16 faszinierende Psycho-Tricks, die dir dein Leben vereinfachen werden

16 faszinierende Psycho-Tricks, die dir dein Leben vereinfachen werden

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16 faszinierende Psycho-Tricks, die dir dein Leben vereinfachen werden

An den meisten Tagen kommen wir mit unseren üblichen Strategien gut durch das Leben. Doch manchmal ist es hilfreich, auf kleine psychologische Tricks zurückzugreifen, um etwas zu erreichen oder herauszufinden. Hier ein paar alltagstaugliche Beispiele, die im Fall der Fälle Lebenshelfer sein können. Ob sie immer funktionieren, solltest du selber herausfinden.
 

1. Einfach die Klappe halten

Wer etwas erfahren möchte, kommt mit bohrenden Fragen meist nicht weit. In diesem Fall ist Schweigen oft ein Königsweg, um mehr zu erfahren. Kaum jemand kann eine länger als zwei Sekunden andauernde Konversationslücke aushalten. Daher ist es wahrscheinlich, dass der andere die Pause durch einen Redeschwall füllt, in dessen Verlauf du mehr zum Thema erfährst.
 

2. Ent- oder weder

Kinder mögen oft kein Gemüse. Statt sie zu fragen, ob sie grüne Bohnen möchten, fragst du sie einfach, ob es lieber zwei oder drei Löffel sein sollen. Mit dieser Überrumpelungstaktik können die kleinen Lauser immerhin das kleinere Übel wählen – aber gegessen werden die Bohnen trotzdem.
 

3. Wortverdopplungs-Taktik

Um Menschen spaßeshalber bei ihrer Wortwahl zu manipulieren, kannst du bei bestimmten Worten nicken oder zustimmende Laute machen. Prompt wird dein Gegenüber diese Worte öfter benutzen, weil es sich bestätigt fühlt.
 

4. Zum Helfen verführen

Dein Partner trägt die Einkaufstüten wieder mal nicht für dich nach Hause? Beginne einfach ein lebhaftes Gespräch mit ihm, in dessen Verlauf du ihm ganz nebenbei die Tüten hinhältst. Fast jeder wird sie nehmen, ohne lange zu zögern.
 

5. Nebeneinander stehen

Wenn dein Mann dir die Meinung geigen möchte, beruhigt er sich deutlich schneller, wenn du neben ihn trittst, statt vor ihm stehenzubleiben. Aus unerfindlichen Gründen nehmen Streithähne neben ihnen stehende Menschen als weniger bedrohlich wahr. Ein Teil des Ärgers verpufft.
 

6. Einen Gefallen erbitten

„Kannst du den Mülleimer runterbringen?“, ist kein effektvoller Ansatz, um jemanden dazu zu bringen, dir diesen Gefallen zu tun. Geschickter ist es, wenn du zuerst um Hilfe bittest und dann dein Ansinnen formulierst. Hilfesuchende Menschen lässt man nicht im Regen stehen.
 

7. Wunscherfüllung leichter gemacht

Wenn du etwas haben möchtest, solltest du zunächst um etwas bitten, was auf jeden Fall abgeschlagen wird, weil es unverhältnismäßig erscheint. Erst nach der Ablehnung äußerst du den eigentlichen Wunsch. Er erscheint nun deutlich angemessener und wird oft erfüllt. Ein anderer Weg zur Wunscherfüllung ist, den Wunsch zu äußern, wenn jemand todmüde ist. Er wird dann häufiger gewährt.
 

8. Wiederholungen machen glücklich

Wenn du jemandem signalisieren möchtest, dass du ein verständnisvoller Zuhörer bist, solltest du einfach in eigenen Worten wiederholen, was dieser gerade gesagt hat. „du meinst also, dass …“ Das zieht ein Glücksgefühl beim Gegenüber nach sich.
 

9. Kleine Gefälligkeiten erbitten

Falls jemand dich nicht ausstehen kann, bitte ihn darum, dir einen kleinen Gefallen zu tun. Frage ihn nach einer Zigarette oder ob er dir den Kuli kurz leihen kann. Schlägt er diesen Wunsch nicht ab, hast du bereits einen Fuß in der Tür, um sympathischer gefunden zu werden. Unsympathischen Menschen leiht man nichts.
 

10. Der Griff ans Ohr

Um zu erfahren, ob dein Gegenüber wirklich Interesse an dir hat, mache im Gespräch eine unwillkürliche Bewegung. Fasse dir zum Beispiel kurz ans Ohr. Bei Sympathie wird dein gegenüber diese Bewegung ebenfalls machen, ohne es zu merken.
 

11. Warme Hände sind sympathischer

Wer jemandem die Hand zur Begrüßung hinhält, sollte darauf achten, dass diese weder feucht noch kalt ist. Es ist aber keine Option, die schweißfeuchten Hände kurz vorher an der Hose abzuwischen – schon gar nicht, wenn dein Gegenüber dabei zusehen kann.
 

12. Kompetenz kommt an

Selbstbewusst aufzutreten hat schon manchem Bigamisten, Finanzhai oder Betrüger Tür und Tor zum Vertrauen anderer geöffnet. Wer kann schon unterscheiden, ob jemand tatsächlich ist, was er zu sein scheint – oder nur so tut? Ein kompetentes Auftreten hat schon manchem Nicht-Studierten als Arzt in den Operationssaal verholfen. In brenzligen Situationen hilft es auf jeden Fall, wenn du den Eindruck erweckst, du wüsstest, was du tust.
 

13. Blicke deuten

Oftmals unterbreitest du jemandem einen Vorschlag und möchtest umgehend wissen, was er darüber denkt. Noch bevor eine Antwort kommt, kannst du an der Blickrichtung erkennen, ob Interesse besteht oder nicht. Ohne Blickkontakt oder bei nach unten gerichtetem Kopf wird das nichts.
 

14. Sich einen Weg bahnen

Wenn du quer durch einen überfüllten Raum gehen möchtest, ohne deine Ellenbogen einzusetzen, solltest du einfach konzentriert in die Richtung sehen, die du einschlagen möchtest. Psychologen behaupten, dass dann alle Menschen, die dich sehen, automatisch Platz machen werden.
 

15. Einen Beobachter enttarnen

Beobachtet dich jemand oder flirtet mit Blicken? Um das herauszufinden, solltest du mehrfach gähnen. Gähnt dein Gegenüber auch, hat dein Gähnen ihn angesteckt und du kannst dir sicher sein, dass sein Blick tatsächlich auf dir ruhte.
 

16. Väter wissen Bescheid

Wer gerne anderen kluge Ratschläge gibt, kann sich damit ziemlich unbeliebt machen. Sagst du aber, dein Vater hätte dich das gelehrt, sind andere eher zu beeindrucken. Väterliche Ratschläge gelten nämlich als seriös.

 

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Foto: GARO/PHANIE / Getty Images

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