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Ein Kleidungsstück, das in allen Lebenslagen passt? Das gibt es wirklich!

Schal stylen

Gibt es ein Accessoire, das aus einem Basicteil ein elegantes oder sportliches oder legeres It-Piece machen kann? Ein Kleidungsstück, das wärmt, ein Statement abgibt und sowohl in den Haaren als auch um den Hals oder die Hüfte fantastisch aussieht? Ja, das gibt es: die Rede ist von Tüchern und Schals.

Tücher kann frau nicht genug im Kleiderschrank haben, denn sie sind wahre Verwandlungskünstler und echte Allrounder im Alltag. Du liegst am Strand oder im Freibad und möchtest zum Kiosk gehen, ohne halb nackt dazustehen? Dann wickle dir einfach ein leichtes, sommerlich gemustertes Tuch um die Hüften und fühlst dich gleich viel selbstsicherer. Du gehst auf eine Vernissage und brauchst ein Piece, das deinem schlichten Look den letzten Schliff verleiht? Ein edles Tuch aus feiner Seide, zum Beispiel mit einem Malereimotiv, zeichnet dich als Kennerin des guten Geschmacks aus. Es ist Winter und dir ist andauernd kalt? Mit einem warmen Tuch oder Schal bist du immer auf der sicheren Seite, es wärmt deinen Hals und deine Schultern und kann – anders als ein Pullover – jederzeit abgenommen werden, was dir absolute Flexibilität verleiht. Tücher und Schals sind praktisch und stylisch zugleich und damit ein echtes Must-have!

Setze ein Fashion Statement

Wie du weißt, lassen sich mit auffälligen Ohrringen oder einer besonderen Kette die Blicke der anderen gezielt auf deine Schokoladenseiten lenken – gleichzeitig setzt du ein Statement mit deiner Mode und unterstreichst deine Individualität. Das Gleiche kannst du jedoch auch mit einem hochwertigen Tuch oder Schal erreichen, die entweder lustig bedruckt oder aus einem besonders edlen Stoff gemacht sein können. Ein weiches Tuch aus Wolle oder Kaschmir wertet auch das schlichteste Outfit auf! Wie sich Tücher kombinieren lassen, zeigen auch spezialisierte Hersteller wie Codello, wo es sowohl süße Peanuts-Tücher als auch sehr edle Seidenschals gibt. Und wenn du nach dem Büro gleich in eine Bar gehen willst, öffne einfach ein oder zwei zusätzliche Knöpfe an deiner Bluse, kremple die Ärmel nach oben und ziere deinen Hals mit einem feschen Tuch, das dir einen legeren Look verleiht. Schon bist du bereit für einen lockeren Abend!

Tücher und Schals zu jedem Wetter stylen

Im Winter brauchst du kuschelige Accessoires, die dich warmhalten und dir ein cosy Gefühl geben, das den ganzen Tag anhält. Zu einem Oversized Pulli, schmalen Hosen und Stiefeln mit Fell trägst du einen Kaschmirschal oder Loopschal und weißt dich den ganzen Tag schick und warm gekleidet. Jetzt fehlen nur noch Jacke, Mütze und Handschuhe, und dir kann selbst der härteste Winter nichts anhaben. Wenn du bei klirrender Kälte draußen unterwegs bist, dann kannst du mit deinem Schal oder Tuch dein Gesicht vor Erfrierungen schützen. Denke in einer solchen Lage immer daran, eine Gesichtscreme auf Fettbasis, nicht auf Wasserbasis zu verwenden – das in der Pflege enthaltene Wasser kann sonst auf deiner Haut gefrieren.

Im Frühling und Herbst ist die Zeit des Übergangs, wobei derbe Boots und eine coole Lederjacke zusammen ein erstklassiges Gespann ergeben, das von einem Tuch mit einem witzigen Print noch gekrönt wird.

Und im Sommer ist ein leichtes Tuch ohnehin ein Muss. Du kannst dich bei einem Picknick darauf setzen, hast immer ein leichtes und luftiges Accessoire zur Hand und trägst es um die Hüfte in den Gürtelschlaufen des Rocks, als Kopftuch zum Schutz vor der Sonne oder um das Handgelenk als Ersatz für ein schweres Armband.

Trendige Arten, ein Seidentuch zu tragen

Natürlich sieht ein hübsches Tuch um den Hals besonders edel aus, doch das ist nicht die einzige Methode, es très chic einzusetzen.

Ein bedrucktes Seidentuch ist ein edles und zugleich cooles Accessoire, je nachdem, wie du es trägst. Du benötigst nur ein einziges Tuch, um immer wieder einen neuen Look kreieren zu können!

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Verwende dein Seidentuch in den Haaren

Stecke deine Haare zu einem Dutt zusammen, der am Oberkopf sitzt. Nimm ein dünnes Seidentuch oder einen kurzen Schal, wickle ihn um den Dutt und mache unterhalb einen Knoten, sodass die Enden frech hervorlugen.

Natürlich kannst du das Tuch auch als Stirnband verwenden – dann solltest du es im Nacken knoten. So hältst du dir die Haare aus dem Gesicht und punktest mit einem lässigen Style!

Du kannst einen langen Schal auch gleich zu einem süßen Turban wickeln und deinen Kopf so vor der Sonne schützen. Dann bleichen auch deine Haare von der vielen UV-Strahlung nicht mehr aus!

Mache mal einen anderen Knoten am Hals

Trage dein Seidentuch am Hals, aber mache nicht einfach nur einen Knoten, sondern eine hübsche Schleife damit. So wirkt es viel femininer und gibt auch einem schlichten Outfit den gewünschten Ausdruck.

Knote dein Tuch an die Tasche

Wenn du dein Tuch immer zur Hand haben, aber nicht die ganze Zeit tragen willst, dann wickle es einfach um den Henkel deiner Bag oder knote es locker an die Seite, sodass es herunterhängen kann.

Übrigens: Bei den Prints ist heute alles erlaubt. Schlicht oder opulent gemustert, frech oder schick, elegant oder mit Mickey Maus, was dich zur Disney-Prinzessin macht – Tücher sind ideal, um dich jeden Tag zu verwandeln und neu zu erfinden. Du wirst die Basics in deinem Schrank mit ganz anderen Augen betrachten – nämlich als Leinwand für deine Schals und Tücher, die günstig und schick zugleich sind.

 

Foto: Rido / stock.adobe.com

Buchtipp: „Wie werde ich ein Star?“ von Christoph-Maria Liegener

Buchtipp: Wie werde ich ein Star?

Die junge Tina träumt wie viele Mädchen von einem Leben als Star. Zusammen mit ihrer Freundin Lucy stellt sie sich vor, wie Menschen ihre Poster an die Wand hängen und ihr zujubeln, während sie auf der Bühne singt. Wie aufregend wäre es doch, die angesagtesten Jungs einer Boy-Group zu daten! Die Musik ist ihr Leben, dafür übt sie fleißig moderne Songs und Oldies. Währenddessen wächst sie wohlbehütet in einem heilen Elternhaus voller Liebe auf. Ihr Vater unterstützt sie nach Kräften, und so gelingt es Tina tatsächlich eines Tages, ihre Träume Wirklichkeit werden zu lassen. Doch ist das Leben mit dem Ruhm, den sie sich so ersehnt hat, wirklich das Beste, was ihr passieren konnte? Wie steht es mit dem Wert der Freundschaft? Tina erfährt, dass dort, wo viel Licht wartet, auch viel Schatten vorhanden ist.

Der Weg zum Star ist nicht einfach. Die satirische Geschichte „Wie werde ich ein Star?“ von Christoph-Maria Liegener ist kein Erfahrungsbericht, sondern zeigt, wie es vielleicht hätte sein können…

Der tredition Verlag ist darauf spezialisiert, neuen Autoren eine Veröffentlichung zu ermöglichen, bietet aber auch Verlagen Kooperationen an. Die Bücher sind über den stationären und den Online-Buchhandel wie z.B. Amazon 
sowie über die Verlagshomepage zu bestellen.
 

Foto: AJOURE´ Redaktion

Leckere vegetarische Grill-Ideen für den Mädelsabend

Leckere vegetarische Grill-Ideen für den Mädelsabend

So geht Frauenpower am Grill

Wer sagt, dass es immer nur Bier und Bratwurst geben muss, wenn gegrillt wird? Pustekuchen! Wenn wir Frauen uns an den Grill stellen, kommen dabei herrliche Köstlichkeiten heraus – und zwar ohne Fleisch, weil vegetarisch so viel leckerer und gesünder ist!

Du hast demnächst einen Mädelsabend geplant und möchtest deine Gäste mit einem Barbecue begeistern? Dann wirst du mit den nachfolgenden Rezeptideen in jedem Fall deine Freude haben. Und weißt du, was das Beste daran ist? Dadurch, dass euch kein schweres Fleisch im Magen liegt, ist danach immer noch Platz für einen eisgekühlten Hugo oder ein leckeres Dessert!

Vorspeise – denn Frauen essen im Gegensatz zu den Männern kultiviert und genießen länger

Grillen Vorspeise
Beim Grillen ist es ein bisschen wie mit dem weiblichen Orgasmus – wir genießen länger. Denn für uns geht es nicht nur darum, kurz ein Stück Fleisch zu erlegen und es aufzuputzen! Daher liegt es nahe, dass der Grillabend in der Mädelsrunde mit einem kleinen Vorspeisenbuffet startet. Du wirst sehen, dass du als Gastgeberin gar nicht viel dafür tun musst, denn du kannst die Vorspeise-Ideen den Mädels überlassen. Es wird auf einen schönen Mix aus verschiedenen Dips, Salaten und originellen Snacks hinauslaufen (z. B. mediterrane Antipasti oder geröstetes Brot mit Tomaten-Avocado-Paste).

So habt ihr schon vor dem Essen eine leckere Auswahl und könnt euren Appetit so richtig anheizen. Im Trend liegen übrigens verschiedene Sorten von Butter, so dass nicht nur die klassische Kräuterbutter mit von der Partie ist. Variationen wie Chili-Limetten-Butter oder Rosmarin-Butter kann man sogar ganz einfach selbst herstellen.

Vegetarische Klassiker – der Gemüse-Spieß

Gemüse-Spieße
Wenn es darum geht, vegetarisch zu grillen, darf der klassische Gemüse-Spieß natürlich nicht fehlen. Er ist einfach zuzubereiten und je nach Würze schmeckt das knackige Gemüse lecker bis deftig. Die einfachste Variante ist, die Spieße mit Olivenöl zu bestreichen. Selbstverständlich kann stattdessen auch Kräuterbutter genommen und das Ganze mit mediterranen Gewürzen (wie z. B. Rosmarin) verfeinert werden. Als Gemüse eignen sich Paprika, Zucchini, Kirschtomaten, Champignons und Auberginen. Wer die Paprika-Sorten variiert, hat dazu noch eine bunte Optik!

Fleischlose Alternative – Tofu & Co.

Tofu Würstchen
Heutzutage lässt sich beim Grillen prima auf Fleisch verzichten, da es genügend fleischlose Alternativen gibt. Tofu-Steaks können ebenfalls lecker gegrillt werden. Auch vegetarische Würstchen gibt es mittlerweile in allen verschiedenen Arten und Formen. Manche davon sind vom Nürnberger Rostbratwürstchen optisch fast nicht zu unterscheiden! Und wenn Tofu und Fleischersatzprodukte nicht angesagt sind, bleibt immer noch die gute, alte Ofenkartoffel. Im Vorfeld mit etwas Käse bestreuen und gut eingepackt in Alufolie ab auf den Grill! Mit Quark und Frühlingszwiebeln serviert ist sie der ideale Hauptgang für einen sommerlichen Mädelsabend.

Fisch macht munter – Lachs & Co

Lachs grillen
Fisch schmeckt gegrillt unfassbar lecker – allen Sorten voran der Lachs, der euch nicht nur mit einem tollen Geschmackserlebnis, sondern auch mit wertvollen Fettsäuren versorgt. Gesundes Fett gibt Energie und trägt zu einer gesunden Ernährung bei! Um den Lachs zu grillen, genügt es, ihn in Alufolie zu wickeln und vorab mit einer Marinade zu bestreichen – z. B. mit Zitrone und einer leckeren Buttersorte. Natürlich kann statt einem Stück Lachs auch Forelle oder Seelachsfilet genommen werden. Falls ihr Fisch grillen möchtet, solltet ihr natürlich an die passenden „Accessoires“ denken, wie z. B. Meerrettich und Kartoffelsalat.

Maiskolben – wie Popcorn, nur besser

gegrllter Maiskolben
Eine ebenfalls beliebte Option ist das Grillen von Maiskolben. Diese könnt ihr einfach auf den Grill legen und warten, bis sie warm geworden sind. Allerdings solltet ihr darauf achten, dass die Körnchen nicht schwarz werden, denn sonst sind sie ungenießbar. Esst den Maiskolben anschließend mit den Händen. Ihr könnt ihn mit Kräuterbutter bestreichen und Salz darüber streuen – so schmecken Maiskolben am besten. Da der Kolben noch warm ist, zerfließt die Butter direkt und macht das Ganze zu einer saftigen Angelegenheit. Klingt lecker? Ist es auch!

Ebenfalls beliebt: die gefüllte Paprika

gefüllte Paprika
Gefüllte Paprika kennt man normalerweise mit Hackfleisch und Reis, doch hier sprechen wir von einer gefüllten Paprika für den Grill. Diese wird etwas anders zubereitet – anstatt Hackfleisch kommen Zuccini- und Fetakäsewürfel hinein. Wer mag, kann einen mediterranen Touch beifügen und noch Oliven dazugeben.
Anschließend kommt die gefüllte Paprika in Alufolie auf den Grill. Während sie gegrillt wird, fängt der Fetakäse leicht an zu schmelzen und sorgt für einen leckeres Geschmackserlebnis beim Auspacken der Paprika!

Grillkäse, bis der Arzt kommt

Grillkäse
Grillkäse liegt im Trend und sollte bei einem Grillabend mit den Mädels nicht fehlen. Kalorien hin oder her – Grillkäse schmeckt einfach fantastisch!
Darüber hinaus bringt er den Vorteil mit sich, dass er überhaupt nicht zubereitet werden muss und du damit Zeit sparst. Im Supermarkt findet sich eine große Auswahl an Grillkäse. Manche davon sind auch schon mit einem Gewürz-Topping versehen. Besonders lecker schmeckt Grillkäse, wenn du vor dem Grillen Ajvar-Paste darüber streichst. Diese festigt sich beim Grillvorgang oben auf dem Käse und sorgt für eine interessante Geschmacksnote.

Bruschetta – Italien auf dem Grill

Bruschetta
Wer sagt, dass man Brot nicht grillen kann? Wenn ihr Lust habt, könnt ihr eure eigenen Bruschetta vorbereiten und dann das Brot grillen. Fleisch wird hier ebenfalls nicht benötigt, nur frische Tomaten, ein bisschen Olivenöl und Knoblauch. Baguette hat bei einem Barbecue-Abend ja ohnehin immer jemand dabei. So holt ihr euch spontan italienisches Flair auf den Grill!

 

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10 Wege, eine Lebenskrise zu bewältigen

Krisen meistern: 10 Wege, eine Lebenskrise zu bewältigen

Immer wieder begegnen dir kleine und große Lebenskrisen. Manche von ihnen sind nicht weiter schlimm, andere jedoch können Wendepunkte in deiner Lebensweise oder Weltanschauung sein. Ein geliebter Mensch verstirbt, der Partner trennt sich, der Job wird gekündigt oder es kommt zu einer erschütternden Krankheitsdiagnose. Alles das verändert das Leben von Menschen.

Wie kommt es zu Krisen im Leben?

Eine Krise entsteht häufig dann, wenn eine plötzliche Veränderung in der Routine des Lebensalltags auftritt. Diese Veränderung erschüttert deine Gewohnheiten und reißt dich aus deinem Konzept. Auch Veränderungen, die du selbst herbeigeführt oder für die du dich bewusst entschieden hast, können dich belasten.

Krisen sind eine Chance

Im Chinesischen ist das Worte „Krise“ aus zwei Worten zusammengesetzt. Das eine Wort bedeutet „Gefahr“, das andere „Gelegenheit“. Auch kennst du sicherlich den berühmten Satz aus Selbsthilfebüchern, der da lautet: „Alles was geschieht, geschieht zu deinem Besten!“ Dieser Satz soll eine Motivation sein, wieder Vertrauen in das Leben zu haben. Das ist jedoch häufig leichter gesagt als getan.

Nicht selten sind Krisen auch eine Botschaft an dich. Wenn du beispielsweise körperliche oder psychische Leiden mit dir rumträgst, sind dies Signale bzw. sogar ein Weckruf deines Körpers. Vielleicht arbeitest du zu viel, gönnst dir keine Auszeiten, bewegst dich zu wenig oder ernährst dich zu ungesund. Natürlich möchte jemand mit einer Krise nicht auch noch zusätzlich kritisiert werden, aber solche Probleme können eine Notbremse sein und dich vor Schlimmerem bewahren. Hier gilt: Höre auf dein Inneres, vertraue auf deine Intuition.

Jede Krise, auch wenn sie noch so schwierig scheint, hat einen Ausweg parat. Leider ist es für Betroffene, die mitten in einer schweren Zeit stecken, alles andere als einfach diesen Weg zu sehen. Wie Menschen eine Krise wahrnehmen und bewältigen, liegt nicht zuletzt daran, wie sie diese Krise wahrnehmen. Es kommt also auch darauf an, wie du mit schwierigen Lebenssituationen umgehst. Auch wenn du dich hilflos und machtlos fühlt, nur du hast die Fäden in der Hand!

Im Folgenden haben wir 10 Tipps für dich, die dir helfen können, eine Lebenskrise zu bewältigen, Fuß zu fassen und wieder aufzuatmen:

1. Akzeptiere die Situation, in der du dich befindest

Auch wenn es schwerfällt, aber die Dinge sind so wie sie sind. Widerstand ist zwecklos. Im Gegenteil: Er verursacht nur noch mehr Leid und raubt dir deine Kraft. Lass dich davon nicht einnehmen. Es geht aber auch nicht darum, sich „seinem Schicksal zu ergeben“. Das Ziel ist vielmehr, einen Schritt voran zu gehen und nach vorne zu blicken. Du musst dein Schicksal selbst in die Hand nehmen. Erst dann hast du die Macht, alles zum Positiven zu wenden.

2. Suche dir professionelle Hilfe

Manchmal nützt einfach nichts und du solltest dir professionelle Hilfe suchen. Du kannst eine Therapie machen, mit anderen Betroffenen sprechen, Erfahrungen in Selbsthilfegruppen austauschen und dir ein Vorbild suchen. Manchmal hilft auch schon ein offenes Gespräch mit dem besten Freund oder der besten Freundin. Geteiltes Leid ist halbes Leid. Entscheide was du in deiner Situation für dich persönlich brauchst.

3. Sei dankbar

Manchmal wirst du vom Leben mit allen möglichen Mühseligkeiten erschlagen, sodass du die kleinen so selbstverständlichen Dinge vergisst, die dich doch wiederum jeden Tag glücklich machen könnten. Eine heiße Dusche, eine schöne Tasse Kaffee oder eine Tafel Schokolade, der eigene Lieblingsfilm, ein Abend mit Freunden… All das und viel mehr scheint schon fast banal. Jedoch sind es die kleinen Momente, die dem bloßen Dasein einen Lebenshauch verschaffen. Überlege, was du bereits alles überwunden und erreicht hast. Besinne dich auf deine Erfolge und Errungenschaften. Wofür bist du im Leben dankbar? Das könnte deine neue Morgenmeditation werden.

4. Entspanne dich

Wie wäre es mal mit einem Gang in die Sauna oder mit einer Massage? Körperliche Entspannung ist die Voraussetzung dafür, dass du gesund und vital bleibst. Aber auch geistige Entspannung ist für ein gutes Leben essentiell. Manchmal dreht sich das Gedankenkarussell und der Geist will nicht zur Ruhe kommen. Im Internet gibt es Anleitungen für autogenes Training, Meditation und allerlei andere Entspannungstechniken. Auch wenn das vielleicht auf den ersten Blick komisch aussieht, kann es dir dennoch helfen, wieder einen klaren Kopf zu bekommen.

5. Bewege dich

Es klingt vielleicht wie ein leerer Motivationsspruch, aber Bewegung ist immer gut. Während körperlicher Aktivität schüttet dein Körper Glückshormone aus. Auch die Umgebung spielt eine wichtige Rolle. Nur fünf Minuten in der Natur reichen aus, um deinen Gemütszustand zu verbessern. Ein Spaziergang bringt dich auf neue Gedanken und kann dich zumindest für einen Moment von schlechten Gewohnheiten befreien.

6. Gönne dir ausreichend Schlaf

Viele psychische und körperliche Leiden sind auf Schlafmangel zurückzuführen bzw. werden durch diesen verstärkt. Dein Körper braucht ausreichend Schlaf, um sich zu regenerieren. Auch dein Geist benötigt diese Ruhezeit, um das Erlebte zu verarbeiten. Versuche mindestens acht Stunden am Tag zu schlafen, dann kannst du deinen Körper dabei unterstützen, mit allen Erfahrungen zurechtzukommen.

7. Lass dich inspirieren

Manchmal brauchst du einfach ein wenig frischen Wind, um mit einer Sache fertig zu werden. Wolltest du vielleicht schon immer mal etwas Neues ausprobieren oder ein altes Hobby aufleben lassen? Es gibt auch viele Bücher und Filme, die dich inspirieren und dich vor allem von deinen negativen Gefühlen und Gedanken ablenken können.

8. Erkenne deine Stärken

In einer Krise siehst du vieles nur trüb und verzerrt. Durch dieses negative Bild nimmst du auch dich ganz anders wahr. Darum ist es wichtig, dass du dich an deine Stärken erinnerst und lernst, dir selbst wieder Kraft zu geben. Bist du ein sehr diplomatischer Mensch? Dann versuch das Positive in deiner Situation zu sehen. Bist du ein guter Zuhörer? Dann höre auf dein Bauchgefühl.

9. Tue das, was dir guttut

Wann hast du dir das letzte Mal wirklich Zeit für dich genommen? Lebe nicht das Leben von anderen und lebe nicht nur für andere. Du hast es verdient, dir selbst positive Aufmerksamkeit zu geben und dich zu verwöhnen. Wir haben dir bereits viele Anreize gegeben. Wie wär‘s? Koche dir diesen doch Abend mal was Feines und lass die Seele bei deiner Lieblingsmusik baumeln.

10. Zum Glück: Nichts ist für immer

Auch dieser Satz ist bereits ein wenig „ausgelutscht“, aber ist bleibt dennoch wahr. Egal wie aussichtslos dir deine Situation gerade vorkommt, sie wird vorbeigehen. Alles im Leben ist dem Wandel unterworfen. Nach Regen kommt Sonnenschein. Und der Regen lässt das Gras ergrünen. Auch wenn alles Höhen und Tiefen hat, die Sonne scheint auch dann, wenn man sie nicht sieht. Wenn es bergab geht, geht es auch bald wieder bergauf. Alles ist ein ewiges Gehen und Vergehen.

 

Buchtipp:

Dass Menschen Schlimmes zustößt, ist nicht zu ändern. Doch wir selbst haben Einfluss darauf, ob wir unsichere und extreme Lebenssituationen bestehen oder an ihnen scheitern. Deutschlands erfahrenster Krisenpsychologe Georg Pieper berichtet von seiner Arbeit mit Katastrophenopfern und vermittelt, wie wir die beeindruckende Stärke unserer Psyche für uns nutzen können.

 

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Warum Frauen Kampfsportarten ausüben sollten

Warum Frauen Kampfsportarten ausüben sollten

Wenn von Kampfsport gesprochen wird, sind die ersten Bilder im Kopf nicht selten mit wilden Prügeleien im Fernsehen verbunden. Event-Kampfsport wie Wrestling oder Cagefights haben das Bild für die so traditionellen Sportarten verändert. Dabei gibt es eine Vielzahl von Abwandlungen, die die unterschiedlichen Ansprüche und Funktionen erfüllt. Gerade für Frauen bieten sich viele der ursprünglich traditionellen Sportarten an. Sie erfüllen nicht nur den Zweck der Selbstverteidigung, sondern sind auch noch das perfekte Workout- und Fitness-Programm.

Warum ist Kampfsport gerade für Frauen so interessant?

Echter Kampfsport, also das, was in Turnhallen und mit richtigen Trainern erlernt wird, hat nur wenig mit dem lauten und sensationellen Kämpfen im Fernsehen zu tun. Seit vielen Jahrhunderten dienen diese Sportarten der Verbesserung der Disziplin, der Beherrschung des eigenen Körpers und der Meditation. Gerade das sind typische Gründe, die sich auch in die heutige Zeit übertragen lassen. Frauen profitieren beim Kampfsport gleich von mehreren Faktoren:

  • Fitness: Kampfsport ist anstrengend und sorgt im gesamten Körper für das Training von Muskelpartien. Effektiv handelt es sich um die weit bessere Variante als ein Besuch im Fitness-Studio.
  • Stress: Wenn der Alltagsstress wieder mit aller Macht zuschlägt und man nicht weiß, wohin mit den angestauten Aggressionen, bietet sich eine Stunde in der Turnhalle an. Mit einem Partner oder mit Geräten erlaubt der Kampfsport die überschüssige Energie in geordnete Bahnen zu lenken.
  • Selbstbewusstsein: Wer eine Kampfsportart beherrscht, wird ganz automatisch ein neues Gefühl für den eigenen Körper aufbauen. Die Fitness steigt und gleichzeitig hat man das Gefühl, dass man viele Situationen einfacher bewältigen könnte.

Das sind natürlich nur drei der Argumente, die für einen Kampfsport sprechen. Ganz nebenbei wäre da auch noch der offensichtliche Faktor: In der heutigen Zeit ist es nicht die schlechteste Idee, sich gegen einen potentiellen Angreifer verteidigen zu können. Wer die richtigen Griffe beim Judo oder Karate beherrscht, wird mit hoher Wachsamkeit aber vor allem mit dem Wissen durch die Nacht gehen, dass man sich im Fall aller Fälle wehren könnte.

Die wichtigsten Voraussetzungen für den Kampfsport

Viele Frauen fürchten sich vor allem vor dem Einstieg in den Kampfsport, weil sie befürchten, dass sie mit ihrer körperlichen Kraft nicht mithalten können. Einmal davon abgesehen, dass schon nach einigen Wochen deutliche Fortschritte zu sehen sein werden, gibt es viele Arten, die überhaupt nicht auf Kraft setzen. Viele Sportarten in diesem Bereich benötigen eher eine gewisse Körperbeherrschung. Diese kann aber im Laufe des Trainings deutlich verbessert oder auch komplett neu erlernt werden. Wichtig ist vor allem eine gewisse Grundfitness. Auf den ersten Blick mag der Kampfsport nicht unbedingt wie ein Leistungssport aussehen – tatsächlich kann eine Session auf der Matte aber überaus anstrengend sein.

Furcht braucht man nicht haben. Beim Kampfsport ist weder eine Vorbildung nötig noch übermäßiger Respekt vor den Bewegungen. Der Einstieg ist einfach und bei allen Sportarten geht es in den ersten Stunden vor allem um solche Übungen wie „wie falle ich richtig“ „wie vermeide ich Schmerzen“ und „Schmerzen als Teil meines Sports zu akzeptieren“.

Die Auswahl der richtigen Sportarten

Die Vielfalt der Kampfsportarten geht über jede Vorstellung hinaus. Daher steht eigentlich für jeden Geschmack die richtige Art zur Verfügung. Es kann durchaus sinnvoll sein, wenn man sich die Probestunden bei verschiedenen Künsten genauer ansieht, bevor man die passende Sportart für den eigenen Geschmack gefunden hat. Es gibt allerdings einige Angebote, die klassischerweise für Frauen einen guten Einstieg in diesen Bereich bieten. Die folgenden fünf Kampfsportarten bieten sich in besonderer Weise an:
 

1. Judo


Der Klassiker unter den japanischen Kampfsportarten ist den meisten ein Begriff. Selbst bei den olympischen Spielen finden die Wettbewerbe statt. Es handelt sich dabei um eine reine Verteidigungssportart. Balance, die richtigen Griff-Techniken und ein hohes Körpergefühl spielen hier vor der körperlichen Kraft die wichtigste Rolle.
 

2. Ju-Jutsu


Eine der am meisten verbreiteten offensiven Kampfsportarten ist Ju-Jutsu. Mit Hilfe der richtigen Technik, Schnelligkeit und Körperbeherrschung ist das Ziel, einen Gegner möglichst schnell kampfunfähig zu machen. Diese Sportart bietet sich vor allem für diejenigen an, die Spaß an herausfordernder Technik bei ihrem Sport haben.
 

3. Karate


Der Klassiker unter den Kampfsportarten ist auch bei vielen Frauen beliebt. Denn auch hier überwiegt der Einsatz der richtigen Technik weitaus der körperlichen Kraft. Durch eine hohe Körperbeherrschung und dem gezielten Einsatz von Tritten und Schlägen werden nicht nur die Muskeln trainiert, sondern auch das Gefühl für Bewegungen.
 

4. Boxen


Nicht unbedingt die klassische Sportart für Frauen – würde man jedenfalls denken. Boxen fordert im besonderen Maße das Gefühl für den Kampfsport. Vor allem Bewegung, die richtige Beinarbeit und taktische Finesse spielen hier eine Rolle, wenn man erfolgreich sein möchte.
 

5. Kendo


Die asiatische Sportart, die eigentlich mit Schwertern arbeitet, ist eine der Königsdisziplinen des Kampfsports. Ein hohes technisches Verständnis und eine ebenso hohe Disziplin werden gefordert und gefördert.

 

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So erstellst du dir einen Wochenplan zum kochen

So erstellst du dir einen Wochenplan zum kochen

Jeden Abend die gleiche Frage: Was soll ich heute bloß kochen? Lecker soll es sein, schnell gehen und im Idealfall ist es darüber hinaus sogar noch gesund – die Anforderungen ans Essen sind hoch, schließlich soll es satt machen, schmecken und uns mit allen wichtigen Nährstoffen versorgen.

Doch gerade für Menschen, die durch Job und Alltag zeitlich stark eingespannt sind, kann diese tägliche Aufgabe manchmal eine echte Herausforderung sein. Bei vielen läuft es dann immer aufs Gleiche hinaus: Nudeln mit Soße, Reis mit Gemüse, im schlimmsten Fall wird sogar der Einfachheit halber zu Fast Food und Fertiggerichten gegriffen. Weil entweder die Zeit fehlt, am Abend noch ein komplettes Mahl zuzubereiten, die notwendigen Zutaten nicht im Haus sind und für Einkäufe die Lust fehlt oder weil schlicht spätestens zur Wochenmitte die Ideen ausgehen.

Besser essen mit dem Wochenplan

Dabei ist wie bei allem im Leben Vorbereitung alles. Ein Plan kann dir dabei helfen, dein Essen für die gesamte Woche gedanklich vorzubereiten und damit der tatsächlichen Umsetzung ein ganzes Stück näher zu kommen.

Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Du vergeudest an deinen ohnehin schon stressigen Arbeitstagen keine unnötigen Überlegungen mehr damit, was du kochen sollst. Du kannst außerdem alle benötigten Zutaten schon in einem großen Wocheneinkauf besorgen – das spart nicht nur Zeit, sondern auch Geld! Denn du kannst Angebote berücksichtigen und kaufst vor allem keine unnötigen Lebensmittel.

Wenn du weißt, dass du noch frische Sachen brauchst (und vor allem welche), kannst du dich mit ausreichend Vorlauf darauf einstellen und hetzt nicht nach Feierabend gestresst durch den Supermarkt. Darüber hinaus kannst du deine Gerichte aufeinander abstimmen und gegebenenfalls übrig gebliebene Zutaten später verwerten. So vermeidest du, dass Lebensmittel verderben. Vor allem aber kannst du sicherstellen, dass du die gesamte Woche halbwegs gesund isst, weil du nicht Gefahr läufst, aus purer Planlosigkeit auf Fertiggerichte oder Take-aways zurückzugreifen. Du bringst mehr Abwechslung in deinen Speiseplan und probierst auch mal etwas Neues. Und das Beste: Du kannst dich die ganze Woche auf dein leckeres, selbst gekochtes Essen freuen und weißt, dass du dir (und deinem Geldbeutel) etwas Gutes tust!
 


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Der Wochenplan zum Kochen – so geht’s

1. Überlegen und aufschreiben

Kein Plan der Welt bringt etwas, wenn du die Hälfte davon eh wieder vergisst. Deswegen ist es wichtig, dass du deine Überlegungen auch festhältst. Dabei spielt es keine Rolle, ob du ganz klassisch Stift und Papier zur Hand nimmst oder auf dein Smartphone zurückgreifst.

2. Das wird notiert

Ein Wochenplan zum Kochen besteht in erster Linie aus zwei Aspekten: Zum einen planst du, was du überhaupt kochen und essen willst. Zum anderen stellst du eine Einkaufsliste mit allen Zutaten zusammen. Hilfreich ist es auch, bei Gerichten gegebenenfalls notwendige Notizen zu machen, wie zum Beispiel: „Muss morgens aus dem Gefrierschrank geholt werden“ oder „am Tag vorher marinieren“. Die Einkaufsliste kann zudem nochmals unterteilt werden in Lebensmittel, die beim großen Wocheneinkauf gekauft werden können (diese sollten die Mehrzahl darstellen) und Zutaten, die frisch besorgt werden müssen.

3. Das solltest du berücksichtigen

Was willst du kochen – und wann? Bei deinem persönlichen Wochenplan solltest du auf jeden Fall Rücksicht auf deinen eigenen Alltag nehmen: An ohnehin stressigen Tagen muss es am Abend ja nicht noch ein aufwändiges 3-Gänge-Menü sein. Wenn du mehr Ruhe und Freizeit hast, kannst du dagegen auch mal etwas Neues ausprobieren und vorher frisch einkaufen. Wichtig im Kampf gegen Lebensmittelverschwendung ist, dass du Gerichte mit gleichen Zutaten aufeinander abstimmst.

4. Das Wichtigste: Was will ich essen und was tut mir gut?

Bei deinem Wochenplan gilt: Es soll schmecken und gesund sein. Überlege dir für jeden Tag Gerichte, die du magst, die aber im Idealfall auch etwas Neues bieten und aus gesunden Zutaten bestehen. Dabei kannst du natürlich auch immer mal zwischendurch auf deine persönlichen Klassiker zurückgreifen. Ansonsten bieten Internet, Kochsendungen oder ganz klassisch Zeitschriften ausreichend Inspirationen. Vorteil: Hier stehen die benötigten Zutaten immer gleich dabei.

5. Der Einkauf

Wenn du dir für jeden Tag ein Gericht überlegt und alle Lebensmittel notiert hast, geht es zum großen Einkauf. Leg ihn auf einen Tag, an dem du Zeit hast und nicht unter Druck gerätst. Das bietet dir die Möglichkeit, dir die besten Zutaten in Ruhe auszusuchen, Angebote zu vergleichen und vor allem mit Spaß an die ganze Sache heranzugehen!

 

 

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Ojas: Stärke deine Lebenskraft und entdecke den Schlüssel zum Glück

Ojas: Stärke deine Lebenskraft und entdecke den Schlüssel zum Glück

Wenn du auf der Suche nach Möglichkeiten bist, dein Wohlbefinden zu steigern, findest du im Ayurveda vielleicht die Lösung. Die Lebensenergie heißt im Ayurveda Ojas. Wenn Ojas optimal aufgebaut ist und gut im Körper fließen kann, dann macht sich dies durch ein starkes Immunsystem, viel Energie und Power im Alltag, sowie durch eine gesteigerte Attraktivität bemerkbar. Durch die passende Ernährung, einen geregelten Tagesrhythmus und Bewegung, Yoga und Meditation kannst du Ojas aufbauen und damit etwas Gutes für deine Gesundheit tun.

Was bedeutet Ojas?

Ojas heißt übersetzt so viel wie Strahlen, Glanz oder auch Kraft. Ojas ist das, was den Körper belebt und gleichzeitig für das innere Gleichgewicht sorgt. Im Ayurveda wird davon ausgegangen, dass alles, was wir im Laufe unseres Lebens aufnehmen, vom Körper verarbeitet wird – ganz gleich, ob es sich um Nahrung, um Gedanken oder auch um Energien aus der Umgebung handelt. Wenn wir es schaffen, Gutes zu uns zu nehmen, dann entsteht bei der Verarbeitung im Körper Ojas – neue Lebensenergie als feinstoffliche Essenz. Dies wiederum führt zum Aufbau von gesunden, genährten Körpergeweben (Dhatus). Wenn hingegen die Nahrung nicht richtig verdaut werden kann, werden auch die Nährstoffe nicht optimal aufgenommen und verarbeitet. Dann lagern sich Schlacken (Ama) im Körper ab und die Lebensenergie kann nicht mehr richtig im Körper fließen.

Wie macht sich ein Mangel an Ojas bemerkbar?

Wenn du das Gefühl hast, dass dir in stressigen Zeiten oft die Power fehlt, wenn du dich manchmal kraftlos, ausgebrannt oder traurig fühlst und deine Umgebung als Belastung wahrnimmst, ist häufig ein Mangel an Ojas dafür verantwortlich. Auch äußerlich macht sich ein Fehlen von Ojas oft bemerkbar, zum Beispiel durch müde Augen und Augenringe oder durch fahle Haut. Die gute Nachricht ist, dass Ojas durch verschiedene Maßnahmen gesteigert werden kann. Manchmal helfen schon ein paar kleine Veränderungen im Alltag und in der Ernährung, um die Lebensenergie wieder fließen zu lassen, um Glück zu empfinden und um das Wohlbefinden zu steigern.

Wie kann Ojas aufgebaut werden?

Durch die Ausübung von Yoga, Meditation und Atemübungen sowie durch viel Bewegung im Freien trainierst du Körper und Geist und nimmst gleichzeitig positive Energie auf. Schnell wirst du merken, dass du zufriedener und ausgeglichener bist. Stress solltest du möglichst vermeiden. Im Berufs- und Familienalltag ist das natürlich nicht immer möglich. Dann ist es gut, wenn du dir dafür Auszeiten nimmst und dir einen Ausgleich schaffst. Ayurvedische Maßnahmen wie zum Beispiel Ölmassagen können dir dabei zur Entspannung verhelfen. Ebenso ist die innere Haltung, mit der du der Welt begegnest, bedeutsam für den Aufbau von Ojas. Schlechte Gefühle wie Zorn oder Ärger sollten im Idealfall erst gar nicht aufkommen.

Eine besondere Bedeutung hat im Ayurveda auch der Schlaf, und zwar sowohl die Dauer des Schlafes als auch die Zeit des Zubettgehens. Auf einen erholsamen Schlaf verlassen kann sich nur, wer vor 22 Uhr ins Bett geht, da ansonsten störende Energien zu einem unruhigen Schlaf führen können.

Welche Rolle spielt die Ernährung dabei?

Die richtige Ernährung ist im Ayurveda ganz entscheidend für den Aufbau von Ojas. Hier eignen sich verschiedene Gewürze und Kräuter wie Safran, Kardamom, Zimt oder Pippali. Ashwagandha (die Winterkirsche) und Amla (die indische Stachelbeere) sind zwei Pflanzen, die für ihre positive Wirkung auf Ojas bekannt sind. Sie können als Nahrungsergänzungsmittel zum Beispiel in Pulver- oder Tablettenform eingenommen werden. Amla gibt es auch als wohlschmeckendes Fruchtmus (Chyavanprash). Zudem sorgt die Verwendung von Ghee für eine gesunde Verdauung. Die richtige Ernährung wirkt harmonisierend auf die Doshas aus und führt damit zu einer Steigerung von Vitalität, Attraktivität und Glück.

Panchakarma und Rasayana

Eine Kombination aus verschiedenen Maßnahmen, die die Lebenskraft steigern und die Kanäle verstopfende Schlacken (Ama) abbauen, bieten ayurvedische Kuren. Eine intensive Entgiftung und Reinigung des Körpers wird bei einer Panchakarma-Kur erreicht. Rasayana-Maßnahmen, die sich daran anschließen, wirken verjüngend und stärken das Immunsystem. Die Gewebe werden dabei stabilisiert, was sich unmittelbar positiv auf die Haut und auf die Ausstrahlung auswirkt. Die Steigerung von Ojas wirst du schnell bemerken, weil du dich vitaler und voller Energie fühlst. Aber auch deine Umgebung wird es an deiner Ausstrahlung und deinem Aussehen bemerken.

 

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Der Liebesfilm des Jahres: „303“ – Mala Emde und ihre Reise durch Europa

Mala Emde im Interview

Mala Emde, zu Drehbeginn vor drei Jahren noch 19 Jahre jung, spielt ihre Rolle als Jule im Kinofilm „303“, der am 19. Juli im Kino startet, überragend. Der Zuschauer wird von ihr bereits in der ersten Sekunde abgeholt und taucht ein in eine Welt voller Ehrlichkeit, Offenheit und Aufregung. Wir wollten natürlich wissen, ob Mala auch außerhalb eines Sets so überzeugend ist und waren begeistert, als wir herausgefunden haben, dass Mala irgendwie auch ein kleines Bisschen wie Jule ist. Wir hatten fast das Gefühl, mit ihr bereits durch halb Europa in einem Wohnmobil gereist zu sein. Da saß sie also, die blonden Haare offen, mit einem Kleidungsstil wie im Film „303“ und einem Lächeln im Gesicht, das der Welt zeigt, wie viel ihr der Film bedeutet.

 

AJOURE´: Wie findest du, ist der Film geworden? Wie gut ist die Story umgesetzt?

Ich war sehr positiv überrascht, denn ich hatte von Anfang an das Gefühl, dass man auf diese Reise eingeht und die Höhen und Tiefen, die Jule und Jan erleben, miterlebt. Wir haben so lange und so viel gedreht, dass Hans (Anm. d. Red.: Hans Weingartner: Regisseur, Produzent und Drehbuch) jede Geschichte hätte damit erzählen können. Ich war also selbst sehr gespannt, was passiert, denn ich habe irgendwann gar nicht mehr gewusst, ob es jetzt eine Liebesgeschichte wird, oder doch eher eine Geschichte über Freundschaft. Jetzt, nachdem alles fertig ist, finde ich, dass „303“ so ein schöner Film geworden ist und ich bin sehr froh und dankbar, dabei gewesen zu sein. Das hat Hans schon toll gemacht.

Mala Emde Interview
Mala Emde im AJOURE´ Interview

AJOURE´: Was war der ausschlaggebende Punkt für dich, die Rolle anzunehmen?

Die Dialoge und wie es geschrieben ist, denn ich habe noch nie ein Drehbuch gelesen, in dem ich so sehr „Menschen“ gehört habe, die wirklich miteinander reden. Dialoge, die keine Kunstsprache sind, was nicht nach Papier klingt. Im Gegenteil. Ich habe das Drehbuch gelesen und gedacht, dass mich da jemand hätte abhören und es danach aufschreiben können. Denn ich finde die Art und Weise, wie man hier miteinander spricht, sehr real und echt. Das hätten alles auch Texte von Mala sein können, die Jule da von sich gibt. Das war natürlich auch eine große Herausforderung und dank der großen Zusammenarbeit zwischen Hans, Anton und mir konnte all das so hervorragend umgesetzt werden.

AJOURE´: Du warst ja noch Führerscheinanfänger, als ihr gedreht habt. Du hast einen 4 Tonnen schweren und 7 Meter langen Bus gefahren. Wie war das durch halb Europa?

Ehrlich gesagt war das eine der größten Herausforderungen. Dieses Fahren hat mich fertig gemacht. Ich habe dann nachts meinen Papa angerufen und gesagt: „Okay Papa, geh nochmal alles mit mir durch. Wie mache ich das?“ Du musst dir vorstellen, dass dieses Auto 40 Jahre alt ist und somit natürlich auch seine Macken hat. Er überhitzt ständig und immer, wenn wir bergab gefahren sind, haben wir den Gang rausgenommen, damit er abkühlen kann. Wenn wir die Autobahn hochgefahren sind, sind wir teilweise mit 40 km/h hochgekrochen. Manchmal war es auch so, dass wir auf Serpentinen gedreht haben und dann mit dem Wagen da entlang mussten und Hans rief „dreht um“ – auf einer engen, kurvigen und einspurigen Straße. Der Horror (lacht)! Aber ich habe dieses Gefährt lieben gelernt, so ehrlich muss ich dann schon sein.

AJOURE´: Im Film spielst du eine 24-Jährige. Beim Dreh warst du erst 19 und heute bist du 22 Jahre alt. Welches Alter ist dir denn im echten Leben lieber? Die 19-Jährige von früher oder die 24 Jahre alte Jule?

Ich glaube, ich konnte diese Rolle so spielen, weil ich mit 19 in einem Lebensabschnitt war, wo mir die Rolle wie gerufen kam. Darum habe ich mich so in die Welt einer 24-Jährigen geworfen. Heute, mit 22, könnte ich das sicherlich wieder, aber dazwischen gab es eine Zeit, in der mir das vielleicht nicht so gut gelungen wäre. Bei den Drehs mit Hans ist es so, dass deine ganze Rolle wie eine Blase ist. Du befindest dich die ganze Zeit in dieser Blase, deiner Rolle. Da gibt es kein links und rechts. Du lebst deine Rolle. Das ist auf der einen Seite sehr schön, auf der anderen Seite muss man lernen, sich auch mal über eine längere Zeit komplett aus dem Spiel zu lassen und nur für den Film da zu sein. Und das konnte ich zum damaligen Zeitpunkt unheimlich gut, denn ich hatte tierisch Lust darauf. Ich fand es toll, für eine Rolle besetzt worden zu sein, in der ich eine fünf Jahre ältere Frau spiele. Da ist man ein bisschen selbstbewusster. Aber das ist letzten Endes auch nur subjektiv, denn mit 24 ist ja jeder anders.

303
Mala als Jule in 303

AJOURE´: Wie viel Persönlichkeit und Realität von deinem eigenen Leben steckt denn im Film?

Wir haben den Charakter Jule lange erarbeitet und dabei heraus kam eine Person, die sehr rund ist. Während des Drehs war Jule immer präsent und konnte jederzeit, Malas Platz einnehmen. Jule und Mala sind nicht identisch! Und so, wie ich mich Jan (Anm. d. Red.: Anton Spiker; Hauptdarsteller an Jules Seite) peu á peu öffne, will ich mich auch dem Zuschauer peu á peu öffnen. Da das natürlich mit Worten nicht nur geht, da mir diese durchs Drehbuch in den Mund gelegt werden, versuche ich, dies mit dem Öffnen meiner Seele zu tun.

AJOURE´: Wie war es denn, einen Film zu spielen, in dem eigentlich nur zwei Personen vorkommen? Wie schwer war es denn, diese teilweise super langen Takes auswendig zu lernen und dann dementsprechend abzuliefern?

Wir haben das sehr viel geprobt und irgendwann haben Anton und ich uns vertraut und haben es genossen, miteinander so lange zu spielen. Und das war ja auch die große Herausforderung. Also ja, sehr schwer, aber auch sehr geil. Und das Harte war, dass wir keinen Platz für Freiraum in den Texten hatten. Die ganzen Dialoge sind Wort für Wort gescriptet gewesen. Da war Hans auch rigoros, denn es lag an der Genauigkeit der Worte, dass die ganzen Dialoge nicht verschliffen werden.

AJOURE´: Auf einem Roadtrip auf und davon: Ein Wunsch von dir?

Auf jeden Fall. Ich hätte große Lust, mit den richtigen Leuten so etwas zu machen. Vielleicht würde ich eine andere Route nehmen, auch wenn sie genial war. Aber da war ich ja jetzt schon. Vielleicht würde ich Richtung Osten fahren. Aber das reizt mich schon sehr.

AJOURE´: Was ist die schönste Erinnerung während der Dreharbeiten, an die du dich erinnern kannst?

Es gab einen Tag, an dem wir eine Szene am See drehen wollten und irgendwie hat das die ganze Zeit nicht funktioniert. Entweder haben wir es nicht richtig begriffen oder es waren äußere Umstände, da es hier und da mal laut war. Irgendwann haben wir es dann doch hingekriegt, sind zum Campingplatz zurückgelaufen und alle wussten, dass es das irgendwie doch noch nicht richtig gut war. Man hat uns allen das irgendwie angesehen. Aber die Sonne war ja schon untergegangen und wir hatten kein Licht-Team dabei, wie es sonst üblich gewesen wäre. Doch das war uns egal. Wir wollten diese Szene gut spielen, also sind wir nachts um zwei Uhr auf eine Wiese gegangen und haben gedreht. Das Ganze bei Vollmond und mit einem Scheinwerfer an. So lange, bis wir selbst davon überzeugt waren, was wir abgeliefert haben. Und dieses Gefühl, dass sich niemand für irgendetwas zu schade war, war überwältigend.

AJOURE´: Im Film 303 geht es Jule in Sachen Liebe nicht besonders gut, denn ihr Freund ist nicht das Wahre. Aber was macht Liebe denn für dich privat als Mala aus?

Wenn ich eine Beziehung führe, dann ist das Wichtigste, dass ich bei mir bin, dass ich sozusagen ich bin und sein darf und dass mein Partner so ist, wie er ist, ohne sich zu verstellen. Und dann treffen wir uns dort. Ich kann meinem Partner nicht mehr geben, als ich bin. Das ist zwar ein Zufall, doch es ist sehr ähnlich wie im Film. Was für mich als Mala aber super wichtig ist, ist, dass ich Menschen jeden Tag die Chance geben möchte, mir ihr jetziges Ich zu zeigen. Natürlich habe ich ein Bild von dieser Person und sie kann darauf vertrauen, dass ich loyal mit ihr bin, aber genau deswegen darf sie sich auch jeden Tag entwickeln und weiterentwickeln.

AJOURE´: Baut man bei so einer intensiven Rolle eine Art Beziehung zu Jan bzw. Anton auf, die auch nach Ende der Dreharbeiten fortbesteht?

Ich empfinde es als großes Geschenk, Anton begegnet zu sein. Nach solchen Dreharbeiten kann man nicht einfach auseinandergehen und nichts mehr miteinander zu tun haben. Ich will das auch gar nicht, denn Anton ist toller Mensch und ich bin froh, wenn ich ihn in meinem Leben haben kann.

AJOURE´: In Zeiten von Wisch-und-weg-Beziehungen, wie wünschenswert ist da so eine Liebesgeschichte für dich?

Ich finde, dass sich das gar nicht widerspricht. Ich glaube, dass Wisch-und-weg auch irgendwie die Suche nach Resonanz ist. Ich möchte also Menschen begegnen, wo ich nicht alleine meine Wellen schlage, sondern wo sich so zwei treffen und einen Weg gemeinsam gehen. Ich finde, man kann sich immer Zeit nehmen, ohne sich selbst zu stressen, selbst wenn man den Gegenüber auf einer Onlineplattform kennengelernt hat. Und in dem Moment, in dem ich nicht forciere, dass ich mich verlieben muss, verschwindet der ganze Druck und man ist so viel freier und ehrlicher miteinander.

Mala Emde

AJOURE´: So Mala, hier kommen drei ganz kurze Fragen, die du mir spontan in aller Kürze beantworten sollst.

303 ist ein Film für…
…Liebende.

Gegensätze in einer startenden Beziehung sind…
…Chancen für neue Räume.

Ein Roadtrip mit deinem Partner ist…
…eine Reise (lacht).

 

Fotos: Florian Hammerich; AJOURE´ Redaktion; Alamode Film

So wirken Tenside im Shampoo wirklich

So wirken Tenside im Shampoo wirklich

Ganz egal, ob wir zu einem Duschgel, Waschmittel oder Shampoo greifen: Immer haben wir es mit Tensiden zu tun, die sich in diesen Produkten befinden. Worum genau handelt es sich dabei jedoch und sind alle Tenside wirklich so „schlecht“?

Was sind Tenside eigentlich?

Im Grunde sind Tenside Substanzen, die dabei helfen sollen, Fett und Schmutz zusammen mit dem Wasser zu entfernen. Dabei bilden sie meist viel Schaum. Tenside kommen also praktisch in jedem Mittel für die Reinigung vor, sind jedoch auch in Shampoos und anderen Körperpflegeprodukten enthalten. Viele Tenside werden sogar als Konservierungsmittel und sogenannte Emulgatoren eingesetzt, generell sind sie jedoch für die Reinigung gedacht.

Tenside werden in unterschiedliche Gruppen eingeteilt. So findest du zum Beispiel natürliche und synthetische Tenside. Die natürliche Variante wird aus pflanzlichen und tierischen Rohstoffen hergestellt, die synthetische Version aus chemischen Substanzen wie beispielsweise aus Ethylenoxid oder Benzol.

Zudem werden Tenside in milde und scharfe Tenside unterteilt. Aggressive Tenside sorgen oftmals für eine juckende Kopfhaut und sind die sogenannten „aggressiven Sulfate“. Diese irritieren die Kopfhaut und das Haar oftmals stark und können diese austrocknen.

Zu ihnen zählen zum Beispiel:

  • Ammonium Lauryl Sulfate
  • Sodium Lauryl/Laureth Sulfate
  • Sodium Myreth Sulfate
  • Sodium Lauryl Sulfoacetate

Dann findest du die sogenannten „mäßigen Tenside“. Diese werden in der Regel als milder bezeichnet, auch wenn viele Menschen der Meinung sind, dass sie genauso irritierend sind, wie die erste Gruppe. In der Naturkosmetik kommen sie nicht selten vor.

Beispiele hierfür sind:

  • Cocamidopropyl Betaine
  • Sodium Coco Sulfate
  • Disodium Cocoamphodiacetate
  • Disodium Laureth Sulfosuccinate

Und schlussendlich gibt es auch noch die sogenannten „milden Tenside“, die den Nachteil haben, kaum zu schäumen. Sie sorgen für Kämmbarkeit und können auch zur Geschmeidigkeit der Haare beitragen. Sie spielen vor allem in naturkosmetischen Produkten eine große Rolle.

Einige Beispiel hierfür sind:

  • Coco Glucoside
  • Disodium Cocoyl Glutamate
  • Decyl Glucoside
  • Sodium Cocoyl Glutamate
  • Sodium Lauroamphoacetate

Du findest heute sogar Shampoos, die aus rein pflanzlichen Tensiden (den sogenannten Saponinen) bestehen. Diese sind vollkommen frei von Sulfaten jeder Art, Glutamaten, Glucosiden oder Propyl Betainen und Tauraten. Diese Produkte erlauben dir eine besonders schonende Haarwäsche und greifen dabei die Schuppenschicht nicht an. Eine gründliche Reinigung bieten sie jedoch meist nicht.

Auch die Umwelt belasten Tenside übrigens. Die Stoffe sind leider nur schwer abzubauen und daher alles andere als gut für unseren Planeten. Umweltschützer sind schon lange davon überzeugt, dass es eine Mindestabbaubarkeit von ca. 80 Prozent bei Tensiden geben sollte. Wie schädlich sie für unsere Umwelt sind, zeigen sie uns beispielsweise als Ablagerungen in Form von Schaum auf dem Meeresboden.

Die Haarwäsche ohne Tenside

Viele Menschen fragen sich, ob man das Haar auch ohne Tenside waschen kann? Natürlich kannst du das! Besonders Menschen, die über trockene und juckende Kopfhaut klagen, sollten lieber zu Produkten ohne Tensiden greifen. So findest du beispielsweise die Möglichkeit dein Haar mit Wascherde (Lavaerde) oder einem indischen Haarwaschpulver zu waschen.

Lavaerde hat übrigens absolut nichts mit der Lava zu tun, sondern ist ein Pulver, das für die Haarwäsche verwendet werden kann. Auch als fertige Waschcreme findest du das Produkt. Man kommt heute also auch vollkommen ohne Tenside aus, wenn es um die Haarwäsche geht!

Fazit

Auch ohne Tenside können wir unser Haar waschen! Viele Menschen wissen nicht, wie schädlich Tenside eigentlich für unsere Kopfhaut und die Umwelt sind. Vor allem Menschen, die über sehr trockene und juckende Kopfhaut zu klagen haben, sollten lieber auf die schäumenden Substanzen verzichten und zu natürlicheren Methoden der Haarwäsche greifen.

Empfehlenswerte Shampoos mit milden Tensiden

 

Empfehlenswerte Shampoos ohne Tenside

 

Fotos: Konstantin Yuganov / stock.adobe.com; PR / Amazon

Entdecke die schönsten Röcke für den Sommer

Entdecke die schönsten Röcke für den Sommer 2018

Der Sommer ist da – und damit endlich wieder die tolle Gelegenheit, Beinfreiheit zu genießen! Da dürfen luftige und bezaubernde Röcke natürlich nicht fehlen. Sie sind nicht nur bequemer als enge Hotpants, sondern sehen zudem traumhaft weiblich aus und eignen sich für nahezu jeden Anlass. Du fragst dich, welche Modelle du für den Sommer unbedingt im Schrank haben solltest? Wir verraten es dir gerne.

Röcke in Pastell-Denim

Der gute, alte Jeansrock kommt eben nie aus der Mode – nur mit dem Unterschied, dass er diesen Sommer am liebsten in schönen Pastellfarben getragen wird. Das macht den Jeansstoff schmeichelhaft und versprüht Sommerflair. Meist gibt es sie als Minirock, denn der klassische Jeansrock wird maximal mit Knielänge getragen. Dazu passen unifarbene, luftige Sommerblusen oder verspielte Tops. Und noch einen weiteren Vorteil bringt Pastell-Denim mit sich: Braun gebrannte Beine kommen damit besonders gut zur Geltung!

 

Midi-Röcke

Midi-Röcke sind diesen Sommer absolut angesagt und setzen neue Maßstäbe, was die Länge eines Rocks angeht. Sie sind weder zu kurz noch zu lang und enden zwischen Wade und Knie. Dabei ist es egal, ob der Midi-Rock bunt oder einfarbig ist. Ein Hingucker ist er in jedem Fall! Du kannst ihn sowohl im Alltag als auch auf festlichen Events tragen. Die besondere Länge sorgt dafür, dass er dir genügend Beinfreiheit lässt, andererseits aber auch Schwachstellen oder kleine Fettpölsterchen kaschiert. Somit ist er eine tolle Lösung für alle Frauen, die sich nicht trauen, Miniröcke zu tragen, im Sommer jedoch nicht in Hosen schlüpfen möchten.

 

Pailletten-Röcke

Sobald sich Pailletten an einem Kleidungsstück befinden, wird es glamourös! So ist es natürlich auch bei Röcken. Pailletten-Röcke sorgen für das ultimative optische Highlight und eignen sich hervorragend für Galas und rauschende Partynächte. Während sie im Büro wohl eher für verdutzte Blicke und unerwünschte Aufmerksamkeit sorgen, sind sie überall da genau richtig, wo Auffallen angebracht ist. Mittlerweile gibt es sogar Midi-Röcke im Paillettenlook, so dass für jeden Beinlängentyp etwas dabei ist. Besonders sexy wirkt der Pailletten-Rock als Minirock mit unifarbenem Oberteil, so dass das Glitzern um die Hüfte perfekt zur Geltung kommt.

 

Miniröcke mit Volants

Ein normaler Minirock ist schön, aber wozu normal bleiben, wenn man auch einen Minirock mit Volants haben kann? Dieser sieht dann nämlich herrlich verspielt und romantisch aus, so dass er der ideale Begleiter für das Date mit dem Liebsten ist und zu keiner Sommerparty fehlen darf. Auch am Strand macht er eine gute Figur und lässt viel Bein blitzen – je nachdem, wo sich die Volants befinden. Du hast die Wahl zwischen seitlichen Volants und solchen, die sich rundherum um den Rock befinden. Dazu eignet sich Bohème-Schmuck und ein schlichtes Oberteil.

 

Bleistiftröcke

Wer sagt, dass man Bleistiftröcke immer nur bei förmlichen Anlässen tragen kann? Der Sommer ist die perfekte Bühne für luftige Bleistiftröcke, die es nicht nur in eng anliegendem Stoff zu kaufen gibt. Auch Bleistiftröcke mit leichtem Stoff (z. B. von Victoria Beckham) erobern mittlerweile die Laufstege und betonen Beine genau im richtigen Maß. Ist der Rock zusätzlich drapiert oder gerafft, wird er in jedem Fall Blicke auf sich ziehen!

 

Röcke mit Knopfleisten

Und noch einen Trend für den Sommer dürfen wir dir präsentieren: Röcke mit Knopfleisten sind groß im Kommen! Knöpfe am Rock lockern die Optik auf und erinnern an die 70er Jahre, aus denen der Trend zum Knopf stammt. Dabei können sich die Knopfleisten seitlich oder in der Mitte des Rocks befinden. Die Hauptsache ist, dass du Knöpfe an deinen Röcken hast! Diese haben natürlich im wenigsten Fall praktischen Zweck und sind lediglich aufgenäht, um die Optik zu verschönern. Logisch, denn es ist Sommer – wer möchte da schon zugeknöpft wirken?

 

Fotos: rh2010 / stock.adobe.com; Instagram

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