Trainingsgeräte sind ein unverzichtbarer Bestandteil jedes aktiven Sportprogramms. Dabei lassen sie sich zur Steigerung der körperlichen Fitness, für den Muskelaufbau und natürlich auch als Hilfe beim Gewichtsverlust einsetzen. Allerdings erfordert ihre Nutzung nicht selten den regelmäßigen Besuch in einem Fitnessstudio. Der gestaltet sich kostspielig und lässt sich häufig nicht mit dem Arbeitsalltag vereinbaren.
Falls du trotzdem nicht auf deine tägliche Portion Sport verzichten möchtest, sind Sportgeräte für Zuhause eine erstklassige Alternative. Sie können preisgünstig erworben werden, benötigen kaum Platz und erzielen dennoch dieselben, umfangreichen Resultate. Darum haben wir für dich die nützlichsten Modelle zusammengestellt, mit denen du deine Sportbegeisterung garantiert voll ausleben kannst.
Fitnessmatte –
Grundausstattung für das Heim-Training
Die Sportmatte gilt als Basisprodukt jeder Trainingseinheit, weshalb sie auch in deinem Sortiment nicht fehlen sollte. Bei Entspannungsübungen im Yoga oder Pilates ist sie ohnehin ein fester Begleiter, doch die Fitnessmatte kann noch mehr.
So liefert sie den richtigen Druckausgleich, wenn du deine Bauchmuskeln sowie den Rücken trainieren willst oder eine Aerobic-Stunde einlegst. Gleichzeitig dämpft sie die Bewegungen und verhindert dadurch die fehlerhafte Belastung verschiedener Körperpartien. Obendrein schützt sie dich natürlich vor lästigen Druckstellen bei deinem Bodentraining. Wenn du dir eine solche Matte zulegen möchtest, solltest du darauf achten, dass sie mit einem rutschfesten Material beschichtet wurde und nicht zu dünn ist.
Kurzhanteln –
Vielseitiges Training mit natürlichen Bewegungsabläufen
Kurzhanteln sind eines der zentralen Sportgeräte, die du für ein effektives Training brauchst. Sie helfen dir, sämtliche Muskelgruppen anzusprechen, ohne dabei unnatürliche Bewegungen auszuüben. Dadurch punkten diese Geräte mit einem niedrigen Verletzungsrisiko und unterstützen dich, deinen Körper zu definieren und zugleich dein Gewebe zu straffen.
Generell lassen sie sich ebenso einsetzen wie Langhanteln oder Maschinen, schenken dir allerdings eine abwechslungsreichere Trainingsmöglichkeit, die auch noch platzsparend ist.
Achte aber darauf, dass die Kurzhanteln bereits über ein gewisses Trainingsgewicht verfügen. Du kannst aber auch eine Variante erwerben, bei der sich die Gewichtsklasse manuell einstellen lässt. Für den Fall, dass du während deiner sportlichen Aktivität schnell ins Schwitzen gerätst, bieten sich Ausführungen aus rutschfesten Werkstoffen wie Neopren an, weil diese sicher in der Hand liegen.
Widerstandsbänder –
leichte Beanspruchung aller Muskeln
Mit Widerstandsbändern deckst du ein breites Spektrum des Muskeltrainings ab. Sie können für Dehnübungen ebenso angewandt werden wie für Kombinationstraining mit weiteren Gerätschaften, darunter die Klimmzugstange. Hochwertige Versionen der Fitnessbänder liefern noch diverse Zusatzartikel wie Karabinerhaken, mit denen du mehrere Bänder verbinden kannst oder einen Türanker, der dein Sportprogramm durch erweiterte Übungen bereichert.
Die Widerstandsbänder haben in der Regel unterschiedliche Stärken, wodurch du dein Training an deine persönlichen Anforderungen anpassen kannst. Bist du noch am Anfang deiner Fitnesseinheiten, wäre es ratsam, ein Band mit geringerem Widerstand zu wählen, während du bei professionellem Ausdauersport die stärkere Variante bevorzugen solltest. Als Kennzeichnung der jeweiligen Stabilität sind die Fitnessbänder mit unterschiedlichen Farben ausgestattet. Möchtest du die Handhabung noch vereinfachen, empfiehlt es sich, Modelle mit Handschlaufen zu nutzen. Für den Muskelaufbau im Beinbereich sind welche mit Fußschlaufen vorteilhaft.
Schlingentrainer –
Förderung von Statik und Dynamik
Der Schlingentrainer lässt sich variabel einsetzen und ermöglicht es dir, deinen Sport vielseitig zu gestalten. Besonders einfach lässt sich das Gerät an einer Klimmzugstange befestigen, du kannst es aber auch an einer Tür einhaken. Insbesondere bei ganzheitlichem Training von Gleichgewicht, Körperhaltung, Muskelkraft und Koordination zeigen sich die positiven Eigenschaften des Schlingentrainers. Durch die Kombination aus kraftvollen Aktionen und statischen Übungen ist mit einem Schlingentrainer ein effektives Ganzkörper-Training möglich.
Klimmzugstange –
Grundlage für gezieltes Oberkörpertraining
Eine Klimmzugstange fordert vor allem den Oberkörper auf verschiedene Arten. Du kannst sie unkompliziert am Türrahmen befestigen und dich durch unterschiedliche Grifftechniken in Form bringen.
Wähle am besten eine Ausführung mit hoher Belastbarkeit und Schaumstoffgriffen, denn sie vermeiden schmerzhafte Wunden an den Händen. Hast du noch keine Erfahrung mit der Klimmzugstange, könnte auch eine Klimmzughilfe nützlich sein, weil du somit dieselben Bewegungen bei geringerer Last absolvierst.
Springseil –
Facettenreiches Gerät für optimale Kondition
Ein Springseil hilft dir bei deinem täglichen Work-out und ist ein kleines Allroundtalent. Es ist für dein Aufwärm- und Kardiotraining geeignet und fördert dabei effektiv ein gesundes Herz-Kreislauf-System. Des Weiteren eignet sich das Fitnessgerät ebenfalls, um deine Muskulatur in verschiedenen Bereichen zu stärken, deine Schnelligkeit zu verbessern und deine Kondition zu steigern. Zudem wirst du bei regelmäßiger Anwendung allgemein beweglicher.
Leider unterschätzen viele seine Effizienz, obwohl du bereits nach einer halben Stunde kontinuierlichem Seilspringen denselben Effekt erreichst, wie bei 30-minütigem Joggen. Wenn du dein Springseil-Training noch intensivieren möchtest, bieten sich Sondermodelle mit Gewichten oder integriertem Zählwerk an.
Am Ende musst du selbst entscheiden, welches Sportgerät für dich am idealsten ist. Eine Kombination aus mehreren Varianten sorgt für mehr Abwechslung und lässt keine Langeweile aufkommen. So bringst du deinen Körper ohne Fitnessstudio auf preiswerte und stressfreie Weise in Form.
Foto: wundervisuals / Getty Images




Vor zwei Jahrzehnten galt es noch als völlig undenkbar, dass die Festnetz-Telefonie jemals aus der Mode kommen könnte – heute wissen wir es besser. Statistita.com hat sich die Mühe gemacht, die täglich abgehenden Gesprächsminuten von Festnetz-Telefonie, Mobiltelefonie und Computer-basierten Programmen – beispielsweise Skype – einander gegenüber zu stellen. Der sich abzeichnende Trend ist eindeutig: Während der Anteil von Festnetz-Telefonie kontinuierlich sinkt, sind Mobiltelefonie und Computer-basierte Programme auf dem Vormarsch. 2006, zu Beginn der Datenerhebung, wurden deutschlandweit 543 Millionen Gesprächsminuten über den Festnetzanschluss geführt; sowohl Mobiltelefonie (155 Millionen) als auch Computer-basierte Programme (66 Millionen) waren weit abgeschlagen. Gegen Ende der Datenerhebung im Jahr 2015 zeichnet sich ein viel einheitlicheres Bild: Zwar führt der Festnetz-Anschluss mit 418 Millionen Minuten nach wie vor das Ranking an, der Unterschied zur Mobiltelefonie (305 Millionen) und Computer-basierten Programmen (231 Millionen) ist jedoch kaum noch erwähnenswert.
Lange Zeit waren gebrannte CDs und USB-Sticks die praktischste Möglichkeit, schnell und unkompliziert seine Daten von A nach B zu transportieren. Ungünstig nur, wenn man Minuten vor der Präsentation erkennen muss, dass besagter USB-Stick noch zuhause auf dem Schreibtisch liegt. Hier punkten die immer präsenten Cloud-Dienste: Sobald eine Internetverbindung besteht, kann die gewünschte Datei schnell und einfach geladen werden. Viele Unternehmen bieten eine auf ihr Produkt abgestimmte Cloud an – beispielsweise Google Drive, andere Firmen wie Dropbox sind unabhängig (und zudem für kleinere Datenmengen völlig kostenlos!).
Mal ganz unter uns: Wann hast du das letzte Mal ein Fax verschickt? Vermutlich wird es dir so ergehen wie unserer Redaktion – auch wir können uns nicht mehr genau an den Zeitpunkt erinnern. Faxgeräte, so sinnvoll und nützlich sie Ende des letzten Jahrtausends noch gewesen sein mögen, haben inzwischen ausgedient. An ihre Stelle sind E-Mails getreten, die alle Vorzüge des Fax in sich vereinen – und sogar noch übertreffen. Die Kommunikation erfolgt in Sekundenschnelle, kann um Dateien erweitert werden und ist – abgesehen vom Internetanschluss oder Mobilfunkvertrag – gratis.
Mit Navigationsgeräten verhält es sich ähnlich wie mit Faxgeräten: Früher waren sie unerlässlich, wenn man schnell und sicher durch den Straßendschungel finden wollte – heutzutage ist dieses System weitgehend überholt. Google Maps, das bei fast allen Smartphones inzwischen zum Standard gehört, ist ein perfekt ausgestattetes Navigationsgerät. Es reagiert präzise und schnell auf die sich ändernde Verkehrslage, verfügt über ein ausgezeichnetes GPS (daran scheitern speziell ältere Navigationsgeräte, die erst ewig „nach einem verfügbaren Signal“ suchen müssen) und ist wahlweise auch für Fußgänger, Radfahrer oder den öffentlichen Verkehr einsetzbar.
Fotos sind eine wunderbare Möglichkeit, Erinnerungen zu erschaffen; der analoge Fotoapparat jedoch ist heute nur mehr bei Nostalgikern beliebt. Die Vorzüge einer Digitalkamera überwiegen den analogen Vorgänger bei weitem – angefangen beim flexibel einstellbaren ISO bis hin zu kreativsten Bearbeitungsmöglichkeiten. Wer ein Smartphone sein Eigen nennt, kann zudem überlegen, ob sich die Anschaffung einer Digitalkamera noch rentiert. Bereits mittelpreisige Smartphones verfügen über eine bemerkenswerte Bild- und Videoqualität, die für den „Casual User“ vollkommen ausreichend sind.
Liebe Leserin, ehe nun ein Aufschrei durch die Reihen geht: Nein, wir möchten natürlich NICHT gegen das Buch an sich propagieren! Ganz im Gegenteil: Bücher waren und sind ein wichtiger Bestandteil unserer Kultur, den es zu pflegen gilt. Doch muss es immer das klassische Printmedium sein, das dann zuhause im Schrank verstaubt? E-Books sind eine fantastische Alternative zum normalen Buch; ebenso der Trend, seine Bücher einem Unbekannten zu vermachen. Nicht zuletzt freuen sich auch die Bibliotheken und Büchereien über deinen Besuch.
Klassische Kochbücher, wie sie noch bei Oma im Schrank standen, haben im Zeitalter des Internets längst ausgedient. Rezepte lassen sich viel einfacher und schneller im Internet finden, wo zudem gezielt nach speziellen Zutaten oder Vorlieben gesucht werden kann. Unverträglichkeiten und Allergien können auf diese Art spielend einfach berücksichtigt werden. Die Menge der meisten Rezepte ist per Knopfdruck anpassbar, sodass du dein Menü leicht an die Anzahl der Esser anpassen kannst. Feedback und Kritik der anderen User ist ein hilfreiches Tool, wenn es darum geht, gute von exzellenten Gerichten zu unterscheiden. 






































