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Unser Guide zu sicherem Verreisen 2021

Unser Guide zu sicherem Verreisen 2021

Seit weit über einem Jahr hat der Coronavirus die Welt fest im Griff. Lockdown folgt auf Lockdown. Wöchentlich werden sich ändernde Maßnahmen präsentiert. Auf den so lang ersehnten Öffnungsschritt folgt schnell die nächste Schließung. Mal steigen, mal fallen die Infektionszahlen. Je nach Region oder Land. Was bleibt, ist ein fahler Beigeschmack, wenn man in die Zukunft blickt.

Mit den steigenden Temperaturen kommt bei vielen auch die Reiselust zurück. Das Verlangen, etwas Neues zu sehen oder einfach eine Woche lang nichts tun zu müssen. Doch diesen Sommer scheint es trotz voranschreitender Impfungen noch schwieriger und ungewisser als im vergangenen Sommer.

Viel zu schnell ändert sich die Lage in manchen Ländern. Am einen Tag noch ein Musterbeispiel im Umgang mit dem Virus, Tage darauf schon ein Hochrisiko-Gebiet. Dennoch ist mit der richtigen Planung und einer gewissen Flexibilität ein Sommerurlaub 2021 möglich. Und hier erfährst du, worauf du besonders achten solltest.

Sichere Länder in der Ferne

Betrachtet man die Zahlen an Covid-Infizierten weltweit, wird schnell klar, dass es nur in wenigen Ländern schlimmer ist als in Europa im Durchschnitt. Das wären etwa die Vereinigten Staaten von Amerika und Brasilien. Diese Länder solltest du also meiden. Die Copacabana wird auch im nächsten Jahr noch zum unvergesslichen Erlebnis werden.

Dann gibt es noch sehr viele Länder, die du von Europa aus nur mit dem Flugzeug erreichst. Etwa Thailand, Australien, Sansibar oder die Malediven. Auch Kuba und die Dominikanische Republik zählen zu diesen Ländern. Hier sind die Infektionszahlen vergleichsweise niedrig, doch du musst eine lange Anreise in Kauf nehmen. Für diese Destinationen solltest du also genügend Zeit einplanen.

Im Fall von Thailand braucht man wirklich viel Zeit. Dort muss man sich nach der Einreise erstmal für zwei Wochen in Quarantäne in ausgewählte Hotels begeben. Auf eigene Kosten versteht sich. Nach der ersten Woche darf man dann sogar das Hotelzimmer für eine Stunde am Tag verlassen, um einen Rundgang im Hof oder am Dach des Hotels zu machen. Wenn das im gewählten Hotel überhaupt möglich ist. Das schreckt viele sonst Reiselustige ab, aber bestimmt nicht alle.

Sichere Länder in Europa

Es muss aber nicht unbedingt eine Destination mit ewig langer Anreise sein. Auch in Europa wird Reisen möglich sein. Ob mit oder ohne dem oft zitierten „grünen Pass“, wird sich zeigen. Ein Land das hier besonders hervorsticht – auch wenn es nicht als klassische Destination für den Sommerurlaub gilt – ist Island.

Dort können Urlauber schon bald ohne Quarantäne oder negativen Corona-Test einreisen, wenn sie geimpft oder nachweislich von einer Covid-19-Erkrankung genesen sind. Somit müssen zumindest Geimpfte und Genesene in Island auf keine wertvolle Urlaubszeit in Form von Quarantäne verzichten.

Sollte die Quarantäne im Reiseland unvermeidbar sein und du bist in der glücklichen Situation, remote arbeiten zu können, kannst du die ein oder zwei Wochen Quarantäne auch noch arbeiten und anschließend mit dem eigentlichen Urlaub beginnen.

Allgemeine Tipps für sicheres Reisen

Die meisten Menschen werden wohl einen Urlaub im eigenen Land oder in einem Nachbarland planen. Und das ist auch gut so. Schließlich reduziert eine Anreise mit dem Auto das Infektionsrisiko gegenüber Flugzeug und Bahn. Solltest du dennoch fliegen wollen, wähle einen Direktflug und einen Platz am Fenster. Dann gibt es noch eine Vielzahl an weiteren leicht zu befolgenden Reisetipps.

Bei der Wahl der Unterkunft spielt die Größe eine Rolle. Je größer, desto mehr Menschen sind dort untergebracht und desto wahrscheinlicher ist eine Ansteckung. Kleinere Unterkünfte machen im Sommer 2021 also Sinn. Außerdem macht es Sinn, so viel Zeit wie nur möglich im Freien zu verbringen. Dort ist eine Ansteckung besonders unwahrscheinlich im Vergleich zu Innenräumen.

Im Restaurant empfiehlt es sich also auch nach Möglichkeit im Gastgarten zu sitzen. Beim Bezahlen ist es ratsam, auf die Bankomat- oder Kreditkarte zurückzugreifen. Und Warteschlangen sollten auch gemieden werden. Falls du doch einmal anstehen musst, empfiehlt es sich natürlich einen gewissen Sicherheitsabstand einzuhalten.

Allgemein ist es natürlich empfehlenswert, dieselben Sicherheitsregeln wie bereits jetzt im Alltag einzuhalten. Hände desinfizieren, Maske tragen und Abstand halten. Somit senken Reisende nicht nur ihr eigenes Infektionsrisiko, sondern auch das von anderen Urlaubern. Je besser jeder einzelne Urlauber also Acht gibt, desto sicherer sind Reisen für alle.

 

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Hochsensibilität: Wenn Reize ungefiltert auf dich einprasseln

Hochsensibilität: Wenn Reize ungefiltert auf dich einprasseln

Rund 20 bis 30 Prozent der Menschheit gilt neuesten Erkenntnissen nach als hochsensibel. Betroffene haben eine viel feinere Wahrnehmung als „Normalos“. In unserer Welt aus Stress und Reizüberflutung können deshalb Hochsensible sehr leiden.

Hochsensibilität ist ein Persönlichkeitsmerkmal und keine Krankheit

Häufig wird Hochsensibilität mit Schüchternheit, Gehemmtheit, Neurosen, Ängstlichkeit oder Sozialphobie verwechselt.

Dabei haben Hochsensible einfach nur ein etwas dünneres Fell als andere Menschen. Ein Merkmal der Hochsensibilität ist das Übernehmen von Emotionen anderer Menschen. Wenn du betroffen bist, kannst du nach einem Streit zum Beispiel das Gefühl haben, dass irgendetwas an dir klebt. Verrückterweise ist das bei vielen Hochsensiblen selbst dann der Fall, wenn sie an einem Streit gar nicht persönlich beteiligt waren.

Als hochsensibler Mensch reagierst du wie ein feines Messgerät Stimmungen in deinem Umfeld. Das kann belastend sein. Viele Hochsensible leiden lange unter der ungefilterten oder unbewussten Aufnahme von negativen Energien in ihrem Umfeld und werden dann mental oder auch körperlich krank.

Die Biologie der Hochsensibilität

Hochsensible haben ein viel feiner verzweigtes Nervensystem als „normale“ Menschen. Forschungen haben gezeigt, dass sehr Sensitive auch deutlich mehr neuronale Verbindungen im Gehirn haben als der Rest der Menschheit.

Dadurch sind sie zu außergewöhnlichen mentalen Leistungen fähig, aber auch sehr empfindsam. Die meisten Hochsensiblen haben in unserer emotional und gefühlsmäßig verarmten Gesellschaft zunächst Schwierigkeiten.

Betroffen ist eine Minderheit der Menschen. Je nach Quelle unterscheiden sich die Angaben etwas. In den USA geht man davon aus, dass 20 bis 30 Prozent der Weltbevölkerung hochsensibel ist. In Deutschland stecken die Forschung und Anerkennung des Phänomens noch in den Kinderschuhen. Hier äußerst man sich vorsichtiger und spricht eher von 10 bis 20 Prozent, die diese Besonderheit aufweisen.

Hochsensibilität ist keine Erscheinung der Neuzeit. Es hat sie vermutlich schon immer gegeben. Nur hatte man keinen Namen dafür.
Die Probleme mit der überdurchschnittlichen Feinsinnigkeit werden auch erst jetzt so richtig erkennbar.

Hochsensible sind extrem empfindlich gegenüber Geräuschen, optischen Wahrnehmungen, emotionalen Eindrücken, Gerüchen und Berührungen. Die allgemeine Reizüberflutung, Stress durch künstliches Licht und Probleme, die die Informationsflut der Medienwelt mit sich bringen, kennen viele Menschen. Doch die Normal-Fühlenden stecken das immer noch ein bisschen besser weg als Hochsensible.

Geprägt wurde die Bezeichnung der Hochsensibilität von der US-amerikanischen Psychologieprofessorin und Psychotherapeutin Dr. Elaine Aron. In den 1990er Jahren hat sie intensiv Menschen mit auffällig hoher Sensibilität erforscht und mehrere Studien und Bücher zum Thema verfasst. Sie nannte das Phänomen „High Sensitivity“, zu Deutsch Hochsensibilität.


Unser Buchtipp

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Sei doch nicht so ein Sensibelchen!

Du merkst an der Überschrift schon, dass der Begriff „sensibel“ in unserer Sprache nicht unbedingt nur gut belegt ist. Sensibel ist manchmal fast schon eine Abwertung. Es wird nur allzu oft mit emotional verweichlicht, schwach oder irgendwie zickig gleichgesetzt.

Im deutschen Sprachgebrauch wäre es daher viel besser und passender, wenn wir diese Besonderheit als „hochfühlend“ oder „intensiv fühlend“ bezeichnen würden.

Eben weil Empfindsamkeit so oft mit Schwäche oder Falschsein gleich gesetzt wird, erleben viele Hochsensible als Kinder Traumata. Sie brauchen viel mehr Bestätigung, liebevollen Körperkontakt oder Erklärungen für Dinge, wie andere Kinder.
Hochsensible nehmen einfach einen völlig anderen Ausschnitt der Welt wahr. Zusammenhänge und die emotionalen und gefühlsbetonten Gründe für Dinge und Umstände sind ihnen wichtig.

Wenn du selbst betroffen bist, kennst du vielleicht Sprüche wie: „Jetzt sei doch nicht gleich so empfindlich“, „Was du auch immer hast“, „Warum verkriechst du dich schon wieder?“, oder „Dann hör halt einfach nicht hin!“.

Viele Hochsensible fühlen sich von der Welt und von ihrem sozialen Umfeld zutiefst missverstanden. Sie ziehen sich dann in ein Schneckenhaus oder einen Panzer zurück.

Die überwältigende Welt der Hochsensiblen

hochsensible Menschen

Das fein verzweigte Nervensystem von Hochsensiblen ist besonders leicht erregbar. Das ermöglicht eine sehr reiche Wahrnehmung.

In der Natur ist das toll, ja geradezu überwältigend. Die Gerüche der Pflanzen, das sanfte Streichen des Windes, das Rascheln der Blätter. Das alles sind Wahrnehmungen, die einen Hochsensiblen in wahre Verzückung versetzen können.

Im Zentrum eines Großraumbüros, in hektischen Umfeldern oder mitten in der Rushhour sind solche Menschen oftmals überfordert.

Zu oft können Hochsensible die Informationsflut nicht einfach hinter sich lassen. Alle Wahrnehmungen werden sehr komplex verarbeitet. Dabei spielt immer auch die Gefühlsebene eine bedeutende Rolle.

Stimmt etwas nicht, weil Menschen sich sonderbar, gestresst oder sogar gewalttätig verhalten, spielt das Nervensystem von Hochsensiblen geradezu verrückt.
Die Information geistert durch das System und lässt dem Betroffenen keine Ruhe.

Wenn du dich in diesen Beschreibungen erkennst, kannst du dich wahrscheinlich auch mit dieser Situation gut identifizieren: Wenn dich jemand brüskiert hat, kannst du nicht wie andere einfach weitergehen. Das Erlebnis und die Bedeutung, die du darin siehst, verfolgt dich mitunter tage- oder sogar wochenlang.

Die intensiven Eindrücke kommen zustande, weil du als hochsensibler Mensch minimale und unterschwellige Reize wahrnehmen kannst. Du fühlst oder siehst, was andere denken oder welche Absichten sie verfolgen. Das kann ein Geschenk oder auch sehr irritierend sein.

Der Aha-Effekt und Gemeinsamkeiten erleichtern

Im Netz gibt es inzwischen etliche Plattformen von Hochsensiblen, die Austausch und Information bieten. Merkst du als „Sensibelchen“ plötzlich, dass du eben nicht alleine bist oder Unrecht hast mit deinen Wahrnehmungen, kann deine Welt schon heller werden.

Hochsensible fühlen sich oft einsam oder verloren in dieser Welt. Das ist selbst dann der Fall, wenn sie normale Freunde oder Familienangehörige haben. Nur die wenigsten denken und fühlen wie sie.
Kannst du als hochsensibler Mensch annehmen, dass deine Empfindlichkeit einfach eine andere Form des Nervensystems ist und nicht etwa eine Krankheit, bringt dir das weitere Erleichterung.

Ein weiterer Schritt zum guten und glücklichen Leben mit Hochsensibilität ist das Lernen von neuen Bewertungsstrategien. Wieso den ganzen Mist der Welt aufnehmen, wenn es da auch so viel Schönes gibt?

Atemtechniken, Meditation, die Emotional Freedom Techique (EFT), ASMR oder Achtsamkeitstraining können dabei wertvolle Hilfestellungen leisten.

Hochsensible sind oft auch hochbegabt

Deine Hochsensibilität ist ein wahres Geschenk, wenn du sie erstmal verstehen und schätzen gelernt hast.
Werden dir deine außergewöhnlichen Fähigkeiten bewusst, erhebt sich dein Selbstwertgefühl und wunderbare Talente und Fähigkeiten kommen zum Vorschein.

Zu den Stärken von Hochsensiblen gehören eine einzigartig vernetzte Denkweise, Empathie, sehr gute Intuition, fast unerschöpfliche Kreativität und ein hoher Sinn für Kunst und Ästhetik. Hochsensible lernen und wissen viel. Sie schöpfen aus einem Quell der Neugierde und der ständigen Akzeptanz neuer Umstände – sofern sie gerecht und sinnvoll erscheinen und einer größeren Sache dienen.

Viele Hochsensible starten aus Frust über die Härte und Enge des normalen Berufsalltages erfolgreiche selbstständige Karrieren. Andere begeben sich auf ausgedehnte Weltreisen und leben als Reiseautoren. Unter Hochsensiblen finden sich viele Künstler, Aussteiger, Heilpraktiker oder Coaches.

Der Test für Hochsensibilität

Du bist noch unsicher, ob du auch hochsensibel bist, oder nicht? Es gibt leider keinen wissenschaftlich fundierten oder von der klassischen Psychologie anerkannten Fragenkatalog, mit dem Hochsensibilität eindeutig festgestellt werden kann.

Im Netz findest du aber eine ganze Reihe von Tests, die von Hochsensiblen selbst erstellt wurden. Hochsensible Coaches vermitteln auf ihren Seiten ein Gefühl dafür, was es heißt, äußerst empfindsam und feinfühlig zu sein.

Lass dein Herz und dein Gefühl entscheiden. Deine Intuition ist schließlich dein zuverlässigstes Werkzeug!

 

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Facebook löschen: So kannst du dein Konto endgültig entfernen

Facebook löschen

Es kann ganz unterschiedliche Gründe geben, warum du kein Mitglied der Facebook-Community mehr sein möchtest. Zum Beispiel, weil du um die Sicherheit deiner persönlichen Daten besorgt bist, oder weil du dem sozialen Netzwerk einfach zu viel Bildschirmzeit widmest. Dann solltest du dir die Zeit nehmen, deinen Facebook-Account zu deaktivieren bzw. komplett zu löschen.

Facebook löschen – werden alle persönlichen Daten mitgelöscht?

Der Gründer der größten Social-Media-Plattform, Mark Zuckerberg, hatte bei einer Anhörung vor dem US-Kongress im Jahre 2018 zwar beteuert, dass im Falle der Löschung eines Profils auch sämtliche Daten eines Nutzers von allen Servernetzwerken gelöscht würden. Doch tatsächlich scheint dies nicht ganz der Fall zu sein. Facebook weist nämlich selbst in seinen Hilfeseiten darauf hin, dass auch nach der Deaktivierung eines Accounts bestimmte Daten weiterhin erhalten werden können. Das bezieht sich beispielsweise auf Nachrichten, die du während deiner Mitgliedschaft bei Facebook an andere Nutzer gesendet hast. Diese Texte können dann auch noch im Nachhinein, also nach der Löschung deines Accounts bei Facebook, von diesen Nutzern gelesen werden.

Du solltest dir also darüber im Klaren sein, dass auch nach der Deaktivierung bzw. Löschung deines Facebook-Accounts gewisse digitale Spuren einfach dauerhaft erhalten bleiben können. Nach eigenen Angaben arbeitet Facebook jedoch daran, auch dieses Problem zu lösen. Das soll sich aber trotzdem nicht davon abhalten, dein Facebook-Profil zu löschen, wenn du dies wirklich möchtest.

Facebook-Account entweder vorübergehend deaktivieren oder ganz löschen

Zunächst solltest du dir Gedanken darüber machen, ob du lediglich eine vorübergehende Pause bei Facebook einlegen möchtest oder ob du deinen Facebook-Account dauerhaft und unwiderruflich löschen willst. Beide Optionen werden nämlich von Facebook angeboten. Wenn du nur eine Pause einlegen möchtest, wird dein kompletter Account eben nicht gelöscht.

Solltest du diese Option nutzen wollen, dann loggst du dich zunächst in dein Facebook-Profil ein. Klicke nun im persönlichen Bereich zunächst auf „Einstellungen“ und anschließend auf „Deine Facebook-Informationen“. Unter diesem Reiter findest du dann den Menüpunkt „Deaktivieren und Löschen“. Von dort aus klickst du weiter auf „Ansehen“ und genau unter diesem Menüpunkt findest du die Konto-Deaktivierung, aber auch die Option, dein Konto zu endgültig zu löschen.

Sobald du dein Facebook-Konto auf diese Weise deaktiviert hast, werden sowohl dein Facebook-Profil als auch sämtliche Daten, die du auf der sozialen Plattform hinterlassen hast, unsichtbar für andere Nutzer, aber natürlich auch für dich selbst.

Faceboo-Einstellungen - Deine Facebook-Informationen

Bei der vorübergehenden Aktivierung bleiben alle Inhalte versteckt erhalten

Bei dieser Option bleibt dein gesamtes Profil mit allen Daten im Hintergrund erhalten. Es wird also nur für die gewünschte Dauer für dich und für andere Nutzer unsichtbar. Die Daten deines Profils auf Facebook sind also nur vorübergehend und solange du es willst, ausgeblendet. Wenn du also den Messenger irgendwann wieder nutzen möchtest oder du dir mit der Löschung nicht ganz sicher bist, dann solltest du unbedingt die Option der vorübergehenden Deaktivierung nutzen.

Facebook-Konto deaktivieren oder löschen

Es ist jederzeit möglich, dein Profil wieder zu reaktivieren. Dazu ist es lediglich erforderlich, sich mit den dir bekannten Zugangsdaten wieder auf Facebook anzumelden. Die Reaktivierung deines Profils bedeutet, dass dieses dann mit allen zuvor bekannten Inhalten wiederhergestellt wird.

Wie du dein Facebook-Profil dauerhaft und unwiderruflich löschst

Anders verhält es sich jedoch, wenn du deinen Facebook-Account dauerhaft löschen möchtest. Denn in diesem Fall werden dann auch alle deine Daten bis auf wenige Ausnahmen unwiderruflich verschwinden. Du kannst hierzu den oben beschriebenen Weg über die Einstellungen deines Profils nehmen. Um ohne Umwege zur unwiderruflichen Löschung deines Accounts auf Facebook zu gelangen, kannst du auch folgenden Link direkt aufrufen: https://www.facebook.com/help/delete_account.

Hier hast du die Möglichkeit, dich nochmal umzuentscheiden und das Konto ersteinmal zu deaktivieren. Ebenso kannst du deine gespeicherten Informationen vor der Löschung herunterladen. Falls du Fanpages bzw. Seiten betreust, bei denen du alleiniger Admin bist, kannst du diesen Seiten noch einen neuen Admin zuweisen, der diese dann weiterhin betreuen kann. Und wenn du als Entwickler Apps erstellt hast, kannst du diese vor dem Löschen ebenfalls noch verwalten, da diese bei der Löschung deines Kontos ebenfalls entfernt werden.

Facebook-Konto dauerhaft löschen

Bei einer gewünschten vollständigen Löschung des Accounts drückst du auf den Button „Konto löschen“. Somit ist dann dein kompletter Facebook-Account mit nahezu sämtlichen gespeicherten persönlichen Daten unwiderruflich gelöscht.

Willst du deinen Facebook-Account endgültig löschen, ist das Passwort erforderlich

Sobald du den Button „Konto löschen“ geklickt hast, leitet dich die weitere Menüführung genau dazu an, wie die Kontolöschung zu erfolgen hat. Dies ist aber nicht aufwändig und geht recht schnell und einfach. Wenn du deinen Facebook-Account dauerhaft löschen möchtest, ist dazu aber unbedingt die Eingabe deines Facebook-Passwortes erforderlich. Solltest du also dein Passwort nicht parat haben, ist eine Löschung deines Facebook-Accounts zunächst nicht möglich. Solltest du dein Passwort nicht mehr wissen, dann ist es in diesem Fall erforderlich, ein neues Passwort mithilfe deiner E-Mail-Adresse zu generieren. Dazu musst du genau die E-Mail-Adresse verwenden, mit der du dich damals bei Facebook für eine Mitgliedschaft angemeldet hast.

Wichtig zu wissen: Deine Löschung ist nicht sofort aktiv. Innerhalb einer Frist von zwei Wochen kannst du dich auch nach dem Löschen mit deinem Passwort bei Facebook wieder anmelden und die Löschung ist damit zurückgenommen.

Achte darauf, dich 2 Wochen nach der Löschung nicht wieder einzuloggen

Durch ein Wieder-Einloggen in dein Profil innerhalb der ersten 14 Tage nach einer Löschung wird der Account also automatisch wieder reaktiviert. Du solltest dich daher nach dem Löschen für mindestens 14 Tage nicht wieder in deinen Facebook-Account einloggen. Denn erst nach dem Ablauf dieser Frist wird dein Facebook-Konto unwiderruflich gelöscht und lässt sich dann auch endgültig nicht wiederherstellen. Außerdem gibt Facebook eine Frist von 90 Tagen an, bis sämtliche deiner Daten aus dem sozialen Netzwerk entfernt wurden.

Über welches Gerät du deinen Facebook-Account löschst, bleibt natürlich dir überlassen, also entweder auf dem normalen PC, Laptop oder auch auf dem Smartphone. Auf dem Smartphone erfolgt die Löschung mithilfe der installierten Facebook-App. Hier findest du die Option unter „Einstellungen“ > „Deine Facebook-Informationen“ > „Kontoinhaberschaft und Einstellungen“ > „Deaktivieren und Löschen“.

 

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Welche Smartwatch ist die richtige für mich?

Smartwatch
Welche Smartwatch passt zu mir? Der große Ratgeber!

Eine Smartwatch wird von vielen begehrt und das ist auch berechtigt. Die kleine praktische Uhr hat die Bezeichnung „Uhr“ eigentlich nicht mehr verdient. Sie vereint viele Vorteile und ist ein wichtiges, ja fast unverzichtbares Tool für den vernetzten Alltag. Was genau du bei der Kaufentscheidung beachten solltest, und wie du die passende Smartwatch findest, wollen wir dir deswegen in den folgenden Abschnitten einmal detaillierter erklären.

Welche Smartwatches sind für Frauen besonders gut geeignet?

Die klassische Smartwatch für die Frau gibt es eigentlich nicht. Denn gute Smartwatches für Frauen unterscheiden sich bei den Funktionen in keinster Art und Weise. Vielmehr ist es das Design, das den kleinen aber feinen Unterschied ausmacht. Smartwatches für das weibliche Geschlecht sind oft weniger klobig, sondern viel eher feminin und klein. Das hat den praktischen Vorteil, dass die Smartwatch deutlich leichter ausfällt und nicht so sperrig am Handgelenk aufliegt. Bei den Funktionen musst du dennoch auf nichts verzichten und kannst die gesamte Palette an Vorteilen der modernen Technologie nutzen. Da wären wir auch gleich beim nächsten Punkt, der bei der Auswahl der passenden Smartwatch für dich garantiert eine Rolle spielen wird.

Du hast hast schon eine Vorstellung, welche Smartwatch für dich in Frage kommt und willst diese zu einem kleinen Preis und mit einem umfassenden Service direkt kaufen? Die neuesten Smartwatches sind erhältlich im uhrcenter, genau die richtige Adresse für deine neue Smartwatch von Garmin, Tissot, Casio und Co.

Die Funktionen sind der eigentlich entscheidende Faktor

Bei den Funktionen sollten Smartwatches viel können. Dabei ist zu beachten, dass nicht jede Smartwatch auch wirklich eine Smartwatch ist. Ob es sich wirklich um eine Smartwatch, oder eher um einen Fitnesstracker mit digitaler Anzeige und bessere Konnektivität als eine gewöhnliche Uhr handelt, kann man mit einem Blick auf das Datenblatt feststellen.

Smartwatches mit den Betriebssystemen WatchOS, WearOS und Tizen sind in der Regel vollwertige Smartwatches. Diese Betriebssysteme bieten eine hohe Konnektivität mit anderen Geräten, und vor allem eine höhere Verfügbarkeit von Apps. Diese Smartwatches können also nicht nur die Schritte zählen, sondern verfügen auch über WhatsApp und andere Möglichkeiten zur direkten Kommunikation. Sie ermöglichen das Versenden sowie das Empfangen einer Nachricht, dienen als Terminplaner, als Fitnesstracker oder aber als direkte Verbindung mit dem Smartphone. Kurzum: Diese Smartwatches verfügen über alle relevanten Eigenschaften.

Trotzdem, oder vielleicht gerade deswegen, sind die Modelle mit den genannten Betriebssystemen oft nicht die erste Wahl. Das liegt nicht daran, dass sie im praktischen Test manchmal durchfallen. Sie überzeugen in jeglicher Hinsicht, aber viele Nutzer mögen es dann doch lieber etwas einfacher. Musik hören, die eigenen Fitness-Daten auswerten und übertragen sowie ein paar Funktionen für die Kommunikation nutzen reicht vielen Menschen. Dafür können auch Smartwatches mit anderen Betriebssystemen genutzt werden. Preislich machen die Modelle dabei in der Regel keinen Unterschied. Man merkt es erst, wenn man die Smartwatch mit vielen Apps versehen will oder aber Probleme mit der Konnektivität hat. Deswegen ist es immer empfehlenswert darauf zu achten, mit welchen weiteren Geräten die Smartwatch verbunden werden kann.

Für welche Zwecke brauchst du die Smartwatch?

Das ist die entscheidende Frage, die du vor dem Kauf für dich beantworten solltest. Die Auswahl ist groß, und eigentlich ist hier für jeden Geschmack und für jeden Anspruch etwas dabei. Deswegen ist es umso wichtiger, dass du dir über die Nutzung deiner künftigen Smartwatch im Klaren bist. Liebst du es die Möglichkeit zu haben, zu jeder Zeit mit deinen Freunden in Kontakt zu treten? Willst du möglichst immer mit dem Internet verbunden sein und auch ohne Smartphone immer auf dem neuesten Stand bleiben? Liebst du Apps und kannst gar nicht genug davon ausprobieren und testen? Dann brauchst du unbedingt eine „echte“ Smartwatch. In allen anderen Fällen kannst du dir das passende Modell ganz nach deinen Präferenzen heraussuchen. Es gibt eine riesige Auswahl. Du brauchst dir also keine Sorgen zu machen, dass die passende Smartwatch für dich noch nicht gebaut wurde!

Was kostet dich die neue Smartwatch?

Beim Preis kannst du flexibel sein, genauso wie bei der Auswahl der gewünschten Funktionen. Vor langer Zeit einmal war eine Smartwatch sehr teuer und wurde von nur wenigen Menschen getragen. Das hat sich heute schon längst geändert. Es gibt bereits sehr gute Modelle für weniger als einhundert Euro, aber natürlich auch Modelle für mehrere tausend Euro. Du hast also die Auswahl an einer großen Bandbreite an Möglichkeiten und Modellen. Ein wichtiger Preisfaktor ist auch immer der Hersteller. Beispielsweise lassen sich Uhren von Apple nur mit Geräten von Apple kombinieren, was dich als User an die Preispolitik des Herstellers bindet.

Bei anderen Herstellern hast du hingegen eine größere Auswahl, aber dafür natürlich auch ein anderes Design und oftmals keine so gute Anbindung an den Apple-Store. Auch namhafte Designer haben mittlerweile eigene Kollektionen zur Verfügung. Diese kosten dann natürlich auch ein wenig mehr, warten dafür aber mit einem stylischen und individuellen Design auf. Die Technik spielt für den Preis natürlich ebenfalls eine Rolle, allerdings nur sekundär. Lediglich sehr spezielle Smartwatches, oder Smartwatches mit besonders vielen Funktionen kosten mehr und sind auf die speziellen Bedürfnisse ihrer Nutzer ausgerichtet.

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Foto: Rolands / stock.adobe.com

Olivenöl für die Haare: So funktioniert die natürliche Haarpflege

Olivenöl für die Haare: So funktioniert die natürliche Haarpflege

Olivenöl ist allgemein als schmackhafte Zutat von gesunder mediterraner Küche bekannt. Es eignet sich jedoch nicht nur für die Zubereitung von Speisen, sondern auch für die Pflege deiner Haare. Daher schwören Frauen schon seit der Antike auf das natürliche Pflegemittel. Nicht umsonst wird es von Hollywood-Schönheiten wie Julia Roberts und Emma Stone empfohlen, die uns immer aufs Neue mit ihrem makellosen Aussehen beeindrucken. Denn dieses reichhaltige Öl gilt bei den Stars als Geheimtipp, wenn es darum geht, den Haaren eine Extraportion Geschmeidigkeit und Glanz zu verleihen.

Olivenöl macht uns gesund und schön

Olivenöl ist gut für die Gesundheit unseres Körpers, weshalb es auf keinem Speiseplan fehlen sollte. Die gesundheitsfördernde Wirkung des Öls wurde bereits durch zahlreiche wissenschaftliche Studien bestätigt. Es ist ein wichtiger Lieferant von Vitaminen, ungesättigten Fettsäuren und Antioxidantien. Zu seinen Nährstoffen zählen die Vitamine E und K sowie die Fettsäuren Omega-3 und Omega-6. Dank seiner Zusammensetzung aus gesunden Fettsäuren und Antioxidantien wirkt es einem erhöhten Cholesterinspiegel entgegen und reduziert das Risiko für Herzerkrankungen.

Olivenöl hat außerdem entzündungshemmende Eigenschaften und kann den menschlichen Organismus bei der Bekämpfung von Infektionen unterstützen. Zusätzlich verschafft es Abhilfe bei Darmproblemen und bringt eine langsame Verdauung in Schwung. Auch zum Ölziehen kannst du es wunderbar verwenden.

Äußerlich angewendet pflegt das nährende Öl trockene Haut und macht sie wieder streichelzart. Regelmäßig aufgetragen steigert es die Hautelastizität und stärkt das Bindegewebe. Zudem kann gereizte Haut von der entzündungshemmenden Wirkkraft des Öls profitieren. Wird es als Haarpflege verwendet, so repariert es kaputte Spitzen, regeneriert ausgetrocknetes Haar und verleiht ihm seine ursprüngliche Widerstandskraft.

Wie wendest du Olivenöl zur Haarpflege an?

Olivenöl kannst du für deine Haarpflege auf vielseitige Weise anwenden. Zwischendurch aufgetragen, spendet es intensive Feuchtigkeit und lässt stumpfes Haupthaar wieder glänzen. Da das Öl sehr reichhaltig ist, reichen ein paar wenige Tropfen für ein seidiges Finish aus. Du kannst es auch in kleinen Mengen nach der Haarwäsche in das feuchte Haar einmassieren. Dadurch erhält dein Haar einen besonderen Feuchtigkeitskick und ist leichter kämmbar.

Für optimale Ergebnisse solltest du das Öl vor dem Auftragen zwischen deinen Handflächen aufwärmen und anschließend gleichmäßig in das Haar einarbeiten. Die Wärme hilft dem Öl dabei, besser in Haarstruktur einzudringen.

Wenn du einen noch intensiveren Pflegeeffekt erreichen möchtest, solltest du Olivenöl als Haarmaske anwenden. Hierbei massierst du das Öl in das gesamte Haar ein, wo es über einen längeren Zeitraum einwirken kann. Damit das Pflanzenöl seine volle Pflegewirkung entfalten kann, empfehlen wir dir, die behandelten Haare in ein Handtuch oder eine Frischhaltefolie einzuwickeln. Auf diese Weise verhinderst du auch etwaige Fettflecken auf Textilien oder anderen Oberflächen. Lasse die natürliche Haarkur mehr als eine halbe Stunde einwirken, anschließend kannst du sie mit Wasser wieder ausspülen. Lässt sich das pflanzliche Öl nur schwer auswaschen, so kannst du dafür ein mildes Shampoo zur Hilfe nehmen. Die Olivenöl-Haarkur kann bei Bedarf auch über Nacht in deinem Haar verbleiben. Dadurch wird dein Haar ausgesprochen geschmeidig und weich.

Du kannst dir mit Olivenöl auch deine eigene Haarmaske zusammenmischen. Wir haben dir hier ein paar DIY-Rezepte für eine natürliche Haarkur zusammengestellt. Diese beinhalten neben dem reichhaltigen Pflanzenöl pflegende Zutaten, wie etwa Eigelb, Honig und Avocado, die allesamt das Haar mit wichtigen Nährstoffen versorgen.

Das Pflege-Allroundtalent

Olivenöl ist ein echtes Pflege-Allroundtalent für deine Haare. Wendest du es regelmäßig bei der Haarpflege an, kräftigt es deine Haare. Es schützt sie vor Haarbruch und enthält zudem den Wirkstoff Oleuropein, das ein natürliches Haarwuchsmittel darstellt. Die protektive Wirkung von Olivenöl kannst du auch beim Styling deiner Haare nutzen, da es wie ein natürlicher Hitzeschutz wirkt. Einmal aufgetragen, legt es sich als schützende Schicht um deine Haare, die Hitze und andere schädliche Umwelteinflüsse abwehrt.

Neben seinen stimulierenden Eigenschaften auf den Haarwuchs verschafft dir Olivenöl ebenso bei brennender und juckender Kopfhaut Abhilfe. Überdies ist es eine natürliche Wunderwaffe gegen Schuppen. Dabei wirkt es schon bei der ersten Anwendung. Dazu trägst du das Öl direkt auf die Kopfhaut auf und knetest es ein. Nach dem Einwirken solltest du das Pflanzenöl allerdings gut auswaschen, da der Ansatz deiner Haare ansonsten sehr fettig wirken kann.

Die Wirkung von Olivenöl auf die Haare hängt jedoch immer von der individuellen Haarstruktur und der Verwendung anderer Haarpflegeprodukte ab. Daher kann Olivenöl bei verschiedenen Personen unterschiedlich wirken. Es ist dennoch empfehlenswert, es auszuprobieren, da es den Haaren in keinem Fall schadet.

Bitte beachte, dass die Anwesenheit von Silikonen in deinen anderen Haarpflegeprodukten die Wirksamkeit von Olivenöl beeinträchtigen kann. Silikone bilden einen Film um das Haar, der verhindert, dass das Olivenöl in die Haarstruktur eindringen kann.

Die Vorteile von Olivenöl gegenüber gewöhnlichen Haarpflegeprodukten

Im Vergleich zu herkömmlichen Haarpflegeprodukten ist Olivenöl frei von Mineralölen wie zum Beispiel Silikon. Dieses beschwert das Haar nur unnötig und lässt es letztendlich spröde wirken. Es verhindert zudem, dass pflegende Wirkstoffe in dein Haar eindringen können. Ein weiterer Minuspunkt handelsüblicher Haarkuren ist, dass diese meist mit Duftstoffen angereichert sind, welche die Haut unnötig reizen und für allergische Reaktionen sorgen können. Eine Behandlung der Haut mit Olivenöl kann hingegen nur in sehr seltenen Fällen zu Hautirritationen führe.

Dazu kommt, dass solche Pflegeprodukte oft teuer sind und ihre Pflegeversprechen nicht einhalten. Im Gegensatz dazu zeichnet sich Olivenöl durch sein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis aus. Eine handelsübliche Flasche Olivenöl enthält 0,5 bis 0,75 Liter Inhalt und reicht sehr lange aus, wenn du es nur für die Haarpflege verwendest. Ein weiterer Vorteil von Olivenöl ist, dass es fast überall erhältlich ist und die meisten von uns es bereits Zuhause vorrätig haben.

Gibt es Nachteile bei der Pflege der Haare mit Olivenöl

Obwohl es viele positive Aspekte von Olivenöl als Haarpflegeprodukt gibt, gibt es auch kritische Meinungen und mögliche Nachteile:

  • Schwierige Auswaschbarkeit: Das vollständige Auswaschen einer Olivenöl-Haarkur kann zeitaufwendig sein.
  • Beschwerung der Haare: Bei feinen, dünnen Haaren besteht die Möglichkeit, dass Olivenöl sie schwer und strähnig wirken lässt. Deshalb ist es ratsam, die Wirkung auf deine Haare zu testen.
  • Veränderung der Haarfarbe: Insbesondere hellbraune und blonde Haare können durch Olivenöl-Haarmasken oder -Kuren dunkler erscheinen. Dieser Effekt kann vermieden werden, wenn Olivenöl nicht zu häufig verwendet wird.

Trotz dieser potenziellen Nachteile bleibt Olivenöl eine gesunde Alternative zu chemischen Haarpflegeprodukten. Wenn du bereit bist, die möglichen Nebenwirkungen in Kauf zu nehmen, spricht nichts dagegen, dieses nützliche Hausmittel zu verwenden.

Was gibt es bei der Haarpflege mit Olivenöl zu beachten?

Grundsätzlich ist die Verwendung von Olivenöl zur Pflege deiner Haare unbedenklich. Allerdings gibt es das Öl in verschiedenen Varianten, weshalb du auf die Qualität des Produktes Wert legen solltest. Besonders geeignet für die Haarpflege sind jene Öle, die im Kaltpressverfahren erzeugt wurden und aus biologischer Landwirtschaft stammen. Denn anders als Pflanzenöle, die mit Hitze bearbeitet wurden, beinhalten diese reichlich Vitalstoffe. Zudem wurden für ihre Produktion keinerlei Chemikalien oder Pestizide verwendet, die sich schädlich auf unseren Körper auswirken können. Wenn du also zu extra nativem Olivenöl aus biologischem Anbau greifst, erhälst du ein Öl in der höchsten Qualitätsstufe.


Unser Tipp:


Zusätzlich solltest du bei Olivenöl beachten, dass es bei falscher Lagerung frühzeitig ranzig werden kann. Dies geschieht vor allem dann, wenn das Öl nicht lichtgeschützt, zu warm oder schlecht verschlossen gelagert wird. Um einen vorzeitigen Verfallsprozess zu verhindern, solltest du die Flasche mit dem Olivenöl immer fest verschließen und an einem dunklen Ort bei unter 20 Grad aufbewahren.

Für wen eignet sich Olivenöl als Haarpflege?

Olivenöl eignet sich für alle, die ihren Haaren mit der Kraft der Natur etwas Gutes tun wollen. Wer auf künstliche Zusatzstoffe in der Haarpflege verzichten möchte, der liegt bei Olivenöl genau richtig. Verglichen mit handelsüblichen Haarkuren ist das grünliche Pflanzenöl äußerst günstig und ergiebig. Dabei erfüllt es als Pflegeprodukt gleich mehrere Aufgaben auf einmal. Es reichert das Haar intensiv mit Nährstoffen an und beruhigt gleichzeitig gereizte Kopfhaut. Beim Haarstyling angewendet, hinterlässt es einen gesunden Glow und schützt die Haare obendrein vor Schäden. Aufgrund seiner vielen Anwendungsmöglichkeiten in der Haarpflege kannst du es also durchaus als natürliche Alternative zu herkömmlichen Haarspülungen bzw. kurzen in Erwägung ziehen.

 

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Edle Sommeruhren – für sie und für ihn

Panerai Damenuhren Sommer

Bist du auf der Suche nach einer Sommeruhr der Luxusklasse, dann wirf unbedingt einen Blick auf die begehrten Panerai Uhren. Die Marke, die ursprünglich als Uhrmachergeschäft und -schule in Florenz gegründet wurde, entwickelt bis heute hochwertige Luxusuhren für sie und für ihn, die für ihre Leuchtkraft im Dunkeln und die hervorragende Ablesbarkeit weltweit bekannt sind. Spätestens, seit die Richemont Gruppe die Marke im Jahr 1997 übernahm, sind die Uhren vom internationalen Markt nicht mehr wegzudenken. Die edlen Uhren werden im schweizerischen Neuchâtel entwickelt und produziert. Jede dieser Uhren verbindet somit das exquisite italienische Design mit der professionellen Schweizer Uhrmacherkunst.

Was zeichnet die edlen Luxusuhren für Damen und Herren von Panerai aus?

Die Marke Panerai erfreut sich bei ihren Anhängern einer enormen Beliebtheit. Diese bezeichnen sich selbst als „Paneristi“. Das allein schon zeigt, dass die italienische Traditionsmarke aus der Menge der Luxusuhren heraussticht. Doch warum sind die edlen Uhren für Damen und Herren so beliebt? Dafür gibt es mehrere Gründe.

Die Kollektionen sind mit viel Liebe zum Detail gestaltet und kombinieren die traditionelle Optik mit zeitgemäßer Technik. Das Design der aktuellen Panerai Uhren ist immer noch stark an die Klassiker von einst angelehnt. Nachdem das Panerai 1860 in Florenz als Uhrmachergeschäft und -schule gegründet wurde, belieferte das Unternehmen viele Jahre lang die Marine Italiens mit hochwertigen Präzisionsuhren. Diese wurden insbesondere für Taucherkommandos genutzt. Die Modelle von damals waren lange durch das Militärgeheimnis geschützt, weil sie den strikten Vorgaben der Marine entsprachen. Das galt insbesondere für die Luminor und die Radiomir der 30er- bis 50er-Jahre des 20. Jahrhunderts.

Die Panerai Uhren der heutigen Zeit sind Weiterentwicklungen dieser Uhren von damals, die in jahrzehntelangen Forschungen so verbessert wurden, dass sie extrem robust und wasserdicht sind – und dabei eine optimale Ablesbarkeit bieten. Charakteristische Eigenschaften sind das kissenförmige Gehäuse und das Sandwich-Zifferblatt. Das auffälligste Merkmal ist jedoch die Kronenschutzbrücke. Sie gilt als typisches Erkennungszeichen einer echten Panerai Uhr.

 


 

Sommerlich und perfekt für Damen: die Luminor Due Kollektion

Die Auswahl an luxuriösen Panerai Uhren ist enorm. Für den Sommer ist aber die Luminor Due Kollektion ideal. Die Modelle dieser Linie eignen sich für sie und ihn gleichermaßen, sprechen aber insbesondere auch Frauen an. Das liegt einfach daran, dass die Gehäusestärke im Vergleich zum Vorbild – der originalen Luminor – um 40 Prozent reduziert wurde. Das unvergleichliche Panerai Design bleibt bei der Kollektion daher erhalten, wird aber mit einem flacheren Gehäuse und neuen technischen Errungenschaften kombiniert. Auf diese Weise ist eine Neuinterpretation der klassischen Luminor entstanden, die eine zeitgemäße Funktionalität mitbringt. Zu den praktischen modernen Funktionen gehört beispielsweise das Schnellentriegelungssystem. Dadurch lässt sich das Armband unglaublich einfach und schnell wechseln, sodass du je nach Anlass und Outfit in Handumdrehen das passende Armband anbringen kannst.
 

 

Die Modelle der Luminor Due Kollektion sind mit Gehäuselinien in 42 und 45 Millimetern sowie erstmals auch in 38 Millimetern erhältlich. Dementsprechend sind auch für schmalere Handgelenke edle Panerai Uhren in der Luminor Due Linie zu finden. Darüber hinaus bringt die Kollektion auch neue Farben und Materialien mit, die bei Frauen auf Anklang stoßen – wie etwa jene Modelle mit einem Gehäuse aus angesagtem Rotgold oder Edelstahl. Auch die Farbpalette für die Armbänder und Zifferblätter wurde für die Luminor Due Kollektion erweitert, wodurch alle Modelle sehr vielseitig sind. Die neuen Zifferblätter wurden betont sportlich gestaltet. Es gibt sie in Schwarz, Anthrazit oder Elfenbein mit Sonnenschliff. Dadurch behalten die Uhren ihren markanten Panerai Look, wirken aber dennoch sportlicher als die ursprünglichen Modelle und entsprechen dem Zahn der Zeit. Der sportliche Touch ist perfekt für die warme Jahreszeit.

Panerai Luminor Due

Mit den edlen Luxus Uhren von Panerai stilvoll durch den Sommer

Natürlich eignen sich auch einige Panerai Uhren aus den anderen Kollektionen hervorragend für die Sommerzeit. Fest steht: Eine solche Luxusuhr ist ein Eyecatcher an deinem Handgelenk und wird alle Blicke auf sich ziehen. Wenn du mit einem stilvollen Zeitmesser unbeschwert den Sommer genießen möchtest, schaust du dir die Panerai Uhren am besten mal genauer an.

 

Fotos: horando.de; Panerai @ YouTube

Frühjahrsmüdigkeit: Das kannst du tun, wenn du ständig müde bist

Frühjahrsmüdigkeit: Das kannst du tun, wenn du ständig müde bist

Frühjahrsmüdigkeit – Ammenmärchen oder reelles Phänomen?

Der Frühling wird von vielen Menschen als erstes genannt, wenn man sie nach ihrer Lieblingsjahreszeit fragt. Als Begründung kommen häufig Sätze wie „Ich finde es so herrlich, wenn alles anfängt zu blühen“ oder „Es ist schön, wenn die Tage wieder länger werden“.

Doch genau diese Umstellung der Natur bereitet ebenso vielen Menschen Probleme. Sobald draußen die ersten Vögel zwitschern, fühlt man sich müde, abgeschlagen und antriebslos – von wegen aufblühen – es schlägt die vielbesagte Frühjahrsmüdigkeit mit voller Wucht zu.

Du kennst die Anzeichen und fühlst dich nach einem langen Winter träge und müde, sobald sich die ersten Sonnenstrahlen am Himmel zeigen?

Dann bist du nicht alleine. Unser Organismus hat mit der klimatischen Veränderung zu kämpfen, die sich im Frühling vollzieht. Das Phänomen der Frühjahrsmüdigkeit ist wissenschaftlich erwiesen und daher kein Ammenmärchen. Es gibt sie wirklich, die große Müdigkeit – du musst dich also nicht schämen, wenn du zwar Frühlingsgefühle verspürst, bei der Arbeit jedoch ständig der Gähnreflex einsetzt.

Zurückzuführen ist die Frühjahrsmüdigkeit auf die Umstellung des Hormonhaushalts im Körper. Dieser geschieht nach dem Winter automatisch und wirkt sich unterschiedlich stark auf uns Menschen aus.

Warum macht uns die Frühjahrsmüdigkeit so zu schaffen?

Primär sind zwei Hormone im Körper für die Veränderungen bei Frühlingsanfang verantwortlich: Das Glückshormon Serotonin, welches der Körper im Winter durch zu wenig Licht verringert produziert, sowie das Schlafhormon Melatonin, welches während den langen Wintertagen en masse vorhanden ist. Daher kommt es auch, dass wir im Winter durchschnittlich mehr schlafen als im Sommer.

Werden die Tage wieder länger, nimmt dein Körper mehr Tageslicht wahr und wandelt es um – die Hormonproduktion des Serotonins fährt hoch und nimmt langsam Fahrt auf. Die Blutgefäße weiten sich ein wenig und der Blutdruck sinkt. Dieser Wechsel des natürlichen Hormonhaushalts macht unserem Organismus zu schaffen und äußert sich in Müdigkeit, Abgeschlagenheit und bei manchen Menschen sogar in gereizter oder depressiver Stimmung, die nichts mit dem Anblick der Winterkilos auf den Hüften zu tun hat.

Hinzu kommt, dass wir im Winter dazu neigen, gehaltvolles Essen und insbesondere zu Weihnachten viele Süßigkeiten zu uns zu nehmen. Die Nährstoffversorgung bleibt auf der Strecke und wir essen weniger Obst und Gemüse. Früchte zu kaufen macht während dem Winter ohnehin keinen Spaß, weil sie im Supermarkt meistens nicht reif sind, und eine Tasse Tee samt Schokolade verlockender ist.

Dein Körper hat also weder Vitamin D noch C noch andere Vitamine zur Verfügung, die ihn bei der Umstellung des Hormonhaushalts unterstützen würden.
Du kannst dir Frühjahrsmüdigkeit also ein bisschen wie schwanger sein vorstellen – denn auch hier kommt es zu einer massiven Hormonumstellung.

1. Walking on sunshine – Licht als Medizin

Es gibt einige Dinge, die dabei helfen, die Frühjahrsmüdigkeit zu überwinden. Je schneller sich dein Körper an die vermehrte Lichtaufnahme gewöhnt, desto besser.

Daher solltest du viele Spaziergänge an der frischen Luft und bei Tageslicht machen, um den Kreislauf in Schwung zu bringen. Licht ist an dieser Stelle wie Medizin.

Nutze jede Sonnenstunde, die du kriegen kannst – mach es dir mit einer Yoga-Matte auf dem Zimmerboden gemütlich und lass die Sonne durchs Fenster ins Gesicht scheinen oder nutze Sonnenstunden auf dem Balkon, sofern es die Temperatur und die Gegebenheiten zulassen. Somit kannst du deinem Körper quasi ein liebevolles Signal senden, dass ihm sagt: „Hey Schlafmütze, aufwachen!“. Du wirst merken, dass dein Körper das Licht in Vitamin D umwandelt, welches dein Immunsystem boostet und dir mehr Energie verleiht.

Zudem führt die gesteigerte Lichtaufnahme zum Erwachen der Libido und des Appetits. Du kannst mehr essen und verspürst vielleicht sogar positive Auswirkungen auf dein Sexleben.

Gleichzeitig verlierst du die vornehme Winterblässe und dein Gesicht gewinnt ein bisschen an gesunder Farbe.

2. Vitamincocktails für mehr Kraft und Vitalität

Es ist zwar richtig, dass es im Winter kein ganz so knackiges Obst im Supermarkt zu finden gibt, im Frühling sieht das Angebot jedoch schon wieder anders aus. Du kannst dir frisches Obst oder tiefgekühlte Früchte kaufen, um zuhause leckere Smoothies zuzubereiten. Diese sind Vitaminbomben schlechthin, welche nicht nur fantastisch schmecken, sondern auch deinen Vitalstoffhaushalt auffüllen und dem Körper all die Nährstoffe geben, die er für Stoffwechsel- oder Hormonumstellungen braucht und im Winter zu wenig bekommen hat.

Wenn du dabei zusätzlich deine Darmflora unterstützen möchtest, kannst du statt Kuhmilch Hafermilch nehmen. Diese wird basisch verstoffwechselt und zieht dem Darm nicht so viel Energie wie tierisches Eiweiß. Zusätzlich kannst du dir Orangen kaufen und morgens auspressen, so dass du Vitamin C in seiner reinsten Form erhältst. Frisch gepresster Orangensaft ist ein super Start in den Tag, weil allein schon der Anblick der satten, orangenen Farbe des Safts gute Laune macht.

3. Sport als Aktivator

Du fühlst dich so abgeschlagen, dass der Griff zum Energy-Drink wieder verlockend ist? Dann solltest du dir unbedingt die Turnschuhe anziehen und für Bewegung sorgen. Sport ist die bessere Energiequelle und sorgt dafür, dass dein Kreislauf auf Trab kommt. Durch die Aktivierung der Muskeln und der Lunge nimmst du mehr Sauerstoff auf und gewinnst bei regelmäßiger Betätigung an Ausdauer und Resilienz.

Es muss übrigens nicht immer das Fitnessstudio sein, um sich sportlich zu betätigen. Treppensteigen im Treppenhaus oder Fahrradfahren sind ebenfalls gute Möglichkeiten der körperlichen Aktivität. Selbst Krafttraining lässt sich mit ein paar Hanteln und einer Isomatte prima von zu Hause aus absolvieren.

Natürlich kannst du auch einfach öfter spazieren gehen, um für ausreichend Bewegung zu sorgen. Dein Körper wird es dir danken und die Müdigkeit verfliegt nach einer Weile, weil du außerdem an Schlafqualität gewinnst und der Schlaf bei einem aktiven Lebensstil erholsamer wird.

4. Thalasso-Therapie – die Kraft des Wassers nutzen

Du liebst dein Badezimmer und duschst bzw. badest gerne?

Prima, denn dann hast du eine zusätzliche Möglichkeit, gegen die Frühjahrsmüdigkeit anzukämpfen. Du kannst zum Beispiel mit Wechselduschen in den Tag starten. Der Wechsel von warmem und kaltem Wasser bewirkt die Weitung der Blutgefäße hin zu einer besseren Durchblutung, so dass du dich danach frisch und wach fühlst. Grundsätzlich helfen Wechselbäder nicht nur gegen Müdigkeit, sondern stabilisieren auch das Immunsystem. Kaltes Wasser ist nicht jedermanns Sache, wenn du dich jedoch langsam herantastest und nicht direkt mit eiskaltem Wasser startest, wirst du schnell die positiven Effekte von Wechselduschen zu schätzen lernen und deinen Spaß daran finden.

Eine weitere Empfehlung sind basische Bäder mit entsprechendem Badesalz. Durch den erhöhten PH-Wert im Wasser findet ein natürlicher Säureausgleich statt, der deinen Körper entgiftet und dir so ebenfalls mehr Energie schenkt. Ein bisschen schöne Musik und ein paar Kerzen dazu, und fertig ist das Home Spa mit erfrischender Wassertherapie.

Basenbad
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Frühjahrsmüdigkeit – Unser Fazit

Frühjahrsmüdigkeit ist ein reelles Phänomen und bezeichnet die Abgeschlagenheit, die viele Menschen zu Beginn der wärmeren Jahreszeit verspüren. Zurückzuführen ist sie auf die hormonelle Umstellung, die durch vermehrte Lichtaufnahme im Körper stattfindet.

Im Winter leidet der Körper unter zu wenig Serotonin-Produktion und einer verringerten Nährstoffzufuhr. Dementsprechend fehlen dir Sonnenlicht und Vitamine.

Du kannst ihr mit obig beschriebenen Tricks sehr gut begegnen und selbst etwas dafür tun, dass du dich weniger schlaff und müde fühlst. Bewegung an der frischen Luft, vitaminreiche Kost, Wechselduschen und viele Sonnenstunden helfen dir bei der Umstellung von Winter auf Frühling.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

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Die 5 besten Abnehmtabletten und Appetitzügler im Test – Schnell abnehmen?

Die besten Abnehmtabletten und Appetitzügler im Test – Schnell Abnehmen

Übergewicht ist nicht gut für unsere Gesundheit und oft wird unser Wohlbefinden dadurch eingeschränkt. Bei starkem Übergewicht, will vesucht jeder Mensch erfolgreich abzunehmen. Doch das ist mitunter leichter gesagt, als getan. Das liegt nicht zuletzt auch an der Ursache des Übergewichtes und das ist nicht immer einfach nur Essen. Es gibt auch psychische Faktoren die letztendlich Einfluss auf den Körper, Stoffwechsel und Essgewohneiten des Menschen haben. Wir essen höchstwahschrscheinlich zu viel, ja, aber das geschieht auch, weil wir ständig unter Stress stehen. Daher brauchen wir Kapseln, die uns auch dann unterstützen, wenn wir täglich unter dieser Belastung stehen. In unserem Test haben wir die besten Diätpillen, Abnehmtabletten, Fat Burner und Appetitzügler zum schnellen Abnehmen für dich zusammengefasst.

Die Top 5 besten Abnehmtabletten und Appetitzügler in unserem Test

  1. Piperin
  2. Keto Actives
  3. Orlistat HEXAL
  4. Smart BRN
  5. Bitter Stoffwechsel Komplex

1. Piperin

Piperin

Piperin, ein Hauptbestandteil des Pfeffers, ist eine bemerkenswerte Substanz, die seit Jahrhunderten in der östlichen Medizin geschätzt und genutzt wird. Historische Aufzeichnungen belegen, dass Piperin schon vor mehreren hundert Jahren als Medikament eingesetzt wurde. Es ist bekannt für seine vielfältigen gesundheitsfördernden Eigenschaften, insbesondere bei der Behandlung von Bluthochdruck und Vitiligo.

Doch Piperin hat noch mehr zu bieten. Es hat sich als wirksam erwiesen, um den Verlust von überschüssigem Körperfett zu unterstützen. Das Produkt „Piperine“ von Sowelo ist ein Beispiel dafür, wie Piperin zur Körperreinigung beiträgt, die Verdauung beschleunigt und die Nährstoffaufnahme optimiert. Es hat eine positive Wirkung auf den Stoffwechsel, wodurch auch die Fettverbrennungsrate erhöht wird.

Aber das ist noch nicht alles. Es wird angenommen, dass Piperin nicht nur die Fettverbrennung fördert, sondern auch effektiv die Bildung neuer Fettzellen blockiert. Zusätzlich unterstützt es die Proteinaufnahme, was zu einer verbesserten Körperzusammensetzung führt. Insgesamt ist Piperin ein wahrer Schatz der Natur, der sowohl zur Gesundheitsförderung als auch zur Gewichtsreduktion beiträgt.

Vorteile:

  • Verbesserte Absorption der Nährstoffe
  • Beschleunigung der Verdauung und des Stoffwechsels
  • Auch wirksam bei Bluthochdruck und Vitiligo

Nachteile:

  • Vereinzelt traten bei Probanten Magenprobleme auf

2. Keto Actives

Keto Actives

Einfach 10 Kilo verlieren? Mit Keto Actives kann es dir gelingen. Die Kapseln unterstützen dich beim Abnehmen, indem sie den Zustand der Ketose herbeiführen. Damit wird der Stoffwechsel mehr auf die Verwertung von Fett als auf Kohlenhydrate ausgerichtet. Das heißt, er greift sofort die gespeicherten Fettreserven an.

Der Fettstoffwechsel bedient sich nicht nur aus dem Körperfett, er setzt damit auch sofort eine Menge Energie frei. Das heißt, man empfindet keinen Hunger. Stattdessen erhält man einen Energieschub. Dieser wird noch durch die anregende Wirkung von Koffein verstärkt. Damit wird ein Mensch in der Regel unternehmungslustig und aktiv. Man verbraucht also mehr Energie welche aus den Fettreserven, nicht aus der Nahrung gezogen wird.

Zugleich verbessert Keto Actives die Aufnahme von wichtigen Vitalstoffen aus der Nahrung. Damit wird diese besser verwertet und der Körper verlangt nicht ständig nach mehr Essen. Das heißt, die Kapseln wirken auch aus dieser Richtung appetithemmend.

Vorteile:

  • Regt den Fettstoffwechsel an
  • Stellt dem Körper die gespeicherte Energie zur Verfügung
  • Hilft bei der Aufnahme von Nährstoffen

Nachteile:

  • Das enthaltene Koffein wirkt anregend, so dass eine Einnahme am Abend vermieden werden sollte, damit der Schlaf nicht beeinträchtigt wird

3. Orlistat HEXAL

Orlistat HEXAL

Mit Orlistat HEXAL 60 mg gelangst du effizienter zu deinem Wunschgewicht. Dieses Präparat ist die ideale Unterstützung für alle, die sich für eine fettreduzierte Diät entschieden haben. Es hat sich gezeigt, dass man mit seiner Hilfe bis zu 50% mehr Gewicht verlieren kann als nur durch die Diät allein. Um es konkreter zu machen: Für jeden Gewichtsverlust von 2 Kilogramm, den du durch Diät und Bewegung erreichst, kannst du mit Orlistat HEXAL ein zusätzliches Kilogramm abnehmen. Es ist speziell für Erwachsene ab 18 Jahren konzipiert, die einen BMI von mindestens 28 aufweisen. Eine einfache Methode zur Berechnung des BMIs findest du hier.

Das Geheimnis von Orlistat HEXAL liegt in seiner Wirkungsweise. Es deaktiviert im Magen-Darm-Trakt jene Enzyme, die für die Fettspaltung verantwortlich sind. Das bedeutet, dass etwa ein Viertel des in der Nahrung enthaltenen Fettes vom Körper nicht aufgenommen wird. Dieses unverdaute Fett wird dann auf natürlichem Wege ausgeschieden und kann somit nicht in den Fettzellen gespeichert werden, was langfristig zu einer Gewichtsreduktion führt.

Vorteile:

  • Die Aufnahme der kalorienreichen Nahrungsfette wird reduziert.
  • Die Wirksamkeit von Orlistat bei der Gewichtsreduktion wurde in zahlreichen Studien bestätigt.

Nachteile:

  • Das Präparat sollte erst ab einem Body-Mass-Index (BMI) von 28 oder darüber angewendet werden.

4. Smart BRN

Smart BRN

Die Smart BRN Kapseln vom Hersteller VOX PHARMACEUTICA basieren auf den Wirkstoffen Glucomannan, Chrom und grünem Tee.

Glucomannan ist ein wasserlöslicher Ballaststoff, der aus der Wurzel der Konjak-Pflanze gewonnen wird. Es hat in den letzten Jahren an Popularität gewonnen, insbesondere in der Ernährungs- und Gesundheitsbranche, aufgrund seiner zahlreichen positiven Wirkungen. Hier sind einige der vorteilhaften Eigenschaften und Wirkungen von Glucomannan.

Vorteile:

  • Gewichtsverlust: Glucomannan kann das Sättigungsgefühl erhöhen, da es im Magen aufquillt und das Volumen der Nahrung erhöht, ohne dabei Kalorien beizusteuern. Dies kann dazu führen, dass man weniger isst und somit weniger Kalorien zu sich nimmt.
  • Cholesterinsenkung: Studien haben gezeigt, dass Glucomannan dazu beitragen kann, den Gesamtcholesterinspiegel zu senken, indem es die Aufnahme von Cholesterin im Darm reduziert.
  • Blutzuckerkontrolle: Glucomannan kann den Anstieg des Blutzuckerspiegels nach einer Mahlzeit verlangsamen, was besonders für Menschen mit Diabetes vorteilhaft sein kann.
  • Verdauungsfördernd: Als Ballaststoff kann Glucomannan die Darmgesundheit fördern und Verstopfung vorbeugen.
  • Hautgesundheit: In einigen Kulturen wird Glucomannan topisch als Maske für die Hautpflege verwendet, da es feuchtigkeitsspendende Eigenschaften hat.
  • Entgiftung: Glucomannan kann helfen, schädliche Stoffe im Darm zu binden und aus dem Körper auszuscheiden.

Nachteile:

  • Glucomannan sollte immer mit ausreichend Wasser aufgenommen werden, da es im Magen aufquillt.

5. BitterLiebe Bitter Stoffwechsel Komplex

BitterLiebe Bitter Stoffwechsel Komplex

Der BitterLiebe Plus Bitter Stoffwechsel Komplex ist dein idealer Begleiter für einen gesunden Alltag. Dieses innovative Produkt wurde speziell entwickelt, um dich auf deinem Weg zum Wunschgewicht optimal zu unterstützen. Dank seiner stoffwechselanregenden Inhaltsstoffe bietet es eine hervorragende Unterstützung beim gesunden Abnehmen.

Die einzigartige Mischung aus Bitterstoffen, angereichert mit essentiellen Mineralstoffen wie Zink und Polyphenolen sowie Cholin, fördert gezielt einen gesunden Stoffwechsel. Dabei spielen Cholin und Zink eine Schlüsselrolle: Sie stimulieren den Fettstoffwechsel, während Cholin zusätzlich die Leberfunktion unterstützt. Diese Bitter Stoffwechsel Kapseln sind nicht nur mit Bitterstoffen angereichert, sondern auch mit stoffwechselfördernden Nährstoffen, die deine Silhouette verfeinern.

Doch die Vorteile gehen über das Abnehmen hinaus. Ein effizienter Stoffwechsel ist auch für die Schönheit und Gesundheit deiner Haut, Haare und Fingernägel unerlässlich. Die Mineralstoffe, die unser Körper verstoffwechselt, nähren Knochen, Haare und Haut und unterstützen die Zellerneuerung. Mit dem BitterLiebe Plus Bitter Stoffwechsel Komplex investierst du nicht nur in deine Figur, sondern auch in dein allgemeines Wohlbefinden und deine Schönheit.

Vorteile:

  • Stoffwechselanregende Inhaltsstoffe
  • Stimulation des Fettstoffwechsels
  • Unterstützt die Zellerneuerung

Nachteile:

  • Bitterstoffe sollten nicht bei Magengeschwüren, Zwölffingerdarmgeschwüren, Gallensteinen und einem übersäuerten Magen eingenommen werden, da sie die Magensäurebildung anregen.

Diätpillen und Appetitzügler – Gesund und schnell abnehmen

Gesund abnehmen, das ist ein edles Ziel vieler Menschen. Leider ist es nicht ganz so leicht. Diäten bringen meistens gar nichts. Das liegt daran, dass sie nur das Gewicht angehen, aber nicht die Ursachen. Darum essen wir bald nach dem Ende der Diät wieder so, wie zuvor. Dann sind die Pfunde auch bald wieder zurück. Das ist als der Jojo-Effekt bekannt.

Wer gesund abnehmen möchte, muss seine Ernährung umstellen und dazu noch Sport treiben. Dazu haben die meisten jedoch keine Kraft und keine Zeit. Es geht aber auch anders. Die Ernährung umzustellen heißt in den meisten Fällen, weniger zu essen. Sport zu treiben, heißt, den Kalorienverbrauch des Körpers zu erhöhen. Beides lässt sich einfacher erreichen.

Die Nahrungsmenge zu verringern, kostet uns eine Menge Disziplin. Das gilt umso mehr, wenn uns der Stress zum Essen verführt. Es liegt natürlich auf der Hand hierzu den Appetit zu verlieren. Den Körper mit Sport anzutreiben, das kostet Zeit und Überwindung. Einfacher ist es, ihn den ganzen Tag über einfach ein wenig mehr zu beschäftigen und das nebenbei.

Um diese Wirkung zu erreichen, kannst du Abnehmtabletten, wie sie als Medikamente bzw. Nahrungsergänzungsmittel hier vorgestellt werden, verwenden. Auf verschiedenen Wegen führen sie dazu, dass es uns weniger nach Nahrung verlangt. Dann essen wir auf ganz natürliche Weise weniger. Zugleich treiben sie unseren Stoffwechsel an, so dass wir auf ebenso natürliche Weise mehr Kalorien verbrauchen. Dafür müssen wir nicht hungern, nicht im Fitnesscenter schwitzen oder uns irgendwie umgewöhnen.

Richtig abnehmen ohne Sport

Gerade das Abnehmen ohne Sport liegt vielen Betroffenen am Herzen. Wer ihre Leben kennt, wird das nachvollziehen können. Wer den ganzen Tag überlastet ist, der hat danach einfach nicht mehr die Kraft, den Gang ins Fitnessstudio anzutreten. Der Sport dient im Falle des Abnehmens jedoch dazu, den Kalorienverbrauch des Körpers zu erhöhen.

Das kann aber auch alternativ über den Grundumsatz erreicht werden. Der Grundumsatz ist der Mindestverbrauch unseres Körpers, den er immer aufweist. Darunter fällt auch der Stoffwechsel. Die Tabletten in unserem Test treiben genau diesen an. Damit steigt der Grundumsatz, ohne dass man sich dafür abrackern muss. Dann verlieren wir die Pfunde ganz einfach daheim vor der Glotze oder im Büro auf der Arbeit.

Unsere Abnehmen-Tipps

Wer das Abnehmen ernsthaft betreiben möchte, kann sich die Arbeit ein wenig erleichtern. So lassen sich Snacks mal eben durch Obst und Salate ersetzen. Wem dies nicht füllend genug ist, der kann sich auch ein paar Eier dazu kochen. Diese machen schön lange satt.

Zu den Hauptmahlzeiten, besonders dem Mittagessen, darf es ruhig mal deftiger sein. Wer hier ausreichend isst, kann dann für den Rest des Tages auf Nahrung verzichten und nimmt darüber ab. Der Körper braucht nämlich sehr lange, um deftige Nahrung zu verarbeiten. Das macht nicht nur satt, das erhöht auch den Kalorienverbrauch des Stoffwechsels.

Weiterhin ist es immer gut, wenn man ein wenig Bewegung in den Alltag einbauen kann. So nimmt man einfach die Treppen, anstatt den Aufzug zu benutzen. Das mag am Anfang anstrengend sein, doch dann fängt man einfach mit dem Weg nach unten an und stellt dann später auch den Weg nach oben um. Das Auto lässt sich auch ein wenig weiter weg parken, so dass man ein paar Schritte mehr geht.

Es muss nicht immer ein Marathon sein, es genügt schon, sich über den Tag verteilt immer ein wenig mehr zu bewegen.

Häufig gestellte Fragen zum Abnehmen

Häufig gestellte Fragen zum Abnehmen

Was ist der Grundumsatz?

Der Grundumsatz ist der Kalorienverbrauch, der entsteht, ohne dass wir körperlich aktiv werden. Dieser entsteht durch das Denken, unseren Herzschlag, die Atmung und das Verdauungssystem. Je höher der Grundverbrauch liegt, desto leichter nehmen wir ab. Übrigens helfen viele Muskeln dabei, den Grundumsatz hochzuhalten.

Wie erreiche ich ein Kaloriendefizit?

Ein Kaloriendefizit ist praktisch nur ein Mangel an Kalorien. Dieser lässt sich durch eine Verringerung der Einnahme, eine Erhöhung des Verbrauches oder durch eine Kombination beider Faktoren erreichen. Je größer das Defizit ausfällt, desto mehr und desto schneller nehmen wir ab. Umgedreht führt ein Kalorienüberschuss dazu, dass Fett aufgebaut wird.

Wie helfen Antioxidantien beim Abnehmen?

Unser Körper ist permanent negativen Umwelteinflüssen ausgesetzt. Dazu gehören auch sogenannte Oxidantien. Diese schädigen die Zellen auf molekularer Ebene. Dann muss der Körper diese Schäden reparieren, sprich, die Zellen regenerieren. Dafür braucht er Nährstoffe. Diese bezieht er aus der Nahrung. Das bedeutet, dass wir uns hungrig fühlen.

Antioxidantien verhindern die Zellschäden. Damit braucht der Körper nicht mehr so viele Nährstoffe. Das heißt, dass wir uns nicht mehr hungrig fühlen und damit auch weniger essen. Wir senken also die Zufuhr der Kalorien und schaffen damit ein Defizit. Der Körper bedient sich daraufhin aus den Fettreserven und baut diese so mit der Zeit ab.

Warum ist der Stoffwechsel bei manchen aktiver und bei machen nicht?

Wie aktiv unser Stoffwechsel ist, hängt sehr stark von unseren Genen ab. Wer heute eher zu dick wird, der hat einen Stoffwechsel, der behäbiger ist und damit weniger Kalorien verbraucht. Wenn dich das tröstet, solltest du aber auch wissen, dass du damit im Falle von Hungersnöten eher überlebst. Das heißt, hundert Jahre zuvor wären deine Überlebenschancen eindeutig größer als die anderer.

Heute aber, in Zeiten des Überangebotes, musst du noch weniger essen oder aber deinen Stoffwechsel antreiben. Indem du ihn aktiver machst, kann er dann helfen, die Kalorien zu verbrauchen. Damit werden sie nicht als Fettpolster abgelagert.

Wieso fühle ich mich oftmals schlapp und kraftlos?

Oftmals fühlen wir uns schlapp und kraftlos, weil der Stress uns überfordert. Es gibt aber auch Nahrungsmittel, die sich in unserem Körper als Schlacke absetzen. Diese vergiften ihn langsam und er braucht mehr Energie, um sich dagegen zu wehren. Die richtige Ernährung und ein Leben ohne Stress helfen jedoch, mehr Energie zu tanken und nicht mehr kraftlos zu sein.

Wie kann ich den Fettstoffwechsel anregen?

Der Fettstoffwechsel ist wichtig, wenn das körpereigene Fett abgebaut werden soll. Er wird am besten angeregt, indem man auf Kohlenhydrate weitestgehend verzichtet. Dann hat der Körper keine Wahl und muss sich aus dem Fett bedienen. Alternativ kann man auch Tabletten einnehmen, die bestimmte Stoffe erhalten, die die Verwertung des Fettes erleichtern. Diese kurbeln ebenfalls den Fettstoffwechsel an.

Was ist Cholesterin?

Cholesterin wird gebraucht, um Fettpolster zu bilden. Wenn der Körper zu viel Energie, zum Beispiel als Zucker, erhält, wandelt die Leber diese in Fett um. Dieses Fett muss nun an die richtigen Stellen des Körpers transportiert werden, um dort als Reserve angelagert zu werden.

Der Transport von Fett über das Blut ist jedoch chemisch nicht möglich. Es kann sich nicht in Wasser lösen und würde sich daher an den Gefäßwänden ablagern. Daher wird es mit Proteinen zu Cholesterin verbunden. Die Proteine können das Fett lösen und als Cholesterin den Weg durch die Blutbahnen antreten.

Dabei gibt es gutes und weniger gutes Cholesterin. Das weniger gute Cholesterin verfügt nur über einen geringen Anteil an Proteinen und kann sich leicht an den Gefäßwänden anlagern. Das gute Cholesterin hat einen hohen Anteil an Proteinen. Es kann sich mit Ablagerungen verbinden und dann die Gefäße wieder reinigen.

Wie oft muss ich die Diätpillen einnehmen?

Die meisten Diätpillen folgen der gleichen Anwendung. Zwei davon, eine am Morgen und eine zum Mittagessen, reichen für den Tag. Das kann sich jedoch im Einzelfall unterscheiden. Daher empfiehlt es sich, die Anweisungen auf der Verpackung zu lesen und zu befolgen.

Wie lange dauert eine Kur?

Wie lange eine Kur dauert, hängt wesentlich von dem Gewicht, dem Mittel und dem Ziel ab. Je mehr Gewicht man verlieren möchte, desto länger dauert es. Je besser das Mittel wirkt, desto schneller ist die Kur geschafft. Als Faustregel lässt sich jedoch mit einem Zeitraum von 4 Wochen bis 6 Monaten rechnen.

Wo kann ich die Diätpillen kaufen?

Diätpillen oder Abnehmtabletten lassen sich über verschiedene Wege kaufen. Das geht über Online-Händler, in Apotheken und dergleichen. Oftmals findet man jedoch die besten Angebote direkt beim Hersteller.

Andere Händler schlagen dem nämlich noch ihren eigenen Profit drauf. Auch liefern die Hersteller von diesen Tabletten häufig Garantien und sie bieten eine Menge Informationen auf ihren Seiten.

Sind Tabletten zum Abnehmen ungesund?

Abnehmtabletten werden von den meisten Menschen mittlerweile mit ein wenig Skepsis angesehen und es ist durchaus richtig, immer wieder vorsichtig zu sein. Solange diese Tabletten und Präparate jedoch natürliche Inhaltsstoffe verwenden und damit den Körper zu mehr Aktivität anregen oder den Appetit zügeln, sind sie unbedenklich.

Tatsächlich sind die Abnehmprodukte sogar indirekt gesund. Sie ermöglichen das Abnehmen ohne Hunger. Das heißt, die Anwender können damit bequem und ohne Rückfälle ihr Übergewicht loswerden. Dadurch wird ihre Gesundheit auf lange Sicht verbessert. Das gilt jedoch nur mit der Einschränkung, dass bei der Einnahme auf die entsprechenden Dosierungshinweise geachtet wird.

Muss ich die Abnehmpillen auch noch nach dem Erreichen meines Wunschgewichtes weiternehmen?

Die Einnahme der Abnehmtabletten erfolgt mit einem bestimmten Zweck und dazu steuern sie den Körper entsprechend. Damit wird das Abnehmen ohne Hunger ermöglicht.

Das heißt, die Abnehmprodukte verringern die Aufnahme von Nahrung und erhöhen den Verbrauch an Kalorien. Sobald das Wunschgewicht erreicht wurde, ist diese Wirkung nicht mehr nötig. Dann kann die Einnahme der Abnehmpillen beendet werden.

Unser Fazit zu Abnehmtabletten

Fazit Abnehmen

Es gibt eine Reihe von Wegen, auf denen sich das Abnehmen erreichen lässt. Die hier vorgestellten Mittel haben ihre eigenen Wirkkombinationen, um diesen Erfolg zu erreichen. Das bringt für jedes Mittel seine eigenen, individuellen Vor- und Nachteile. Damit hast du eine Auswahl aus dem, was für Tabletten überhaupt auf dem Markt verfügbar sind. So kannst du die passenden Abnehmtabletten für dich darauf basierend auswählen, was deinen Bedürfnissen am nächsten kommt.

 

Der Inhalt dieses Artikels ist kein Ersatz für professionelle medizinische Beratung, Untersuchung, Diagnose oder Behandlung. Du solltest dich immer an deine Arzt oder eine andere qualifizierte medizinische Fachkraft wenden, bevor du eine Behandlung beginnst, änderst oder abbrichst.

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Homeoffice-Pauschale: Geld sparen bei der Steuererklärung

Homeoffice-Pauschale
Hinweis: Dieser Text stellt aufgrund gesetzlicher Bestimmungen keine Rechts-, Steuer- oder Fachberatung dar. Eine Haftung für die Inhalte ist ausgeschlossen.

Am 31. Juli 2021 ist es wieder soweit – die Steuererklärung steht an. Hast du aufgrund der Corona-Pandemie das Jahr 2020 im Homeoffice verbracht und wirst auch 2021 in den eigenen vier Wänden arbeiten, dann kannst du die Homeoffice-Pauschale (HOP) in Höhe von 5 Euro pro Tag ansetzen; maximal 600 Euro pro Jahr. Welche weiteren Voraussetzungen erfüllt sein müssen und wie du dabei Geld sparen kannst, erfährst du jetzt.

Neben vielen Vor- und Nachteilen, die das Homeoffice mit sich bringt, ergeben sich zwangsläufig höhere Lebenshaltungsosten und höhere Kosten für Wasser, Strom und Heizung. Der Bundestag hat aufgrund dieser Überlegungen zum Jahreswechsel die Homeoffice-Pauschale (5 Euro pro Tag/max. 600 Euro im Jahr) eingeführt, um Betroffene im Zuge der Corona-Pandemie finanziell zu entlasten.

Die Homeoffice-Pauschale kann von Arbeitnehmern als Werbungskosten geltend gemacht werden. Außerdem können Gewerbetreibende, Selbstständige und Freiberufler die HOP als Betriebsausgaben angeben. Studierende und Auszubildende können die HOP bei den Sonderausgaben angeben.

Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen?

Voraussetzung für die Homeoffice-Pauschale ist eine berufliche Tätigkeit, die du vollumfänglich von zu Hause ausübst. Logischerweise entfällt an diesen Tagen die Pendlerpauschale, die normalerweise an eine vertragliche Präsenzverpflichtung an den ursprünglichen Arbeitsplatz gekoppelt ist. Es ist nicht entscheidend, ob du freiwillig oder verpflichtend im Homeoffice arbeitest. Vielmehr darf die berufliche Tätigkeit im Homeoffice nicht durch einen externen beruflichen Grund unterbrochen werden. Ansonsten würde die Tagespauschale an diesem Tag wegfallen.

Wie konnte Homeoffice bisher abgesetzt werden?

Ein häusliches Arbeitszimmer konntest du bisher nur unter bestimmten Bedingungen steuerlich geltend machen. Die Homeoffice-Pauschale ermöglicht eine Lockerung der Voraussetzungen. So muss das Arbeitszimmer in die häusliche Sphäre eingebunden und räumlich in der Nähe der Wohnung oder Haus sein, dein Vorgesetzter muss die Arbeit zu Hause angewiesen haben und das Arbeitszimmer darf zu höchstens 10 Prozent privat genutzt werden, also nicht als Freizeit- oder Schlafraum deklariert sein.

Wo gebe ich die Homeoffice-Pauschale in der Steuererklärung an?

Noch bevor die HOP vom Gesetzgeber verabschiedet wurde, hatte die Finanzverwaltung die Steuererklärungsvordrucke bereits für das Jahr 2020 entworfen. Es gibt also keine gesonderte Zeile im Steuererklärungsformular. In der Anlage N (Zeile 47 und 48 Kennziffer 380) kann unter den sonstigen Werbungskosten die HOP angegeben werden.

Wie wird die Home-Office-Pauschale verrechnet?

Die Homeoffice-Pauschale wird mit der Werbungskostenpauschale von 1000 Euro verrechnet und nicht zusätzlich gewährt. Übersteigen die Werbungskosten inklusive der Home-Office-Pauschale die Werbungskostenpauschale, entsteht also ein Kostenaufwand von mehr als 400 Euro für Arbeitsmaterialien wie Arbeitstisch, Bürostuhl, Laptop und Co., kann die HOP vorteilhaft eingesetzt werden. In der Regel liegen bei den Betroffenen die Werbungskosten (incl. HOP) unter 1000 Euro, so dass die Homeoffice-Pauschale in wenigen Fällen sinnvoll eingesetzt werden kann. Im Jahr der Anschaffung der absetzbaren Arbeitsmittel kannst du jeweils 800 Euro (plus 16 Prozent MwSt.) geltend machen. Kostenintensive Arbeitsmittel werden über mehrere Jahre abgeschrieben, insofern sie in der Steuererklärung angegeben werden. Wenn du magst, kannst du deine Werbungskosten einmal über folgenden Link berechnen.

Berechnung der Werbungskosten mit HOP

Ist die Homeoffice-Pauschale auf Ehegatten anwendbar?

Sind die Voraussetzungen für die HOP erfüllt, können zusammenveranlagte Ehegatten die Pauschale pro Person anwenden.

Welche Kosten kann der Arbeitgeber unabhängig von der HOP erstatten oder direkt übernehmen?

  • berufliche Telefonkosten, die vom Arbeitnehmer nachgewiesen und getragen wurden
  • Internetkosten des Arbeitnehmers
  • Computer und Software, die der Arbeitgeber zur Verfügung gestellt hat

Reisekosten und Kosten für externe Termine kannst du allerdings für einen Homeoffice-Tag im Rahmen der HOP nicht ansetzen. Auswärtstermine und Reisekosten werden aus beruflichen oder betrieblichen Gründen außerhalb der HOP berücksichtigt.

Muss die Homeoffice-Pauschale nachgewiesen werden?

Seit 2017 gilt die sogenannte Belegvorhaltepflicht: Wenn du eine Steuererklärung abgibst, dann müssen Nachweise nur noch in Ausnahmefällen vorgelegt werden. Natürlich solltest du trotzdem in der Lage sein, deine Einkünfte bzw. Angaben jederzeit belegen zu können. Eine Bestätigung der Homeoffice-Tätigkeit muss innerhalb eines Monats erfolgen. Im Einzelfall wäre es denkbar, dass das Finanzamt eine Bescheinigung des Arbeitgebers über die Anzahl der Tage anfordert, die der Betroffene im Homeoffice verbracht hat. Diese Einzelfallprüfung bietet sich bei Arbeitgebern an, die mit einer elektronischen Zeiterfassung, Stempeluhren oder gleichwertigen Systemen arbeiten. So kann jeder Arbeitstag zuverlässig nachgeprüft werden. Werden Eintragungen vor Ort festgestellt, so wird gemäß der Voraussetzungen an den entsprechenden Tagen die HOP nicht gewährt. Je nach Einzelfall kann es zu strafrechtlichen Konsequenzen kommen, wenn Betroffene oder der Arbeitgeber unzutreffende Angaben gemacht haben.

Welche Tipps kannst du konkret umsetzen?

Folgende Tipps können dir bei der Steuererklärung helfen, Geld zu sparen:

(1.) Versuche über die Werbungskostenpauschale in Höhe von 1000 Euro zu kommen. Sei möglichst oft im Homeoffice, bis zu 120 Tage sind möglich (5€/Tag mal 120 = 600 Euro). Nutze Anschaffungen und Ausgaben, z. B. Gebühren, Kauf von Schutzmasken, neue Gerätschaften, um über 400 Euro geltend zu machen und so die HOP auszunutzen.

(2.) Nutze die Pendlerpauschale und HOP gewinnbringend: Die Entfernungspauschale oder Pendlerpauschale beträgt 0,30 Euro pro Kilometer. Sie ist, je nach Möglichkeit und Anspruch, unabhängig vom verwendeten Verkehrsmittel. Wenn du als Beschäftigter das Homeoffice verlässt und ins Büro fährst, ist die Pendlerpauschale ansetzbar. Bist du im Homeoffice tätig, dann kannst du die HOP nutzen. Selbstverständlich darfst du in der Steuererklärung nur das angeben, was du in Wirklichkeit getan hast.

(3.) Das separate Arbeitszimmer lohnt sich gegenüber der HOP, insofern du es in der Steuererklärung besser angeben kannst, als die HOP. Alleine die Mietkosten machen das Absetzen eines Arbeitszimmers deutlich attraktiver.

Fazit: Wenn du bereits im hauseigenen Büro arbeitest oder Homeoffice schon länger kein Fremdwort für dich ist und keine größeren betriebsbedingten Anschaffungen und Ausgaben vorliegen, wirst du von der Homeoffice-Pauschale nicht besonders profitieren. Es kann sich allerdings für dich lohnen, wenn du die Homeoffice-Pauschale geschickt mittels der obigen Tipps einsetzt und die weiteren Möglichkeiten auf Absetzbarkeit innerhalb der Steuererklärung prüfst.

Steuerhilfevereine kritisieren die Möglichkeiten der Homeoffice-Pauschale. Besser wäre die Absetzbarkeit zusätzlich zum Arbeitnehmer-Pauschbetrag. Allerdings stellt sich dann die Frage, ob die Homeoffice-Pauschale sinnvoll eingesetzt wird und ihren Zweck womöglich verfehlt.

 

Foto: pikselstock / stock.adobe.com

Die 20 teuersten Serien aller Zeiten

Die 20 teuersten Serien aller Zeiten

Gerade in den Zeiten des Streaming steigen die Erwartungen an hochwertige Serien immer mehr. In Aufmachung und Produktion sollen TV-Shows mit großen Kinofilmen mithalten können. Dank zahlreichen Plattformen und großem Interesse seitens der Zuschauer scheinen sich die kostspieligen Produktionen auch zu lohnen. In den meisten Fällen zumindest. Wir werfen einen Blick auf die 20 teuersten Serien aller Zeiten.

1. The Falcon and the Winter Soldier (2021)

Die Marvel-Serie steht den Filmen aus dem selbigen Universum in absolut Nichts nach. „The Falcon and the Winter Soldier“ läuft seit dem 19. März auf dem Streaming-Anbieter Disney Plus und lockt wöchentlich Millionen Zuschauer vor die Bildschirme. Kaum verwunderlich. Denn schon die großangelegten Marvel-Produktionen wie „Avengers“ oder „Captain America: Civil War“ gehören zu den erfolgreichsten Filmen aller Zeiten. Satte 25 Millionen Dollar pro Folge kostet dieses Spektakel.

Sam Wilson entscheidet sich dagegen, Captain Americas Erbe anzutreten. Doch bevor er sich auf seinen eigenen Weg begeben kann, droht eine terroristische Vereinigung von Supersoldaten den Weltfrieden zu zerstören. Zusammen mit Bucky Barnes setzt er alles daran die Bedrohung auszuschalten. In den Hauptrollen Anthony Mackie, Sebastian Stan und Daniel Brühl als Oberfiesling Baron Zemo.

2. The Mandalorian (2019)

The Mandalorian ist die erste Serie aus Eigenproduktion. Ganze 15 Millionen pro Episode steckte Disney in das Star Wars-Projekt, und das alles noch vor dem Start der neuen Streaming-Plattform. Gut kalkuliert oder doch zu hoch gepokert? In Anbetracht dessen, dass Disney Plus nach etwas mehr als einem Jahr schon über circa 95 Millionen Abonnenten weltweit verfügt, hat sich die Investition gelohnt. Fans lieben die Serie und können es kaum erwarten, die dritte Staffel sehen zu dürfen.

Die Story in Kurzform: Der Kopfgeldjäger Din Djarin findet bei einem Auftrag ein verwaistes Kind, allen inzwischen als Baby Yoda bekannt, und versucht es nun vor dem galaktischen Imperium zu schützen.

3. WandaVision (2021)

Nach über einem Jahr ohne einen neuen Eintrag im Marvel Universum setzt WandaVision nun endlich die Geschichte fort. Die ehemaligen Avengers Wanda Maximoff und der Android Vision ziehen zusammen in ein kleines idyllisches Städtchen und wollen eine Familie gründen. Doch der Schein trügt. Das Eigenheim wird zum Albtraum.

In einem ausgefallenen Konzept bewegen wir uns durch verschiedene Epochen amerikanischer Sitcoms. Während die ersten beiden Episoden noch in Schwarz-Weiß präsentiert werden, erinnern andere Folgen an Klassiker wie „Full House“ oder aktuelle Serien-Hits wie „Modern Family“. Wer dran bleibt, wird den Grund dafür erfahren und sicherlich überrascht werden. Knapp 17 Millionen Dollar kostete eine Episode der Marvel-Serie.

4. Game Of Thrones (2011)

Nach einem holprigen Start und einer Pilot-Folge, die nie das Gesicht der Welt erblickte, hatten die Macher im zweiten Anlauf das Rezept zum Klassiker entdeckt und schrieben mit Game of Thrones TV-Geschichte. Fans der Romane und Skeptiker zugleich saßen jahrelang gebannt vor dem Bildschirm und wurden das eine oder andere Mal heftig überrascht. Während Jon Schnee das Reich vor den Weißen Wanderern schützt, tragen die Könige und Fürsten von Westeros blutige Kriege untereinander aus.

Noch bevor die Serie zum Hit wurde, beliefen sich die Kosten pro Episode auf immerhin 6 Millionen Dollar. Mit zunehmender Zuschauerzahl steckte HBO dann bis zu 15 Millionen pro Folge in die Entstehung einer einzigartigen Welt voller Burgen, Drachen und Untoten.

5. Band of Brothers – Wir waren wie Brüder (2001)

Filmmagie bedeutet einen beliebigen Ort oder ein Filmset wie New York aussehen zu lassen. Dadurch werden Kosten gespart und trotzdem hochwertig wirkende Produktionen geschaffen. Denn Authentizität kostet Geld! Aber die Produzenten von „Band of Brothers“ bestanden nun einmal darauf, so nah wie möglich an die Geschehnisse des Zweiten Weltkriegs heranzukommen und drehten fast alle Szenen in Europa.

Die Logistik, die aufwändigen Bauten und zahlreiche Action-Szenen verschlangen massig Geld und kosteten die Macher 12,5 Millionen Dollar je Folge.
Die packende Geschichte einer amerikanischen Elite-Einheit im Zweiten Weltkrieg könnte kaum authentischer und sein.

6. Emergency Room (1994)

Über 15 Jahre lang flimmerte die Ärzte-Serie über zahlreiche Bildschirme. In den 90ern war „Emergency Room“ einer der erfolgreichsten TV-Shows in den Vereinigten Staaten.

Es lohnte sich also, Unsummen in die Serie zu stecken. Wobei der Großteil des Budgets nicht etwa in die Ausstattung gesteckt wurde. Die Gagen der Hauptdarsteller erklären schon eher die knapp 13 Millionen Dollar pro Episode. Schaut man sich die Stars der Show einmal an, ist das wenig verwunderlich.
Emergency Room machte George Clooney zum absoluten Superstar. Aber auch seine Kollegen Julianna Margulies, Mekhi Phifer oder John Stamos wurden nicht zu knapp bezahlt.

7. Westworld (2016)

Ein Vergnügungspark, der den echten Wilden Westen zum Leben erwecken soll und das auch noch mit Androiden. Natürlich benötigt das jede Menge Geld. Die ersten zehn Episoden kosteten bereits 100 Millionen Dollar. Die Investition scheint sich gelohnt zu haben. Inzwischen läuft die dritte Staffel auf HBO und hierzulande auf Sky. Eine vierte Staffel wurde bereits für 2022 angekündigt.

Die zahlreichen bekannten und beliebten Stars konnten sicherlich auch zum Erfolg der Serie beitragen. Anthony Hopkins, Evan Rachel Wood und Ed Harris begeisterten Millionen von Fans auf der ganzen Welt.

8. Rom (2005)

Eine längst vergangene Epoche wiederauferstehen zu lassen, dürfte ebenfalls nicht ganz günstig gewesen sein. Knapp 10 Millionen Dollar pro Folge steckte HBO zusammen mit der BBC in das Epos.

Julius Cäsar befindet sich nicht nur im Krieg mit dem aufständischen Germanischen Reich. Auch politische Intrigen und Verschwörungen machen dem Herrscher zu schaffen. Wem kann Cäsar noch vertrauen? Spannend und ereignisreich, dabei menschlich und authentisch.

Von Kritikern wurde Rom damals hoch gelobt. Den erhofften Erfolg konnte die Serie aber nicht erzielen. Nur zwei Staffeln liefen über die Bildschirme. Wie auch das römische Reich ging die TV-Show unter. Nur eben etwas schneller.

9. Marco Polo (2014)

Diese Netflix-Serie ist das beste Beispiel dafür, wenn Produktionsfirmen zu hoch pokern. Um mit Serien wie „Game of Thrones“ mithalten zu können, stellte Netflix eine Eigenproduktion auf die Beine, die aufgrund ihres historischen Settings nicht unbedingt preiswert gewesen ist. Über 9 Millionen Dollar blätterte der Streaming-Anbieter pro Folge hin.

Leider war das Ergebnis eine herbe Enttäuschung. Zwar hatte die erste Staffel genügend Zuschauer, um eine weitere zu rechtfertigen. Aber letztlich blieben die Produzenten auf den Kosten sitzen. Das Interesse war nicht groß genug und das Budget sprengte am Ende den Rahmen. Nach einigen abenteuerlichen Reisen hieß es also: Heimurlaub für Marco Polo.

10. See – Reich der Blinden (2019)

Wir begeben wir uns in eine dystopische Zukunft. Nach einem fatalen Virus sind die Überlebenden nun erblindet. Die Welt wurde in die Steinzeit zurückversetzt und es herrschen Kriege zwischen den Stämmen. Der Häuptling Baba Voss wird aber Vater zweier Kinder, die wieder sehen können.

Um in Sachen Streaming mit Netlix und Co. mithalten zu können, steckte Apple viele Millionen in die erste eigene Serie. Natürlich erhält der Superstar Jason Mamoa eine saftige Gage, aber auch die Ausstattung und die Spezialeffekte bringen die laufenden Kosten für eine Episode auf stolze 15 Millionen Dollar. Eine zweite Staffel ist bereits geplant.

11. Vinyl (2016)

Mick Jagger und Regie-Legende Martin Scorsese sind die Geldgeber hinter diesem monumentalen Werk. Über 30 Millionen soll allein die erste Folge gekostet haben. Für die folgenden 9 Episoden wurden dann noch einmal knapp 70 Millionen US-Dollar spendiert.

HBO setzte somit große Hoffnung in das Drama über das Platten-Business der 70er. Aufgrund kreativer Differenzen zwischen Produzenten und dem Showrunner und Desinteresse seitens der Zuschauer wurde Vinyl nach nur einer Staffel wieder abgesetzt.

12. The Pacific (2010)

Lange hielt dieses Epos den Rekord für die teuerste Serie aller Zeiten. Erstaunliche 21,7 Millionen US-Dollar verschlang jede Episode der Show. Nach dem Riesen-Erfolg von „Band of Brothers“ versuchte man noch einmal eine Serie über US-Soldaten im Zweiten Weltkrieg auf die Beine zu stellen. Das Geschehen wurde hierfür in den Pazifik verlegt.

Konzipiert als Mini-Serie war das Risiko gut kalkuliert. Acht Emmy Awards erhielt „The Pacific“ und wurde sogar für einen Golden Globe nominiert.

13. The Get Down (2016)

Um die Zuschauer bei Laune zu halten und vor allem um neue Abonnenten zu gewinnen, steckt Netflix viel Geld in Eigenproduktionen. Das zahlt sich jedoch nicht immer aus. Vor allem, wenn das geplante Budget weit unterschätzt wird. Ursprünglich waren 120 Millionen für 11 Folgen eingeplant. Schließlich landeten die Produzenten dann aber bei fast 200 Millionen Dollar. Das sind im Schnitt 16 Millionen pro Folge.

Dazu kamen mäßige Kritiken und verhaltene Aufrufe. Nach nur einer Staffel wurde die Show über Jugendliche, die sich durch Hip Hop aus der Armut retten wollen, schon wieder abgesetzt.

14. Stranger Things (2016)

Dass es auch richtig gut für Netflix laufen kann, zeigt dieser Serien-Hit. „Stranger Things“ gilt als eine der erfolgreichsten Produktionen des Streaming-Anbieters. Das wohl beliebteste Jahrzehnt wird hier prächtig in Szene gesetzt. In den 80ern bekommt es eine Gruppe von Kindern und Jugendlichen mit dem Übernatürlichen zu tun. Grandiose Schauspieler und phänomenale Effekte erwecken die mysteriöse Serie zum Leben.

Anfangs noch mit sechs Millionen Dollar pro Folge, stiegen mit der Beliebtheit die Produktionskosten auf immerhin acht Millionen an. Seit dem Ende der dritten Staffel 2019 warten die Fans geduldig auf die finale vierte Staffel des TV-Hits.

15. Friends (1994)

Was eine Sitcom auf unserer Liste zu suchen hat, ist eine berechtigte Frage. Es handelt sich schließlich um Episoden mit einer durchschnittlichen Länge von 20 Minuten, die zudem auch noch im Studio gedreht werden. Und um genau zu sein, waren die ersten 9 Staffeln des Klassikers längst nicht so kostspielig. Allein die finale zehnte Staffel kostete NBC ganze 10 Millionen Dollar je Folge.

Die Stars der Serie hatten von Beginn an einen Deal untereinander geschlossen. Jeder sollte die gleiche Gage erhalten. So kam es nie zu Streitigkeiten unter den Hauptdarstellern, die auch bis zum heutigen Tag Freunde geblieben sind. 2004 erhielt jeder von ihnen eine Millionen Dollar pro Episode.

16. The Big Bang Theory (2007)

Ähnlich wie bei „Friends“ verhielt es sich auch hier. In der 12. und letzten Staffel waren die Schauspieler in der Lage, enorm hohe Gagen zu verlangen. Und deshalb stieg auch bei „The Big Bang Theory“ das Budget auf 10 Millionen Dollar pro Episode. Wäre von Anfang an so viel Geld in die Hand genommen worden, hätte es die Erfolgsserie wohl kaum auf 279 Episoden gebracht.

Die Serie, in der Wissenschaftler und Nerds in jedes Fettnäpfchen des Alltags treten, ist und bleibt eine der beliebtesten Sitcoms aller Zeiten.

17. Marvel’s The Defenders (2017)

Nachdem die Helden Daredevil, Jessica Jones, Luke Cage und Iron Fist ihre eigene Serie auf Netflix bekamen, treffen sie hier nun aufeinander.
New York wird von einer dunklen Macht bedroht und ist dem Untergang geweiht. Hinzu kommt, dass die vier nicht unbedingt Teamplayer sind.

Gigantische Sets und hochkarätige Action-Szenen ließen jede Folge um die 8 Millionen Dollar kosten. Leider kam das Zusammentreffen der Marvel-Helden nicht ganz so gut an. „Daredevil“ und „Jessica Jones“ schnitten da schon wesentlich besser ab.

18. The Crown (2016)

England im Jahr 1947. Königin Elisabeth II. heiratet Prinz Philip. Die Serie beleuchtet ihr ereignisreiches Leben danach. Die ersten zehn Folgen kosteten Netflix knapp 130 Millionen Dollar. Die Ausstattung und die Zeitreise in eine andere Epoche verschlangen einen Großteil des Budgets. Aber auch die Stars der Serie sind keine unbekannten Gesichter. Claire Foy, Olivia Colman und Matt Smith spielen unter anderem die Hauptrollen.

Den Zuschauern gefällt es und Preise konnte die Show auch schon einige Male nach Hause holen. Jede der bisher vier Staffeln behandelt eine andere Zeitspanne im englischen Königshaus. Eine fünfte und finale sechste Staffel befinden sich bereits in der Vorproduktion.

19. The Morning Show (2019)

Zusammen mit „See“ war „The Morning Show“ eine von zwei Serien, die dem Streaming-Service Apple TV+ einen glorreichen Start bescheren sollten. Auch hier steckte der Konzern satte 15 Millionen Dollar in jede der zehn Folgen.

Natürlich hat man mit Jennifer Aniston und Reese Witherspoon zwei große Stars im Boot, die auch entsprechend bezahlt werden möchten. Auch Steve Carell ist längst kein Unbekannter mehr. So gingen schätzungsweise die Hälfte des Budgets schon einmal an die Schauspieler. Die zweite Staffel der Satire ist schon unterwegs. Wer hätte gedacht, dass eine Show über zwei Nachrichtensprecherinnen so spannend sein kann.

20. Sense8

Eine Science-Fiction-Serie von den Machern der Matrix-Trilogie. Erneut zeigen die Wachowski-Schwestern ihren Ideenreichtum und verbinden in dieser Netflix-Eigenproduktion acht Personen auf mysteriöse Weise. Bei Fans kam das Drama mit Darstellern wie Jonas Maliki gut an und einer zweiten Staffel stand nichts im Wege.

Leider reichten die Aufrufe der einzigartigen Show nicht, um die 9 Millionen Dollar an Kosten für jede Folge zu rechtfertigen. 2018 beendete Netflix die Produktion.

 

Foto: ©HBO

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