hüfthöhe enden oder das Gesäß bedecken. Mit einem Blazer in geeigneter Länge können also auch kleine Pölsterchen gut kaschiert werden. Die Blicklenkung kann auch durch die Wahl der passenden Accessoires vorgenommen werden.

 

Ein Wörtchen zur Farbe des Blazers

Ein Kleidungsstück, das auf jeden Fall in den Kleiderschrank gehört, ist ein schlichter schwarzer Blazer. Unabhängig von der angebotenen Farbvielfalt und den angesagten Farben eines Jahres ist Schwarz immer angesagt.

Blazer, die Farbakzente zu einfarbigen Outfits setzen, sind sicher eine gute Wahl. Doch der klassische schwarze Blazer passt einfach zu allem. Er wird zum Retter in der Not, wenn nichts zusammenzupassen scheint und du bei Styling-Fragen schier verzweifelst. Der schwarze Blazer schafft es kaum, bei irgendeiner Gelegenheit unpassend auszusehen.

 

 

Neben der Passform ist das Revers wichtig

Details sind in modischen Fragen wichtig. Dem Revers wird aber nur selten ein genauerer Blick gegönnt.

Ein Reverskragen kann den Blick vom Gesicht oder vom Dekolleté ablenken. Es kann andererseits eine bestimmte Wirkung unterstreichen. Spitze oder breite Revers wirken immer etwas Retro. Sie erinnern an die Siebziger-Jahre. Oftmals wirken sie etwas streng, manchmal sogar altbacken. Kleine und abgerundete Revers betonen die Fraulichkeit. Sie lassen die Trägerin weiblicher und umgänglicher wirken.

Eine Alternative zur üblichen Nutzungsweise ist es, den Blazer-Kragen einmal hochzuschlagen. Wenn das Revers des Blazers wirklich gut geschnitten ist, kannst du es auch als Stehkragen tragen. Damit sorgst du gleich für eine lässigere Optik.

Eine Alternative zu diesen beiden Revers-Arten sind Blazer, die ohne Reverskragen auskommen. Damit ist ein fast schon minimalistischer Look gegeben. Zur Wahl stehen Rundhals-Blazer oder solche, die vorne in einen V-Ausschnitt münden. Beides kann eine gute Wirkung haben. Ein schönes Schmuckstück lenkt den Blick auf die gewünschte Höhe.

Bei der Wahl eines Blazers solltest du also auch auf das Revers achten. Ein Blazer mit zu breitem Revers kann selbst zu einer schlichten Jeanshose mit T-Shirt unpassend wirken. Zu einem kurzen oder sehr langen Hals wirkt nicht jeder Reverskragen gleichermaßen geschickt. Der Blazer kann ein modisches Statement-Piece werden oder irgendwie falsch gewählt wirken.

 

 

Für jeden Figur-Typ den passenden Blazer finden

Menschen sind Persönlichkeiten mit individuellen Körpermaßen. Kaum eine Frau hat eine typische Model-Figur. Jede Frau will daher ihre weiblichen Vorzüge in Szene zu setzen. Ein Blazer kann dabei wahre Wunder bewirken. Doch er sollte dem Figur-Typ angepasst werden. Die gute Nachricht: Zu jedem Figur-Typ lässt sich der passende Blazer-Zuschnitt finden.

Figur-Typen können in Birnen- oder Apfelformen unterschieden werden – oder in Dreieck, Sanduhr, Rechteck oder umgekehrtes Dreieck. Diese Symbole stehen für bestimmte Proportionen im unteren oder oberen Körperbereich.

Für jeden Figur-Typ den passenden Blazer finden

Der Figur-Typ Dreieck

Bei diesem Figur-Typ sind die Schultern auffallend breit. Der restliche Körper ist aber erkennbar schmaler. In diesem Fall sollte die Wahl auf einen tailliert geschnittenen und einfarbigen Blazer fallen. Mit dunklen Farben kann die Aufmerksamkeit von den breiten Schultern weg auf deine Körpermitte gelenkt werden.

Der Figurtyp Sanduhr

Wer eine Sanduhr-Figur hat, hat eine ausgeprägte Taille. Darüber und darunter sind wohlgerundete Körperformen erkennbar. Die schmale Körpermitte solltest du durch einen Blazer mit Gürtel hervorheben. Modische Abwechslung kannst du durch Stoffgürtel, Ledergürtel oder ausgefallene Gürtelvarianten erreichen.

Der Figur-Typ Rechteck

Bei einer Frau mit diesem Figur-Typ sind Oberkörper und Restfigur sehr ausgewogen proportioniert. Schulter, Taille und Hüftpartie weisen relativ ähnliche Maße auf. Eine geschickte Blicklenkung gelingt mit einem Blazer, der ausgefallene Muster aufweist. Auffallende Karo- oder Leopardenmuster sind gerade angesagt.

Der Figur-Typ umgekehrtes Dreieck

Bei dieser Figur ist der untere Körperteil deutlich stabiler gebaut als der Oberkörper. Der Blick sollte also auf den oberen Körperteil gelenkt werden. Das gelingt mit einem Samt- oder Cord-Blazer in hellen Farben oder einem weißen Blazer ganz vorzüglich. Auch gemusterte Blazer sind für diesen Figur-Typ gut geeignet.

Folgende Artikel könnten dich ebenfalls interessieren:

 

Fotos: rawpixel.com, annaviolet / stock.adobe.com

Was macht Nischendüfte so einzigartig?

Was macht Nischendüfte so einzigartig?

Die meisten Menschen kennen beliebte Parfümmarken, die durch einen angenehmen Duft und aufwendige Verpackungen überzeugen. Auch prominente Persönlichkeiten entwickeln ihre eigenen Duftkreationen und bieten diese in schönen Flacons in Parfümerie-Ketten an. Nischendüfte sind weniger bekannt und populär. Aber sie haben den Vorteil, dass sie keine Massenware sind und in nur kleinen Produktionen hergestellt werden. Du bekommst Nischendüfte nicht in Drogerien, sondern in nur speziellen Läden. Als Faustregel gilt, wer sein Parfüm in nur 50 Verkaufsstellen verkauft, bietet Nischenprodukte an. Im Folgenden erfährst du mehr über diese besondere Art von Duft.

Exklusive Nischendüfte

Nischendüfte bestehen aus exklusiven und hochwertigen Inhaltsstoffen. Ferner sind die Parfüms besonders langlebig. Aus diesem Grund kosten die Nischendüfte mehr als Düfte aus der Drogerie. Dafür sind sie vielfältig und besitzen einen Wiedererkennungswert.

Bei Nischendüften erkennst du, dass die Parfümeure viel Leidenschaft und Liebe zum Duft investiert haben. Ein weiterer Vorteil: Bei der Herstellung müssen sich die Parfümeure nicht an die Vorgaben der Großkonzerne oder Serienproduktionen halten. Stattdessen können sie sich auf die komplexe Kreation des Duftes konzentrieren, die Gefühle erweckt und Geschichten erzählt. Die Flacons der Nischendüfte sehen oft schlicht aus, denn der Fokus soll auf dem qualitativ hochwertigen Inhalt liegen.

Hochwertige Nischendüfte

Es gibt zahlreiche Nischenmarken, die sich durch ihre Exklusivität auszeichnen. Die Marke Byredo ist zum Beispiel solch eine Nischenmarke, die ihren Sitz in Stockholm hat. Das Parfüm von Byredo hat sich auf handwerklich exquisite und hochwertige Düfte spezialisiert. Ben Gorham hat Byredo 2006 gegründet. Bei der Entwicklung des Parfüms möchte er seine persönlichen Erfahrungen zum Ausdruck bringen.

Bei der Marke Byredo werden Tradition und Innovation kombiniert. Das Parfüm zeichnet sich durch hohe Qualität und Einzigartigkeit aus. In Zusammenarbeit mit den besten Parfümeuren hat sich Byredo dabei in kurzer Zeit zu einer renommierten Parfümmarke entwickelt.

Aufwendiger Herstellungsprozess

Die Nischendüfte setzen sich aus komplexen Kompositionen von außergewöhnlichen Essenzen zusammen. Der Herstellungsprozess ist kompliziert und dauert oftmals mehrere Jahre. Die Nuancen der Nischenparfüms sind dabei optimal aufeinander abgestimmt. Des Weiteren werden natürliche Ingredienzien aus auserwählten Rohstoffen verwendet. Die Nischendüfte haben häufig eine exotische und exklusive Note. So gibt es Düfte mit Safran, Goldstaub oder Absinth. Die Nischendüfte sind frei von synthetischen und unnatürlichen Duftstoffen.

Den passenden Nischenduft finden

Nischendüfte sind für Menschen, die auf Qualität, Luxus, Exklusivität und Genuss viel Wert legen. Seltene Parfüms sind individuell und einzigartig. In exklusiven Parfümerien gibt es eine umfassende Beratung zu den vielfältigen Düften. Neben Damen- und Herren-Düften gibt es natürlich auch Unisex-Düfte. Dazu gehören beispielsweise beliebte Parfüms, welche sich aus Iris, Zitrone, Moschus und Balsamico-Note zusammensetzen. Für Frauen gibt es orientalische Düfte auf Basis von Sandelholz, Moschus und einer blumigen Vanille-Note. Ein solches Parfüm akzentuiert die sinnliche Weiblichkeit. Ferner sind Nischenparfüms mit einer holzigen Note, Orange, Zitrone und Bergamotte beliebt.

Seine Individualität zum Ausdruck bringen

Wer einen Nischenduft kauft, hat einen unverwechselbaren Duft und ein Markenzeichen. Durch die Seltenheit des Parfüms ist der Duft etwas ganz Besonderes. Nischenparfüms unterstreichen somit die Individualität und Persönlichkeit der Trägerin oder des Trägers. Exklusive Düfte tragen dazu bei, dass man sich selbstbewusst fühlt. Da es sich bei einem Nischenparfüm um etwas Außergewöhnliches handelt, eignet es sich auch ideal als Geschenk. Du kannst dir selbst einen Nischenduft als Belohnung kaufen oder du verschenkst es an deinen Partner oder einen besonderen Menschen in deiner Familie. Bereits ein bis zwei Spritzer reichen, damit sich der Duft optimal entfaltet. Am besten trägst du übrigens das Parfüm auf das Handgelenk oder den Hals auf.

 

Foto: Victoria Chudinova / stock.adobe.com

Bademantel – wie finde ich den richtigen für mich?

Bademantel – wie finde ich den richtigen für mich?

Der Bademantel kann ein echter Lebensbegleiter sein, der in Augenblicken mit Pflege-, Kuschel-und Geborgenheitseffekt zum Einsatz kommt. Hüllst du dich morgens gern in einen Bademantel und kochst entspannt Kaffee, bevor du unter die Dusche steigst? Machst du dich gerne bettfertig und liegst abends noch ein Stündchen im Mantel auf der Couch zum Filmschauen? Oder du benutzt du ihn vor allem pragmatisch in Bad, Sauna und Spa Bereich? So oder so: Der Bademantel muss sitzen, kuschelig sein und gut aussehen.  Wie finden wir das passende Stück für uns?

Sei ehrlich – welcher Bademanteltyp bist du?

Um deinen perfekten Bademantel zu finden, musst du zuerst eines wissen: Welcher Typ bist du? Wir stellen dir zwei Varianten vor. Der erste Bademanteltyp deponiert den Bademantel direkt im Bad. Hier hängt er griffbereit am Haken, wenn du aus der Dusche kommst. Du hüllst dich in ihn ein und widmest dich einer ausgiebigen Pflege. Die einzigen Gründe, weshalb du mit dem Mantel das Badezimmer verlässt, sind diese: Du möchtest ihn zum Trocknen an der frischen Luft aufhängen oder du packst ihn für die Sauna ein.

Kommen wir zum zweiten Badmantel-Typ:  Bei dir hängt der Bademantel im Schlafzimmer. Dein erster Griff nach dem Weckerklingen gilt ihm. Dein Tag beginnt damit, dass du in den Bademantel schlüpfst. Du trägst ihn gerne in der Küche beim ersten Frühstück. Abends kuschelst du dich gerne in deinen Mantel in die Sofakissen. Hast du erkannt, zu welchem Typ du tendierst?

Der richtige Bademantel für das Badezimmer

Falls du zur ersten Gruppe gehörst, brauchst du einen handfesten Bademantel. Sein flauschiges und saugfähiges Gewebe muss deinen Körper auch dann trocknen können, wenn dich hohe Luftfeuchtigkeit wie Nebel umhüllt. Das Optimum für dich ist der Mantel aus Baumwoll-Frottier. Dieses Gewebe fühlt sich kuschelig an, schützt gegen Zugluft und lässt sich leicht reinigen. Vielleicht legst du dir auch lieber gleich einen echten Sauna-Bademantel zu. Je nach Look passt eventuell ein Kapuzenmantel besser zu dir als der klassische Bademantel-Style. Achte darauf, dass dein auserwähltes Kleidungsstück ein möglichst leichtes Gewicht hat. Sonst fühlt er sich unbequem an. Um dich lässig in ihm bewegen zu können, kaufe außerdem keinen zu engen Bademantel.

Der richtige Bademantel für das Schlafzimmer

Wenn du zum zweiten Typ gehörst, erfüllt dein Bademantel viele Aufgaben eines klassischen Morgenmantels. Du findest dein passendes Modell unter Namen wie Kimono-, Relax- oder Wellness-Bademantel. Er kann aber auch einfach als „Bademantel für Zuhause“ angepriesen werden. Diese Bademäntel verströmen einen Hauch Luxus. Sie haben oft eine leichte Taillierung und setzen bewusst auf stilvolle Erscheinung. Das Gewebe kann ein leichtes Frottier sein. Ebenso gut eignen sich Mischgewebe aus Baumwolle mit Leinen oder Viskose.  Velours wird ebenfalls gern genommen. Achte darauf, dass er sich schön leicht beim Tragen anfühlt. Damit er bequem sitzt, kaufe ihn nicht zu eng. Wenn du die Kimono-Variante wählst, bekommst du auch Modelle mit Reißverschluss. Das passt gut, wenn du damit gerne auf der Couch liegst und dich ein Knoten in der Kordel stört. Denn wie auch immer dein Bedürfnis lautet: Es gibt für jede von uns den passenden Badmantel.

Wie oft sollte man den Bademantel waschen?

Wie häufig du deinen Bademantel waschen solltest, hängt vor allen Dingen von der Nutzung ab. Trägst du deinen Mantel täglich nach dem Duschen oder darüber hinaus bis zum Frühstück? Dann wasche ihn ruhig alle zwei bis drei Tage.

Auch wenn du deinen Bademantel wie ein Handtuch verwendet, also direkt nach dem Baden oder Duschen anziehst, bis du trocken bist, dann solltest du ihn genauso oft waschen wie ein Handtuch: Nach drei Mal Benutzen.

Bei seltener Nutzung kannst du ihn aber auch zum Trocknen einfach an die Heizung oder eine Wäscheleine hängen.
 

Foto: lordn / stock.adobe.com

Mega-Orgasmen: Wie kannst du den Totalgenuss bekommen?

Mega-Orgasmen: Wie kannst du den Totalgenuss bekommen?

Schon Minuten zuvor kannst du nur noch unkontrolliert stöhnen – nicht, weil du jemanden dadurch antörnen möchtest, sondern weil dein Körper es einfach tun muss. Wenn es soweit ist, spannt sich unendlich lang jeder Muskel in deinem Body, als würdest du eine Starkstromleitung anfassen. Und wenn die Anspannung nach einer gefühlten Ewigkeit langsam abebbt, flimmert es vor deinen Augen, du bist nicht feucht, sondern völlig nass, dein Puls rast und gleichzeitig bist du so ermattet und mit Glückshormonen vollgepumpt, als hättest du gerade einen Marathon gewonnen. Ein Mega-Orgasmus lässt sich mit nichts vergleichen – und auch du kannst ihn erleben.

Was unterscheidet denn einen Mega-Orgasmus von der normalen Variante?

Es ist ein bisschen wie bei Pizza. Die eine kommt aus der Tiefkühltruhe und liegt nach zehn Minuten Umluft auf deinem Teller. Die andere wird vor deinen Augen geknetet und mit frischen Zutaten belegt und dann im Steinofen vom Profi gebacken – beides Pizzen, aber der Unterschied ist riesig.

Ähnlich verhält es sich bei Orgasmen. Das, was du dir vielleicht schnell vor dem Einschlafen gönnst oder wenn dir langweilig ist. Sicher nicht schlecht, aber wirklich nicht das Optimum. Der Mega-Orgasmus hingegen ist das Gegenstück zur Profi-Pizza. Er erfüllt nicht nur die praktischen Belange deiner Libido, sondern bringt jede deiner „Saiten“ zum Schwingen – ein Fest für alle Sinne.

Doch um derart heftig zu kommen, musst du gezielt vorgehen. Und das beginnt mit:

Viel Zeit und Ruhe

Wenn du es dringend brauchst, lässt sich ein normaler Orgasmus notfalls vor der Arbeit in wenigen Augenblicken verschaffen – mit dem Strahl der Duschbrause direkt auf dem Kitzler geht das ganz gut.

Für einen Mega-Orgasmus hingegen muss nicht nur deine Libido, sondern deine gesamte Gefühlswelt in Stimmung sein. Das heißt:

  • Du brauchst Zeit. Mindestens zwei Stunden, besser ist aber Open End.
  • Du solltest einen freien Kopf haben. Kein Arbeitsstress und auch kein Streit
  • Du musst, falls du nicht wirklich exhibitionistisch veranlagt bist, sicherstellen, dass dich niemand beobachtet – oder hört.
  • Du solltest, auch wenn du einen Partner hast, allein sein. Zahllose Studien belegen nämlich, dass vielen Frauen der Orgasmus des Partners wichtiger ist als der eigene.

Praktisch formuliert: Besser der erste Vormittag eines Urlaubs als ein Montagabend, wenn deine Mitbewohnerin noch unterwegs ist. Das ist ein Muss, denn alles an einem Orgasmus ist reine Kopfsache. Je weniger „Müll“ es dort gibt, desto mehr kann dein Gehirn auf maximale Lust fokussieren.

Und noch ein ganz wichtiger Tipp: Schalte bloß das Handy aus.

Bring dich richtig in Stimmung

Es gibt Momente, in denen die Lust urplötzlich hochkocht. Dann muss es schnell gehen. Für einen Mega-Orgasmus hingegen solltest du dir ganz viel Zeit lassen. Einfach formuliert: Bevor du auch nur das erste Mal mit deinen Fingernägeln über Hals und Brüste streichelst, solltest du schon so erregt sein, dass du dich kaum bremsen kannst.

Gönne dir deshalb etwas. Nimm ein ausgedehntes Bad (aber nicht mit der Handbrause mogeln), rasiere dich, wenn du das möchtest. Sei ruhig längere Zeit nackt, falls dich das erregt oder ziehe dir alternativ richtig heiße Sachen an. Was es ist, bestimmst du. Solange du dadurch nur noch an Lust denken kannst, ist es perfekt.

Sei fingerfertig und habe die richtigen Toys

Der Orgasmus mag hauptsächlich in deinem Kopf ablaufen. Aber ganz sicher entsteht er auf der manuellen Seite in deinen erogenen Zonen und zwischen deinen Beinen. Du hast es dir selbst während der so masturbations-intensiven Zeit der Lockdowns nur eher selten gemacht und hast jenseits davon noch weniger Sex mit dir allein?

Dann solltest du unbedingt üben. Denn um mega zu kommen, musst du wissen, welche Tasten du bei dir drücken musst. Tatsächlich ähnelt die Sache sogar einer ganzen Klaviersonate, bei der jede Taste in der richtigen Reihenfolge betätigt werden muss.

Auch solltest du von dem Gedanken wegkommen, dass diese Solo-Supernummer wirklich „solo“ wäre. Du bist vielleicht mit deinen Händen wirklich gut, aber diese können nicht alles. Um einen Mega-Orgasmus zu erreichen, genügen auch normale Toys (in aller Regel) nicht. Was du benötigst, darüber haben wir vor einiger Zeit schon einmal berichtet. Es ist der Druckwellenvibrator. Dieses Gerät, das es mittlerweile in verschiedenen Variationen gibt, sendet Druckwellen durch deine Klitoris direkt in deine Seele – und saugt dazu auch noch fast wie jemand, der wirklich gut mit seinen Lippen umzugehen weiß.

Nach einem ähnlichen Prinzip arbeitet auch der bekannte Satisfyer, sozusagen „der Rolls Royce“ unter den Glücklichmachern. Auch er zeigt sich in unterschiedlichsten Gewändern, darunter auch solche, die gar nicht mehr optisch an Spielzeug erinnern.

Solche Helferlein benötigst du deshalb, weil sie die Fähigkeiten eines menschlichen Sexpartners mit den technischen Finessen regulärer Sextoys kombinieren. Besser geht es kaum, zumal du nicht geübt sein musst, um sie anzuwenden – ungleich beispielsweise zu Spielzeugen für den Popo oder solchen mit ziemlichem Durchmesser.

Jedoch: Wenn du zu denjenigen Frauen gehörst, bei denen der Orgasmus grundsätzlich stärker ausfällt, wenn sie gleichzeitig etwas ausfüllt, solltest du auch dazu Passendes haben – die meisten Frauen kommen zwar nur durch Klitoris-Stimulation, aber es gibt eben auch noch andere hocherregbare Bereiche; etwa den G-Punkt.

Lass den Schneeball riesig werden

Hast du schon einmal Sex mit einem Mann gehabt, der wirklich lange dauerte? Dann hast du vielleicht bemerkt, dass er, als er kam, wirklich sehr viel ejakuliert hat. Auch bei Pornodarstellern ist das der Fall. Der Trick: sie bringen sich mehrfach bis kurz vor den Höhepunkt, erlauben sich aber nicht, über die Klippe zu gehen.

Genau das solltest auch du tun, wenn du jetzt hocherregt, mit viel Zeit, freiem Kopf und deinen Spielzeugen loslegst. Bring dich immer wieder an den Rand eines Orgasmus. Lass dann aber kurz los und gestatte es deiner Lust, ein klein wenig runterzukommen. Das kannst du gerne über eine Stunde oder noch länger ausdehnen; mit jedem Mal wird dieser „Schneeball“ größer, bis er gigantisch ist.

Ganz wichtig ist es dabei, dass du dir keinerlei Hemmungen auferlegst. Der rationale Teil deines Verstandes hat hier wirklich nichts verloren. Tu in jeglicher Hinsicht das, was deine Libido von dir verlangt. Keine Sorge, sie wird dich zu nichts treiben, womit du dir schaden könntest.

Wenn du dann soweit bist, musst du deinem Orgasmus gestatten, wie eine riesige Lawine über dich zu kommen. Das kann sich mitunter auch so anfühlen, als würdest du die Kontrolle über deine Blase verlieren – keine Sorge, das passiert nicht. Es könnte aber durchaus sein, dass du jetzt so heftig kommst, dass deine Vagina auf andere Weise ejakuliert. Genieße es und bremse dich auch hier keinesfalls; es ist fast nur Wasser. Du erlebst gerade etwas, das viele Frauen niemals zu spüren bekommen: Einen Orgasmus, bei dem dich noch Tage später eine Gänsehaut überfällt, wenn du nur an ihn denkst.

 

Foto: gballgiggs / stock.adobe.com

Cowboystiefel: So stylst du die Trend-Boots

Cowboystiefel: So stylst du die Trend-Boots

Cowboystiefel sind wieder zurück und voll im Trend. Also, Cowgirl, schwing die Hufe und entdecke den Style des Wilden Westens. Wir zeigen dir, wie du die Boots am besten stylen kannst.

Wie kombinierst du den Wild-West-Boot am besten?

Cowboystiefel sind flexibel einsetzbar und die Meinung, dass sie nur im Cowboylook getragen werden dürfen, ist längst überholt. Also, go Girl! Ob im Büro oder auch zum schicken Outfit – Cowboystiefel gehen immer, da sie gerade zu Kleidern und Röcken besonders gut aussehen.

Magst du es eher casual, dann kombiniere deine Boots zu einer coolen Jeans, einem Jeans-Rock oder einem Denim-Kleid. Wähle die Schuhe hier lieber in Farben wie schwarz, weiß oder im Animal Print. Die perfekte Kombination kreierst du, indem du zu deinem Look angesagte Statement-Shirts oder lässige Holzfällerhemden trägst.

 

 
Die absolute Traum-Kombination in diesem Jahr ist die Symbiose aus Kleidern und Cowboystiefeln. Hier sind absolut keine Grenzen gesetzt. Ob du dein Boho-Kleid mit den angesagten Westernschuhen kombinierst oder dein schickes Blusenkleid – es entsteht ein toller Stilbruch, der dein Outfit modern und einzigartig macht.

Wenn du in der First-Fashion-Class spielen willst, dann kombinierst du Midikleider mit wadenhohen Cowboystiefeln. Damit bist du ganz sicher der Hingucker schlecht hin.

Auch Midiröcke und mittelhohe Westernstiefeln sehen zusammen einfach hinreißend aus. Auch hier sind deiner modischen Vorliebe kaum Grenzen gesetzt. Du kannst auch mit den unterschiedlichen Materialien spielen und die Schuhe beispielsweise in Kombination mit einem Lederrock tragen. Fürs Büro wählst du eine Bluse und mit einem Strickpullover sorgst du für den perfekten Alltags-Look.

Willst du Westernboots zu Hosen tragen, kannst du dich auch hier frei entfalten. Egal ob weite Hosen, schmale Hosen, Mom Jeans… die Cowboystiefel passen immer! Achte nur darauf, dass du zu einer schmalen Jeans eher hohe Boots mit einem weiten Schaft trägst – das verleiht deinem Look eine Prise Lässigkeit.

 

 

Auch auf Partys sind die Cowboystiefel dein perfekter Begleiter, denn sie können auch zu schicken Outfits kombiniert werden. So erzeugst du einen Stilbruch der Extraklasse. Das kleine Schwarze bekommt mit deinen Westernstiefeln einen modernen Touch und ein Seidenkleid wirkt durch sie gleich aufgemotzter.

Ein absolut mutiger, aber angesagter Trend der Influencer-Welt ist die Kombination aus Radlerhose, Blazer und Cowboyboots. Du ergänzt das Outfit, indem du unter dem Blazer eine Bluse oder ein T-Shirt trägst. Ist dir das etwas zu ausgefallen, dann probiere die gleiche Kombi doch mal mit einer Leggins oder einer normalen Short. Wie mutig bist du, Cowgirl?

ANZEIGE

Unser Shopping-Tipp:

ARIAT Heritage Western R Toe
ARIAT Heritage Western R Toe
Zu Hause ist im Westen, und den verkörpern diese Stiefel. Die klassische R-Zehenpartie verleiht dem Boot einen verwegenen Look im Zeichen des traditionellen Cowgirl-Lifestyles. Ein elegantes Stichmuster, die Dress-Gummisohle und das bequeme ATS-Fußbett machen dieses Modell zum idealen Begleiter für lässige Tages- oder schicke Abendoutfits.

Erhältlich auf ariat.com

Welche Merkmale hat ein klassischer Cowboystiefel eigentlich?

Ursprünglich waren die Schuhe für Reiter gedacht, da die Schuhform den Halt in den Steigbügeln vereinfachen soll. Deshalb die spitze Schuhform und die dünne Sohle. Das Leder soll die Beine vor Verletzungen schützen und der Absatz sorgt für den sicheren Halt im Steigbügel. Auch wenn Cowboystiefel heutzutage meist nur noch ein modischer Begleiter sind, haben sie ihre ursprüngliche Form beibehalten.

Neu im Cowboy-Stiefel-Business sind die verspielten Details, außergewöhnlichen Muster und die ausgefallenen Materialien.

Wir alle wissen – schwarze oder braune Cowboystiefel gehen einfach immer. Jedoch zeigen wir dir, wie du auch mit ausgefallenen Boots zum Hingucker wirst.

Weiße Cowboystiefel – so kombinierst du sie richtig

Bei uns sind die weißen Cowboystiefel ein absolutes Must-have, denn sie lassen sich super kombinieren und sorgen für einen unvergesslichen Look. Die weißen Boots können zu unfassbar vielen Looks getragen werden. Du kannst sie zu deinem Denim-Outfit tragen, zu deinen Sommerkleidern, aber auch dein Business-Outfit wird durch die Westernstiefel aufgepimpt.

Unsere Empfehlung: Trag deine weißen Boots zu bunten Kleidern, denn so setzt du sie ganz besonders in Szene.

Animal Print

Absolut angesagt sind aktuell wieder Animal Prints in der Modewelt. Wieso dann nicht auch Cowboyboots im coolen Tierlook? Hier liegen zurzeit vor allem Westernstiefel im sexy Schlangenlook im Trend.

Da dein Schuh mit einem Animal Print schon für sich spricht, solltest du dazu ein relativ schlichtes Outfit wählen. Ein einfarbiger Hosenanzug ist zum Beispiel der perfekte Styling-Partner für deinen Schuh im Schlangenkostüm. Die Animal-Print-Boots lassen sich auch perfekt mit Maxikleidern kombinieren und peppen deinen Alltags-Look auf.

Bunte Cowboystiefel

Cowboy-Boots in quietschbunten Farben sind der letzte Schrei. Hier kannst du deiner farblichen Individualität freien Lauf lassen, denn die Boots gibt es in allen Regenbogenfarben. Beachte hierbei jedoch, dass die Boots aus hochwertigem Leder hergestellt wurden. Die Gefahr dabei: Knallige Farben sehen schnell billig aus – entscheide dich daher lieber für etwas dezentere Farben. Gerade im Sommer ergänzen die bunten Boots deinen sommerlichen Look perfekt und geben beispielsweise Blumenkleidern einen Wow-Effekt.

Metallic-, Nieten- und Glitzerdetails

Entscheidest du dich für diesen abgefahrenen Westernstiefel-Trend, solltest du den Rest deines Outfits eher schlicht und in gedeckten Farben wählen. Sonst wird das Motto „Wild West“ schnell zum Karnevalskostüm.

 

 

Pflege ist wichtig!

Wenn du dich nun entscheidest, Cowboystiefel aus hochwertigem Leder zu kaufen, dann solltest du deine Schuhe auch regelmäßig pflegen, damit sie dir gut erhalten bleiben. Imprägniere deinen Schuh, bevor du ihn das erste Mal trägst. Oberflächlicher Schmutz und kleine Flecken können einfach mit etwas Wasser entfernt werden. Stelle deine nassen Stiefel niemals vor eine Heizung oder eine andere Wärmequelle, denn dadurch wird das Leder spröde.

Statte deine Boots mit einem Schuhspanner aus – damit kannst du deinen Schuh optimal lagern und vor Verformungen schützen. Sollten deine Schuhe größere Verschmutzungen aufweisen, lohnt sich immer der Gang zu einem Profi.

 

Foto: Olha / stock.adobe.com

Shishi Chérie: Asiatische Naturkosmetik kommt jetzt aus Deutschland

Shishi Chérie: Asiatische Naturkosmetik kommt jetzt aus Deutschland

Schönheitsprodukte aus Fernost erleben hierzulande einen regelrechten Boom. Kein Wunder, denn die Koreanerinnen, die ein tägliches Beautyritual nutzen, um ein makelloses Aussehen zu kreieren, gelten als die schönsten Frauen der Welt.

K-Beauty finden Fans von Schönheitsprodukten nun auch in den Regalen der deutschen Geschäfte. Shishi Chérie ist ein deutsches Unternehmen, das sich die Grundsätze der koreanischen Schönheitsprodukte zu Eigen gemacht hat. Die somit geschaffene Marke stellt – wie die asiatischen Vorbilder – Kosmetik aus natürlichen Wirkstoffen her, die dir ein makelloses Aussehen verschaffen soll.

Wer steckt hinter Shishi Chérie?

Lucy Leiter, die 2010 erstmals nach Hong Kong reiste, entdeckte dort die aufwändigen Beautyrituale der Asiatinnen. Da ein makelloses, reines Aussehen im asiatischen Raum mehr als nur ein Schönheitsideal ist, nutzen die asiatischen Schönheiten eine breite Palette unterschiedlicher Kosmetikprodukte, um ihren einzigartigen Look erschaffen zu können.

Lucy Leiter war fasziniert von der Vielfalt der Produkte, die überwiegend mit Inhaltsstoffen aus der Natur hergestellt werden. Schnell kam der Wunsch auf, asiatische Schönheitsprodukte auch in Deutschland anzubieten. Somit wurde 2015 Shishi Chérie geboren und vereint seitdem die asiatischen Beautyprodukte mit den deutschen Frauen. Dabei achten Lucy Leiter und ihr Team bei der Auswahl der Produkte auf Nachhaltigkeit und hohe Wirksamkeit, um den Kunden die bestmöglichen Produkte anbieten zu können.

Mittlerweile produziert Shishi Chérie auch selbst kosmetische Produkte, deren Herstellung auf dem uralten Wissen der Asiaten beruht. Umweltgerecht und ohne Tierversuche hergestellt, können die begeisterten Kundinnen von Shishi Chérie von den erstklassigen Beautyprodukten profitieren.

 

 

Was ist das besondere an K-Beauty?

Für den makellosen, hellen Teint setzen die Asiatinnen auf Kosmetik aus natürlicher Basis. Dafür nutzen die Hersteller das uralte Wissen um Wirkstoffe aus der Natur, denn die Heilkraft auf Pflanzenbasis spielt in der asiatischen Tradition eine große Rolle, die auch für die Produktion von Kosmetika genutzt werden kann.

Die Asiatinnen, allen voran die Koreanerinnen, absolvieren täglich ein zehn Schritte umfassendes Beautyprogramm, bei denen step-by-step die unterschiedlichen Produkte angewendet werden. Eine gründliche Reinigung ist der Einstieg in das aufwändige Schönheitsritual, das jedoch einzigartige Ergebnisse erzielen kann.

Für dieses Ritual benötigen die koreanischen Damen Produkte mit leichten Texturen, die sich leicht auftragen lassen und die Haut nicht beschweren. Die High-End-Produkte enthalten große Mengen der hochwirksamen Inhaltsstoffe und können so auch in kleinster Menge ihre besondere Wirkung entfalten. Vor allem pflanzliche Inhaltsstoffe, wie zum Beispiel Reisextrakte, Gingseng oder auch Teebaumöl sind Klassiker, die sich in vielen Produkten aus dem K-Beauty-Bereich befinden.

In der klassischen K-Beauty scheut man sich auch nicht davor, außergewöhnliche Inhaltsstoffe für den perfekten Teint einzusetzen. Schneckenschleim, Schafsplazenta oder auch Bienengift sind auf dem asiatischen Schönheitsmarkt keine Seltenheit. Allerdings verzichtet Shishi Chérie auf Produkte mit tierischen Inhaltsstoffen, um den Tierschutz zu wahren. Wenn du also bei dem Unternehmen aus München einkaufst, kannst du dir sicher sein, dass du ausschließlich Produkte erhältst, die nur auf pflanzlicher Basis bestehen.

Auf chemische Inhalte verzichten die Asiatinnen gerne, denn oft sorgen solche Inhaltsstoffe für verstopfte Poren, unreine Haut oder Unverträglichkeiten. Die 31 Marken, die bislang im Onlineshop von Shishi Chérie erhältlich sind, überzeugen mit ihrer leichten Textur und vereinen die besten Inhaltsstoffe aus der Natur, damit ein optimales Ergebnis erreicht werden kann.

 

 

Kein langes Schönheitsritual nötig

Übrigens brauchst du kein schier endloses Schönheitsritual mit den verschiedensten Produkten absolvieren. Firmengründerin Lucy Leiter möchte ihren Kundinnen nicht nur die besten asiatischen Produkte in Deutschland anbieten, sondern wählt mit ihrem Team auch die wirksamsten Produkte aus, die ein langes Schönheitsritual überflüssig machen. Die ausgewählten Beautyprodukte aus Fernost lassen sich mühelos in dein tägliches Beautyritual übernehmen, du brauchst dafür also kein aufwändiges 10-Schritte-Programm. Das Team von Shishi Chérie möchte seinen Käuferinnen Produkte anbieten, die durch hochwirksame Inhaltsstoffe überzeugen und effektiv helfen.

Ein langer Auswahlprozess für die besten Produkte

Bevor es ein Produkt in den Onlineshop schafft, prüft das Shishi Chérie Team dieses Produkt erst äußerst sorgfältig. Dafür reist Lucy Leiter mit ihrem Team nach Asien und trifft dort auf Messen und in Kosmetikfirmen Experten und Hersteller, Insider und auch Kundinnen. Dabei steht die Qualität der hochwertigen Produkte stets im Vordergrund, denn ein gutes Qualitätsmanagement liegt der Firmengründerin besonders am Herzen.

Produkte für jeden Hauttyp

Wer sich einmal im Online-Shop von Shishi Chérie umschaut, wird feststellen, dass eine große Bandbreite an hochwirksamen Produkten angeboten wird. In der einfach zu navigierenden Suchleiste kannst du sogar die optimalen Produkte für deinen Hauttyp finden.

Von Anti-Aging-Treatments bis zu Produkten, die Unreinheiten reduzieren und deine gereizte Haut nachhaltig regenerieren – im Sortiment kannst du die unterschiedlichsten Produkte für deine Bedürfnissse finden.
Besonders Menschen mit problematischer Haut sind auf hochwertige und wirksame Kosmetikprodukte angewiesen, die das individuelle Problem effektiv behandeln und die sensible Gesichtshaut nicht noch unnötig beschweren.

 

 

Persönliche Beratung ist von großer Wichtigkeit

Auch wenn asiatische Kosmetik auf dem Vormarsch ist, wissen noch viele Kundinnen und Kunden nicht so recht, welche Produkte die richtigen für sie sind. Wenn auch du Fragen zu den einzelnen Produkten hast, oder wenn du wissen möchtest welche Produkte sich ideal miteinander kombinieren lassen, um dein eigenes, ganz persönliches Schönheitsritual zu kreieren, kannst du dich gerne an die Mitarbeiter von Shishi Chérie wenden.

Firmengründerin Lucy Leiter hat bei ihren Aufenthalten in Asien die Erfahrung gemacht, dass dort zwar hochwertige Kosmetikprodukte angeboten werden, die Beratung in den Fachgeschäften jedoch sehr zu wünschen übrigließ. Mit ihrem Unternehmen Shishi Chérie möchte sie deshalb nicht nur erstklassige High-End-Kosmetik anbieten, sondern ihre Kundinnen und Kunden auch umfangreich beraten, sodass jeder das richtige Produkt für seine individuellen Wünsche und Vorstellungen erhalten kann.

K-Beauty ist endlich auch in Deutschland angekommen und kann nach eingehender Beratung auch den deutschen Schönheiten zu einem makellosen Aussehen verhelfen.

 

Folgende Artikel könnten dich ebenfalls interessieren:

Foto: Sofia Zhuravetc / stock.adobe.com

Diese effektiven Tipps helfen gegen Heißhunger auf Süßes

Diese effektiven Tipps helfen gegen Heißhunger auf Süßes

Keine Sorge, wir kennen es wirklich ausnahmslos alle – das plötzlich auftretende, starke Verlangen nach allerlei süßen Leckereien. Eben warst du noch auf einem wirklich guten Weg, dich endlich gesünder zu ernähren, da funkt es dir mal wieder dazwischen und macht all deine Diätpläne zunichte. Er meldet sich unerwartet in den verschiedensten Situationen – plötzlich ist er einfach da, dieser verflixte Heißhunger auf Süßes!

Es ist zum Verzweifeln: Wenn du dem starken Drang schließlich nachgibst und etwas Süßes naschst, bleibt es meistens nicht bei einer Kleinigkeit – schön wär’s! Schnell wird aus einem Stück Schokolade dann gleich eine ganze Tafel und statt einem Schokoriegel isst du direkt zwei oder drei. Und schon kurz darauf kommt langsam das schlechte Gewissen um die Ecke und sorgt dafür, dass wir uns erst recht mies fühlen.

Passiert das öfter, läppern sich nach und nach die Kalorien. Gewicht und Frustration nehmen zu. Weil wir enttäuscht und frustriert sind, greifen wir nicht selten zu noch mehr Schokolade und anderen Süßigkeiten, mit denen wir versuchen, die schlechten Gefühle zu betäuben. Ein Teufelskreis entsteht. Wie du da herauskommst und ein für alle Mal Schluss machst mit nervigen Heißhungerattacken, verraten wir dir jetzt.

Wie entsteht Heißhunger auf Süßes?

Wir wissen es doch alle besser, also was macht das Widerstehen manchmal so schwer? Keine Sorge, die Vorliebe für süße Speisen steckt in uns allen – sie ist zum Teil ererbt, macht evolutionsbiologisch gesehen nur Sinn und zu einem anderen Teil ist sie erlernt: Von klein auf lernen wir, dass Süßigkeiten etwas Tolles sind – es gibt sie schließlich meistens dann, wenn wir etwas gut gemacht haben oder zu besonderen Anlässen. So verknüpft unser Gehirn den süßen Geschmack mit angenehmen Gefühlen. Hierbei handelt es sich also zum Teil um eine erlernte Verhaltensweise, die viele Erwachsene so beibehalten haben. Die gute Nachricht: Alles Erlernte lässt sich mit ein bisschen Mühe und Arbeit auch wieder umlernen!

Für unseren Körper ist es am bequemsten, die benötigte Energie beziehungsweise Glukose, die er für alle Vorgänge und Prozesse braucht, aus den sogenannten einfachen Kohlenhydraten zu gewinnen. Das ist der schnellste und einfachste Weg. Diese einfachen Kohlenhydrate stecken in Form von Zucker in Süßigkeiten, Weißmehlprodukten wie Weißbrot, Kuchen, Nudeln oder Reis und in Fast Food. Das alles sind Lebensmittel, die der Körper besonders leicht verstoffwechseln kann. Wenn wir einfache Kohlenhydrate konsumieren, schüttet das Gehirn gleichzeitig Endorphine aus. Dadurch fühlen wir uns gut. Und weil wir uns selbstverständlich weiterhin gut fühlen wollen, verlangen wir mehr von den genannten Lebensmitteln.

Zucker wirkt tatsächlich wie eine Droge – wenn wir Zucker konsumieren, sind die gleichen Hirnareale aktiv, die auch beim Drogenkonsum stimuliert werden. Vor allem die für die meisten Menschen besonders leckere Kombination aus Zucker und Fett – wie bei Schokoladenkeksen, Sahnetorte, Chips und Co – wirkt besonders stark auf die jeweiligen Hirnregionen.

Das Dilemma: Zucker macht Lust auf noch mehr Zucker

Das Problem dabei ist, dass diese einfachen Kohlenhydrate den Blutzuckerspiegel schlagartig in die Höhe treiben und er kurze Zeit später schon wieder drastisch absinkt. Es findet keine andauernde Sättigung statt und schnell meldet sich wieder die erneute Lust auf Süßes – genau dann entsteht der Heißhunger.

Ursachen von Heißhunger auf Süßes

Der Heißhunger ist eine komplexe Angelegenheit: Ein Mix aus physischen und psychischen Faktoren führt dazu, dass der plötzliche, starke Appetit auftritt, dem wir dann so oft nachgeben. Die Ursachen sind vielfältig.

Stress

Egal ob beruflicher oder privatbedingter Stress – dass zu viel Stress Gift für die Gesundheit von Körper und Seele ist, ist bekannt. Aber nicht nur das: Stress fördert auch die Lust auf Süßes und kann ein Auslöser für Heißhungerattacken sein: Wenn wir unter Stress stehen, verlangt der Körper nach mehr Energie, weil das Stresshormon Cortisol dafür sorgt, dass Glukose schneller abgebaut und ins Blut transportiert wird.

Deshalb ist es wichtig, einen anderen Umgang mit stressigen Situationen zu finden. In stressigen Phasen solltest du darauf achten, genügend Pausen einzulegen und dir einen erholsamen Ausgleich zu schaffen, zum Beispiel mithilfe von Entspannungsübungen wie Yoga oder Meditation. Das Praktizieren von Achtsamkeit schult außerdem deine Fähigkeit zur Selbstbeobachtung, sodass du besser unterscheiden kannst, wann du wirklich Hunger hast und wann du nur Lust auf etwas Süßes hast, zum Beispiel weil dir eigentlich langweilig ist oder du gestresst bist und eigentlich Entspannung anstatt des Schokoriegels brauchst. Auch ein kleiner Spaziergang an der frischen Luft wirkt manchmal wahre Wunder.

Hormone

Plötzlich auftretende Gelüste auf allerlei Zuckerhaltiges können auch hormonell bedingt sein: Während der zweiten Zyklushälfte leiden zahlreiche Frauen unter PMS, dem Prämenstruellen Syndrom. Neben vielen anderen Symptomen wie Stimmungsschwankungen, Brustspannen oder Unterleibschmerzen erleben viele Frauen, die unter PMS leiden, eben auch Heißhunger. Dieser ist darauf zurückzuführen, dass die Konzentration von Östrogen und dem auch als Glückshormon bekannten Dopamin nach dem Eisprung immer weiter abnimmt. Daraufhin versucht der Körper durch zuckerhaltige Nahrung die Dopaminproduktion anzuregen. Wenn die Hormone mal wieder verrücktspielen, fällt es frau meist besonders schwer, sich zu stoppen. Manchmal scheint es gar unmöglich, überhaupt satt zu werden. An solchen Tagen, an denen unsere Hormone uns fest im Griff haben, sollten wir versuchen, freundlich mit uns selbst umzugehen und zu akzeptieren, dass es diese Tage gibt. Tröste dich mit dem Wissen, dass sie auch wieder vorübergehen und du dich ja an den meisten Tagen gesünder ernährst.

Kaloriendefizit

Ein weiterer Auslöser von nervigen Heißhungerattacken kann ein zu starkes Kaloriendefizit beim Abnehmen sein. Wenn du schon mal eine Diät gemacht hast, ist dir vielleicht aufgefallen, dass du während dieser Zeit verstärkt Hunger auf Süßes hattest. Hierbei wirken vor allem die Hormone Leptin und Ghrelin, die die Sättigung und das Hungergefühl regulieren: Wenn die Kalorienzufuhr reduziert wird, sinkt nach einiger Zeit auch die Leptinkonzentration und die Ghrelinkonzentration steigt. Dieses Verhältnis der beiden Hormone signalisiert dem Körper: Hunger! Dieser Mechanismus ist mitunter einer der Gründe, warum Diäten nicht funktionieren. Nur eine moderat reduzierte Kalorienaufnahme in Verbindung mit einer Ernährungsumstellung führen langfristig und nachhaltig zum Abnehmerfolg.

Langeweilse & schlechte Laune

Auch die Rolle von psychischen Faktoren sollte nicht unterschätzt werden, wenn es um die Entstehung und Vorbeugung von Heißhunger geht. Sind wir nicht ausgelastet, essen wir zum Beispiel häufig einfach aus purer Langeweile. Eine erfüllende Beschäftigung lenkt dich von ums Essen kreisenden Gedanken ab. Aber eine solche Tätigkeit zu finden, ist natürlich einfacher gesagt als getan.

Manchmal, wenn es uns nicht gut geht, ist es ein natürlicher Versuch, uns durch das Zuführen von süßen Speisen angenehme Gefühle zu verschaffen.

Diese Lebensmittel fördern Heißhunger auf Süßes

Bestimmte Lebensmittel begünstigen das Auftreten von Heißhungerattacken, indem sie den Blutzuckerspiegel stark ins Schwanken bringen. Dazu gehören solche Nahrungsmittel, die zu einem großen Anteil aus einfachen Kohlenhydraten bestehen. Einfache Kohlenhydrate kommen nicht nur in Form von reinem Zucker vor. Neben den bereits erwähnten Weißmehlprodukten und Fast Food enthalten zahlreiche weitere Nahrungsmittel einfache Kohlenhydrate, die den Heißhunger fördern.

Du findest sie zum Beispiel auch in Chips, Traubenzucker, Honig oder Agavendicksaft, den meisten Gebäcken, zuckerhaltigen Getränken wie Säften, Softdrinks und Co, aber auch in Alkohol. Außerdem versteckt sich Zucker heutzutage in vielen Lebensmitteln unter anderen Namen wie Saccharose, Dextrose, Raffinose, Glukose, Fruktose- oder Fruktose-Glukose-Sirup, Stärkesirup, Laktose, Maltose, Malzextrakt oder Gerstenmalzextrakt.

Die Lösung bei Heißhunger auf Süßes: Den Blutzuckerspiegel konstant halten!

Wenn du Heißhungerattacken vorbeugen möchtest, reduziere deine Aufnahme der oben genannten Lebensmittel. Indem du deinen Blutzuckerspiegel so konstant wie möglich hältst, minimierst du die Wahrscheinlichkeit, dass unerwünschte Heißhungerattacken auftreten. Statt Weißmehlprodukten greifst du besser zu Vollkorn. Wenn du Kohlenhydrate zu dir nimmst, solltest du sie in Form von sogenannten komplexen Kohlenhydraten, wie sie zum Beispiel in Haferflocken, Vollkornbrot und -nudeln vorkommen, konsumieren. Die darin enthaltenen Ballaststoffe halten dich länger satt und stabilisieren deinen Blutzucker, sodass du weniger Heißhunger bekommen wirst.

Regelmäßige Mahlzeiten, wenig Snacks

Auch mit regelmäßigen Mahlzeiten stabilisierst du dein Blutzuckerniveau und bist anhaltend gesättigt. Versuche, kleine Snacks zwischendurch auf ein Maximum von zwei Snacks pro Tag zu reduzieren. Iss dich zu den drei Hauptmahlzeiten satt, die aus einem möglichst hohen Gemüse- und Proteinanteil sowie einigen gesunden Fette bestehen sollten.

Wundermittel Wasser

In einer Studie konnten die Teilnehmenden abnehmen, ganz ohne ihre Ernährungsweise zu verändern, indem sie lediglich 30 Minuten vor jeder Mahlzeit 500 ml Wasser tranken. Also, immer viel trinken, das füllt den Magen! Häufig verwechseln wir Hunger außerdem mit Durst. Also trink doch das nächste Mal, wenn dich die Lust auf Gummibärchen und Co packt, erst mal ein großes Glas Wasser und warte einige Zeit ab.

Sport und Schlaf

Körperliche Betätigung lenkt ab, sorgt für einen gesunden Ausgleich, bringt deinen Stoffwechsel in Schwung und schüttet Glückshormone aus. Ebenso wichtig ist genügend Schlaf, damit sich dein Körper optimal regenerieren kann und du nicht Müdigkeit als Hungersignal missinterpretierst.

Trick 17: Meal Prep

Auch das sogenannte Meal Prep kannst du für dich nutzen: Oftmals sind ungesunde Snacks einfach verpackt und du musst nur eine Tüte aufreißen. Gesundes, leckeres Essen hingegen ist zumeist mit mehr Aufwand verbunden und muss erst noch zubereitet werden. Wenn die gesunden Mahlzeiten jedoch schon fertig vorbereitet im Kühlschrank sind, fällt es deutlich leichter, süßen Versuchungen zu widerstehen.

Diese Lebensmittel zügeln den Appetit: Proteine

Um Heißhungerattacken vorzubeugen, solltest du optimal sättigende Lebensmittel zu dir nehmen: Besonders geeignet ist eine eiweißreiche Ernährungsweise, denn Proteine halten dich lange satt und besitzen noch dazu eine geringe Kaloriendichte. Lebensmittel, die besonders viel Eiweiß enthalten, sind zum Beispiel Magerquark, Hühnerfleisch, Lachs, Thunfisch, Kichererbsen oder Tofu. Neben Proteinen füllen auch Gemüse und Ballaststoffe den Magen und machen lange satt.

Keine Angst vor Fett

Eine weit verbreitete Annahme, dass Fette der Grund dafür sind, dass Menschen zunehmen, ist längst überholt. Doch dieser Mythos hält sich nach wie vor und wird vor allem durch die Lebensmittelindustrie gestärkt. Denn die hat ein wesentliches Interesse daran, vom eigentlichen Dickmacher und Heißhungerverursacher – dem Zucker – abzulenken. Zucker ist nämlich ein besonders billiger Füllstoff und wird deshalb mittlerweile vielen Lebensmitteln integriert. Dadurch werden wir sogar von klein auf an den Geschmack gewöhnt und verlangen nach immer mehr Zucker, sodass Lebensmittel ohne Zuckerzusatz fad und geschmacklos erscheinen.

Tatsächlich sind gesunde Fette essenziell, damit unser Körper wichtige Vitamine überhaupt erst aufnehmen kann. Gesunde Fette kommen beispielsweise in vielen Samen wie Leinsamen, Chiasamen, Walnüssen und anderen Nüssen, Mandeln, Lachs und anderem Fisch oder in hochwertigen, kaltgepressten Ölen, zum Beispiel Oliven- oder Leinöl vor und solltest du daher in deinen täglichen Speiseplan integrieren. Deinem Frühstücksjoghurt kannst du also ruhig ein paar Leinsamen hinzugeben oder als gesunden Snack zwischendurch bedenkenlos zu ein paar Nüssen greifen. Auch wenn diese hochkalorisch sind – 100 g Walnüsse kommen auf über 650 Kalorien – wirst du dadurch nicht zunehmen, ganz im Gegenteil: Die gesunden Fette haben einen hohen Omega-3-Anteil, halten uns länger satt und wirken somit dem Heißhunger entgegen.

Heißhunger auf Süßes? Nicht verzweifeln!

Eines sollte klargestellt sein: Dein Körper ist dein Freund, nicht dein Feind. Auch wenn du ab und an der Schokosahnetorte nicht widerstehen kannst, solltest du deswegen nicht schlecht mit dir selbst umgehen oder sauer auf dich sein, weil du Süßem so schwer widerstehen kannst! Das passiert uns allen mal. Ab und zu ein paar Gummibärchen schaden auch der Figur nicht. Wichtig ist nur, Heißhungerattacken nicht zur Routine werden zu lassen und insgesamt auf eine ausgewogene, gesunde Ernährung zu achten.

 

Foto: Goffkein / stock.adobe.com

Entdecke die funkelnden Eternity-Ringe und ihre Bedeutung

Entdecke die funkelnden Eternity-Ringe

Zu bestimmten Zeiten im Leben werden unsere Beziehungen von diversen Schmuckstücken begleitet, seien es Geschenke zu besonderen Anlässen oder Stücke, die auch etwas über unsere Gegenwart und Zukunft aussagen.

Das am engsten mit Liebesbeziehungen verknüpfte Schmuckstück ist der Ring – angefangen vom weniger verbreiteten Ring des Versprechens, über den Verlobungsring, bis zum Ehering und schließlich dem Eternity-Ring. Und es ist dieser letzte Ring, der seit einiger Zeit in aller Munde ist und dem wir aus diesem Grund diesen Artikel widmen möchten.

Die tiefere Bedeutung der Eternity-Ringe

Eternity-Ring

Die Ewigkeits– Ringe drücken diese durch ihre Kreisform ohne Anfang und Ende aus – und ihrem Namen nach zu urteilen gilt dies für Eternity-Ringe doppelt. Denn in ihrer traditionellen Form sind diese Ringe rundum das gesamte Ringband mit Diamanten besetzt und für verheiratete Frauen gedacht, die den Ring zu einem besonderen Anlass in der Ehe als Geschenk erhalten, wie etwa einem runden Hochzeitstag oder zur Geburt eines Kindes.

Heutzutage sind die Regeln rundum diese Ringart natürlich nicht mehr so streng. Eternity-Ringe werden zu den verschiedensten Anlässen geschenkt. Nach wie vor sind sie aber ein Symbol der ewigen Liebe. Die Symbolkraft des ewigen Kreises wird durch jene der Diamanten ergänzt – diese stehen für Reinheit, Kraft und Beständigkeit. Also genau die Eigenschaften, die die meisten von uns in einer Beziehung suchen.

Welche Arten von Eternity-Ringen gibt es?

Eternity-Ringe Arten

Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Eternity-Ringen. Der Unterschied zwischen diesen beiden Designs besteht darin, dass einer rundum das gesamte Ringband mit Diamanten besetzt ist, während der zweite (der sogenannte “Half-Eternity-Ring”) nur zur Hälfte mit Edelsteinen besetzt ist. Der bei weitem am meisten verbreitete Stein für dieses Design ist der Brillant – doch auch farbige Edelsteine oder Steine im Baguette- oder Princess-Schliff sind durchaus beliebt. Ringe mit Geburtssteinen – also jene Edelsteine, die dem Geburtsmonat der Beschenkten zuzuordnen sind – durchmischt mit Diamanten sind beispielsweise eine einzigartige Geschenkidee.

Die beliebteste Art der Fassung für diese Ringe ist die Kanalfassung oder Krappenfassung, aber es gibt durchaus auch Eternity Ringe in Pavé-Fassung. Bei diesen Ringen sitzen die Steine mit leichtem Abstand nebeneinander und werden von kleinen Goldperlen gehalten. All diese Fassungen sind darauf ausgelegt, das Funkeln der Steine rundum den Ring hervorzuheben.

Für welche Anlässe sind Eternity-Ringe angemessen?

Eternity-Ringe Anlass
Wie bereits erwähnt sind Eternity-Ringe ein wunderbares Geschenk zum Hochzeitstag oder zu einem anderen Meilenstein in der Beziehung wenn du deine ewige Liebe zum Ausdruck bringen möchtest. Eternity-Ringe erfreuen sich außerdem seit einiger Zeit auch als Eheringe besonderer Beliebtheit.

So trägt man den Eternity-Ring

Eternity-Ring Bedeutung

Es gibt keine in Stein gemeißelten Regeln zum richtigen Tragen von Eternity-Ringen. Wenn du aber alten Traditionen folgen möchtest, solltest du den Eternity-Ring zwischen dem Ehering und dem Verlobungsring am selben Finger tragen. Wenn du mehr Aufmerksamkeit auf die spezielle Schönheit des einzelnen Ringes lenken möchtest, kannst du ihn aber auch alleine an der anderen Hand tragen – so wird er zum garantierten Blickfang.

Angesichts der wachsenden Popularität von Trauringen mit Diamantbesatz ist es kein Wunder, dass auch Eternity-Ringen seit einiger Zeit immer mehr Beachtung geschenkt wird. Haben dich diese einzigartig funkelnden Ringe auch verzaubert?


Weiterlesen: So ermittelst du deine richtige Ringgröße


 

Fotos: klenota.de

Beliebte Beiträge

Jeansjacke kombinieren

Jeansjacke kombinieren: Der perfekte Style für das Must-Have

Ob elegant oder lässig: Mit Jeansjacken lassen sich zahlreiche Looks kreieren. Wir verraten dir, wie du dein Outfit mit einer Jeansjacke kombinierst und zu...
Weshalb wir uns nicht mehr richtig verabreden können

Weshalb wir uns nicht mehr richtig verabreden können

Und, schon Pläne für Silvester gemacht? Bestimmt nicht, obwohl du sicher schon Optionen hast. Aber wann legst du letztendlich fest, was du am letzten...
stars

Forever young: 5 Stars, die nicht altern

Sind es die guten Gene, Disziplin bei Sport und Ernährung oder der beste Schönheitsdoc der Welt? So ganz genau wissen wir es nicht, aber...
Die richtige Pflege für die perfekte Haut

Porentief rein: Die richtige Pflege für die perfekte Haut

Der perfekte Teint gilt als das Schönheitsmerkmal überhaupt. Nichts zeugt von mehr Jugend und Frische als ein ebenmäßiges Hautbild. Dass nur die wenigsten vom Herrn damit gesegnet sind, ist halb so wild: Die Beautybranche stellt uns zahlreiche Helfer zur Verfügung, um der Natur nachzuhelfen.
Top 10 Mindgame-Filme

Diese Top 10 Mindgame-Filme fordern dich zum Mitdenken auf

Mindgame-Filme spielen mit den Erwartungen und zuweilen auch der Psyche des Zuschauers. Oft ist es kaum absehbar, was als Nächstes passieren wird. Durch unerwartete...
Mit Umfragen Geld verdienen

Die besten Wege, online zusätzliches Geld zu verdienen – mit Umfragen und Aufgaben

Du willst bequem von zu Hause aus etwas hinzuverdienen oder sogar eine regelmäßige Einnahmequelle aufbauen? Online-Umfragen und Aufgaben bieten dir eine einfache Möglichkeit, direkt...
Culotte kombinieren

Culotte: Die Trendhose für lässige Sommerlooks

Die Sonne strahlt, die Vögel zwitschern und die Lust auf luftige und bequeme Kleidung steigt. Genau dafür ist die Culotte wie gemacht! Diese trendige...
Essen aus Langeweile

Nie wieder Essen aus Langeweile

So gewöhnst du dir dein ungesundes Essverhalten ab Vielleicht kennst du das dringende Bedürfnis, etwas Süßes zu essen, wenn dir gerade keine interessante Beschäftigung einfällt....