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Spreadshirt – nachhaltige Mode als eigener Anspruch

In Deutschland wird immer mehr Kleidung auf den Markt geworfen, die niemand kauft. Ein riesiger Berg – mindestens 230 Millionen Textilien pro Jahr – landet im Schredder, in der Müllverbrennungsanlage oder als Billigware im Ausland. Es gibt Experten, die sogar von der doppelten Menge ausgehen: Kleidung, die nicht mehr dem aktuellen Trend entspricht oder Kleidung, die für den Winter zu spät oder den Sommer zu früh produziert wurde.

Kleidungsstücke von Spreadshirt dürften darunter nicht zu finden sein. Denn diese Bekleidung, ob Pullover, T-Shirt oder Hoodie, wird erst dann gefertigt, wenn der Kunde dieses Produkt in Wunsch-Design geordert hat. Tausende oder Zehntausende von Shirts, die auf Lager gelegt werden, weil sie keinen Abnehmer finden und anschließend im Sale und dann in der Müllverbrennungsanlage landen, gibt es bei dem Unternehmen der Spreadgroup nicht.

Dieses Geschäftsmodell verhindert auch, dass ein solches, oft individuelles Stück Kleidung nach zweimal tragen in der Mülltonne landet. Wer sich durch die fast 800.000 Motive bei Spreadshirt gescrollt hat oder sein eigenes Motiv drucken lässt, der hat eine ganz andere Bindung als zu einem Produkt aus dem Modegeschäft oder vom Bekleidungsportal.

Und dies trägt ganz gewaltig zur Nachhaltigkeit in der Bekleidungsbranche bei, denn Deutschland produziert jährlich 391.752 Tonnen Textilabfall. Nur Italien macht mit 465.925 Tonnen mehr Müll dieser Art. Pro Kopf und Jahr werden in Deutschland fast 5 Kilogramm Klamotten weggeworfen. Aber wer wirft schon leichtfertig ein Kleidungsstück weg, nach dessen Design lange gesucht wurde oder das selbst designt wurde?

Kunden achten immer mehr auf nachhaltige Mode

Das Geschäftsmodell von Spreadshirt heißt „Print-on-Demand“. Hergestellt und gedruckt wird nur das, was sich Kunden ausgesucht oder selbst gestaltet haben und dies erst nach dem Eingang der Bestellung. Nur zwei Prozent der Bestellungen werden zurückgeschickt, damit ist Spreadshirt Branchenführer.

Das Forschungsinstitut GfK wollte in diesem Jahr wissen, ob für Verbraucher nachhaltige Mode eine Rolle spielt, die Antwort ist eindeutig: Das Bewusstsein für nachhaltige Mode wächst stetig, 69 Prozent der Verbraucher geben an, dass ihnen Umwelt- und Sozialverträglichkeit bei der Anschaffung von Bekleidung und Schuhen sehr oder ziemlich wichtig sei. „Das Nachhaltigkeitsbewusstsein der Konsumenten ist gekommen, um zu bleiben“, fasst die Studie die Ergebnisse zusammen.

Spreadshirt: Kleidung wird nachhaltig hergestellt

Hat ein Kunde bei Spreadshirt seine zukünftige Lieblingsklamotte gefunden oder selbst entworfen, die sicher nicht so schnell auf dem Müll landen wird, beginnt die Produktion – so nachhaltig wie möglich. Spreadshirt setzt auf Drucker, die nicht nur effizient sind, sondern auch über die gerade am Markt verfügbare umweltfreundlichste Technologie verfügen. So kommen nachhaltige Tinten, vegane Farbpigmente und ein besonders wasser- und stromsparender Druckprozess zum Einsatz.

Dieses Umweltengagement rettet jedes Jahr 767 Bäumen das Leben: So viele Bäume mussten bis 2019 gefällt und zu Papier verarbeitet werden, um alle Dokumente für die Auftragsbearbeitung zusammen zu haben. Seit 2019 gibt es bei Spreadshirt kein Papier bei der Auftragsabwicklung mehr.

Nachhaltigkeit bei Spreadshirt

Hochwertige Qualität zahlt sich für Kunden und Umwelt aus

Durchschnittlich 43 Prozent der Deutschen werfen kaputte Kleidungsstücke weg, statt sie zu reparieren oder wiederzuverwenden. Würden die Produkte qualitativer verarbeitet, könnte die Lebensdauer von Textilien verlängert und „somit auch die Wertschätzung von Konsumenten gegenüber den Produkten gesteigert werden“, heißt es in der GfK-Studie.

Bei Spreadshirt weiß man, dass Produkte aus hochwertigen Stoffen und Materialien lange gefallen und daher auch besonders nachhaltig sind. Deswegen muss jede neue T-Shirt-Idee und jeder neue Hoodie durch einen gründlichen Test, bevor das gute Stück in das Sortiment aufgenommen wird. Der Test ist gründlich: Geprüft wird die Langlebigkeit von Stoffen und Drucken mit einer ganzen Serie von Testprints sowie diversen Waschgängen.

Doch nach dem Testdruck ist noch nicht Schluss mit der Beurteilung: Nach dem Druck wird geprüft, ob es mögliche chemische Rückstände gibt, ob die Farbbrillanz des Drucks stimmt und die Verarbeitung exakt ist.

Die Prinzipien der Nachhaltigkeit bleiben bei Spreadshirt nicht auf die Standorte in Deutschland und Europa beschränkt:  „Wir kennen unsere Zulieferer in Bangladesch, der Türkei und Portugal persönlich und haben ihre Produktionsstandorte selbst besucht, um sicherzustellen, dass diese unseren Standards in Bezug auf Arbeitsbedingungen und faire Bezahlung entsprechen.“

 

Fotos: © sprd.net AG

AJOURE´ Redaktion
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