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Warum ist regelmäßiges Training ein Schlüsselelement für einen gesunden Körper?

Warum ist regelmäßiges Training ein Schlüsselelement für einen gesunden Körper?

Du suchst nach Möglichkeiten, deine Gesundheit zu verbessern? Neben gesunder Ernährung ist regelmäßiges Training eines der besten Möglichkeiten, die du dafür tun kannst. Das Training bringt eine Reihe von unglaublichen Vorteilen für dich mit sich. Denn vor allem Bewegung spielt eine große Rolle bei der Verbesserung deiner Gesundheit. Schau jetzt nach, warum du regelmäßig trainieren solltest.

Hilft bei der Gewichtsabnahme

Einer der wichtigsten Vorteile des Trainings ist, dass es dir hilft, Gewicht zu verlieren. Denn Fettleibigkeit und Gewichtszunahme können die Gesundheit ruinieren. Wenn du den ganzen Tag sitzt, nimmst du kontinuierlich an Gewicht zu, da dir die Bewegung fehlt. Gewichtszunahme geht mit einer Vielzahl von Krankheiten einher. Regelmäßige Bewegung spielt hingegen eine Rolle bei der Erhöhung deiner Stoffwechselrate, die am Ende Kalorien verbrennt. Auf diese Weise verlierst du schließlich Gewicht.

Fördert dein Energieniveau

Ein weiterer großer Vorteil von regelmäßigem Training ist, dass es am Ende das eigene Energieniveau steigert. Dies kommt daher, dass das Training die Muskelkraft verbessert und am Ende auch die Ausdauer steigert. Das gibt dir das nötige Durchhaltevermögen. Zum Beispiel fällt es einer Person, die täglich trainiert, leichter, die Treppe vom Erdgeschoss in den fünften Stock zu nehmen. Dies ist auf ihr höheres Energieniveau und bessere Ausdauer zurückzuführen.

Darüber hinaus liefert die Bewegung auch mehr Sauerstoff und Nährstoffe in den Blutkreislauf und das Gehirn. Dies hilft deinem Herz-Kreislauf-System, effizienter zu arbeiten. Worauf wartest du also noch? Am besten genießt du die NetBet Online Spielothek Deutschland genauso wie Sport – Hauptsache, ausgeglichen.

Regelmäßiges Training verbessert deine Laune

Genauso wie das Spielen auf NetBet Österreich Casino Online oder das Shoppen von neuen Klamotten ein großer Stimmungsaufheller ist, gilt das auch für den Sport. Durch die Bewegung werden verschiedene Gehirnchemikalien stimuliert. Dies erhöht die Produktion von Endorphinen, die dafür bekannt sind, dass sie dich glücklicher machen. Durch das Training baust du so also dein Selbstvertrauen auf und fühlst dich so viel besser. Außerdem ist es eine gute Möglichkeit, Ängste abzubauen und sich entspannt zu fühlen. Bewegung spielt also tatsächlich eine große Rolle bei der Verbesserung des Selbstwertgefühls. Wenn du dich glücklicher fühlst, zeigt sich das. Zudem sieht dein Körper besser aus und du führst ein gesünderes Leben!

Beste Methode zur Krankheitsbekämpfung

Bewegung ist eine der besten Methoden zur Bekämpfung verschiedener Krankheiten. Jeder Arzt erwähnt immer wieder die Bedeutung von Bewegung, um verschiedene Krankheiten loszuwerden. Es hilft bei Problemen wie Bluthochdruck, Diabetes, Arthritis, Depression, Angstzuständen, Krebs und mehr. Bewegung hilft dir, diesen Krankheiten vorzubeugen und sie loszuwerden. So kannst du dich vor vielen lebensbedrohlichen Krankheiten schützen, die dir in irgendeiner Weise schaden könnten. Bewege dich also und halte deinen Körper gesund!

Darum ist Bewegung so wichtig

Training und körperliche Betätigung sind ein Muss für jeden von uns. Sie bieten eine breit gefächerte Anzahl unglaublicher Vorteile. Daher wird Bewegung von unzähligen Gesundheitsspezialisten auf der Welt empfohlen, da dies der beste Weg ist, um deinen Körper gesund zu halten. Beuge also ganz einfach vielen Krankheiten durch regelmäßige Bewegung vor und führe ein gesünderes, glücklicheres Leben!

 

Foto: Jacob Lund / stock.adobe.com

Zervixschleim: So kannst du deine fruchtbaren und unfruchtbaren Tage bestimmen

Zervixschleim: So kannst du deine fruchtbaren und unfruchtbaren Tage bestimmen

Wie kannst du mit dem Zervixschleim deine fruchtbaren Tage herausfinden? Im Verlaufe des Zyklus verändert sich der Zervixschleim. Anhand dieser Veränderungen kannst du die Fruchtbarkeit bestimmen.

Was ist Zervixschleim überhaupt?

Der Zervixschleim ist ein von Drüsen im Gebärmutterhals produziertes Sekret. Er verschließt den Muttermund, den Zervix, um ein Eindringen von Bakterien zu vermeiden. In der unfruchtbaren Phase verhindert der Schleimpfropfen auch das Eindringen von Spermien in die Gebärmutter.

Nicht jeder Schleim ist Zervixschleim: Der Erregungsschleim und Zervixschleim unterscheiden sich in Aussehen und Konsistenz, haben verschiedene Ursachen und entstehen unterschiedlich. Auch Ausfluss und Zervixschleim sind nicht dasselbe, echter Ausfluss kann ein Krankheitszeichen sein und sollte ärztlich abgeklärt werden.

Die Verhütung durch die Beobachtung des Zervixschleims heißt übrigens „Billings-Methode“. Sie erfordert ein gutes Körpergefühl und tägliche Beobachtung. Bekannt ist diese Methode seit 1950. Ihren Einsatz hat sie dort, wo andere Verhütungsmittel nicht zu erwerben oder religiös verpönt sind. Mit Aufkommen von HIV ist die Wichtigkeit jedoch gesunken. Zur alleinigen Verhütung ist diese Methode den meisten Frauen nicht exakt genug. Für die natürliche Familienplanung ist sie Gold wert!

Warum verändert sich der Zervixschleim?

Der weibliche Zyklus wird von den beiden Hormonen Östrogen und Progesteron bestimmt. Vor dem Eisprung wird durch die reifenden Follikel vermehrt Östrogen gebildet. Dadurch verflüssigt sich der Zervixschleim nach und nach und verliert seine Eigenschaft als Schleimpfropfen: Er geht in die Vagina ab, von wo aus du ihn untersuchen kannst.

Nach dem Eisprung verändert sich der Hormonstatus zugunsten des Progesterons. Der Zervixschleim wird wieder trockener und fester und bleibt am Muttermund kleben. Diese Barriere schützt die Frau, aber auch das sich einnistende Ei und später den Embryo.

Wie beobachtet man Zervixschleim richtig?

Der Zervixschleim sollte am besten direkt vom Muttermund abgenommen werden. Bei Frauen, die sehr viel und deutlich sichtbaren Zervixschleim produzieren, reicht die Abnahme vom Scheideneingang. Viele sehen ihn während der fruchtbaren Zeit auch beim Wischen mit dem Toilettenpapier, das kann richtig abrutschen, oder finden ihn als schleimigen Klecks in der Unterhose.

Um den Schleim abzunehmen und zu bestimmen, wischst du dir mit dem Finger durch den Scheideneingang oder über den Muttermund selbst. Der Muttermund ist die kleine, etwas härtere Halbkugel am Ende des Scheidenkanals, das „Dach“ der Vagina. Produzierst du eher wenig Schleim, kannst du zum Testen des Schleims auch etwas Druck auf den Muttermund ausüben.

Anschließend bestimmst du seine sogenannte Qualität und trägst die Daten in dein Zyklusblatt ein. Wenn du dies einige Zyklen gemacht hast, lernst du deinen Körper nach und nach besser kennen.

Wie trage ich meine Beobachtungen richtig ein?

Zum Eintragen der Beobachtungen kannst du dir Zyklusblätter ausdrucken oder selbst gestalten. Auf diese solltest du ab dem ersten Tag nach der Menstruation täglich die Schleimbeobachtungen eintragen. Dafür werden standardisierte Kürzel verwendet, wobei du natürlich auch eigene verwenden kannst.

Die gängigen Kürzel sind:

  • t (trocken, meist direkt nach der Menstruation)
  • ø (kaum feststellbarer Schleim)
  • f (feucht)
  • S (dicklicher, zähflüssiger, weißlicher Schleim)
  • S+ (klarer, reichlicher, elastischer Schleim)

Jede Frau hat eine andere Ausprägung des Schleims. Jeweils die höchste Qualität zeigt deine fruchtbaren Tage an. Es kann sein, dass bei dir niemals S+ vorkommt. Das ist nicht schlimm, dann ist bei dir die beste Qualität S oder f.

Nach längerer Beobachtung des eigenen Körpers werden dir weitere Zeichen auffallen, die du mit in das Zyklusblatt eintragen kannst. Du kannst die Schleimqualität auch direkt in oder an der Vagina fühlen, vor allem wenn du keine Unterwäsche trägst und dabei gehst. Zum Eisprung hin ist eine Feuchte zu spüren, die nach dem Eisprung wieder verschwindet.

Auch psychische Veränderungen kannst du mit festhalten. Viele Frauen fühlen sich in der Venuswoche, den Tagen direkt vor dem Eisprung, viel schöner als sonst. Tatsächlich erhöht das zusätzliche Östrogen die Symmetrie der Gesichtszüge und sorgt für strahlende, weiche Haut. Daneben steigt bei den meisten Frauen deutlich die Libido. Ist dies bei dir auch ein Indikator, kannst du dafür auf deinem Zyklusblatt eine eigene Spalte schaffen.

Je mehr Veränderungen du zusammen festhältst, desto genauer wird deine Übersicht und die Bestimmung der fruchtbaren beziehungsweise unfruchtbaren Tage. In Kombination mit der Temperaturmethode hast du eine Verhütungsmethode, die sogar die Pille in puncto Sicherheit schlägt.

Wie verändert sich der Zervixschleim während des Zyklus?

Von Frau zu Frau verschieden ist die Intensität der feststellbaren Änderungen. Siehst du bei deinen Schleimbeobachtungen nur minimale Veränderungen, musst du sehr genau auf diese achten.

Nach der Menstruation

Direkt nach der Menstruation ist bei den meisten Frauen die Scheide am trockensten. Die normale Feuchtigkeit ist vorhanden, aber Schleim findest du kaum oder nur zähflüssigen, cremefarbenen.

Bei Frauen mit sehr kurzem Zyklus, die direkt nach der Menstruation bereits in die fruchtbare Phase wechseln, ist dies anders. Wenn dein Zyklus unter 20 Tagen beträgt, dann wirst du in dieser Phase schon S-Schleim finden können.

Vor der Venuswoche

Bevor die „heiße Phase“ beginnt, verändert sich der Schleim zu deutlich vorhandener Menge. Er ist dann weißlich, undurchsichtig und cremig in der Konsistenz. Kann aber auch zäh sein. Wer sich nicht ekelt, kann auch den Geschmackstest vornehmen: In dieser Zeit schmeckt der Zervixschleim stark säuerlich.

In dieser Phase lässt sich Zervixschleim mit Ausfluss verwechseln. Bist du schon an deinen Körper gewöhnt und beobachtest dich bereits einige Zyklen, wird dir der Unterschied auffallen.

Die fruchtbaren Tage

Der Schleim ist jetzt reichlich vorhanden. Er hat die Konsistenz und Durchsichtigkeit von rohem Eiweiß. Manchmal ist er etwas fester.

Wenn du einen Klumpen davon zwischen zwei Finger nimmst, dann kannst du beim Auseinanderziehen der Finger Fäden spinnen. Das ist nicht bei jeder Frau gleich ausgeprägt! Ist es bei dir nicht möglich, ist das ebenfalls normal.

In der Zeit nach dem Eisprung

Nach dem Eisprung verfestigt sich der Zervixschleim schnell wieder. Innerhalb von ein, zwei Tagen kannst du keinen S+-Schleim mehr finden. Die zwei Tage direkt vor der Menstruation kann sich die Schleimqualität erneut verbessern, denn der Östrogenspiegel steigt. Das weist vor der Menstruation nicht auf eine erneute Fruchtbarkeit hin. Pro Zyklus gibt es nur einen Eisprung.

Die seltene Ausnahme mit zwei Eisprüngen, die zu zweieiigen Zwillingen führen kann, findet im Abstand von wenigen Stunden bis maximal 24 Stunden zueinander statt und fällt in der Beobachtung vom Zervixschleim nicht auf. Die fruchtbare Zeit endet in dem Fall mit dem 2. Eisprung.

Unser Lesetipp: Du leidest vor der Menstruation unter PMS? Dann helfen dir diese Tipps weiter!

Wie kann ich am Zervixschleim sehen, ob ich fruchtbar bin?

Niemand kann dir sagen, wie genau bei dir zu deinen fruchtbaren Tagen der Zervixschleim aussieht oder sich verhält. Das musst du durch Beobachtung und peniblem Notieren aller Beobachtungen selbst herausfinden. Anfangs wirst du immer erst in der Retrospektive wissen, zu welchem Zeitpunkt die Schleimqualität am höchsten war.

Wenn du zu den Frauen gehörst, die S+ bilden, ist es eindeutig. Wenn nicht, wirst du nach einigen Zyklen wissen, wie dein Schleimzyklus verläuft und kannst das Einsetzen der fruchtbaren Tage sicher bestimmen.

Wie kann ich den Zervixschleim zur natürlichen Familienplanung nutzen?

Um die Schleimbeobachtung zur natürlichen Familienplanung einzusetzen, solltest du sie über einige Zyklen notieren. Sobald du weißt, wie bei dir der Schleim um die fruchtbaren Tage herum aussieht, kannst du gezielt in dieser Zeit Geschlechtsverkehr haben, um die Chance auf eine Befruchtung zu erhöhen.

Da männliche und weibliche Spermien unterschiedlich lang leben, gibt es die These, dass darüber der Empfang eines Mädchens oder eines Jungen beeinflusst werden kann. Männliche Spermien schwimmen etwas schneller, sind aber schwächer und sterben schneller. Das heißt, dass die Wahrscheinlichkeit, einen Jungen zu empfangen, bei Geschlechtsverkehr direkt vor oder am Tag des Eisprungs minimal höher liegt. Die Wahrscheinlichkeit ein Mädchen zu empfangen, ist bei Geschlechtsverkehr 3 – 5 Tage vor dem errechneten Eisprungstag geringfügig höher. Ob das wirklich einen Effekt hat? Wer weiß.

Wie kann ich mit der Zervixschleimbeobachtung verhüten?

Vor dem Eisprung weist diese Verhütungsmethode die größten Unsicherheiten auf. Für den Anfang kannst du hier mit der 5-Tage-Regel rechnen. Manchmal bildet sich erst später höherwertiger Schleim oder bei der Abnahme des Schleims fällt eine Veränderung nicht gleich auf. Bei kürzeren Zyklen solltest du daher vor dem Eisprung nach den ersten 5 Tagen durch andere Methoden (Kondom, Diaphragma, …) verhüten.

Nach dem Eisprung beziehungsweise genauer nach dem Höhepunkt der Schleimqualität muss drei Tage weiterhin anderweitig verhütet werden. Wenn innerhalb der drei Tage keine erneute Steigerung der Schleimqualität zu beobachten ist, dann kann ab dem Abend des 3. Tages ungeschützter Verkehr gehabt werden.

Dies kann zum Beispiel in der Beobachtung so aussehen:
f, f, S, S, S, S, S+, S+, S+, S, S, S, f, f

Das letzte S+ ist der Schleimhöhepunkt. Wird anschließend die Schleimqualität noch einmal besser, gilt der neue Punkt als Schleimhöhepunkt:
f, f, S, S, S, S, S+, S+, S+, S, S+, S, f, f

Nach dem Eisprung und nach Abwarten der Drei-Tages-Frist ist die Billings-Methode als Verhütung sehr sicher. Dies setzt eine sehr gute Beobachtung voraus.

Der Höhepunkt fällt nach einigen Studien zu 75 % auf den tatsächlichen Eisprungtag. Zu 82 % auf den Eisprungtag oder einen Tag davor oder danach. Das Ei hat nur ein kurzes Zeitfenster, in der es befruchtet werden kann. Vor dem Eisprung ist dies durch die Überlebensfähigkeit der Spermien ausgedehnter – sie warten, bis das Ei bereit ist. Nach dem Eisprung ist das Ei innerhalb von ca. 1 – 2 Tagen nicht mehr befruchtungsfähig beziehungsweise schon abgestoßen.

Was ist die 5-Tage-Regel?

Die 5-Tage-Regel besagt, dass die ersten 5 Tage eines Zyklus als unfruchtbar gelten. Dies ist aber nur ein Richtwert und muss auf dich nicht zutreffen! Wenn du einen sehr kurzen Zyklus hast, beginnt bei dir die fruchtbare Zeit früher.

Der erste Tag des neuen Zyklus ist immer der erste Tag der Menstruation. Die 5 Tage beinhalten also deine Menstruation.

Nach einer Weile der Beobachtung, am besten über 12 Zyklen hinweg oder länger, kannst du von dem frühestens erfolgten Schleimhöhepunkt 8 Tage abziehen. Diese 8 Tage sind dein Sicherheitsfenster. Davor kannst du ungeschützten Geschlechtsverkehr haben. Innerhalb der 8 Tage solltest du dich als fruchtbar ansehen. Es ist bereits eine Sicherheitsspanne für eine geringfügige Verschiebung des Eisprungs und für die Lebensdauer der Spermien (rund 5 Tage) mit einberechnet.

In der Praxis sieht das dann so aus:
Der früheste Schleimhöhepunkt, den du in den 12 Zyklen beobachten konntest, lag an Tag 15. Du ziehst 8 Tage ab und landest bei Tag 7. Bis Tag 7 deines Zyklus kannst du unbesorgt ungeschützten Geschlechtsverkehr haben.

Verschiebt sich in einem späteren Zyklus der früheste Schleimhöhepunkt auf Tag 14, musst du die sichere Spanne anpassen. Du kannst fortan nur noch bis Tag 6 auf zusätzliche Verhütung verzichten.

Wann ist der Zervixschleim spinnbar?

Die Tage direkt vor dem Eisprung steigt der Östrogenspiegel noch einmal stark an. Der nun produzierte S+-Schleim wird auch Östrogenschleim genannt. Er ist „spinnbar“. Das bedeutet, dass er deutliche Fäden zieht.

Zervixschleim spinnbar

Welche Rolle spielt der Zervixschleim bei der Befruchtung?

Das normale Scheidenmilieu ist spermizid. Es ist sauer und tötet Bakterien und Spermien gleichermaßen ab. Während der fruchtbaren Tage steigt der pH-Wert deutlich an. Von circa 4,5 klettert der ph-Wert auf 7,5 und ist leicht basisch.

Der Zervixschleim enthält zum Schleimhöhepunkt hin Zucker und ist deutlich süßer und mit höherem pH-Wert. So erhöht er die Überlebenschancen der Spermien, die sich vom Zucker ernähren können.

Außerdem erleichtert er durch seine flüssig-schleimige Konsistenz den Spermien das Hochschwimmen durch den Gebärmutterhals. Wenn du schwanger werden möchtest, kannst du diesen Effekt durch vermehrte Flüssigkeitsaufnahme verstärken.

Wie kann ich Zervixschleim und Erregungsschleim unterscheiden?

Zervixschleim tritt ohne Erregung auf. Die Konsistenz unterscheidet sich in den meisten Zyklustagen sehr. Erregungsschleim ist deutlich spinnbar, recht flüssig und klar. Er geht nicht als Klumpen oder Batzen ab, sondern überzieht die Vaginalwände gleichmäßig mit einem schleimigen Film. Tropft er bei starker Erregung, zieht er lange Fäden.

Bei S+-Schleim und vorangegangener Erregung kann die Unterscheidung schwierig sein. Dann hilft ein Wassertest, denn Erregungsschleim ist wasserlöslich, Zervixschleim nicht. Aber Achtung: Auch Erregungsschleim löst sich nicht sofort, sondern ist unter Wasser noch eine Weile glitschig.

Kann ich den Zervixschleim unter Einnahme der Pille beobachten?

Der Zyklus des Zervixschleims wird durch Pilleneinnahme unterbrochen. Du kannst in dieser Zeit keine durch Hormonschwankungen beeinflusste Veränderung wahrnehmen. Dies gilt für alle Arten von hormoneller Verhütung.

Wenn in dieser Zeit eine vermehrte Schleimbildung zu beobachten ist, solltest du dich an deine Frauenärztin wenden und mit ihr darüber sprechen.


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Fotos: vladimirfloyd / stock.adobe.com; Acaparadora – Eigenes Werk, CC BY-SA 2.5, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1518774

Visualisierung: Das Mentaltraining für die Umsetzung deiner Ziele

Visualisierung: Das Mentaltraining für die Umsetzung deiner Ziele

Die eigenen Träume, Wünsche und Vorstellungen in ein konkretes Ziel umzuwandeln, ist leichter als du denkst. Das Stichwort heißt Visualisierung. Dabei geht es darum, sich die Dinge bildlich vorzustellen, um sie dann Schritt für Schritt zu verwirklichen. Das Erfolgsrezept der Visualisierung richtet sich sowohl auf das Privatleben als auch auf das Berufsleben. Im Grunde lässt sich alles visualisieren und erhält dadurch Form und Gestalt.

Bilder und Vorstellungen im Kopf – die Macht der Gedanken

Dein Kopf ist voll von Gedanken, Zweifeln, Wünschen und Überlegungen. Permanent rasen Gedanken und Bilder an deinem inneren Auge vorbei. Dabei hast du die Möglichkeit, diese genauer zu betrachten oder sie wie ein Film einfach ablaufen zu lassen. Diesen Strom kannst du nicht aufhalten oder ausbremsen. Die Gedanken ziehen wie Wolken durch deinen Kopf und richten sich auf vergangene, gegenwärtige und zukünftige Ereignisse.

Das Denken erfolgt dabei teilweise bewusst und größtenteils auch völlig unbewusst. Einfluss nehmen kannst du darauf, wenn du die Qualität deiner Gedanken änderst. Statt dich an jede unwichtige Kleinigkeit zu klammern oder dich von den Sorgen und alltäglichen Überlegungen überrennen zu lassen, ist die Steuerung durch Visualisierung möglich.

Besonders kritische Gedanken sorgen dafür, dass du dich schlecht fühlst oder an Selbstbewusstsein verlierst. Du überlegst, was andere Menschen von dir denken, was du falsch machst, warum dir bestimmte Dinge nicht gelingen oder wieso deine Gefühle bei einem geliebten Menschen nicht erwidert werden. Auch wenn all das nur deine subjektive Deutung ist, suchst du nach Erklärungen und Antworten.

Tatsächlich neigt der Mensch oft dazu, statt der positiven Emotionen die negativen für wichtiger zu halten. Im Grunde beschäftigen dich die meisten Gedanken auch nur kurzfristig und flüchtig, während davon einige erstaunlich viel Energie gewinnen und diese auch rauben, selbst wenn sie völlig unwichtig sind. Das ist die Macht der Gedanken. Sie sind in deinem Kopf und sie formen deine Welt. Daher bestimmst auch du alleine, wie du die Welt sehen möchtest und wie du dich selbst wahrnimmst.

Was genau bedeutet Visualisierung?

Visualisierung gestattet eine bewusste Kontrolle der Gedankenqualität. Es heißt nicht umsonst, dass der Mensch ist, was er denkt, und dass er mit seinen Gedanken fähig ist, die Welt zu formen. Das wird schon alleine dadurch nachvollziehbar, weil jeder Mensch die Welt anders sieht und empfindet, selbst wenn auf die gleichen Dinge geblickt wird. Und jedes Bild, das auf dich einwirkt, hat eine Auswirkung auf deine Gedanken und deine Gefühle.

Gedanken bestimmen daher zu einem Großteil dein Wohlempfinden mit. Fallen sie zu häufig negativ aus, verändert sich auch die Sicht auf die Welt. Du empfindest vieles als sinnlos oder schlecht, weil das Gefühl von innen nach außen transportiert und übertragen wird und dein Blick dadurch automatisch weniger für schöne Dinge offen ist. Schon schlechtes Wetter ist dir dann eine Bestätigung deiner Gefühlslage. Sich aus diesem Wirkungskreislauf zu befreien, ist nur möglich, wenn der Blick geschult wird und die Gedanken ins Positive verwandelt werden.

Visualisierung bedeutet, sich mit seinen Wünschen, Träumen und Zielen bewusst auseinanderzusetzen und sich diese in Bildern genau vorzustellen. Diese Fähigkeit besitzt fast jeder Mensch. Es funktioniert ähnlich wie beim Lesen eines Buches, bei dem sich aus Schriftzeichen Bilder im Kopf formen und sich das Geschriebene in Personen, Ereignisse, Landschaften und Erlebnisse verwandelt. Beim Visualisieren geht es genau darum, sich die geistigen Bilder konkret vor Augen zu führen und im Detail zu betrachten. Diese Technik kannst du lernen, um dir deine Ziele und den Weg für die Verwirklichung sichtbar zu machen. Das betrifft deine eigenen Wünsche für das Leben oder deine Hoffnungen und Ziele für Beruf und Erfolg.

Visualisierung ist ein mentales Training, das dir erlaubt, dich selbst bewusst in deinen Gedanken, Wünschen und Gefühlen wahrzunehmen. Sie hat die Aufgabe, durch ein klar visualisiertes Bild, Träume, Wünsche und Ziele in ihren wesentlichen Merkmalen zu erkennen und die Idee durch das Bild darzustellen und so eine mögliche Umsetzung sichtbar zu machen.

Beispiel:
Stellst du dir dein zukünftiges Traumhaus vor, beginnst du durch Visualisierung die Räume, die Einrichtung, den Ausblick aus dem Fenster und andere Dinge detaillierter zu gestalten. Dadurch wird der Traum zu einem konkreten Bild, und wenn du weißt, welches Haus du überhaupt willst, kannst du dich auf die Suche danach machen.

Auch andere Dinge lassen sich so verwirklichen. Gerade im Berufsleben ist Visualisierung als mentales Training ein wichtiges Erfolgsrezept. Denn nur wer weiß, was er will und worauf es ankommt, ist in der Lage, sein Handeln an die eigenen Ansprüche und Ziele anzupassen und so Erfolg zu haben. Dabei hilft Visualisierung gleichzeitig dabei, Stress und Ängste abzubauen. Der Geist wird bewusst auf positive und kraftvolle Bilder gelenkt. All das ist eine Sache der Übung.

Wie funktioniert die Visualisierung?

Dass Visualisierung durch die bewusste Lenkung der Gedanken und Bilder im Kopf auf positive Ereignisse und Wünsche tatsächlich funktioniert, kannst du selbst ausprobieren. Dafür gibt es verschiedene Methoden und Techniken. Visualisierung ist mit Hilfe von innerer Vorstellung, mit Meditation, mit dem Erstellen von Grafiken, mit dem schriftlichen Festhalten von Gedanken oder als Gruppenarbeit möglich. Du kannst das Gedankenchaos ordnen, indem du Gedanken in ein Heft oder auf viele Notizzettel schreibst. So fasst du sichtbar wichtige Informationen, Daten und Fakten zum Thema zusammen und kannst diese dann auch besser überschauen.

Ähnlich gut funktionieren Diagramme. Sie erlauben mehr Strukturierung und damit einen besseren Überblick. Eine gute Technik sind auch Grafiken, die eine geometrische Ordnung gestatten. Die bekannteste Form ist eine Mindmap. Dabei handelt es sich um eine kognitive Technik durch die visuelle Darstellung eines Plans. Auf einem Blatt Papier hältst du einen bestimmten Gedanken fest und versiehst diesen mit vielen dazugehörigen Schlüsselbegriffen, die durch Linien mit dem Hauptthema verbunden sind. So ergeben sich Stichpunkte wie ein Pro und Contra, verschiedene Alternativen und der Weg zur Umsetzung.

Beispiel einer Mindmap
Beispiel einer Mindmap

Es ist wichtig, dass du dir für die Visualisierung Zeit nimmst. Sehr gut ist ein Moment der Ruhe, wenn du die Möglichkeit hast, abzuschalten und in dich zu gehen. Durch Entspannung und Atmung ist eine Visualisierung noch einfacher. Nun gilt es, die Gedanken strömen zu lassen und sich bewusst auf ein schönes Erlebnis oder einen Wunsch zu konzentrieren und diesen in ein Bild umzuwandeln. Das gelingt auch mit beruflichen Zielen. Stehen diese klar vor Augen, kannst du die geistigen Linien als Fragen darum setzen:

  • Was willst du erreichen?
  • Was hast du bereits erreicht?
  • Was musst du tun, um das Ziel zu verwirklichen?
  • Welche Alternativen gibt es?
  • Wie und wann willst du das Ziel erreichen?

Beim Visualisieren geht es vor allen Dingen darum, dass du dir das Ziel als Bild nicht nur vorstellst, sondern dass du diese Bilder auch fühlst. Verbinde jeden Gedanken mit einem Gefühl. Konzentriere dich darauf, zu klären, ob er dich glücklich und zufrieden macht. Je tiefer du dabei in dich blickst, desto mehr wirst du entdecken, während die negativen Gefühle ausgeblendet werden oder auch gar keinen Sinn mehr ergeben. Die bewusste Gedankenkontrolle in ihrer Qualität führt dazu, dass flüchtige und unwichtige Gedanken weniger Raum einnehmen.

Tipps und Tricks zur Visualisierung von Wünschen und Träumen

Nicht jeder ist direkt vertraut mit der Visualisierung, daher gibt es Methoden und Übungen, um zu lernen, wie geistige Bilder im Kopf entstehen. Sehr gut ist es, wenn du zunächst mit einem Foto oder Gegenstand arbeitest. Beschreibe bis ins kleinste Detail, was du siehst. Betrachte die Abbildung oder den Gegenstand von allen Seiten und verfrachte ihn als Vorstellung in deinen Geist. Je häufiger du das machst, desto schneller gelingt die Visualisierung und desto einfacher lässt sich das Gedankenchaos ordnen. Gut eignen sich auch Erinnerungen, die angenehme Empfindungen hervorrufen.

Viele Menschen benötigen Hilfsmittel, um Bilder entstehen zu lassen. Möglich ist das durch Aufschreiben, Aufzeichnen oder die Erstellung eines Vision Boards. So lernst du, deine Gedanken in ein Symbol zu formen und über dieses als Bild auszudrücken. Diese Form der Visualisierung ist gerade im Beruf gängig, wenn es beispielsweise darum geht, einem anderen Mitarbeiter die eigenen Ausführungen besser zu erklären. In einfacher Bildsprache lässt sich selbst der komplizierteste Prozess und Gedanke vereinfachen und begreifen.

Beim Visualisieren geht es nicht darum, sich an seine Wünsche zu klammern und große Erwartungen zu hegen. Es ist vielmehr ein tägliches Spiel, um die eigenen Gefühle ins richtige Verhältnis zu den Wünschen und Zielen zu setzen. Das Vertrauen in sich selbst und in die Methode gestattet das Ordnen der Bilder. Daraus kristallisieren sich bei erfahrenen Anwendern schnell das Ziel und der Weg zum Erfolg.

Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte.
Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen.
Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.

 

Charles Reade (1814 – 1884), englischer Schriftsteller / Chinesisches Sprichwort

Die Verwirklichung der Ziele als mentales Konzept

Entscheidend für die Visualisierung ist eine positive Ausrichtung der Gefühle und Gedanken. Dabei ist notwendig, überhaupt zu wissen, was du willst. Bevor ein Wunsch mit Hilfe mentaler Kraft in ein Ziel verwandelt werden kann, solltest du herausfinden, was du tatsächlich möchtest. Viele Wünsche kommen und gehen, sind aktuell kurzzeitig wichtig und ergeben manchmal schon nach wenigen Stunden oder Tagen keinen Sinn mehr. Andere begleiten dich durch das Leben und sind gleichzeitig auch eine Art Weg und Führung.

Wünsche gehen in Erfüllung, wenn sie definiert werden, da nur so zum einen deutlich wird, was du willst, und zum anderen, was du tun musst, um sie zu realisieren. Daher bleibt es sinnvoll, sich damit auseinanderzusetzen, wie sich dein Leben überhaupt gestalten soll.

Stelle dir Fragen wie:

  • Wo sehe ich mich in den nächsten fünf Jahren?
  • Was macht mich wirklich glücklich?
  • Wann und wodurch war ich besonders zufrieden?
  • Wie kann ich meine Tage planen und frei gestalten?
  • Wann habe ich bereut, etwas nicht gemacht zu haben?

Diese Fragen klärst du zunächst als Vorstellung im Kopf und schreibst sie danach auf. Das erlaubt, dass du dir alles länger merken und auch mehr ins Detail gehen kannst. Das angestrebte Ziel setzt du dabei in allen Facetten klar ins Bild.

Was ermöglicht es dir, wenn du es erreichst? Wie wirst du dich fühlen? Wie verändert sich dein Leben, wenn das Ziel vor Augen liegt? Nach und nach finden sich Antworten auf diese Fragen. Gleichzeitig rückst du deinem Ziel näher, da du es bereits erahnst, als Bild im Kopf hast, fühlst und verinnerlicht. Du erkennst, warum du das Ziel hast und was es über dich aussagt. So verringert sich nach und nach die Distanz zwischen Wunsch und Ziel. Und eines Tages stellst du fest, dass du es erreicht hast, weil du in allen Details geklärt hast, wie du es erreichen kannst.

Weitere Mittel und Wege, wie Visualisierung gelingt

Ein klassisches Mittel ist die Mediation, um den rasenden Gedankenstrom zur Ruhe zu bringen. Du konzentrierst dich auf deine Atmung und versuchst, deinen Geist zu entleeren. Es geht nicht darum, Gedanken vollständig zu blockieren, sondern sich nicht mehr an einzelne Erlebnisse zu klammern. Stattdessen wird ein positiver Gedanke als Bild visualisiert, auf den du deine gesamte Energie lenkst. Meditation ermöglicht nicht nur Entspannung und Selbstreflexion, sondern klärt das Bewusstsein, um besser zu erkennen, was wirklich wichtig im Leben ist.

Die Visualisierung ist dabei ein wichtiges Werkzeug und erreicht auch das Unterbewusstsein. Es ist, als ob du deine Gedanken positiv auf dein gewünschtes Ziel programmierst. Dabei reicht die mentale Kraft weiter und verändert auch deine gesamte Blickweise. Visualisieren ist nicht nur im Sitzen oder Liegen möglich, sondern überall. Du kannst jederzeit in deine innere Welt abtauchen, ohne den Kontakt zur Außenwelt zu verlieren. Mit Übung verschwindet diese Trennung zwischen deinem Inneren und deiner Umwelt. Alles ist verbunden und zeigt dir die Wege, die du gehen kannst, um deinem Ziel näher zu kommen.

Sehr gut ist Visualisierung auch vor dem Schlafengehen. Gerade wenn der Geist zur Ruhe kommt und keine Ablenkungen mehr erfolgen, wie sie tagsüber der Fall sind, wird es im Kopf ganz schön laut. Du beginnst, den Tag zu rekapitulieren, denkst an den kommenden oder wirst von Erinnerungen überfallen. Gerade in dieser Situation hilft es, tief zu atmen und zu beobachten, wie sich der Körper allmählich lockert. Konzentriere dich dann auf ein schönes Bild, auf einen angenehmen Ort, an dem du sein willst und stelle ihn dir als detailliertes Erlebnis vor. Höre den Wind rauschen, rieche die frische Luft und Natur, stelle dir die Geräusche vor. Visualisierung ist die Nutzung aller Sinne. Du tauchst dabei in die Vorstellung ein, bis sie sich echt und wirklich anfühlt. Damit verschwinden Sorgen, Alltagsprobleme und Ängste, und du kannst entspannt einschlafen.

Was ermöglicht Visualisierung?

Visualisierung ist eine starke und effiziente Motivationstechnik, die du selbst anwenden kannst oder mit Hilfe einer Gruppe umsetzt. Die Umwandlung von Gedanken in Bilder ist als Lernprozess relativ schnell möglich. Sobald du dein Ziel vor Augen hast und davon ein mentales Bild erhältst, rückt es näher. Entscheidend bleiben für den Erfolg die positive Ausrichtung der Gedanken und das Loslassen der negativen. Dann ermöglicht dir die Visualisierung:

  • den Abbau von Stress und Ängsten
  • das Erreichen von Zielen
  • die Verwirklichung von Träumen und Wünschen
  • die Selbstreflexion und Selbsterkenntnis
  • die Stärkung des Selbstbewusstseins
  • die Eigendisziplin und Entwicklung innerer Ruhe
  • die tiefe Entspannung
  • den gesunden Schlaf

Unser Buchtipp


Fotos: Damir Khabirov, Tatyana / stock.adobe.com

Facebook Dating: So funktioniert der Social Media Flirtdienst

Facebook Dating

Kennst du Facebook Dating schon?

Es war eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis sich Marc Zuckerberg und sein Facebook-Team auch noch umfassend um unser Liebesleben kümmern. Die Social-Media-Plattform ist aus dem Leben vieler Menschen nicht mehr wegzudenken, warum also nicht auch den Dating-Sektor ausfüllen. Du kanntest die noch recht neue Funktion bisher gar nicht? Dann stellen wir sie dir jetzt vor.

Facebook Dating ist noch recht neu

Seit Oktober 2020 ist die Dating-Funktion für alle Nutzer in Deutschland verfügbar. Zeitgleich startete der Liebes-Service auch in unseren Nachbarländern Österreich und Schweiz. Davor wurde die Funktion bereits in rund 20 anderen Ländern weltweit erfolgreich eingeführt.

Laut Facebook kamen über die Dating-Funktion schon 1,5 Milliarden Matches zustande. Das bedeutet allerdings nur, dass potenziell gut passende Partner errechnet wurden und das gegenseitige Interesse teilten.

Ob und wie viele Partnerschaften, amouröse Abenteuer oder echte Freundschaften sich aus den Matches ergeben haben, ist unbekannt.

So funktioniert Facebook Dating

Facebook Dating kannst du derzeit offiziell nur über die Facebook-App für iOS und Android nutzen. Die Nutzung ist übrigens kostenlos.

In Facebook Lite oder im Browser steht der Flirtbereich derzeit eigentlich nicht zur Verfügung. Wenn du jedoch ein bisschen suchst, findest du im Netz Anleitungen, wie du die Dating-Funktion trotzdem auch am heimischen PC oder Laptop nutzen kannst.

Für Facebook Dating brauchst du die Version 290.0 oder neuer. Wenn du die App bisher noch nicht auf deinem Smartphone hattest, kannst du sie kostenlos für Android und iOS im Google Play Store oder Apple App Store herunterladen. Du findest „Dating“ im Menü oder tippe ganz einfach „Dating“ in die Suchfunktion ein. Schon kann es losgehen!

Facebook Dating im Menü:
Facebook Dating Menü

Du wirst nutzerfreundlich durch die ganze Einrichtung geleitet: Wie Dating genau funktioniert, wer deines Matches sein können, der Regelkatalog und die Community-Richtlinien. Alles erscheint Schritt für Schritt, leicht nachvollziehbar und mit allen Informationen, die du brauchst.

Start:
Facebook Dating Start


Regeln:
Facebook Dating Regeln


Profil-Einrichtung:
Facebook Dating Profil


Facebook Dating Profil


Facebook Dating Profil einrichten


Facebook Dating Profil einrichten


Facebook Dating Profil Foto festlegen


Facebook Dating Profil Vorschlag

Die Einrichtung des Profils

Um Dating erfolgreich zu nutzen, musst du ein extra Profil anlegen und ausfüllen. Die Eckdaten werden von deinem normalen Facebook-Profil übernommen. Deinen Namen kannst du nicht ändern, andere Angaben schon. Damit will Facebook einem Missbrauch seines Dating-Bereiches vorbeugen und das ist auch gut so. Mehrfachprofile und falsche Identitäten, wie sie bei anderen Dating-Plattformen durchaus vorkommen, werden bei Facebook also eher die Ausnahme bleiben.

Dann gibst du noch an, was oder wen du suchst, eine Beziehung, einen Chatpartner, etwas „Ungezwungenes“ oder Freundschaft. Über die Ortungsdienste deines Smartphones kannst du dir Partner in der Nähe anzeigen lassen – oder weltweit.

Die Matches kommen über Gemeinsamkeiten in den Interessen, Events oder Gruppen zustande. Genauso arbeiten auch die großen Dating-Plattformen Tinder oder OkCupid, zu denen Facebook jetzt eine bequeme Alternative bieten möchte.

Für die Einrichtung deines Dating-Profils solltest du dir etwa 15 bis 20 Minuten Zeit nehmen. Dann noch ein Klick und schon bald kannst du sehen, wer deine perfekten Matches sein könnten.

Um das Dating voranzutreiben, siehst du dir die vorgeschlagenen Profile an. Wenn du ein Profil mit einem „Like“ versiehst, wird dies für den Profilinhaber sichtbar. Erteilten sich beide ein „Like“, kommt es zu einem „Match“ und ihr könnt sofort einen Dialog starten. Die Chatfunktion lässt Nachrichten, Emojis, Gifs und ein virtuelles Live-Date per Videoanruf zu. Fotos können nicht verschickt werden.

Was du zusätzlich beachten musst

Nutzen kannst du die Dating-Funktion nur, wenn du mindestens 18 Jahre alt bist. Facebook behält sich vor, nur Nutzer, deren Profil in einem „guten Zustand“ ist, für das Dating zuzulassen. Ist dein Profil veraltet, hat keine Bilder, wenig Angaben und Aktivitäten kann deine Teilnahme also durchaus abgelehnt werden.

Es scheint ganz so, als lerne Facebook beim Dating-Sektor endlich so etwas wie Geheimhaltung. Deine Dating-Aktionen werden optimal geschützt. Dass du bei Dating mitmachst, sieht man in deinem normalen Profil nicht. Deine Dating-Aktivitäten tauchen auch nicht bei deinen für alle Freunde sichtbaren Neuigkeiten auf.

Und noch eine angenehme Besonderheit haben sich die Macher ausgedacht: Facebook-Freunde und Follower von verbundenen Instagram-Konten werden nicht als Matches vorgeschlagen – außer du aktivierst eine Zusatzfunktion. Doch dazu gleich noch mehr. Wenn du heimlich daten willst, brauchst du dir also keine Sorgen zu machen, dass man das in deinem normalen Facebook-Umfeld mitbekommt oder du als Match bei Freunden erscheinst.

Einstellungen – Das ideale Match:
Facebook Dating Einstellungen - Das ideale Match

Einstellungen – Allgemeines:
Facebook Dating Einstellungen Allgemeines

Interessante Funktionen, die du kennen solltest

Neben deinem Profil kannst du drei Funktionen nutzen, die deine Suche aktuell halten und eingrenzen.

Wenn du Facebook- oder Instagram-Storys in deinem Dating-Profil aktivierst, kannst du ständig aktuelle Events mit deinen potenziellen Matches teilen und dich lebensnah präsentieren.

Um möglichst viele Übereinstimmungen zu finden, solltest du deine Beteiligung an Veranstaltungen und Gruppen für Facebook Dating freigeben. Ob Tier-verrückt, ein Extremsportfreak oder Anhänger von alternativen Literaturkreisen, die Chance Gleichgesinnte zu finden, ist mit dieser Funktion noch viel größer.

Mit dem „Secret Crush Feature“ kannst du auch Matches mit Personen zulassen, mit denen du bereits auf Facebook oder Instagram verbunden bist. Du kannst sogar Menschen aus deinem Facebook-Umfeld auf die Secret Crush Liste setzen. Nur wenn dein heimlicher Schwarm genau dasselbe tut, kommt es zu einem Match.
Kommt kein Match zustande, kann dein heimlicher Schwarm auch nicht sehen, dass er oder sie bei dir auf der Liste standen. Auch hier bietet Facebook Dating angenehmen Schutz und Privatsphäre.

Unser Fazit zu Facebook Dating

In Zeiten von Corona und Lockdown haben Dating-Plattformen sowieso einen Zulauf wie nie. Wenn du Langeweile oder einfach nur so richtig Lust hast, dich im Frühjahr neu zu verlieben, dann probiere Facebook Dating doch einfach aus.

Die Teilnahme ist völlig kostenlos und wenn du genug hast, kannst du dich jederzeit unkompliziert abmelden.

Dazu gehst du in den Einstellungen auf „Allgemeines“ und „Konto“. Dort findest du den Menüpunkt „Profil löschen“ und mit ein paar weiteren Klicks sind alle Informationen und Matches entfernt.

Wir wünschen dir viel Erfolg, heiße Flirts und vielleicht sogar die große Facebook-Liebe!

 

Fotos: PhotoPlus+, Cookie Studio / stock.adobe.com; Facebook Dating Screenshots

Kühlschrank richtig einräumen: So bleiben Lebensmittel lange frisch

Kühlschrank richtig einräumen

Egal, ob du einen klassischen Einbaukühlschrank oder eine Kühl-/Gefrierkombination hast, was das richtige Einräumen von Lebensmitteln in den Kühlschrank betrifft, so gelten hier für alle Modelle die gleichen Regeln. Es ist wichtig zu wissen, was überhaupt in den Kühlschrank gehört und was nicht und in welchem Fach die Lebensmittel am besten platziert werden, damit sie möglichst lange haltbar bleiben. Jedes Lebensmittel hat hier unterschiedliche Bedürfnisse. Daher sind Kühlschränke auch in verschiedene Klimazonen unterteilt.

Warum ist es wichtig den Kühlschrank zu sortieren?

Zum einen ist es natürlich wichtig eine gewisse Ordnung zu haben, um die Haltbarkeit der Lebensmittel zu erhöhen. Zudem ermöglicht ein gut sortiertes System, dass du einen besseren Überblick über den Inhalt gewinnst. Eine Sortierung nach der Haltbarkeit der Produkte verhindert, dass du zu viele Lebensmittel entsorgen musst. Dies schont zum einen die Umwelt und natürlich auch deinen Geldbeutel.

Die unterschiedlichen Klimazonen im Kühlschrank

Kühlschränke verfügen über mehrere Fächer, die absteigend untereinander liegen. Ganz unten findet man in der Regel noch eine oder mehrere Schubladen. Hinzu kommt noch der Stauraum in der Tür.

 

 

Oberes Fach

Beginnen wir mit der obersten Klimazone. In diesem Bereich herrschen Temperaturen von 7-9 °C. Entsprechend sollten hier Produkte aufbewahrt werden, die unter diesen klimatischen Bedingungen haltbar sind. Hierzu gehören beispielsweise Suppen, Soßen oder auch Marmelade. Auch fertige Speisen und Reste können in diesem Fach aufbewahrt werden.

Mittleres Fach

In dem nächsten Fach beginnt die zweite Klimazone. Hier liegen die Temperaturen bei 4-5 °C. In diesem Kältebereich sind besonders Milchprodukte gut aufgehoben. Dies gilt beispielsweise für Käse, Sahne, Joghurt, Milch oder Quark.

Unteres Fach

Danach folgt die dritte Klimazone mit kühlen 2-3 °C. Hier sollten Frischwaren wie Wurst, Fisch oder Fleisch gelagert werden. Alle Lebensmittel, die schnell verderben, sind hier richtig aufgehoben.

Gemüsefach

Nun geht es weiter zu dem Gemüsefach. Hier wiederum sind die Temperaturen wieder deutlich höher. Sie liegen im Mittel zwischen 8 und 10 °C. Zudem herrscht hier eine höhere Luftfeuchtigkeit. Diese Bedingungen sind besonders geeignet für Gemüse wie Paprika, Pilze oder Gurken und frische Früchte.

Kühlschranktür

Zuletzt befinden sich noch Ablagemöglichkeiten in der Tür des Kühlschranks. Die Temperaturaufteilung ist hier ähnlich wie im Kühlschrankinneren und beginnt oben etwas wärmer und sinkt nach unten hin ab. Allerdings sind die Temperaturen insgesamt etwas höher als im inneren des Kühlschranks. Daher sollten weniger verderbliche Lebensmittel im oberen Bereich der Tür lagern, alles was empfindlicher ist gehört in die weiter unten liegenden Fächer.

Ein typisches Produkt für das obere Fach sind Eier. Auch für Butter ist die Kühlschranktür der ideale Platz, da sie dort nicht so hart wird. Der untere Einsatz der Tür bietet in der Regel eine gute Stellfläche für Getränke. Hier kann man Wein, Säfte oder auch Mineralwasser besonders gut kühl halten.

Null-Grad-Zone

Im Übrigen befindet sich in vielen neueren Modellen auch eine sogenannte 0°- Zone. Diese befindet sich in der Regel im Bereich des Gemüsefachs. Hier liegt die Luftfeuchtigkeit bei etwa 90 %. Gleichzeitig sind die Temperaturen sehr niedrig. Dies sorgt für Verhältnisse, in denen Obst und Gemüse besonders lange frisch und gleichzeitig Vitamine und Mineralstoffe erhalten bleiben. Besonders wohl fühlen sich hier Äpfel, Wurzelgemüse wie Sellerie und Karotten, Salat und Kohlgemüse.

 


Praktisch für mehr Ordnung im Kühlschrank:

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Was gehört nicht in den Kühlschrank?

Grundsätzlich solltest du immer darauf achten, dass du den Kühlschrank nicht mit nassen Lebensmitteln befüllst. Wenn du Obst oder Gemüse also vor der Lagerung wäschst, sollte es zunächst trocknen, bevor du es in den Kühlschrank legst. Ansonsten würde dies zu einer beschleunigten Schimmel- oder auch Keimbildung führen.

Zudem gibt es Lebensmittel, die grundsätzlich nicht im Kühlschrank aufbewahrt werden sollten. Einen typischen Fehler machen wir häufig bei Tomaten. Viele Menschen bewahren diese ebenfalls im Kühlschrank auf. Dies solltest du allerdings nicht tun, da sie hierdurch zum einen ihr Aroma verlieren und zum anderen auch schneller verderben.

Auch Speiseöle gehören nicht in den Kühlschrank. Sie sollten an einem trockenen und dunklen Ort aufbewahrt werden. Die Aufbewahrung im Kühlschrank kann dazu führen, dass das Öl schnell flockig wird.

Ein weiteres Lebensmittel, welches die kühlen Temperaturen nicht gut verträgt, ist Brot. Kühlschränke sind in der Regel luftdicht verschlossen. Dieser Zustand schadet dem Brot allerdings. Die Teigwaren werden zu feucht und bilden in der Folge schneller Schimmel aus.

Grundsätzlich können auch nicht alle Früchte im Kühlschrank gelagert werden. Vor allem Zitrusfrüchte vertragen das kühle Klima eher schlecht. Das gleiche gilt für Zwiebeln und Knoblauch. Auch diese Lebensmittel brauchen eine trockene und dunkle Umgebung. Die Bedingungen im Kühlschrank sind daher für Sie zu kühl und zu feucht.

Weitere Lebensmittel, die nicht in den Kühlschrank gehören, sind Avocados, Bananen, Kaffee, Basilikum, Kartoffeln und Honig.

Grundsätzliche Fehler beim Befüllen des Kühlschranks

Bei der Befüllung des Kühlschranks kommt es nicht nur darauf an, in welchen Fächern die Lebensmittel geräumt werden.

Du solltest auch darauf achten, dass dein Kühlschrank weder zu voll noch zu leer ist. Ein zu voller Kühlschrank kann nämlich dazu führen, dass die Luftzirkulation gestört wird. Hierdurch können Lebensmittel schneller verderben. Gleichzeitig erreicht ein zu voller Kühlschrank nicht mehr seine optimalen Kühlleistung.

Ist der Kühlschrank jedoch zu leer, tritt beim Öffnen der Tür zu viel Wärme ins Kühlschrankinnere. Da weniger Lebensmittel im Kühlschrank auch weniger Kälte speichern, steigt der Energieverbrauch.

Auch warme Speisen gehören nicht direkt in den Kühlschrank. Bevor du sie einräumst, solltest du warten, bis sie gut abgekühlt sind. Ansonsten würde dies zu einem Anstieg der Innentemperatur führen. Auch hierdurch steigt der Energieverbrauch und damit die Kosten.

Weitere hilfreiche Tipps rund um den Kühlschrank

Ein weiterer Tipp für das Einräumen deines Kühlschranks ist, sie nach der Haltbarkeit beziehungsweise dem Kaufdatum der Waren zu richten. So solltest du frisch gekaufte Lebensmittel immer im hinteren Bereich lagern und die älteren Lebensmittel nach vorne ziehen.

Weiter solltest du auch auf die Hygiene achten. Hier gilt die Empfehlung, den Kühlschrank in einem Zeitabstand von 4-6 Wochen zu reinigen. Dadurch werden unangenehme Gerüche beseitigt, ebenso wie Keime, Schimmel und Bakterien. Je mehr Lebensmittel du offen lagerst, desto häufiger solltest du schauen, ob der Kühlschrank sauber ist.

Weiter solltest du auch immer darauf achten, dass die im Kühlschrank befindlichen Lebensmittel gut verpackt und verschlossen sind. Hierzu eignen sich am besten Tupperdosen oder auch Gefäße mit Schraubverschluss. Zudem kannst du offene Behältnisse mit einer Frischhaltefolie versiegeln.

Die optimale Temperaturwahl

Die oben angegebenen Werte können natürlich nur erreicht werden, wenn der Kühlschrank insgesamt richtig eingestellt ist. Du solltest grundsätzlich darauf achten, den Kühlschrank nicht zu kalt einzustellen. Hierdurch steigt nur unnötig der Energieverbrauch. Als optimaler Wert gilt eine Temperaturwahl von 7 °C. Sollte dein Kühlschrank mit einem Regler ausgestattet sein, dann sollte sich die Einstellung auf Stufe zwei oder drei befinden. Mit einem Thermometer kannst du am besten die richtige Temperatur im Kühlschrank überprüfen.

 

Fotos: Pixel-Shot / stock.adobe.com

Die besten Übungen bei Schmerzen im unteren Rücken

Schmerzen im unteren Rücken kennt sicherlich jeder von uns. Sie sind nicht nur schmerzhaft, sondern können dich bei vielen Dingen des Alltags stören. Teilweise reicht es schon aus, eine Getränkekiste falsch hochzuheben und es ist passiert. Es gibt unterschiedliche Schmerzen im unteren Rücken, wovon alle sehr unangenehm sind. Bei den meisten ist ausreichend und die richtige Bewegung die Lösung. Im folgenden Ratgeber stellen wir dir vier praktische Übungen vor, die gegen Schmerzen im unteren Rücken helfen können.

1. Übung bei Schmerzen im unteren Rücken

Setz dich auf den Boden (am besten auf eine Fitnessmatte) und lege dein rechtes Bein vorne in einem möglichst exakten 90-Grad-Winkel ab. Das andere streckst du nach hinten lang aus. Es kann sein, dass Letzteres am Anfang noch nicht komplett klappt. Wenn das der Fall ist, ist das aber kein Problem. Dann winkelst du es zunächst an.

Du wirst merken, dass dir das Ausstrecken des Beins mit der Zeit immer leichter fällt. Denn das ist reine Übungssache. Doch egal, ob du es noch anwinkelst oder bereits ausstreckst, drücke nun in dieser Position die linke Seite deiner Leiste auf die Matte. Dabei solltest du deine Brust lockern, dich entspannen und ruhig atmen.

Nun solltest du eine leichte Zugspannung in deinem hinteren Bein merken. Halte die Position für 30 Sekunden bis eine Minute und wechsle dann die Seite.

2. Übung

Diese Übung stammt aus dem Yoga und kann ebenfalls sehr gut gegen Schmerzen im unteren Rücken helfen. Wenn du sie jeden Tag durchführst, wirst du deutlich weniger Probleme haben. Auch wenn sie recht einfach erscheint, ist sie dennoch sehr effektiv. Nimm zunächst den sogenannten Vierfüßlerstand ein. Dabei berührst du mit deinen Knien und auch mit deinen Handflächen den Boden beziehungsweise die Fitnessmatte. Nun streckst du beide Arme nach vorne aus. Achte dabei darauf, dass die Hände ungefähr hüftbreit auseinander sind.

Nun kommst du leicht mit deinem Rumpf nach vorne und lässt deine Hüfte immer mehr durchhängen. Wichtig ist, dass die Arme dabei stets gestreckt bleiben und dein Kopf immer nach vorne gerichtet ist. Du blickst also geradeaus und nicht auf den Boden. Halte die Dehnung am Anfang für eine bis eineinhalb Minuten und lege dann eine kurze Pause ein. Übrigens kann es die ersten Male sein, dass du die Position nicht die komplette Dauer über halten kannst. In diesem Fall gehst du langsam wieder in die Ausgangsposition zurück. So kannst du neue Kraft schöpfen und es dann erneut versuchen.

Du brauchst dir keine Sorgen zu machen, falls du während der Ausführung der Übung leichte Schmerzen im unteren Rücken spürst. Diese erträglichen Schmerzen sind ganz normal. Ein leichtes Ziehen muss sogar vorhanden sein, um den gewünschten Effekt zu erzielen: verspannte Muskeln zu lösen und zu entspannen.

Wenn du die Übung richtig durchführst, wirst du merken, dass sie dir von Mal zu Mal besser gelingt.

3. Übung bei Schmerzen im unteren Rücken

Lege dich mit dem Rücken auf deine Yogamatte und stelle ein Bein auf dieser ab, das andere streckst du möglichst senkrecht nach oben. Nun verschränkst du die Hände am hinteren Oberschenkel des gestreckten Beines. Drücke die Rückseite gegen Erstere. Wichtig ist, dass die Zehen stets gespreizt bleiben. Wenn du diese Übung regelmäßig durchführst, musst du dir schon bald keine Gedanken mehr über Schmerzen im unteren Rücken zu machen. Am besten hältst du die Position auf jeder Seite täglich für ein bis zwei Minuten.

Der schöne Nebeneffekt ist, dass du mit dieser Übung auch den hinteren Oberschenkel dehnst. Dieser kann sehr schnell verkürzen und ist oft der Auslöser für Schmerzen im unteren Rücken.

Du kannst die Übung auch gut mit einem Band oder Gürtel unterstützen, den du um den Fuß des ausgetreckten Beins legst:

4. Übung

Die sogenannte Katze-und-Kuh-Übung stammt aus dem Yoga und kann dabei helfen, Rückenschmerzen, insbesondere im unteren Bereich, zu lindern und Verspannungen zu lösen. Nimm zunächst den Vierfüßlerstand auf einer Yoga- oder Fitnessmatte ein. Dann ziehst du den Bauch ein und kippst das Becken ein wenig nach vorne. Nun sollte sich die Wirbelsäule in Richtung der Decke bewegen, wie es auch bei einer Katze, die einen Buckel macht, der Fall ist. Zusätzlich zeigt das Kinn zur Brust. Wenn du das nächste Mal einatmest, senkst du den Bauch zum Boden und ziehst zudem auch deine Schulterblätter nach hinten. Anschließend hebst du deinen Kopf so an, dass er nach vorne ausgerichtet ist.

Nun sollte der Rücken dem einer Kuh ähneln und ein wenig durchgebeugt sein. Wechsle bei jedem dritten Ein- und Ausatmen zwischen diesen beiden Positionen. Wenn du es schaffst, kannst du auch länger in diesen verbleiben, um deinen Rücken noch besser zu dehnen.

Katze-Kuh-Übung bei Schmerzen im unteren Rücken

Bonus-Übung zum Aufbau der Muskulatur

Diese Übung ist nicht dafür geeignet, wenn du gerade akute Schmerzen im unteren Rücken hast, sondern sie dient eher der Prävention, da sie die Muskulatur im unteren Rücken aufbaut und für mehr Rumpfstabilität sorgt.

Setze dich auf einen stabilen Stuhl ohne Lehne und lege deine Hände über Kreuz auf deine Schlüsselbeine. Nun bewegst du deinen Oberkörper, der möglichst aufrecht sein sollte, vorsichtig nach hinten. Nun solltest du deine Bauchmuskeln spüren. Zudem wird dadurch auch der untere Rücken trainiert. Um den gewünschten Effekt zu erzielen, musst du die Position mindestens zehn bis fünfzehn Sekunden halten. Anschließend beugst du dich wieder vorsichtig nach vorne und nimmst die Ausgangsposition ein.

Nach einer kurzen Pause führst du einige Wiederholungen durch. Sobald du die Übung gut beherrschst, kannst du sie noch leicht steigern. Kreuze dafür deine Finger hinter deinem Nacken, wenn du dich mit dem Oberkörper nach hinten lehnst. Führe zehn bis fünfzehn Wiederholungen durch und lege dann erneut eine kurze Pause ein, bevor du den nächsten Satz absolvierst.


SOS-Tipp bei Schmerzen im unteren Rücken:

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Fotos: deagreez, Avilika / stock.adobe.com

CBD zum Abnehmen – wie erfolgversprechend ist diese Option?

CBD zum Abnehmen – wie erfolgversprechend ist diese Option?

Etwa zwei Drittel aller Deutschen sind übergewichtig. Insgesamt ein Viertel leidet unter schwerer Übergewichtigkeit, der Adipositas. Die Zivilisationskrankheit Übergewicht gehört also zu der größten Herausforderung des digitalen Zeitalters, das zur evolutionär unnatürlichen Bewegungslosigkeit verführt.

Dass viel Bewegung und eine gesunde und ausgewogene Ernährung der Königsweg zum Abnehmen ist, das ist bestens bekannt. Zudem gibt es viele Diätkonzepte von Low Fat über Low Carb bis zum Intervallfasten, der mediterranen und der Paläo-Diät. Sie alle verfügen über einen durchdachten Ansatz, der beim Abnehmen helfen kann.

Das Cannabidiol CBD gilt in der Diätszene längst als Geheimtipp. Viele Anwender haben schon auf den gängigen Bewertungsportalen euphorisch über ihre CBD-Öl-Erfahrungen berichtet. Studien konnten bislang viele Bausteine offenlegen, mit denen sich die CBD-Wirkung für das Abnehmen gut erklären lassen. Darüber hinaus hat das rein pflanzliche Trägeröl den Vorteil, dass es sich harmonisch in jedes Abnehmkonzept einbetten lässt, ohne dabei mit einer der vielen Schulen in Konflikt zu stehen. Wir stellen die Gründe vor, warum CBD ein solch wirksames Mittel zum Abnehmen sein kann. Für den Kauf möchten wir Vollspektrum CBD Öle empfehlen, die aufgrund des breiten Wirkprofils die nachhaltigsten Effekte zeitigen.

CBD dämpft das Hungergefühl

CBD übt eine ganzheitliche Wirkung auf den Menschen über das Endocannabinoid-System (ECS) aus, das alle Säugetiere besitzen. Das ECS ist über das Gehirn, die Nervensysteme und den ganzen Körper verteilt. Der Hauptansatzpunkt sind die Rezeptoren CB1 und CB2. Relevant für unser Thema ist dabei, dass CBD als Antagonist zu den CB1-Rezeptoren in Erscheinung tritt und die neuronalen Schaltkreise des Hypothalamus stimuliert. Dabei kommt es zu einer Dämpfung des Hungerhormons Ghrelin, was schließlich die appetitzügelnde Wirkung von CBD erklärt.

Gut zu wissen: Unter den Nebenwirkungen von CBD wird immer eine Verringerung des Hungergefühls angegeben. Das ist natürlich genau das, was Menschen beim Abnehmen möchten.

Denkblockaden durch Hormonregulation lösen

Übergewicht ist außerdem stark mit psychischen Problemen verbunden. Das Phänomen ist als Frustessen bekannt. Wer sich einsam fühlt, unter Angst, Stress und Depressionen leidet, der neigt dazu, sich mit Süßigkeiten vollzustopfen und seinen Kummer mit ihnen zu stillen. Auch hier kann CBD durch seine in Studien nachgewiesenen antidepressiven und angstlösenden Eigenschaften helfen, diese Ursachen an der Wurzel anzugehen.

Äußerst wichtig ist in diesem Zusammenhang auch, dass CBD das Stresshormon Cortisol im Körper reduziert und zugleich eng an der Bildung des Schlafhormons Melatonin beteiligt ist. Schließlich ist essen insbesondere von Süßem eine Form der Sucht. Hierbei ist die suchtlindernde CBD-Wirkung der Hebel, der eine Lösung herbeiführen kann. Wer unter diesen Befindlichkeitsstörungen leidet, kann diese mit CBD zu lindern versuchen und gewinnt im Endeffekt mehr dazu als „nur“ ein wieder gesundes Körpergewicht.

Erfreuliche physische Effekte

Dass CBD auch direkt im Organismus zu einer guten Figur verhelfen kann, das enthüllten  südkoreanischer Forscher. Diese fanden in einer Studie heraus, dass CBD die Proteine, die für den Fettabbau zuständig sind, anregen kann, während das Cannabidiol zugleich die Aktivität von Proteinen blockiert, die das Wachstum von Fettzellen stimulieren. Die Förderung der Mitochondrien führt überdies ein beschleunigtes Tempo der Fettverbrennung herbei.

Eine andere Studie zeigte anschaulich, wie CBD weiße Fettzellen in braune Fettzellen umwandelt. Der Effekt dieser Umwandlung ist der Wechsel von der Fettspeicherung, was die Aufgabe der weißen Fettzellen ist, in die Fettverbrennung, wofür die braunen Fettzellen zuständig sind.

Fazit: CBD kann das Pferd von mehreren Seiten aufzäumen

Insgesamt ist die CBD-Wirkung für das Abnehmen erfreulich ganzheitlich. Das lässt nicht nur auf ein nachhaltigeres Ergebnis hoffen, sondern sorgt auch für Reserven, wenn der eigene Körper auf einen der genannten Effekte nicht anspringt. Zusammenfassend unterstützt das Cannabinoid beim Abnehmen dadurch, dass es den Appetit zügelt, die Fettverbrennung beschleunigt und psychische Ursachen zu beseitigen hilft, die Übergewicht begünstigen. Neben der Ernährung sollten alle, die abnehmen möchten, die Rolle der Bewegung nicht vergessen, die nicht nur für Körper und Geist gesund ist, sondern den Körper auch dazu zwingt, deutlich mehr Kalorien als sonst zu verbrennen.

 

Dieser Artikel zu einem Gesundheitsthema ist nicht für Selbstdiagnosen gedacht und kann eine ärztliche Diagnose nicht ersetzen.

Foto: Bill Oxford on Unsplash

Athflow: Willkommen beim gemütlichsten Modetrend 2021!

Athflow: Willkommen beim gemütlichsten Modetrend 2021!

Hurra, es ist 2021! Neues Spiel, neues Glück, und los geht’s mit dem heißesten Trend, der sich für 2021 andeutet: Athflow. Viele von uns haben sich im letzten Jahr mit einer primär sportlich-flauschigen Garderobe im Alltag arrangiert. Doch Athleisure war gestern – der praktische Stil erfährt ein signifikantes Upgrade.

Dein systemrelevanter Look

Die neue Athflow-Ästhetik ist an jedem Ort und zu jedem Zeitpunkt in deinem Leben angemessen, sei es im Home-Office inklusive Zoom-Meeting, im Flugzeug auf der unbedingt erforderlichen Reise oder bei der Geburtstagsfeier im Kreis der Familie. Unkompliziert kombinierbare Kleidung, die du leicht für jede Gelegenheit stylen kannst, gehört in diese Kategorie. Das zeitgemäße Design bringt ein Zusammenspiel von Tragekomfort und Professionalität zum Ausdruck. Es ist ein Traum für jeden Capsule-Wardrobe-Liebhaber.

Synthese aus Eleganz und Athleisure

Athflow ist ein Universaltalent. Die essenziellen Stilelemente sind Oversize-Teile und weiche, fließende Stoffe. Weite Hosen, lässige Overalls, Hosenröcke und Hauskleider bilden die Basis für diesen Kleidungsstil: im Grunde genommen also alle Kleidungsstücke, die eine schnittige und geschmeidige Silhouette formen. Um den Trend perfekt umzusetzen, solltest du auch der Wahl des Stoffes hohe Bedeutung beimessen. Weiche Materialien wie Baumwolle, Leinen, Strickwaren und Samt eignen sich besonders gut. Sie vermitteln ein leichtes und luftiges Tragegefühl, geben dem Look einen eleganten Touch und strahlen eine heitere Unbeschwertheit aus.



Triff deine Wahl

Was das Schuhwerk anbelangt, so gibt es in diesem Modestil keine definitiven Vorstellungen von der Art und Ausführung der Fußbekleidung. Deiner Fantasie und Individualität sind keine Grenzen gesetzt. Möchtest du mit feinen Stiefeletten die Symbiose von Komfort und Anmut fortsetzen? Vielleicht mit Turnschuhen oder Slippern die ultimative Wohlfühlvariante wählen? Die Logik des Trends erlaubt viele Optionen – wir freuen uns darauf, die persönlichen Interpretationen bald im Straßenbild zu sehen.

Faktencheck

Wie kommen wir denn nun darauf, dass in 2021 ausgerechnet Athflow das Salz in der Suppe der Modetendenzen sein wird? Die Social-Media-Plattform Pinterest mit einer Kundendatenbank von rund 400 Millionen Nutzern hat die Suchanfragen der Anwender analysiert. Die Verbraucher suchten vor allem nach den Begriffen „Hauskleid“, „übergroß“ und „weiche Outfits“. Aya Kanai ist zuständig für redaktionelle Inhalte und Partnerschaften bei Pinterest, und sie präsentierte den neuesten Trendbericht mit diesen Ergebnissen. „Ath-flow“ wurde bei diesem Event als der größte sich abzeichnende Trend des neuen Jahres bezeichnet.

Somit lautet das erfreuliche Fazit für die Gestaltung deiner Garderobe in 2021: Der Alleskönner Athflow realisiert einen mühelosen Wechsel zwischen Arbeit, Vergnügen und Erholung. Gemütlichkeit und Attraktivität in einem Flakon – wir sagen ja!

 

Foto: indiraswork / stock.adobe.com

Schlank geht auch anders – unser Buchtipp im Januar

Schlank geht auch anders Buchtipp

Diäten verbindest du mit schlechter Laune, Heißhungerattacken und die meisten von ihnen brichst du doch eher ab als du eigentlich vorhattest? Damit bist du ganz gewiss nicht alleine. Aber woran liegt das? Der Wille ist doch da! Sternekoch Christian Henze sagt „Diäten scheitern am Herd“ und meint damit, dass ein Großteil der Diätrezepte, die wir online oder in Büchern finden, einfach zu aufwendig sind.

Darum hat der bekannte Fernsehkoch nun ein Buch geschrieben, in dem er sich dem Thema Abnehmen aus einer etwas anderen Perspektive nähert. Als jemand, der beruflich kocht, bezeichnet sich Henze selbst natürlich als Genussmenschen. Darum stehen gute Laune und uneingeschränkt köstlicher Geschmack bei seinen Rezepten zum Abnehmen ganz oben auf der Zutatenliste.

Einfachheit und Genuss schließen sich nicht aus!

Gleichzeitig hat er sich bei der Rezeptentwicklung darum bemüht, die Gerichte so simpel wie möglich zu halten. Seine Leckereien sind einfach und schnell zubereitet, die Zutaten überall erhältlich und so schafft es Henze, dem „Scheitern am Herd“ ein Ende zu bereiten.

Woher der TV-Star sein Wissen rund um das Thema gesunde Ernährung und Abnehmen nimmt? Zuallererst einmal hat er selbst schon die eine oder andere Diät hinter sich. Als Genießer ist schließlich auch er nicht immun gegen das Zunehmen. Außerdem hat Henze längere Zeit als Privatkoch für verschiedene Prominente gearbeitet, die Gewicht verlieren wollten.

In Zusammenarbeit mit Experten

Für „Schlank geht auch anders“ hat sich der Allgäuer schließlich mit Ernährungsexperten zusammengetan. Nicht zu theorielastig, aber dennoch wissenschaftlich fundiert, zeigt er so, mit welch einfachen und wenigen Regeln die Pfunde zu purzeln beginnen.

Schlank geht auch anders Tee

Zusätzlich hat sich der Koch außerdem von Kräuterexperten beraten lassen, die mit ihm den Life Balance Tea entwickelt haben. Dabei handelt es sich um einen Kräutertee aus Kurkuma, Löwenzahn, Brennnessel, Ingwer sowie Birken-, Orangen und Kamillenblüten. Aufgebrüht als Heißgetränk soll diese Mischung den Abnehm-Prozess unterstützen. Zum Beispiel auf der Homepage des Kochs bekommst du diese Tee-Kreation entweder einzeln oder auch in einem Paket mit einer handsignierten Ausgabe von „Schlank geht auch anders“.

Schlank geht auch anders
Auch erhältlich bei Amazon

Was steht drin?

Genau wie die Rezepte selbst ist auch der Aufbau des Buches übersichtlich und gut strukturiert. Auf den ersten Seiten findest du eine Handvoll einfacher Regeln, die es für eine erfolgreiche Diät zu beachten gilt. Henze erklärt hier, warum und wie Abnehmen funktioniert und erläutert sein persönliches Diät-Konzept. Besonders praktisch: Im nächsten Kapitel finden sich einige Lebensmitteltabellen, die dir den Umgang mit gesunden und ungesunden Nahrungsmitteln erleichtern sollen.

In einem weiteren Abschnitt kannst du dir spannende Erfahrungsberichte von Leuten durchlesen, die Christian Henzes Diät bereits getestet haben. Extra für „Schlank geht auch anders“ hat der Koch nämlich eine Facebook-Gruppe gegründet, denn auch abnehmen fällt gemeinsam leichter. Schließlich ist geteiltes Leid halbes Leid! 60 Testpersonen haben Henzes Abnehm-Programm zwölf Wochen lang ausprobiert. In den mit Vorher-Nachher-Bildern illustrierten und sehr persönlichen Erfahrungsberichten kannst du lesen, wie andere ihren Alltag mit dieser Diät erlebt haben und mit welchen beeindruckenden Ergebnissen!

Die Facebook-Gruppe ist weiterhin aktiv. Wenn du also nach anderen Menschen suchst, mit denen du dich austauschen und gegenseitig motivieren kannst, wirst du dort sicher fündig. Mittlerweile postet TV-Koch Henze dort sogar Workouts zum Nachmachen.

Klassisch, exotisch, bunt!

Das Wichtigste sind aber die zahlreichen Rezepte. Diese sind gegliedert in Ideen zum Frühstück, für unterwegs, Salate und Bowls, Snacks und Hauptgerichte. Henze verspricht, dass alle Gerichte garantiert gelingen und gute Laune machen. Das Schöne ist vor allem die große Auswahl an verschiedensten Kreationen. Henze stellt einerseits klassische, traditionelle Rezepte – etwa einen kalorienarmen Wurstsalat – vor. Andererseits wirst du aber auch ausgefallenere Kombinationen wie Papaya mit Thunfisch in seinem Buch finden. Fleischesser können sich an selbstgemachten Hähnchen-Nuggets und Salsa laben, Vegetarier kommen bei gebackenem Tofu mit Schmorgurken auf ihre Kosten.

Dank der liebevoll angerichteten Teller und Schalen, die auf den ausgewählten Bildern zu sehen sind, wird dir sicher schon beim ersten Durchblättern das Wasser im Mund zusammenlaufen. Einige Gerichte hat Henze auch schon im Fernsehen gekocht. Auch dort kannst du einen appetitanregenden Eindruck davon erlangen, ob seine Rezepte etwas für dich sind. Wenn du etwas für deine Figur tun, trotzdem lecker essen und durchhalten willst, können wir „Schlank geht auch anders“ jedoch schon jetzt empfehlen.

 

Fotos: Becker Joest Volk Verlag / Hubertus Schüler

Was sagt der Wohnstil über den Charakter eines Menschen aus?

Was sagt der Wohnstil über den Charakter eines Menschen aus?

In unserem Zuhause fühlen wir uns sicher und geborgen. Hier kannst du sein, wie du möchtest und du darfst dich mit ruhigem Gewissen so einrichten, wie es dir am besten gefällt. Die Wahl deiner Einrichtung wird nicht nur durch aktuelle Trends und deinen individuellen Geschmack beeinflusst, sondern vor allem durch deine Persönlichkeit.

Die Wahl der Farben, aber auch die verwendeten Materialien spiegeln verschiedene psychologische Facetten wider. Das sorgt dafür, dass du dich zwar von Wohntrends jedes Jahr aufs Neue inspirieren lässt, einige Komponenten deiner Einrichtung aber immer gleich bleiben oder sich stark ähneln. Dasselbe gilt selbstverständlich auch, falls vorhanden, für Terrassen.

Über die Verbindung zwischen Wohnstil und Persönlichkeit gibt es eine Vielzahl an Vorurteilen. So hält sich die Annahme, dass Exzentriker in chaotischen Wohnungen wacker. Tatsächlich haben fehlende Dekoration, häufiges Umstellen der Möbel und die Auswahl bestimmter Farben ganz andere psychologische Ursachen.

So lässt sich von Wohnfarben auf deinen Charakter schließen

Die Auswahl der Farben, die du in deiner Wohnung verarbeitest, hängt häufig nicht vom reinen Gefallen ab. Das ist vor allem dann der Fall, wenn sich in deiner Wohnung vor allem bestimmte Farbtöne immer wieder finden und du dich dabei auch von neuen jährlichen Trends nicht irritieren lässt.

Farben werden in den Wohntrends eines Jahres immer wieder neu interpretiert. Was sich etwa zuletzt in Räumen wie Wohn-, Ess- oder Schlafzimmer etabliert hat, findet sich 2021 auch in der Küche:

In diesem Jahr liegen dort dunkle oder abgetönte Farben vorn – egal ob bei den Küchenfronten, als Wandfarbe oder für Einbauteile wie Waschbecken oder Armaturen. Während dunkle Nuancen ein Maximum an Eleganz ausstrahlen, lassen abgetönte Farben mit Weiß die Räume größer erscheinen. Auch Zitrustöne können durch den bewussten Einsatz von Weiß abgetönt werden. Wenn du in deinem Zuhause vorwiegend auf Zitrustöne setzt, liegen dir Kommunikation und Wärme am Herzen. Zitrustöne lassen sich zum einen durch die Wahl der Wandfarbe, zum anderen aber auch durch die Dekoration im eigenen Heim berücksichtigen.

Du liebst es harmonisch und darüber hinaus liegt dir Sicherheit in allen Bereichen am Herzen? Dann wirst du mit großer Wahrscheinlichkeit vorwiegend Braun verarbeiten. Braun gehört dabei zu den Farben, die sich ganz unterschiedlich aufgreifen und einbinden lassen. So kannst du auf braune Wandfarben in verschiedenen Nuancen, aber beispielsweise auch auf Holzmöbel setzen.

Auch Grün und Blau lassen in deine Seele blicken, wenn du diese Farben im eigenen Heim verstärkt verwendest. In diesem Fall zeigst du, dass Erholung dir besonders wichtig ist. Blau und Grün sind klassische Naturfarben, die dieses Bedürfnis besonders gut ausdrücken.

Übrigens kann die Farbwahl in deiner Wohnung auch in deinem Erbgut veranlagt sein. So ist seit Langem bekannt, dass sich die Vorliebe von bestimmten Farben ähnlich wie der Faible für scharfes Essen vererben lässt.

Sehnsucht nach Sicherheit und Geborgenheit durch bekannte Stoffmuster

Gerade Frauen neigen dazu, die eigenen vier Wände so einzurichten, wie sie es aus ihrer Kindheit kennen. Sie greifen daher auf bekannte Stoffmuster oder Einrichtungsgegenstände zurück, die schon in ihrem Elternhaus Anwendung fanden. Durch den bewussten Einsatz dieser bekannten Einrichtungselemente fühlen sie sich geborgen und sicher. Beides lässt zudem Erinnerungen an die eigene Kindheit aufrechterhalten.

Dieser Zusammenhang zeigt sich nicht nur durch die Wahl der Farben und und bekannter Stoffmuster, sondern beispielsweise auch die Positionierung von Möbeln. So wird das Sofa beispielsweise bewusst so gestellt, wie es bereits im elterlichen Wohnzimmer der Fall war.

Imposante Bücherregale sollen Ruhe und Abgrenzung ermöglichen

An kaum einem anderen Ort lässt sich eine so klare Abgrenzung zur Umwelt erreichen wie in einer Bibliothek. Weitab vom stressigen Alltagsleben herrscht hier jeden Tag aufs Neue Ruhe und Klarheit. Wer die Stille liebt und sich gern vom Trubel des Alltags abgrenzt, versucht den Charakter einer Bibliothek auch in den eigenen vier Wänden umzusetzen.

Dies zeigt sich vor allem in opulenten Bücherregalen, die es möglich machen, Bücher und Zeitungen bis zur Decke zu stapeln. Diese Bücherregale fungieren für den Einzelnen wie eine Art Schutzwall. Er kann sich dadurch jederzeit von der Außenwelt abkapseln. Darüber hinaus sind diese Regale häufig auch eine Pufferzone. So helfen sie dabei Abstand zu Hektik und Stress des alltäglichen Lebens zu gewinnen.

Es gibt aber auch viele Menschen, die den Trubel und die Geselligkeit um sich herum lieben und versuchen, dieses durch die Einrichtung zum Ausdruck zu bringen. In ihrer Einrichtung finden sich häufig Hinweise auf Freunde und Bekannte. Aber auch Gesellschaftsspiele in großer Menge zeugen von diesem Bedürfnis nach Geselligkeit.

Für eine solche Persönlichkeit ist es zudem typisch, Geschenke von anderen aufzuheben und diese so in der Wohnung zu platzieren, dass sie auch zu sehen sind. Zwar sind sie nicht auf all die kleinen und großen Geschenke angewiesen, sie wissen aber, welche Bedeutung hinter ihnen steht.

Innere Unruhe äußert sich in häufigem Ausmisten

Gehörst du vielleicht zu denen, die immer wieder die Möbel im Raum umstellen müssen und nicht damit zufrieden sind, wie es gerade in den eigenen vier Wänden aussieht? Vielleicht hast du aber auch das Bedürfnis, dein Heim regelmäßig auszumisten? Zunächst einmal gilt: Ergeben sich Veränderungen in deinem Leben ist es häufig ganz normal, dass du deine Einrichtung anpasst. Du möchtest der damit verbunden Veränderung Ausdruck verleihen und stellst deswegen beispielsweise deinen Wohnzimmertisch um oder dekorierst vollkommen neu.

Wohnstil Charakter umdekorieren

Wenn es diese Veränderungen in deinem Leben aber nicht gibt und du trotzdem stets das Bedürfnis hast, an deiner Einrichtung etwas anpassen zu müssen, deutet dies auf innere Unruhe hin. Gehe in dich und überlege, ob du vielleicht mit irgendetwas in deinem Leben besonders unzufrieden bist. Hierbei kann es sich beispielsweise um deinen Job handeln. Vielleicht bist du aber auch mit deiner Beziehung nicht im Reinen.

Innere Unruhe ist immer gefährlich, denn sie führt unweigerlich zu Stress. Du kannst dich schlechter entspannen und häufig macht sich unter diesen Umständen auch Unzufriedenheit breit.

Minimalistische Einrichtung und die Suche nach der eigenen Identität

Vielleicht gehörst du selbst dazu, vielleicht bist du diesem Einrichtungsstil aber auch bislang nur bei Freunden, Bekannten oder Kollegen begegnet. Minimalistische Einrichtungen zeichnen sich in erster Linie dadurch aus, dass auf Dekoartikel weitgehend verzichtet wird. Stattdessen besinnen sich die Bewohner auf das Wichtigste und lassen dabei die Funktionalität nicht außen vor.

Die fehlende Dekoration ist aber keineswegs ein Beispiel dafür, dass die Bewohner den Reinigungsaufwand so gering wie möglich halten möchten. Stattdessen befinden sie sich in der Regel auf der Suche nach der eigenen Identität. So sind sie noch nicht wirklich angekommen und möchten sich deswegen auch nicht auf einen bestimmten Stil festlegen.

Wie sieht es mit besonders ausgefallenen Wohnungen aus?

Eine minimalistisch eingerichtete Wohnung ist die eine Seite, ein Zuhause, das außergewöhnlich und ausgefallen ist, die andere. Ausgefallene Wohnungen zeigen sich häufig ein einem regelrechten Sammelsurium aus verschiedenen Einrichtungs- und Deko-Gegenständen. Solche Wohnungen haben wenig mit den aktuellen Einrichtungstrends gemeinsam und sorgen bei Besuchern nicht immer für Begeisterung.

ausgefallener Wohnstil Charakter

Häufig wird vermutet, dass sich hinter solchen Einrichtungen ein wahrer Exzentriker verbirgt. Stattdessen handelt es sich meist um Menschen, die eine Vorliebe für das Außergewöhnliche haben. Sie hinterfragen bewusst gängige Konventionen und scheuen sich nicht, ihren eigenen Weg zu gehen. Dabei macht es ihnen wenig aus, wenn sie hier und da anecken.

Wohnstile sind nicht in Stein gemeißelt

Der Wohnstil sagt also einiges über deinen Charakter, aber beispielsweise auch über deine Persönlichkeit und Wünsche aus. Dabei ist der Einrichtungsstil nicht in Stein gemeißelt und kann sich im Laufe der Jahre ändern. So passen wir beispielsweise unser Einkaufsverhalten an, um die Kontrolle zu behalten.

Wenn du in jungen Jahren beispielsweise noch ein Faible für Erbstücke hattest, kann sich dies ebenso ändern. Dadurch reagierst du zum Beispiel auf das Verhältnis zu deinen Eltern.

 

Fotos: stock.adobe.com © victor zastol’skiy #257180062 / Cinematographer #63362807 / Pixel-Shot #328484697

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