Fashion-Safari reloaded – Animal Print meets Color

Fashion-Safari reloaded – Animal Print meets Color

Fashion-Safari reloaded – Animal Print meets Color

Die Animal Print Fashion-Safari geht in eine neue Runde. Ob Leo-Kleid, Tigertop, oder Zebra-Bikini. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Ebenso gehört die farbige Ausbeute im Raubtierlook in jeden Kleiderschrank.

Animalprint an sich ist nichts wirklich Neues. Jedes Jahr schleicht sich dieser Trend in unsere Lieblingsshops. Aber auch die gefühlte 832. Reunion muss sich nicht wie ein alter Hut anfühlen. In Kombination mit Farben ist dieser Trend keinesfalls nur etwas für Modemutige. Gleichwohl Anfänger können spielend leicht das gewisse Etwas in ihr Outfit mixen.
Doch wie kombiniert man die tierischen Muster richtig, ohne daneben zu liegen? Die vermeintliche Gratwanderung zwischen Stil und Fashion-Faux-Pas ist gar nicht so schwer.

Stilvoll auffallen

Grundsätzlich gilt, dass bereits ein tierisches Teil ausreicht um einem Outfit den gewissen Reiz zu verschaffen. Weniger Raubtier in der Anzahl ist hier definitiv „mehr“. Dabei spielt es keine Rolle ob es sich dabei um ein Tuch, Minikleid oder Pumps handelt – alles ist erlaubt, sofern das Drumherum den wilden Look beruhigt.

Stilsicher kombiniert mit dezenten Farben wie natürlichen Brauntönen, dem Klassiker Schwarz oder zeitlosem Weiß ist der Look auch für Anfänger durchaus tragbar. Deckende, eintönige Farben stellen die Unruhe des Musters in den Schatten. Sie machen den Look in Kombination mit einem tierischen Teil zum interessanten Blickfang und stimmigen Gesamtbild.

Mutigere können gern in dieselbe Farbfamilie des farbigen Animalteils greifen und mit weiteren farblich abgestimmten Kleidungsstücken oder Accessoires ein persönliches Statement setzen. Denkbar ist auch eine Variation in einer ganz anderen Farbe, sodass weniger das Muster, als die Farbe den Look dominiert. Es ist alles erlaubt, was gut aussieht. Sogleich kann auch ein zweites Muster ins Spiel gebracht werden, sofern dies im dezenten Lagen-Look und kleinen Kleidungsstücken oder Accessoires geschieht.

Der fatale Fehler ist lediglich das komplette Outfit zum Animal-Neon-Mustermix werden zu lassen. Um nicht wie ein Tierpark auszusehen, sollte man so wenig gemusterte Teile wie möglich tragen. Bekanntlich hat zudem jeder von uns seine eigene Figur. Kleingemusterte Teile schummeln optisch ein paar Kilo weg, während großflächige Muster auftragen.

Mit Beherzigen dieser Spielregeln kann man grundsätzlich nichts verkehrt machen und stets ein bisschen stylishe Safari hautnah mit sich tragen.

Unsere Shopping Pieces:

– Wendbarer Kenzo-Bikini mit Animalprint
– Schultertasche mit Snake-Print in Fuxia von Stella McCartney
– Jimmy Choo Pumps aus Schlangenleder in Limettengrün
Schal in intensivem Fuchsia und Mix aus Totenkopf- und Animalprint Muster von Alexander McQueen
– Statement Print-Rock in orange/gelb von Kenzo
– Gürtel in Pythonleder von Fausto Colato

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