Das optimale Sport-Outfit: Auf diese Kleidung solltest du im Gym verzichten

Das optimale Sport-Outfit: Auf diese Kleidung solltest du im Gym verzichten

Das optimale Sport-Outfit: Auf diese Kleidung solltest du im Gym verzichten

Beim Sport solltest du vor allen Dingen Kleidung tragen, in der du dich wohlfühlst. Zudem musst du dich darin optimal bewegen können und nicht auf irgendeine Weise eingeschränkt werden. Für das Training im Fitnessstudio gibt es ein paar Kleidungsstücke, auf die du besser verzichtest, manche Gyms haben sogar einen Dresscode, an den du dich halten solltest.

Diese Kleidungsstücke eignen sich nicht für das Fitnessstudio:

Tipp 1:
Kleidung, die zu 100 Prozent aus Baumwolle besteht

Baumwolle hat durchaus einige Vorteile. Zum Beispiel stinkt sie nicht so stark beim Sport wie synthetische Stoffe. Allerdings saugt sie auch jeden Tropfen Schweiß auf. Dadurch fühlt sich dein T-Shirt nach dem Workout wie ein nasses Handtuch an. Die Fasern der Baumwolle nehmen die Feuchtigkeit auf und leiten sie nicht nach außen weiter. Nass geschwitzte Kleidung ist nicht nur unangenehm, sondern kann auch ein Ort sein, an dem sich Bakterien niederlassen. Zudem kannst du dich schneller erkälten.

Daher solltest du im Gym besser atmungsaktive Kleidung tragen, die die Feuchtigkeit nach außen leitet und schneller trocknet. Ein Material, das sich für diese Zwecke sehr gut eignet, ist Polyester. Auch Produkte aus Merinowolle kannst du im Fitnessstudio tragen. Wichtig ist aber in jedem Fall, dass du deine Kleidung nach jeder Verwendung wäschst.

Tipp 2:
Keine zu dicke Kleidung tragen

Wenn du in einem Fitnessstudio trainierst, solltest du ein möglichst leichtes T-Shirt oder Sweatshirt tragen. Denn wenn du Sport treibst, entsteht Hitze, die nicht eingeschlossen werden sollte. Im Handel gibt es spezielle T-Shirts, die für starkes Schwitzen entwickelt wurden.

Tipp 3:
Falsche Schuhe

Passende Schuhe sind sehr wichtig beim Sport, um dein Training optimal zu unterstützen und Verletzungen vorzubeugen. Welche Ausführung du am besten tragen solltest, hängt vor allem von der Art der Übungen ab. Willst du deine Ausdauer auf einem Laufband trainieren, brauchst du spezielle Laufschuhe. Denn diese schonen deine Füße und Gelenke und polstern die Bewegungen ideal ab. Wenn du hingegen lieber mit Gewichten trainieren willst, brauchst du Schuhe, die deine Knöchel und das Fußgewölbe ideal stützen. Lass dich bei der Wahl der passenden Sportschuhe am besten in einem Fachgeschäft beraten.

Tipp 4:
Eine zu feste und unelastische Hose

Auch das Unterteil sollte so gemütlich wie möglich sein. So eignen sich normale Hosen eher weniger. Denn diese sind in den meisten Fällen recht starr und können an der ein oder anderen Stelle scheuern. Daher solltest du besser eine nachgiebige Hose mit einem elastischen Bund tragen, wie zum Beispiel eine Turnhose, eine Jogginghose oder eine Yogahose. Das gilt insbesondere für den Fall, dass du auch regelmäßig unterschiedliche Beinübungen durchführen oder dich auf einem Ergometer oder Crosstrainer austoben willst.

Tipp 5:
Normale BHs

Ein normaler BH gibt deinen Brüsten beim Sport nicht ausreicheichend Halt, ebenso können die Träger rutschen. Daher solltest du einen speziellen Sport-BH tragen. Denn er verhindert Rücken- und Gewebeschäden und unterstützt dich bei allen Bewegungen. Es gibt für verschiedene Sportarten je nach Belastung Sport-BHs mit unterschiedlich starkem Halt. Es lohnt sich, hier in ein gut sitzendes Modell zu investieren.

Tipp 6:
Transparente Kleidungsstücke

Ebenfalls nur bedingt zu empfehlen sind Kleidungsstücke aus transparenten Stoffen. Denn du wirst durch die Blicke der Männer auf dich kaum ungestört trainieren können.

Wenn du sehr viel schwitzt, kann weiße Kleidung ebenfalls sehr schnell durchsichtig werden. Das kann unter Umständen zu peinlichen Enthüllungen führen. Um diese zu verhindern, solltest du daher besser bunte oder schwarze Kleidung tragen. Wenn du aber auf weiße Kleidungsstücke nicht verzichten willst, empfehlen wir einen Sport-BH oder Top darunter.

Tipp 7:
Make-up

Auch wenn es für dich anfangs etwas ungewohnt sein mag, du tust dir und deiner Haut einen Gefallen, wenn du dich vor dem Training abschminkst. Durch das Schwitzen kann dir dein Make-up verlaufen und lässt dein Gesicht fleckig aussehen. Außerdem lässt die Kombination aus Make-up und Schweiß deine Poren verstopfen, was zu unschönen Hautunreinheiten führen kann. Wenn du dennoch nicht aufs Schminken verzichten möchtest, dann verwende spezielles Sport-Make-up, das nicht verschmiert und sich nicht in die Hautporen einlagert.

 

Foto: Lumina Images / stock.adobe.com

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