Ventilator Kauf

In einer Wohnung ohne Klimaanlage lässt sich der Sommer besonders in einer Großstadt wie Berlin nur schwer über die Runden bringen. Die Luft steht zwischen den Blöcken und es ist zu drückend, um irgendwas mit den Freunden zu unternehmen. Eine richtige Klimaanlage kann schon gut und gerne die Urlaubskasse sprengen. Dabei gibt es in Baumärkten wie Toom auch kostengünstigere Ventilatoren, mit denen sich dein Problem ebenfalls löst.

Günstige Erfrischung

Ein Ventilator kann schon bei € 20 anfangen. Das sind sogar recht große Geräte. Es gibt aber auch Modelle, die bei etwas über hundert Euro liegen. Von kleinen USB-Ventilatoren, die um die € 5 kosten, raten wir allerdings ab, weil die sowieso nur deinen USB-Port unnötig beanspruchen. Bei Toom gibt es relativ viele Mittelklassemodelle zur Auswahl. Von Tischventilatoren angefangen über große Standventilatoren bis hin zu Säulenventilatoren findest du dort alles in einem angemessenen Preisrahmen.

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Um den richtigen Ventilator für dich zu finden, statte am besten der Seite von Toom einen Besuch ab. Dort sind die verschiedenen Arten von Ventilatoren aufgelistet. Alle Pro- und Contra-Argumente befinden sich dort in einer übersichtlichen Zusammenfassung, die dir deine Kaufentscheidung erleichtern soll. Außerdem wird erklärt, wie du ein hohes Luftstromvolumen erkennst, die Stromkosten niedrig hältst und die Lautstärke im annehmbaren Bereich bleibt.

Richtig ausrichten

Einen Ventilator solltest du nicht genau auf dich richten. Das kann dazu führen, dass deine Haut und deine Augen schneller austrocknen als sie sollten. Du zerfällst zwar nicht zu Staub, es fühlt sich aber trotzdem unangenehm an. Außerdem ist es für die Muskulatur ohnehin nicht gesund, immer nur an einer bestimmten Stelle gekühlt zu werden. Die Raumluft wird ohnehin nicht durch einen Ventilator abgekühlt. Das erfrischende Gefühl kommt durch das Wasser, welches auf deiner Haut verdunstet. Deshalb ist es auch kühler, wenn du viel Schweiß auf deiner Stirn hast. Es kann mehr Wasser verdunsten.

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Die richtige Ausrichtung ist sehr wichtig. Ein Ventilator mit Drehfunktion ist optimal. Er bringt die meiste Zeit die Luft um dich herum in Bewegung, erfrischt von Zeit zu Zeit aber auch dich. Das ist ein guter Mittelweg und in den meisten Fällen auch das gewünschte Ergebnis. Du kannst ihn aber auch indirekt ausrichten und nur die Luft um dich herum bestrahlen.

Ein paar weitere Tipps, wie du deine Wohnung auch ohne Klimaanlage kühlhalten kannst, haben wir hier für dich parat.

Nicht nur im Sommer nützlich

Viele Ventilatoren landen in der Abstellkammer, sobald die Temperatur unter 20°C sinkt. Dabei können sie genauso gut auch im Winter eingesetzt werden. Stell einfach die Heizung aus und richte den Ventilator gen Decke. Die warme Luft, die sich dort oben anstaut, wird durch den Luftzug verdrängt und zu dir nach unten getrieben. Die Heizkosten sind gespart, aber den Strom für den Ventilator musst du natürlich miteinberechnen. Auf der Seite von Toom steht der Verbrauch immer mit beim Ventilator dabei. So bekommst du bei der jährlichen Stromabrechnung keine böse Überraschung.

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In Büros sind sie während der Winterpause außerdem nützlich. Die Fenster bei Minusgraden offenzulassen ist nicht unbedingt so schön. Ventilatoren können dabei helfen, dass sich die Luft nicht so dick anfühlt. Das Durchlüften ist dadurch zwar nicht ersetzt, aber eine hilfreiche Ergänzung sind Ventilatoren trotzdem.

 

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