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Buchtipp: Panikherz von Benjamin von Stuckrad-Barre

Buchtipp Panikherz

Zurück im Licht

Obwohl „Panikherz“ längst ein Verkaufsschlager ist, könnte es passieren, dass viele das Werk auf der Bestsellerliste gar nicht entdecken. Zwar hat Benjamin von Stuckrad-Barre die Achterbahnfahrt seines Lebens mit rasanter Sprache literarisch beschrieben, doch das Buch steht nicht bei den Romanen, sondern wie eine herkömmliche Biografie im Regal der Sachbücher. Und dort sonnt sich der einstige Popliterat gerade an der Spitze und feiert, als mittlerweile 41-Jähriger, ein furioses Comeback. Klar ist: Wer derzeit mitreden will in den Literaturgesprächen, muss „Panikherz“ lesen.

Stuckrad-Barre ist geläutert, auferstanden aus dem Scherbenmeer seiner Existenz und wie Phönix aus der Asche in den Literaturbetrieb zurückgekehrt. Mittlerweile komme er ohne Drogen und Alkohol zurecht, beteuert er in den neuesten Interviews. Gut so! Denn viel zu exzessiv und ausschweifend hatte er lange den frühen Ruhm gefeiert, den ihm in jungen Jahren sein Bestseller „Soloalbum“ bescherte. Bulimie, Kokainsucht und Depressionen waren die Folgen, die nun natürlich auch zur Geschichte seines Lebens gehören, die Du bis zum Ende der 560 Seiten nicht mehr aus der Hand legen wirst. Denn das Buch ist gleichzeitig auch eine Reise durch die Popkultur und beschert ein Wiedersehen mit ihren schrillen Helden.

Zwischendrin taucht immer wieder Udo Lindenberg auf, der zum Freund und Vorbild wurde von Stuckrad-Barre, ihn mit seiner Musik zum Rausch verführte und ihm später auch half, ins normale Leben zurückzukehren. So fand der Schriftsteller im Chateau Marmont in Hollywood schließlich auch zum Schreiben zurück. Die beste Therapie, die er sich suchen konnte! Sie hat ihn nicht nur geheilt und gestärkt, sondern auch zurück ins Licht geführt. Dort wolle er nun bleiben, hat er sich vorgenommen.

 

Foto: Amazon/PR; Smalltown Boy, CC BY-SA 3.0, Link

Diese 7 Fragen solltest du gleich beim ersten Date stellen

Fragen beim ersten Date
So kannst du einiges über dein Date herausfinden.

Jemanden beim ersten Date wirklich kennenzulernen ist gar nicht so einfach – immerhin zeigt man(n) sich da ja meist von der Schokoladenseite. Mit den richtigen Fragen schaffst du es aber, schneller festzustellen, wie deine Verabredung wirklich tickt. Wir haben die 7 wichtigsten für dich zusammengestellt.

Wichtig ist aber, dass du die Fragen nicht wie Kanonenkugeln, eine nach der anderen, auf ihn abfeuerst. Verpacke sie am besten in kleine Geschichten, um diese dann ganz beiläufig, weil es ja gerade zum Thema passt, abzufragen. So kommt sich deine Verabredung nicht wie in einem Verhör vor.

1. Wie lange dauerte deine längste Beziehung?

Ist er ein Beziehungstyp oder flattert er lieber wie ein Schmetterling von einer zur anderen, weil er sich nicht festlegen will? Die Antwort gibt dir Klarheit!

2. Verstehst du dich gut mit deinen Eltern und deinen Geschwistern?

Ja, beim ersten Date ist es eigentlich noch zu früh, um darüber nachzudenken, aber trotzdem – insbesondere, wenn du irgendwann mal Kinder möchtest, solltest du diese Frage stellen. Ist er kein Familienmensch, ist es wahrscheinlich, dass er auch selbst keine eigene haben möchte. Familienmenschen sind zudem meist umgänglicher und weniger egoistisch.

3. Welche Tiere magst du?

Diese Frage solltest du unbedingt stellen, wenn du ein Haustier hast. Hast du einen Hund und er ist allergisch auf Tierhaare oder hat große Angst vor Hunden, könnte dies ein enormes Problem für die Beziehung werden.

4. Welche fünf Dinge in deinem Leben sind dir am wichtigsten?

Hier kannst du viel über seine Hobbys und Leidenschaften erfahren. Diese müssen natürlich nicht hundertprozentig mit deinen übereinstimmen, aber abschrecken sollten sie dich auch nicht. Er ist Hobbyjäger und du Vegetarierin, er verpasst kein Fußballspiel, da er ein passionierter Fan ist und du findest Sport absolut langweilig? Schlechte Kombinationen.

5. Triffst du Entscheidungen aus dem Bauch oder aus dem Kopf heraus?

Spontane Menschen gelten als kreativ, großzügig, aufgeschlossen und lebhaft. Wer hingegen Entscheidungen rational und wohl überlegt trifft, soll angeblich weniger emotional als Bauchmenschen, introvertiert und lernbegierig sein. Manche Menschen treffen Entscheidungen aber auch situationsbedingt entweder mit dem Bauch oder dem Kopf.

6. Liest du und wenn ja, was?

Diese Frage scheint zwar auf den ersten Blick relativ unbedeutend zu sein, zielt sie doch nur auf ein Hobby ab. Doch wenn du und dein Date ähnliche Dinge oder ähnlich viel bzw. wenig lesen, ist es gut möglich, dass ihr auf einer Wellenlänge seid.

7. Was war die peinlichste Situation, in der du je warst?

Mit dieser Frage kannst du seinen Humor auf die Probe stellen. Erzählt er freimütig von einem Erlebnis und kann über sich lachen? Oder ziert er sich und möchte dir nichts erzählen?
 

Übrigens: Die Themen Sex, persönliche Probleme, Ex-Beziehungen und andere heikle Themen sollten beim ersten Date außen vor bleiben. Stattdessen lieber auf Gemeinsamkeiten konzentrieren!

Foto: pixdeluxe/iStock.com

7 Gründe, warum du zunimmst, ohne mehr zu essen

ohne Grund zumehmen
Die Waage zeigt ohne Grund schon wieder mehr an? Dann liegt es vielleicht an diesen Gründen.

Wenn die Waage verrückt spielt

Obwohl du mengenmäßig wie immer isst, nimmst du trotzdem zu. Du möchtest nur dein Gewicht halten, doch die Zahlen auf der Waage klettern Woche für Woche nach oben. Es ist zum Verzweifeln. Kalorien werden eingespart, aber außer Hunger passiert nicht viel. Die Waage beharrt auf ihrer eigenen Wahrheit.

Hier kommt die gute Nachricht: Wenn du ein paar Punkte in deinem Verhalten änderst, kann dein Körper sein Gleichgewicht wiederfinden und dein Gewicht wird sich wieder im bekannten Bereich einpendeln.

1) Im Stress mal eben was essen

Eindeutig zu viel Stress und du kommst zu nichts. Das Brötchen liegt neben dem Computer, hin und wieder beißt du rein. Mittags in der Kantine schlingst du den Braten herunter, denn die Arbeit ruft.

Es gibt zwei Arten von Stress, den positiven und den negativen. Der eine trägt Flügel, der andere kennt nur Druck und den Blick auf die Uhr. Durch Zeitdruck wird allerdings oft mehr gegessen, als der Körper benötigt. So werden Signale von Sättigungsgefühlen leicht übersehen.

Nimm dir Zeit zum Essen. Immer. Wenn du keine Zeit hast, iss später. Essen und Zeitmangel vertragen sich nämlich überhaupt nicht.

Zunehmen ohne mehr zu essen

2) Mit Schlafmangel zwischen wach und wach

Stress bewirkt durch eine erhöhte Ausschüttung von Cortisol Schlafprobleme. Schlafprobleme wiederum bewirken Stress. Hier schließt sich der Teufelskreis, den du dringend durchbrechen solltest.

Studien lassen übrigens vermuten, dass Schlafmangel zu einem erhöhten Körperfettanteil führt. Wer unter Stress und in Folge auch unter Schlafmangel leidet, sollte Entspannungstechniken erlernen, die Stressfaktoren und damit weitere Auswirkungen von Stress reduzieren. Auch eine tiefe Atmung beruhigt und entspannt Körper und Geist.


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3) Mehr Bewegung durch kleine Schritte

Die Arbeitstage sind zu lang, die Nächte zu kurz. Und jetzt noch ein ausgeklügeltes Sportprogramm, um das Gewicht wieder in den Griff zu bekommen? Noch mehr Stress brauchst du definitiv nicht. Um deinem Körper die notwendige Bewegung zu geben, reicht es bereits aus, Fahrstühle zu vermeiden und Treppen zu benutzen. Auch der Weg zur Arbeit kann bereits zu deinem Sportprogramm werden. Steige ein paar Stationen früher aus dem Bus aus oder parke etwas weiter von der Arbeit entfernt.

Es ist besser, regelmäßig kleine Schritte umzusetzen, als sich Großartiges vorzunehmen und die Lust daran schnell wieder zu verlieren.

zunehmen durch Salz

4) Das Salz in der Suppe …

… braucht heute niemand mehr. Während Salzmangel in früheren Zeiten tatsächlich zu Erkrankungen führte, ist Salz mittlerweile in allen fertigen Speisen enthalten. Salz allerdings bindet Wasser und Wassereinlagerungen bedeuten eine Gewichtszunahme.

Wer frisch kocht, auf Salz größtenteils verzichtet und lieber Kräuter als Würzmittel verwendet, lagert kein unnötiges Gewicht an.

5) Kaffee, Softdrinks oder Saft …

… machen wach und schmecken, regen den Stoffwechsel aber nicht nachhaltig an. Wer zwei Liter Wasser über den Tag verteilt trinkt, gibt seinem Körper die Möglichkeit zu entschlacken und versorgt ihn mit ausreichend Flüssigkeit. Ein paar Spritzer Zitrone helfen, aus dem Wasser ein Erfrischungsgetränk zu machen.

6) Wenn der Nachwuchs kommt

Gewichtszunahmen in der Schwangerschaft sind nicht zu vermeiden. Durch die Bildung von Fruchtwasser, einem erhöhten Blutvolumen, der vergrößerten Gebärmutter und nicht zuletzt durch das wachsende Gewicht des Kindes, wirst du zwangsläufig zunehmen.

Nach der Geburt nimmst du allerdings wieder ab. Ein bisschen Sport dazu, ob Rückbildungsgymnastik oder eine Sportart, die dir gefällt und du wirst dein Ausgangsgewicht wieder schnell erreichen. Durch den erhöhten Kalorienbedarf bekommen stillende Mütter ihr Gewicht leichter zurück.

zunehmen durch Medikamente

7) Medikamenteneinnahmen

Zunahmen durch die Anti-Baby-Pille sind nicht selten, da sich durch die Hormonumstellung Veränderungen im Essverhalten ergeben. Wer sich normal weiterernährt, wird auch unter der Pille nicht zunehmen. Im Zweifelsfall macht es Sinn eine andere Pille zu testen, wenn der Eindruck entsteht, dass sich durch eine bestimmte Pille das Körpergewicht erhöht.

Auch unter der Einnahme mancher Medikamente kann es zu einer Zunahme des Körpergewichts kommen. Kortisonpräparate, Psychopharmaka oder Antidiabetika sind für diese Nebenwirkung bekannt. Da sich auf Medikamente nicht ohne Weiteres verzichten lässt, kann eine kohlenhydratarme Ernährung helfen, überschüssiges Körpergewicht zu reduzieren oder es erst gar nicht entstehen zu lassen.
 

Du musst also nicht verzweifeln, wenn dein Gewicht steigt. Frag dich, welche Gründe für eine Zunahme bei dir vorliegen und setze die Ratschläge in die Tat um. Viel Erfolg dabei!

Fotos: Stockphoto4u; xmee; suksawad; ollo/iStock.com

Pimp dein Outfit: Blitzschnell stylischer aussehen

stylischer aussehen - Ouftit aufpimpen
Kleine Tricks zaubern im Nu einen neuen Look!

Kennen wir nicht alle das Gefühl, dass wir den Inhalt unseres Kleiderschranks hin und wieder einfach nur langweilig einfallslos finden? Irgendwie sieht man sich früher oder später an allem einmal satt – aber deshalb ständig shoppen gehen? Klar, Lust haben wir immer und einen Grund zum Einkaufen brauchen wir sowieso nicht, aber leider macht da unser Geldbeutel nicht so mit. Dennoch gibt es keinen Grund zur Verzweiflung. Mit nur ein paar Tricks holst du ganz schnell das Beste aus deinen Outfits heraus, um wieder stylischer auszusehen.

1. Setz auf den Überraschungseffekt

Outfit aufpimpen Überraschungseffekt Stilbruch
 
Was macht ein Outfit eigentlich so besonders? Ein unerwartetes Element! Hab ruhig den Mut und wage einen Stilbruch oder zweckentfremde ein Teil, indem du zum Beispiel deinen Pulli als Schal trägst.
 

2. Hoch, höher, High Heels

High Heels - Outfit aufpimpen
 
In High Heels sehen wir einfach besser aus! Die Beine werden gestreckt, unsere Haltung verändert sich und wir wirken automatisch selbstbewusster. Aber auch dein Outfit wird davon profitieren.
 

3. Aufs Accessoire kommt’s an

mit Accessoires den Look aufpimpen
 
Mit den richtigen Accessoires rundest du deinen Look gekonnt ab – sei es mit einer coolen Sonnenbrille, einem Tuch oder einer Statement-Kette.
 

4. Hab ein Standard-Look

Standard Wohlfühl Look
 
Auf ihn kannst du dann zum einem immer wieder zurückgreifen, wenn es mit dem Stylen mal schnell gehen muss und zum anderem erleichtert es das Shoppen.
 

5. Zeig dich von deiner Schokoladenseite

Schokoladenseite - stylischer aussehen
Kleide dich am besten so, dass du deine optischen Vorzüge in Szene setzt. Wenn du schöne Beine hast, betone sie. Hast du durchtrainierte Arme? Dann zeig sie!

 

 

Fotos: Oduvanchik21; cocomtr; vitchanan; Porechenskaya; pirank/iStock.com

Schauspielerin Jeanette Hain im Interview

Jeanette Hain im Gespräch
"Ich habe den Wunsch, es zu schaffen, dass man den Moment lebt."

Jeanette Hain, die Opelbefürworterin, Schauspielerin, Mama und eine ganz besondere Frau, besitzt die Gabe sowohl in ihrem Job, als auch privat dich in ihren Bann zu ziehen. Selten begegnet man Menschen, die das Leben an kleinen Dingen messen und das eigentliche Glück für sich definieren können. Jeanette Hain zeigt uns mit einer enormen Leichtigkeit, dass so etwas möglich ist.

Wir hatten die Gelegenheit Jeanette bei sich zu Hause zu interviewen und konnten somit ein sehr persönliches Bild von ihr erhaschen. Jeanette erzählte uns, weshalb sie die Angewohnheit hat, mit der Sonne zusammen aufzuwachen und was sie tatsächlich emotional berührt!
 

Über das Leben

Ajouré: Wir haben recherchiert: Stehst du morgens noch immer um 04:00 Uhr auf?

Jeanette: Oft. Also ich muss gestehen, wenn Schulferien sind, dann kippe ich mit meiner Tochter aus der Zeit heraus. Vor allem ist es ihr auch wichtig, aus der Zeit heraus zu kippen und dann mach ich auch mit.

Ajouré: Aber warum eigentlich um 04:00 Uhr?

Jeanette: Vor ein paar Jahren ist mir aufgefallen, als es in Berlin abends so früh dunkel wurde und ich darauf gewartet habe, von der Muse geküsst zu werden, weil ich noch kreativ sein und was schaffen wollte. Und ich merkte, dass das nicht klappt, weil ich müde und erschöpft war und der Kopf voller Gedanken – der ganze Tag fand schon statt und steht im Raum. Irgendwann bin ich dann einmal früh zu Bett gegangen, weil ich müde war. Zwischen vier und halb fünf wurde ich dann wach und bin aufgestanden. Es war einfach Stille. Mein Kind hat noch geschlafen, die Nachbarn, ganz Berlin. Man hat nicht einmal einen Bus gehört. Da habe ich gemerkt, wenn ich mit dieser Stille Hand in Hand gehe, dass ich dann viel mehr im Augenblick bin und ich auch auf ganz andere Gedanken und Einfälle komme. Ich bin dann ganz anders bei mir und war völlig begeistert, was da mit der Seele passiert, weil man noch so dünnhäutig ist. So entstand dann die Uhrzeit. Aber es kann auch mal sein, dass ich länger schlafe – wie in den Ferien oder wenn ich abends mal ausgehe. Ich stell mir nie den Wecker, es sei denn, ich habe etwas Wichtiges zu schreiben oder zu arbeiten. Aber normalerweise gehe ich früh zu Bett und stehe dann auch früh wieder auf.

Ajouré: Hast du einen Wunsch, den du dir selber noch im Leben erfüllen möchtest?

Jeanette: Ich habe den Wunsch, es zu schaffen, dass man den Moment lebt. Sich wirklich dem Moment hingeben zu können, mit dem Wissen, alles wird gut. Ich wünsche mir, diese völlige Hingabe, die ich auch in meinem Beruf erlebe, beibehalten zu können.

Ajouré: Was ist dein Ventil im Trouble der Filmwelt?

Jeanette: Zum einem ist es die Stille morgens und zum anderem die Natur. Ich bin oft im Havelland unterwegs; dort sieht man weit und breit nichts. Wenn ich da bin denke ich oft „Mein Gott, dieser Sternenhimmel! War der da schon immer? “, weil in der Stadt sehen wir ja eigentlich gar keinen Sternenhimmel mehr – es ist alles so hell. Wenn du dann aber da sitzt und dir bewusst wird, dass das was du da siehst das Universum ist, dann ist das schon toll. Den Sternenhimmel im Havelland zu spüren oder auch den Sonnenuntergang – das ist einfach göttlich und in sich selber trägt man das auch. Zu sehen, was ist wirklich wichtig im Leben – und das ohne Druck, weil man etwas unglaublich Schönes wahrnimmt. Dieses Geschenk auch wirklich zu leben, kommt durch die Stille und durch die Natur.

 

Jeanette Hain im Interview

 

Über die Arbeit

Ajouré: Wie bist du darauf gekommen Filmregie zu studieren?

Jeanette: Nach der Schule hatte ich unzählige Puzzleteile an Dingen, die ich gerne gemacht habe – mal habe ich gelesen, mal gerne geschrieben oder gemalt. Wenn ich versucht habe das mental zusammen zu setzen, dachte ich mir, dass das Filme und Geschichten sind, Musik und Kamera – und Regie. Es ist toll, etwas Eigenes zu machen und Geschichten zu erzählen, sich in ihnen aufzuhalten. Als Schauspielerin merke ich manchmal, dass es eine wunderbare Rolle ist – aber wann trifft man eine Geschichte, bei der man auch so fühlt? Ich sage nicht, dass ich das jetzt kann, aber ich merke, dass ich mich gerne in der Fantasiewelt aufhalte. Das habe ich sicher schon damals vermutet und gedacht, dass das in der Regie zu leben und zu schaffen ist.

Ajouré: Was reizt dich denn am meisten an der Schauspielerei?

Jeanette: Mich reizt es, dass ich all die unterschiedlichen Charaktere verkörpern darf. Es ist schön, wenn etwas in einem wach geküsst wird, was nur als winzig kleiner Funke in einem existiert, von dem man vielleicht sogar gar nichts weiß. Und plötzlich brennst du lichterloh in Flammen, wenn das entfacht wird. Ich finde es toll, wenn die Charaktere dann durch mich Gestalt annehmen. Und was wir eben schon hatten: die Hingabe.

Ajouré: Wenn du nicht Schauspielerin geworden wärst, hättest du dir je vorstellen können, etwas anderes zu machen und wenn ja, was?

Jeanette: Also was ich noch immer machen will, ist Gitarre lernen und zu singen. Das mache ich auch schon mit einem Freund auf dem Land. Ich habe Texte geschrieben, wir singen dann und machen die Musik dazu. Ich finde, Musik bewirkt binnen Sekunden etwas in einem. Die Magie, die Musik auslösen kann, ist Wahnsinn. Und malen ist auch etwas, dass mir viel bedeutet – auch das Schreiben.

 

Über die Liebe

Ajouré: Was ist das Schwierigste und was ist das Schönste daran Mama zu sein?

Jeanette: Ich bin sehr gerne alleine und würde das auch gerne mal sein, ohne mir Gedanken um die Kinder machen zu müssen. Ich liebe es, mir Gedanken um die Kinder zu machen, aber ich merke, wenn ich mal aus bin und alleine bin, fühle ich mich wieder wie Anfang 20. Dieses komplette Wissen, dass man ganz alleine ist und man einfach irgendwohin verschwinden könnte. Das Schönste für mich ist, dass Kinder Wesen sind, die ihre eigene Geschichte mit sich bringen, ihre eigene Seele. Ich bin mit 22 Mutter geworden und somit auch mit einem Kind erwachsen geworden – das ist etwas Tolles diesen Prozess des Lebens mit Kindern zu erleben. Es öffnet in einem selber und draußen neue Türen, sodass ich sagen kann, dass es ein Geschenk ist, Kinder zu haben.

Ajouré: Wie hat dein Traummann auszusehen?

Jeanette: Ich merke, ich habe kein bestimmtes Beuteschema. Ich mag zum Beispiel Männer, die so wie in den Klimt-Gemälden sind – etwas hager. Dann finde ich aber auch Männer toll, die kernige Mannsbilder sind. Ich finde es bei Männern, und Menschen allgemein, toll, wenn sie bei sich zu Hause sind, sie lieben was sie machen und auch sich selber lieben.

Ajouré: Wie sieht dein perfektes Date aus?

Jeanette: Ich glaube, ein perfektes Date ist, wenn ich mit jemanden komplett aus Zeit und Raum kippe und ich nur mit ihm sitze und nicht überlege, was es abends zu Essen gibt oder sonst was. Perfekt ist es also, wenn ich nur mit jemandem zusammen bin und es sonst nichts gibt.

 

Jeanette Hain privat

 

Über Berlin

Ajouré: Kannst du dir vorstellen in einer anderen Stadt außer Berlin zu wohnen?

Jeanette: Also ich träume seit Jahrzenten, von einer Stadt, die fast etwas Orientalisches hat und nicht aufhört und drinnen in der Stadt ist. Ich frag mich immer, wo sie denn ist und ich weiß, dass es etwas in meinem Unterbewusstsein gibt, dass ich noch nicht gefunden habe und was garantiert nicht Berlin ist. Was ich hier schön finde ist, wenn die Sonne rauskommt und die Menschen wieder auf die Straße kommen. Ich vermisse manchmal das Südländische, dass man mehr draußen ist. Aber als Stadt, von allen Städten, in denen ich schon war – abgesehen von der aus meinem Traum, gibt mir Berlin das Gefühl, in den Himmel wachsen zu können. Hier gibt es eine großzügige Weite.

Ajouré: Was ist für dich typisch Berlin?

Jeanette: Typisch Berlin ist für mich, dass, wenn ich von Kreuzberg nach Prenzlauer Berg oder Charlottenburg fahre, ich das Gefühl habe, ich sei in einer anderen Stadt. Berlin ist ein buntes, mannigfaltiges, widersprüchliches unterschiedliches Puzzle.

Ajouré: Wir sitzen gerade in Kreuzberg. Warum wurde es dieser Stadtteil? War es Absicht?

Jeanette: Als ich mit meinem Sohn nach Berlin kam, wollte ich einen Hinterhof und den Geruch von Kohleofen, sowie bei meinem ersten Berlin-Besuch als ich 15 Jahre alt war. Das haben wir im Prenzlauer Berg gemacht, dann sind wir nach Charlottenburg, dann wieder zurück, anschließend waren wir in Kreuzberg – ich habe gemerkt, dass ich immer öfter hier in der Ecke war und ein gutes Gefühl hatte.

 

Über ihre Emotionen

Ajouré: Was war dein peinlichstes Erlebnis hinter der Kamera?

Jeanette: Allgemein glaube ich, dass ich sehr früh gelernt habe, dass mir nichts peinlich ist. Ich glaube, es gibt auch nichts Peinliches. Wenn du entbinden oder auf Klo musst oder einen Orgasmus hast, dann muss das eben sein. Das steht so im Drehbuch.

Ajouré: Gibt es Dinge, die dich im Leben immer emotional catchen?

Jeanette: Alles, was wahrhaftig ist, wo ich merke, das ist wirklich vorhanden oder wo ich den Herzschlag eines anderen spüren.

Ajouré: Was ist das Schönste in deinem Leben?

Jeanette: Das ist eine gute Frage. Das ist wie eine Perlenkette aus schönsten Momenten, auf die du immer eine neue Perle auffädelst und sie zum Schluss trägst und gar nicht mehr sagen kannst, welche nun die schönste ist. Die Geburt meiner Kinder, die gemeinsamen Momente und das Miteinander nehmen natürlich einen großen Anteil davon an. Oft sind das ganz normale alltägliche Momente, in denen ich fühle, wie dankbar ich bin, hier zu sein. Das Leben ist ein Geschenk und wenn ich das für mich entdecke, bin ich glücklich. Das sind oft die kleinen Momente. Dieses Bewusstsein, dass das Leben ein Geschenk ist.

 

Fotos: Luis Viegas

6 Dinge, die Männer beim Sex nicht bemerken

was er beim Sex nicht bemerkt
Entwarnung, Mädels: Darauf achtet er beim Sex garantiert nicht!

Männer machen uns das Leben wohl doch einfacher, zumindest in Sachen Sex… Ihnen ist es egal ob die Frisur sitzt oder ob die Kosmetikerin noch einen Termin frei hatte oder nicht!

Du hast dich bestimmt schon mal gefragt, wie dein Gesicht wohl beim Sex aussieht, ob es dabei noch einigermaßen ansehnlich ist oder ob du dich damit besser unter einem Kissen verstecken solltest. Wahrscheinlich bist du auch schon der Frage nachgegangen, was wohl dein Partner zu all den Grimassen und Verzerrungen sagt, die du wohl möglich machst, während ihr im Bett lustvoll zugange seid. Nun, da kann Entwarnung gegeben werden, ihn interessiert das schlichtweg nicht.

Mehr noch: Er dürfte es noch nicht einmal bemerken. Dein Gesicht könnte während ihr miteinander schlaft zu dem von Frankensteins kleiner Schwester mutieren – der Typ würde es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht registrieren. Männer haben eben auch beim Sex eine andere Wahrnehmung. Vor allem aber sorgt die Ausschüttung von Oxytocin, Testosteron und Dopamin bei ihm dafür, dass er sich ganz auf das Wesentliche konzentriert. Sechs weitere Dinge, die Männer beim Sex ebenfalls nicht bemerken verraten wir dir hier:

1. Frisur und Makeup:

Was für dein Gesicht gilt, gilt erst recht für deine Frisur und dein Makeup. Dem Mann ist es beim Sex herzlich egal, ob ersteres wirklich sitzt und letzteres bis in die feinste Kontur perfekt ist. Also mach dir darüber auch keine Gedanken, entspann dich und genieße das Liebesspiel.

2. Hautunreinheiten und Fältchen:

Glaubst du ernsthaft, ein Mann interessiert sich, während er mit dir schläft für einen kleinen Mitesser irgendwo in den Poren deiner Gesichtshaut oder für das kleine Fältchen, das du eventuell am Auge hast? Hoffentlich nicht. Diese Dinge sind für ihn zu diesem Zeitpunkt nämlich definitiv kein Thema.

3. Speckröllchen:

Es kann ja sein, dass du vielleicht ein oder zwei Pfunde zu viel auf den Rippen oder sogar ein kleines Speckröllchen hast. Den Mann, der gerade mit dir schläft, hat das aber wahrscheinlich schon zuvor nicht gestört. Jetzt kümmert es ihn erst recht nicht. Eher schon findet er es verdammt sexy.

4. Behaarung:

Selbst wenn du es nicht mehr geschafft hast, deine Bikinizone oder deine Beine vor dem Date seidig glatt zu rasieren, spielt das für ihn im Bett absolut keine Rolle. Ein paar Stoppeln stören ihn garantiert nicht. Sie passen ja womöglich ganz gut zu seinem Dreitagebart.

5. Schwitzen:

Klar, wie bei vielen anderen körperlichen Aktivitäten, kann man natürlich auch beim Sex leicht mal ins Schwitzen kommen. Transpiration gehört zu gutem Sex einfach irgendwie dazu. Für den Mann in deinem Bett ist das jedoch definitiv kein Thema, selbst dann nicht, wenn dein Deo gerade versagen sollte und es riecht. Eher ist das Gegenteil der Fall und dein Schwitzen turnt ihn noch mehr an.

6. Brüste:

Natürlich sind deine Brüste für einen Mann unglaublich wichtig beim Sex. Sie üben eine unwiderstehliche Anziehungskraft auf ihn aus. Was ihn dabei allerdings herzlich wenig interessiert, sind ästhetische Aspekte. Du magst dir vielleicht darüber Gedanken machen, wie deine Brüste aussehen, wenn sie beim Liebesspiel kräftig in Bewegung sind – für ihn ist viel eher von Bedeutung, dass sie sich bewegen.
 

Du siehst also, Frau tut gut daran, sich gerade beim Sex mit einem Mann nicht über jede Kleinigkeit den Kopf zu zerbrechen. Was du eventuell als Unzulänglichkeit empfinden magst, nimmt er wahrscheinlich noch nicht einmal wahr. Stören wird es ihn schon gleich gar nicht. Höchste Zeit also für ein bisschen mehr Gelassenheit – und für möglichst viel entspannte Lust.

Foto: KatarzynaBialasiewicz/iStock.com

Schöne Nägel – Nagelmodellagen im Vergleich

Nagelmodellagen Vergleich
Welche Art der Nagelmodellage ist die richtige für mich?

Schöne Nägel gehören einfach zu einem gepflegten Erscheinungsbild dazu. Doch von weichen, dünnen, brüchigen oder gar gerillten Nägeln können wir sicher alle ein Lied singen. Darüber hinaus fehlt einem oftmals auch die Zeit und Muße sich die Fingernägel nach jedem absplittern und abplatzen neu zu lackieren. Daher ist die Idee mit der künstlichen Nagelverstärkung gar nicht mal so schlecht, wenn man sich die Zeit und den Stress sparen will – oder wenn man ganz einfach kein Händchen dafür hat. Doch Nagelmodellagen eignen sich nicht nur zur Stärkung der Naturnägel, sie bieten einem auch die Möglichkeit, seine Nägel zu einem absoluten Eyecatcher zu machen.

Stellt sich nur noch die Frage: Welche Methoden gibt es eigentlich? Damit du nicht den Überblick verlierst, haben wir dir hier einmal eine kleine Übersicht erstellt, wie du deine Nägel verschönern lassen kannst.

Wenn man sich längere Fingernägel wünscht, so lassen sich die folgenden Arten der Nagelmodellage übrigens entweder mit Tips oder mit Schablonen anwenden.

  • Bei der Tip-Modellage werden vorgefertigte Nagelspitzen auf den Naturnagel geklebt und anschließend in die gewünschte Form und Länge gefeilt, ehe sie mit dem gewünschten Material modelliert werden.
     
  • Bei der Schablonen-Modellage handelt es sich um Klebeschablonen, die um den Fingernagel herum befestigt werden, sodass man darauf mit dem gewünschten Material den Nagel modellieren kann.

Nagelmodellagen

Gel

Bei dieser Art der Modellage werden die Fingernägel mit einer Gel-Technik bearbeitet. Das dabei verwendete Gel besteht aus einem UV-Gel, welches auf den Nagel aufgetragen wird und in einem Härtungsgerät unter UV-Licht aushärtet. Diese Technik ist am beliebtesten.

Acryl

Bei dieser Technik werden die Nägel mit einer bestimmten Flüssigkeit, Liquid, und Acrylpulver modelliert. Zunächst wird der Acryl-Pinsel in die Flüssigkeit und anschließend in das Acrylpuder getunkt. Durch die Verbindung entsteht ein kleines Kügelchen an der Spitze des Pinsels und kann dann auf den Nagel aufgetragen werden. Im Gegensatz zu der Gel-Technik härtet das Acryl an der Luft.

Fiberglas

Bei der Modellage mit Fiberglas handelt es sich um eine Verbindung aus UV-Gel und eingearbeiteten Fiberglaspartikeln, die ebenfalls unter UV-Licht in einem Härtungsgerät ausgehärtet wird. Das Material lässt sich ganz dünn auftragen und bietet dennoch enorme Stabilität. Dennoch wird diese Technik heutzutage eher nur noch dafür genutzt, um eingerissene Naturnägel zu reparieren.

Shellac

Zunächst wird ein Basecoat aufgetragen, anschließend ein Farblack, der dann mit einem Topcoat versiegelt wird. Zum Trocknen kommen die Nägel unter eine UV-Lampe. Diese Technik ist ideal, wenn man seine Naturnägel vor absplitterndem Nagellack bewahren will, da Shellac bis zu zwei Wochen halten soll.

Naturnagelversieglung

Wenn man mit der Länge seiner Nägel zufrieden ist und man sie lediglich verstärken möchte, empfiehlt sich die Naturnagelversiegelung, bei der der Nagel mit einem Modellage-Gel modelliert wird. Nachdem das Gel gehärtet ist, werden die Nägel in Form gefeilt und mit anschließend mit einem Glanzgel versiegelt.
 

Fazit: Egal für welche Variante der Nagelmodellage man sich auch entscheidet – schonend ist davon keine für den Naturnagel. Es empfiehlt sich daher seinen eigenen Nägeln auch hin und wieder mal eine Pause zu gewähren und das Nagelbett zu pflegen.

Fotos: Click_and_Photo; Ridofranz; esolla / iStock.com

Bring Abenteuer in dein Leben! 5 Tipps für mehr Abwechslung

Abwechlung im Leben
So bringst du wieder Schwung in dein Leben!

Wer kennt die Problematik nicht – jeden Tag derselbe Alltagstrott. Aufstehen, arbeiten gehen, erschöpft nach Hause kommen und ins Bett legen. Es findet keinerlei Spannung statt, das Leben wird öde und man fühlt sich unausgeglichen.

Damit das Leben einen mal wieder überrascht und man sich psychisch, sowie physisch besser fühlt, benötigt es keinen Psychologen oder Dozenten, der einem in überteuerten Schulungen Wege aufzeigt, wie es besser geht. Alleine die eigene Motivation und der Wille etwas zu ändern reicht komplett aus. Und da du bereits diesen Artikel durchliest, ist der erste Schritt ja bereits getan.

Hier sind ein paar unserer Tipps und Tricks, wie du dein Leben nicht nur aufregender, sondern auch bewusster gestalten kannst. Was du hierfür benötigst sind deine eigenen Gedanken.

Unsere 5 Top Tipps für mehr Abwechslung in deinem Leben:

Tipp 1: Lebe bewusster

Dieser Tipp mag dir vielleicht etwas oberflächlich erscheinen, jedoch ist eine bewusste Lebensweise das A und O, um deinem Leben Schwung zu geben.

Hiermit wollen wir dich nicht damit belehren, dass du keine Fast-Food-Ketten besuchen solltest…Ganz im Gegenteil: Natürlich ist es ungesund und der Figur tut es auch nicht besonders gut… aber wenn du einfach mal Lust auf einen Burger hast, dann beiß rein! Lass dir bei dem Geschmackserlebnis nur vielleicht ein bisschen mehr Zeit als gehabt. Konzentrier dich auf den Burger und die einzelnen Zutaten, wie sie schmecken. Du wirst schnell bemerken, dass dies wahrscheinlich der beste Burger aller Zeiten war.

Tipp 2: Entdecke alte Sachen neu

Ach ja, die guten alten Zeiten. Wie leicht war die Zeit, als man damals noch mit Zahnspange und seiner Akne auf dem Bett gelegen ist und „Hit me baby one more time“ mitgesungen hat…Warum kann man alte Sachen nicht einfach neu entdecken? Wie spannend wäre es beispielsweise die alte Sandkastenfreundin mal wieder anzurufen oder sich einfach mal das Tagebuch von früher durchzublättern. Probiere es einfach mal aus und es wird dir bestimmt ein Lächeln auf die Lippen zaubern…

Tipp 3: Überrasche jemanden

Spätestens seit der Serie „My name is Earl…“ wissen wir was Karma ist. Tu jemandem etwas Gutes und du wirst ebenso Gutes ernten. Jemandem Komplimente zu machen steigert nicht nur die Zufriedenheit deiner Mitmenschen, sondern ebenso deine. Du wirst auch schnell bemerken, dass dich dein Umfeld besser behandeln wird.

Also, probiere es doch einfach mal aus und überrasche jemanden. Ganz egal, ob es die Arbeitskollegin ist, der du ein Kompliment für ihre Flechtfrisur machst, oder ob du einem Bettler auf der Straße ein belegtes Brötchen schenkst. Allein die Freude der anderen wird dich selbst glücklicher machen. Und vielleicht erhältst du ja auch bald ein tolles Kompliment oder eine kleine Überraschung…

Tipp 4: Lerne neue Leute kennen

Inzwischen gibt es sie wie Sand am Meer, Apps mit denen man neue Leute kennen lernen kann. Schnell runterladen, das Profil ausfüllen und mit neuen Leuten in Kontakt treten. Du wirst erstaunt sein, was sich für interessante Leute in deiner Gegend aufhalten. Hier lassen sich neue Freundschaften schließen und sogar neue Hobbys entdecken. Beispielsweise könntest du ja eine neue Bekanntschaft mit einem Kletterer eingehen und ihn hierzu begleiten. Und wer weiß… vielleicht wird ja aus einer Bekanntschaft mehr.

Tipp 5: Erfahre neue Geschmackserlebnisse

Jeden Tag das gleiche: In der Arbeit ein Brötchen und ein Joghurt, abends dann schnell zum Pizzabäcker nebenan oder man wärmt sich ein Fertiggericht auf. Dies ist auf Dauer nicht nur ungesund, sondern schlichtweg auch langweilig.

Probiere doch einmal die Küche fremder Länder kennen. Kostenlose Rezepte findet man zu Hauf im Internet, die Zutaten hierfür gibt es in den meisten größeren Supermärkten. Wie wäre es denn mal mit Don Diegos Jamaican Banana Pancakes anstatt einem einfachen Wurstbrötchen zur Arbeit? Oder abends ein selbstgemachter Thai Gurkensalat mit Chili und Erdnüssen anstatt der Schinken-Pizza? Das ausprobieren neuer, fremder Rezepte lässt dich nicht nur zu einer besseren Köchin werden, sondern bringt deinen Geschmacksnerven ein wahres Abenteuer. Probiere es einfach mal aus und deine Laune wird sich im Nu steigern!

Foto: BraunS/iStock.com

Das AJOURE´ Taschenorakel: Was deine Handtasche über dich aussagt!

was deine Handtasche über dich aussagt
Welcher Handtaschentyp bist du?

Tasche ist nicht gleich Tasche! Und das nicht nur, weil es zig verschiedene Modelle von ihnen gibt, sondern auch weil jede etwas anderes über ihre Trägerin aussagt.

Ob groß, ob klein, ob Rucksack oder Umhängetasche: Taschen sind die Visitenkarten einer Frau und kaum eine von uns verlässt das Haus ohne sie. Doch was sagt dein Lieblingsmodell eigentlich genau über dich aus? Finde heraus welcher Taschen-Typ du bist!
 

Die Clutch

Die kleinen Taschen sind ideal für Minimalistinnen, die nicht ihren ganzen Haushalt tagtäglich mit sich tragen wollen und für Frauen, die gerne feiern gehen. Da sie nicht all zu viel Stauraum bieten, muss man sich auf das Wesentliche beschränken. Diese kleinen Taschen sagen daher über dich aus, dass du selbstdiszipliniert und gut strukturiert bist. Außerdem wirken Clutches elegant und klassisch, weshalb du mit großem Stil-Gespür gesegnet zu sein scheinst.

Clutch Tasche
ASOS – Clutch mit geometrischem Verschluss – 25,99 €
 

 

Der Shopper

Die Taschen in XXL Größe beherbergen oftmals auch ein großes Chaos in sich. Ihre Trägerinnen sind es manchmal auch – chaotisch! Allerdings passt in einen Shopper aber auch alles Wichtige hinein, was man so für den Alltag braucht. Wenn du also häufig zu diesem Taschen-Modell greifst, bist du für alle Lebenslagen ausgerüstet.

Shopper Tasche
Liebeskind – UTE – Shopping Bag – blood – 119,95 €
 

 

Die Satchel

Wenn du die Tasche frei schwingend über der Schulter trägst, dann bist du vom Naturell her frei und ungezwungen.

Satchel Tasche
ASOS – Satchel mit Bogenkante – 35,99 €
 

Der Rucksack

Rucksack-Trägerinnen sind sehr kommunikativ, abenteuerlustig und gerne unter Leute. Vor allem aber sind sie Überlebenskünstlerinnen und brauchen freie Hände, weshalb sich so ein Rucksack natürlich hervorragend eignet. Rucksäcke sind für sie oftmals auch mehr Mittel zum Zweck.

Rucksack Tasche
Matt & Nat – BRAVE – Tagesrucksack – black – 94,95 €
 

 

Die Umhängetasche

Wenn du diese Tasche vorne quer über den Körper trägst, giltst du eher als ruhig und zurückhaltend und nutzt sie als eine Art Schutzschild. Trägst du das Modell allerdings diagonal über der Schulter nach hinten, heißt das, du hast deine Ziele klar vor Augen, bist unabhängig und stark.

Umhängetasche
River Island – Umhängetasche mit Überwendlingsstich – 32,99 €
 

 

Die Hobo bag

Hobo bags oder auch Beuteltaschen, lassen sich prima über die Schulter tragen. Durch ihren nicht allzu langen Henkel ist sie immer körpernah. Ihre Tragerinnen gelten als unabhängig, flexibel, aktiv und lässig, wenn gleich auch als unentschieden. Du hast nicht nur deine Tasche gerne im Griff, sondern auch dein Leben.

Hobo bag
New Look – Hobo-Tasche mit gewebtem Design – 32,99 €

 

 

Warum wir zu unserer Handtasche eine ganz besondere Beziehung haben:

Kolumne: Ich glaube, ich bin verliebt…

 

 

Fotos: freemixer/iStock; PR via Asos, Zalando

Tôsô X – Für was kämpfst du?

toso x
next level experience - Fordere dich neu heraus!

Wie wäre es zur Abwechslung mit einer Sportart, die in uns die Motivation weckt, gegen die täglichen Routinen und den inneren Schweinehund anzukämpfen? Die uns Prinzipien wie Orientierung und Sicherheit vermittelt und uns zugleich mit der Freude, dem Willen und der Leidenschaft, unsere Ziele zu erreichen, erfüllt?

Wir kennen es alle: Es gibt Tage, an denen wir uns müde und abgespannt fühlen, vor einem Berg Arbeit sitzen oder uns im typischen Stress zwischen Job und Familie bewegen. Aber das werden wir nicht resigniert hinnehmen, denn wir sind auf etwas Sensationelles gestoßen und möchten dir dies natürlich nicht vorenthalten.

Eins wollen wir dir jedoch vorab auf den Weg geben: Diese Erfahrung wird dich fordern, bereichern und verändern, denn hierbei geht es um etwas Neues, Anderes und viel mehr als nur Fitness.
 

Tôsô X – Das neue funktionelle Group-Fitness Workout mit Kampfsportelementen

TOSO X Logo
 

„Tôsô“ ist japanisch und bedeutet „der Kampf mit (bestimmten) Dingen und Umständen“ – traditionelle, asiatische Kampfkunst trifft auf die moderne Fitnesswelt. Was also bedeutet das genau?
 

X – Für was kämpfst du? Für was steht dein „X“?

Das „X“ ist dein persönliches Ziel, nur du kennst die Bedeutung für dich und dein Leben.

Das „X“ steht aber auch für das Verbinden von verschiedenen Kampfsportarten – Kampfsport und Fitness werden miteinander kombiniert, indem Fitnessübungen aus allen Teilbereichen der Fitnesswelt ins Training integriert werden, wie z. B. Kampfsport-, Cardio-, Biometrics- und Functional-Elements, die deine geistige und körperliche Kraft steigern.

Das „X“ steht zudem für das Vernetzen von Menschen, Teilnehmer und Trainer, untereinander. Es entsteht eine ausgezeichnete Community, die den Teamgeist innerhalb und außerhalb des Trainings fördert und die Wertschätzung des Anderen in den Alltag überträgt. Bianca Schuhmacher – Senior Master Referentin für die IFAA – erklärt uns: „Durch Tôsô X kommst du nicht nur ins Schwitzen, du lernst viel über dich und deinen Körper und definierst deine Kämpfe „X“ immer wieder neu. Es macht riesigen Spaß und motiviert jedes Mal aufs Neue!“
 

Tôsô X Bianca Schuhmacher

 

Tôsô X – Nur mit Leidenschaft und deinem Willen wirst du deine Ziele erreichen.

Genau aus diesem Grund ist das „X“ von Tôsô immer rot, da die Farbe ROT für deine Leidenschaft und die Liebe zu dem was du tust steht. Du wirst schnell merken, dass sich dein Verhalten gegenüber anderen und dir selbst verändert und du die Welt mit anderen Augen siehst. It’s time to make a change!

Die neuen Tôsô X Kurse werden aktuell in zahlreichen Fitnessstudios, die mit der IFAA zusammenarbeiten, eingeführt. Wenn du also ein Fitness Workout suchst, das dich immer wieder aufs Neue herausfordert und dich zu Höchstleistungen anspornt, dann folge dem roten X!

 

Fotos mit freundlicher Genehmigung von: Bianca Schuhmacher / IFAA / Tôsô X

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