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Wachsspiele: So werden Kerzen zum heißen Sextoy

Wachsspiele

Guter Sex ist heißer Sex – und manchmal sogar im wahrsten Sinne dieses Wortes. Spätestens mit der einschlägigen Literatur, die in den letzten Jahren in Millionen von Schlafzimmern als Lesestoff und Inspiration diente, hat sich auch der gesellschaftliche Blickwinkel auf die härtere Seite der Erotik gewandelt. Wachsspiele galten vor nicht allzu langer Zeit bei zahlreichen Menschen noch als eine geradezu perverse Spielart, die man allenfalls mit tabulosen Dominas erleben konnte. Wenn die gewusst hätten, welch prickelnde Gefühle ihnen durch diese Haltung entgangen sind…

Wachsspiele und BDSM gehören fest zusammen – oder etwa nicht?

Ja und nein. Es gibt durchaus viele Freunde der härteren Gangart, die Freude an Spielen mit Kerzen und heißem Wachs haben. Wahrscheinlich bist du aufgrund dieser Tatsache auch kaum verwundert, denn schließlich lassen sich heiße Wachsspiele perfekt in das Spiel rund um Dominanz und Unterwerfung integrieren. Heißes Kerzenwachs auf der Haut verursacht genau den süßen Schmerz, den viele Masochisten so lieben – und den Sadisten umgekehrt auch gerne austeilen.

Allerdings gibt es auch S/M-Anhänger und Fetischisten, die mit Wachsspielen ganz und gar nichts anfangen können, sondern sich vollkommen anderen Praktiken hingeben. Dafür gibt es aber auch eine wachsende Zahl von Menschen, die Wachsspiele in ihre „ganz normale“ Erotik mit einbauen. Denn schließlich gibt es kein Verbot, den süßen Schmerz auch ganz ohne Machtgefälle genießen zu dürfen. Wie schön, dass endlich auch die Barrieren in den Köpfen verschwinden. So kannst auch du dieses wunderbare Spiel hemmungslos genießen.

Wachsspiele Sextoy

Welche Kerzen eignen sich für heiße Wachsspiele?

Im ersten Moment könntest du annehmen, das Zubehör für heiße Kerzenspiele bei deinem nächsten Einkauf aus dem Supermarkt mit nach Hause nehmen zu können. Denn schließlich gibt es dort eine recht große Kerzenauswahl… Doch diese Kerzen eignen sich wirklich nur für ihren eigentlichen Verwendungszweck! Der Grund dafür ist schnell erklärt: Handelsübliche Kerzen werden beim Abbrennen extrem heiß, was natürlich auch für das geschmolzene Wachs gilt. Lässt du dieses Wachs nun auf die nackte Haut tropfen, kann das zu echten Verbrennungen führen. Und die sind kein wirklich schönes Andenken an die letzte Liebesnacht.

Auch die manchmal für Wachsspiele empfohlenen Friedhofskerzen sind nur mit äußerster Vorsicht zu genießen. Zwar liegt deren Schmelzpunkt nicht ganz so hoch, wie es bei anderen Kerzen der Fall ist. Trotzdem werden sie noch vergleichsweise heiß und eignen sich daher nicht für Anfänger.

Besser ist es, du investierst ein paar Euro mehr und kaufst Kerzen, die speziell für Wachsspiele hergestellt werden. Diese bestehen aus einer ganz speziellen Wachsmischung mit besonders niedrigem Schmelzpunkt. Auf der Haut wirkt dieses Wachs gleich doppelt: Erstens erzeugt es durch seine Hitze Tropfen für Tropfen für ein erregendes Gefühl. Zweitens hinterlässt es einen angenehm körperwarmen, öligen Film. So können die Heißwachsspiele nahtlos in eine erotische Massage übergeleitet werden.

 


Unser Produkttipp:


Wachsspiele bitte nie ohne Vorbereitung!

Wenn du die richtigen Kerzen gekauft hast, können die Wachsspiele schon fast beginnen. Am meisten Spaß machen diese natürlich zu zweit – und wenn ihr die notwendigen Vorbereitungen getroffen habt.

1. Achtet unbedingt auf die Unterlage!

Wenn du bereits einmal versucht hast, normales Kerzenwachs aus einem Teppichboden oder aus der Kleidung zu bekommen, wirst du diesen Punkt ganz besonders beachten. Legt ein Laken aus einem unempfindlichen Material unter. Es gibt für außergewöhnliche Spielarten aber auch spezielle Lacklaken. Die sehen verrucht aus und verzeihen jeden Wachs- oder Ölfleck.

2. Rasiert die entsprechenden Hautstellen und cremt sie ggf. ein!

Auch spezielles Massagewachs kann Körperbehaarung stark verkleben und lässt sich dann nur mit Mühe wieder entfernen. Daher ist eine vorhergehende Rasur der entsprechenden Hautstellen äußerst hilfreich. Sollte die Haut bei der Rasur gereizt werden, sollten die entsprechenden Bereiche bei den Wachsspielen ausgespart werden. Das Eincremen der Haut hilft ebenfalls, Wachsspuren nach dem Spiel wieder zu beseitigen.

3. Macht den ersten Test an wenig empfindlichen Hautstellen!

Gerade in den erogenen Bereichen ist die Haut dünn und äußerst sensibel. Darum sollten diese Hautbereiche nie einfach mit heißen Substanzen traktiert werden. Also testet die Hitze erst einmal an weniger empfindlichen Bereichen, etwa den Innenflächen der Hände. Danach könnt ihr gut einschätzen, wie weit ihr euch anschließend vorwagen wollt.

4. Tabubereiche bleiben Tabubereiche!

Tabu sind natürlich die Körperöffnungen und alle Schleimhäute, denn die können sich durch heißes Wachs übel entzünden. Respektiere außerdem die Zonen, die dein/e Partner/in zu Tabubereichen erklärt. Schließlich hat jeder Mensch seine Regionen, an die er am liebsten niemanden heranlassen möchte.

5. Kein Wachsspiel ohne absolutes Vertrauen!

Insbesondere bei Heißwachsspielen im BDSM-Kontext gilt: Bitte nie ohne absolutes Vertrauen! Denn sonst verliert das eigentlich so erotische Spiel sein Prickeln vollkommen. Und das wäre sicher kein wünschenswerter Effekt.

BDSM Wachsspiele

Wie läuft das eigentliche Wachsspiel ab?

Hierbei sind der Fantasie nur wenige Grenzen gesetzt. Wenn du Freude daran hast, deine/n Partner/in vor dem Spiel zu fixieren, bedeutet dies für euch beide einen besonderen Nervenkitzel. Denn jetzt hast du es voll in der Hand, welche Körperzonen du mit heißen Wachstropfen traktieren möchtest. Eine Augenbinde macht die Sache sogar noch reizvoller, denn damit ist der Überraschungseffekt für dein/e Partner/in natürlich am größten. Vielleicht kannst du zwischendurch auch heimlich einen Eiswürfel besorgen, um den Kick zusätzlich zu vergrößern.

Du kannst das Wachs im Prinzip auf alle Körperbereiche tropfen, die nicht zu den erwähnten Tabuzonen gehören. Die Brustwarzen sind besonders beliebt, aber auch Arme, Beine, Po und Vulva beziehungsweise Penis.

Natürlich liegt es auf der Hand: Einzelne Tropfen werden wie kleine Sticheleien empfunden, größere Mengen an flächig gegossenem Wachs vergrößern auch den empfundenen Schmerz.

Ob du nun eine oder mehrere Kerzen für die Wachsspiele nutzt: Mit etwas Übung kannst du regelrechte Kunstwerke auf der Haut deines Partners beziehungsweise deiner Partnerin malen.

Das erkaltete Wachs lässt sich später übrigens recht gut bei einer kühlen Dusche entfernen. Alternativ macht es aber auch Spaß, das Wachs mit einer Gerte so vorsichtig wie genüsslich abzuschlagen.

 

Fotos: petar Ishmeriev, M.Dörr & M.Frommherz, 831days / stock.adobe.com

Das perfekte Outfit für einen Tag am See

Das perfekte Outfit für einen Tag am See

Der Sommer ist endlich in Deutschland angekommen! Und damit auch die heißen Temperaturen, die einen einladen, sich im Wasser abzukühlen. Urlaub am Strand ist deine erste Wahl, aber du hast Angst vor den momentanen Reisebeschränkungen? Dann schau einfach nach einem schönen See in deiner Nähe! Kurzer Anfahrtsweg und Strandfeeling in einem. Und meistens weniger überfüllt als ein nach Chlor stinkendes Freibad. Eine Übersicht zu Badeseen gibt es für viele Orte bereits online. Was du dieses Jahr am See so tragen kannst? Hier gibt es ein paar Anregungen und Tipps dazu.

Die Trends 2020

Wer nicht nur luftig, sondern auch stylish an den See möchte, hat dieses Jahr viele Möglichkeiten. Denn die Trends 2020 passen perfekt zu dem heißen Wetter. Zudem kannst du beinahe alle im Alltag oder sogar im Büro kombinieren.

  • Luftige Tuniken in Neonfarben » gerade zu gebräunter Haut ein Wow-Effekt
  • Pastellige Bermudas » vor allem für Frauen, denen Shorts zu kurz sind
  • Bikinis in Häkelstoff » für die Mutigen, da hier viel Haut gezeigt wird
  • Das weiße Hemd » der Klassiker, der jedes Strandoutfit ausgehtauglich macht

Wenn du dich wegen Corona nicht so gerne in volle Innenstädte quetschst, kaufst du dein komplettes Outfit einfach bequem online.

Das hat am See nichts zu suchen

Auf was du auf jeden Fall verzichten solltest, sind Jeans, schwarze Farben und Stoffe, wie Polyester, die sich schnell aufheizen und dich zum Schwitzen bringen. Auch Leder, das momentan stark angesagt ist, ist kein Material, auf das du hier setzen solltest. Denke immer daran, nur weil etwas gerade in ist, musst du es nicht anziehen. Das Wichtigste ist, dass du dich wohl darin fühlst. Wenn dir zum Beispiel Neonfarben zu grell sind, dann greif lieber zu unauffälligeren Farben, wie Weiß oder Blau.

Bademode – suits are back

Das Comeback des Badeanzugs ist perfekt für dich, wenn du etwaige Problemzonen verstecken möchtest. Wie die letzten Jahre gibt es zwar auch große Cutouts, die mehr zeigen, als dass sie verbergen und daher ebenso freizügig wie ein Bikini daherkommen. Doch sind dieses Jahr noch weitere Modelle im Trend, die mehr bedecken:

  • Vor allem der One-Shoulder Badeanzug kommt dieses Jahr groß raus und ist durch den raffinierten Schnitt ein wahrer Hingucker.
  • Besonders gut für Frauen, die obenrum etwas weniger haben, sind Badeanzüge mit einem Carmen-Ausschnitt und vielen Volants.
  • Wer hingegen gerne zeigt, was er hat, kann zu Badeanzügen mit tiefem V-Ausschnitt greifen. Du musst dir jedoch überlegen, ob du damit wirklich baden gehen möchtest.
  • Schnürungen sind zurzeit sowohl an Bikinis als auch an Badeanzügen nicht mehr wegzudenken und kommen gewagt aber auch sportlich daher.

Vergesst die Schuhe nicht!

Wer jemals schon mal an einem Badesee war, weiß, dass Schuhe das Wichtigste sind. Je nach Untergrund kann es da schon mal piksen oder stechen, weshalb du auch an Schuhe denken solltest, die du im Wasser tragen kannst. Turnschuhe oder High Heels lässt du lieber zu Hause. Egal ob Sand oder Wiese, Sandalen oder Flip-Flops sind eindeutig die bessere Wahl. Auch, um eben mal über den heißen Strand zu laufen, der deine Füße zum Glühen bringen wird. Immer noch im Trend liegen zudem Adiletten.

Die Macht der Accessoires

Natürlich ist Kleidung am Wichtigsten, außer du bist eine von den Mutigen, die einen FKK-Badestrand besuchen. Doch selbst diese brauchen Accessoires. Ohne die geht im Sommer gar nichts. Sonnenbrillen und Sommerhüte sollen im Idealfall dein Outfit zum Glänzen bringen und deine Haut wie Augen vor den Strahlen der Sonne schützen. Ein schöner Hut verhindert Sonnenbrand auf dem Kopf, eine Stelle, die gerade bei hellen Haaren anfällig ist, da du sie nicht eincremen kannst. Wenn du am See nicht deinen Hut aufziehen kannst, wann dann?

Hinter einer großen Sonnenbrille kannst du nicht nur deine Augen schützen, sondern auch unauffällig andere Leute beobachten. Wenn du noch nicht deine perfekte Brille gefunden hast, erkundige dich, welche am besten zu deiner Gesichtsform passt. Eine robuste Tasche, die Platz für Sonnencreme und eine leckere Wassermelone bietet, ist ebenfalls ideal für den See.

Für den Notfall gewappnet sein

Möchtest du nur mal schnell zum nächsten Kiosk flitzen, ohne deine stylischen Klamotten über die nassen Badesachen zu ziehen, solltest du an etwas zum Überwerfen denken. Ein buntes Strandtuch oder eine Tunika sind hierfür perfekt. Sie nehmen wenig Platz in der Tasche weg und sind schnell übergezogen. Denn trotz der Badegäste in der Nähe, sehen es manche Besitzer nicht gerne, wenn du im Bikini oder Badeanzug einkaufen gehst. Auch für einen plötzlichen Wetterumschwung oder kältere Abende ist es schlau, etwas zum Überwerfen dabei zu haben. Ein Sommerpullover in Pastellfarben ist da der perfekte Begleiter.

 

Foto: zolotareva_elina / stock.adobe.com

Tipps fürs Cardiotraining – wie du die besten Ergebnisse erzielst

Tipps fürs Cardiotraining – wie du die besten Ergebnisse erzielst

Cardiotraining bringt einige Vorteile mit sich und die positiven Effekte für unsere Gesundheit lassen sich nicht leugnen. Regelmäßiges Cardio-Training hilft beispielsweise beim Abnehmen und kann Durchblutungsstörungen sowie Herzinfarkten vorbeugen. Es gibt also mehr als genug Gründe, um mit Cardio-Workouts anzufangen. Doch gute Ergebnisse kommen nicht einfach so. Es braucht die richtige Herangehensweise. Als Anfänger weißt du jedoch meist nicht, was dabei wichtig ist. Schauen wir es uns also am besten gemeinsam an.

Cardio ist nicht gleich Cardio

Die meisten von uns können sich unter dem Begriff Cardio wenig vorstellen. Für sie ist es nichts anderes als auf einem Gerät oder im Freien zu laufen und dadurch Kalorien zu verbrennen. Es gibt jedoch nicht das eine Cardiotraining, sondern viele verschiedene Arten. Darunter zum Beispiel das LISS-Cardio und das HIIT–Cardio. LISS steht für Low Intensity Steady State und HIIT für High Intensity Interval Training. Wenn du wissen willst, was es mit den beiden Arten von Cardio auf sich hat, schau dir am besten diesen Artikel von Myprotein an. Dort werden die unterschiedlichen Formen des Cardiotrainings erklärt. Außerdem bekommst du einen Einblick darüber, worauf es bei dem Workout ankommt.

Cardio-Geräte haben unterschiedlichen Kalorienverbrauch

Pauschal lässt sich nicht sagen, wie viel Kalorien du letztendlich bei einem bestimmten Gerät verbrauchst. Es gibt nämlich einige Faktoren, die dabei von Bedeutung sind. Darunter dein Gewicht und die Trainingsintensität. Vom Potential her ist der Kalorienverbrauch beim Laufband aber unumstritten am höchsten. Das Schlusslicht bilden die Liege-Fahrradergometer, wenngleich deren Kalorienverbrauch gar nicht so viel anders als beim Laufband ist. Beim Cardiotraining sollte allerdings nicht nur der potentielle Kalorienverbrauch im Vordergrund stehen. Wenn du beispielsweise wenig Trainingserfahrung hast, ist ein gelenkschonender Crosstrainer oft die beste Wahl.

Passende Musik ist ein wirksamer Booster für die Motivation

Musik hat erwiesenermaßen einen Effekt beim Training. Es gibt nämlich kaum einen besseren Booster für unsere Motivation. Was für Musik letztendlich gehört wird, spielt nicht zwangsweise eine Rolle. Schließlich kommt es auch auf den persönlichen Geschmack an. Es ist jedoch tatsächlich so, dass bei einigen Genres und Singles bessere Leistungen zu erwarten sind. Geradezu ruhige Musik ist nicht die beste Wahl, um sich richtig auszupowern. Allerdings solltest du darauf achten, dass du es nicht übertreibst. Musik kann unsere Hemmschwelle erhöhen, wodurch wir übermäßige Erschöpfung nicht so sehr wahrnehmen. Es ist daher wichtig, auf den eigenen körperlichen Zustand zu achten.

Ausreichend Wasser darf nicht fehlen

Beim Cardiotraining kommst du ganz schön ins Schwitzen. Zumindest dann, wenn du es richtig betreibst. Das macht es unabdingbar, während des Trainings ausreichend Wasser zu trinken. Ansonsten kann es aufgrund des Flüssigkeitsmangels sogar passieren, dass du beim Training in Ohnmacht fällst. Das ist mit Sicherheit nicht in deinem Interesse. Habe also immer eine Trinkflasche dabei und vergiss nicht, auch regelmäßig daraus zu trinken.

Vorheriges Aufwärmen ist ratsam

Um Probleme mit den Muskeln zu vermeiden, solltest du dich vor dem Cardiotraining immer aufwärmen. Um die fünf Minuten reichen dafür bereits vollkommen aus. Des Weiteren ist es besser, wenn du nicht abrupt aufhörst. Nach dem eigentlichen Training solltest du das Tempo runterschalten und warten, bis sich der Puls und die Atmung reguliert haben. Erst dann solltest du von dem jeweiligen Gerät absteigen.

Mit speziellen Laufschuhen fällt das Training leichter

Beim Cardiotraining sind hierfür konzipierte Laufschuhe einfach am besten. Daran besteht absolut kein Zweifel. Zum einen liegt das daran, dass es sich mit guten Laufschuhen einfach besser läuft. Zum anderen schonen Laufschuhe die Gelenke. Gerade bei Menschen, die regelmäßig Cardio betreiben, ist das ein wichtiger Aspekt.

Foto: Jacob Lund / stock.adobe.com

Verstecktes Plastik im Alltag: In diesen Produkten schlummert Plastik

Verstecktes Plastik im Alltag: In diesen Produkten schlummert Plastik

Plastik verschmutzt unsere Umwelt und bedeutet insbesondere für viele Meeresbewohner einen qualvollen Tod. Der Verzicht auf Einweg-Kaffeebecher oder Plastikflaschen ist daher eine richtige Entscheidung. Doch Plastik schlummert in viel mehr Produkten in unserem Alltag als wir uns vorstellen können. Mikrokunststoffe konnten bereits in Meeresfrüchten, Bier, Wasser, Salz und der Luft nachgewiesen werden. Auch in unserer Kleidung steckt viel Plastik, aber auch andere Alltagsprodukte sind betroffen und enthalten verstecktes Plastik. Deshalb stellen wir dir geheime Plastikquellen des Alltags vor, damit du auch in Zukunft ganz bewusst Plastik einsparen kannst.

1. Verstecktes Plastik in unseren Feuchttüchern

Feuchttücher bestehen in der Regel aus Polyester und sind damit für die Umwelt ein großes Problem. Sie landen im Meer und an den Stränden und setzen beim Zerfall Mikrokunststoffe frei. Feuchttücher gehören also in keinem Fall die Toilette heruntergespült, sondern in den Restmüll. Wer auf Feuchttücher dennoch nicht verzichten möchte, sollte zu Marken greifen, die biologisch abbaubare Tücher herstellen. Alternativ gibt es inzwischen auch Hersteller von speziellem Reinigungsgel oder Schaum, das man auf normalem Toilettenpapier anwenden kann. Auch Abschminktücher solltest du lieber im Regal liegen lassen, stattdessen sind wiederverwendbare Tücher oder auch Wattepads eine perfekte Alternative.

2. Paillettenkleid als Gefahr

Pailletten sehen schön aus, keine Frage. Doch wurden sie früher aus Metall hergestellt, bestehen sie heutzutage in der Regel aus PVC und sind damit nicht biologisch abbaubar. Allerdings gibt es mittlerweile Unternehmen, die die Pailletten aus einem recycelten Kunststoff herstellen. Das ist bisher aber noch die absolute Ausnahme. Überlege dir also am besten gut, ob du bei der nächsten Feier wirklich unbedingt ein Pailletten-Kleid anziehen möchtest.

3. Sheet Masks sind voller Plastik

Die Masken bestehen in den allermeisten Fällen aus Nylon oder aus Polyester. Die Verpackung der Masken wird aus einer Kombination aus Aluminium und Kunststoff gefertigt. Sowohl Verpackung als auch Masken sind damit nicht biologisch abbaubar und eine Belastung für die Umwelt. Wenn du deine Sheet Mask ordnungsgemäß entsorgen möchtest, solltest du Ausschau nach speziellen Unternehmen halten, die sich auf schwer verwertbare Stoffe fokussiert haben. Am besten ist es natürlich, eine solche Maske gar nicht erst zu kaufen. Es gibt mittlerweile jedoch auch Masken aus biologischen und vollkommen abbaubaren Materialien. Sie bestehen dann aus 100 % pflanzlichen Stoffen wie Bambus. Eine bessere Alternative ist aber natürlich eine Maske aus der Tube, ganz ohne Verpackungsmüll geht es, wenn du dir deine Maske aus natürlichen Zutaten selber machst.

4. Verstecktes Plastik im Alltag: Einweg-Schutzmasken

Gerade in Zeiten von Corona gehören Gesichtsmasken zu einem absoluten Muss. Einwegmasken bestehen allerdings meist aus Polypropylen, dessen Abbau viele Hundert Jahre dauert. Mikrokunststoffe gelangen so in unser Meer und richten dort erheblichen Schaden an. Statt einer Einwegmaske kannst du zu einer wiederverwendbaren Stoffmaske oder einem Tuch greifen, das du regelmäßig wäschst.

5. Verstecktes Plastik in Binden

Die meisten Damenbinden haben einen Kunststoffanteil von knapp 90 Prozent. Das Material kann dabei in jeder Schicht nachgewiesen werden. Selbst wenn ein Tampon aus Baumwolle hergestellt ist, enthält es in der Schnur Plastik. Auf dem Markt gibt es mittlerweile aber auch biologisch abbaubare und umweltfreundliche Alternativen. So erfreuen sich etwa Menstruationstassen und Binden aus wiederverwendbaren Materialien immer größerer Beliebtheit. Eine weitere Alternative sind waschbare Binden oder Menstruationsslips.

6. Tee voller Plastik

Wer hätte schon gedacht, dass in einer einzigen Tasse Tee Millionen von Mikroplastikteile vorhanden sind. Eine Studie aus dem vergangenen Jahr fand heraus, dass in einem einzigen Teebeutel fast 12 Milliarden Mikrokunststoffe enthalten sind, welche dann in das heiße Wasser abgegeben werden. Für die Versiegelung der Teebeutel enthält nämlich auch der Papierbeutel selbst etwas Plastik. Achte also auf kunststofffreie Teebeutel, die kompostierbar sind oder greife am besten zum losen Tee. Das schützt nicht nur die Umwelt, sondern auch die eigene Gesundheit.

7. Chipstüten

Eine Packung Chips bei einem gemütlichen Fernsehabend auf dem Sofa gehört einfach dazu. Doch damit der Inhalt auch frisch und knusprig bleibt, bestehen die Tüten aus einer metallisierten Folie. Dieses Material ist nicht kompostierbar. Verschiedene Unternehmen arbeiten derzeit an umweltfreundlichen Alternativen, wie etwa synthetisch hergestellte Materialen mit ungiftigen Inhaltsstoffen. Bisher ist dabei aber noch kein Durchbruch erreicht worden. Wer dennoch ab und zu den Chipstüten greift, kann Organisationen wie TerraCycle unterstützen. Die Organisation arbeitet je nach Region an nachhaltigen Recyclingprogrammen für Chipstüten.

8. Getränkekartons mit Plastik

Getränkekartons bestehen aus Karton. Das sollte man zumindest meinen, doch damit weit gefehlt. Aufgrund der Kunststoffbeschichtung zur Abdichtung, bestehen die Kartons zu 20 Prozent aus Plastik. Zudem sind Folien verarbeitet, was das Recyceln sehr schwer macht. Kaufe also am besten Glasflaschen oder erkundige dich bei der örtlichen Gemeinde oder Stadt, ob Getränkekartons vor Ort recycelt werden können.

9. Wir kauen auf Plastik herum

Auf was kauen wir da eigentlich herum, wenn wir einen Kaugummi nutzen? Auf Plastik, denn Kaugummis enthalten Polyvinylacetat und Polyethylen. Es handelt sich um Plastik, welches mittlerweile als Alternative zum anfangs genutzten Saft der Breiapfelbäume gilt. Die Inhaltsstoffe des Kaugummis sind nicht biologisch abbaubar und können sich etwa in den Tiermägen ansammeln. Mittlerweile bieten aber einige Firmen auch umweltfreundliche Alternativen an. Dazu zählen Kaugummis von Chicza oder Forest Gum.

10. Putzmittel

Die meisten Putzmittel sind nicht nur in Plastikflaschen abgefüllt, sie enthalten auch selbst noch Flüssigkunststoffe. Gerade bei festsitzendem Schmutz sollen die beigemischten Mikroplastikteile wirken. Im Glasreiniger stecken daher zahlreiche Mikroplastikteilchen, die durch Reibung den Schmutz abschleifen. Einige Unternehmen bieten jedoch mittlerweile eine umweltfreundliche Alternative an.

11. Verstecktes Plastik in den Lebensmitteln

Bei der Herstellung von Bier kommt noch immer Kunststoff zum Einsatz. Rückstände davon konnten in Studien bisher immer wieder nachgewiesen werden. Das Plastik wird dafür verwendet, damit das Bier möglichst lange klar bleibt. Auch in Konservendosen steckt Plastik in Form der Innenabdichtung. Das Plastik soll den Inhalt schützen.

Wusstest du, dass auch in Käse, Schokolade und Wurst Plastik enthalten ist? Das ist sogar gesetzlich erlaubt, denn offiziell dürfen sich maximal 10 Prozent der Plastikverpackung auf den Inhalt übertragen. Studien kamen immer wieder zu dem Schluss, dass viele in Plastik eingepackte Getränke oder Lebensmittel größere Mengen an Plastik enthalten. Achte beim Kauf also darauf, dass keine Plastikverpackung genutzt wurde. Bei Käse und Wurst lohnt sich der Kauf an der Theke. Für die Umwelt und die Gesundheit.

 

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Resteverwertung: Leckere Tipps zum Kochen mit Essensresten

Resteverwertung: Leckere Tipps zum Kochen mit Essensresten

Wer gerne in der Küche steht und mit frischen Zutaten kocht, der wird auch immer wieder Lebensmittel übrighaben. Diese wegzuwerfen wäre allerdings viel zu schade. Mit übriggebliebenen Lebensmitteln kannst du nämlich wunderbare Gerichte zaubern. Wir haben hier einige interessante Ideen zur Resteverwertung zusammengefasst, damit du zukünftig weniger Essen in den Müll werfen musst.

Lebensmittelverschwendung beenden

Jeder Deutsche schmeißt pro Jahr über 80 Kilogramm Lebensmittel in den Müll. Das ist das Ergebnis einer Studie im Auftrag des Ministeriums für Verbraucher. Das macht insgesamt 6,7 Millionen Tonnen Lebensmittel allein aus privaten Haushalten – eine riesige Lebensmittelverschwendung! All das muss nicht sein. Mit Resten gelingen hervorragende und leckere Gerichte. Das macht nicht nur große Freude, sondern spart auch Geld. Über 200 Euro, so Studien, können eingespart werden, wenn Lebensmittel nicht einfach in den Müll geworfen werden.

Das gelingt aus Gemüse

Die schon leicht angeschrumpelte Möhre im Kühlschrank oder die Paprika, die ihre frischen Tage lange hinter sich hat. Diese Lebensmittel sind die perfekte Grundlage für eine leckere Gemüsesuppe. Dazu schneidest du alles klein und erwärmst es gemeinsam mit Wasser und Gemüsebrühe im Topf. Je nach Belieben kannst du dann auch noch Kartoffeln, Kräuter und Suppennudeln dazugeben.

Obst übrig

Früchte werden schnell alt, doch warum solltest du überreife Früchte einfach auf den Müll werfen? Mit ihnen gelingen fruchtige Pfannkuchen ganz hervorragend. Lediglich Milch, Zucker, Eier und Mehl benötigst du dafür. Pfannkuchen schmecken nahezu mit allen Früchten. Egal ob Bananen, Beeren oder Birnen. Dafür putzt du das Obst und schneidest eventuell schlechte Stellen weg. Im Anschluss schneidest du es in Streifen und gibst den Teig zusammen mit Öl oder Butterschmalz in eine heiße Pfanne. Die Früchte darüber geben und den Teig zu Ende backen lassen.

Mit überreifem Obst kannst du auch ein leckeres Chutney kochen. Zusammen mit Essig, Zucker, Zwiebeln, Gewürzen und Knoblauch gelingt eine lecker fruchtige Beilage zu Gerichten aller Art.

Für Obst gibt es noch eine weitere Idee: Gründlich abwaschen und zu einem blitzschnellen Smoothie pürieren. Wem ein dickflüssiger Saft nicht taugt, kann mit Wasser auffüllen. Mit einer überreifen Banane kannst du zum Beispiel auch eine leckere Bananenmilch herstellen. Die Bananen pürierst du dafür einfach mit Milch, je nach Geschmack kannst du auch etwas Vanillezucker hinzugeben.

Reis

Ein leckeres Reisgericht aus dem Wok: da bleibt schon einmal etwas Reis übrig. Dieser macht sich super als Einlage für eine Suppe. Dafür gibst du ihn einfach in den Teller und übergießt ihn mit der heißen Brühe. Gerade zur Tomatensuppe passt Reis sehr gut. Wenn du es frischer möchtest, kannst du auch einen kalten Reissalat daraus zaubern. Zusammen mit Erbsen, Dosenmais und allem anderen, was du noch im Kühlschrank oder Gefrierfach findest, gelingt ein leichtes Mittagessen oder Abendessen im Nu. Wenn du asiatisches und chinesisches Essen gut findest, kannst du den Reis auch in der Pfanne anbraten. Etwas Sojasauce, Chili und Eier dazu geben und das Gericht ist fertig.

Nudeln verwerten

Nudeln bleiben sehr häufig offen und verkommen dann schnell im Topf oder der Schüssel zu einem festen Knäuel. Doch die Nudeln musst du deswegen noch lange nicht wegwerfen. Gib die Nudeln für zehn Minuten in kochendes Wasser und lasse sie ziehen. Das funktioniert am besten, wenn sie vorher bissfest gekocht worden sind. Eine Sauce aus Resten des Kühlschrankes dazu und ein Mittagessen ist gesichert.

Kartoffeln

Gekochte Kartoffeln sind die Grundlage für viele leckere Rezepte – etwa ein deftiges Bauernfrühstück. Dazu schneidest du die Kartoffeln in Scheiben und brätst sie in Öl an. Vier Eier mit Pfeffer und Salz sowie etwas Milch darüber geben und die Masse stocken lassen. Dazu ein frisches Bauernbrot und das Frühstück ist perfekt. Übrigens kannst du Kartoffeln auch ganz einfach in der Mikrowelle mit Scheiblettenkäse überbacken. Dazu etwas Dosenmais oder Champignons und das Gericht weckt gleich Erinnerungen an das letzte Raclette.


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Leckere Gerichte aus Brot

Wenn Brot schon etwas fester ist, muss es noch lange nicht im Müll landen. Mit altem Weißbrot kannst du etwa sehr leicht Arme Ritter kochen. Vermische dafür ein Ei, ein Päckchen Vanillezucker und 100 Milliliter Milch, tauche das Brot darin ein und backe es im Anschluss in der Pfanne. Mit Kompott schmeckt das süße Gericht besonders lecker. Aber auch als Einlage für die Suppe schmeckt Brot wunderbar. Wie wäre es etwa mit einer französischen Zwiebelsuppe mit Broteinlage und Käse? Übrigens kannst du mit altem Brot auch sehr leicht eigene Semmelbrösel herstellen. Diese kannst du dann zum Soße binden, für Krustenbraten oder zum Schnitzel panieren hernehmen.

Fleisch ist übrig – und nun?

Ein Braten oder Rouladen schmeckt so gut, dass oft zu viel gekocht wird und entsprechend etwas übrigbleibt. Das Fleisch kannst du am nächsten Tag dünn aufschneiden und auf einer Scheibe Brot verzehren. Aber auch aufgeschnitten mit Remoulade oder Kräuterquark und einem Salat schmeckt das Fleisch vom Vortag hervorragend.

Kräuter verwerten

Gerade frische Kräuter sind nicht sehr lange knackig und frisch. Doch bevor sie vollkommen verwelken, empfiehlt es sich, daraus einen Kräuterquark herzustellen. Dafür wäschst du die Kräuter, hackst sie klein und rührst sie unter den Quark. Mit etwas Salz und Pfeffer passt dieser hervorragend zu Kartoffeln, Pommes, Wedges, Brot oder anderen Gerichten. Auch eine Sour Cream passt perfekt. Zum Quark kommt dann Saure Sahne und etwas Essig sowie frisch gehackte Zwiebeln. Die frischen Kräuter kannst du aber auch einfrieren. Zusammen mit etwas Wasser kannst du sie in Eiswürfelbehälter füllen und den Gefrierschrank geben.

Tomaten nutzen

Tomaten sind die Grundlage von vielen wunderbaren Gerichten. Du kannst mit ihnen etwa sehr leicht eine Tomatensauce herstellen, diese einkochen und einfrieren. So kannst du auch große Mengen Tomaten verarbeiten und später für verschiedene Rezepte verwenden. Natürlich kannst du aber auch eine eigene fruchtige Sauce für die nächste Grillfeier herstellen. Eine Alternative wäre es, die Tomaten trocknen zu lassen. Dabei schneidest du die Tomaten in Scheiben und würzt sie mit Kräutern, Salz und Pfeffer. Bei 120 Grad kommen sie dann für mindestens zwei bis drei Stunden in den Backofen. Eingelegt in Pflanzenöl sind die Tomaten nicht nur lange haltbar, sondern auch eine ideale Beilage zu Paste oder Salat.

Reste aufbewahren

Damit Reste im Kühlschrank noch länger haltbar sind, solltest du sie luftdicht verpacken. Länger halten sich die Reste natürlich im Gefrierfach. Nur Kartoffeln, Milchprodukte und Eier kannst du nicht einfrieren. Am besten ist es, die Reste portionsweise einzufrieren und mit dem entsprechenden Datum zu versehen.

Der YouTube-Kanal #yumtamtam hat ebenfalls 5 tolle Tipps zur Resteverwertung für dich:

 

Viele weitere leckere Rezepte zur Resteverwertung findest du auch hier:

 

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Concorde-Effekt: Warum Aufgeben manchmal doch eine Option ist

Concorde-Effekt: Warum Aufgeben manchmal doch eine Option ist

Durchhalten und nicht schlapp machen: Diesen und ähnliche Sprüche hören wir am laufenden Band. In der modernen Leistungsgesellschaft gehört es eben zum guten Ton, niemals auf halber Strecke aufzugeben – selbst wenn alles deutlich dafürspricht. Dies gilt für Beziehungen ebenso wie für das Studium oder eine Diät. Aufgeben wird als Schwäche gewertet. Doch ist dies tatsächlich immer der Fall? Muss man unbedingt konsequent alles durchziehen, was man begonnen hat? Und was hat es mit dem Concorde-Effekt auf sich?

Der Concorde-Effekt: Ich habe bereits so viel investiert

Eine häufige Begründung für das Weitermachen fußt auf der sogenannten Sunk-Cost-Fallacy. Dieser „Irrtum der versunkenen Kosten“ bezeichnet eine Situation, in der man gewissermaßen viel zu tief im Sumpf steckt, um sich am eigenen Schopf herausziehen zu können. Selbst wenn man das eigentliche Problem klar und deutlich sieht, zieht man es vor, die Augen zu verschließen. Dieses Phänomen wird auch als Concorde-Effekt bezeichnet – zu Ehren des legendären Überschallflugzeugs, das bereits vor seinem Jungfernflug durch den Steuerzahler subventioniert werden musste und während seiner Dienstzeit rote Zahlen schrieb. Eigentlich war dies den Ingenieuren vor der Fertigstellung der Supermaschine bereits bewusst gewesen. Doch sie machten ungerührt weiter, denn sie hatten ja bereits so viel Zeit investiert und wollten zudem ihre Ehre wahren.

Bei einem internationalen Projekt wie der Concorde ist dieses Verhalten verständlich. Doch warum übernehmen viele Menschen dieses Verhaltensmuster und schaden sich selbst damit?

Häufige Gründe für kompromissloses Weitermachen

Ein übertriebenes Pflichtgefühl macht vielen Menschen einen Strich durch die Rechnung. Zwar ist es gut, wenn du Verantwortung übernimmst und dich als verlässlich zeigst, doch ein übermäßiges Pflichtgefühl kann dein Leben durcheinanderbringen. Das passiert beispielsweise dann, wenn du weitermachst, obwohl dir etwas ganz und gar nicht gefällt. Studierende sind oft von diesem Verhaltensmuster betroffen und geben nur ungern zu, dass sie das Studium am liebsten abbrechen würden. Natürlich solltest du nicht sofort bei der ersten Hürde aufgeben. Merkst du jedoch, dass es so nicht mehr weitergeht, solltest du dich lieber nach einer geeigneten Alternative umsehen.

Ein weiterer Grund ist das Selbstwertgefühl beziehungsweise die Angst, dieses zu verlieren. Wer nicht durchhält, ist ein Versager – mit dem Selbstbewusstsein ist es da nicht weit her. Wenn auch du dich in einer solchen Situation befindest, solltest du sämtliche Vor- und Nachteile abwägen. Steigen deine Chancen auf Erfolg, wenn du dein Studium oder ein Projekt durchziehst? Bist du der Ansicht, dass es dich glücklich machen wird, wenn du auf Biegen und Brechen durchhältst? Versuche auf dein Bauchgefühl zu vertrauen und schlage Warnsignale nicht in den Wind, denn sie entstehen aus gutem Grund. Wer rücksichtslos weitermacht, wird irgendwann kläglich scheitern.

Finanzielle Investitionen sind ein weiterer, häufig genannter Grund, der viele Menschen zum Weitermachen animiert. Natürlich ist es ärgerlich, wenn du viel Geld für etwas ausgegeben hast und erkennen musst, dass diese Wahl falsch war. Leider ist das Weitermachen hier ein Trugschluss, denn du wirst noch viel mehr investieren müssen, um das Ziel zu erreichen. Deshalb ist es empfehlenswert, der Sache rechtzeitig ein Ende zu setzen, um keine weiteren Ausgaben in Kauf nehmen zu müssen.

Warum Aufgeben die richtige Wahl ist

Zwar läuft dies der gängigen Meinung zuwider, doch rechtzeitig aufzugeben und loszulassen erfordert Mut. Egal, ob es sich um ein Studium, einen Surfkurs oder ein technisches Projekt handelt: Wenn du mit Vernunft entscheidest und das Begonnene auf der Grundlage von Tatsachen abbrichst, beweist du, dass du der Lage mächtig bist. Bei Projekten, in die außer dir weitere Personen verwickelt sind, gestaltet sich dies viel schwieriger als bei einer Tätigkeit, die nur dich betrifft. Doch genau in diesen Fällen ist es besonders wichtig, rechtzeitig die Reißleine zu ziehen. Indem du Nein sagst, hilfst du auch anderen Menschen aus der Patsche. Es hilft nichts, die Tatsachen schönzureden sowie sich selbst und andere eine heile Welt vorzugaukeln. Die Wirklichkeit wird dich früher oder später einholen – je länger sich eine unangenehme Situation dahinschleppt, desto schlechter ist es für alle Beteiligten.

Niederlagen sind wichtig

Niederlagen sind keine Schande. Im Gegenteil: In der ganzen Weltgeschichte findet sich keine einzige berühmte Persönlichkeit, die in ihrem Leben nicht mindestens eine Niederlage erlitten hätte. Man denke nur an Albert Einstein, der sich am Mathematikexamen die Zähne ausbiss. Es ist wichtig, mit Niederlagen richtig umgehen zu können. Statt sie als Tragödie zu werten und die Flinte ins Korn zu werfen, solltest du jede Niederlage als Chance sehen – die Chance, es nächstes Mal besser oder gar anders zu machen.

Unser Buchtipp passend zum Thema:

 

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Pickel ade! Hautunreinheiten erfolgreich bekämpfen

Pickel ade! Hautunreinheiten erfolgreich bekämpfen

Pickel, Pusteln, Mitesser: Hautunreinheiten können jeden treffen – und das nicht nur in der Pubertät. Welche Ammenmärchen halten sich auf dem Pflegemarkt und was hilft tatsächlich gegen die lästigen Unreinheiten?

Wie entstehen Hautunreinheiten?

Für die einen sind Pickel alle paar Wochen ein ästhetisches und schnell lösbares, für die anderen ein dauerhaftes Problem. Wie aber genau entstehen Pickel eigentlich?

In den Poren unserer Haut wird Talg produziert. Werden die Talgdrüsen nun durch alte Hautzellen oder durch Verschmutzung verschlossen, kann der Talg nicht mehr abfließen und es bildet sich ein Mitesser, auch Komedon genannt, der schwärzlich schimmert. Dies ist ein offenes Komedon – der ideale Bedingungen für die Bakterien, die sich auf unserer Haut tummeln, bietet. Die Folge können dann Anschwellungen, Entzündungen und Eiterbildung sein. In diesem Stadium spricht man von geschlossenen Komedonen, die ganz anders behandelt werden müssen als die offenen Komedonen.

Doch bevor die Mission „Pickelbeseitigung“ angegangen werden kann, muss zunächst einmal zwischen zwei Dingen unterschieden werden: Pickel, die durch uns nicht verhindert werden können, und Pickel, die durchaus durch uns beeinflussbar sind. Hautunreinheiten im Gesicht, Dekolletee und auf dem Rücken, die wir nicht kontrollieren können, sind solche, die durch hormonelle Veränderungen im Körper wie beispielsweise während einer Schwangerschaft entstehen, also endogener Natur sind. Auch unsere genetische Veranlagung, also das, was wir von unseren Eltern vererbt bekommen, ist entscheidend bei der Pickelentstehung.

Aber hier die gute Nachricht: Meist ist unser Lebenswandel die Ursache für Pickel und Hautunreinheiten. Unzureichende Hygiene und falsche Reinigung des Gesichts und Körpers, unausgewogene Ernährung und zu viel (komedogene) Kosmetika provozieren regelrecht die Pickelbildung. Weitere Faktoren können ein ungesunder Lebenswandel mit wenig Schlaf und viel Stress, oder aber die viel zu enge Bekleidung, die die Haut nicht atmen lässt, sein.

Hautunreinheiten auslösen können unter anderem:

  • Pickelauslösende Kosmetika (Produkte mit Paraffinen oder anderen komedogen Inhaltstoffen)
  • fetthaltige Cremes
  • Abdeckende Kosmetika (Make-up, Puder und Co)
  • Bestimmte Lebensmittel.
    Dazu gehören aber NICHT Chips und Schokolade, wie es früher oftmals hieß. Milch ist beispielsweise ein Getränk, das unserer Haut nicht gut tut, denn Milch enthält Wachstumshormone und wirkt bei übermäßigem Genuss wie eine Hormontherapie, da die enthaltenen Hormone den menschlichen sehr ähnlich sind und Hautunreinheiten auslösen. Nur Dosenmilch enthält keine Hormone. In manchen Untersuchungen konnte ein Zusammenhang zwischen Akne und Milchkonsum (Studie an der School of Public Health in Harvard) sowie zwischen Akne und Lebensmitteln mit hohem glykämischen Index, wie Weißbrot oder Kekse, (Studie am Royal Melbourne Hospital am Department of Dermatology von Smith et al.) nachgewiesen werden.

Die 5 Effloreszenzen

(von Dr. Kai Rezai, www.hautarzt-muenster.de)

Als Effloreszenz wird in der Dermatologie ein Grundelement krankhafter Hautveränderungen bezeichnet. Man unterscheidet zwischen Primär- und Sekundäreffloreszenzen.

Die primäre Effloreszenz der Acne vulgaris ist der Komedo. Durch sekundäre Entzündung können sich Papeln und Pusteln (A. papulopustulosa) entwickeln. Durch Umkapselung von Follikelresten können schmerzhafte Knoten (Nodus) und Abszesse entstehen.

Manipulationen der Komedonen (Ausdrücken, Kratzen, Stechen) können zur Bildung von Narben und Zysten führen und sollten daher unterlassen werden. Narben, Zysten und Fistelbildungen können jedoch auch ohne Manipulation bei besonders schweren Verläufen entstehen (A. conglobata)

Gut gereinigt, ist halb gewonnen

Unreine Haut kann in den meisten Fällen zwischen sensibler, feuchtigkeitsarmer und öliger Haut unterschieden werden. Wichtig ist stets eine gründliche und gut verträgliche Reinigung der Haut. Porentief rein – eine schöne Phrase, die aber genau das auf den Punkt bringt, was wichtig ist.

Bei der Reinigung, die zwei Mal am Tag (morgens und abends) gründlich stattfinden sollte, empfiehlt der Dermatologe Dr. Kai Rezai aus Münster sogenannte Syndets. Diese Waschstücke, die optisch einem Stück Seife gleichen, sind äußerst schonend für den natürlichen Säureschutz der Haut. Syndets enthalten künstlich erzeugte waschaktive Substanzen, die wirkungsvoll selbst hartnäckigste Schmutzpartikel und Fettschmutz abspülen. Und schmutzig sei unsere Haut nach einem Tag in jedem Fall, so Dr. Rezai: „Abgase lagern sich beispielsweise auf unserer Haut ab und haben dann dort eine ähnliche Wirkung wie Kosmetika mit Erdöl-Produkten, wie beispielsweise Paraffin: Sie verstopfen die Poren.“

Syndets sind stark gegen den Schmutz, aber eben auch sanft zur Haut: Sie enthalten hautpflegende, feuchtigkeitsbindende Substanzen sowie rückfettende Öle und sie sind dem pH-Wert unserer Haut (etwa 5,5) ähnlich. Das heißt: Sie trocknen selbst empfindlichste Haut nicht aus. Nach der Reinigung mit Syndets empfiehlt sich ein mildes, alkoholfreies Gesichtswasser, das noch einmal Schmutz von der Haut nimmt, sie mit Feuchtigkeit versorgt und beruhigend wirkt.

 

Klassische Seife hingegen hat in der Gesichtsreinigung nichts zu suchen. Der pH-Wert von Seife liegt meist bei 7, was den Säureschutzschild der Haut angreift. Die Folge: Sie quillt auf, trocknet schneller aus und ist deutlich anfälliger für Reizungen und Infektionen.

Auch wenn ein Peeling oftmals als super Mittel für reine Haut angepriesen wird, ist es das nicht unbedingt, wie Dr. Kai Rezai sagt. „Ein Peeling sollte nicht zu häufig angewendet werden, denn es regt die Talgproduktion an und lässt unter Umständen weitere Pickel entstehen, da es die Haut anfälliger macht für Bakterien.“ Etwa zwei Mal pro Monat ist ein Peeling aber ein schönes Kosmetikum, um überschüssige Hornhaut loszuwerden.


Weiterlesen: Pickel am Po: Was Dermatologen wirklich empfehlen


Hautunreinheiten lokal behandeln

Während Alkohol in der großflächigen Gesichtsreinigung keine Rolle spielen sollte, da er die Haut austrocknet, ist er für die lokale Pickelbehandlung durchaus sinnvoll, denn er wirkt gegen Entzündungen und hilft so, Pickel schneller abklingen zu lassen. „Entzündete Hautstellen können mit Alkohol abgetupft werden“, so Dr. Rezai. Auch wenn die Haut durch den Alkohol im ersten Moment etwas trocken erscheint, jetzt bitte nicht mit einer fetthaltigen Creme nacharbeiten! Hausmittelchen wie Heilerde, Teebaumöl, Zahnpasta, Zinksalbe oder Honig haben manchmal einen ähnlichen Effekt und können problemlos ausprobiert werden. Honig, Heilerde und Teebaumöl wirken in Einzelfällen entzündungshemmend. Zahnpasta und Zinksalbe trocknen aus, bekämpfen somit erst einmal den Pickel, schützen aber nicht davor, dass sich die Stelle wieder entzündet. Antibakterielle Mittel, wie das antibiotische Tyrosur-Gel beispielsweise, können lokal helfen, Hautunreinheiten zu beseitigen.

Ausdrücken oder nicht?

Offene Komedonen (Mitesser) kann man selber ausdrücken, wie Dr. Rezai betont. „Alle anderen bitte nicht. Man drückt Bakterien und Entzündungen dadurch nur tiefer in die Haut und fördert weitere Entzündungsherde und manchmal sogar Narbenbildung!“


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Was du gegen Pickel unter der Haut tun kannst, verraten wir dir hier.

 

Die Haut versilbern

Hautpräparate, die Silber enthalten, wirken stark entzündungshemmend und bekämpfen übermäßiges Bakterienwachstum auf der Haut und somit auch Pickel. Silber ist seit der Antike bekannt für seine antibakterielle Wirkung.

 

 

Mit Vitaminen punkten

Vitamine und eine gesunde Ernährung sind nicht nur wichtig für die Gesundheit. Ein Mangel an den wichtigen Vitaminen kann das Hautbild drastisch verschlechtern und somit Auslöser für Mitesser, Pickel und auch starke Akne sein. Von innen kann man eine Menge machen.

Folgende Vitamine sind u.a. bei Akne und Pickeln wichtig:

  • Biotin: Eine Ursache für Hautprobleme, Haarausfall sowie brüchige Haare und Nägel ist häufig ein Mangel an Biotin. Zu finden ist Biotin unter anderem in: Nüsse, Naturreis, Kleie, Hefe, Tomaten, Leber, Eigelb, Soja Kalbsleber, Lachs, Sojabohnen, Blumenkohl, Erdnüsse, Haferflocken, Naturreis, Hefe, Tomaten, Eigelb und Champignons.
  • Bierhefe: Bierhefe ist seit über 5.000 Jahren als Heilmittel bekannt. Bierhefe liefert einen hohen Gehalt an B-Vitaminen, Aminosäuren und diversen Mineralstoffen und Spurenelementen und wirkt prima bei Erkrankungen der Haut.
  • Niacin: Niacin ist für die Zellbildung und den Aufbau des Bindegewebes verantwortlich. Zu finden ist Niacin in: Fisch, Geflügel, Leber, Eier, Bierhefe…
  • Vitamin B5: Vitamin B5, auch als Pantothensäure bekannt, spielt eine wichtige Rolle für gesunde Haut und Schleimhäute und wirkt bei entzündlichen Hauterkrankungen (Dermatitis). So kann Vitamin B5 die Talgproduktion der Haut verringern. Leber, Rinderherz, Joghurt, Steinpilze, Champignons, Avocados, Sojabohnen, Linsen, Brokkoli, Blumenkohl und Haferflocken enthalten das Vitamin
  • Zink: Zink besitzt eine ähnliche Wirkung wie Vitamin B5. Zu finden in: Fisch, Erbsen, Fleisch (Lamm, Rind, Schwein, Geflügel), Milchprodukten, Meeresfrüchten
  • Vitamin C: Vitamin C wird auch als Ascorbinsäure bezeichnet und unterstützt das Immunsystem, die Abwehrkräfte und das Bindegewebe. Folgende Nahrungsmittel enthalten unter anderem Vitamin C: Paprika, Brokkoli, Schwarze Johannisbeeren, Erdbeeren, Kiwis, Zitronen, Orangen, Gemüse, Hagebutten, Kartoffeln, Sojabohnen

Schwitzen gegen Hautunreinheiten?

Schwitzen tut der Haut gut, so der Volksmund. Und ganz Unrecht hat er damit nicht. Gerade beim Sport treiben und in der Sauna kommt es zu starkem Schwitzen, die die verstopften Poren der Haut öffnen. Dadurch können alte Hautzellen, Verschmutzungen und überflüssiger Talg abfließen. Aber Sport erhöht zunächst auch einmal die Testosteronproduktion, um Muskeln aufzubauen. Somit kann es bei Sportneulingen erst einmal kurzfristig zu vermehrter Pickelproduktion kommen, die aber schnell wieder abklingt. Sport und Sauna verbessern die Durchblutung und somit auch die Blutversorgung in der Gesichtshaut. Schlacken können schneller abtransportiert werden. Zudem hilft körperliche Aktivität, die Abwehrkräfte zu stärken und Stress abzubauen. Aufpassen sollte man aber, wenn man mit verschwitzten oder verschmutzten Händen über die geöffneten Poren wischt. Somit könnten Bakterien in die Haut gelangen. Dazu also immer nur frische Handtücher benutzen! Gleich nach dem Sport oder der Sauna sollte eine gründliche Reinigung des Körpers und Gesichts erfolgen.

Äußere Anwendungen

Auch die ästhetische Dermatologie hält eine ganze Menge an Anwendungen parat, die gegen unreine Haut oder gar Aknenarben helfen können. Dr. Kai Rezai empfiehlt bei Aknenarben eine Kombination aus „Dermaroller“ und Lasern. Beim Dermaroller perforieren feine Mikronadeln das verhärtete Narbengebilde und nehmen ihm seine Spannung. Schon wenige Tage nach der Behandlung wandern neue Blutgefäße und Bindegewebszellen in das Narbengewebe und „füllen“ es langsam mit einer neuen Collagenstruktur. Mit dem Fractional oder Mosaic-Laser wird die Haut ebenfalls mit winzigen Löchern perforiert. Von der umgebenden gesunden Haut kommt es zur Neubildung von kollagenen und elastischen Fasern und einer deutlichen Hautstraffung.

Auch das Chemical Peeling ist groß im Kommen. Es ist die kontrollierte Schälung der Haut, die dadurch zu einer Regeneration und Remodellierung der behandelten Haut führt: Abgestorbene Zellen der Oberhaut werden beseitigt, störende oberflächige Pigmentierungen verringert und die Zellteilung sowie Kollagenproduktion wird angeregt und deutlich gesteigert. Akneausprägungen können signifikant reduziert werden. Chemical Peelings sind laut Dr. Rezai aber nur dann gut und effektiv, wenn man sie regelmäßig macht. Sie schleifen die Hautoberfläche ab und befördern dadurch entzündliche Aktivitäten nach draußen.

 

von Dagmar Lühn

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So wählst du die passende Armbanduhr zu deinem Outfit

So wählst du die passende Armbanduhr zu deinem Outfit

Uhren sind auch in Zeiten des Smartphones noch ein geliebtes Accessoire, denn eine Uhr ist mehr als nur ein Zeitmesser. Vielleicht besitzt du eine einzige Armbanduhr, die dein Lieblingsstück ist und siehst keinen Grund, mehrere verschiedene Uhren zu besitzen?

Warum verschiedene Armbanduhren tragen?

Genauso wie Ketten, Armbänder und Ringe ein Styling betonen und erst komplett machen, können auch perfekt passende Uhren aus Kleider-Kombinationen ein rundes Outfit machen. Außerdem kannst du mit deiner Uhr exakt den richtigen Stil für den jeweiligen Anlass treffen und dadurch zeigen, dass du ein gutes Gespür besitzt. Egal ob Sport, elegantes Dinner, Büroalltag oder Reisen, mit der richtig gewählten Armbanduhr kannst du dein Outfit nur durch ein einziges Accessoire perfektionieren. Dafür sind ein paar Basis-Uhren wichtig, damit du eine kleine Auswahl hast und immer zur richtigen Armbanduhr greifen kannst.

Wähle deine Uhren beim Kauf ganz bewusst nach deinem Alltag und Stil aus, dann hast du lange Freude daran und kannst sie schnell und einfach kombinieren.

Sportliche Taucheruhr

Mit einem solchen Begleiter bist du für alle Eventualitäten ausgerüstet. Die Uhr ist strapazierfähig und macht alle Aktivitäten mit, vom Outdoor-Abenteuer bis zum Tauchgang. Sie wirkt dabei sehr robust und lässig, so dass sie gut zu aktiven und coolen Outfits passt. Solche Uhren sind wasserdicht von 3 Bar (spritzwassergeschützt) über 10 Bar (zum Schwimmen und Duschen) bis 20 Bar (zum Tauchen geeignet). Du kannst sie also bedenkenlos anlassen, wenn du duschen gehst oder im Regen joggst – das ist praktisch, denn du musst deine Uhr nicht ständig an- und ablegen und verlierst sie nicht so leicht. Achte bei der Auswahl auf eine gute Qualität und gehe nicht nur nach der Optik, sondern auch nach den Funktionen (zum Beispiel dem Tauchcomputer).

Bunte Sportuhren

Im Fitness-Studio, beim Home-Workout oder einfach zu sportlichen Outfits passt eine leichte und lässige Uhr am besten. Sie begleitet dich beim Laufen, beim Yoga oder einfach in der Freizeit, wenn du dich locker und entspannt kleidest. Sportliche Uhren kommen meist mit einem Silikonarmband, das sich besonders angenehm um dein Handgelenk schmiegt. Das Material ist strapazierfähig, reißfest und dehnbar, in vielen Farben erhältlich und macht besonders in bunten Versionen Spaß. Wenn du viele Farben im Kleiderschrank hast, passt vielleicht eine Uhr mit auswechselbarem Armband zu dir. Dann kannst du das Band je nach Kleiderfarbe anpassen und hast immer wieder eine „neue“ Uhr. Anderen zeigt die sportliche Armbanduhr gleich: Du bist aktiv unterwegs und hast Spaß im Leben. Sie verleiht einem Sportoutfit das gewisse Etwas, wenn du auf anderen Schmuck verzichten musst.

Edle Schweizer Damenuhr (mit Edelstahlband)

Ein unsterblicher Klassiker unter den Armbanduhren ist natürlich die elegante und schlichte Schweizer Uhr. Sie kommt mit einem Edelstahlarmband, in simplen Formen und ohne Verzierungen oder aufwändige Funktionen. Da ist eine Armbanduhr eben noch wirklich eine Armbanduhr. Als klassisches Accessoire und zum Ablesen der Uhrzeit – nicht mehr und nicht weniger. Aber das bitte in hochwertiger Qualität und mit Stil!

Mit dieser Variante liegst du immer dann richtig, wenn du seriös und elegant wirken möchtest. Die Uhr lenkt nicht von deinem Outfit ab und stellt es nicht in den Schatten. Sie ist eher eine Art Bestätigung deines Auftretens und zeigt, dass du die Wirkung deiner Kleider- und Schmuckwahl verstehst. Deine Schweizer Armbanduhr wählst du je nach Schmuckfarbe, die du normalerweise trägst: Sind deine klassischen Lieblingsstücke eher Gold, Silber oder Roségold? Dann sollte die Uhr diese Metallfarbe aufgreifen, damit du einen einheitlichen Look erreichst.

Praktische Smartwatch

Die Smartwatch ist schon fast ein Miniatur-Mobiltelefon, denn sie kann vieles, was das Smartphone oder Tablet auch kann. Sie ist ein toller Begleiter im Alltag, aber nicht für jeden Anlass geeignet. Wenn du gerne immer erreichbar bist und deine Lieblingsapps überall dabei haben willst, wirst du eine Smartwatch lieben. Sie ist wesentlich praktischer, als ständig auf das Handy schauen zu müssen und dabei auch unauffälliger. Außerdem kannst du sie nicht verlegen und nicht so leicht verlieren oder herunterfallen lassen. Die Smartwatch gibt es in vielen Farben und Designs, so dass du bestimmt ein Modell findest, das perfekt zu deinem persönlichen Stil passt. Bei förmlichen Anlässen oder im seriösen Rahmen solltest du aber auf diese Spielerei verzichten. Denn dabei wirkt die Smartwatch schnell, als wärest du allzu leicht ablenkbar und nicht wirklich bei der Sache bzw. ernst zu nehmen.

Modische Damenuhr mit Lederband

Mit diesem Modell bist du in den meisten Lebenslagen gut beraten, denn sie schafft den Spagat zwischen seriöser und dennoch lässiger Optik. Je nachdem, zu welchem Outfit du die modische Armbanduhr trägst, unterstützt sie dessen Wirkung. Die Uhr sollte sich in ihrer Metallfarbe nach dem Schmuck richten, den du immer trägst (zum Beispiel deiner Lieblingskette oder deinem Ehering). Sie besitzt meist ein Lederarmband, was sie etwas cooler und alltagstauglicher macht. Außerdem passt sich das Leder durch die Körperwärme optimal deinem Handgelenk an, so dass du die Uhr auch viele Stunden bequem tragen kannst. Den Stil der modischen Damenuhr wählst du nach deinem Geschmack und hauptsächlichen Kleiderstil (etwa romantisch oder minimalistisch).

3 Tipps zum Tragen der Armbanduhr

  • Deine Armbanduhr sollte etwa eine Daumenbreite über deiner Handwurzel sitzen. Sie darf nicht zu locker sein, damit sie nicht ständig herunter rutscht, aber ein kleiner Finger sollte noch dazwischen passen, damit die Durchblutung gut funktioniert.
  • Besonders aufmerksam und gut abgestimmt wirkt es, wenn das Armband deiner Uhr farblich zu deiner Handtasche oder gar deinem Nagellack passt.
  • Wenn du auffallen willst, kannst du mehrere oder breite Armbänder zur Uhr tragen, die aber auf jeden Fall die gleiche Metallfarbe wie die Armbanduhr haben sollten!

 

Foto: Connor Evans / stock.adobe.com

Maximale Fettverbrennung: 20 Tricks um den Stoffwechsel anzukurbeln

Maximale Fettverbrennung: Die 20 besten Tricks um den Stoffwechsel anzukurbeln
Abnehm-Turbo: Bringe deinen Stoffwechsel auf Hochtouren

Du achtest auf deine Ernährung. Du treibst regelmäßig Sport. Doch der Zeiger auf der Waage will sich einfach nicht nach unten bewegen? Dann solltest du jetzt unbedingt weiterlesen. Denn der Grund könnte dein Stoffwechsel sein.

Der Stoffwechsel: Wissenschaftlich betrachtet handelt es sich dabei um eine Reihe lebenserhaltender chemischer Transformationen, die sich in den Zellen lebender Organismen abspielen. Das klingt höchst komplex und wirklich nicht so, als könnten wir einen großen Einfluss auf diesen komplizierten Prozess ausüben. Doch das stimmt nicht!

Hier sind die 20 besten Tipps und Tricks, um deinen Stoffwechsel auf Hochtouren zu bringen und deine Fettverbrennung anzukurbeln, damit auch du dein Gewichtsziel schneller und vor allem dauerhaft erreichst.

1. Genug essen

Wenn du weniger wiegen willst, musst du weniger essen, oder? Klingt einleuchtend, ist aber nicht unbedingt so. Wenn du nicht genug Kalorien zu dir nimmst, kann dies dazu führen, dass dein Körper Muskelmasse verliert, was die Geschwindigkeit deines Stoffwechsels verringert. Wenn du weniger Kalorien zu dir nimmst, verlangsamt dein Körper außerdem die Geschwindigkeit, mit der er Kalorien verbrennt, um den Kraftstoff zu sparen, den er hat.

Um in der Sprit-Sprache zu bleiben: Unterbetankung ist genauso riskant wie Überbetankung. Bei dem Versuch, schnell und spürbar abzunehmen, glauben viele Menschen fälschlicherweise, dass es die beste Lösung ist, so wenig Kalorien wie möglich zu essen. Dies kann nicht nur zu einem Mangel an zahlreichen Nährstoffen führen, da der Körper insgesamt weniger Nahrung erhält, aber es kann auch den gegenteiligen Effekt auf den Gewichtsverlust haben. Anstatt Kalorien wie verrückt zu reduzieren, verwende lieber die folgenden einfachen Diät- und Trainings-Hacks, die dir helfen können, schnell und sicher abzunehmen, ohne deinen Stoffwechsel zu beeinträchtigen.

2. Muskeln aufbauen

Selbst wenn du nichts tust, verbraucht dein Körper die ganze Zeit Kalorien. 60 bis 80 Prozent der Kalorien, die du jeden Tag verbrennst, werden allein dafür verbrannt, um dich einfach nur am Leben zu halten. Dies geht aus verschiedenen wissenschaftlichen Untersuchungen hervor. Studien zeigen, dass die Stoffwechselrate im Ruhezustand und der Gesamtkalorienverbrauch bei Menschen mit mehr Muskelmasse deutlich höher sind, da jedes Pfund Muskeln circa sechs Kalorien pro Tag verbraucht, um nicht wieder zu verschwinden. Heißt: Wenn du nur fünf Pfund Muskeln aufbaust und diese aufrechterhalten kannst, verbrennst du im Laufe des Jahres so viele Kalorien, wie in drei Pfund Fett stecken.

3. HIIT-Workouts, um Muskelmasse aufzubauen

Wenn du ein Workout zur Gewichtsreduktion suchst, reichen weder Gewichte noch Cardio-Training allein aus. Um den Stoffwechsel anzukurbeln und Gewicht zu verlieren, gibt es nichts Besseres als Intervalltraining. Eine US-Studie ergab, dass 20-minütige HIIT-Trainingseinheiten Frauen halfen, innerhalb von 15 Wochen 5,5 Pfund mehr abzunehmen und mehr Muskelmasse aufzubauen als Frauen, die lange, gleichmäßige Cardio-Trainingseinheiten absolvierten.

Also such dir ein Fitnessstudio, dass HIIT-Kurse anbietet oder verwandle dein Lieblings-Cardio-Training (zum Beispiel Joggen, Radfahren oder sogar Walking) in ein Intervalltraining. Das geht so: Perioden mit intensiver Geschwindigkeit (fang mit 30 bis 60 Sekunden an), abwechselnd mit Ruhephasen (normale Geschwindigkeit) für die gleiche Dauer. Sechs bis zehn Mal wiederholen, um dein Training zum Fettabbau-Booster zu machen. Wenn du besser wirst, kannst du langsam die Zeitspanne mit erhöhter Intensität steigern.

1 kg Fett verbrennst du wenn du...

4. Jeden Tag genug Proteine essen

Es ist eine ganz einfache Gleichung: Wenn du mehr Muskeln hast, verbrennst du mehr Kalorien – unabhängig davon, was du tust. Wenn du ins Fitnessstudio gehst, kannst du Muskeln aufbauen und durch den Verzehr von Eiweiß verhindern, dass die gewonnene Muskelmasse wieder verschwindet und dein Stoffwechsel verlangsamt wird.

Untersuchungen haben ergeben, dass Proteine den Kalorienverbrauch nach einer Mahlzeit um fünf Prozent erhöhen können. Das liegt daran, dass Eiweiß für den Körper schwieriger abzubauen und zu verdauen ist als beispielsweise einfache Kohlenhydrate oder Fett. Versuche deshalb den ganzen Tag über, Proteine in jede Mahlzeit und jeden Snack einzubauen.

Zu den proteinreichen Lebensmitteln, die den Stoffwechsel ankurbeln gehören:

  • Hart gekochte Eier
  • Hühnerbrust
  • Putenhackfleisch
  • Bohnen
  • Rindfleisch aus der Hüfte oder dem Rücken

Für Veganer und Vegetarier haben wir hier ein paar eiweißhaltige Lebensmittel zusammengestellt.

Der Proteinbedarf ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich, aber als Faustregel gilt: 0,8 bis 1 Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht und Tag reicht aus, um den Gewichtsverlust zu beschleunigen. Wenn du also beispielsweise 59 Kilo wiegst, wären das für dich 46 bis 58 Gramm Proteine täglich.

5. Vollkornprodukte bevorzugen

Der Körper braucht mehr Energie, um Vollkornprodukte abzubauen als raffinierte und verarbeitete Körner, wie im hellen Mehl, das normalerweise zur Herstellung von Brot und Nudeln verwendet wird. Du kannst dazu beitragen, deinen Stoffwechsel zu steigern, indem du Lebensmittel konsumierst, für deren Verdauung der Körper härter arbeiten muss. Die Forscher einer US-Studie fanden heraus, dass der Verzehr von Vollwertkost den Energieverbrauch nach dem Essen um 50 Prozent im Vergleich zum Verzehr von verarbeiteten Lebensmitteln erhöhte.

Die bevorzugten Lebensmittel, die den Stoffwechsel ankurbeln, sind Vollkornprodukte, die auch reich an Ballaststoffen sind, wie:

  • brauner Reis
  • Haferflocken
  • Quinoa
  • Vollkornbrot

6. Ausreichend Schlaf

Auch wenn du dich um 23:00 Uhr noch topfit fühlst – du solltest du zukünftig lieber früher ins Bett gehen. Eine Studie in Finnland untersuchte eine Gruppe eineiiger Zwillinge und stellte fest, dass in jedem Zwillingspaar, das Geschwisterchen, das weniger Schlaf bekam, mehr viszerales Fett hatte. Schon ein halbes Stündchen Extra-Schlaf kann einen echten Unterschied ausmachen. Wenn du also regelmäßig zu wenig schläfst, solltest du dich nicht wundern, wenn du ein paar Pfund zunimmst, ohne auch nur einen Happen zusätzlich gegessen zu haben.

Schlafmangel kann nämlich zu einer Reihe von Problemen beim Stoffwechsel führen. Beispielsweise kann zu wenig Schlaf auslösen, dass du weniger Kalorien verbrennst, deinen Appetit nicht kontrollieren kannst und sich dein Cortisolspiegel erhöht, wodurch mehr Fett gespeichert wird.

Nicht genügend Schlaf – also weniger als die sieben bis neun Stunden pro Nacht für die meisten Erwachsenen – führt außerdem zu einer beeinträchtigten Glukosetoleranz, das ist die Fähigkeit deines Körpers, Zucker zu Energie umzuwandeln.

Eine ausschweifende Party, eine lange Nacht im Büro – wir haben alle diese Nächte, in denen wir nicht ausreichend Schlaf bekommen. Aber wenn der Schlafmangel zur Normalität wird, kann es in punkto Fettabbau effektiver sein, wenn du ein, zwei Stündchen länger schläfst, anstatt früher aufzustehen, um am Morgen ins Fitnessstudio zu gehen.

7. Nickerchen streichen

Untersuchungen haben ergeben, dass Menschen weniger Kalorien verbrennen, wenn sie tagsüber schlafen und dafür nach Sonnenuntergang länger wach sind. Um zu diesem Ergebnis zu gelangen, untersuchten Forscher der University of Colorado sechs Tage lang 14 gesunde Erwachsene. Zwei Tage lang schliefen die Studienteilnehmer nachts und blieben tagsüber wach.

Dann kehrten sie ihre Routine um, um den Rhythmus der Nachteulen nachzuahmen. Wenn die Teilnehmer tagsüber schliefen, stellten die Forscher fest, dass sie 52 bis 59 Kalorien weniger verbrannten als wenn sie abends früher schliefen – wahrscheinlich, weil der Zeitplan ihren Tagesrhythmus, unsere innere Uhr, die eine wichtige Rolle für die Stoffwechselfunktion spielt, durcheinander brachte. Wenn du keine andere Wahl hast, als tagsüber zu schlafen, versuche, 50 bis 60 Kalorien aus deiner täglichen Ernährung zu streichen.

8. Ballaststoffreiche Bohnen essen

Bohnen sind nicht nur eine tolle Quelle für pflanzliches Protein, sondern stecken auch voller löslicher und unlöslicher Ballaststoffe. Der Verdauungsprozess der Ballaststoffe und des Proteins in den Bohnen verbrennt zusätzliche Kalorien. Außerdem senken beide Arten von Ballaststoffen den Insulinspiegel nach der Verdauung und bewirken, dass der Körper weniger Fett speichert. Du kannst dir jede Bohne als eine kleine Stoffwechselpille vorstellen.

Eine Studie ergab, dass Menschen, die täglich eine ¾ Tasse Bohnen aßen, 6,6 Pfund weniger wogen als diejenigen, die dies nicht taten – obwohl die Bohnenesser durchschnittlich 199 Kalorien mehr pro Tag zu sich nahmen.

9. Stressfaktoren reduzieren

Stress kann laut einer amerikanischen Studie dazu führen, dass der Körper Lebensmittel weniger schnell verarbeitet. Dazu kommt, dass das Essen, auf das wir Lust haben, wenn wir gestresst sind, meist ungesund, fettig und stark zuckerhaltig ist.

Forscher gehen davon aus, dass Heißhungerattacken in Kombination mit einem durch den Stress verlangsamten Stoffwechseltempo zu einer deutlichen Gewichtszunahme führen kann.

Der Trick, um deinen Stoffwechsel anzukurbeln: bekämpfe den Stress mit Lachen. Untersuchungen zeigen, dass häufiges Lachen und Lächeln den Stresshormonspiegel reduziert.

10. Vitamin D-Versorgung sicherstellen

Wenn es ein Nahrungsergänzungsmittel gibt, das du einnehmen solltest, ist das Vitamin D. Der Körper braucht Vitamin D für den Erhalt des Muskelgewebes, in dem der Stoffwechsel stattfindet. Aber Forscher schätzen, dass nur etwa 20 Prozent der Bevölkerung genug des Power-Vitamins über ihre Ernährung aufnehmen. Und das, obwohl bereits eine 100 Gramm-Portion Lachs 90 Prozent des empfohlenen Tageswerts (400 IE) deckt.

Gute Nahrungsquellen für Vitamin D sind:

  • Fettfreie Fische wie Hering oder Lachs
  • Avocados
  • Eier

11. Nach dem Aufwachen ein Glas Wasser trinken

Es ist eine der einfachsten und günstigsten Wege, deinem Stoffwechsel einen Ruck zu geben, kurz nach dem Aufwachen ein Glas (ca. 500 Milliliter) Wasser zu trinken.

Warum? Während des Schlafes verlangsamt sich die Stoffwechselfunktion deines Körpers. Wenn du nicht gerade mitten in der Nacht aufwachst, um etwas Wasser zu trinken, nimmst du keine Flüssigkeiten auf. Du solltest dich bestenfalls vollständig rehydrieren, bevor du deinen Körper mit anderen Nahrungsmitteln oder Getränken belastest. Weniger Blähungen, mehr Energie und ein geringerer Appetit sind die Folge.

Kaffee-Fans sollten sich diesen, etwas abstrakten Satz zu ihrem Morgen-Motto machen: „Rehydrieren, dann koffeinieren!“

12. Mehr Wasser trinken

Laut einer US-Studie kann eine Steigerung der Flüssigkeitszufuhr die Rate erhöhen, mit der gesunde Menschen Kalorien verbrennen. Nachdem sie ungefähr zwei große Gläser Wasser getrunken hatten, stiegen die Stoffwechselraten der Teilnehmer um 30 Prozent. Forscher gehen davon aus, dass eine Erhöhung der täglichen Wasseraufnahme um 1,5 Liter im Laufe eines Jahres zusätzliche 17.400 Kalorien verbrennen kann – das ist ein Gewichtsverlust von etwa fünf Pfund!

5 Wege deinen Stoffwechsel anzukurbeln

13. Snacks für unterwegs einpacken

Du solltest immer auf einen anstrengenden oder unvorhersehbaren Tag vorbereitet sein, indem du gesunde Snacks an deinem Schreibtisch, in deiner Tasche oder in deinem Auto aufbewahrst. Wenn Frühstück, Mittag- oder sogar Abendessen mal ausfallen müssen, hast du so immer eine gesunde Alternative parat, die dein Energieniveau aufrechterhält. So hast du keinen Grund mehr, zum Automaten zu rennen, um Chips zu holen, oder deine Finger in die Süßigkeitenschüssel zu stecken.

Geeignete Snacks, um den Stoffwechsel auf Dauerbetrieb zu halten, sind:

– Mandeln oder andere ungesalzene Nüsse
– Äpfel
– Bananen
– Chia Riegel
– Proteinriegel
– Obst- und Nussriegel

14. Light-Produkte und künstliche Süßstoffe reduzieren

Klar, null Kalorien klingt verlockend, aber der Konsum von Cola light & Co. kann deinem Abnehm-Ziel und deinem Traum von einem flachen Bauch trotzdem im Wege stehen. In verschiedenen Studien wurde nachgewiesen, dass Getränke mit künstlichen Süßstoffen die natürliche Stoffwechselreaktion des Körpers auf Zucker negativ beeinflussen können und den Appetit steigern. Kein Wunder, dass Light-Getränke immer häufiger für Gewichtszunahme, Stoffwechselstörungen und einer ganzen Reihe anderer Krankheiten verantwortlich gemacht werden.

15. Nüsse essen

Eine Studie aus dem Jahr 2003 zeigte, dass eine kalorienarme, mandelreiche Ernährung Menschen beim Abnehmen helfen kann. Die guten einfach ungesättigten Fette in Mandeln wirken sich nicht nur positiv auf den Insulinspiegel aus, sagen Wissenschaftler, sondern geben Abnehm-Willigen auch ein Sättigungsgefühl, was bedeutet, dass sie weniger häufig zu viel essen. Das heißt für dich: Speisekammer mit Mandeln, Walnüssen und Nussbutter füllen!

16. Vollwertkost essen

Die Smoothie-Revolution hat uns voll erfasst und viele Leute trinken ihr grünes Blattgemüse gleich literweise. Doch die vermeintlich geniale Flüssig-Nahrungsaufnahme hat einen großen Nachteil. Denn die Aufspaltung der Nahrung und die damit verbundene Aufnahme der Nährstoffe, was eine der Hauptaufgaben des Stoffwechsels ist, übernehmen bei einem Smoothie Mixer, Pürierstäbe und Co. Die Folge: der Körper braucht viel weniger Energie, als wenn wir Obst und Gemüse in ihrer natürlichen, festen Form zu uns nehmen würden.

Das heißt nicht, dass sich Smoothies nicht auch wunderbar zum Abnehmen eignen. Indem du jedoch Fisch, mageres Fleisch, Gemüse und Obst isst, steigerst du den TEF (den „thermischen Effekt von Lebensmitteln”, mit anderen Worten: den Stoffwechsel nach der Nahrungsaufnahme) und verbrennst mehr Kalorien bei der Verdauung.

17. Lachs essen

Im Meer gibt es viele Fische, aber Lachs ist der, den du herausfischen solltest, wenn du deinen Stoffwechsel steigern willst. Denn dank seines hohen Gehalts an Omega-3-Fettsäuren wirkt Lachs entzündungshemmend auf die Schilddrüse, deren Funktion unseren Stoffwechsel steuert. Tatsächlich untersuchte eine Studie die Auswirkungen von Gewichtsverlust und Verzehr von Meeresfrüchten und zeigte, dass der Konsum des fettreichen Meeresbewohners Entzündungen besser reduziert als andere Fische, wie Kabeljau oder auch die Einnahme von Fischöl.

18. Eisenreiche Lebensmittel essen

Mehr als 1 von 5 Frauen in Deutschland ist von Eisenmangel betroffen. Ein Mangel an essentiellen Mineralien kann auf vielfältige Weise auftreten, wie z. B. Müdigkeit und Anämie (Blutarmut). Ein Eisenmangel kann jedoch auch ein Schlag für deine Stoffwechselgesundheit sein. Denn dein Körper kann nicht so effizient arbeiten, um Kalorien zu verbrennen, wenn er nicht das hat, was er braucht. Wenn du jedoch Eisenmangel mit ausreichender Eisenaufnahme behandelst, kannst du laut einer Studie Gewicht verlieren und Stoffwechselparameter wie Blutdruck und Cholesterinspiegel verbessern.

Zu den eisenreichen Lebensmitteln, die du deiner Ernährung hinzufügen kannst, um den Stoffwechsel anzukurbeln, gehören:

– 1 Tasse Linsen, 36 Prozent des Tagesbedarfs
– 500 Gramm Rinderhackfleisch, 15 Prozent des Tagesbedarfs
– 1 Tasse Spinat, 24 Prozent des Tagesbedarfs

19. Drei Mahlzeiten am Tag essen

Bodybuilder schwören darauf, dass man alle paar Stunden etwas essen sollte, um die Muskeln zu stärken. Doch wenn du abnehmen willst, solltest du dich besser an drei Mahlzeiten pro Tag halten.

In einer Studie sollten sich zwei Gruppen von Männern so ernähren, dass sie an Gewicht zunehmen. Eine Gruppe verteilte die Kalorien auf drei kleine Mahlzeiten und mehrere Snacks, Gruppe Nummer zwei aß die gleiche Menge an Kalorien in drei vollen Mahlzeiten. Eine Gewichtszunahme fand bei beiden Gruppen statt. Das Bauchfett allerdings – die gefährliche Art von Fett, die das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht – nahm nur bei den Teilnehmern in der Gruppe zu, die zusätzlich zu den kleineren Mahlzeiten Snacks zu sich nahmen.

20. Weniger Alkohol trinken, um die Fettverbrennung zu erhöhen

Wenn du ab und zu in Maßen trinkst, sollte das dein Gewicht nicht allzu sehr beeinflussen. Wenn du ihn allerdings zur Gewohnheit machst, kann Alkoholkonsum den Stoffwechsel verlangsamen.

Warum? Wenn dein Körper einen Cocktail zu zerlegen hat, priorisiert er den Alkoholabbau vor der Verarbeitung aller anderen Lebensmitteln, die du bereits gegessen hast und die verdaut werden sollten. Dadurch verlangsamt sich dein gesamter Stoffwechselprozess. Hast du Lust auf einen Drink, halte dich an kalorienarme Getränke. Was außerdem hilft: Wechsele jedes Glas Alkohol mit einem Glas Wasser ab, um dein Tempo zu verlangsamen, und höre am besten nach zwei Getränken auf. Vermeide es tunlichst, auch zum Bierchen kalorienreiche Speisen wie Pommes und Burger zu bestellen.

Es gibt jedoch auch eine gute Nachricht für alle Weinliebhaber: Wein in Maßen kann zahlreiche Vorteile haben, einschließlich Gewichtsverlust!

 

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Glamour-Hochzeit – heiraten mit Glanz und Gloria

Glamour-Hochzeit – heiraten mit Glanz und Gloria

„Wenn ich groß bin, möchte ich Prinzessin sein“. Viele Frauen möchten sich am Tag ihrer Hochzeit diesen Kindheitstraum erfüllen und wünschen sich eine glamouröse Hochzeit mit viel Glanz und Glitzer.

Damit aus dem Wunsch ein unvergessliches Erlebnis wird und das glamouröse Motto seinem Namen alle Ehre macht, muss die Hochzeit bis ins kleinste Detail ausgefeilt werden und absolut stimmig sein: Hochzeitsraum, Raumdeko, Geschenke für die Gäste und die Outfits des Brautpaars sollen miteinander harmonieren und ein glamouröses Gesamtbild ergeben.

Die Einladungskarten

Wenn eine Hochzeit unter einem Motto steht oder in einem bestimmten Stil gestaltet wird, sollte das bereits in der Einladung erkennbar sein. Wählt hochwertiges Papier in besonders edlen Farben wie Champagnerweiß, Royalblau, Rosé, Gold oder Silber. Besonders festlich wirkt Transparentpapier.

Verzieren könnt ihr die Einladungen mit einer Spitzenbordüre, Perlen, Glitzersteinchen oder anderen edlen Details. Eine festliche, geschnörkelte Schriftart rundet das Design ab.

Der Look

Ein entscheidender Faktor für die Einhaltung des Glamour-Stils sind natürlich die Outfits von Braut und Bräutigam, die sich optisch in das Gesamtbild einfügen sollten.

Kleid

Manche Frauen wissen schon Jahre vor dem Heiratsantrag, wie ihr Hochzeitskleid einmal aussehen soll. Andere tun sich eher schwer damit, sich für ein Modell zu entscheiden. Kein Wunder, bei der Auswahl an verschiedenen Schnitten fällt es nicht leicht, eine Entscheidung zu treffen. Dennoch gibt es Modelle, die für eine pompöse Glamour-Hochzeit besonders gut geeignet sind.

Dazu zählen vor allem klassische Kleider, die sich durch kunstvolle, aber nicht übertriebenen Verzierungen charakterisieren, aus reichen Stoffen gefertigt sind und dadurch insgesamt sehr elegant und festlich wirken.

Das Modell schlechthin ist ein klassisches Prinzessinnenkleid in A-Linie mit vielen Verzierungen. Das können aufwendige Stickereien, florale Muster sein, beliebt sind auch Perlen oder funkelnde Steine am Kleid. Die moderne Variante ist eine Kombination aus einem Spitzenoberteil mit einem schön verzierten Rock und einer gut geschnitten Schleppe.

Alternativ zu einem Tüllrock könnt ihr auch einen glatten Stoff und ein figurbetontes Oberteil wählen. Ein tiefer V-Ausschnitt, ein offener Rücken oder ein Schlitz verleiht dem Kleid eine Extraportion Eleganz.

Ebenfalls hervorragend für ein glamouröses Outfit ist ein Kleid im Meerjungfrauen-Stil. Es ist besonders weiblich und figurbetont. Ein schön verzierter Ausschnitt, feine Rüschen oder Spitze setzen die Braut in Szene.

Auch ein langes Etui-Kleid kann mit den richtigen Verzierungen und Details das perfekte Modell für eine Glamour-Hochzeit sein.

Letztendlich muss das Kleid aber nicht nur zum Stil der Hochzeit, sondern vor allem zum Typ und Körper der Braut passen, damit die richtigen Stellen kaschiert beziehungsweise in Szene gesetzt werden. Die Braut muss sich in ihrem Kleid wohlfühlen und soll natürlich auch fantastisch aussehen – schließlich steht das Brautpaar am Tag der Hochzeit ständig im Fokus.

Glamour Brautkleid

Accessoires

Gerade was die Braut betrifft, sind für eine Glamour-Hochzeit edle Accessoires ein absolutes Muss. Denn kein Outfit, nicht einmal das Hochzeitskleid, ist perfekt, wenn die richtigen Accessoires fehlen. Aber: Der Schmuck soll nur eine Ergänzung sein und nicht vom Kleid ablenken. Deswegen sind feine und filigrane Schmuckstücke die bessere Wahl als zu auffällige und pompöse.

Besonders edel sind Ketten, Armbänder und Ohrringe mit Perlen oder glitzernden Steine oder Schmuckstücke aus Gold oder Silber sind sehr elegant. Haarclips und anderer Haarschmuck kann ebenfalls mit Steinen oder Perlen besetzt sein. Farbige Edelsteine wie Aquamarin, Rosenquarz, Rubin oder Lapislazuli setzen zusätzlich kleine Farbakzente.

Auch die Schuhe müssen stimmig sein. Für etwas Extravaganz eignen sich Modelle in Weiß, Champagner oder Ivory, die mit Satin, Spitze, Schleifen oder Glitter beziehungsweise einer geschickten Kombination daraus versehen sind. In einem ähnlichen Stil sollte auch die Handtasche der Braut gehalten sein.

Trauringe

Was wäre eine Hochzeit im Glamour-Stil ohne passende, glamouröse Trauringe? Gegen die klassischen Ringe aus Gelbgold oder Roségold ist nichts einzuwenden. Trotzdem gibt es viele gute Gründe, die für Ringe aus Weißgold sprechen. Durch die helle silbrige Farbe wirkt Weißgold besonders elegant und edel. Ein Diamant verstärkt diesen Effekt. Noch dazu kommt ein Diamant in einem Ring aus Weißgold schön zur Geltung, weil die Farbe den Edelstein besonders brillant strahlen lässt. Außerdem lassen sich Trauringe aus Weißgold gut zusammen mit anderen hochwertigen Schmuckstücken tragen.

Die Location

Bei einer Hochzeit im Glamour-Stil sollte unbedingt auch die Location passen. In einer rustikalen Scheune ist das Thema etwas Fehl am Platz. Passender für eine glamouröse Hochzeit ist eine Feier in einem Schloss oder in einem schönen Festsaal. Oder aber eine alte Villa im Art-Deco-Stil mit großen Polstermöbeln und Lounges und großen bodentiefen Fenstern.

Generell muss die Location beeindrucken und dem Brautpaar einen grandiosen Auftritt ermöglichen. Zum Beispiel in der Form, dass sie auf den Hof mit einer Limousine oder einem besonders schicken Oldtimer vorfahren, wo die Gäste sie bereits erwarten.

Die Deko

Bei einer Glamour-Hochzeit darf selbstverständlich eine glamourös-festliche Tisch- und Raumdeko nicht fehlen. Vom Blumenschmuck bis zur Beleuchtung sollte alles glamourös gehalten sein.

Für den richtigen Edel-Effekt sorgen glitzernde Details und schillernde Akzente – etwa mit Glitter gefüllte oder mit einem glitzernden Schriftzug versehene Luftballons sowie schillernde Streudeko oder Deko-Diamanten für die Tische. Die Blumen auf den Tischen kommen in Glitzergläsern oder Vasen aus Kristallglas unter.

Pompöse Kronleuchter, Lampions und Pompons bilden eine festliche Saaldeko. Stoffe wie Musselin, Satin oder Spitze sowie ein feines Vlies sorgen als Tischläufer bei der Tischdeko für einen edlen Eindruck. Kerzenleuchter und üppige Blumengestecke sind eine ideale Ergänzung.

Glamour Hochzeitsdekoration

Farbgebung

Insgesamt ist es bei der Deko besonders wichtig, dass das Farbmotiv konsequent eingehalten wird. Für eine glamouröse Hochzeit kommen aber nicht nur Weiß und Silber in Frage.

Es gibt viele Farbtöne und -nuancen, die zusammen edel und festlich wirken:

  • Rosé und Weiß
  • Mintgrün und Gold oder Weiß
  • Royalblau und Gold, Silber oder Weiß
  • Rot (etwa Bordeauxrot) und Gold
  • Schwarz und Gold

Die Farben können auch in Dreier-Bundles miteinander kombiniert werden. Beispielsweise Weiß, Blau und Rosé oder Gold, Mintgrün und Weiß.

 

Das Büffet

Ein edles Essen ist bei der Glamour-Hochzeit ein Muss. Anspruchsvolle Mehr-Gänge-Menüs mit ausgefallenen Speisen in exzellenter Qualität, serviert auf hochwertigem Porzellan, werden idealerweise mit ausgesuchten Weinsorten und Champagner kombiniert. Echtes Silber- oder Goldbesteck und Geschirr mit Gold- oder Silberrand oder einem edlen Muster sind ebenso essentiell wie edle, langstielige Kristallgläser.

Glamour-Hochzeit Torte

Ein Highlight einer jeden Hochzeit ist die Hochzeitstorte. Passend zum Thema sollte sie aus mehreren Schichten hoch gebaut und mit glänzenden Dekoren in Gold oder Silber, je nach Farbschema gern auch in einem edlen Blau- oder Rotton verziert sein. Ein glitzernder Cake-Topper rundet das Gesamtbild ab.

Was ebenfalls nicht fehlen darf, ist eine üppig gefüllte Candy Bar mit Naschereien, an denen sich eure Gäste zwischendurch nach Lust und Laune bedienen können. Ergänzend dazu oder alternativ könnt ihr die Bar auch mit hochwertigen alkoholischen Drinks ausstatten.

Die Gastgeschenke

Gastgeschenke sind ein Muss bei der Glamour-Hochzeit. Selbstverständlich sollten auch die kleinen Aufmerksamkeiten edel gestaltet sein. Wie wäre es mit kleinen Champagner-Flaschen der Sorte, die ihr fürs Fest gewählt habt, mit einer farblich auf die Deko abgestimmten Banderole?

Genauso edel könnt ihr Süßigkeiten in kleinen, farblich passenden Geschenkboxen verpacken und sie mit schmalen, glitzernden Bändern verzieren.

Tipps für die Planung

Zum Schluss haben wir für euch noch einige Profi-Tipps für die Hochzeitsplanung zusammengestellt. Denn eine gute Planung ist bei einer Hochzeitsfeier das A und O, damit sie einerseits die Wünsche des Brautpaars widerspiegelt und andererseits das verfügbare Budget nicht übersteigt.

Hier die wichtigsten Tipps im Überblick:

  • Beginnt früh genug mit der Planung – empfohlen werden 12 bis 18 Monate vor der Hochzeit.
  • Spart nicht am falschen Ende.
  • Habt für alle Fälle einen Plan B parat.
  • Vergesst nicht, worum es bei der Hochzeit eigentlich geht.

 

Fotos: EdNurg, photographmd, alex.pin / stock.adobe.com

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