Eule aka Jazzy Gudd

Es ist nicht so ganz klar, was dir zuerst auffällt, wenn du Jazzy ansiehst. Sind es die knallgrünen Augen, die petroleumgrünen Haare oder die vielen Tattoos, die sich über ihren ganzen Körper ziehen und eine Story erzählen. Jazzy aka EULE hat ihren Platz in der deutschen Popmusik gefunden. Ihre Texte geben vor allem ihren Fans oftmals die Energie, Kraft und Zuversicht, die sie von Zeit zu Zeit brauchen. Jazzy, die bis letztes Jahr noch bei „Berlin Tag & Nacht“ mitgespielt hat, konzentriert sich aktuell voll auf ihre Musik, hat für ihre Fans 2019 noch ein bis zwei neue Lieder in der Pipeline und singt am 21. Dezember live im Lido in Berlin. Was ihre Tattoos für Geschichten erzählen, wie sie ihre Texte schreibt und wie anders ihr neues Album 2020 wird, erfährst du hier.

Wie viel Autobiografisches steckt denn in deinen Liedern? Alles Dinge, die du selbst erlebt hast?

Ja, voll. Den einzigen Song, den ich da rausnehme würde, ist „Wenn der Beat dropped“, denn dieser ist einfach ein Party-Track. Alles andere ist schon sehr autobiografisch. Wenn ich Texte schreibe und in Sessions gehe, ist es so, dass ich mir genau überlege, worüber ich sprechen möchte oder was ich gerade erlebt habe. Manchmal sind es aber auch andere Situationen, wo andere Leute mit mir darüber sprechen. Bei dem Lied „Was ich mein‘“ habe ich zuvor viele Nachrichten von meinen Fans bekommen. Kleine Mädels haben sich gemeldet und mich gefragt, ob ich ihnen folgen kann, kannst du meine Seite liken, kannst du meine Bilder liken? Da habe ich mir die Frage gestellt, in was für einer Welt wir eigentlich leben und worum es überhaupt noch geht. So etwas beeinflusst und inspiriert mich dann natürlich.

Am 9. August erschien deine neue Single „Fall Nach Oben“. Eine der Strophen lautet „Nur ´nen Schritt zurück, doch nicht um aufzugeben, nur um Anlauf zu nehmen…“ Was ist die besondere Botschaft hiervon?

„Fall Nach Oben“ ist für mich mein Neuanfang, denn letztes Jahr ist bei mir einfach sehr viel passiert. Für mich lief da gefühlt sehr vieles schief und ich war in einer Phase, in der ich dachte, dass mir alles zu viel ist und dass ich eigentlich nicht mehr kann und auch nicht mehr will. Ich habe „Berlin Tag & Nacht“ verlassen, ich wurde von ganz vielen Menschen, die mir wichtig waren, verlassen und in solchen Momenten im Leben vergisst man immer ganz schnell, was einen eigentlich noch an positiven Menschen und Energien umgibt und wofür es sich lohnt weiterzukämpfen. Ich habe mich etwas zurückgezogen, um genau zu dieser Erkenntnis zu kommen. Ich habe dann mit Gerard, einem österreichischen Rapper, zusammen geschrieben. Und dann noch mit Revelle, einer Sängerin, ebenfalls aus Österreich. Gerard hat diesen Satz „Unterschätze niemals Menschen, die sich zurückziehen – sie könnten lediglich Anlauf nehmen“ eines Morgens, als wir über dieses Thema gesprochen haben, von sich gegeben. Für mich war dieser Satz die Punch-Line und mir war klar, dass dieser Satz in meinen Song muss, denn es war wie bei mir. Ich zog mich zurück, um jetzt Vollgas zu geben.

Wie schwer fiel es dir denn, dich nicht kleinkriegen zu lassen?

Ich weiß nicht warum, aber ich habe von Natur aus dieses Hartnäckige und Kämpferische. Aber es gibt Phasen im Leben, die sicherlich auch jeder kennt, in denen man einfach mal die Schnauze voll hat und nicht mehr will. Ich habe in dieser Zeit trotzdem live gespielt, bin für Fan-Treffen und Konzerte auf Tattoo-Conventions gewesen und habe immer wieder Menschen treffen dürfen, die ich mit dem, was ich mache, irgendwie faszinieren konnte. Genau für diese Momente, in denen du so viel zurückbekommst, machst du diesen Job eigentlich. Es war also nicht so super schwer für mich. Ich hatte sicherlich meine drei bis vier Monate, da war es vielleicht etwas schwerer. Zu dieser Zeit habe ich auch viele Depri-Songs geschrieben, das hört ihr dann auf dem nächsten Album (lacht). Aber dann kam zum Glück wieder das Positive zurück.

Du bist ja Tattoo-technisch schon gut „zugehackt“. Erzählen denn deine Tattoos eine Geschichte, die zu deinen jeweiligen Lebensabschnitten passt?

Die erzählen tatsächlich eine Geschichte. Ich lasse mich erst dann zuhacken, wenn ich eine Story habe, die ich verpacken möchte. Bei meinen Motiven ist es ein bisschen wie bei Yin und Yang. Auf der linken Seite habe ich zum Beispiel die Notenlinien des ersten Songs, den ich selbst geschrieben habe, verewigt. Auf der rechten Seite ist all das Negative, welches ich verarbeiten musste – vieles von Leere und Nicht-Angekommen-Sein. In meiner Körpermitte führt dann alles zusammen. Der Schwan repräsentiert auf der linken Seite das Positive und die Krähe auf der rechten Seite steht für das Negative und Dunkle. Beides hat mich geprägt und zu dem Menschen gemacht, der ich heute bin.

Aus diesem Grund habe ich auf dem Hals mittig den Schlüssel tätowiert, der zu mir und meiner Persönlichkeit führt. Alles zusammen zeigt meine Haltung. Es zeigt, dass ich denke, dass du das, was kommt akzeptieren musst und lernst damit umzugehen. Wie eine Art Challenge. Auf dem Bein habe ich ein Tattoo, welches mit einem Song zu tun hat, den ich erst viel später geschrieben habe. Der Titel heißt „Jongleur“, auch dieser Track wird auf dem nächsten Album sein. Es geht um das Spiel, wenn du dich in der Öffentlichkeit oder generell unter Menschen bewegst, ist es selten der Fall, dass du du selbst sein und deinen Gefühlen freien Lauf lassen kannst. Du versteckst dich halt und zückst Masken. Ich habe viele Motive tätowiert, die sich tatsächlich in meiner Musik wiederfinden. Alle Motive haben mich geprägt und zeigen, wie wichtig mir diese Themen zur damaligen Zeit waren und auch immer noch sind.

Jazzy Gudd aka EULE

Dein Debütalbum 2018 stieg in den deutschen Charts auf Platz 5 ein. Dennoch ist „Fall Nach Oben“ mit einem neuen Produzenten und den beiden Künstlern Gerard und Revelle entstanden. Wieso ein Neuanfang?

Das letzte Album wurde von Phil Speiser und Thomas Porzig produziert. Thomas hatte sehr viel Coproduktion übernommen und der macht auch aktuell meine neue Platte, sowie meinen neuen Song. Ich bin schon bei den selben Menschen geblieben. Natürlich arbeitet man in Songwriting-Sessions auch immer wieder mit neuen Leuten zusammen. Das finde ich aber auch gut, denn es ist spannend, sich mit unterschiedlichen Menschen auszutauschen.

Schreibst du deine Texte selbst?

Ich bin in Songwriting-Sessions, das heißt, ich habe immer einen Tracker und ein bis zwei Writer/-innen mit dabei, mit denen man sich die „Bälle“ hin- und herwirft. Ich schreibe also nicht komplett alleine. Dies habe ich zuletzt bei einzelnen Songs von meinem letzten Album „Musik an, Welt aus“ gemacht. Zusammen mit meinem damaligen Freund sind Songs wie „Schwarz & Weiß“, „Dèjà Vu“ und „Zeit zu verzeihen“ entstanden. Aber am Liebsten gehe ich echt in Sessions und sehe die Zeit dort fast wie einen ganz normalen Arbeitstag an. Wir setzen uns hin, überlegen, worüber wir schreiben und sprechen könnten, wir überlegen gemeinsam, wohin es von der Produktion gehen soll und was ich mir musikalisch vorstelle. Dann fange ich mit einem Texter an, an dieses Thema ranzugehen und los geht’s.

Zwischen deinem ersten Album und deiner neuen Single ist ungefähr ein Jahr vergangen. Würdest du sagen, dass sich Song- und Text-technisch etwas an deiner Musik in dieser Zeit verändert hat oder möchtest du dem Style deiner ersten Platte weitestgehend treu bleiben?

Ich finde „Fall Nach Oben“ hätte vom Stil her auf dem alten Album landen können. Es ist noch relativ elektronisch. Inhaltlich bin ich mir schon sehr treu geblieben. „Fall Nach Oben“ packe ich immer gerne in dieselbe Schiene wie „Stehaufmädchen“ – so dieses „Egal wie grau die Tage auch sind, irgendwann kommt die Sonne wieder raus…“ Ich versuche immer, etwas Positives mitzugeben.

Was die anderen Songs angeht, würde ich schon sagen, dass ich mich da ein bisschen verändert habe und die neue Platte organischer wird. Es wird mehr Songs geben, wo ich meine Band mit ins Studio nehme. Ich möchte, dass sich der Zuhörer am Ende vielleicht ein bisschen vorstellen kann, wie die Songs wohl auf einem Konzert klingen könnten. Ich persönlich finde meine Songs live nämlich deutlich geiler als auf Platte (lacht). Mit meiner Band im Nacken gibt das einfach ein ganz anderes Feeling und einen anderen Druck.

Apropos… wird es dieses Jahr noch ein zweites Album geben?

Nein, dieses Jahr wird das nicht mehr. Aber nächstes Jahr kommt eins. Ich hoffe zum Frühjahr hin, aber vielleicht wird es auch Sommer. Es hängt davon ab, wie schnell wir jetzt sind.

Worin wird der Unterschied zum ersten Album liegen?

Es wird nicht mehr ganz so elektronisch, viel organischer und intimer, denn ich habe so viele Dinge erlebt und diese in Songs gepackt, dass man hier schon einen Unterschied hören wird.

Musik an, Welt aus
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Wird es eine Tour geben? Du spielst ja im September in Essen und Halle Münsterland sowie im Dezember in Berlin?

Ich gehe davon aus, dass wir direkt zum Album eine Tour machen. Das hängt natürlich davon ab, ob das Album im Frühjahr erscheint, dann findet die Tour auch zu dieser Zeit statt. Oder es erscheint im Sommer, dann wird die Tour etwas später starten. Ich freue mich aber auf jeden, der schon am 21. Dezember im „Lido“ in Berlin zum Jahresabschlusskonzert kommt. Da kommen richtig tolle Gäste. Ich spoilere mal ein kleines Bisschen: „ela.“ wird kommen, sie war bereits Support auf meiner letzten Tour. Sie ist eine großartige Sängerin und Songwriterin, mit der ich sehr viel schreibe. Dann kommt „Revelle“, die ebenfalls ganz toll ist. Sie hat mit mir „Fall Nach Oben“ geschrieben. Den Rest verrate ich noch nicht. Ihr müsst einfach kommen.

Deutsch-Pop ist seit einiger Zeit extrem angesagt und die Konkurrenz ist riesig. Hast du Vorbilder in der Branche und vielleicht manchmal Angst, dass der Druck zu groß wird?

Das ist eine gute Frage… Ich habe viele Vorbilder. Es gibt einfach so viele wahnsinnig gute Künstler, vor allem auch Künstlerinnen: ela., Revelle, Mathea, VLUDE, Miva, Lea, Madeline Juno – die ja in eurer letzten Ausgabe im Interview war – alles sehr starke und inspirierende Künstlerinnen. Außerdem steh ich musikalisch total auf Clueso, Mark Forster, Max Giesinger und so viele mehr. Natürlich ist da auch Druck und du fragst dich, wie du dich da durchsetzen sollst. Aber irgendwie ist es auch wieder entspannt, denn ich bin ja ich und ich bringe etwas Individuelles mit. Ich berühre offensichtlich Menschen, so wie auch die eben genannten Künstler Menschen berühren.

Mir ist in der Musikbranche aufgefallen, dass es sich nach einem dauerhaften Konkurrenzkampf anfühlt, den es nicht bräuchte, denn man könnte sich ja gegenseitig unterstützen. Ich unterstütze zum Beispiel viele Künstlerinnen, mit denen ich auch zusammenarbeite. Es muss ja nicht nur eine Prinzessin sein, sondern es kann viele geben. (lacht) Ich glaube, dass sich der Musikkonsument doch sicherlich über mehr Auswahl und Abwechslung freut. Es ist doch besser 30 geile Künstler/-innen zu hören, als nur zwei, oder? Meiner Meinung nach gibt es so viele tolle Artists, die mehr Gehör verdient hätten, dass ich da nicht dieses Konkurrenzdenken habe, sondern eher den Wunsch, die Menschen mit allen anderen gemeinsam zu erreichen.

Jazzy Gudd Interview


Wie reagieren denn deine vielen Instagram-Follower auf deine Musik? Wie sind die Resonanzen?

Sehr gut. Die mögen mich ja, da habe ich Glück (lacht). Die sind von vorneherein erst einmal milde und positiv gestimmt. Bisher kam nur positives Feedback. Viele empfinden „Fall Nach Oben“ stärker als „Stehaufmädchen“ und generell als eine Steigerung zu den Singles, die vorher waren. Ich glaube, es liegt auch ein wenig daran, dass es etwas Neues ist. Ich habe auf meiner letzten Tour viele neue Songs gespielt und habe immer wieder Kommentare bekommen, wann denn endlich die neuen Lieder erscheinen. Jetzt habe ich ausgerechnet einen Song ausgekoppelt, den ich nicht auf der Tour gespielt habe. Das Feedback war zum Glück trotzdem super positiv. Und wer weiß, vielleicht ist die nächste Single ja ein Song, den einige schon auf meiner Tour gehört haben.

Beantwortest du denn die ganzen Anfragen, die du auf Insta und Co. bekommst?

Viele ja, aber nicht alle. Wenn ich tatsächlich alle beantworten würde, dann könnte ich wohl nicht mit dir hier sitzen, was ja super schade wäre. Ich tu aber mein Bestes und wünsche mir, dass meine Fans das auch wissen.

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Musikerin ist ein Job, der wohl nur zum Erfolg führt, wenn man mit Leib und Seele Musik liebt und lebt. Wann war dir klar, dass du von einer Soap-Darstellerin zur Sängerin wechseln willst?

Naja, ich war ja strenggenommen schon vor „Berlin Tag & Nacht“ Musikerin, hatte aber kein Album, sondern „nur“ zwei EPs mit meiner Band draußen. Ich mache ja meine eigene Musik, seitdem ich 19 Jahre alt bin, also zehn Jahre. Ich mache also schon eine Weile Musik. Auch als Solokünstlerin damals, dann bei The Voice Of Germany, wo meine Band etwas Aufmerksamkeit bekam. Dann fragte „Berlin Tag & Nacht“ bei mir an, weil ich vor gefühlt 100 Jahren bei irgendeinem Film-Pool-Casting war und die hierrüber auf mich aufmerksam wurden. So wurde ich als Sängerin in die Soap geholt. Die Story über mich war ganz witzig, denn ich habe in der Soap ursprünglich in einer Cover-Band gesungen, diese dann verlassen, da ich meine eigene Musik machen wollte. Das war bei mir in der Realität ziemlich ähnlich. Ich bin immer zweigleisig gefahren. Ich habe meine eigene Band und Musik gehabt, und um Geld zu verdienen, habe ich in einer Cover-Band gesungen. Diese habe ich dann auch verlassen, um den Fokus nur auf eine einzige Sache legen zu können. Seit ich in der Grundschule war, wusste ich, dass ich Sängerin werden möchte. Und noch bis heute rufen mich ehemalige Mitschüler an und sagen: „Krass, du hast es immer prophezeit und heute bist du tatsächlich Sängerin.“

Fehlt dir denn dieser Mix aus Fernsehen und Musik?

Das Schauspielerische finde ich schon mega und es macht mir sehr viel Spaß, aber ich bin nicht so der Typ, der jahrelang in einer Soap bleiben möchte. Ich will mich gerne noch woanders ausprobieren. Zum Beispiel in einem Film oder als Synchronsprecherin. Ich habe immer Bock auf Abwechslung, doch meine Beständigkeit habe ich in der Musik. Alles was künstlerisch ist, reizt mich aber immer sehr. Ich bin, kurz gesagt, froh, dass ich mich mittlerweile nur auf die Musik konzentrieren kann und das tun kann, was ich möchte und frei bin.

Auf was dürfen wir uns dieses Jahr noch von dir freuen?

Ich bin bereits in der Planung für die nächste Single – und dieses Mal wird es ein Song sein, den ich auf der Tour gespielt habe (schmunzelt). Es ist sogar einer meiner Lieblingssongs! Kurz gesagt und etwas gespoilert: Es werden definitiv ein bis zwei Songs dieses Jahr erscheinen. Alle drei Songs, also „Fall Nach Oben“ plus die beiden Tracks, die noch folgen, sind alle sehr unterschiedlich. Dann haben die Leute einen Vorgeschmack auf das, was im Album kommen wird. Ich denke, es wird ganz gut.

Wann war das letzte Mal, dass du etwas zum ersten Mal erlebt hast?

Verdammt, das ist eine gut Frage… Ich bin bei euch auf dem Cover. Zum ersten Mal und ich freue mich mega darüber (grinst).

Liebe Jazzy, vielen Dank für die Zeit, die du dir genommen hast. Wir freuen uns, dich am 21. Dezember im Lido zu sehen und wünschen dir für deine kommende Platte viel Erfolg.

 

Fotos: Mischa Lorenz