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Umwerfende Geschenke für deinen Partner zum Valentinstag

Umwerfende Geschenke für deinen Partner zum Valentinstag

Der Valentinstag steht vor der Tür. Gerade bei Singles stößt dieser Tag meist auf wenig Gegenliebe, aber umso beliebter ist er bei vielen Pärchen. Die meisten Paare nutzen diesen Tag, um einer geliebten Person ein besonderes Geschenk zu machen, Aufmerksamkeit zu geben und zu zeigen, dass dieser Mensch eine wichtige Rolle im Leben spielt. Egal, ob du gerade frisch verliebt bist oder schon in einer langjährigen Beziehung steckst – am Valentinstag möchte man etwas Besonderes schenken, etwas Innovatives und Aufregendes. Wir stellen dir hier ein paar wundervolle Geschenke vor, mit denen du bei deinem Partner mit Sicherheit für große Augen und Begeisterung sorgen wirst.

1. Sennheiser MOMENTUM Wireless Kopfhörer

Dein Schatz ist ein Musikfan und legt Wert auf gute Qualität? Dann wirst du ihm mit dem MOMENTUM Wireless Kopfhörer von Sennheiser garantiert ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Denn die Premium-Kopfhörer überzeugen nicht nur mit einem großartigen Klang, sondern auch mit einem stylishen Design und einem herausragenden Tragekomfort. Dabei lässt er sich mit seinen drei Buttons an der Seite des Kopfhörers ganz einfach und intuitiv bedienen. Mit einigen technischen Raffinessen wie beispielsweise der aktiven Geräuschunterdrückung oder der Integration in den Voice Assistant des Smartphones wird der Luxus-Kopfhörer bestimmt zum täglichen Begleiter deines Partners.

Sennheiser MOMENTUM Wireless KopfhörerErhältlich auf Sennheiser.com

2. Persönlichkeit schenken mit Fotogeschenken

Fotogeschenke eignen sich in jeder Situation als optimale Geschenkidee. Doch gerade beim Valentinstag können sie für noch mehr Verbindung und Intimität sorgen. Es gibt mittlerweile viele Ideen, wie du deine Lieblingsbilder an eine geliebte Person verschenken kannst. Dabei muss es nicht immer nur ein schönes Bild in einem dekorativen Rahmen sein, sondern es gibt durchaus auch originellere Möglichkeiten. Wie wäre es denn z. B. mit einem Fotokissen oder einer bedruckten Tasse? So wird dein Partner immer wieder an die schönen gemeinsamen Momente erinnert.
Fotokissen
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3. Spaß im Schlafzimmer mit dem Satisfyer Royal One

Der hochwertige Penisring mit Klitoris-Stimulation aus körperfreundlichem Silikon verwöhnt dank Blutstaueffekt und kraftvollen Vibrationen beide Partner. Bei deinem Schatz intensiviert er die Erektion und verzögert die Ejakulation. Und du darfst dich gleichzeitig bei jedem Stoß über eine angenehme Stimulation der Klitoris freuen. Mit der dazugehörigen Satisfyer Connect App könnt ihr sogar eure eigenen Vibrationsprogramme erstellen und somit immer wieder für Abwechslung sorgen. Unser Geheimtipp: Nehmt den wasserdichten Satisfyer Royal One doch einfach mal mit in die Badewanne und bringt euer Badewasser zum Überschäumen!

Satisfyer Royal One
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4. Blumen – auch nach über 100 Jahren noch immer eine gute Idee

Ein schöner bunter Blumenstrauß oder ein Strauß voller roter Rosen sorgt durchaus auch bei den Herren der Schöpfung für Begeisterung. Doch auch hier muss es nicht bei der traditionellen und klassischen Art und Weise bleiben, sondern kann mit etwas Pepp daher kommen. Immer mehr Shops bieten somit konservierte Rosen, in einer schönen Box, an. Manche kommen sogar noch mit einem Duftspray daher. Somit kann dein Partner die Blumen für eine sehr lange Zeit jeden Tag bestaunen.
Infinity Rosen
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5. Personalisierte Sternenkarte

Das Universum hat immer etwas Magisches und gerade der Blick hoch zum Sternenhimmel sorgt in jedem Fall für ein besonderes Kribbeln im Bauch. Dann macht es sich doch am Besten, wenn dieses Kribbeln auch ins Wohnzimmer einziehen kann! Mit einer personalisierten Sternenkarte wird das möglich. Hierfür werden einfach die Daten eines bestimmten Tages eingegeben, die Uhrzeit und der Ort. Individuell lässt sich unter die Karte auch noch schreiben, was in diesem Moment genau passiert ist, wie z. B. der erste Kuss und schon hast du deinen Sternenhimmel, der genau zu diesem Zeitpunkt über euch war, in deiner Wohnung hängen.
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6. Die Mondlampe

Nicht nur der Sternenhimmel sorgt für magische Momente, sondern auch der Mond. Der Mond hat einen erheblichen Einfluss auf die Erde und auf unser aller Leben. Um auch ein Stück Magie in dein Zuhause zu holen, hast du die Möglichkeit, eine personalisierte Mondlampe zu verschenken. Auf diese wird ganz dezent ein beliebiges Bild deiner Wahl aufgedruckt und verzaubert somit gemütliche Stunden durch seinen leichten Schein in eine romantische Atmosphäre.
MondlampeErhältlich auf Amazon

7. Den Partner besser kennenlernen durch Partnerspiele

Mittlerweile gibt es viele innovative Spiele, die nur für Paare gedacht sind. Hierbei entsteht die beste Möglichkeit, durch gezielte Fragen, den Gegenüber genau unter die Lupe zu nehmen und auch die letzten Geheimnisse herauszukitzeln.
TRAU Dich - Das Fragespiel für Paare
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8. Zeit zu zweit durch gemeinsame Ausflüge

Was gibt es Schöneres als die Zeit, die man hat, gemeinsam zu verbringen? Hierfür eignet sich hervorragend jede Art von Ausflügen. Wie wäre es denn z. B. mit einem erholsamen und romantischen Wellnessausflug? Du magst es lieber etwas actionreicher? Na dann auf geht´s zu einem spannenden Road Trip!
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9. Partnerarmbänder für mehr Verbundenheit

Gerade die nicht verheirateten Paare haben meist noch kein Symbol, welches die Verbundenheit kennzeichnet. Hierfür eignen sich am besten personalisierte Armbänder und man hat seinen Partner somit ständig am Handgelenk mit dabei.
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10. Partnerhandschuhe

Was gibt es Angenehmeres, als den nahen Körperkontakt zu der Person, die man liebt? Gerade in der kalten Jahreszeit ist dies jedoch etwas schwieriger und jeder ist verhüllt in einen riesigen Klamottenberg. Partnerhandschuhe sorgen jedoch auch bei kalten Temperaturen für direkten Körperkontakt und mehr für mehr Knistern zwischen euch.
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Mehr zauberhafte Geschenkideen zum Valentinstag haben wir hier für dich zusammengestellt.

 

Fotos: Studio Romantic / stock.adobe.com

Berufe der Zukunft: Social Media Marketing Manager

Berufe der Zukunft: Social Media Marketing Manager

Soziale Netzwerke sind längst zu einem täglichen Begleiter im Alltag der Menschen geworden. Sie sind weit mehr als nur eine Plattform, auf der man sich austauscht. Soziale Medien wie Twitter, Facebook, Instagram und Co. werden als Informations- und Inspirationsquelle genutzt und haben ein enormes Potenzial entwickelt. Nicht nur für die Nutzer, sondern auch für ganze Unternehmen.

Was macht ein Social Media Marketing Manager?

Als Social Media Marketing Manager bist du für die Repräsentation eines Unternehmens in sozialen Netzwerken zuständig. Du kreierst Inhalte in Form von Bildern, Videos und Texten, die in einer stimmigen und einheitlichen Form Inhalte wiedergeben. Der wohl größte Unterschied eines Marketing Managers gegenüber eines Social Media Marketing Managers ist folgender:

In den sozialen Netzwerken kommt es vor allem darauf an, eine Beziehung zu den „Followern“ und Kunden aufzubauen. Nur wer als Marke eine ehrliche und vertrauensvolle Beziehung aufbaut, gewinnt das Vertrauen der Kunden und generiert somit mehr Umsatz – was letztendlich immer das Ziel des Marketings ist, egal ob offline oder online.

Dabei ist die primäre Intention deiner Inhalte auf Social-Media-Kanälen jedoch nicht direkte Werbung, sondern vielmehr Präsenz und die Steigerung des Bekanntheitsgrades des Unternehmens. Die Bilder und Texte sollen die Follower zu einer Interaktion in Form von Kommentaren oder Likes animieren oder dafür sorgen, dass sie die Posts mit ihren Freunden und ihrer Familie teilen. Was erst mal super klingt, erfordert jedoch eine Menge Arbeit und Durchhaltevermögen.

Zu den sichtbaren Aufgaben im Vordergrund kommt noch jede Menge analytischer Arbeit im Hintergrund. Meist macht diese Offline-Arbeit den größten Teil der Tätigkeit aus. Um Inhalte erstellen zu können, müssen Bilder und Texte geschaffen werden, Beiträge geplant und in einem überzeugenden Konzept dem Chef vorgelegt werden. Außerdem stellen Analyse der Beiträge und Suchmaschinenoptimierung einen wesentlichen Bestandteil dar. Denn nur wer auswertet, ob seine Inhalte zielführend sind, kann seine Marketing-Strategie weiterentwickeln und optimieren.

Das solltest du als Social Media Marketing Manger mitbringen

Social Media Marketing Manger Qualifikationen

Es gibt keine klassische duale Ausbildung zum Social Media Marketing Manager. Dennoch solltest du ein paar Grundvoraussetzungen mitbringen, die für diesen Job wichtig sind.

  • Social Media Kenntnisse: Da du als Social Media Marketing Manager hauptsächlich auf Kanälen wie Instagram, Youtube oder Facebook unterwegs bist, ist ein Grundinteresse und das Wissen, wie diese Plattformen funktionieren, sehr wichtig.
  • Kreativität: Damit du für dein Unternehmen oder deinen Arbeitgeber eine individuelle und einzigartige Marke etablieren kannst, bedarf es Kreativität und Ideenreichtum.
  • Marketing-Grundwissen: Du solltest schon einmal gehört haben, was Marketing macht und welche Marketingstrategien es gibt. Erste Erfahrungen in diesem Bereich sind natürlich von großem Vorteil.
  • Suchmaschinenoptimierung (SEO): Ein wichtiger Bestandteil des Social Media Marketings ist die Reichweitengenerierung. Um deine Inhalte möglichst vielen Nutzern anzeigen zu lassen, ist SEO enorm wichtig.
  • Analysefähigkeit und unternehmerisches Denken: Für die gesamte Hintergrundarbeit sowie die Weiterentwicklung und Kontrolle deines Social Media Marketingkonzeptes ist ein unternehmerisches Denken notwendig.

Die Vor- und Nachteile des Berufs im Überblick

Vorteile:

  • Spannendes und vielseitiges Aufgabenspektrum
  • Wer großes Interesse mitbringt, kann sein Hobby zum Beruf machen
  • Aufbau eines Netzwerkes
  • Kann selbstständig oder im Angestelltenverhältnis ausgeübt werden


Nachteile:

  • Hohe Belastbarkeit erforderlich
  • Gerade in Krisenzeiten eine sehr herausfordernde Arbeit
  • Bezahlung abhängig von Unternehmen, Größe, Standort und ggf. deinem Erfolg
  • Erreichbarkeit: Social Media Marketing Manager müssen auch mal kurzfristig auf Kommentare oder andere Ereignisse reagieren und das auch nach Feierabend

Zukunftsaussichten für den Beruf als Social Media Marketing Manager

Dass die sozialen Medien immer wichtiger und bedeutender im alltäglichen Leben werden, haben wir eingangs schon erwähnt. Immer mehr Unternehmen erkennen auch die Chancen, die diese Art von Plattformen bieten. Der Beruf des Social Media Marketing Managers ist deshalb definitiv ein aufstrebender und bietet viel Potenzial für die Zukunft. Der Weg des Marketings wird weg von klassischen Printanzeigen und Radiospots gehen und die sozialen Netzwerke als Marketingplattform immer mehr an Bedeutung gewinnen. Wer sich in diesem Gebiet einen Namen macht, wird sich also vor Aufträgen kaum mehr retten können.

Ein Profi zeigt, wie es geht:

Social Media-Experte Alex Pohl und seine Agentur PS Media Push

Alex Pohl

Alex Pohl ist selbständiger Fotograf, Social Media-Experte und Co-Gründer der Social Media-Agentur PS Media Push. Als Fotograf ist er nicht nur in seiner Wahlheimat Schweiz, sondern europa- und weltweit tätig. Seine Kunden kommen hauptsächlich aus den Bereichen Mode, Lifestyle, Cars, Products und People und für ein Fotoshooting reist er gerne auch mal nach Los Angeles.

Sein Weg in die Selbstständigkeit

Alex Pohl hat sich eines Tages für seine Träume entschieden und beschlossen, sich selbstständig zu machen. Dass dies die beste Entscheidung seines Lebens war, steht für ihn außer Frage. Er kann seinen Beruf mit unzähligen Reisen verbinden und sein Kundenstamm ist auf der ganzen Welt verteilt.

Neben seinem Job als Fotograf hat er die Social Media-Agentur „PS Media Push“ gegründet und betreut viele Unternehmen als Social Media Marketing Manager. Durch seinen privaten Instagram-Account, der bereits über 115.000 Follower hat, weiß er, wie man eine Reichweite aufbaut und diese für sich und seinen Erfolg nutzt. Sein Wissen gibt er seine Kunden weiter und hilft ihnen dabei, eine eigene Community für ihre Marke aufzubauen.

Nicht nur Fotograf, sondern auch Mutmacher

Neben seinen professionellen Bildern steht Alex Pohl aber vor allem für eine Message: Keine Angst davor zu haben, wenn man sich seinen Traum verwirklichen will. Er nutzt seine Reichweite auf Instagram nicht nur dazu, um den Großteil seiner Aufträge zu generieren, sondern er möchte die Menschen, die hinter dieser großen Follower-Zahl stehen, erreichen. Er ermutigt sie dazu, ein gewisses Risiko einzugehen und ihre Bedenken über Board zu werfen. Wer etwas wirklich erreichen will, der kann es auch erreichen. Meist fehlt nur die gewisse Portion Mut.

Alex Pohl

Im Interview konnten wir Alex Pohl noch ein paar Tipps für einen erfolgreichen Social-Media-Kanal entlocken:

Was macht für dich ein erfolgreicher Social-Media-Kanal aus?

Alex: Für mich persönlich steht nicht die Anzahl an Follower, sondern die Interaktion an vorderster Stelle. Kommentieren, liken und reagieren. Im Bereich Social Media ist das die neue Währung. Bei beispielsweise 10.000 Followern wären 1000 Kommentare am idealsten.

Was sollte man beim Start eines Social-Media-Kanals beachten?

Man sollte sich zuerst über die Zielgruppe Gedanken machen. Es ist ganz wichtig zu wissen, wen man mit seinem Social-Media-Kanal ansprechen will und für was man steht. Sobald die Zielgruppe definiert ist, kann mit der Content-Erstellung begonnen werden. Ein Beispiel: wenn man in den Food-Bereich gehen möchte bringt es nichts, freizügige Bilder hochzuladen. Zielgruppe, Hashtags, Content: alles muss zusammenpassen. Und das geht nur, wenn man weiß, wen man ansprechen will.

Was sind die größten Fehler, die Unternehmen im Social-Media-Marketing deiner Meinung nach tun?

Viele Leute denken, dass nach der ersten Investition in Content der Erfolg sofort ansteigt und das Profil durch die Decke geht – daraus entsteht der Gedanke, nicht mehr investieren und noch mehr arbeiten zu müssen. Man muss sich die Profile und Kanäle auf Zeit aufbauen. So etwas bedeutet viel Arbeit und Durchhaltevermögen. Die meisten Menschen werden darüber falsch informiert. Ein weiterer Fehler ist das Setzen einer falschen Message. Im Bereich Social Media sollte man sich darüber im Klaren sein, welchen Content man in die Öffentlichkeit setzen will. Falls man als Unternehmen Produkte vermarkten will, muss darauf geachtet werden, durch welchen Content man die Vermarktung am effektivsten erreicht. Social Media ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Man muss immer dranbleiben, am besten 24/7.

Welche Trends siehst du im Social-Media-Marketing für die nächsten 5 Jahre?

Meine Ansicht ist ein wenig mit der Big-Brother-Methode zu vergleichen: alles findet hier und jetzt statt. Ganz besonders Live-Streams werden in den nächsten Jahren zu einem wahrhaftigen Trend explodieren. Unterhaltung und Interaktion wird immer wichtiger sein.

Was ist für dich momentan der Social-Media-Kanal mit dem größten Potential?

Ich finde, es kommt immer auf den aktuellen Hype an. Momentan ist die App Clubhouse sehr angesagt, weil sehr dort viele Prominente aktiv sind. Instagram hat in meinen Augen auch viel Potential. Facebook eignet sich sehr gut für das Schalten von Werbung. Es ist auch immer abhängig davon, was man erreichen will und wo der Fokus liegt.

Fotos: Alex Pohl; Aleksei, wpadington / stock.adobe.com

Taschentrends 2021 – Alles außer langweilig!

Taschentrends 2021 - Alles außer langweilig

Wir können das anstehende Modejahr 2021 kaum noch erwarten und sind jetzt schon auf der Suche nach den neuesten Top-Trends. Allen voran darf eine brandneue Tasche dieses Frühjahr im Kleiderschrank nicht fehlen. Letztes Jahr war die gesteppte Tasche ein absolutes Must-have, in den unterschiedlichsten Ausführungen dominierte sie und machte den Steppjacken Konkurrenz. Auch das Mini-Bag durfte nicht fehlen. War das zu klein, griffen die Damen gerne zu Multi-Bags, mehrere Taschen, die zusammen getragen werden.

In das kommende Jahr starten wir mit neuwertigen modischen Trends. Uns erwarten knallige Farben, bodenständige Materialien und viele Details, die unser Lieblingsaccessoire aufpeppen. Bist auch du bereit für deine nächste Lieblingstasche 2021?

Grau war gestern

Das amerikanische Farbunternehmen Pantone hat uns wie jedes Jahr mit seiner Farbwahl für das Jahr 2021 überrascht. „Illuminating Yellow“, ein helles Gelb ist gegenwärtig eine der angesagtesten Farben. Bereits 2020 waren gelbe Taschen in verschiedenen Designerkollektionen zu finden. Doch dieses Jahr gibt es keine Tabus mehr. Schrille neongelbe Bauchtaschen sind genauso erlaubt wie eine sandfarbige Clutch. Den Farben sind kaum Grenzen gesetzt, auch ein knalliges Pink oder Grün finden wir in einigen Street Style Looks vor. Perfekt, um ein schlichtes Outfit interessant zu machen. Mutige Modemädchen können damit auch ein Color-Blocking versuchen.

Das Must-Have 2021

Ketten-Details rücken weiter in den Mode-Fokus. Vorigen Winter gaben Chains auf unseren Stiefeln schon den Ton an. Bei den Taschen gibt es nun die unterschiedlichsten Modelle, von massiven Metallketten hin zu schlichten, filigranen Henkeln aus einer Kette. Besonders beliebt sind goldene Elemente, die sehr klassisch und elegant wirken. Schon allein eine solche Tasche lässt dein Outfit edel erscheinen, kann aber genauso im Stilbruch zu Jogginghosen und Sneakers getragen werden. Unser Top-Favorit: die Twist Jitney 0.5 Crossbody-Tasche von Off-White, die sowohl tagsüber als auch abends zum Ausgehen garantiert dein treuer Begleiter wird. Hier findest das Modell sowie alle weiteren aktuellen Off-White Taschen zum Shoppen.

Twist Jitney 0.5 Crossbody-Tasche von Off-White

Auch Fransen fallen diese Saison wieder ins Auge. Ganz egal ob Lederfransen für einen lässigen Alltagslook oder Strassfransen zum Ausgehen in der Nacht, dieses auffällige Detail sorgt immer für einen Hingucker.

Je größer, desto besser

Du packst am Liebsten deinen halben Haushalt in deine Handtasche und hast nie genug Platz für alles? Damit ist dieses Jahr Schluss, denn Oversize-Taschen sind wieder voll im Trend und bestehen jede Alltagsprüfung. Ob zum Einkaufen oder für einen Kurzurlaub, dieses Accessoire lässt dich nicht im Stich. Hier stehen dir auch viele Möglichkeiten offen, von der XXL-Beuteltasche bis hin zur Tote-Bag ist alles erlaubt. Wir kombinieren sie gerne mit Jeans und T-Shirt als Casual-Look. Auch weite Pullis können, trotz der Taschengröße, dazu getragen werden.

Im Gegensatz zu den Micro-Bags 2020 sollen unsere Taschen jetzt also Größe zeigen. Eine edle Abendgarderobe mit einem übergroßen Shopper zusammenzustellen wird kompliziert werden, gut also, dass auch die Clutches im Riesenformat in sind. Endlich können wir abends beim Ausgehen unsere wichtigsten Habseligkeiten unterbringen. Die diesjährige Clutch ist praktisch und schick zugleich. Durch die Größe wird sie alltagstauglich und möglicherweise dein neues Lieblingsteil im Schrank.

Natürlich schön

Nachhaltige Girls besitzen vielleicht schon ein Einkaufsnetz, dieses Jahr erhalten unsere Lieblinge ein Upgrade, das sie zu einem stylischen Begleiter macht. Nicht nur hier wird 2021 auf Natürlichkeit geachtet. Unsere neuen It-Bags sind aus Materialien wie Stroh, Bast oder Korb. Sie können in Form von feinen Strandtaschen oder altmodischen Picknick-Körben getragen werden, mit eleganten Lederdetails haben diese Taschen aber auch das Zeug zum Shopping-Gefährten.

Ein bisschen mehr bitte

Groß wollen wir es, bunt soll es sein und auffällige Einzelheiten wünschen wir uns. Langweilig werden die Top-Trends 2021 bestimmt nicht sein. Für alle unter euch, die damit noch nicht genug haben: es gibt im de Bijenkorf Onlineshop noch mehr Fashion für den wichtigsten Begleiter jeder Frau.

Praktisch wollen wir es doch alle und so ist auch die Schultertasche ein bestehender Hype. Form, Farbe oder Marke spielen dabei keine Rolle. Du kannst sie angepasst zu deinem Outfit oder als Kontrast dazu tragen. Ausprobieren erlaubt!

Wir finden außerdem die Bucket-Bag super stylish. Im Prinzip erinnert diese Taschenform an Old-School-Turnbeutel, die eine Steigerung hin zu einem stylishen Modeaccessoire gemacht haben. Sehr handlich sind diese Bags und können angefangen bei Kleidern über Jeans bis hin zum Einteiler zu jedem deiner Klamotten kombiniert werden.

Recht neu ist der Trend von flachen, eckigen Taschen, die nahezu zweidimensional wirken. Viel mehr als einige platte Blätter lassen sich darin kaum verstauen, weswegen diese Bags sehr an Aktenordner erinnern. Die Praktikabilität geht dabei zwar vielleicht verloren, aber manchmal ist in der Mode die Ästhetik doch am wichtigsten.

 

Fotos: andersphoto / stock.adobe.com; debijenkorf.de

Toxische Menschen: Wie du sie erkennst und mit ihnen umgehst

Toxische Menschen: Wie du sie erkennst und mit ihnen umgehst

Wenn Menschen uns einfach nicht guttun

Einen anderen Menschen als „toxisch“, also: giftig zu bezeichnen, ist schon eine Aussage für sich. Dennoch ist es notwendig und wichtig, ein Verhalten, das unser Leben, unsere Gesundheit und unser seelisches Wohlbefinden negativ beeinflusst, so schnell wie möglich als solches zu erkennen.

Toxische Menschen können uns überall begegnen: in der Partnerschaft, in der Familie, im Beruf. Ihnen dann einfach „aus dem Weg zu gehen“ ist oft schwierig. Der Familie kann man bekanntermaßen nicht einfach kündigen, im Job wird eine räumliche Trennung nicht einfach sein. In einer Partnerschaft bleibt nur die Trennung, doch auch das klingt meistens einfacher, als es tatsächlich ist. Es lohnt sich daher, sich die Merkmale toxischer Persönlichkeiten genauer anzusehen.

Wie erkenne ich einen toxischen Charakter?

Die Antwort auf diese Frage ist schwer und einfach zugleich: Einfach, weil uns die Anwesenheit toxischer Menschen Unbehagen bereitet. Manchmal reicht schon der Gedanke an sie, um uns die Nackenhaare aufzustellen. Zu den körperlichen Symptomen kommen auch psychische hinzu: Albträume, Schlafstörungen und das permanente Gefühl, auf der Hut sein zu müssen und/oder wie ein Versuchstier im Käfig unter ständiger Beobachtung zu stehen.

Schwierig ist die Antwort auf die Frage deshalb, weil nicht jeder Mensch alle Zeichen eines toxischen Charakters aufweist, nicht jede/r von uns gleich sensibel auf Menschen und Situationen reagiert, vor allem aber, weil toxische Menschen sehr geschickt darin sind, ihre wahren Absichten zu verschleiern. Entscheidend ist oft der Lebensbereich, in welchem wir auf solche Menschen treffen.

Der toxische Partner in einer Beziehung

Hier ist es besonders schwierig, den Ernst der Lage rechtzeitig zu erkennen und richtig einzuschätzen. Gerade am Beginn einer neuen Partnerschaft neigen wir dazu, den anderen zu idealisieren. Die Romantik und das Bindungshormon Oxytocin haben uns fest im Griff und so manches, das uns auf neutralem Terrain stutzig machen würde, übersehen wir einfach.

Vorsicht ist jedenfalls geboten, wenn der Partner deine Privatsphäre nicht respektiert, grundlos Streit provoziert, die Anspruchs- und Erwartungshaltung an dich extrem hoch ist, er selbst aber eigentlich kein wirklich toller Hecht im Karpfenteich ist. Der toxische Partner liebt es außerdem, dich ständig mit Macht- und Psychospielchen, die du nicht gewinnen kannst, zu quälen. Seine Taktik lässt dich emotional eine ständige Wechseldusche von heiß zu kalt und retour erleben. Spontane Anfälle von Eifersucht wechseln sich mit tagelanger Funkstille ab. Den Rhythmus eurer Partnerschaft diktiert grundsätzlich er, deine Vorschläge werden im Keim erstickt, deine Bedürfnisse zählen für ihn nicht. Ständige Kritik an deinem Äußeren, deiner Familie und deinem Freundeskreis oder Job sind wie Giftpfeile, die in der Seele wehtun. Und wenn es weh tut, ist es bekanntlich keine Liebe.

Toxische Familienmitglieder

Auch in diesem Fall ist es sehr schwer, Betroffenen einfach den Rat zu geben, die Flucht nach vorne anzutreten. Selbst wenn das meistens der einzige Ausweg aus dem emotionalen Dilemma ist. In den meisten Familien besteht eine Art Zusammengehörigkeitsgefühl, welches entweder gut (Familienbande) oder schlecht (dysfunktional, toxisch) sein kann. Zeigen die Eltern toxisches Verhalten, wird das Leben mit ihnen geprägt sein von Schuldgefühlen, Minderwertigkeitsempfinden, emotionaler und psychischer Abhängigkeit und dem ständigen Machtspiel von Zuckerbrot und Peitsche. Kinder können solche Strukturen nicht durchschauen, als Erwachsene ist es dann oft nur mit professioneller Hilfe möglich, diesen Teufelskreis zu durchbrechen.

Einfacher entkommen kann man toxischen Geschwistern: Hier den Kontakt zu beenden oder auf das aller nötigste Mindestmaß zu beschränken, ist einfach. Man wird dir zwar alle nur denkbaren Vorwürfe machen, aber dieses Verhalten zeigt erst recht, dass du mit deiner Entscheidung richtig liegst. Toxische Menschen fühlen sich permanent benachteiligt und vom Leben betrogen. Gleichzeitig fällt es ihnen unendlich schwer, sich nett und unkompliziert zu zeigen, im Gegenteil. Gerade Familientreffen sind eine wunderbare Bühne für sie, um die gesamte Klaviatur ihres bösartigen und giftigen Könnens auszuspielen. Im Kreuzfeuer ihrer kritischen Bemerkungen stehen alle, kaum jemand bleibt verschont. Wehrt man sich und stellt sich der zermürbenden Diskussion (toxische Menschen haben sowieso immer recht!) wird erst recht scharf geschossen und ausgeteilt.

Zum Wohle deiner geistigen und körperlichen Gesundheit solltest du hier so schnell wie möglich den Rückzug antreten, ohne dich groß zu erklären. Aufstehen, umdrehen und gehen ist die einzige Antwort, die du diesen Menschen schuldig bist.

Die toxische Arbeitskollegin

Leider hat oder hatte fast jede(r) von uns schon einmal mit ihr zu tun: Die Bürokollegin, die alles besser weiß, an niemandem ein gutes Haar lässt, jede Kaffeepause sprengt und irgendwann einfach nur mehr der tägliche personifizierte Horror am Arbeitsplatz ist. Dieser Typus ist in allen Altersgruppen zu finden, toxisches Verhalten verstärkt sich jedoch mit den Jahren.

Selbst wenn du es schaffst, ihren missbilligenden und teilweise wirklich sehr persönlichen Kommentaren zu entgehen: Ganz entkommt man ihr leider nicht. Sie wird bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit versuchen, dich auf ihre Seite zu ziehen, um gemeinsam über andere Kolleg*innen herzuziehen. Sie macht dabei auch vor den Vorgesetzten nicht halt.

Ständig drängt sie sich in den Mittelpunkt und will ungeniert die privatesten Details deines Lebens von dir wissen. Doch Vorsicht: Jede Information, die du preisgibst, wird früher oder später gegen dich verwendet werden. Erwähnst du z. B., dass du dich in Zukunft gesünder ernähren möchtest, wird sie bei der nächsten Kaffeepause, wo zu einem mikroskopisch kleinen Keks greifst, sofort gegen dich in Stellung ziehen und dich vor versammelter Mannschaft auf deine Inkonsequenz ansprechen. Sie kritisiert dein Aussehen, deine Hobbys und vor allem versteht sie natürlich überhaupt nicht, warum andere mehr verdienen als sie oder beruflich besser dastehen.

Denn auch bei diesem „Typus Toxicus“ liegen die Dinge so, dass sie selbst alles besser weiß und niemanden etwas gelten lässt, auf ihrer eigenen Leistungsbilanz aber weder Ausbildung noch nennenswerte berufliche Erfolge verbuchen kann.

Da es toxische Personen leider auch mit der Wahrheit nicht so ganz genau nehmen, wird ihr jedes Mittel recht sein, um dich zu diskreditieren und deine Leistung herabzuwürdigen. Ihre endlosen Geschichten über berühmte und/oder wichtige Personen, mit denen sie quasi auf du und du steht, brauchst du daher auch nicht ganz für bare Münze zu nehmen. Toxische Menschen versuchen sich selbst zu erhöhen, indem sie sich im Glanz vermeintlicher Prominenter sonnen.

Was macht toxische Menschen so gefährlich?

Ganz genau: Sie sind nicht nur unangenehm, nervtötend und lästig. Toxische Charaktere sind menschliche Brunnenvergifter. Eine einzige solche Person genügt, um eine ganze Gruppe (egal, ob beruflich oder privat) zu sprengen. Sie wird so lange sticheln, mobben und ihre Fäden spinnen, bis alle beteiligten Personen erfolgreich gegeneinander ausgespielt wurden. Ein Zusammenleben oder Zusammenarbeit ist praktisch nicht mehr möglich.

Toxische Menschen können keine Kompromisse eingehen. Außerdem haben sie absolut kein Interesse daran, sich den Standpunkt einer/eines anderen anzuhören oder vielleicht sogar zu versuchen, sich in sie oder ihn hineinzuversetzen. Ähnlich wie Soziopathen empfinden auch sie keine Empathie und kein Mitgefühl. Der einzige relevante Mensch in ihrem Leben sind sie selbst. Wer jetzt denkt, man könnte diese Situation mit einem erwachsenen Gespräch aus der Welt schaffen, irrt leider gewaltig. Toxische Menschen haben absolut kein Interesse daran, eine Lösung zu finden. Sie leben von negativer Energie und wollen den von ihnen verursachten destruktiven Zustand aufrechterhalten. Ihr Ziel ist es, im Problem zu verharren um weiterhin über das Problem und seine (scheinbaren) Verursacher*innen zu lamentieren, zu tratschen und ihr Gift zu verbreiten.

Toxische Menschen: Welche Lösungsmöglichkeiten gibt es?

Kommt es aus verschiedenen Gründen nicht in Frage, dem toxischen Mitmenschen aus dem Weg zu gehen, so hilft über kurz oder lang nur die direkte Konfrontation. Wie bereits erwähnt wird diese weder auf Verständnis noch auf eine vernünftige Reaktion treffen, aber eine klare Ansage muss sein. Die Giftspritze wird erwartungsgemäß nicht sehr erwachsen darauf reagieren. Es wird vermutlich scharf zurückgeschossen, und du bist ab sofort ihr geschworener Todfeind.

Bessert sich die Situation nicht, hilft nur der Gang eine Etage höher. Sich bei Vorgesetzten oder dem Personalbüro über Kolleg*innen zu beschweren mag kindisch und hilflos wirken, ist aber oft der einzig mögliche Ausweg. Wenn der Chef seinen Job halbwegs ernst nimmt, wird er sich um eine Intervention bemühen.

Meistens haben toxische Menschen ohnehin keinen großen Fanclub. Versuche, dich mit anderen im gemeinsamen Umfeld darüber auszutauschen und hol dir so Verbündete mit ins Boot. Bleibe sachlich und ruhig – auf dem Niveau der toxischen Menschen will niemand operieren, der einen Funken Anstand besitzt. Geteiltes Leiden wird auch in dieser Situation schnell zum halben Leid. Vor allem aber zeigt es dir, dass es nichts, aber schon absolut gar nichts mit dir persönlich zu tun hat.

Gemeinsam kann der giftige Mitmensch vor vollendete Tatsachen gestellt werden: Wenn ihr oder ihm in Zukunft niemand mehr Beachtung schenkt, laufen die Giftpfeile schnell ins Leere. Gehässige Bemerkungen, auf die niemand reagiert, wirken schnell einfach nur mehr peinlich und kindisch. Und nichts anderes sind sie schließlich. Der beste Weg, um toxischen Menschen ihr diabolisches Handwerk zu legen, ist sie zu ignorieren und somit ins Leere laufen zu lassen. Das wird zu Beginn nicht einfach sein, aber Durchhalten zahlt sich aus.


Unser Buchtipp:


Warum ich?

Diese Frage stellen sich viele „Opfer“ von toxischem Verhalten, gerade am Arbeitsplatz. Fast scheint es, als ob man schwierige Menschen irgendwann einmal abonniert hätte. Hier blendet uns ein wenig die selektive Wahrnehmung. Tatsächlich ist es nämlich so, dass wir Gleiches oder Ähnliches anziehen. Was uns hingegen für die Giftschleudern unserer Gesellschaft so anziehend macht, sind unsere guten Eigenschaften. Menschen, die hilfsbereit sind, höflich und gerne zuhören, landen besonders häufig auf der Zielscheibe der ewigen Zündler.

Wenn du eine positive Ausstrahlung hast und vielleicht sogar ein glücklicher und zufriedener Mensch bist, geht das für die toxischen Charaktere gar nicht. Selbst gefangen in ihrem hausgemachten Netz aus Neid, Missgunst und Zwietracht, können sie es nicht ertragen, wenn Mitmenschen glücklich und froh sind. Sie versuchen durch ihr Verhalten, dich runter zu ziehen, damit am Ende am besten alle unglücklich und verbittert dastehen. Du bist anscheinend ein guter Mensch und eine nette Kollegin, sonst wärst du für bösartige Menschen nicht so attraktiv.

Warum sind toxische Menschen so?

Die Antwort auf die Frage darf spontan ruhig lauten: Wen interessierts? Sie sind in der Lage, ihren Mitmenschen das Leben sprichwörtlich zur Hölle zu machen und gute, angenehme Arbeitsplätze auf Dauer zu verleiden. An ihrem Verhalten gibt es absolut nichts Gutes oder Produktives. Sie rauben uns unser Selbstwertgefühl, unser Wohlbefinden und manchmal sogar noch unseren Schlaf. Auch die freundlichsten und nettesten unter uns könnten dank ihnen gelegentlich einfach nur durch die Decke gehen.

Dennoch: Wer eine Erklärung sucht, wird sie wie so oft in der Kindheit und dem Leben der toxischen Menschen finden. Das Bedürfnis andere schlecht zu machen, zeugt von Minderwertigkeitsgefühlen und mangelnder Selbstliebe. Wenig erstaunlich haben solche Typen oft gescheiterte Ehen oder Partnerschaften hinter sich und auch sonst kaum soziale Kontakte. Die Ironie dabei: Es käme ihnen niemals in den Sinn, die Schuld dafür bei sich selbst zu suchen. Lieber hadern sie lebenslänglich mit Eltern, Expartner*innen und der „Gesellschaft“. Sie werden niemals glücklich sein, haben aber auch nicht das mindeste Recht, uns unglücklich zu machen.

 

Fotos: LIGHTFIELD STUDIOS / stock.adobe.com; Independently published / Amazon

Was guten Smalltalk ausmacht – die besten Tipps & Übungen

Was guten Smalltalk ausmacht - die besten Tipps & Übungen

Der Smalltalk gilt zwar als oberflächliches Gespräch, dennoch ist er in vielen Situationen wichtig und notwendig. Er schafft auch eine Beziehung zwischen Menschen, darunter am Arbeitsplatz, bei einem Gespräch in der Öffentlichkeit oder in der Gastronomie, bei Vorstellungsgesprächen, beim Flirten oder beim mühelosen Plaudern mit Freunden und Bekannten. Das zeigt, dass der gekonnte Smalltalk durchaus seine Vorteile hat und nicht nur die Beliebtheit steigert, sondern auch das Selbstvertrauen stärkt. Der Smalltalk, wenn er richtig gelingt, zeigt sich durch eine gekonnte und gelungene kurze Konversation, die durch Leichtigkeit besticht und das Wesentliche einfängt.

Was ist Smalltalk und wieso ist er wichtig?

Gerade in modernen und hektischen Zeiten hat nicht jeder Zeit, sich lange und intensiv über tiefsinnige Themen auszutauschen. Dennoch ist die Kommunikation mit anderen Menschen wichtig und zeichnet sich vielmehr durch leichte und geistreiche Gespräche aus, die auch Humor beinhalten können. Ein Smalltalk ist längst nicht mehr verpönt, sondern gehört zum Alltags- und Berufsleben dazu, um den Kontakt zu anderen Menschen zu erleichtern und sich selbst in seinem Charakter zu präsentieren. Smalltalk ist dabei das bekannte Alltagsgespräch, das sich um spontane, lockere und zufällige Themen dreht und meistens in einem leichten und umgangssprachlichen Ton geführt wird.

Für den Smalltalk gibt es keine formalen Regeln, dennoch ist es wichtig, dass er ungezwungen und entspannt gelingt, gleichzeitig den anderen nicht zu Tode langweilt. Nichts ist schlimmer, als wenn ein knappes Gespräch den Eindruck eines gewollten Kontakts hervorruft oder sich in eine träge und uninteressante Konversation entwickelt. Der Smalltalk ermöglicht einen schnellen und unvoreingenommenen Zugang zu anderen Menschen, die dabei bekannt oder fremd sein können. Er ist ein netter Schwatz mit Bekannten und Kollegen, bestimmt die Gespräche auf Feierlichkeiten oder an einer Bushaltestelle und findet einen universellen Einsatz in vielen Situationen.

Er erleichtert das Aufeinander-Zugehen und ermöglicht gleichzeitig die schnelle Beendigung eines Gesprächs, wenn wenig Zeit ist, ohne dass ein anderer davon unangenehm berührt ist. Der Smalltalk lässt sich überall betreiben und vermittelt die Kontaktfreude und den Spaß an einer Unterhaltung. Er hilft dabei, Sympathien zu wecken, oder ist der Einstieg zu tieferen und anspruchsvollen Gesprächen. Dabei beherrschen ihn durchaus nicht alle Menschen. Tatsächlich will ein guter Smalltalk gelernt sein.

Wie klappt der Smalltalk als leichte und gekonnte Konversation?

In vielen Alltags- und Berufssituationen bleibt nur wenig Zeit für ein Gespräch. Daher ist es wichtig, dass es ungezwungen stattfindet und nicht dazu dient, sich selbst darzustellen oder auf das eigene Wissen zu verweisen. Smalltalk ist eine perfekte Möglichkeit, sich anderen Menschen zu nähern, ohne jemanden gleich ganz in sein Leben zu lassen. Solche Situationen kommen häufiger vor, darunter z. B. im Beruf, im Gespräch mit Kunden, Kollegen oder Geschäftspartnern.

Auch im Privatleben ist der Smalltalk die beste Möglichkeit, Sympathie zu wecken und Kontakte zu knüpfen. Wenn sich zwei Menschen nicht kennen, ist ein tiefsinniges oder sehr spezifisches Gespräch in der Regel nicht erwünscht. Es geht vielmehr darum, sich gegenseitig zu beschnuppern und zuzuzwinkern. Das Gespräch ist ein müheloses Plaudern über alles und nichts. Der Smalltalk ist der optimale und leichte Zugang und Einstieg, um einen Kontakt aufzubauen.

Je nachdem, wie introvertiert oder extrovertiert eine Person ist, gelingt der Smalltalk leicht oder schwierig. Abhängig ist ein gutes Gespräch natürlich immer von beiden Gesprächspartnern. Für alle lohnt es sich, einander auf freundlicher und sympathischer Ebene zu begegnen und die Regeln des Smalltalks zu kennen.

Welche Gesprächsthemen sind passend?

Das lockere Gespräch lässt sich leicht lernen, wenn du bestimmte Punkte beachtest. Abhängig ist ein guter Smalltalk natürlich auch von seinem Inhalt und der Art des Gesprächs. Einige Worte sind schnell gesprochen, wenn ein anderer darauf reagiert und eingeht. Dennoch können unangenehme Redepausen eintreten, oder das Gespräch kann sich auf einmal ungewollt in die Länge ziehen. Deshalb solltest du wissen, welche Themen du wählst, wo sie passen und wo nicht, wie du ein Gespräch geschickt startest und auch wieder beendest.

Beliebte Themen bleiben dabei:

  • das Wetter
  • Firmengespräche
  • Hobbys
  • Sporthemen
  • Urlaub und Reiseerlebnisse
  • Essen und Trinken
  • Filme oder Bücher
  • situationsbedingte Themen
  • ortsabhängige Themen

Was sind die wichtigsten Merkmale eines guten Smalltalks?

Tatsächlich gibt es  guten und  schlechten Smalltalk. Letzterer führt dazu, dass sich die Gesprächspartner schnell langweilen oder nur höflich zuhören, während ihre Gedanken woanders sind. Ein guter Smalltalk sieht anders aus, versprüht Freude und Charme, wird mit Witz und Humor geführt und hat keine besondere Absicht dahinter, wie es bei anderen Gesprächen manchmal der Fall ist. Er dient der Plauderei, dem Kennenlernen, der einfachen Unterhaltung und fördert die Gemeinsamkeiten. Dazu besticht ein guter Smalltalk durch eine interessante Story und nicht durch reine Belanglosigkeiten, die keinen interessieren. So oberflächlich ist er nämlich keinesfalls.

Selbstbewusstsein und Humor

Smalltalk führst du im Prinzip überall und setzt gute Laune voraus. Ist das nämlich nicht der Fall, besteht weniger Drang, sich mitzuteilen. Daher lässt sich die Stimmung auch im Gespräch gut nach außen transportieren und im Idealfall auf den Gesprächspartner übertragen.

Das Geheimnis ist die Kunst, sich selbst nicht so ernst zu nehmen und auch über sich lachen zu können. Das gestattet den Auftritt mit viel Selbstbewusstsein und Humor, was wiederum Sympathien weckt und Vertrauen hervorruft. Ein selbstsicherer Mensch wirkt automatisch anziehend, während ein herumdrucksender und bemüht ins Gespräch kommender Mensch eher auf Ablehnung stößt. Natürlich macht die Erfahrung einen großen Teil der mühelosen Konversation aus. Zwar ist auch ein belangloses Gespräch mit Menschen möglich, die einen besser kennen. Wenn es aber darum geht, sich überall mit jedem schnell und unkompliziert auszutauschen, ist ein geistreicher Smalltalk besser.

Unkompliziert ohne zu viel Tiefe

Der gelungene Smalltalk ist immer unkompliziert, amüsant und verläuft ohne Verkrampfung und Anstrengung. Es geht nicht darum, eine intelligente und geschliffene Rhetorik zu liefern oder als Alleinunterhalter aufzutreten. Die Eleganz des Smalltalks hängt vielmehr von der Situation, von der Offenheit des Gesprächspartners und von der eigenen Wirkung und Ausstrahlung ab. Wer sich bewusst ist, wie er auftritt und wirkt, hat es also leichter.

Dabei solltest du dich jedoch nicht vorher ständig hinterfragen oder an dir selbst zweifeln. Auch hilft es keinesfalls, sich zu analysieren und vorab zu fragen, wie andere über einen denken. Gerade der Smalltalk erlaubt das unbefangene Gespräch ohne zu viel Tiefe. Niemand muss sich hier in seinen Gedanken und Gefühlen offenbaren. Das Gespräch solltest du unaufdringlich und mit einem Lächeln führen. Dann sind auch Unsicherheit und Zweifel unsinnig.

Wie beginnst du einen Smalltalk?

Nun stellt sich natürlich die Frage, wie du einen Smalltalk beginnen kannst und wie du ein Gespräch in die Wege leitest. Das Grundrezept bleibt dabei das wirkliche Interesse, sich mit einem anderen Menschen unterhalten zu wollen, und nicht nur irgendetwas dahinzusagen, um die Stille zu füllen. Auch für den kurzen Moment des Smalltalks ist es wichtig, sich ganz auf das Gespräch einzulassen und Interesse, Anteilnahme und Respekt zu zeigen. Am besten klappt das, wenn du das Gespräch entweder auf die Person oder die Situation abstimmst.

Stelle eine Frage

Der einfachste Einstieg in den Smalltalk ist eine Frage. Jeder, der sich kurz unterhalten möchte, wird auf Fragen reagieren. So kann der Dialog beginnen.
Das Thema ist mit der Frage gefunden und kann dann auch wechseln. Mit dem Erkundigen nach dem Befinden liegst du selten falsch.

In vielen Situationen lässt sich mit einer Frage auf den Ort oder das Geschehen eingehen, z. B. beim Warten an der Bushaltestelle oder im Wartezimmer des Zahnarztes. Offene und leicht zugängliche Fragen sind dabei die beste Voraussetzung, dass zwei Menschen ins Gespräch kommen. Möglich sind aber auch allgemeine Entscheidungs- oder Alternativfragen. Zu den Entscheidungsfragen gehören:

  • Machen wir das so oder so?
  • Was meinst du: ja oder nein?
  • Willst du das oder etwas anders?

Alternativfragen sind beispielsweise:

  • Wie findest du das?
  • Soll ich es so oder so machen?
  • Ist der Treffpunkt hier oder dort?

Der Wille zum Gespräch

Wichtig für den Einstieg ins Gespräch ist besonders der beabsichtigte Austausch. Es bringt nichts, als Alleinunterhalter aufzutreten oder die meiste Redezeit zu beanspruchen. Nur die Möglichkeit der gegenseitigen Kommunikation fördert den Smalltalk und hält ihn am Laufen. Wer das Gespräch startet, muss seinem Gegenüber genauso die Möglichkeit geben, darauf zu reagieren oder seine Ansicht darzustellen. Auch zeigt das ein wirkliches Interesse und die Wertschätzung.

Schenke ein Lächeln

Beginnt das Gespräch, ist das Lächeln eine Art Wegweiser. Selbst unsichere Menschen gewinnen, wenn sie erst einmal lächeln und dann die Konversation beginnen. Peinlich dagegen wirkt es, wenn beide Parteien sich nicht richtig trauen, zuerst das Wort an den anderen zu richten. Das kann dazu führen, dass ein Smalltalk gar nicht erst erfolgt, sondern von vorneherein ausgeschlossen wird.

Gerade hier muss jedoch niemand befürchten, belangloses Zeug zu quasseln. Der Smalltalk ist schließlich genau dafür da, um erstmal über unwichtige Dinge zu sprechen. Das kann das Wetter sein, die Frage, was der andere beruflich macht, welchen Film oder welches Buch er gelesen hat oder allgemein, wie es ihm geht. Eine Komfortzone ist nicht nötig, da es etliche Gesprächsthemen gibt, die keine Tiefe benötigen.

Welche Tipps und Tricks gibt es für den Smalltalk?

Es gibt natürlich auch viele Tipps und Tricks, um einen guten Smalltalk zu führen, dabei gute Laune zu versprühen und anziehend zu wirken. Auch wenn viele gerne ab und an lästern, sind negative Äußerungen in der Regel kein besonders gutes Gesprächsthema. Das liegt auch daran, weil Menschen in vielen Dingen anderer Ansicht sind.

Wer nun über seinen Chef oder andere Kollegen lästert, um den Kontakt herzustellen, wird schnell sehen, dass er auf Ablehnung stößt oder allgemein unsympathisch wirkt. Er zeigt, dass er hinter dem Rücken redet und weckt das Gefühl, dass er es möglicherweise auch mit dem jetzigen Gesprächspartner bei anderen so handhabt. Ein Trick ist es also, positiv zu denken und sich auch positiv zu äußern.

Selbsthumor und ein entspanntes Auftreten

Wer lernt, sich selbst nicht zu wichtig zu nehmen und auch über sich lachen kann, wird kaum angespannt und verunsichert sein. Das erleichtert den Smalltalk erheblich. Statt beim Gespräch die Aufmerksamkeit nur auf sich selbst zu lenken, ist es besser, sie dem anderen zu schenken und auch wirklich zuzuhören.

Es spielt keine Rolle, wie man aussieht, ob die Frisur richtig sitzt oder was der andere möglicherweise von einem hält oder denkt. Tatsächlich bleibt das, auch wenn sich die Gedanken darum drehen, immer nur eine rein subjektive Deutung, die möglicherweise nicht einmal etwas mit der Wirklichkeit zu tun hat. Beim Smalltalk kannst du eigentlich kaum komisch oder seltsam wirken, wenn du leichte Themen ansprichst oder einfache Fragen stellst. Sich auf sich selbst zu fixieren, blockiert vielmehr die Offenheit eines Gesprächs und ist auch alles andere als interessant.

Auf den Gesprächspartner eingehen und seine Reaktion interpretieren

Ein Gespräch lässt sich leicht beeinflussen oder in eine andere Richtung lenken, wenn du dabei auf die Reaktionen des Gegenübers achtest. Beim Lesen der Mimik und Gestik wird nämlich schnell sichtbar, ob jemand interessiert oder gelangweilt ist.
Wer viel auf die Uhr schaut, wer sich häufiger abwendet oder wer nur träge und knappe Antworten gibt, ist von der Unterhaltung sicherlich weniger begeistert. Das kann mehrere Gründe haben und muss nicht zwingend mit fehlender Sympathie zusammenhängen.

Möglich ist, dass das Gesprächsthema einfach nicht gut gewählt ist oder du deine Ansicht zu lange ausführst und der andere kaum Gelegenheit hat, eigene Gedanken zu äußern. Auch muss das Desinteresse nicht mit dem Smalltalk selbst zu tun haben, sondern kann den Hintergrund privater Schwierigkeiten oder Zeitnot haben. Der Versuch, das Thema zu wechseln, ist ebenso hilfreich, wie das Gespräch freundlich zu beenden, wenn es sich nicht entwickelt.

Das geschickte Beenden eines Smalltalks

Es gibt immer Momente, in denen du das Gespräch schnell und unkompliziert beenden willst oder musst. Hier macht die Art und Weise, wie der Abbruch erfolgt, den Erfolg, ohne unsympathisch zu wirken. Der Ausstieg kann durch eine einfache Entschuldigung erfolgen, im Sinne von „Du, sei mir nicht böse, aber ich muss weiter.“ oder formeller „Entschuldigen Sie, ich habe leider noch einen anderen Termin.“

Möglich ist auch die Vorstellung eines weiteren Gesprächspartners, der besser mit dem Gegenüber harmoniert. Wenn nichts hilft, kannst du auch ein langweiliges Thema wählen oder mit Überraschung auf einen anderen Menschen verweisen, den du kurz begrüßen oder sprechen möchtest. Besser ist jedoch, auch im Smalltalk ehrlich und locker zu sein. Niemand wird böse, wenn man weitermuss oder noch andere Verpflichtungen hat. Sehr gut ist natürlich auch immer das Smartphone, um jemand an- oder zurückzurufen und die Konversation damit zu beenden.

Smalltalk lernen – Gelegenheitsübungen

Wer häufig Gespräche führt, wird mit der Zeit allgemein eine Routine beim Smalltalk entwickeln. Für extrovertierte Menschen ist der Einstieg in eine Konversation wesentlich leichter als für introvertierte und zurückhaltende Menschen. Wer unsicher ist, auf andere Menschen zuzugehen, kann den Smalltalk auch zu Hause oder mit Fremden üben.

Das lohnt sich ebenfalls im Umgang mit Fremden, zum Beispiel an einer Bushaltestelle oder an der Kasse im Supermarkt. Hier spielt es keine Rolle, wie du wirkst oder was Fremde denken. Je belangloser das Gespräch ist, desto mehr Gefühl und Takt gewinnst du mit der Zeit. Üben lässt sich der Smalltalk auch beim Friseur, bei der zufälligen Begegnung mit Nachbarn oder beim Warten in einer Behörde. Wer möchte, kann sich einige mögliche Einstiegsthemen zurechtlegen und Universalfragen nutzen, die vom Ort und Geschehen unabhängig immer Gültigkeit haben.

Auch die eigene Körperhaltung kannst du vor dem Spiegel üben. Es lohnt sich, andere beim Plaudern zu beobachten und von ihnen zu lernen. Das A und O ist immer ein Lächeln, der direkte Blickkontakt und die Offenheit für das Gespräch. Wer sich dazu positiv äußert und Optimismus und Lebensfreude ausstrahlt, wird kaum Schwierigkeiten haben, die Konversation am Laufen zu halten.

Wann ist ein Smalltalk langweilig?

Die Gründe, dass ein Smalltalk kaum zustande kommt oder gar langweilig ist, sind vielseitig. Dennoch lassen sich die Ursachen gut überschauen. Selbst wenn der Einstieg leicht war und sich die Konversation vielversprechend zeigt, ist ein Umschwung jederzeit möglich. Das liegt in der Regel daran, weil das Interesse auf einmal nachlässt.

Oft sind die Ursachen dafür:

  • langweilige oder selbstbezogene Themen
  • Selbstdarstellung
  • Monologisierung
  • Missverständnisse
  • Lästereien
  • zu komplexe Themen

Ein Smalltalk ist der leichte Austausch zwischen den Gesprächspartnern. Wer dagegen nur von sich selbst erzählt und möglicherweise sogar ein Thema aufgreift, zu dem der andere keinen Bezug hat, das er nicht nachvollziehen kann oder das ihm peinlich ist, verhindert den Austausch. Auch spiegelt die Selbstbezogenheit stark den eigenen Charakter wider. Niemand möchte von einem Fremden hören, welche familiären Probleme er hat oder mit welchen Krisen er kämpft. Auch das Berichten aller Erfolge ist unnötig, wenn nur einer redet.

Die eigene Selbstdarstellung mit dem Führen von Monologen verhindert zudem einen Dialog. Einer spricht, der andere hört nur zu, dabei lässt das Interesse automatisch nach. Wer redet und redet und den anderen nicht zu Wort kommen lässt, verhält sich respektlos und asozial. Es ist entscheidend für den Smalltalk und jede gute Unterhaltung, dass aus einem Monolog immer ein Dialog wird und der gegenseitige Austausch stattfindet.

Erstickend ist besonders ein langweiliges oder uninteressantes Thema. Wenn nur einer zur Unterhaltung beiträgt und der andere zurückhaltend oder gar nicht reagiert, einsilbig antwortet oder ständig auf die Uhr guckt, ist das ein guter Hinweis darauf, dass das Thema falsch gewählt ist. Hier lohnt es sich, das Thema zu wechseln oder eine neue Frage zu stellen, die den Gesprächspartner wieder stärker mit einbezieht und auch sein Interesse neu weckt.

Was sind peinliche Fehler beim Smalltalk?

Nicht jeder Mensch bewegt sich leicht und unbefangen zwischen anderen und schafft es, auf alle gleich locker zuzugehen und zu reagieren. Vielmehr gibt es typische Fehler, die einem Smalltalk die Leichtigkeit und Ungezwungenheit nehmen. Dazu gehört die Selbstfixierung ebenso wie die Unaufmerksamkeit und Emotionslosigkeit.

Fehlende Emotionen und Mimik

Ein Gespräch lebt von Gefühlen und ausgesprochen Ansichten und Gedanken. Wer in sich gekehrt kaum etwas über sich preisgibt, muss sich nicht wundern, wenn der Gesprächspartner ebenfalls zurückrudert und den Smalltalk abbricht. Wer dagegen seine Gefühle zeigt, nimmt den Kontakt zum anderen auf. Das muss natürlich nicht die tiefsten Zweifel und Wünsche betreffen. Vielmehr geht es darum, Freude, Begeisterung, Erstaunen oder Humor zu zeigen.

Ein großer Fehler ist auch, wenn die Mimik zurückhaltend bleibt. Was Emotionen auslöst, sollte sich im Gesicht spiegeln. Eine Begeisterung, die ohne Mimik erfolgt, ist sichtbar falsch. Wer eine Reaktion zeigt, sollte dazu auch lebendige Gesten machen.

Selbsthinterfragung und Angst

Einer der typischen Fehler ist die zu starke Zurückhaltung und Angst, im Gespräch zu versagen. Das ist dann der Fall, wenn jemand zu hohe Ansprüche an sich selbst stellt oder ständig hinterfragt, wie er wirkt und was andere von ihm denken. Du musst beim Smalltalk keinesfalls dafür sorgen, dass andere dich für intelligent halten oder den Gesprächspartner zwingend beeindrucken. Ebenso lässt die Angst, etwas Falsches und Dummes zu sagen, eine Konversation ins Stocken kommen.

Smalltalk ist leicht und mühelos möglich. Eine Selbstbewertung ist unnötig, ebenso die direkte Analyse, was gesagt wurde. Solche Gedanken wirken sich negativ aus, nicht nur auf die Trägheit des Gesprächs, sondern auch auf die Persönlichkeitsdeutung. Jemand, der sich ständig zurückhält und hinterfragt, wirkt unsicher oder sogar eingeschüchtert. Das fördert den Smalltalk kaum.

Besserwisserei kommt nicht gut an

Neben Menschen, die ständig zeigen müssen, wie toll und intelligent sie sind und dabei andere kaum zu Wort kommen lassen, ist auch Besserwisserei ein verbreiteter Fehler, der eine gute Unterhaltung stört. Ratschläge, die von Menschen kommen, die respektiert werden, sind immer willkommen. Beim Smalltalk ist das mit Bekannten und Fremden dann eher unangebracht. Es geht kaum darum, einen anderen von etwas überzeugen zu müssen oder ihm zu empfehlen, was er besser machen könnte. Es geht um den entspannten und ungezwungenen Plausch, bei dem eine moralische Wertung keinen Sinn macht.

Abstand bewahren und nicht zu tief ins Thema einsteigen

So sehr viele auch in ihrer Konversation glänzen möchten, bringt es nichts, den Seelenstriptease hinzulegen oder sich spezifisch auf Themen einzulassen, die nur für einen selbst wichtig sind. Gerade im Gespräch mit Fremden ist es ebenso nicht empfehlenswert, auf Tuchfühlung zu gehen oder andere sogar zu berühren und zu umarmen.

Beim Smalltalk gibt es eine lockere Distanzzone, die man einhält und die gleichzeitig verhindert, dass die Gesprächspartner einander zu nahekommen. Für die leichte Plauderei sind starke Emotionen oder eine psychologische Diskussion kaum förderlich und erwecken, im Gegenteil, Abwehr und Irritation. Du solltest also peinliche und selbstbezogene Themen vermeiden und lieber auf allgemeine zurückgreifen, zu denen jeder etwas sagen kann.


Unser Buchtipp:


Fazit

Smalltalk ist alles andere als langweilig, wenn du die richtigen Themen aufgreifst und typische Fehler vermeidest. Er ermöglicht den leichten Einstieg in ein Gespräch und die Kontaktaufnahme, zeichnet sich durch Leichtigkeit und Freude aus und weckt bei einer gelungenen Konversation Sympathie und Zuneigung.

 

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Schummel-Alarm! Schön mit Apps in 3 Sekunden

Schummel-Alarm! Schön mit Apps in 3 Sekunden

Auf Instagram kursieren nur perfekte Bilder und Gesichter herum. Ein strahlendes Lächeln auf dem Gesicht, strahlend weiße Zähne, makelloser Teint oder eine große Oberweite: Manche Menschen sehen auf Bildern und Videos einfach umwerfend aus, während man sich selbst oftmals nur mittelmäßig findet. Fakt ist, dass viele nachträglich ihrer Schönheit im Gesicht und Körper digital nachhelfen und bearbeiten. Aber keine Sorge! Mit diesen fünf Apps können deine Bilder mithilfe des richtigen Filters auch attraktiver wirken!

 

 

Perfect365 – Der Make-up-Allrounder

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Unschönheiten kaschieren, entfernen oder Augenbrauen formen – für „Perfect 365“ ist das kein Problem. In nur wenigen Schritten lässt sich dank der App dein kompletter Look verändern. So können die Augenfarbe und Augengröße nach eigenem Geschmack angepasst werden. Auch das Gesicht lässt sich schmaler machen. Insgesamt 20 Schönheitswerkzeuge stehen zur Auswahl. Erhältlich ist der Make-up-Allrounder im Apple App Store und im Google Play Store – und das für lau, also ran an deine Bilder! (In-App-Käufe möglich)

Perfect365 für Android im Google Play Store

Perfect 365 für iOS im Apple App Store


FaceTune – Im Nu zum Supermodel

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Ähnlich wie „Perfect 365“ funktioniert auch die Beauty-App „FaceTune“. Mit dieser App kannst du dein Gesicht auf deinen Bildern bearbeiten und ein perfektes Selfie herzaubern. Ob gefärbte Zähne aufhellen, rote Augen entfernen oder unschöne Haarsträhnen aus dem Gesicht wegzaubern, diese App macht dich zum Supermodel!

„FaceTune“ ist in einer kostenlosen Version oder als werbefreie Kauf-Version im iTunes Store und im Google Play Store erhältlich.

FaceTune für Android im Google Play Store

FaceTune für iOS im Apple App Store


YouCam Make-up – Selfie Cam & Virtuelles Makeover

YouCam Makeup

Mit der App YouCam Make-up kannst du dein Gesicht auf deinem Selfie im Handumdrehen für ein perfektes, makelloses Foto verwandeln. Mit der Augmented Reality Funktion kannst du mit verschiedenen Looks experimentieren und dein Gesicht mit zahllosen Features – wie Hautglätter, Lippenstiftfarben, Zahnaufheller, Haarfarben uvm. – immer wieder neu erfinden, verändern und bearbeiten.

YouCam Makeup für Android im Google Play Store

YouCam Makeup für iOS im Apple App Store


Unser Shopping-Tipp:

Neewer Ringleuchte Licht Set

Damit dein Gesicht auch ohne Filter und Bearbeitung auf Bildern besonders strahlt: Neewer Ringleuchte Licht Set, geeignet für YouTube, TikTok & Co. // erhältlich auf Amazon


Pocket Plastic Surgeon – Die digitale Schönheits-OP

pocket-plastic-surgeon

Hast du dich auch schon mal gefragt, wie du mit einer größeren Oberweite, einer neuen Nase, mit einem Sixpack oder einem völlig anderen Gesicht aussehen würdest? Eine Antwort darauf bietet die App „Pocket Plastic Surgeon“, mit der man sein Gesicht und Körper auf Bildern optisch verschönen kann. Erhältlich ist die App für rund 2,40 Euro bei iTunes.

Update: Diese App ist derzeit nicht mehr erhältlich.


PhotoWonder – Photoshop fürs Handy

photowonder

Makellose Haut, ein schlankeres Gesicht, größere Augen oder längere Beine? Kein Problem für „PhotoWonder“. Superschnell und kinderleicht können mit der App die Bilder bearbeitet werden – und das von Kopf bis Fuß. Das Beste daran: „PhotoWonder“ gibt’s umsonst, fürs iPhone und Android.

PhotoWonder für Android auf softonic.com
PhotoWonder fürs iPhone im Apple App Store


Head Booth – Der digitale Friseur

headbooth

Lieber blond oder braun? Kurz oder lang? Wer vor dem nächsten Friseurtermin sehen will, wie er mit einer anderen Haarpracht aussehen wird, der sollte sich „Head Booth“ herunterladen. In zahlreichen Style-Vorlagen und Filtern kann man das eigene Gesicht einfügen und schon ist das Zweit-Ich im neuen Look fertig! Erhältlich ist die englischsprachige App fürs iPhone für 1,09 Euro.

Der Download der Head Booth App ist aktuell nicht mehr verfügbar.


kirakira+ – Bringe deine Fotos und Videos zum Glitzern

kirakira+

Die Glitzer-App kirakira+ zaubert einen ganz besonderen Sparkle-Effekt Filter auf deine Fotos und Videos. Alle Details zu dieser App stellen wir dir in diesem Beitrag ausführlich vor.

kirakira+ für Android im Google Play Store derzeit nicht verfügbar

kirakira+ für iOS im Apple App Store


Zusatztipp

HourFace – Digital älter werden

HourFace

Während der Großteil der Apps uns jünger aussehen lässt, dreht diese App den Spieß um. Statt Altersflecken und Fältchen zu verbergen, fügt die HourFace-App deinem Gesicht sogar einige hinzu. Anhand eines Bildes schätzt die App den Altersprozess und lässt das Gesicht 10, 20 oder 50 Jahre älter werden. „HourFace“ steht bei iTunes kostenfrei und im Google Play Store für Android-Geräte für 3,37 € zum Download bereit.

Update:

HourFace für Android ist im Google Play Store derzeit nicht verfügbar

HourFace für iOS ist im Apple App Store derzeit nicht verfügbar

 

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Aber egal, ob du deine Bilder und Videos bearbeiten oder gar nicht ändern willst. Am wichtigsten ist, dass immer im Vordergrund steht, dass du dir auf den Selfies selbst gefällst. Und meistens musst du sowieso nichts verändern, uns gefällst du nämlich auch ganz ohne Filter! 🙂

 

Fotos: BigLike Images / stock.adobe.com, Apple iTunes Store; Google Play Store

Werde mit nur einer Aktie Aktionär bei Sixt und spare bis zu 20% bei Mietwagen

Werde mit nur einer Aktie Aktionär bei Sixt und spare bis zu 20% bei Mietwagen

Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich der Information und stellt keine Anlageberatung dar. Bitte triff finanzielle Entscheidungen immer auf Basis eigener Recherche oder professioneller Beratung.

Gerade in den USA ist es üblich, dass die Aktionäre von Unternehmen gewisse Vorteile bekommen. So möchte man sie bei Laune halten und sie dazu bewegen, Produkte und Dienstleistungen von dem Unternehmen zu konsumieren, bei dem sie Aktionär sind. In Deutschland ist das nicht ganz so weit verbreitet. Doch einige Unternehmen wie beispielsweise Sixt bieten dir echte Vorteile, wenn du ein Aktionär bist. So kannst du bei Sixt vom Shareholder-Tarif profitieren, der für eine Ersparnis von bis zu 20 Prozent sorgt, sobald du ihn in deinem Profil hinterlegt hast. In diesem Artikel wollen wir dir zeigen, was du dafür tun musst und worauf es dabei ankommt.

So wirst du Aktionär vom Sixt

Damit du vom Shareholder-Tarif der Firma Sixt profitieren kannst, muss du Aktionär von Sixt werden. Bei vielen Unternehmen brauchst du eine gewisse Mindestanzahl an Aktien, damit du die Vergünstigungen für Aktionäre erhalten kannst. Sixt macht das glücklicherweise nicht, weshalb du schon mit einer einzigen Aktie vom Aktionärstarif profitierst. Deshalb lohnt sich der Kauf dieser Aktie in den meisten Fällen schon dann, wenn du nur eine einzige Miete planst.

Du solltest beachten, dass du die richtige Aktie kaufst. Denn es gibt an der Börse mehrere Aktien der Firma Sixt. Die normale Aktie der Firma Sixt (WKN: 723132) ist in der Regel die teuerste Aktie. Wenn du sie sowieso in deinem Depot hast, dann kannst du sie als Nachweis deines Aktionärsstatus verwenden, um den Shareholder-Tarif zu bekommen. Solltest du die Aktie extra kaufen, dann lohnt sich die Vorzugsaktie (WKN: 723133) der Firma Sixt. Die Vorzugsaktie ist in der Regel 30 bis 40 Prozent billiger als die Stammaktie. Dafür hast du mit einer Vorzugsaktie kein Stimmrecht auf der Hauptversammlung.

Wir finden das aber nicht besonders schlimm, da du mit einer Stimme sowieso nahezu kein Gewicht hast. Deshalb solltest du dich für die günstigere der beiden Aktien entscheiden und die Vorzugsaktie wählen.

Übrigens profitierst du bei der Vorzugsaktie in der Regel von einer höheren Dividende. Diese wird den Aktionären gewährt, weil sie auf ihr Stimmrecht verzichten und aus diesem Grund einen anderen Vorteil bekommen sollen.

Möglicherweise fragst du dich, ob du auch einfach eine Aktie der Firma Sixt Leasing (WKN: A0DPRE) kaufen kannst, um die Vergünstigung zu bekommen. Da diese im Vergleich zu den anderen beiden Aktien sehr günstig ist, scheint das wie ein gutes Geschäft. Da Sixt Leasing ein eigenes Unternehmen ist, hilft dir das aber leider nicht weiter. In einigen Foren wird darüber berichtet, dass es in Einzelfällen auch mit einer Aktie der Sixt Leasing funktioniert hat. Doch wir halten das Risiko für zu groß und raten deshalb direkt zum Kauf der richtigen Aktie.

So profitierst du vom Aktionärs-Tarif

Nachdem wir dir die Voraussetzungen für den Aktionärs-Tarif erklärt haben, fragst du dich vermutlich, wie genau du den Rabatt nun nutzen kannst. Das ist eigentlich gar nicht so schwer. Zunächst musst du dir ein Konto bei Sixt erstellen. Das ist nicht notwendig, wenn du bereits ein Konto hast. Denn den speziellen Tarif kannst du auch in einem bestehenden Account hinterlegen lassen.

Wende dich einfach an die Kundenbetreuung und sende ihr per E-Mail einen Nachweis, dass du wirklich mindestens eine Sixt Aktie in deinem Depot hast. Wenn du Online-Banking nutzt, dann reicht bereits ein Screenshot von deiner Depot-Übersicht. Solltest du keinen Zugriff auf das Online-Banking haben, dann mach einfach ein Foto von deinem Depotauszug und sende diesen an die Kundenbetreuung. Gib dabei deinen Namen und deine Kundennummer an und nach kurzer Zeit sollte die Rate in deinem Account hinterlegt sein.

Übrigens wollen wir dich an dieser Stelle darauf hinweisen, dass du Sixt nur die Informationen schicken solltest, die tatsächlich notwendig sind. Falls du mehr als nur die Sixt-Aktie in deinem Depot hast, dann kannst du die Einzelpositionen und den Gesamtwert deines Depots schwärzen. Damit hat Sixt überhaupt kein Problem, solange die wichtigen Daten noch zu erkennen sind.

Bisher hat Sixt den Nachweis des Aktionärs-Status nur einmalig verlangt. Ein erneuter Nachweis war laut den Erfahrungsberichten der Mieter nicht notwendig. Trotzdem solltest du die Aktie in deinem Depot behalten, da du laut Sixt nur dann zur Nutzung des Rabatts berechtigt bist, wenn du auch wirklich noch Aktionär bist. Du wirst aber nicht damit rechnen müssen, dass ein Mitarbeiter noch einmal einen Nachweis sehen möchte, nachdem du den Beweis einmal erbracht hast.

Nur eine Aktie kaufen – oder strategisch investieren?

Eine einzelne Aktie zu kaufen, um von konkreten Vorteilen wie dem Sixt Shareholder-Tarif zu profitieren, kann sich kurzfristig lohnen.

Gerade wenn du ohnehin vorhast, ein Auto zu mieten, kann sich die Investition schnell amortisieren.

Wichtig ist aber: Eine einzelne Aktie ist noch keine langfristige Anlagestrategie.

Du setzt damit bewusst auf ein einzelnes Unternehmen – mit allen Chancen, aber auch mit allen Risiken.

Wenn du dein Geld nicht nur für einen konkreten Vorteil einsetzen möchtest, sondern langfristig Vermögen aufbauen willst, brauchst du einen breiteren Ansatz.

Der Unterschied zwischen Einzelaktie und ETF-Sparplan

Während du mit einer Aktie gezielt in ein Unternehmen investierst, streut ein ETF dein Geld automatisch über viele Unternehmen und Länder hinweg.

Das reduziert das Risiko und macht den Vermögensaufbau planbarer.

Viele Anlegerinnen kombinieren deshalb beides:

  • Einzelne Aktien für gezielte Vorteile oder persönliche Überzeugungen
  • ETF-Sparpläne für den langfristigen Vermögensaufbau

Gerade für Einsteigerinnen ist ein ETF-Sparplan oft der einfachere und stabilere Weg, um Schritt für Schritt Kapital aufzubauen.

Wie das genau funktioniert und worauf du achten solltest, erklären wir dir hier im Detail:
ETF-Sparplan für Frauen: So baust du Schritt für Schritt Vermögen auf.

Die Sixt-Aktie kann also ein cleverer Einstieg sein – aber sie sollte nicht dein einziges Investment bleiben.

ETF-Sparplan starten – der nächste sinnvolle Schritt

Wenn du das Thema nicht nur verstehen, sondern wirklich umsetzen willst, brauchst du ein Depot.

Ein ETF-Sparplan lässt sich heute in wenigen Minuten einrichten und automatisiert besparen.

✔ Einstieg bereits mit kleinen Beträgen möglich
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Ein Anbieter, der sich besonders für Einsteigerinnen eignet, ist Scalable Capital. Die Oberfläche ist übersichtlich, die Kosten sind gering und Sparpläne lassen sich unkompliziert einrichten.

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Altbewährt & innovativ: Die 7 wichtigsten Fitnesstrends 2021

Fitnesstrends 2021

Es ist und bleibt einer der beliebtesten Neujahrsvorsätze: Endlich wieder Sport machen – um abzunehmen, sich fit zu halten oder endlich den Wunsch nach einem gesünderen Lifestyle zu erfüllen. Doch die Fitnessstudios sind seit Monaten zu und der Zeitpunkt der Öffnung noch ungewiss.

Keine Überraschung also, dass Sportbegeisterte schnell originelle Ideen für die Umsetzung ihrer Workouts parat hatten. Damit geschlossene Fitnessstudios und Sportvereine keinen Strich unter deinen Neujahrsvorsatz machen, stellen wir dir hier die angesagtesten Fitnesstrends 2021 vor.

Top Fitnesstrends 2021 – Nr. 1:

Dein Indoor-Studio zu Hause

Zweifellos bringt das neue Jahr auch in Sachen Fitness neue Veränderungen. Ganz zu schweigen davon, dass damit wieder das Training an der frischen Luft in Mode gekommen ist, können wir den Schließungen der Fitnessstudios noch mehr Gutes abgewinnen: keine lästigen Warteschlangen vor den Geräten und die zeitverschwendenden Fahrten zum Studio und wieder nach Hause entfallen. Überfüllte Kurse, zu denen sich nicht jede traut, sind ebenfalls erst mal passé.

Was Fitnessbegeisterte und Neuentschlossene 2021 begeistern wird, spielt sich vorrangig in den eigenen vier Wänden ab. Immerhin sind schon letztes Jahr situationsbedingt immer mehr Menschen auf den Geschmack des Home-Trainings gekommen. Ehrgeizig schafften sich viele Sportfans bereits 2020 allerlei Sportgeräte an: vom klassischen Heimtrainer über Stepper und Hanteln bis hin zu ausgefeilten Pilates-Geräten.

Dieser Trend wird im nächsten Jahr genauso weitergehen. Ganz egal, ob du ein aufwändiges Heim-Studio erschaffst oder dir lieber eine minimalistische Ecke einrichtest, die für die Yogamatte reserviert ist: Langfristig investierst du damit in deine Gesundheit – und ganz nebenbei natürlich auch in deine Idealfigur.

Top Fitnesstrends 2021: Schwinn IC8 Bike
Fitness-Training zuhause mit dem Schwinn IC8 Bike

Top Fitnesstrends 2021 – Nr. 2:

Chef, ich geh mal kurz trainieren

Was bei jungen Start-up Unternehmen und in japanischen Großraumbüros schon an der Tagesordnung ist, könnte sich im Laufe des Jahres ebenfalls hier bei uns etablieren. Zukünftig setzen Arbeitgeber mit einem Fitnessangebot sowohl einen Anreiz, nach dem Home-Office wieder ins Büro zu kommen, als auch auf das Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter: exklusiv und in den eigenen Räumen. Denn sich zu bewegen ist ein menschliches Grundbedürfnis. Wird dieses Bedürfnis gestillt, kann mit mehr Produktivität und Motivation gerechnet werden.

Dementsprechend sind Fitnessräume in Unternehmen nicht nur ein interessanter Trend, der bessere Arbeitsverhältnisse schafft, sondern auch eine wundervolle Möglichkeit, das eigene tägliche Fitnessprogramm durchführen zu können.

Unternehmen stellen ihren Mitarbeitern eigene Fitnessräume zur Verfügung
Unternehmen stellen ihren Mitarbeitern eigene Fitnessräume zur Verfügung

Top Fitnesstrends 2021 – Nr. 3:

Ganzheitlichkeit durch Fitness

Mehr denn je wurde 2020 der Wert der körperlichen Gesundheit in den Mittelpunkt gerückt. Doch die geistige und emotionale Gesundheit ist genauso wichtig. Viele Fitnessprogramme haben ihren Schwerpunkt deshalb auf ganzheitliche Workouts gelegt.

Diese Trainings dienen weniger dazu, Gewicht zu verlieren oder Muskeln aufzubauen – wobei dies ein netter Nebeneffekt sein kann. Stattdessen sind insbesondere die Herzgesundheit und die Stärkung der Immunität die langfristigen Ziele eines ganzheitlichen Trainings. Die schrittweise Umstellung in eine gesündere Lebensweise umfasst neben den Sporteinheiten auch die Bereiche Essen, aktive Regeneration, Schlaf, Meditation sowie bewusstes Atmen.

Gesundheit durch Sport und Ernährung
Gesundheit stärken durch regelmäßigem Sport und gesunde Ernährung

Top Fitnesstrends 2021 – Nr. 4:

Gesunder Körper – Gesunder Geist

Berufsbedingter Stress durch die neue Situation im Home-Office, das Studium trotz Online-Modus gut absolvieren, oder die eigenen Kinder betreuen, die ebenfalls zu Hause bleiben müssen: Momentan ist alles schwerer denn je. Mit dem Workout eine positive Verbindung zwischen Körper und Geist zu erlangen, wird deshalb für viele Menschen ein bedeutendes Fitnessziel für 2021 sein.

Im Zusammenhang mit Stress- und Angstreduktion haben sich Fitnessübungen bewährt, die progressive Muskelentspannung fördern und Achtsamkeit trainieren. Pilates und Yoga sind körperliche Trainings mit langer Tradition, die eine nachgewiesene entspannende Wirkung haben und dich auf diese Weise relaxter durch das neue Jahr bringen.

Top Fitnesstrends 2021: Stress reduzieren und innere Balance finden
Stress reduzieren und die innere Balance finden mit Yoga, Meditation & Co.

Top Fitnesstrends 2021 – Nr. 5:

Virtuelles Training – individuell und flexibel

Der virtuelle Raum ist schon lange nicht mehr wegzudenken. Online-Partnersuche können wir schon lange. Dass das Internet auch unser Fitnessverhalten revolutioniert, war nur eine Frage der Zeit. Auf dem Home-Bike oder beim Abtanzen mit Zumba: 2021 wirst du an Online-Trainings nicht vorbeikommen. Das ist auch gut so. Denn selbst wenn die Fitnessstudios wieder öffnen, ist es großartig, weiterhin die Wahl zwischen Off- und Online-Training zu haben.

Zuhause oder im Studio? Du entscheidest, wann und wo du trainierst. Ein virtuelles Training passt sich weitaus flexibler an deinen täglichen Zeitplan an. Dabei ist es ganz egal, ob das Training live übertragen wird, ob es sich um aufgezeichnetes Material handelt oder ob du dich für einen persönlichen Trainer im Online-Coaching entscheidest.

Ein weiterer Pluspunkt ist, dass du unabhängig davon, wo du dich befindest, trainieren kannst. Alles, was du benötigst, ist eine Internetverbindung. Schon kannst du einfach und oftmals kostenlos über Smart Devices oder über ein TV-Gerät das Fitnesstraining streamen, das dir am meisten zusagt. Mittlerweile haben sogar viele Fitnessgeräte und Spiegel eingebaute Bildschirme auf dem die Online-Kurse angezeigt werden können.

Online-Fitness-Kurse
Online-Fitnesskurse lassen keine Langeweile beim Training aufkommen.

Top Fitnesstrends 2021 – Nr. 6:

Routine im Freien

„Geh doch mal öfter nach draußen!“: Unsere Großmütter wussten schon, was gut für uns ist. Abgesehen davon, dass die Ansteckungsgefahr im Freien geringer ist als in Innenräumen, hat das Training im Freien einen weiteren, offensichtlichen Vorteil: an der frischen Luft zu sein. Dass damit gesundheitliche Vorteile verknüpft sind, von denen uns schon damals die Oma überzeugen wollte, ist selbstredend. Kein Wunder also, dass 2020 das Verbot von Indoor-Fitness mit Trainings im Park umgangen wurde.

Im Hinblick auf den kommenden Frühling und Sommer wird der zeitlose Klassiker – im Freien Sport zu betreiben – zum wiederkehrenden Trend. Wir haben uns zunehmend daran gewöhnt, unsere Workouts nach draußen zu verlagern, und es sieht alles danach aus, dass Sportbegeisterte auch 2021 daran nichts ändern wollen.

Top Fitnesstrends 2021: Sport im Freien
Auch 2021 verlegen wir gerne unser Workout ins Freie.

Top Fitnesstrends 2021 – Nr. 7:

Smarter trainieren mit High-Tech

Daten sind in. Sie helfen dabei, Fortschritte festzuhalten, Ziele zu erreichen und Aktivitäten zu analysieren. Dank moderner Technik kannst du dein Training personalisieren und aufs nächste Level bringen. Spezifisch an deine Aktivitäten und Anforderungen anpassbare Smartwatches, Fitness-Tracker und Herzfrequenzmesser verleihen deinem Workout im neuen Jahr ein neues Niveau.

Außerdem werden auch GPS-Tracker zum Aufzeichnen von Lauf-, Wander- und Radrouten immer beliebter. Alle Gadgets sind während dem Workout bequem tragbar und in schicken Versionen erhältlich, die zu deinem Sportoutfit passen.

Unser Tipp:

 

Im Jahr 2021 werden wir viele neue Fitnesstrends in unseren Alltag integrieren können und innerhalb der eigenen vier Wände individuelle Trainingsumgebungen für diese neuen Bedingungen schaffen. Selbst wenn die Indoor-Fitnessstudios wieder öffnen, sind wir uns sicher: Die Angewohnheit zu Hause zu trainieren und neue Trends auszuprobieren, bleibt uns.

 

Fotos: Valerii, archideaphoto, udra11, chesterF, djile, Yakobchuk Olena / stock.adobe.com; Nautilus / Schwinn

Darum ist das Trinken von Wasser am Morgen immer eine gute Idee

Darum ist das Trinken von Wasser am Morgen immer eine gute Idee

Wir alle haben schon mehrfach gehört, dass man 8 Gläser Wasser am Tag trinken soll. Allerdings gibt niemand gerne zu, dass das Trinken von 8 Gläsern Flüssigkeit keine leichte Aufgabe ist. Du musst dich ständig daran erinnern zu trinken: während des Unterrichts, vor und nach einer Mahlzeit und auch während der Arbeit. Das kann sehr anstrengend sein und ehrlich gesagt, ist unser Leben so hektisch geworden, dass wir häufig keine Zeit haben, an diese winzigen Dinge wie das Trinken von Wasser zu denken. Dennoch sollten wir es aus einigen guten Gründen nicht vergessen.

Vorteile: Darum solltest du Wasser trinken

Wir sind in unserem Alltag so beschäftigt, dass wir oftmals vergessen zu essen, geschweige denn Wasser zu trinken. Wir sind so abgelenkt von unseren Aktivitäten wie auf NetBet Online Sportwetten Deutschland, Sport, Musik hören, arbeiten und mehr, dass wir einfach nicht daran denken. Darum ist es auch gut, wenn du gleich morgens ein Glas trinkst. So füllst du zum einen deinen Wasserhaushalt nach der Nacht wieder auf. Zum anderen sorgst du für den Tag vor.

Schließlich braucht unser Körper Wasser, um optimal zu funktionieren. Warum genau, das erfährst du hier.

1. Gut für die Gewichtsabnahme

Für alle, die abnehmen wollen und einen einfachen Ausweg suchen: Wir haben eine einfache Lösung. Du trinkst einfach ein Glas Wasser, sobald du aufwachst. Trinke am besten ein warmes Glas, da dies deinen Stoffwechsel beschleunigt. Direkt wenn du aufwachst, besteht die gute Chance, dass du sowieso Durst verspürst. Die meisten von uns ersetzen diesen Durst aber durch Hunger. So essen wir am Ende mehr, als wir wollen. Das Trinken von Wasser am Morgen hilft dir also auch, deine Ernährung zu kontrollieren.

2. Wasser erhöht die Produktivität

Wenn wir aufwachen, fühlen wir uns meistens etwas lethargisch und inaktiv. Das Trinken von Wasser am Morgen steigert deine Gehirnaktivität. Somit ist es wahrscheinlicher, dass du den ganzen Tag über aktiv bleibst. Also solltest du auch zwischendurch etwas trinken, selbst wenn du mitten in einer geschäftlichen Arbeitsbesprechung bist. Nimm dir einen Moment für dich selbst und trinke einfach ein paar Schluck Wasser.

3. Gut für deine Haut

Wasser trinken für gute Haut ist vermutlich nichts, was du zum ersten Mal hörst. Aber für eine weiche und klare Haut ist es tatsächlich empfehlenswert, dass du deinen Tag mit einem Glas Wasser beginnst. Denn das Trinken von Wasser klärt deine Haut und beugt Akne vor. Es ist also eine der besten Möglichkeiten, um Akne loszuwerden. Außerdem hinterlässt es einen Glow auf der Haut. Auch Ärzte aus aller Welt empfehlen Wasser als eine der besten Möglichkeiten zur Verbesserung deines Hautbilds.

4. Wasser reguliert den Blutdruck

Das mag überraschend klingen, aber Wasser zu trinken gleich nach dem Aufwachen hilft auch, den Blutdruck und den Zuckerspiegel zu kontrollieren. Menschen mit Zucker- und Blutdruckproblemen wissen, wie schwierig es ist, diese zu regulieren. Aber wenn du deinen Tag mit einem Glas Wasser beginnst, hast du eine höhere Chance, deinen Blutzuckerspiegel und Blutdruck unter Kontrolle zu halten.

5. Immunsystem-Booster

Einer der weniger bekannten Vorteile des Wassertrinkens am Morgen ist, dass es hilft, dein Immunsystem zu stärken. Du wirst feststellen, dass du weniger krank wirst, wenn du morgens regelmäßig Flüssigkeit zu dir nimmst.

Worauf wartest du noch? Schnapp dir deine Wasserflasche!

Wenn du bislang noch nicht regelmäßig Wasser trinkst, ist es höchste Zeit, das in deine tägliche Routine mitaufzunehmen. Beginne deinen Tag unbedingt mit einem Glas. Wenn das Trinken von Wasser allein für dich schwierig ist, kannst du ihm auch Zitrone hinzufügen, was übrigens ebenfalls eine Reihe von Vorteilen für deine Gesundheit und Haut hat.

 

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5 Must-haves in deinem Kleiderschrank im Jahr 2021

5 Must-haves in deinem Kleiderschrank im Jahr 2021

Mode verbessert dein Aussehen und gibt dir am Ende das Gefühl, noch mehr Selbstvertrauen zu haben. Deshalb lieben wir unsere Kleidungsstücke so sehr. Es gibt ein paar Pieces und Must-haves, die im kommenden Jahr für deine Garderobe unerlässlich sind. Schauen wir sie uns gemeinsam einmal an.

Must-haves 2021 – Nr. 1: Skinny Jeans

Skinny Jeans sind ein Muss für deinen Kleiderschrank. Du kannst einfach nicht auf diese unglaublich schicken Hosen verzichten. Das Schöne an Skinny Jeans ist, dass du buchstäblich alles dazu tragen kannst. Möchtest du dazu ein eingestecktes Hemd tragen? Passt super. Oder trägst du gerne T-Shirts? Zusammen mit einer Skinny Jeans wirst du im Handumdrehen umwerfend aussehen.

Und das Beste daran ist, dass du sogar alle Arten von Schuhen dazu tragen kannst. Ob High Heels, Sneakers, Flip Flops oder sogar Boosts! All diese sehen wirklich erstaunlich gut aus gepaart mit Skinny Jeans. Stelle also sicher, dass du mindestens eine Skinny Jeans in deinem Kleiderschrank hast. Denn mit ihr kannst du schnell verschiedene Looks kreieren.

Must-haves 2021 – Nr. 2: Tanktop

Du kannst ein Tanktop auf viele verschiedene Arten tragen und dir selbst einen tollen Look verpassen. Trag es zum Beispiel unter einer Pufferjacke, und du wirst einen erstaunlichen Auftritt hinlegen. Ansonsten kannst du es auch prima mit Jeans, Absätzen und ein paar Accessoires wie einer Tragetasche kombinieren. Es ist ein tolles Kleidungsstück für zwanglose Abende mit deinen Freunden. Trage ein Tanktop und fühle dich wohl, während du mit der Konsole auf der Couch spielst oder dir mit deinen Freunden einen lustigen Film ansiehst.

Must-haves 2021 – Nr. 3: Ein Button-up-Hemd

Auch ein Button-up-Hemd sieht wirklich toll aus. Du kannst dieses Hemd auf viele verschiedene Arten stylen, die dich umwerfend aussehen lassen werden. Das Praktische an Button-up-Hemden ist, dass sie eine Menge Variationen haben, genau wie NetBet Online Sportwetten Österreich viele Möglichkeiten an Spielen hat, oder Coffeeshops eine riesige Auswahl an Kaffee bieten. Du kannst dein Hemd entweder in die Hose stecken und es mit einer Reihe von unglaublichen Accessoires tragen. Du kannst dir mit diesen Hemden zudem sowohl einen formellen als auch einen lässigen Look geben. Außerdem können diese Hemden sowohl zu Jeans, Hosen als auch zu Röcken getragen werden.

Must-haves 2021 – Nr. 4: Halstuch

Schals werden unterschätzt, dabei sind sie eines der wichtigsten Kleidungsstücke. Schals können auf viele verschiedene Arten getragen werden, werten dein Outfit auf und geben dir am Ende einen schönen Look!

Must-haves 2021 – Nr. 5: Ein langer Mantel

Ein langer Mantel in deinem Kleiderschrank ist ebenfalls ein Muss. Er verleiht dir stets ein elegantes Aussehen. Du kannst deinen langen Mantel auf viele verschiedene Arten stylen und am Ende unglaublich gut aussehen. Du kannst entweder ein T-Shirt und eine Jeans darunter tragen oder du knöpfst deinen Mantel zu. Ganz wie es dir gefällt. Style dich, wenn du tagsüber ausgehst, mit einer Sonnenbrille und etwas Schmuck. Diesen Look wirst du mit Sicherheit lieben! Ein langer Mantel verleiht dir zudem nicht nur einen tollen Look, sondern hält dich auch warm. Dies ist einer der Hauptgründe, warum du auf jeden Fall einen langen Mantel in deinem Kleiderschrank benötigst.

Das war’s dann auch schon!

Hier war unsere Liste von 5 Must-haves für deinen Kleiderschrank im Jahr 2021. All diese Teile sind nicht nur absolute Basic-Allrounder, die du auf unzählige Arten kombinieren kannst, sondern sie werten deinen Look in Sekundenschnelle auf. Achte darauf, diese zusammen mit ein paar Accessoires zu kaufen und verleihe dir selbst immer wieder neue Looks!

 

Foto: nenetus / stock.adobe.com

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