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Der F-Punkt: Mit dieser Stimulation bringst du ihn um den Verstand

Der F-Punkt: Mit dieser Stimulation bringst du ihn um den Verstand

Du hast noch nie vom F-Punkt gehört? Er ist die männliche Entsprechung zum G-Punkt, befindet sich an seinem besten Stück und wird auch als Vorhautbändchen oder als Frenulum bezeichnet. Wenn du deinen Partner hier berührst, dann wirst du ihn in Verzückung versetzen – vorausgesetzt, du machst es richtig. Wir verraten dir vorab ein paar Tipps.

Zunächst solltest du mit der Region vertraut werden und erkunden, wie das Frenulum aussieht und wie es sich anfühlt. Die Vorhaut muss dazu zurückgezogen werden, an der Penisunterseite wirst du das kurze und helle Bändchen entdecken. Da sich Männer bei der Empfindlichkeit dieser Stelle unterscheiden, ist es am besten, deinen Partner zu fragen, ob ihm eine Berührung angenehm ist und wie sanft du vorgehen sollst. Ähnlich wie bei dir wird direkte und zu starke Berührung nicht als lustvoll erlebt. Es handelt sich um eine empfindliche Stelle und Behutsamkeit lohnt sich auf jeden Fall! Er wird es dir danken.

Wie kannst du den F-Punkt stimulieren?

Geh spielerisch vor, mit der Hand oder mit dem Mund. Wenn du Spaß an oraler Stimulation hast, dann kannst du ihn mit deiner Zunge allmählich anheizen und in Ekstase versetzen. Umkreise seinen F-Punkt, lecke an ihm, was dir auch einfällt, aber vermeide zu festen Druck. Wenn du deine Hände einsetzt, dann ist es ratsam, den Penis zuvor mit Gleitgel einzureiben oder mit Speichel vorzubereiten. Teste aus, was deinem Partner Lust bereitet, du siehst es an seinem Blick und hörst es an den Geräuschen, die er von sich gibt. Eine Variante besteht darin, den Penis zu umschließen, leicht auf und ab zu bewegen und dabei mit dem Daumen das Bändchen zu massieren.

Du kannst Hand und Mund auch abwechselnd oder gleichzeitig verwenden, um deinem Partner Wonnen der Lust zu bereiten: Umschließe seinen Penis mit der Hand, liebkose die Eichel mit deinen Lippen und beziehe mit deiner Zunge das Frenulum mit ein. Er wird es lieben und dich um eine Wiederholung anflehen!

Foto: RK Studio / Getty Images

Oster Fun: Die lustigsten Sprüche zum Fest

Ostersprüche: Die lustigsten Sprüche zum Fest

Ostern, das Fest des Frühlings und der Erneuerung, steht vor der Tür und bringt nicht nur bunt bemalte Eier und Schokoladenhasen, sondern auch eine Gelegenheit, Freude und Lachen mit unseren Liebsten zu teilen. Während traditionelle Ostergrüße oft von Besinnlichkeit und Wärme geprägt sind, gibt es eine spielerische Seite dieses Festes, die oft übersehen wird: die Welt der lustigen Ostersprüche.

Diese humorvollen und geistreichen Zeilen sind perfekt geeignet, um die Osterstimmung auf eine leichte und heitere Weise zu verbreiten. Egal, ob du deine Osterkarten aufpeppen, deine sozialen Medien mit einem augenzwinkernden Beitrag bereichern oder einfach nur deine Familie am Osterbrunch zum Lachen bringen möchtest – lustige Ostersprüche sind ein unerwarteter und willkommener Twist im Osterfest.

In diesem Artikel tauchen wir ein in die fröhliche Welt der Osterwitze und Sprüche, die garantiert jeden zum Schmunzeln bringen werden. So kannst du deine Osterbotschaften mit einer Prise Humor zu würzen!

Die lustigsten Ostersprüche

  • „Ostern ist die Zeit, in der sich das Unmögliche ereignet – Schokolade macht schlank und der Osterhase legt Eier!“
  • „Frohe Ostern! Ich habe versucht, dir ein echtes Huhn zu schicken, aber es wollte einfach nicht in den Briefumschlag passen.“
  • „Ostern – die einzige Zeit im Jahr, in der es völlig normal ist, bunt bemalte Eier von einem im Garten versteckten Hasen zu essen.“
  • „Zu Ostern stelle ich immer die gleiche Frage: Wenn das Ei klüger ist als das Huhn, warum sucht dann der Hase die Eier?“
  • „Frohe Ostern! Denk daran: Wenn du zu viele Schokoladeneier isst, wirst du zum Ei-Phone.“
  • „Dieses Jahr habe ich meinen Osterkorb mit Vitaminen gefüllt – Vitamin C(hocolate), Vitamin E(gg) und Vitamin B(unny).“
  • „Ich wollte dir etwas Süßes zu Ostern schenken, aber dann habe ich mich im Spiegel gesehen und dachte, ich bin schon süß genug.“
  • „Ostern: Die Zeit, in der sich meine Fitnessziele plötzlich in Schokoladenträume verwandeln.“
  • „Fröhliche und kalorienreiche Ostern! Mögen deine Eier bunt und deine Waage gnädig sein.“
  • „Mein Osterhase hat dieses Jahr eine Diät gemacht – jetzt hoppelt er anstatt zu rollen.“

Noch mehr Ostersprüche zum Teilen

KEEP CALM AND HOP ON
KEEP CALM AND HOP ON

 

Was macht ein Ei, wenn es auf den Oster- hasen trifft? Es wirft sich in Schale.
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Jesus hätte Karfreitag sicher auch gerne getanzt, wenn er es nicht so mit dem Kreuz gehabt hätte.
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Trifft der Osterhase auf einen Schneemann und sagt: „Her mit der Möhre oder ich föhne dich!“
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An alle Menschen, die behaupten, sie wüssten wie der Hase läuft: ER HOPPELT!
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Warum ist der Osterhase das ärmste Tier der Welt? Er trägt den Schwanz hinten, muss seine Eier verstecken und darf nur einmal im Jahr kommen.
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Chuck Norris sucht keine Ostereier. Er findet den Osterhasen.
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Männer sind wie Osterhasen: intelligent, charmant und sexy. Aber wer glaubt schon an den Osterhasen?
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Guten Morgen. Frohe Ostern. Auch bekannt als „Ach du Scheiße, das Grab ist leer“-Tag
Guten Morgen. Frohe Ostern. Auch bekannt als „Ach du Scheiße, das Grab ist leer“-Tag

 

I SAID A HIP HOP THE HIPPIE THE HIPPIE TO THE HIP HIP HOP
I SAID A HIP HOP THE HIPPIE THE HIPPIE TO THE HIP HIP HOP

 

Ich habe jeden Tag Ostern. Ich suche immer irgendwas.
„Ich habe jeden Tag Ostern. Ich suche immer irgendwas.“

 

 

KristinaGreke; bgblue; KristinaVelickovic / Getty Images

So schaltest du deine 10 schlimmsten Zeitfresser aus

So schaltest du deine 10 schlimmsten Zeitfresser aus

Deine Zeit ist ein kostbares Gut. Du liegst abends im Bett und kommst nicht zur Ruhe, weil du schon wieder alles Mögliche nicht geschafft hast. Hätte der Tag doch nur 25 Stunden, am besten noch 30! Da sich daran aber in absehbarer Zeit nichts ändern wird, musst du lernen, wie du die bestehenden 24 Stunden besser nutzen kannst.

Wir helfen dir dabei, deine zehn schlimmsten Zeitfresser ausfindig zu machen, damit du dich vor wertvoller Zeit kaum noch retten kannst. Allen Tipps ist gemein, dass du jede Aufgabe konzentriert und zielorientiert angehen und dich dabei nicht auf langwierige Ablenkungen einlassen solltest. Das bedeutet nicht, dass du dir nicht auch Zeit zum Abschalten nehmen darfst – nur eben alles zu seiner Zeit. Stell dir die folgenden Zeitfresser wie die kleinen Monster aus Stephen Kings „Langoliers“ vor: furchtbar unangenehm, aber man kann ihnen entkommen.
 

1. Ständige Ablenkungen

Du sitzt bei der Arbeit, bist gerade super produktiv, dann hörst etwas von draußen und gehst nachschauen. Vorbei ist es mit der Konzentration. Vielleicht fliegt draußen gerade ein Vogel rum, vielleicht siehst du eine Laufmaschine, vielleicht brauchst du neuen Kaffee – all das sind minimale Ablenkungen, die in der Summe viel Zeit kosten. Und bis du dich dann wieder in die Arbeit hineingefunden hast, vergehen weitere wertvolle Minuten. Wenn du etwas machst, dann bleibe fokussiert. Binde dir die sprichwörtlichen Scheuklappen auf und verschiebe alles andere auf die nächste Pause. So hast du auch gleichzeitig etwas, worauf du dich freuen kannst.

Wenn du deine Konzentration im Griff hast, wirst du feststellen, dass deine Gedanken irgendwann trotzdem ein wenig abschweifen werden. Im Schnitt kann sich der Mensch etwa neun Minuten lang intensiv auf etwas konzentrieren, ehe das Gehirn automatisch ein paar Momente abschaltet. Gute Redner oder Professoren bauen ganz bewusst an diese Stellen kurze Pointen oder Anekdoten ein, um die Zuhörer im Thema zu halten. Ist es bei dir soweit, dann ist das der richtige Augenblick, um kurz aus dem Fenster zu schauen oder die Lippen nachzuziehen. Auf keinen Fall solltest du aber mittendrin auf äußere Einflüsse rea-
gieren.
 

2. Lästiger E-Mail-Müll und der ständige Blick aufs Smartphone

So praktisch die moderne Welt dank Smartphones auch geworden ist, so viel Zeit verplempern wir Tag für Tag mit unnötigen Reisen in die digitale Welt. Ständig erwarten wir eine neue WhatsApp, aktualisieren unser Facebook-Profil oder folgen den abstrusesten Leuten auf Twitter. Es bleibt doch nicht dabei, dass du nur mal schnell nachguckst, wer dir gerade einen guten Morgen gewünscht hat. Guck doch das nächste Mal auf die Uhr, wie lange du, ohne es zu merken, in sozialen Netzwerken aktiv bist. Wenn du diese Zeit einsparst oder sie auf die Zeit vorm Einschlafen verschiebst, dann schaffst du tagsüber einfach mehr.

Besonders ärgerlich ist es jedoch, wenn du vom Job aus E-Mails checken musst, dein Postfach aber andauernd zugemüllt wird. Jede Notifikation über eine neue Spam-Mail reißt dich für einen Moment aus deiner Konzentration. Leg dir daher besser eine geschützte E-Mail-Adresse nur fürs Berufliche an. Du kannst außerdem auf deinem Smartphone ein entsprechendes Profil erstellen, das private Aktivitäten während der Arbeitszeit auf ein Minimum reduziert. Denke immer daran, dass die Arbeit so oder so getan werden muss, sich aber mit Smartphone-Unterbrechungen einfach länger hinzieht.
 

3. Der Kontakt zu Mitarbeitern und Kunden

Ein gesundes Arbeitsklima ist wichtig für eine gute Stimmung und hohe Produktivität im Team. Das heißt aber nicht, dass du dir unentwegt anhören musst, welchen Kuchen deine Kollegin gestern gebacken hat oder wessen Mann gerade auf Montage ist. Spar dir den Klatsch und Tratsch besser für die Pause oder den Feierabend auf, dann kannst du ihn auch besser genießen. Ein kurzer Gag hier und da hingegen sitzt immer drin und nimmt ein wenig den Druck von allen. Wenn du fixe Termine hast, sei es mit dem Chef, einer anderen Abteilung oder mit Kunden, dann musst du aber auch dafür sorgen, dass nicht nur du pünktlich bist. Es ist deine Zeit, die verlorengeht, wenn du auf andere warten musst. Sollte dein Gegenüber zu spät erscheinen, sag den Termin lieber ab. Wartezeit ist tote Zeit.
 

4. Badezimmer, Spiegel, Make-up…

Wir wissen, dass du es nicht gerne hörst, aber vermutlich verbringst du zu viel Zeit im Bad. Fast alle Frauen tun das. Ein makelloses Aussehen gibt dir ein sicheres Auftreten, lässt dich aufblühen… aber reicht dafür nicht auch die Hälfte der Zeit? Guck doch morgen früh auf die Stoppuhr, wie lange du an dir werkelst und achte darauf, wie viel Zeit alleine für die kleinen Details verlorengeht. Hinzu kommen über den Tag verteilt die Toilettenpausen oder der rituelle Blick in den Spiegel zwischendurch. Wenn du hier und da etwas Zeit einsparst, schaffst du tagsüber einfach mehr und kannst dir abends länger Schminktipps auf YouTube angucken…
 

5. Planloses Arbeiten und die liebe Unordnung

Es gibt leichte Arbeiten wie Staubsaugen, da saugst du einfach los und bist irgendwann fertig. Wenn es aber etwas umfangreicher wird, solltest du dir vorab einen Plan aufstellen. Das kostet zwar ein wenig Zeit, aber ein wirklicher Zeitfresser wird es nur, wenn du planlos agierst und hinterher unnötige Sachen machst oder gar neu anfangen musst. Bist du erst einmal gut im Schmieden von Plänen, kannst du dir selbst konkrete Fristen auferlegen und deinen Tag fein durchstrukturieren. Neben der immens wichtigen inneren Ordnung wird deine Produktivität aber auch von deiner Umgebung gesteuert. Ist dein Arbeitsplatz (sowohl online als auch offline) unsortiert, musst du ständig Sachen suchen oder du machst dir erst gar nicht die Mühe, dein Zeitmanagement in den Griff zu bekommen.
 

6. Perfektionismus

Es ist schon paradox, aber Perfektionismus kann dir schaden. Erst einmal ist es sicherlich förderlich, wenn du Sachen bis ins Detail richtig machen möchtest, um am Ende ein perfektes Resultat zu erhalten. Viel schlimmer noch wäre natürlich eine gewisse Schlamperei, bei der es dir egal ist, was du so machst – Hauptsache, es ist bald vorbei. Aber Frauen mit einem Hang zum Perfektionismus neigen oft dazu, die Zeit aus den Augen zu verlieren und zum Workaholic zu werden. Zwar ist der Kuchen eigentlich schon lecker fertig, dann wird hier aber noch einmal etwas darüber gestreut, da der letzte Strich gezogen, woanders noch eine Marzipanrose geformt.

Schleicht sich dieser Überperfektionismus aus den besonderen Momenten raus in den Alltag, können teure Stunden dahin sein. Wenn du also etwas erledigst, dann tu dies gewissenhaft, sodass du und andere zufrieden sind. Meistens reichen 80 % für ein super Ergebnis, alles darüber hinaus ist zwar nett, geht aber allein auf deine Kosten. Oft ist es das nicht wert.
 

7. Nicht Nein sagen können

Eng mit dem Perfektionismus verbunden ist das stete Bestreben, alles selbst machen zu wollen. Vor allem, wenn du dir gerade eine kleine Firma aufgebaut hast, möchtest du die Zügel selbst in der Hand behalten und dabei Tag und Nacht die stete Kontrolle haben. Über kurz oder lang macht dich das aber kaputt. Willst du wirklich mehr von deiner Zeit haben, dann musst du delegieren lernen. Beschränke dich in deinem Tun auf die wichtigen Dinge, auf die du spezialisiert bist. Du musst nicht auch noch eine Kostenaufstellung machen, während deine Kollegin aus der Buchhaltung gerade die Nägel lackiert.

Lerne außerdem, dass ein Nein nicht immer negativ ist. Wenn dich dein Chef wieder um etwas bittet, dann schenke ihm nichts von deiner Zeit. Sag ihm, wenn dir etwas zu viel wird. Ein Helfersyndrom kann dir auch im Alltag das Leben schwer machen, wenn du für die Verwandtschaft Besorgungen erledigst oder immer für jeden da bist. Du kannst nicht alles machen, also solltest du auch hier gut abwägen, was sich lohnt und was nicht.
 

8. Anfangen, machen, aufschieben

Ein weiterer nerviger Zeitfresser ist die „Aufschieberitis“. Dabei ist es ganz wichtig zu unterschieden, ob Sachen unterbrochen werden, weil sie zu umfangreich sind und heute nicht mehr geschafft werden können, oder ob du einfach nur keine Lust mehr hast.

Im ersten Fall ist es sogar lohnenswert, die Angelegenheit auf morgen zu vertagen, wenn du wieder frisch und voller Tatendrang bist, während du dich jetzt mit Müdigkeit und Hunger plagst. Wenn du aber eigentlich könntest, aber nur nicht willst, dann ist ein Aufschieben in den seltensten Fällen ratsam. In der Regel muss die Aufgabe ja so oder so erledigt werden, also wirst du morgen vor dem gleichen Problem stehen. Außerdem kannst du davon profitieren, dass du heute noch eine gewisse Routine hast, während du dich morgen wieder neu reindenken müsstest. Bleibe fokussiert am Ball, dann ist das leidige Thema schnell erledigt und lobe dir selber eine kleine Belohnung aus, wenn du heute fertig wirst.
 

9. Steter Lärm

Zeit für ein kleines Experiment: Schließe deine Augen und konzentriere dich einmal ganz bewusst auf deine Ohren. Was hörst du? Vielleicht bist du jetzt erstaunt, wie viele Geräusche in deiner Umgebung sind, die du normalerweise gar nicht hörst. Das stimmt aber nicht, denn auch, wenn du sie nicht bewusst wahrnimmst, haben sie den ganzen Tag Einfluss auf deine Konzentration. Wenn du im Großraumbüro ständig Stimmen hörst, auf der Arbeit bei offenem Fenster die Straße hörst oder irgendwo dauernd ein Radio dudelt, dann sind das alles Faktoren, die deine Zeit rauben.

Dein Gehirn blendet vieles aus, aber irgendwann werden deine Gedanken dann doch gestört. Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass sich eine laute Arbeitsumgebung negativ auf die Produktivität auswirkt, also sieh zu, dass du möglichst ruhig arbeiten kannst, zur Not mit Ohrstöpseln. Musik hingegen kann sich bei manchen Menschen positiv auf die Leistungsfähigkeit auswirken. Ob du zu dieser Sorte gehörst, kannst du testen, indem du dir einzelne Aufgaben mit und ohne Musik stellst und die Resultate vergleichst.
 

10. Druck, stärkerer Druck und noch mehr Druck

Manche Menschen blühen unter Druck regelrecht auf. Je näher der Abgabetermin, je größer der Kostenfaktor, desto besser können sie arbeiten. Im Allgemeinen jedoch raubt dir (vor allem unnötiger) Druck deine Zeit. Zunächst einmal solltest du analysieren, ob es diesen Druck überhaupt gibt. Manchmal machst du dich verrückt für scheinbar immens wichtige Sachen, die am Ende der Woche schon gar nicht mehr relevant sind.

Ist der Druck jedoch real existent, dann solltest du ihn bändigen lernen. Mit Angst, Zweifeln oder einem geringen Selbstwertgefühl wirst du nicht lange bestehen können und verlierst jeden Tag Stunde um Stunde. Ein gesundes familiäres Umfeld kann dir helfen, den Stress abzubauen. Vielleicht versuchst du es mit autogenem Training oder Yoga oder redest mit Kolleginnen über deine Situation. Habe dabei stets im Hinterkopf, dass deine Erholungszeit genauso wichtig wie deine Arbeitszeit ist. Beide ergeben ohne die jeweils andere keinen Sinn.
 

Fotos: Olivia ZZ / Getty Images

Gib deiner Handtasche eine persönliche Note

Handtaschen-Anhänger

Taschen gehören wohl bei vielen von uns neben Schuhen zu den wichtigsten Accessoires. Mit ihnen wird sich geschmückt und es werden allerhand Gegenstände in ihnen untergebracht. Vor allem die klassischen und möglichst zeitlosen Taschen können zu den unterschiedlichsten Looks kombiniert werden. Um ihnen eine persönliche Note zu verleihen, kannst du sie mit Anhängern und Accessoires aufpimpen. Auf diese Weise wird jede Tasche zu einem echten optischen Highlight.

Anhänger aus Kunstfell, Seide und in Metallic-Optik erzeugen Eleganz

Um deine Taschen modisch hervorzuheben und ihnen einen ganz persönlichen eleganten Touch zu verleihen, eigen sich besonders Anhänger aus Kunstfell, Seide und Gegenstände in Metallic-Optik. So kannst du zum Beispiel eine schicke Kunstfellkugel als Anhänger anbringen, um sie optisch aufzuwerten. Alternativ kannst du hierfür auch edel wirkende Fransen-Anhänger oder metallische schimmernde Charms verwenden. Oder du knotest ein Seidentuch um den Henkel, um die Tasche eleganter wirken zu lassen. Hierfür eignet sich zum Beispiel Schals im Hermès-Stil, die du ganz einfach zu einem schönen Taschen-Accessoire umfunktionierst.

Bunte Anhänger und Aufnäher mit coolen oder lustigen Slogans

Wenn du deinen Taschen lieber einen Hauch von Extravaganz verleihen willst, gibt es auch hierfür die passenden Accessoires. Um ihnen einen trendigen Streetstyle-Look zu verpassen, kannst du sie mit bunten Anhängern und Patches mit lustigen Slogans aufwerten. Auf diese Weise kannst du ein Statement setzen und dich zum Beispiel gegen Tierversuche aussprechen. Wenn es etwas lustiger sein soll, kannst du dir auch kleine Duftbäume an die Tasche hängen. So erzeugst du den schönen Nebeneffekt, dass die Tasche stets einen angenehmen Geruch hat.

DIY-Optionen für Kreativität

Für die Kreativen unter uns bieten sich DIY-Optionen an. Du kannst eigene Anhänger basteln, beispielsweise aus Perlen oder Stoffresten. Auch das Bemalen oder Besticken der Tasche mit individuellen Motiven ist eine Möglichkeit, deiner Kreativität freien Lauf zu lassen und deiner Tasche eine ganz persönliche Note zu verleihen.

Wechselbare Accessoires für Flexibilität

Wechselbare Accessoires sind eine weitere Option, um deine Tasche immer wieder neu zu gestalten. Mit austauschbaren Riemen, die in verschiedenen Farben und Mustern erhältlich sind, kannst du das Aussehen deiner Tasche je nach Anlass oder Stimmung anpassen.

Fazit

Indem du deine Handtasche mit Anhängern, Aufnähern oder DIY-Accessoires personalisierst, machst du sie zu einem Ausdruck deiner Persönlichkeit und deines einzigartigen Stils. Diese kleinen Details können einen großen Unterschied machen und deine Tasche zu einem echten Blickfang machen.

Foto: RedUmbrella&Donkey / stock.adobe.com

Stretch den Stress einfach weg! Dein Dehnprogramm für mehr Flexibilität

Stretch den Stress einfach weg!

Angestrengt? Überlastet? Verspannt? Wenn der Druck zu groß wird, reagiert als erstes unser Körper darauf. Wir zeigen dir ein effektives Stretching-Programm, mit dem sich Körper und Geist in kurzer Zeit wieder in Einklang bringen lassen.

Mit den folgenden Dehnübungen kannst du nicht nur jede einzelne Körperregion wieder lockern und entspannen, sodern du beugst auch Verkrampfungen und Verletzungen vor. Du hältst deine Sehnen und dein Bindegewebe elastisch und deine Gelenke beweglich. Du sorgst dafür, dass deine Muskulatur auf wohltuende Weise gekräftigt und deine Figur wunderschön definiert wird. Du intensivierst deine Atmung und beruhigst deine Seele. Und du steigerst, neben der körperlichen Geschmeidigkeit, auch deine geistige Flexibilität.

20 bis 30 Minuten Stretching am Tag reichen aus, um den Körper fit zu machen und ganzheitlich auf Belastungen vorzubereiten. Du brauchst dafür weder viel Platz noch irgendwelche Hilfsmittel.
 

Die besten Dehnübungen für mehr Flexibilität und Belastbarkeit

 

Bauch

Bauch Stretching

Langes Sitzen strengt nicht nur den Rücken an, es führt auch dazu, dass sich die Bauchmuskulatur verkürzt. Diese Übung kann den ganzen Torso wieder flexibler und kräftiger machen:

Lege dich auf den Bauch. Die Beine sind gestreckt, die Arme angewinkelt in Liegestütz-Haltung. Hebe nun den Oberkörper langsam vom Boden ab, bis die Arme ganz gestreckt sind. Das Becken bleibt am Boden, Rücken und Bauch sind ganz entspannt. Halte die Position für 20 bis 30 Sekunden.

Die Dehnung sollte angenehm und schmerzfrei sein. Atme ein, während du die Streckung nochmals intensivierst. Einatmen durch die Nase und Ausatmen aus dem Mund hilft dir übrigens dabei, tiefere Atemzüge zu machen und den Trainingseffekt zu verstärken.
 

 

Rücken

Rücken Stretching

Der „Katzenbuckel“ ist eine klassische Yogaübung, die dafür bekannt ist, die Wirbelsäule zu dehnen, die inneren Organe zu stimulieren und Stress abzubauen.

Positioniere dich auf allen Vieren mit den Händen genau unter den Schultern und den Knien genau unter den Hüften. Lass den Kopf locker nach unten hängen und zieh den Bauch ein, während du Rücken und Nacken rund machst.
Die Position wird für zehn Sekunden gehalten. Hebe dann langsam den Kopf und senke den Rücken zum Boden ab. Halte auch diese Gegenposition für zehn Sekunden. Wiederhole die Dehnung nach oben und unten.

Die Übung sollte so fließend wie möglich verlaufen. Bitte keine abrupten oder federnden Bewegungen machen, sondern den Rücken geschmeidig und ruhig erst Richtung Decke, dann Richtung Boden drücken und den Nacken dabei nicht vergessen.
 

 

Bizeps

Bizeps Stretching

Ein kräftiger Bizeps ist bei vielen Tätigkeiten wichtig. Diese Übung hilft auch, Verkrampfungen im Brustkorb und in den Schultern zu lösen.

Stell dich aufrecht hin. Die Hände sind hinter dem Rücken verschränkt. Strecke nun die Arme nach hinten und drehe die gefalteten Hände so, dass die Handflächen Richtung Fußboden zeigen. Halte die Position für zehn bis 20 Sekunden und spüre der Dehnung in Brustkorb und Oberarmen nach.

Es ist wichtig, dass du gerade stehst und weiterhin ruhig atmest. Intensiviere die Dehnung, indem du die Arme beim Ausatmen leicht anhebst.
 

 

Innenseite Oberschenkel

Innenseite Oberschenkel Stretching

Der sogenannte „Schmetterlings-Stretch“ unterstützt die Flexibilität von Hüfte und Leiste und dehnt die innere Oberschenkelmuskulatur, die oft unterschätzt wird, aber sehr wichtig für unser Gleichgewicht ist.

Setze dich auf den Boden und bringe beide Füße zusammen, die Fußsohlen berühren sich dabei. Drücke deine Knie mithilfe der Arme sanft Richtung Boden. Halte die Dehnung für 20 bis 30 Sekunden und löse sie dann ganz behutsam.

Bemühe dich, möglichst aufrecht zu sitzen, mit geraden Schultern und starker Mitte. Atme langsam ein und aus. Beim Ausatmen verstärkst du die Dehnung, aber ganz sanft und ohne zu federn.
 

 

Waden

Waden Stretching

Die Wadenmuskulatur ist ein ganzes Muskelbündel, verantwortlich für jedes Anheben der Fersen, für jeden Schritt und für die Stabilität von Fesseln und Füßen. Die Dehnung der Waden ist wichtig nach jedem anstrengenden Lauf und jeder intensiven Wanderung.

Für diese Übung brauchst du ausnahmsweise ein Hilfsmittel: eine Wand! Stütze dich daran ab, lege die Hände flach dagegen, die Zehen zeigen geradeaus. Nun stelle das rechte Bein zurück, die Fußsohlen bleiben am Boden. Lehne dich weiter nach vorne und beuge das linke Knie, bis du die Dehnung in der Wade spürst. Halte die Position für 20 bis 30 Sekunden.

Beim Ausatmen dehnst du ganz vorsichtig noch weiter. Das hintere Knie bleibt gerade und die Hüfte wird sanft nach vorn und nach unten gedrückt.
 

 

Brust

Brust Stretching

Hier kommt die ultimative Übung zur Entspannung von Brust, Schultern und Bizeps. Sie sorgt für mehr Beweglichkeit, fördert die Durchblutung und verbessert deine Haltung.

Stell dich seitlich neben eine Wand, sodass dein linker Arm nach hinten zeigt und an der Wand liegt. Leg deine Handfläche an die Wand und drehe dich von der Wand weg. Halte die Position für 15 bis 30 Sekunden und spüre die Dehnung in Schulter, Arm und Brust.

Wichtig ist, dass die Hand auf Schulterhöhe und immer fest an der Wand bleibt. Halte deinen Körper gerade und drehe ihn beim Ausatmen sanft weiter, um die Dehnung zu verstärken. Aber bitte nicht übertreiben.
 

 

Po

Po Stretching

Eine kräftige Gesäßmuskulatur ist wichtig für unsere Balance und Beweglichkeit. Diese Übung trägt außerdem auch zur Flexibilität deiner Hüfte bei.

Leg dich auf den Rücken und beuge beide Knie. Leg nun deinen rechten Fuß über das linke Knie. Jetzt verschränkst du die Hände hinter der linken Kniekehle und ziehst die Beine Richtung Oberkörper, bis du die Dehnung im Po spüren kannst.
Halte die Position für 30 Sekunden und wiederhole sie dann mit dem anderen Bein.

Die Dehnung sollte wie alle Stretching-Übungen nie schmerzhaft sein. Ziehe das Knie beim Ausatmen näher an den Oberkörper heran. Lass den Rücken dabei immer flach auf dem Boden liegen.
 

 

Rückseite Oberschenkel

Rückseite Oberschenkel Stretching

Es sind drei Muskeln, die an der Rückseite des Oberschenkels entlanglaufen. Mit ihrer Hilfe beugen wir unser Knie und strecken das Bein. Eine geschmeidige Oberschenkelmuskulatur ist ganz wichtig, um Zerrungen und Verletzungen vorzubeugen.

Leg dich auf den Rücken und strecke ein Bein nach oben. Greif das Bein am Oberschenkel gleich unter der Kniekehle und zieh es sanft in Richtung Brust.
Halte die Dehnung bei jedem Bein für 20 bis 30 Sekunden und versuche den Effekt dabei immer weiter zu vertiefen.

Mit dem Ausatmen ziehst du das Bein noch näher an den Oberkörper heran. Bemühe dich, die Muskeln dabei möglichst entspannt und locker werden zu lassen.
 

 

Hüfte

Hüfte Stretching

Diese Übung hilft dir, deine Hüfte und den unteren Rücken zu lockern. Das ist wichtig, wenn du viel sitzt. Manchmal sind diese Muskeln sehr fest oder bereits verkürzt. So werden sie wieder geschmeidig:

Knie dich hin und stell das linke Bein auf, sodass es einen 90 Grad-Winkel bildet. Verlagere dein Gewicht nach vorn und unten. Spüre die Dehnung in deiner Hüfte.
Bleib etwa 30 Sekunden in dieser Position und atme gleichmäßig und ruhig durch die Nase ein. Atme durch den Mund aus, wenn du die Dehnung intensivierst.

Achte darauf, dass sich dein vorderes Knie nicht über die Zehen hinausbewegt und geh nie ganz bis an die Schmerzgrenze.
 

 

Unterer Rücken

unterer Rücken Stretching

Eine tolle Übung, um Schmerzen und Verspannungen im unteren Rückenbereich zu bekämpfen. Durch regelmäßiges Stretching kannst du besonders deine Mitte, aber auch die Becken- und Hüftmuskulatur stärken und in ihrer Beweglichkeit verbessern.

Leg dich auf den Rücken und zieh beide Knie zuerst an die Brust, dann weiter Richtung Schultern, bis du die Dehnung im unteren Rücken deutlich spürst.

Falls du dich bei dieser Übung unwohl fühlen solltest, gehe zu einer leichteren Variante über und ziehe nur ein Bein heran. Halte die Position für zehn bis 20 Sekunden und wechsel dann ggfs. die Seite.
 

 

Nacken

Nacken Stretching

Verspannungen im Nacken kennt fast jeder. Diese kurze Stretching-Übung baut Stress und Spannung ab und sollte besonders bei schwacher Nackenmuskulatur zur täglichen Angewohnheit werden.

Stelle dich aufrecht hin, die Füße in Hüftbreite. Senke den Kopf langsam zur rechten Seite in Richtung Schulter. Versuche dabei, Schultern, Arme und Hals völlig entspannt zu lassen. Lege die rechte Hand auf deinen Kopf und ziehe ihn ganz behutsam noch ein bisschen weiter zur Schulter. Löse die Position nach zehn bis 15 Minuten.

Dehne besonders den Nackenbereich sehr langsam und vorsichtig. Achte immer darauf, dass du keinen Schmerz verspürst. Solltest du dich unwohl fühlen, heb den Kopf wieder leicht an und suche nach einer angenehmeren Haltung.
 

 

Äußere schräge Bauchmuskeln

Äußere schräge Bauchmuskeln Stretching

Die schrägen Bauchmuskeln ermöglichen es uns, unseren Oberkörper zu drehen und seitwärts zu beugen. Sie zu dehnen, hilft dir dabei, deine Wirbelsäule optimal auszurichten, deinen Rücken zu stärken und deine Haltung zu verbessern.

Stell dich gerade hin und positioniere die Füße in Schulterbreite. Leg die rechte Hand auf die Hüfte und strecke den linken Arm nach oben. Neige deinen Oberkörper zur Seite, bis du eine Dehnung über die ganze linke Seite spürst. Halte die Position für 20 bis 30 Sekunden, atme in der Entspannung ein und wiederhole die Übung dann für die andere Seite.

Versuche, deinen Körper locker und dein Gewicht in der Mitte zu lassen. Intensiviere die Dehnung beim Ausatmen, ohne dabei die Hüfte zu bewegen. Bleibe auch hier ganz vorsichtig. Ein überdehnter Muskel wird locker und verliert seine Flexibilität und Geschmeidigkeit.
 

 

Äußere Oberschenkel

Äußere Oberschenkel Stretching

Die Muskeln der äußeren Oberschenkel sind essentiell, damit wir unser Becken bewegen und die Beine spreizen oder zur Seite strecken können. Schwache Abduktoren können mangelnde Koordination und Stabilität bis hin zu ernsten Verletzungen zur Folge haben.

Setz dich mit ausgestreckten Beinen auf den Boden. Beuge das rechte Knie, heb den rechten Fuß über das linke Bein und stelle ihn neben dem Knie ab. Stütz dich mit der rechten Hand hinter dem Rücken ab und leg den linken Ellbogen neben dein rechtes Knie. Jetzt drehst du den Oberkörper zur rechten Seite und hältst die Dehnung für mindestens 30 Sekunden.

Halte Kopf und Oberkörper gerade. Beim Ausatmen spüre der Dehnung verstärkt nach, jedoch ohne Zwang. Die Übung kann alle Verspannungen in den Oberschenkeln und im unteren Rücken lösen.
 

 

Vordere Oberschenkel

Vordere Oberschenkel Stretching

Diese großen Muskelpakete (Quadriceps) sind ganz wichtig für die Streckung der Beine. Eine gute Konstitution der vorderen Oberschenkelmuskulatur beugt auch Rücken- und Knieproblemen vor.

Stell dich aufrecht hin und verlagere dein Gewicht auf deinen rechten Fuß. Hebe den linken Fuß und ziehe ihn mit der linken Hand an deinen Po, bis du die Dehnung im Oberschenkel spürst. Halte die Position für 30 Sekunden und wechsele dann die Seite.

Wenn du Probleme mit dem Gleichgewicht hast, stütze dich ruhig an einer Wand ab. Dein Rücken sollte gerade sein und die Oberschenkel solltest du bei dieser Übung zusammenhalten, um die Balance besser halten zu können. Um den Effekt zu intensivieren, drücke beim Ausatmen den Fuß noch fester an das Gesäß.
 

 

Schultern

Schultern Stretching

Besonders das Stretching der Schulterpartie ist eine tolle Übung, die für Durchblutung und Entspannung sorgt. Die Schultern haben so viele verschiedene Aufgaben, dass ihre Beweglichkeit unverzichtbar ist, um bei großem Stress Schmerzen und Müdigkeit zu vermeiden.

Stell dich aufrecht und bequem hin, strecke den rechten Arm und kreuze ihn auf Schulterhöhe vor dem Körper. Greife mit der linken Hand von unten an den rechten Ellbogen und zieh ihn sanft gegen deinen Oberkörper. Dehne so jede Schulter für zehn bis 20 Sekunden.

Beuge den Arm nicht und halte nicht die Luft an, sondern versuche, die Bewegung weich ohne jede Anstrengung auszuführen.
 

 

Trizeps

Trizeps Stretching

Immer wenn wir etwas ziehen oder schieben, strengen wir unseren Trizeps an. Stretching ist auch hier die beste Präventionsmaßnahme gegen Muskelkater, Verspannungen oder Zerrungen.

Steh aufrecht und mit hüftbreiten Beinen. Hebe und beuge einen Arm, sodass die Hand zwischen deinen Schulterblättern liegt. Greife mit der anderen Hand nach dem Ellbogen und ziehe vorsichtig daran. Spüre der Dehnung für zehn bis 20 Sekunden nach und wechsle dann die Seite.

Versuche, Schultern und Nacken nicht anzuspannen und den Rücken gerade zu lassen. Atme wieder mit der Dehnung aus.
 

 

Handgelenke

Handgelenke Stretching

Empfindlich und leicht verletzlich sind diese Gelenke, auf die wir im Alltag kaum verzichten können. Die sensiblen Bänder und Sehnen werden im Laufe eines langen Arbeitstages oft enorm beansprucht. Die folgende Übung lockert und dehnt nicht nur die Handgelenke, sondern auch die Unterarme, Hände und Finger.

Stell dich gerade hin und strecke deinen rechten Arm auf Schulterhöhe aus, die Handfläche zeigt nach oben. Greife nun mit der linken Hand nach den Fingern der rechten und ziehe sie sanft nach unten, sodass die Dehnung im Handgelenk und im ganzen rechten Unterarm zu spüren ist.
Löse die Hand nach zehn bis 15 Sekunden und wiederhole die Übung mit der anderen.

Lass deine Beine und deine Wirbelsäule während der gesamten Übung gerade. Atme aus und stretche dabei das Handgelenk vorsichtig immer weiter, ohne zu übertreiben.
 

 

Oberer Rücken

Oberer Rücken

Langes Sitzen am Computer kann den ganzen oberen Rückenbereich steif und schwach werden lassen. Mit dieser wirkungsvollen Entspannungsübung lockerst und stärkst du ihn:

Stell deine Füße in Schulterbreite auf. Verschränke deine Hände, schiebe die Arme nach vorne und drehe die Handflächen dabei von dir weg, so dass die Daumen zum Boden zeigen. Strecke die Arme durch und halte die Dehnung für 10 bis 20 Sekunden.

Wenn du es richtig machst, bleibt der Rücken dabei gerade, die Schultern werden locker, der Atem fließt tief und gleichmäßig.
 

Fotos: Sam Edwards / Getty Images; Ajouré Redaktion

Buchtipp des Monats: Bestechung von John Grisham

„Bestechung hat eine lange Tradition bei uns. Aber nicht nur in Mississippi. Ob in New York oder Chicago, überall in unserem Land sieht es nicht anders aus. Gangster schmieren Politiker, um zu kriegen, was sie wollen.“
– John Grisham

Was, wenn Gerechtigkeit zur Geldfrage wird? Wenn wir uns nicht mehr auf Objektivität und Neutralität der Justiz verlassen können? Wenn Richter nicht länger nach dem Gesetz, sondern nach ihren eigenen finanziellen Interessen handeln? Ein beklemmendes, hochbrisantes Thema, das der US-amerikanische Bestsellerautor John Grisham in seinem neuen Roman „Bestechung“ aufgreift.

Lacy Stoltz arbeitet in Florida für die Rechtsaufsichtsbehörde und wird mit einem Fall von Korruption konfrontiert, der ihre kühnsten Erwartungen übertrifft. Über Jahre hinweg soll ein Richter Bestechungsgelder in enormer Höhe kassiert haben. Die engagierte Anwältin hat sich zum Ziel gesetzt, dem ein Ende zu bereiten. Was sie jedoch nicht ahnt: Der Fall wird lebensbedrohlich für sie.

Gewohnt packend und realitätsnah greift John Grisham eine pikante Problematik auf und macht sich selbst zum Anwalt, zum Fürsprecher der Gerechtigkeit. Ein Vorgehen, das dem 1955 geborenen Autor wohl im Blut liegt, war er doch nach seinem Studium der Rechtswissenschaft fast ein Jahrzehnt als Anwalt tätig. Der Fall eines jungen Vergewaltigungsopfers brachte Grisham auf die Idee zu seinem ersten Roman „Die Jury“.

Wen du auf der Suche nach spannender Unterhaltung mit ernstem Hintergrund bist und nicht davor zurückschreckst dich mit einer düsteren Realität auseinanderzusetzen, dann können wir dir John Grishams „Bestechung“ nur wärmstens empfehlen.

 

 

Fotos: ericsphotography / Getty Images; Heyne Verlag

Bloggerin Katharina Bansemer von THE K-FAKTOR im Interview

Bloggerin Katharina Bansemer von THE K-FAKTOR im Interview

Im Interview mit Bloggerin Katharina Bansemer von THE K-FAKTOR (thekfaktor.de) sprachen wir über ihre Frühlings-Must-haves, den ganz normalen Bloggeralltag und welche Tipps sie Blogger-Neulingen mit auf den Weg geben würde.
 

Ajouré: Wie würdest du deinen persönlichen Stil in wenigen Worten beschreiben?

Lässig und ein bisschen chic.

Ajouré: Was sind deine Must-haves für diesen Frühling?

Definitiv eine bestickte Bluse oder ein besticktes Kleid. Außerdem verzierte Mules/Slipper. Ich liebe diese Schuhe einfach und finde, dass sie jedem Look eine gewisse Lässigkeit geben und sich perfekt für coole Frühlings-Looks eignen. Weitere Must-haves sind Oberteile mit Rüschen und weiten Ärmeln.

Ajouré: Wer sind deine Stil-Vorbilder?

Ich bewundere Olivia Palermo und Rachel Zoe für ihr Stilgefühl. Außerdem spielt meine Mama eine große Rolle, da sie mich schon immer mit ihrer Liebe zur Mode und ihrem Bewusstsein für Stil inspiriert hat.

Ajouré: Welche Basics braucht man im Kleiderschrank für das perfekte Outfit zu jedem Anlass und Gemütszustand?

Ein Klassiker in meinem Kleiderschrank ist eine bequeme und schlankmachende Biker-Leggings. Dazu kombiniere ich gerne ein Oberteil im Oversized-Look und flache Loafers oder Sneakers. Nicht fehlen dürfen eine schlichte Lederjacke oder ein lässiger Mantel. Schön ist auch eine hochwertige Tasche, die dem Look dann noch ein kleines Upgrade verleiht. Wenn es etwas schicker sein soll, tausche ich einfach die flachen Schuhe gegen Heels.

Ajouré: Wie viel Zeit investierst du täglich in deinen Blog?

Ich investiere so circa zwei bis drei Stunden am Tag in meinen Blog. Da ich 30 Stunden die Woche als Freelancerin im Consulting für Contentmarketing und Social Media arbeite, noch in den letzten Zügen meines Masterstudiums der Medienkulturanalyse bin und auch noch die Bilder für den Instagram-Kanal einer Kosmetikfirma mache, wünschte ich mir manchmal, dass der Tag mehr Stunden hätte.
 

Katharina Bansemer
 

Ajouré: Wie sieht eine ganz normale Woche bei dir aus?

Ich gehe jeden Tag ins Büro und arbeite dann nach der Arbeit von zu Hause aus für meinen Blog. Dazu kommen noch Events und Meetings. Zwischendurch versuche ich noch irgendwie Sport zu treiben und Zeit für meinen Freund zu haben.

Ajouré: Regelmäßig spannenden Content kreieren, ständig neue Klamotten kaufen und tolle Bilder davon posten, neue Kooperationen an Land ziehen und gewisse Schönheitsideale… spürst du da manchmal eine Art Druck?

Zum Glück bin ich durch meinen Job im Consulting finanziell unabhängig und kann meinen Blog in dieser Hinsicht sehr frei betreiben und bin nicht unbedingt auf bezahlte Kooperationen angewiesen, was sehr schön ist. Daher selektiere ich ziemlich stark und gehe gerne langfristige Kooperationen mit Marken ein, die ich wirklich mag. Leonardo Glas ist da so ein Beispiel. Mit denen arbeite ich jetzt schon seit letztem Jahr zusammen. Ich mag den Schmuck sehr gerne und liebe die Deko. Da stehe ich voll und ganz dahinter.

Wo ich wirklich Druck verspüre, ist bezüglich der Schönheitsideale. Wenn man so eng mit den sozialen Medien, insbesondere Instagram, verbunden ist, ist es schon schwierig nicht einem gewissen Selbstoptimierungswahn zu erliegen. Man sieht sich einfach viel kritischer. Aber da hilft mir mein Humor und meine Selbstironie, ich nehme mich da oft selber auf die Schippe und kann sehr gut über mich selbst lachen. Immerhin gucke ich da selbst bei mir hinter die Kulissen und weiß, dass ich aus dem einen Winkel wie eine Tonne aussehe und aus dem anderen Winkel so, wie ich mich selbst mag.

Und Druck immer die neusten Klamotten zu haben? Den verspüre ich nicht, ich nehme das eher als Ausrede! 😉

Ajouré: Hast du schon viele Hass-Kommentare o.ä. bekommen?

Hass-Kommentare weniger. Eher Kritik, die aber auch oft konstruktiv ist.

Ajouré: Wie bearbeitest du deine Bilder und worauf kommt es dir dabei an?

Ich bearbeite meine Bilder erstmal in Bezug auf Helligkeit, Sättigung, Kontrast. Dann retuschiere ich sowas wie Hautrötungen und Augenringe weg. Allerdings kann man schon beim Fotografieren mit der richtigen Lichtsetzung so einiges wegleuchten. Daher versuche ich da schon drauf zu achten, dass das Licht gut ist, genauso macht es auch mein Freund bei den Bildern von mir. Das ist gar nicht so einfach, da wir immer mit natürlichem Licht arbeiten.
Für Instagram nutze ich meist nur die Filter von Instagram selbst, manchmal aber auch VSCO.

Ajouré: Was war das Verrückteste, das du je für „das perfekte Instagram-Foto“ gemacht hast?

Ich glaube, da habe ich jetzt nicht so die aufregende Geschichte in petto. Ich fand es schon ziemlich verrückt von mir, als ich mich im März auf Mallorca für ein Bikinifoto ins ziemlich kalte Meer gekniet habe. Das Foto ist sogar ganz cool geworden. Sonst habe ich mich im Urlaub in Thailand todesmutig für ein Foto auf ein Geländer gesetzt. Leider hatte ich auf dem Foto nicht mehr viel gemeinsam mit der eleganten und grazilen Version von mir in meinem Kopf.

Ajouré: Apropos perfekte Instagram-Bilder: Glaubst du, die User sehen sich irgendwann mal satt an den inszenierten Bildern von Essen, Outfits, Landschaften & Co. mit pastelligem Filter oder starkem Schwarz-Weiß-Kontrast?

Das ist eine gute Frage. Ich habe mich noch nicht sattgesehen. Ich glaube auch nicht, dass sich die User sattsehen, es wird in Zukunft nicht mehr reichen, nur diese Bilder zu produzieren. Ich glaube, dass Individualität und Persönlichkeit des Instagramers eine immer größere Rolle spielen werden und natürlich die auf den Bildern transportierten Emotionen.
 


 

Ajouré: Hat deiner Meinung nach Instagram den klassischen Blog abgelöst?

Ich hoffe nicht. Aber es würde zur Entwicklung unserer Gesellschaft passen. Ich habe das Gefühl, dass die Menschen zwar total viel Zeit vor dem PC oder Smartphone verbringen, aber trotzdem oft nicht die Ruhe haben, Texte zu lesen, die etwas länger sind. Ich denke aber, wenn ein Thema die Leser/Follower wirklich interessiert, klicken sie auch auf den Beitrag auf dem Blog. In diesem kann man natürlich viel mehr Inhalt transportieren, als auf einem Instagram-Bild mit Beschreibung.

Ajouré: Welchen Anspruch hast du selber an deinen (oder auch anderen) Blog(s)?

Gutes Bildmaterial und ansprechende Texte sind meiner Meinung nach das A und O. Besonders wichtig finde ich Authentizität und Ehrlichkeit. Ich lege sehr viel Wert darauf, meinen Lesern meine ehrliche Meinung zu Produkten mitzuteilen. Es kann nicht immer alles „soooooo schön und toll“ sein.

Ajouré: Wie wird ein Blog bekannt? Gibt es da ein Erfolgsrezept?

Ich glaube, das Wichtigste, und woran die meisten scheitern, ist Ausdauer. Ich kann mich noch gut an meine Anfänge erinnern. Am Anfang macht man erstmal sehr viel ohne Resonanz. Da muss man schon echt Liebe zum Bloggen an sich haben, sonst ist man sehr schnell gefrustet. Ich höre ganz oft: „Ich möchte auch Blogger sein, da bekommt man so viel geschenkt.“ Ich glaube nicht, dass einen diese Motivation beim Bloggen weiterbringt.

Ajouré: Welche nützlichen Blogger-Tipps kannst du generell anderen mit auf den Weg geben?

Wichtig ist es, authentisch zu bleiben und sich nicht zu verbiegen.

Ajouré: Danke, Katharina.

 

Mehr Blogger-Insights verraten dir Dandy Diary im Interview

 

Fotos: The K-Faktor

Eier-Alarm! Die schönsten Oster-Apps für dein Smartphone

Ostern Apps

Natürlich bleibt Ostern ein Fest der Familie und Freunde. Auch wenn sich unsere Technologie von Tag zu Tag weiterentwickelt, könnten Smartphone und Computer niemals das Gefühl dieser Feiertage im Kreis der Familie und Freunde ersetzen. Aber sie können das Fest der Hoffnung und Liebe für den einen oder anderen interessanter gestalten. Eier sammeln, färben und suchen geht jetzt auch auf dem Handy, für alle, die vor und nach Ostern ihren Spaß damit haben wollen.
 

Für Android & iOS:

Wie aus dem Ei gepellt: Bubble Blast Easter

Bubble Blast Easter fällt in die Kategorie Puzzlespiel und ist mit über 10.000 Fünf-Sternebewertungen im Google Playstore ein Must-have für den Candy Crush-Zocker. Es ist ein Full-HD Magma Mobile-Spiel und bietet die beiden Spielmöglichkeiten „Multi-Color-Ei“ und „Hasen 2 Spieler“. Ein Top-Spiel für zwischendurch mit Suchtfaktor.

Bubble Blast Easter

Für Android im Google Play Store downloaden >>

Bubble Blast Easter für iOS im Apple App Store downloaden >>

 


 

Für Android und iOS:

Herumeiern mit Hidden Object: Easter Egg Hunt

Hidden Object: Easter Egg Hunt ist ein Rätsel-Spiel mit integrierten Minispielen und setzt eine spielerisch gute Auffassungsgabe voraus. Es gilt in futuristisch, hübsch gestalteten Settings Ostereier zu finden. Es ist nicht so simpel wie das beliebte Süßigkeiten-Verschieben, sondern bietet uns Entdeckerreiz für unterwegs und zu Hause.

Hidden Object

Für Android im Google Play Store downloaden >>

Hidden Object – Easter Egg Hunt für iOS im Apple App Store derzeit nicht verfügbar

 


 

Für Android:

Das Ei des Kolumbus: Ostern Live Hintergrund

Ostern Live Hintergrund ist für alle kitschverliebten Osterfreunde, die den Feiertag Jesus Auferstehung kaum erwarten können. In der App gibt es zuckersüße Hintergrundbilder von kleinen Kaninchen, Osterglocken und buntverzierten Ostereiern. Einfach kostenlos runterladen und dein Wunschbild als deinen neuen Smartphone-Hintergrund auswählen.

Ostern Live Hintergrund

Ostern Hintergrundbilder für Android im Google Play Store downloaden >>

 


 

iOS Alternative:

Ostern Hintergrundbilder

Auch Apple-User können für Oster-Vorfreude sorgen, denn als Alternative zu Ostern Live Hintergrund gibt es für alle Appleaner Ostern – Hintergrundbilder und Wallpapers mit Osterhase, Ostereier & Co. Zwar nicht ganz so rosa, aber mindestens genauso süß sind die Wallpaper Hintergründe, auf dessen App-Icon schon ein schnuckliges Osterhase auf dich wartet.

Frühling & Ostern Wallpapers

Für iOS im Apple App Store downloaden >>
 


 

Für Android:

Osterei-Malerei

Wie der Name schon sagt, handelt es sich um ein Spiel, bei dem es ums Eierfärben geht. Die Downloads des Google Playstore sprechen mit 8.779 Nutzern für sich. Ein netter Zeitvertreib, der auch dazu dient, die gestalteten Ideen in die Wirklichkeit zu übertragen.

Osterei-Malerei

Für Android im Google Play Store downloaden >>
 


 

iOS Alternative:

Egg Draw Lite

Was die einen haben, wollen die anderen natürlich auch. Die iOS-Alternative zu Osterei-Malerei nennt sich Egg Draw Lite und bietet uns einen noch kreativeren Einfluss auf die Bemalung der Eier als das androide Pendant. Mit einer netten Palette von Möglichkeiten können wir unsere Eier individuell bemalen.

Egg A Sketch

Für iOS im Apple App Store downloaden >>
 


 

Für iOS:

Das Ei des Kolumbus: Easter Connect

Easter Connect ist weitestgehend ein Candy Crush-Klon, das vielleicht das Rad nicht neu erfindet, sondern sich eher auf die Form des Eis besinnt. Das nett aussehende Interface, Musik und Spielmechanik kreieren ein österliches, süchtig machendes Spiel für zwischendurch. Es kommt mit bis zu sieben Spielmodi daher, acht verfügbaren Boni, und die Möglichkeit, mit dem Teilen der Erfolge deine Facebook-Seite glänzen zu lassen.

Easter Connect

Für iOS im Apple App Store downloaden >>

Android Alternative:
Easter Sweeper – Bunny Match 3 für Android im Google Play Store downloaden >>

 


 

Für Android und iOS:

Das Gelbe vom Ei: Fröhliche Ostern Bilderrahmen

Wie der Name vermuten lässt, handelt es sich bei Fröhliche Ostern Bilderrahmen um eine App, bei der du deine Fotos mit fröhlichen Bilderrahmen verzieren kannst. In die bereits vorgefertigten Layouts kannst du deine Wunschfotos einfach einfügen. Vor allem geeignet für Familien mit jüngeren Kindern, da die Fotos einen leichten Kühlschranktür-Magneten-Charme haben.

Fröhliche Ostern Bilderrahmen

Für Android im Google Play Store downloaden >>

Für iOS im Apple App Store downloaden >>

 


 

Für Android & iOS:

Nicht mehr wie ein rohes Ei behandeln: Die perfekte Eieruhr

Perfektion war noch nie so eierförmig. Die perfekte Eieruhr vereint Ästhetik und Technik mit den inneren Werten eines Eies. Die App gibt uns eine einfache Möglichkeit unser Ei zu vermessen, dann trägt man die Höhenmeter ein, da diese tatsächlich Einfluss auf die Kochdauer hat. Kommt das Ei aus dem Kühlschrank? In dem Fall bitte Temperatur eingeben. Wird es in heißes oder kaltes Wasser gelegt? Welche Konsistenz soll das Ei bekommen? Als nächstes bringst du das Ei mit den ermittelten Vorgaben zum Kochen und verfolgst auf deinem Handy die Veränderungen im Inneren.

Die perfekte Eieruhr

Für iOS im Apple App Store downloaden >>

Alternative Eieruhr für Android im Google Play Store downloaden >>
 


 

Für iOS:

Eierlauf mit EiFinder

Eiersuche per GPS: Man gebe die Koordinaten der jeweiligen Eier an, drücke seinem Kind das iPhone in die Hand und öffne die Tür zum Garten. Währenddessen lässt dein Mann ein Bad für dich ein und die Osterfeiertage können beginnen… Pustekuchen! Denn diese App macht so viel Spaß, dass es dein Kind sein wird, dass dir die Koordinaten der Aufenthaltsorte eiförmiger Subjekte gibt und wehe jemand stört dich auf deiner Reise durch Sträucher und Nachbargrundstücke.

EiFinder

Für iOS im Apple App Store downloaden >>
 


 

Für Android:

Für einen Appel und ein Ei = Ostern: Rezepte zum Kochen und Backen

Die Applikation Ostern – Rezepte kochen, welche ausschließlich Android-Nutzern angeboten wird, dient einzig und alleine dazu, eine Gegenbewegung zur 40-tägigen Fastenzeit zu starten. Mit leckeren Rezeptideen und köstlich-anmutenden Bildern versucht sie selbst den Willen des strengsten Christen zu brechen. Hätte Jesus damals ein Android- und kein Apple-Smartphone besessen, so wäre er niemals auf die Idee gekommen, 40 Tage in die Wüste zu gehen. Zum Glück kann es den Segen nicht ohne Sünde geben.

Ostern: Rezepte kochen

Für Android im Google Play Store downloaden >>

Fotos: sonyachny / stock.adobe.com; PR / Apple App Store / Google Play Store

Das sind die beliebtesten Sexstellungen der Männer…

beliebte & unbeliebte Sexstellungen

Für den erotischen Höhepunkt gibt es die verschiedensten Stellungen, jede Frau bevorzugt dabei eine andere Position. Doch wie sieht es beim männlichen Geschlecht aus? Ist dem Mann die Stellung egal? Nein, auch bei ihm gibt es natürlich ein paar Favoriten und ein paar echte Abturner. Grundsätzlich bevorzugt der Mann vor allem die Klassiker. Wilder Sex in viel zu enger Umgebung trifft dagegen auf kein offenes Ohr. Eine Absprache zwischen den Partnern ist also sehr wichtig.
 

Diese Stellungen reizen die Männer

Laut einer Umfrage liegt auf Platz fünf die 69er-Stellung. Dabei befriedigen sich beide oral. Auf der vierten Position landet die Löffelchen-Stellung, hier gibt es allerdings unterschiedliche Meinungen. Manche lieben sie, und andere können nichts damit anfangen. Aufs Podest schafft es der Doggy-Style, in diesem Fall sind beide Partner auf den Knien. Die Frau ist vorne und der Mann hinten. Die silberne
Medaille hat sich die Missionarsstellung verdient. Die Frau liegt also auf dem Rücken, während der Mann auf ihr liegt.

Die absolute Nummer eins beim männlichen Geschlecht ist die Reiterstellung. Er liegt auf dem Rücken, während sie auf ihm reitet. Das Ergebnis zeigt also, dass Männer auch gerne mal die dominante Rolle abgeben. Außerdem gefällt es dem „starken“ Partner, wenn er seiner Freundin beim Geschlechtsverkehr zusehen kann.

Beliebt ist bei Männern natürlich auch der Blowjob. Es muss also nicht immer der gemeinsame Geschlechtsakt sein.
 

… und so mögen sie es nicht!

Die absoluten No-Gos

Hauptsache der Mann bekommt seinen Sex? Diese Aussage stimmt so nicht. Im Stehen zum Beispiel ist es für ihn nur unter bestimmten Bedingungen angenehm, ansonsten entwickelt es sich zu einer anstrengenden Angelegenheit. Ist die Frau beispielsweise wesentlicher kleiner oder muss er ihr ganzes Gewicht halten, dann kann er das Schäferstündchen nur bedingt genießen. In Filmen wird es oft als einfach und sexy vermittelt, in Wahrheit ist dies aber eher nicht so.

Ein weiterer Abturner sind Geschlechtsakte nach Anleitung. Das beste Beispiel dafür ist das Kamasutra, bei dem Stellungen vorgegeben werden. Meistens kommt es dann zum Einsatz, wenn es im Bett nicht mehr so richtig läuft. Gerade dann ist es jedoch nicht gerade die beste Idee, viele Positionen erfordern nämlich einen sehr gelenkigen Körper. Und ist es dann endlich geschafft, dann fehlt häufig die Erektion.

Eine Streitfrage ist die Löffelchen-Stellung. Während manche Männer den Anblick des Pos und das einfache Erreichen des gesamten Körpers genießen, fehlt manchen die Abwechslung. Auch die Frau kann sich in dieser Position nur schwer bewegen. Der Hauptgrund ist aber zugegebenermaßen romantisch, viele Partner wollen nämlich ihrer Liebsten während des Geschlechtsverkehrs in die Augen schauen.

Zu guter Letzt ist die Dusche beziehungsweise die Badewanne eher ein Stimmungskiller. Grund sind die Räumlichkeiten, die die Bewegungsfreiheit stark eingrenzen. Das macht das Ganze ungemütlich und man findet nur schwer eine Stellung, die beide genießen können. Außerdem ist es rutschig, sodass man ständig aufpassen muss.

 

 
Foto: Westend61 / Getty Images

So stylst du deinen Wavy Bob

Wavy Bob
Victoria Beckham

Alles neu macht der Mai? Wir sind schon einen Monat früher dran, denn wir können es gar nicht abwarten, unseren Haaren einen frühlingshaften Schnitt zu verpassen.

Von Winter strapazierten, splissigen Haarspitzen trennen wir uns jetzt im Frühling besonders gerne. Schnipp, schnapp – paar Zentimeter müssen ab! Doch einfach nur so kürzen? Wir finden einen Wavy Bob, der irgendwo zwischen Kinn und Schulter endet, mit fransigen Spitzen und leichten Wellen viel toller.

Das Beste daran: Er kann sowohl sexy, sportlich oder aber auch elegant wirken und passt sich deinem individuellen Look an. Darüber hinaus steht er auch noch jeder Frau – man muss sich ihn vom Friseur nur etwas an die eigene Gesichtsform anpassen lassen.

Damit das „Wie-frisch-vom-Friseur“-Gefühl aber auch noch zu Hause anhält und dir das tolle Styling auch selber gelingt, haben wir hier ein paar Tipps für dich, wie du dir ganz einfach Volumen und Textur ins Haar zaubern kannst:
 

 

Trockenshampoo

Mit nicht frisch gewaschenem Haar gelingt dir der Wavy Bob viel besser, weshalb du die Haarwäsche etwas herauszögern solltest. Um die Zeit zu überbrücken, kannst du ruhig zu Trockenshampoo greifen.
 

Texturizing oder Wave Sprays

Diese Sprays verwandeln plattes Haar in voluminöses und geben ihm Struktur und Halt. Damit gelingen dir ganz einfach perfekte Wellen.
 

Lockenstab oder Glätteisen

Leichter ist es natürlich mit einem Lockenstab, aber auch mit einem Glätteisen kannst du dir Wellen ins Haar zaubern.

 

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Fotos: NurPhoto / Kontributor; Samir Hussein / Kontributor / Getty Images; PR/Tracdelight

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