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Marie Nasemann: „GNTM hat mir viele Türen geöffnet“

Marie-Nasemann

Marie Nasemann ist definitiv eine der größten Entdeckungen, die Heidi Klum auf ihrer Suche nach Germnay’s Next Topmodel gemacht hat. Heute zählt sie zu Deutschlands meist gebuchten Models, ist ein bekanntes Werbegesicht, gilt als Trendsetterin und It-Girl. Was sie selbst vom Rummel über ihre Person hält, erzählt uns Marie im Interview.

Steckbrief

Vollständiger Name:
Geboren: 8. März 1989, Gauting
Geschwister: Moritz Nasemann, Philipp Nasemann
Beruf: Model, Schauspielerin, Autorin, Podcasterin
Ehepartner:Sebastian Tigges
Kinder: einen Sohn und eine Tochter
Größe:1,77 m
Sternzeichen: Fische

Du bist als Model sehr erfolgreich – und das seit deiner Jugend. Was kannst du uns über das Business erzählen? Unterscheidet sich die deutsche Industrie von der internationalen (z.B. in Paris oder New York)?

Das Modelgeschäft ist bestimmt keine leichte Branche. Man ist immer auf Durchreise, oft alleine und muss lernen damit umzugehen, wenn der eigene Typ mal nicht gefragt ist. Das ist bestimmt nicht jedermanns Sache. Auch die Tatsache, dass man meist auf sein Aussehen reduziert und wenig nach seiner Meinung gefragt wird, ist nicht immer leicht. Trotzdem hat die Branche immer eine enorme Anziehungskraft auf mich gehabt. Die Teamarbeit macht Spaß. Man ist während eines Shootings von einem kreativen Flair umgeben und bereist wunderschöne Locations. Die deutsche Modebranche ist unter internationalen Models dafür bekannt, besonders fair zu sein und gut zu bezahlen. Das kann ich bestätigen. Mir macht die Arbeit als Model in Deutschland am meisten Spaß. Ich darf hier mitreden und entscheiden.

War es mit dem Germany’s Next Topmodel-Stempel eher leichter, im Business Fuß zu fassen, oder ist der doch eher unvorteilhaft?

Im Ausland kann man nach der Casting Show genau so arbeiten wie vorher. In Deutschland tut sich natürlich einiges. Für mich war es ein großer Vorteil. GNTM hat mir viele Türen geöffnet. Ich mache heute nur Jobs, die mir Spaß machen, mich weiter bringen und hinter denen ich zu 100 Prozent stehen kann. Das ist ein großer Luxus.

It-Girl? Was heißt das überhaupt?

Was gefällt dir am Modeljob besonders, was gar nicht?

Im Ausland habe ich teilweise unschöne Dinge erlebt. Super anstrengende Shootings, irgendwo im nirgendwo, in eisiger Kälte mit einem Team, welches nicht Mal mit dir englisch spricht. Und das Ganze dann auch noch schlecht bezahlt. Da bin ich schon manchmal an meine Grenzen geraten und habe daran gezweifelt, diesen Job noch länger machen zu wollen. Ich muss sagen, ich bin heute froh, dass ich nicht aufgehört habe. Es war eine harte Schule, durch die ich gegangen bin, aber jetzt bin ich glücklicherweise an dem Punkt, an dem ich erkenne, dass sich die Arbeit gelohnt hat. Für mich gibt es nichts Schöneres, als ein Team für ein Shooting zusammen zu stellen, mit Menschen zu arbeiten, die meine Freunde sind. Ich liebe es einen kreativen Einfluss zu haben. Outfits zu stylen, Ideen für das Make Up einzubringen, und sich natürlich immer wieder neue Arten des Posings zu überlegen. Außerdem habe ich seit eh und je eine große Leidenschaft für Mode und die wird da natürlich bestens bedient.

Werden wir dich nochmal in der Musik-Branche erleben? Du hast schließlich bereits einmal in einer Band mitgesungen.

Momentan liegt mein Fokus voll auf der Schauspielerei. Ich bin seit 1,5 Jahren auf der Schauspielschule und habe viel Unterricht. Zwar auch Gesangsstunden, aber für Musik in meiner Freizeit gibt es gerade nur wenig Zeit. Ich treffe mich hin und wieder mit Freunden zum jammen, aber nur aus Jux und Tollerei.

In Film- und Fernsehproduktionen haben wir dich ebenfalls schon gesehen. Kommt für dich eine Karriere als Schauspielerin in Frage?

Und wie! Ich bin schon dabei. Gerade stand ich für eine neue Fantasy-Serie für die ARD vor der Kamera. „Armans Geheimnis“ wird es ab Ostern zu sehen geben. Und ich drehe momentan viele Kurzfilme, probiere mich aus und lerne und lerne und lerne… 🙂

Was hältst du persönlich davon, dass andere dich als It-Girl bezeichnen?

Naja, ich kann mit dem Begriff eigentlich nicht wirklich viel anfangen. Was heißt das überhaupt? It-Girl im Sinne von Alexa Chung Stilikone, da freue ich mich natürlich drüber. Mode macht mir großen Spaß und ich freue mich, wenn ich diese Freude teilen kann. It-Girl im Sinne von Paris Hilton Partygirl…das eher nicht!

Mit 14 habe ich heimlich noch mit Barbies gespielt

Bekannt bist du auch für dein tolles Gespür für Mode. Welche Tipps hast du für unsere Leserinnen? Wie kleidet man sich gut, worauf muss man achten? Was geht immer, und was überhaupt nicht?

Prinzipiell kann man alles tragen. Solange man dahinter steht, selbstbewusst auftritt und sich wohl fühlt. Ich finde es wichtig darauf zu achten, dass man die Klamotte trägt, nicht die Klamotte einen. Das heißt, dass das Outfit lediglich dafür da ist, die Persönlichkeit zu unterstützen und die Vorteile zu zeigen. Ein No Go sind Outfits, die offensichtlich zu eng sind. Und was auch nicht geht, sind Frauen die High Heels tragen, aber nicht richtig darin laufen können 🙂

Welche Beauty-Produkte hast du immer in deiner Handtasche?

Meine Lippenpflege von Elisabeth Arden, meine Gesichtscreme von Embryolisse und einen Concealer von La Roche Posay.

Du bist ständig unterwegs. Bleibt da Zeit für Freunde und Familie oder die Liebe?

Ich muss gestehen, es passiert mir immer wieder mal, dass ich mir in einem Monat zu viel vornehme. Der Dezember zum Beispiel. Ich bin für Jobs nach Salzburg, Berlin und Hamburg gereist, habe für ein Theaterprojekt geprobt und einen Kurzfilm gedreht. Zeit für Freunde war da eher weniger. Deshalb freue ich mich jetzt auf die Feiertage und meinen Urlaub danach. Da werde ich dann genug Zeit für meine Familie und Freunde und natürlich auch für die Liebe haben.

Wie hast du Weihnachten gefeiert?

Ich habe mit meiner Familie meinen Opa in Stuttgart besucht. Ich habe mich besonders auf das Singen unter dem Weihnachtsbaum gefreut. Mein Opa spielt sehr gut Klavier und begleitet uns immer. Am ersten Weihnachtsfeiertag haben wir dann zusammen am Piano gespielt.

Wo siehst du dich in zehn Jahren?
Ich würde mir wünschen mit 35 eine eigene kleine Familie zu haben und etwas reduzierter aber nach wie vor zu arbeiten. Filme zu drehen, Veranstaltungen zu moderieren und hin und wieder für ein Shooting vor der Kamera zu stehen.

Bitte vervollständige noch diese Sätze:

Wenn ich nur ein Designerstück besitzen dürfte, dann wäre es… meine silberfarbenen Glitzer Moschino High Heels 🙂
Mein Lieblingsparfum ist… immer ein anderes. Für jeden neuen Lebensabschnitt brauche ich ein neues Parfum.
Auch wenn es morgens schnell gehen muss, verzichte ich nie auf… ein Frühstück und Zähne putzen!!!
Was die wenigsten über mich wissen, ist… dass ich mit 14 heimlich noch mit Barbies gespielt habe.
An freien Tagen… mache ich es mir zu Hause bequem. Drehe Musik auf, und wurschtle mich den ganzen Tag durch die Wohnung.
Zu Weihnachten wünsche ich mir… von meiner Mutter den passenden Bilderrahmen zu einer Karl Lagerfeld Fotografie, die ich mir neulich gekauft habe. Und ansonsten einfach nur ZEIT für meine Liebsten.

Bilder: Marie Nasemann für Great Lengths

Top 5 Neujahrs-Vorsätze – und wie du sie diesmal auch wirklich einhaltest

Neujahrs-Vorsätze

„Dieses Jahr wird alles anders!“

Das versprechen wir hoch und heilig in jeder Silvesternacht auf’s Neue, bei der Umsetzung sieht es aber meist doch eher mau aus. Damit die Neujahrs-Vorsätze dieses Jahr auch wirklich eingehalten werden, haben wir hier ein paar nützliche Tipps.

1. Der Bikini Body muss her

Fitness-First-Anmeldung am 1. Januar, immer noch 10 Kilo zu viel im Sommer. So soll es dieses Jahr garantiert nicht mehr werden. Den Vorsatz, endlich abzunehmen und seinen Körper fit zu halten, ist wohl der beliebteste unter allen. Jährlich steigen die Mitgliedschaften in den Fitness-Studios nach Neujahr in rasante Höhen und in den ersten zwei Monaten des Jahres scheint das Gym auch um einiges voller. Doch bereits im Frühjahr wirft ein Großteil der Abnehmwilligen das Handtuch.

Unser Tipp, damit das diesmal nicht passiert: Einen Fitness-Partner suchen. Gegenseitige Motivation ist der Schlüssel.

2. Endlich werde ich die Zigarette los

Es stinkt, es ist ungesund und zu viel Geld kostet es sowieso. Die elende Zigarette hat uns doch tatsächlich wieder ein Jahr länger begleitet, als wir es eigentlich vorhatten. Anfang jedes Jahres schwören viele Raucher dem Glimmstängel ab. „Dieses Jahr werde ich aufhören!“ – und nie hat es eine größere Lüge gegeben. Denn das Vorhaben, mit dem Rauchen aufzuhören, ist der wohl am meisten gescheiterte Vorsatz.

Ein Tipp, wie es diesmal klappen kann: Zieh Familie und Freunde mit in deinen Plan, die dich darin unterstützen und dich von der Verführung fernhalten.

3. Ich werde einem neuen Hobby nachgehen

Wieder mal zu oft das Gefühl gehabt, einfach nichts zu tun zu haben und der Trägheit zu verfallen? Das soll sich jetzt ändern. Nie wieder an einem freien Tag vor dem Fernseher eindösen oder aus Langeweile die Zeit mit Nichts-Tun verbringen. Der Vorsatz, sich einem neuen Hobby zu widmen, ist aber viel trickreicher, als er sich zunächst anhört. Zu oft wird etwas angefangen und nicht zu Ende gebracht.

Wie man das verhindern kann? Such dir nichts aus, was total unrealistisch ist. Die neue Beschäftigung soll zu dir passen und dir Spaß machen und nicht einfach aus der Luft gegriffen sein.

4. Zeit für gesündere Ernährung

Tiefkühlpizza, Fast Food, Mikrowellenessen – wenn es schnell gehen muss oder wenn mal wieder keine Lust zum Kochen da war, macht man es sich eben gern gemütlich (und ungesund). Doch nun ist Schluss damit: Der Kühlschrankinhalt soll ausgetauscht werden. Wer nicht der beste Koch ist, fängt klein an: Statt zur Cola öfters zu einem Glas Wasser greifen, Chips und Schokolade teilweise durch gesunde Snacks und Obst ersetzen. Wem das Kochen leichter fällt, kann sich an gesunde Rezepte orientieren.

Ein Muss: Den Einkauf besser kontrollieren und planen, statt nach Lust und Laune in den Supermarkt zu gehen.

5. Dieses Jahr wird organisierter

Letztes Jahr wurde zu oft einfach in den Tag hineingelebt, nichts geplant und viel vergessen? Das wird jetzt geändert, denn wer sich besser organisiert, ist produktiver und macht mehr aus seiner Zeit. Und der neue, schicke Taschenkalender soll schließlich auch genutzt werden. Und das ist auch das Stichwort: Planung funktioniert nur im seltensten Fall im Kopf. To-Do-Listen und Wochen-Pläne erleichtern es ungemein, strukturierter durch den Tag zu kommen. Mittlerweile gibt es auch dutzende praktische Apps, die helfen, den Alltag zu organisieren.

 

Foto: Fireworks von Takashi Hososhima via flickr.com, CC BY 2.0

Great Lengths klärt auf: Die 5 größten Mythen über Hair-Extensions

Great Lengths Marie Nasemann

Wahr oder falsch? Seitdem es die Technik der Haarverlängerung gibt, ranken sich ebenso viele Gerüchte wie auch Halbwissen um das heiß begehrte Traumhaar. Für wen sind Extensions geeignet? Welche Methoden gibt es? Wie lange halten die Haare und was muss man beachten? Anita Lafer, Geschäftsführerin von Great Lengths, kennt die gängigsten Mythen und räumt mit ihnen auf.

Mythos 1: „Haarverlängerungen halten täglichen Belastungen wie Sport, Schwimmen, Sauna und häufigem Zusammenbinden oder Glätten nicht stand.“
Alles kein Problem für Extensions. Dank der qualitativ hochwertigen Bondings (so werden die Verbindungsstellen zwischen Eigenhaar und Extension genannt) von Great Lengths sind tägliche Strapazen wie Haarewaschen, Föhnen, Stylen sowie Sport, Hitze oder Kälte kein Hindernis. Nach etwa sechs Monaten sollten die Extensions erneuert werden – nicht, weil die Qualität leidet, sondern weil die Bondings in dieser Zeit so weit herauswachsen, dass sie sichtbar werden.

Mythos 2: „Extensions bedürfen keiner besonderen Pflege und können wie Naturhaar gewaschen und gefärbt werden.“
Jein. Schneiden, Stylen mit Glätteisen oder Lockenwicklern – die neue Frisur kann genauso behandelt werden wie eigene Haare. Doch natürlich braucht langes Haar intensive Pflege. Trägerinnen sollten unbedingt darauf achten, keine alkoholhaltigen Produkte zu verwenden. Hier bieten Great-Lengths-Produkte die geeignete Pflege. Spezielle Bürsten schonen außerdem Haarstruktur und Verbindungsstellen. Das Färben der Extensions ist auch nicht zu empfehlen. Wer sich einen anderen Farbton wünscht, sollte vor der Einarbeitung der Haarverlängerung färben. Eine Farbbestimmung im Vorfeld identifiziert den richtigen Farbton des Eigenhaares, der ausschlaggebend für die Farbe der Haarsträhnen ist.

Mythos 3: „Bei dünnem Haar fallen die Extensions schnell wieder raus.“
Hierbei handelt es sich um ein Gerücht. Insbesondere für die Haarverdichtung bieten sich Extensions an. Die Voraussetzung für eine Haarverlängerung ist eine Länge des Eigenhaars von mindestens zehn Zentimetern. Nur so kann der Friseur die Extensions sauber einarbeiten und verhindern, dass man die flachen Verbindungsstellen erkennt. Wichtig zu erwähnen ist auch, dass der Kunde nicht unter krankheitsbedingtem Haarausfall leiden darf. In einem ersten Schritt sollten sich Interessierte professionell von einem Friseur beraten lassen.

Great Lengths_Marie_Nasemann

Mythos 4: „Bei Extensions handelt es sich um Kunsthaar.“
Es gibt Hersteller, die Kunsthaar anbieten, jedoch nicht Great Lengths. Der Haarverlängerungsexperte verwendet ausschließlich Echthaar aus Indien, welches dem europäischen Haar sehr ähnlich ist. Es handelt sich dabei um sogenanntes Tempelhaar. Dieses lassen sich Inderinnen aus Glaubensgründen abschneiden und stellen es den dort ansässigen Mönchen freiwillig zur Verfügung. Dank der besonders schonenden Weiterverarbeitung bleibt die natürliche Schuppenschicht intakt und das Haar kommt nicht mit chemischen Mitteln in Berührung.

Mythos 5: „Haarverlängerungen greifen das Naturhaar an und hinterlassen Schäden.“
Zum Glück nicht. Bei Great Lengths wird ein besonderes Augenmerk auf die Gesundheit der Haare gelegt. Die Bondings enthalten natürliches Keratin und gleichen der Struktur des Haares. Mit der schonenden Ultraschall-Methode arbeitet ein Friseur die Extensions ins Eigenhaar ein, sodass keine Schäden entstehen. Die Technik und das Können des Friseurs sind ausschlaggebend für ein schönes Ergebnis, weshalb Kundinnen auf eine entsprechende Qualifikation achten sollten. Eine geeignete Methode für alle, die nur wenige Wochen eine Haarverlängerung oder -verdichtung wünschen, sind die GL Apps. Hierbei handelt es sich um Strips mit mehreren Strähnen, die der Friseur auf das Eigenhaar appliziert. Für gesunde Haare sollten Trägerinnen auf die richtige Pflege achten. Schonend mit Farbe und Blondierung umzugehen, ist eine wesentliche Voraussetzung, um auch lange Freude mit Extensions zu haben.

Bilder: Marie Nasemann für Great Lengths

10 Gründe, wieso wir Schokolade lieben

Dunkel, glänzend, köstlich: Schon beim Anblick einer feinen Tafel Schokolade oder handgemachter Pralinés kommen pure Glücksgefühle auf. Doch die zart schmelzende Verlockung macht dank zahlreicher wertvoller Inhaltsstoffe nicht nur glücklich, sondern auch schöner und gesünder. Grund genug, zum Schoko-Fan zu werden…

1. GÖTTER-TRUNK

Was gibt es Schöneres am Ende eines hektischen Tages, als ein kuscheliges Sofa, ein spannendes Buch und dazu eine Tasse duftenden Kakaos? Der entspannt Körper und Seele gleichermaßen und ist superschnell gemacht. Die Basic-Variante: Einfach 50 g Zartbitter- oder Vollmilch-Schokolade, 150 ml Milch, 75 ml Sahne, das ausgekratzte Mark einer halben Vanilleschote zusammen mit 1 TL Zucker in einen Topf geben und auf mittlerer Hitze erwärmen, bis die Schokolade geschmolzen ist. In eine Tasse füllen und nach Belieben mit geschlagener Sahne, Kakaopulver oder Schokoraspeln garnieren. Köstliche Varianten: Orangen-Schokolade samt 2 cl Orangen-Likör verwenden, weiße Schokolade statt dunkler (dann den Zucker weglassen), einen orientalischen Gewürzmix aus einer Prise Kardamon, Zimt und Sternanis oder – für Kenner – etwas gemahlenen Chili und Ingwer dazugeben.

2. GENUSS FÜR DIE HAUT

Sinnlichen Kakao-Duft – den darf jetzt auch der ganze Körper genießen. Die neue NIVEA Pflegende Kakao Body Milk pflegt selbst trockene Haut streichelzart, und duftet gleichzeitig himmlisch nach Kakao. Reichhaltige Inhaltstoffe wie Vitamin E und Kakao Butter spenden intensive Feuchtigkeit und machen das Eincremen zu einem Ritual für die Sinne. Kakao Butter wird übrigens aus den gerösteten Bohnen oder Samen der Kakaopflanze durch Pressen gewonnen. Rund 25 bis 50 dieser Samen stecken in einer der gelblich-roten Kakaofrüchte. Sie enthalten bis zu 50 Prozent Öl, das aus wertvollen Fettsäuren besteht, die den Lipiden der Haut ähneln und deshalb besonders gut einziehen.

3. SÜßER TEINT

Wer von Schokolade gar nicht genug bekommen kann, kann auch den Teint mit einer Kakao-Maske verwöhnen. Besonders trockene, empfindliche Haut wird diesen Mix aus Kakaopulver, Sahne, Honig und Hafermehl lieben. Hafer beispielsweise enthält viele B-Vitamine sowie beruhigende Stoffe, Honig ist bekannt für seine antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung. Das brauchst du: 40 g dunkles Kakaopulver, 20 ml flüssigen Honig, 3 Esslöffel flüssige Sahne (am besten Bio-Qualität, sie enthält mehr pflegenden Rahm) sowie 2 Esslöffel Hafermehl in einer Glasschüssel zu einem cremigen Brei anrühren und mit einem Beauty-Pinsel dünn auf die gereinigte Haut auftragen. 15 bis 20 Minuten mit geschlossenen Augen relaxen, mit einem Papiertuch abnehmen und die Reste mit lauwarmem Wasser abspülen.

4. SCHÖNER BRAUSEN

Nivea Kakao Buttermilk
Reichhaltige Kakaobutter und Milch stecken auch in der neuen NIVEA In-Dusch Bodymilk Kakao & Milch. Sie pflegt die Haut direkt beim Duschen, ein zusätzliches Eincremen hinterher ist nicht mehr nötig. Praktisch: Da sie nicht einziehen muss, kann man sich danach sofort anziehen. Die Anwendung: Wie gewohnt mit einem Duschgel duschen. Wasser kurz abdrehen und die nasse Haut in der Dusche mit der In-Dusch Bodymilk eincremen und das Produkt mit warmem Wasser abduschen. Danach einfach nur abtrocken, fertig! Das Produkt hinterlässt übrigens keine Rückstände im Handtuch.

5. ZARTBITTERE MEDIZIN

Wer Schokolade nascht, braucht weniger Pillen und lebt gesünder. So kann man die Ergebnisse zahlreicher Studien rund um die süße Verlockung zusammenfassen. Die Uni Jena beispielsweise stellte fest, dass 30 bis 40 g Kakaopulver am Tag den Cholesterinspiegel um 5 bis 10 Prozent senken kann. Dunkle Schokolade mit einem Kakaoanteil von 70 Prozent und mehr ist besonders reich an Flavonoiden, die Ablagerungen in den Arterien verhindern können und somit das Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall senken können. Zudem stimulieren diese Pflanzen-Schutzstoffe das Immunsystem und enthalten Enzyme, die Krebs in Schach halten können, so eine Untersuchung der Loyola Universität in Chicago. Auch der Verdauung tut dunkle Schokolade gut. Laut einer Studie des Louisiana State College of Agriculture tun sich gute Darmkeime wie das Bifidobakterium regelrecht gütlich an Schokolade, vermehren sich dadurch und produzieren mehr antientzündliche Stoffe, die beispielsweise bei einem Reizdarm helfen.

6. WEICHZEICHNER FÜR REIBEISENHAUT

Kakaobutter ist reich an Fettsäuren und schmilzt bei einer Temperatur von 31 bis 38 Grad. Deshalb ist sie bei normaler Zimmertemperatur fest, einmal auf die wärmere Haut aufgetragen, zergeht die zartschmelzend und zeigt ihre volle Pflegewirkung. Pure Kakaobutter wird oft in Form von kleinen schokodropsgroßen Pellets angeboten. Einfach einen oder mehrere davon in die Hand nehmen und auf besonders rauen Stellen wie beispielsweise den Ellenbogen, Knien oder Schienbeinen verreiben. Auch trockene Haarspitzen freuen sich in der Nacht über eine kleine Öl-Kur. Etwas Kakaobutter mit den Fingern in die Längen einkneten oder im Wasserbad verflüssigen und am Morgen erst mit Conditioner, danach mit Shampoo auswaschen, so lässt sich das Öl rückstandslos entfernen.

7. PURER KNABBER-SPAß

Rohkost-Anhänger schwören schon länger auf diesen Power-Snack: Geröstete Kakaobohnen. Sie enthalten 30x mehr Antioxidantien als beispielsweise grüner Tee, sollen gegen Heißhunger helfen, wirksam gegen Karies sein und werden von den Ureinwohnern Südamerikas noch heute gerne wegen ihrer stimmungsaufhellenden Wirkung geknabbert.

8. KLEINE ABREIBUNG

Nivea Kakao Peeling
Gerade die Haut am Körper freut sich über ein regelmäßiges Peeling. Es regt die Durchblutung an, löst alte Hornschüppchen gründlich und macht die Haut danach wieder aufnahmebereiter für Pflegestoffe. So eine Rubbelkur lässt sich leicht selbst anrühren. Du brauchst dafür 30 g Kakaobohnensplitter, 30 g Meersalz und 100 ml Milch oder Sahne. Alle Zutaten miteinander verrühren und den Mix mit sanft kreisenden Bewegungen auf die trockene Haut auftragen. Besonders raue Stellen wie etwa die Ellenbogen, Schienbeine, Knie oder Fußsohlen ein wenig intensiver damit bearbeiten. Hinterher gründlich unter der Dusche abbrausen und mit einer Bodylotion von Kopf bis Fuß eincremen.

9. EINFACH MAL IN SCHOKOLADE ABTAUCHEN

Wer sich am liebsten in Schokolade reinlegen würde, kann im Schoko-Bad zumindest die Hände eintauchen – und supergepflegt wieder herausziehen. 80 g Kakaobutter und 20 g Kokosöl in einem Topf schmelzen lassen, 20 g Mandelöl sowie 20 g Kakaopulver dazu rühren. Hände für 10 Minuten eintauchen, kurz mit Wasser abspülen und nur ganz sanft trockentupfen.

10. EINE SÜNDE WERT

Dieser köstliche Marmorkuchen zeigt gleich zweimal seine Schokoladen-Seite: Im Inneren und in der leckeren Glasur. Einfach 250 g Butter weiche Butter, 175 g Zucker und eine Prise Salz schaumig schlagen. 5 Eier nach und nach dazu geben, 500 g Mehl, 2 TL Backpulver sowie 225 ml Milch dazu geben und verrühren. Zwei Drittel des Teigs in eine Backform geben, den Rest mit 3 EL Kakaopulver und etwas Milch mischen. Den dunklen auf den hellen Teig geben und mit der Gabel ein wenig untermengen. Im Ofen bei 180 Grad Umluft 50 bis 60 min backen. Abkühlen lassen und mit dunkler Kuvertüre glasieren.

Bilder: Nivea PR
Quellen: The precise reason for the health benefits of dark chocolate

Dein Weg zum Selfie-Star: 10 Tipps für das ideale Selbstporträt

Selfie-Tricks
Optimiere deine Selfie-Skills mit diesen Experten-Tricks

Instagram ist voll davon und von Rihanna über Angela Merkel bis hin zur Nachbarin nebenan: Jeder tut es. Das Selfie gehört mittlerweile zum Standard-Repertoire eines jeden Fotoalbums.

Unsere Bilder lassen wir längst nicht mehr nur von anderen machen. Vor allem wir Frauen geben bei Fotos ungern die Kontrolle aus der Hand und wollen uns stets im Blick behalten, um das perfekte Foto von uns zu bekommen. Ob für das nächste Facebook-Anzeigebild oder nur, um es an den heißen Typen zu schicken, den wir gerade kennengelernt haben, mit Selfies wissen wir immer, wie das Ergebnis wird und wann der optimale Zeitpunkt ist, um auf den Auslöser zu drücken. Für alle, die noch keine Profis sind, haben wir hier ein paar Tipps.

1. Der perfekte Hintergrund

Das chaotische Zimmer oder die dreckige Spüle im Hintergrund sind nur selten charmant und eignen sich auch bei Selfies nicht als Kulisse. Der perfekte Hintergrund rückt dich in den Mittelpunkt und lenkt nicht ab. Optimal sind neutrale Umgebungen oder beeindruckende Kulissen wie eine faszinierende Grünfläche oder der wunderschöne Strand im Urlaub.

2. Das richtige Licht

Nicht zu hell und nicht zu dunkel, am besten natürliches Sonnenlicht – das ist die Regel für alle Fotos und gilt auch für das Selfie. Stell dich am besten vor einer warmen Lichtquelle, so gibst du dem Bild die schönsten Farben und vermeidest unvorteilhafte Beleuchtungen. Die können dich nämlich ganz schnell älter, ein paar Kilo schwerer oder einfach nur anders aussehen lassen.

3. Der optimale Winkel

Jeder hat seine Schokoladenseiten und die dürfen auch ruhig gezeigt werden. Kenne deine Vorzüge und stelle sie ins richtig zur Schau. Arbeite mit Licht- und Schatteneinfälle, um kleine Makel zu kaschieren und das zu betonen, was dir am besten gefällt. Der richtige Winkel kann Augen größer, das Gesicht schmaler oder die Figur schlanker schummeln.

4. Das ideale Posing

Verabschiede dich bitte von Duckface, Fischmund und Co. Das sieht in den allermeisten Fällen einfach nur lächerlich, überheblich und unnatürlich aus. Ein strahlendes Lachen und ein freundlicher Blick wirken viel attraktiver. Auch die Körperhaltung ist wichtig: Nicht zu gestellt, aber aufrecht und selbstbewusst muss es sein.

5. Der nötige Feinschliff

Korrigierte Lichtverhältnisse, das richtige Format und ein Filter können wahre Wunder bewirken. Dabei zählt aber: Entweder natürlich oder total abgedreht. Fantasievolle Vintage-Looks, elegante Schwarz-Weiß-Bilder oder bunte Portraits sind ebenso schön wie natürlich belassene Fotos. Was gar nicht geht: Sich selbst ins Unerkenntliche zu retuschieren.

6. Selfie-Stick und Kamera-Apps nutzen

Ein Selfie-Stick erweitert nicht nur den Winkel und den Bereich, den du aufnehmen kannst, sondern hilft auch dabei, wacklige Aufnahmen zu vermeiden. Zudem gibt es zahlreiche Kamera-Apps, die speziell für Selfies entwickelt wurden. Diese Apps bieten oft eine Vielzahl von Filtern, Effekten und Bearbeitungsoptionen, die das Selfie-Machen zu einem kreativen und spaßigen Erlebnis machen. Social-Media-Apps wie Snapchat oder Instagram bieten Live-Filter und Beauty-Modi, die kleine Unreinheiten glätten und deine besten Features hervorheben.

7. Hashtags und Captions

Wenn du dein Selfie auf Social-Media-Plattformen wie Instagram oder Facebook teilst, vergiss nicht die Macht von passenden Hashtags und einer ansprechenden Caption. Hashtags wie #selfie, #nofilter, #selflove oder themenspezifische Tags erhöhen die Sichtbarkeit deines Fotos. Eine kreative oder inspirierende Caption kann die Interaktion mit deinem Beitrag steigern und eine persönliche Note hinzufügen.

8. Trends und Challenges

Halte Ausschau nach aktuellen Selfie-Trends und -Challenges in den sozialen Medien. Teilnahme an populären Challenges oder das Ausprobieren neuer Trends kann nicht nur Spaß machen, sondern auch deine Reichweite und Follower-Zahl erhöhen. Trends wie der #10YearChallenge oder der #NoMakeupSelfie zeigen, wie vielfältig Selfies sein können und fördern die Gemeinschaft und Interaktion innerhalb der Plattformen.

9. Persönlichkeitsrechte

Beim Teilen von Selfies solltest du stets auch den Datenschutz und die Persönlichkeitsrechte im Auge behalten. Vermeide es, Fotos in sensiblen oder privaten Umgebungen ohne Zustimmung der beteiligten Personen zu posten. Ebenso wichtig ist es, bei öffentlichen Selfies darauf zu achten, dass keine unbeteiligten Personen unfreiwillig im Bild sind oder deren Rechte verletzt werden könnten.

10. Kreativität und Einzigartigkeit

Letztendlich ist das Wichtigste an einem Selfie, dass es deine Persönlichkeit und Individualität zum Ausdruck bringt. Experimentiere mit verschiedenen Stilen, Perspektiven und Ideen, um einzigartige und unvergessliche Selfies zu erschaffen. Sei es durch den Einsatz von ungewöhnlichen Requisiten, das Einfangen spontaner Momente oder das Erkunden neuer Orte für den perfekten Hintergrund – Kreativität kennt keine Grenzen.

Foto: Jacob Lund / stock.adobe.com

Stars singen Christmas Songs

Christmas-Songs

Die schönste Zeit im Jahr verbringt ihr hoffentlich im Kreise der Liebsten. Wir wünschen zu Weihnachten erholsame Feiertage und viele tolle Geschenke.

Der heilige Abend ist nur halb so schön ohne Weihnachtsmusik. Auch unsere Stars und Sternchen geben jedes Jahr auf’s Neue die größten Christmas-Klassiker zum Besten. Damit auch ihr spätestens jetzt in Festtagsstimmung kommt, hier unsere liebsten Cover-Versionen der schönsten Weihnachtssongs.

Michael Bublé & Thalia – Feliz Navidad

Michael Bublé & Ariana Grande – Santa Claus is Coming to Town

Anna Kendrick – Have Yourself a Merry Little Christmas

Mehr zu Anna Kendrick »

Jennifer Hudson – O Holy Night

Tony Bennett & Lady Gaga – Winter Wonderland

Foto top: Dickens Village 2010 von Kevin Dooley via flickr.com, CC BY 2.0

Marie Nasemann für Great Lengths

Marie Nasemann

Sie ist eine der erfolgreichsten Models, die Heidi jemals entdeckt hat: Marie Nasemann zählt seit ihrer Drittplatzierung bei Germany’s Next Topmodel zu den meistgebuchten und bekanntesten Commercial Models des Landes.

Steckbrief

Vollständiger Name:
Geboren: 8. März 1989, Gauting
Geschwister: Moritz Nasemann, Philipp Nasemann
Beruf: Model, Schauspielerin, Autorin, Podcasterin
Ehepartner:Sebastian Tigges
Kinder: einen Sohn und eine Tochter
Größe:1,77 m
Sternzeichen: Fische

Auch 2014 lief ziemlich rund, so ergatterte Marie den Job für die Great Women 2014 Kampagne von Great Lengths.
Schon mit 16 posierte Marie für Werbekampagnen von großen Namen wie Rena Lange oder Laurél. 2009 dann der endgültige Durchbruch: Als 19-jährige kam die brünette Schönheit 2009 ins Finale von Germany’s Next Topmodel und hat sich nach der Show – anders als viele ihrer Mitstreiterinnen – tatsächlich zum Topmodel gemausert. Schon während der Sendung war klar: Die hat was drauf. Marie ergatterte im Laufe der Staffel die meisten Jobs, musste sich am Ende aber Sara Nuru geschlagen geben. Dennoch: Mittlerweile ist Marie eine von Deutschlands beliebtesten Trendsetterinnen. Ihr Stil: Modern, experimentierfreudig und immer 1A kombiniert. Und auch als Model kann sie Einiges vorweisen. Kampagnenshootings, wie dieses mit Great Lengths, gehören zu Maries Alltag.
Die Great Women Kampagne von Great Lengths passt dabei unglaublich gut zu Marie: Mit der langen, braunen Mähne, den großen, blauen Kulleraugen und dem Schneewottchen-Look ist sie das perfekte Beauty-Model. Für Great Lengths schlüpft sie in die Rolle einer mystischen Waldfee. Wir zeigen exklusive Einblicke vom Shooting.

Marie Nasemann für Great Lengths 3

Marie Nasemann für Great Lengths

Neben der Model-Kariere war Marie auch musikalisch unterwegs. Kurzzeitig sang sie mit It-Girl Bonnie Strange in einer Band. Doch in Zukunft soll eine andere Richtung eingeschlagen werden. „Ich besuche eine Schauspielschule“, berichtet sie. Nach einem Filmdreh mit dem ZDF habe sie Blut geleckt. Außerdem hat sie bereits erste Erfahrungen als TV-Moderatorin – ein echtes Multitalent. Es sieht also so aus, als ob uns Marie zukünftig nicht mehr nur in Werbespots und von Modemagazinen entgegen lächeln wird.

Marie Nasemann für Great Lengths 2

Ihre Filmografie

Hier findest du alle Filme und Serien, in denen Marie Nasemann zu sehen ist, in der Übersicht.

Film- und Serienauftritte

  • 2022: Schon tausendmal berührt als Stefanie Lehmann
  • 2019: Bella Germania  als Helen
  • 2018: Goliath 96 als Lilly Scherzinger
  • 2016: Neid ist auch keine Lösung als Vivien
  • 2013: Ein Sommer in Amalfi  als Caterina

 

Seid ihr neugierig geworden? Mehr über Marie erfahrt ihr nächste Woche im exklusiven Interview hier auf AJOURE oder aber schon jetzt im AJOURE ePaper.

Bilder: Great Lengths
Styling: Kai Kilian

Geschenktipp: Braun Series 9

Braun Series 9

Gepflegte Weihnachten mit unserem Geschenketipp für hübsche Männer

Ladies, was haben wir in diesem Jahr nicht wieder alles an den Herren sehen und dulden müssen. Vollbärte, Ziegenbärte, Schnurrbärte (sorry, aber DAS kann echt nur Magnum) und schlimmeres. Nicht wenig davon haben wir sogar an einem der schönsten Männer überhaupt präsentiert bekommen: Brad Pitt. Und selbst hier muss man sich eingestehen, dass nicht jeder Bart jedem Typ Mann steht. Also weg mit dem Haar!

Ihr mögt eure Männer eigentlich auch lieber glatt rasiert und gut gepflegt? Dann beschenkt euch und euren Liebsten gleich in einem Zug. Zum Beispiel mit einem Braun Series 9. Er wurde an 3-Tage-Bärten getestet und für höchste Männeransprüche entwickelt. Der Braun Series 9 überzeugt im Style durch seine intuitive Designtechnik und technisch durch die intelligente Sonic-Technologie, die jede Gesichtsform erkennt und sich automatisch der Dichte des Bartes anpasst. Um die verschiedensten Bartvarianten zu trimmen, kann der integrierte Präzisionstrimmer einfach nach oben geschoben werden. Für effiziente, hautschonende Rasurergebnisse, die nicht nur unseren Herren der Schöpfung, sondern auch uns Frauen erfreuen.
 

Für jeden Typ der richtige Rasierer

Du bist nicht sicher, welcher Rasierer der Beste ist für den Herrn an deiner Seite? Mit diesem Schnelltest findest hier heraus, welcher Typ Mann dein Partner ist.

Bei Braun gibt es für jeden Typen den richtigen Rasierer. Eine Übersicht mit allen Braun Rasierern findest du hier: https://www.braun.de/de-de
 

Was für ein Rasierer Typ ist mein Partner
Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern

 

Braun Geld-Zurück-Aktion

Ein Tipp für Sparfüchse: Noch bis zum 31.01.2015 läuft bei Braun die große Weihnachtsaktion. Wie es geht? Einfach Braun Rasierer kaufen, Bon einschicken und bis zu 50 € wieder bekommen. Gilt übrigens auch für die Damen.

 

Braun Geld Zurück Aktion
Braun Geld-Zurück-Aktion

 

Wir wünschen euch gepflegte Weihnachten.

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Serien-Tipp: „Modern Family“

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Längst hat die turbulente und preisgekrönte (u.a. Golden Globe Awards und Emmys für die beste Comedy-Serie) Multi-Kulti-Generationen-Sitcom Millionen von Herzen in den Staaten erobert und verspricht auch in Deutschland ein voller Erfolg zu werden.

Dabei scheint das Familienoberhaupt gar nicht so „modern“ zu sein. Denn kein anderer als Ex-Al-Bundy-Darsteller Ed O’Neill blickt uns mit seinem altbekannten grimmigen Knautschgesicht als Jay Pritchett entgegen. Wie in „Eine schrecklich nette Familie“ steht ihm auch hier eine kurvige, vollbusige Ehefrau zur Seite. Doch hier hören die Gemeinsamkeiten der Sitcoms auch schon auf. Zum Glück. „Modern Family“ ist von anderem (weit clevererem!) Kaliber: erfrischend, spritzig und einfach schräg.

In der Mockumentary dreht sich alles um das Alltagsleben von drei miteinander verwandten Familien, die unterschiedlicher nicht sein können.

Hier eine Vorstellung der Familienkonstellation: Der durch Schränke reich gewordene Jay Pritchett (Ed O’Neill) ist seit Kurzem mit der deutlich jüngeren kolumbianischen Schönheit Gloria (Sofia Vergara) in zweiter Ehe verheiratet. Die bringt nicht nur reichlich Lautstärke, amüsante Missverständnisse und vor allem heißblütiges Temperament ins Haus, sondern auch ihren elfjährigen, aber im Geiste doch wesentlich älteren Sohn Manny mit. Jays Kinder aus erster Ehe, Claire und Mitchell, sind erwachsen und haben selbst schon eine Familie.

Seit 16 Jahren verheiratet und mit drei Kindern gesegnet, stellen sich Claire (Julie Bowen) und ihr stets optimistischer Ehemann Phil Dunphy (Ty Burell) den Problemen von Haley, dem typischen Teenager, Alex, Frau Neunmalklug in Person, und Luke, dem verspielten, leicht begriffsstutzigen Küken der Dunphys.
Jays schwuler Sohn Mitchell (Jesse Tyler Ferguson) von Beruf Anwalt lebt mit seinem Lebensgefährten Cameron (Eric Stonestreet), von Beruf Musiklehrer, Footballcoach, Clown, Chor- und Theatergruppenleiter, zusammen, mit dem er soeben ein vietnamesisches Baby adoptiert hat.

Zugegeben, das klingt jetzt nicht so lustig. Ist es aber. Zum Beispiel, wenn ein Schwuler als Katze im Baum hängt, die Latina „Baby Jesus“ bestellt und wenn die Dunphys ihren Valentinstag auf der Rolltreppe verbringen.

Modern Family ist herrlich komisch, ohne albern, nervig und übertrieben grotesk zu sein. Ein definitives Must-See!

Liebe ja. Treue, nein danke. – Kann eine offene Beziehung funktionieren?

Liebe ja. Treue, nein danke. - Kann eine offene Beziehung funktionieren?

„Wie, du steigst noch mit anderen in die Kiste? Du hast doch einen Freund!“

Als mir meine Freundin vor kurzem beim Kaffee eröffnete, dass ihr Freund und ihr selbst sexuelle Treue nicht wichtig sei, konnte ich es kaum glauben. „Na eine offene Beziehung eben“, sagte sie, als wäre es das Normalste der Welt. „Zur Treue werden wir doch sowieso nur durch Sitten und Kultur gezwungen. Wenn es gesellschaftlich nicht so schlecht angesehen sein würde, was meinst du wie viele Menschen da untreu wären?“

Eine durchaus berechtigte Frage, wenn man länger so drüber nachdenkt. Und solche offene Beziehungen scheinen doch öfter vorzukommen, als wir glauben. Monogamie wird zwar gepriesen, doch Hand auf’s Herz: Untreue ist mittlerweile eher die Regel als die Ausnahme. Belügen wir uns also selbst, wenn wir dem Partner ewige Treue versprechen? Ist es überhaupt berechtigt, dass man Polygamie zu einer Art Tabuthema macht? Ist es nicht vielleicht die bessere und vor allem ehrlichere Art zu lieben und eine Partnerschaft aufrechtzuerhalten, wo doch hinter vorgehaltener Hand sowieso schon fremdgegangen wird? Eine Art Alternative zu einer monogamen Beziehung? „Ja“ zu einer Partnerschaft, aber „Nein“ zur sexuellen Treue. Ist das überhaupt möglich – oder machen wir uns nur was vor?

Wissenschaftlich gesehen haben Psychologen an der Universität Michigan feststellen können, dass die Ansichten, dass Monogamie der Polyamorie bzw. der Polygamie – also der freie Liebe und der Beziehung zu mehreren Partnern statt zu einem Partner – nicht überlegen sei. Vielmehr ist dies kulturell verankert. Es gäbe keine Basis, dass Monogamie überlegen sei. Klar, es gibt durchaus Kulturen, in denen die Vielehe – also die Polygamie – gesetzlich erlaubt sei, wobei dies eher für den Mann zutrifft. Letztendlich ist er der Versorger der Familie und mehrere Frauen wären abgesichert.

Es gibt Menschen, die hervorragend offene Partnerschaften führen können

Mir persönlich schießen immer sofort Fragen durch den Kopf, wie: Kocht in einem nicht die Eifersucht hoch? Eigentlich müsste ich ja meinen Partner nämlich teilen…und was ist mit der Treue? Treue ist doch so zu definieren, dass man dem Partner auf jeglicher Art und Weise loyal bleibt – auch die sexuelle Ebene mit einbezogen.

Vielleicht sollte man aber eine Sache berücksichtigen: Menschen sind Individuen. Wir haben zwar alle das Bedürfnis, zu lieben und geliebt zu werden, aber wie, das ist uns selbst überlassen. Es gibt Menschen, die hervorragend offene Partnerschaften führen können, und die sich darauf einigen, neben dem eigentlichen Partner, mit dem man das Leben teilt, auch weitere sexuelle Partner zu haben. Menschen, die offene Beziehungen führen, ist oftmals klar, wer der richtige Partner ist, und mit dem ist man z.B. auch verheiratet und hat sogar Kinder. Doch eine sexuelle Treue ist in diesem Fall nicht nötig, um eine stabile Partnerschaft zu führen.

Oft geht es auch darum, weitere Facetten und Fantasien der Leidenschaft auszuleben, was vielleicht mit der Ehefrau oder dem Ehemann nicht möglich ist. Oder es geht um den Reiz und das Gefühl, begehrt zu sein und auch eine gewisse Art an Macht zu haben – du darfst mich anfassen, du aber nicht – und wirklich haben darf mich keiner, weil ich ja schon mit jemanden fest liiert bin.

Ja oder Nein zur offenen Beziehung und zurück zur monogamen Beziehung?

Ob diese Art von Beziehung auf Dauer funktionieren kann, hängt davon ab, in wie weit man die Gefühle des Partners respektiert. Denn es ist sehr wichtig, dass man sich darauf einigt – und beide Partner dieser Art von Beziehung zustimmen. Solange dies gegeben ist und man signalisiert, das Thema offen anzusprechen, wenn es vorkommen sollte, dass man auf diese Art und Weise die Beziehung nicht weiterführen kann.

Es kann durchaus zutreffen, dass nach monate- oder jahrelanger Führung einer offenen Beziehung die Verlustängste, also den Partner zu verlieren, doch zu groß sind, denn es kann durchaus auch vorkommen, dass man sich durch die sexuelle Untreue fremdverliebt. Oder dass Eifersucht eine zu große Rolle spielt. Spätestens hier ist es wichtig, das Thema anzusprechen und eine Entscheidung zu treffen – Ja oder Nein zur offenen Beziehung und zurück zur monogamen Beziehung – oder ob eine Trennung in Erwägung gezogen wird, wenn einer der Partner dennoch eine offene Beziehung führen will.

Schwieriges Thema, eigentlich aber dann doch nicht, vorausgesetzt, man weiß, was man will. Ich weiß für mich, dass ich der monogamen Beziehung treu bleibe – ich liebe meinen Partner und ich könnte nicht anfangen, Treue in Stufen zu unterteilen. Treue ist Loyalität auf allen Ebenen. Und zudem würde meine Eifersucht definitiv die Oberhand gewinnen – und somit wäre Stress vorprogrammiert. Letztendlich darf man nicht urteilen, denn jeder sollte für sich entscheiden, welche Art von Beziehung man leben will – schließlich lebst du dein Leben und triffst Entscheidungen, und niemand sonst!
 

 

Foto: Volodymyr / stock.adobe.com

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