Jumping-fitness

Joggen, Zumba, Gewichte heben – das war gestern. Der neuste und heißeste Trend ist Sport auf dem Trampolin und lässt die Pfunde nur so dahin schmelzen. Was Jumping so attraktiv macht und welche Übungen am effektivsten sind, zeigt AJOURE in der Übersicht.

Was ist Jumping Fitness?

Bei dieser neuen Art der Bewegung werden Aerobicübungen mit einem speziell angefertigten Trampolin ausgeführt. Die Verwendung dieses Hilfsmittels sorgt für eine Gelenkschonung, die bei anderen Sportarten nicht gegeben ist. Das weiche Material der federnden Matte gibt dem Körper genau den Support, den er benötigt. Außerdem arbeitet die Schwerkraft beim Springen zusätzlich gegen den Muskel, was ihn laut den neusten Studien bis zu 68 Prozent mehr belastet als bei anderen Trainingsmethoden. Das bedeutet einen schnelleren sichtbaren Erfolg und wer will das nicht?

Wer darf jumpen?

Grundsätzlich darf jeder gesunde Mensch diese Sportart ausführen. Wer unter Gelenkbeschwerden leidet, sollte erst seinen Arzt konsultieren, bevor er zur neusten und spaßigsten Methode des Trainierens greift. Trainiert werden hauptsächlich die Muskeln der Beine, doch auch der Rücken und alle restlichen Muskeln werden beim Springen aktiviert. Die Herzaktivität steigt, zusätzlich wird der Endorphinspiegel angekurbelt.
Die besten Übungen

Die Übungen

Wer ungeübt ist, sollte klein anfangen, um Muskelzerrungen zu vermeiden. Außerdem ist es wichtig das richtige Trampolin zu erstehen. Niemals das abgenutzte Kindertrampolin verwenden! Das kann zu Verletzungen führen. Am besten (und am sichersten) probiert man einen Kurs im Fitnessstudio aus, bei dem auch gleich die effektivsten Übungen erklärt werden können.

Zu Beginn empfiehlt sich ein Warm-Up. Dafür auf das Trampolin steigen und leicht zu hüpfen anfangen. Hierbei auf das Gefühl in den Waden achten. Sie dürfen nicht verkrampfen. Grundsätzlich kann das Training mit oder ohne Schuhe ausgeführt werden. Für Beginner ist es eventuell ohne Schuhe einfacher, da die Bodenhaftung gegeben ist und der Untergrund am deutlichsten gefühlt werden kann. Wer Angst vorm Rutschen hat, nutzt Anti-Rutschsocken.
Nach dem Warm-Up folgt eine Mischung aus Kraft- und Ausdauerübungen. Hierfür kann die Hüfte zu einer Seite rausgedreht werden, während der Oberkörper in die andere Richtung zeigt. Auf leichte Drehungen achten, sonst drohen Verletzungen. Große Sprünge zwischendurch oder Kicks in die Luft machen Spaß und sorgen für mehr Auslastung. Am Ende wieder leicht ausschwingen, um die Muskeln zu entspannen.

Foto: Jumping Fitness PR