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Schlank kleiden mit den richtigen Klamotten! Mit ein paar Tricks lässt du unschöne Fettpolster verschwinden und zauberst Kurven an die richtigen Stellen!

Kurven üben eine enorme Faszination auf das menschliche Auge aus. Bauch, Beine, Po sind dabei nicht nur Zonen fürs tägliche Workout, sondern spielen auch eine besondere Rolle beim Aussuchen eines neuen Outfits. Hier besitzen die wenigsten Frauen die perfekten Barbiemaße, sodass sich ein genauer Blick auf den eigenen Körper lohnt, bevor die nächste Shoppingtour gestartet wird.

Die wichtigste Regel zu Beginn: Die passende Größe kaufen!

Ein Großteil der Frauen kennt ihre BH-Größe nicht und beim restlichen Outfit sieht es meist nicht anders aus. Dabei sorgen Kleider mit passenden Maßen für eine optische Verschlankung. Also bitte nicht aus Eitelkeit zwei Nummern zu klein kaufen, das sorgt nur für unschönes Zwicken und hässliche Falten.
Als nächstes muss frau sich klar werden, wie ihr Körper gebaut ist. Für jede Körperform gibt es nämlich vorteilhafte und unvorteilhafte Klamotten.

Typ: Sanduhr

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Foto: Alberto E. Rodriguez / Getty Images for Disney
Frauen mit Sanduhrenfigur dürfen sich glücklich schätzen: Große Berühmtheiten wie Marylin Monroe, Beyoncé Knowles oder Scarlett Johanson weisen diese Körperform und gelten mit ihren Kurven als Schönheitsideal. Es ist sowohl ein proportionierter Brustteil als auch eine wohlgeformte Hüfte vorhanden. Die Mitte ist am dünnsten und darf ruhig betont werden.
Das geht am besten mit Kleidung, die in der Taille enger geschnitten ist. Auch ein Gürtel darf hier gern mal das Outfit aufpeppen. Gerade Schnitte hingegen schlucken die Kurven und wirken eher unvorteilhaft.

Typ: Apfel

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Foto: Tim P. Whitby / Getty Images for BFI
Bei der Apfelform, Reese Witherspoon ist ein schönes Beispiel dafür, ist der Oberkörper leicht umfangreicher als die Hüfte, die Taille vergleichsweise breit und die Beine sind eher schlank. Modisch sollte man die schönen Beine in Szene setzen und die fehlenden Rundungen an der Hüfte ausgleichen.
Das geht wunderbar mit kurzen, ausgestellten Röcken, die ruhig ein verspieltes Muster haben dürfen. Um den Oberkörper zu verlängern, darf gerne zu V-Ausschnitten gegriffen werden. Übergroße Schulterpolster bei Blazern betonen dagegen die falsche Partie und sind tunlichst zu vermeiden.

Typ: Birne

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Foto: „Jennifer López wearing Carrera y Carrera“ / Getty Images
Die Birnenform wird von genau dem umgekehrten Problem wie der Apfel gequält. Viel Hüfte und kräftigere Beine, dafür eine schlanke Taille und schmale Schultern. Jennifer Lopez ist ein prominentes Beispiel. Oftmals haben Frauen mit Birnenfigur einen schönen, definierten Oberkörper, der gerne betont werden darf.
Schicke Jacken und auffällige Oberteile mit Rüschen, Schleifen, Mustern und anderen Verzierungen lenken den Blick zu den Vorzügen und weg von den Hüften. Hosen sollten die Figur strecken (Bootcut ist hier die richtige Wahl). No-Go’s sind zu kurze Oberteile und alles, was an der Hüfte aufträgt (z.B. Gürtel, große Hosentaschen, enge Tops).

Typ: Banane

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Foto: Carlos Alvarez / Getty Images
Bei der Bananenform sind Schulter, Taille und Hüfte ungefähr gleich breit, Frauen mit dieser Figur sind meist schlank und können definierte Arme und Beine vorzeigen, haben dafür aber wenig Kurven. Kate Moss oder Cameron Diaz sind bekannte Beispiele.
Um Kurven zu zaubern, darf der Brustbereich mit Rüschen betont werden. Mit kurzen Röcken und Kleider, gerne in A-Linie, zeigt frau ihre schlanken Beine. Auch der Einsatz einer Eyecatcher-Handtasche kann von Vorteil sein, um die Blicke auf den gewünschten Punkt zu lenken. Lagen-Looks mit zu vielen Schichten erdrücken dagegen schnell die Figur.