Deocremes

Du kennst sie, wir kennen sie, mittlerweile kennt sie so gut wie jede Frau – die Deocreme. Vor ein paar Jahren noch unbekannt, heute ein absoluter Trend. Und das völlig zurecht, wie wir finden. Deshalb möchten wir dir näherbringen, warum wir die Deocreme so toll finden:

Was ist diese Deocreme eigentlich genau?

Eine Deocreme ist eine cremeartige Paste, um Schweiß vorzubeugen und Schweißgeruch zu verhindern. Sie wird meistens in einem kleinen runden Döschen angeboten, du kannst sie entweder beim Drogeriemarkt und im gut sortierten Bioladen kaufen, oder du bestellst sie ganz einfach online. Bekannte Hersteller sind zum Beispiel PonyHütchen oder i+m.

Vor- und Nachteile von Deocremes

Zu den Vorteilen zählt vor allem der Aspekt, dass die meisten Deocremes frei von Aluminiumsalzen sind. Aluminiumsalze verstopfen die Schweißporen, sodass die natürliche Schweißbildung unterdrückt wird. Außerdem stehen sie im Verdacht krebserregend zu sein, durch Vermeidung in Deos und anderen Kosmetik-Produkten können wir uns davor schützen.

Deocremes sind viel ergiebiger als normale Sprüh-Deos, da man nur etwa eine erbsengroße Menge pro Achsel benötigt. Deocremes wirken effektiv gegen Schweiß, sie neutralisieren die Gerüche durch ihre Inhaltsstoffe.

In den meisten Deocremes sind überwiegend natürliche Inhaltsstoffe enthalten. Du kannst darauf achten, was enthalten ist, indem du dir die Inhaltsstoffe genau durchliest. Auf der sicheren Seite bist du natürlich mit Naturkosmetikprodukten. Du kannst einen dir unbekannten Inhaltsstoff auch in einer Suchmaschine eingeben, um mehr darüber zu erfahren.

Sie sind nachhaltig, da sie oft in Glas oder Metall-Dosen sind, somit kann Plastik-Abfall vermieden werden. Im Vergleich zu Sprühflaschen haben Sie keine umweltschädlichen Treibgase in sich.

Das tut nicht nur uns, sondern auch der Umwelt gut.

Ein Nachteil im Vergleich zu anderen Deo-Arten ist die Konsistenz. Bei hohen Temperaturen schmelzen Deocremes und fangen an flüssiger zu werden. Du kannst sie dann einfach in den Kühlschrank stellen. Das hat auch den netten Nebeneffekt, dass das Deo somit auch noch erfrischt.

Idealerweise lagerst du sie aber bei einer Temperatur zwischen 20 und 25 Grad, dann haben sie eine perfekte Textur.

Die Anwendung – einfach und schnell

Döschen aufschrauben, mit dem Finger gewünschte Menge aufnehmen und unter den Achseln auftragen. Dann kurz antrocknen lassen, damit keine weißen Flecken auf der Kleidung entstehen. Wie viel Creme du benötigst, ist unterschiedlich, aber achte darauf, nicht zu viel zu nehmen. Probiere es einfach zuerst mit einer kleinen Menge und wenn du mehr benötigst, kannst du es beim nächsten Mal einfach anpassen. Du kannst sie auch mehrmals am Tag verwenden, falls nötig. Die Creme kann auch an anderen Körperstellen benutzt werden, zum Beispiel im Dekolleté oder an den Füßen.

Deocreme selbst herstellen

Falls du es noch nachhaltiger haben möchtest, kannst du deine ganz eigenen Deocreme-Kreationen auch selbst herstellen. Keine Sorge, du brauchst dafür nur zwei Inhaltsstoffe: Kokosöl und Natron. Kokosöl dient hierbei der Pflege, Natron ist desodorierend (neutralisiert Gerüche). Natürlich kannst du für den Geruch auch noch ätherische Öle hinzufügen. Dann füllst du deine Paste einfach in ein Glas und fertig! Übrigens auch ein genialer Geschenk-Tipp für die Freundin.

 

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Fotos: edwardderule / stock.adobe.com; PR / Amazon