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Wir waren für euch auf Achse: Diesmal im Hans-Otto-Theater in Potsdam bei der Deutschlandpremiere von Fading Gigolo.

Im Rahmen des Jüdischen Fimfestivals fand am Sonntag die Eröffnungsgala mit viel internationaler und nationaler Prominenz statt. Bereits zum 20. Mal jährt sich das Filmfestival in der Hauptstadtregion, hier in Deutschlands Heimat großer und kleiner Filmproduktionen. Vor allem das Filmstudio Babelsberg ist Geburtsstätte zahlreicher Erfolgsgeschichten und trägt viel zur deutschen Filmkultur bei.

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Hollywoodstar John Turturro mit den Festival-Paten

Naheliegend, dass auch das Jüdische Filmfestival hierher einlädt. Jährlich werden dabei tiefere Einblicke in die jüdische Filmgeschichte gegeben, die Großmeister wie Steven Spielberg oder die Coen-Brüder hervorbrachte. Zur diesjährigen Eröffnung kamen u.a. Max Raabe und Armin Rohde, die Festival-Paten Annika Kuhl und Christoph Letkowski, US-Botschafter John B. Emerson, der israelischen Botschafter Yakov Hadas-Handelsman, Festivaldirektorin Nicola Galliner und Brandenburgs Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke.

Ehrengast war John Turturro, Drehbuchautor, Regisseur und Hauptdarsteller von Fading Gigolo, eine Komödie, in der auch Altmeister Woody Allen – selbst mit jüdischen Wurzeln – und Schauspielgrößen wie Sharon Stone, Vanessa Paradis oder Sofia Vergara mitwirken.

Mit John führten wir ein kleines aber feines Exklusiv-Interview auf dem roten Teppich.

Festival-Paten Annika Kuhl und Christoph Letkowski eröffneten mit ihrer Ansprache das Festival, im Anschluss dessen wurde Fading Gigolo premiert. Dieses Jahr fand das Festival unter dem Motto „20 Jahre Filme ohne Klischees“ statt, bis zum 13. April sollen im Raum Berlin-Potsdam noch 33 Filme vorgestellt und gezeigt werden, die allesamt von jüdischen Filmemachern stammen.

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Auch mit dabei: Max Raabe

Mehr Infos gibt’s hier: www.jffb.de

Foto top: Tobias Bojko, Artkikelfotos: Frederic