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Haare machen einen wesentlichen Teil der weiblichen Schönheit aus. Sie umschmeicheln das Gesicht, geben Frau einen Teil ihres Charakters und doch führen die meisten Trägerinnen eine Hass-Liebesbeziehung mit ihrer natürlichsten Kopfbedeckung. Bad Hair Day? Das muss nicht sein, denn schon kleine Veränderungen können die lästigen Probleme in Luft auflösen. Dann kann der Hut oder die Mütze getrost zuhause bleiben.

Fettiger Ansatz

Dieses Problem haben die meisten Frauen bereits in der Pubertät, die Haare wollen einfach nicht aufhören wie angeklebt am Kopf zu haften. Einfaches Waschen reicht nicht aus, um das unangenehme Rückfetten zu verhindern, es muss zusätzlich mehr Pflege her. Fettet das Haar stark nach, ist das meist ein Hinweis auf zu trockene Kopfhaut. Der Körper hilft sich mit dem Schmierfilm nur selbst, doch das sieht in den meisten Fällen nicht gerade stylisch aus. Ein milderes Shampoo mit weniger Tensiden ist hier hilfreich. Es trocknet weniger aus, reizt die Kopfhaut nicht so stark und das Haar kann sich erholen.

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Trockenes Haar mit Schuppen

Auch dieses Malheur hatte jede Frau schon einmal in ihrem Leben. Lästige weiße Flöckchen überall auf dem Kopf. Damit geht keiner gerne nach draußen, geschweige denn unter Leute. Dennoch sind die lästigen Partikel ein natürliches Übel und deuten wie der fettige Ansatz auf eine falsche Waschroutine hin. Wer bereits ein mildes Shampoo verwendet, kann einmal in der Woche zusätzlich Olivenöl in die Kopfhaut einmassieren, am besten vor dem Schlafengehen, sodass das Naturprodukt Zeit hat, die Haut ausreichend mit guten Inhaltsstoffen zu verwöhnen. Am Morgen den Kopf wie gewohnt waschen und das Ergebnis bestaunen. Flocken adé!

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Null Volumen

Es muss nicht gleich die Peggy Bundy Frisur sein, doch ein wenig Schwung wünscht sich jede Frau in ihrer Mähne. Liegen sie glatt am Kopf an ist dies meist der Haarstruktur zu verdanken, die bei einigen Frauen glatter ist als bei anderen. Wer mit solchen „Spagettihaaren“ geboren wurde, muss jedoch nicht verzagen. Volumenshampoos rauen die Haarstruktur leicht auf, sodass sie sich später minimal verhaken – das zaubert Volumen. Wer kein Volumenshampoo verwenden möchte, kann auf Trockenshampoos wie das von Batiste setzen, welches einfach aufgesprüht wird und einen ähnlichen Effekt hat. Sea Salt Spray, zum Beispiel von Toni&Guy, ergibt ebenso mehr Volumen.

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Dünnes Haar

Wer mit feinen Haaren geboren wurde, ist wirklich nicht gesegnet. Jahrzehntelang musste man entweder mit Extensions arbeiten oder damit leben lernen, was beides nicht mehr sein muss. Neuste Technologie ermöglicht dickere Haare in nur wenigen Wochen. Produkte für den kleinen Geldbeutel gibt es zum Beispiel von Head&Shoulders. Versprochen wird eine Verbesserung der Haarstruktur durch einen Komplex aus Niacinamid, Panthenol und Koffein. So kann Haarbruch vorgebeugt werden.

 

Foto top: clipdealer.com