Start Blog Seite 148

Der ultimative Clubhouse Guide: So nutzt du die neue Audio-App

Der ultimative Clubhouse Guide: So nutzt du die neue Audio-App

Clubhouse ist eine neue Social-Media-App, die ungezwungene Gespräche zwischen vielen Menschen gleichzeitig in virtuellen Räumen ermöglicht. Zum Start der Plattform wurde sie mit dem Podcasting verglichen – tatsächlich gleicht sie aber eher einer Radio-Plattform, auf der die Moderatoren Teilnehmer ins Gespräch einladen können. Es ähnelt einer Konferenz, einem Meeting oder einer Podiumsdiskussion, bei der die Teilnehmer sich allerdings nicht sehen, sondern nur hören können.

Clubhouse selbst sieht sich als Netzwerk zum Lernen und Austauschen.

In der App kann jeder einen Raum eröffnen. Das ist ein virtueller Bereich zu einem selbst gewählten Thema, worüber sich anschließend ausgetauscht werden kann. Teilnehmer der Audio-App können – vorausgesetzt, sie dürfen überhaupt auf die App zugreifen – dabei verschiedene Rollen einnehmen: Sie können stiller Zuhörer, Diskussionsteilnehmer oder sogar selbst Moderator einer Diskussion sein. Das ist einer der Gründe, warum die App so beliebt ist: Jeder bekommt hier eine Stimme und kann sich als Experte seines jeweiligen Bereichs zeigen – oder sich einfach mit Experten und Markenvertretern austauschen.

Auch Prominente tummeln sich mitunter auf Clubhouse: Cathy Hummels, Pietro Lombardi und Thomas Gottschalk haben bereits ihre Profile erstellt. Selten kommst du den Promis so nah wie in diesem Social Network.

Wie melde ich mich an?

Clubhouse AppZum aktuellen Zeitpunkt steht die App nur Nutzern zur Verfügung, die ein iPhone beziehungsweise ein Gerät mit dem iOS-Betriebssystem besitzen. Android-User haben derzeit das Nachsehen.

Du kannst dir die App im App-Store herunterladen und installieren. Anschließend kannst du dich auch mit einem Nutzernamen deiner Wahl dort anmelden. Allerdings kannst du die App erst dann nutzen, wenn du von einem anderen Clubhouse-User eingeladen wirst. Das geschieht derzeit über deine Handynummer.

Jeder neue User von Clubhouse bekommt standardmäßig zwei Einladungen – dort invites genannt -, die er dann an seine Freunde verteilen darf. Nutzt du die Plattform weiter aktiv, nimmst in Räumen an Gesprächen teil, verteilst deine invites, wirst du mit weiteren Einladungen belohnt.

Hat sich einer deiner Freunde ohne Einladung bei Clubhouse angemeldet, bekommst du eine Nachricht der Audio-App, dass du sie oder ihn einladen kannst. Solltest du selbst daher noch keine Einladung haben, lege dir schon einmal ein Profil an, um dir deinen Wunschnamen zu sichern. Sobald einer deiner Freunde dort aktiv ist, kann er dich als Nutzer hinzufügen. Kleines Manko: Ihr müsst eure Handynummern gegenseitig in euren Kontakten haben, da die invites ausschließlich über die Handynummern funktionieren.

Tipp: Es gibt Gruppen in anderen sozialen Netzwerken, in denen solche Einladungen angeboten werden. Wenn du bereits auf Facebook unterwegs bist, kannst du auch in deinen Gruppen nachfragen, ob dich jemand einlädt. Achte dabei darauf, deine Handynummer nur an vertrauenswürdige Personen weiterzugeben.

Invites

Was kostet Clubhouse?

Derzeit kannst du die App kostenlos nutzen. Du zahlst lediglich mit deinen Daten, genau genommen mit deiner Handynummer. Die App fragt dich außerdem gerade zu Beginn häufig, ob du dein Telefonbuch auf dem Smartphone freigibst – denn nur dann kannst du selbst Einladungen versenden. Diese Vorgehensweise hat der Plattform bereits einiges an Kritik aus dem Datenschutzbereich eingebracht.

Wie funktioniert die Audio-App?

Gehörst du zu den Glücklichen, die die App tatsächlich nutzen dürfen und du fragst dich jetzt, wo du anfangen sollst und was die einzelnen Begriffe bedeuten? Keine Sorge – hier gibt es den Überblick über die wichtigsten Funktionen für deinen Start.

  • Räume
    Räume sind die virtuellen Bereiche, in denen jeweils die Diskussionen stattfinden. Jeder User kann auf Clubhouse seinen eigenen Raum starten. Dieser kann offen für alle anderen oder geschlossen sein.
  • Moderator
    Ein Moderator leitet die Diskussion im virtuellen Raum. Derjenige, der den Raum eröffnet, ist automatisch Moderator – er kann sich aber auch andere Leute zur Unterstützung als Moderatoren heranholen. Du erkennst sie in einem Raum immer daran, dass ihre Profilbilder als erstes oben angezeigt werden und mit einem grünen Sternchen versehen sind. Ein Moderator hat verschiedene erweiterte Funktionen für einen Raum, z. B. andere Zuhörer zur Diskussion “auf die Bühne heben” oder Störenfriede aus dem Raum befördern.
  • Bühne
    Die Bühne ist der oberste Bereich in einem Raum, wo die Profilbilder der Moderatoren zu sehen sind. Sobald ein Speaker einen Teilnehmer “auf die Bühne holt”, erscheint auch das Teilnehmerprofil oben. Die Bühne ist also die offene Audio-Diskussion.
  • Hand heben
    Willst du dich aktiv an einer Diskussion beteiligen und deine Meinung zu einer Sache äußern, kannst du die Hand heben: Dazu tippst du auf die Hand rechts unten in der App. Die Moderatoren sehen deine Bitte und holen dich auf ihre Bühne.
  • Clubs
    Clubs sind Interessengruppen, die auf Clubhouse vertreten sind. Du erkennst sie an einem grünen Haus-Symbol neben dem Titel eines Raums. Willst du einem Club beitreten, musst du dem Clubersteller folgen, damit dieser dich dann einladen kann.
  • Events
    Events sind Clubhouse-Räume, die geplant sind. Du kannst Räume nicht nur spontan eröffnen, sondern beispielsweise eine regelmäßige Reihe zu einem Thema planen. Sobald du Datum und Uhrzeit einträgst, erscheint das als Event für dein Netzwerk.

Clubhouse Symbole

Ein Überblick über die Symbole

Beim Öffnen der App landest du zunächst in deinem Feed. Oben hast du ein Menü mit verschiedenen Symbolen:

  • Die Lupe
    Das ist das klassische Symbol für die Suche. Du kannst damit andere Personen oder Clubs finden. Dir werden hier auch einige Leute vorgeschlagen, denen du folgen kannst. Hier kannst du auch erst einmal durch die Clubs stöbern.
  • Der Brief mit Sternchen
    Klickst du auf den Brief, kannst du deine Anzahl an freien Einladungen sehen, wenn du der App die Genehmigung erteilt hast, auf deine Kontakte zuzugreifen. Und du siehst hier auch, wer Clubhouse bereits nutzt.
  • Der Kalender
    Hier kannst du alle anstehenden Events sehen. Du kannst in der Ansicht wechseln zwischen Events aus deinem Netzwerk (“upcoming for you”), deinen eigenen geplanten Events und allen Events (“all upcoming”).
  • Die Glocke
    Die Glocke zeigt dir alle Benachrichtigungen rund um dein Clubhouse-Profil an: neue Follower und anstehende Events aus deinen Kontakten.
  • Dein Profilbild
    Mit einem Klick auf dein Profilbild kannst du dein Profil bei Clubhouse bearbeiten. Außerdem kommst du hier zu den Einstellungen der App.
  • Das Viereck mit Punkten
    Rechts unten auf der Startseite findest du das Symbol, mit dem du die Kontakte sehen kannst, die gerade online sind oder es kürzlich waren. Du kannst von hier aus auch mit ihnen zusammen einen Raum eröffnen.
  • Das Party-Hütchen
    Das Party-Symbol auf dem Profilbild bekommen alle neuen Nutzer. Es verschwindet nach etwa einer Woche.

Clubhouse Room Club

Die Räume in Clubhouse – Wie funktionieren sie?

Die Räume sind der Kernbereich der Audio-App, um den sich die ganze Plattform dreht.

Was sind Räume?

Das sind virtuelle Bereiche, vergleichbar mit Radiosendern, in denen die Gespräche ablaufen. Räume gibt es zu den unterschiedlichsten Themen: Businessräume, in denen sich Unternehmer unterhalten und Tipps geben, Stammtische und sogar Räume, in denen sich zur aktuellen Sendung im Fernsehen ausgetauscht wird. So gab es beispielsweise donnerstags um 20:15 Uhr Räume zur TV-Sendung “Germany’s next topmodel”, in der wild diskutiert wurde.

So trittst du Räumen bei

Wenn du bereits einigen Usern folgst, bekommst du ihre Räume auf deiner Startseite in der App direkt als erste angezeigt. Bist du einem Club beigetreten, siehst du auch die Clubräume relativ weit oben. Ist aktuell kein Raum für dich dabei? Dann scrolle weiter runter und klicke auf “explore”, um weitere Räume zu laden.

Sobald du ein Thema gefunden hast, das spannend für dich klingt, klickst du einfach auf den Titel und bist sofort im Raum. Aber keine Sorge: Man kann dich nicht hören. Erst wenn du die Hand hebst und vom Moderator auf die Bühne geholt wirst, wirst du zur Sprecherin. Übrigens: Ein Moderator kann dich auch von sich aus einladen, auf die Bühne zu kommen. Das darfst du aber auch ablehnen und bleibst stumm.

Willst du den Raum wieder verlassen, klickst du unten links auf den Button “leave quietly”.

So eröffnest du eigene Räume

Mit Klick auf Button “+ start a room” eröffnest du deinen eigenen Raum. Du gibst ein Thema ein (“Add a topic”), wählst ob der Raum offen oder privat sein soll und klickst auf “Let’s go”. Anschließend hast du die Möglichkeit, andere Nutzer in den Raum einzuladen. Er erscheint aber auch bei denen Followern direkt auf der Startseite.

eigenen Raum eröffnen

So kannst du Events planen

Wenn du dich auf deiner Startseite – gewissermaßen deinem Homefeed – befindest, klickst du oben auf den Kalender. Dort kannst du nicht nur anstehende Events sehen, sondern auch deine eigenen festlegen. Gehe dazu auf den kleinen Kalender mit dem Plus-Zeichen oben rechts. Nun musst du nur noch den Eventnamen, also dein Thema für den geplanten Raum, Datum und Uhrzeit angeben. Du kannst Räume auch gemeinsam mit anderen moderieren.

Der Clubhouse-Knigge: Jede Gesellschaft hat Regeln

Clubhouse ist eine Plattform, auf der sich sehr schnell gewisse Benimmregeln etabliert haben. Wer keinen Anstand zeigt, wird zügig aus dem Raum und damit von der Bühne geworfen. Welche Regeln das sind haben wir hier im Überblick zusammengefasst:

  • Aufzeichnung grundsätzlich verboten
    Clubhouse selbst verbietet die grundsätzliche Aufzeichnung der Gespräche (um sie zum Beispiel später als Podcast hochzuladen), es sei denn, die Nutzer werden informiert und willigen ein.
  • Wer nicht redet, schaltet sich stumm
    Um störende Hintergrundgeräusche von Speakern, die gerade nicht selbst sprechen, zu unterdrücken, müssen sie sich stumm schalten. Das funktioniert recht simpel über das kleine Mikrofon.
  • Applaus, Applaus
    Eingebürgert hat sich auch, als stummer Sprecher zu applaudieren und damit zum Beispiel einer Aussage zuzustimmen, indem mehrfach das Mikrofon betätigt wird. Das An- und Abschalten des Mikrofons erscheint dann in schneller Abfolge auf dem Profilbild der Speaker und wird als Anerkennung wahrgenommen.
  • Ist es ok, den Raum “heimlich” zu verlassen?
    Diese Frage stellt sich oft: Muss ich mich bei dem Moderator offiziell abmelden, wenn ich wieder gehen will? Als stiller Teilnehmer spricht absolut nichts dagegen, in einen Raum hineinzuschnuppern und dann auch wieder leise zu verschwinden. Das fällt kaum auf. Bist du allerdings selbst als Sprecher beteiligt, ist eine kurzes Danke an den Moderator angebracht, bevor du gehst.
  • Regeln des Moderators
    Der Moderator leitet die Diskussion. Je nach Größe der Räume heißt das zum Beispiel auch, dass er koordinieren muss, wer wie viel Redezeit bekommt. In vielen größeren Räumen, das heißt mit vielen Teilnehmern, bekommen diese beispielsweise nur 60-120 Sekunden Redezeit. Bei kleineren Zusammenkünften wird das noch sehr großzügig gehandhabt.

Clubhouse Explore

Warum ist Clubhouse gerade “the place to be”?

Ihren ersten Shitstorm erhielt die Plattform, weil sie den Zugang enorm begrenzt: Nur Besitzer eines iPhones bzw. Apple-Gerätes könne diese App nutzen – aber auch nur dann, wenn sie eine Einladung von einem anderen User erhalten. Invite-only also. So sehr diese Herangehensweise die Nation spaltete, so bemerkenswert war der sich daraus ergebende Hype darum: Jeder wollte dabei sein, gerade weil es nicht jeder einfach konnte.
Alleine die Angst, etwas zu verpassen, hat viele User dazu bewegt, sich zumindest ein Profil und einen Nutzernamen bei Clubhouse zu sichern.

Aber die Plattform überzeugt tatsächlich auch: Weil sie noch in den Kinderschuhen steckt, gibt es dort noch nicht so viele “große” Influencer mit Millionen an Followern. Die Gesprächsrunden sind oft noch recht übersichtlich und die Themen überwiegend spannend bis tiefgründig. Für Unternehmer ist die App daher zum Beispiel ideal, um sich mit potenziellen Kunden auszutauschen und den eigenen Expertenstatus zu stärken.
Aber auch wer sich gerne mit anderen Nutzern zu bestimmten Themen verbinden möchte, kommt bei Clubhouse auf seine Kosten. Es gibt zu allen möglichen Bereichen des Lebens Clubs und Räume. Selbst mit bekannten Gesichtern aus TV und Presse können sich Nutzer ungezwungen austauschen. So nah kommt man sonst kaum an die Leute heran.

 

Fotos: taniasv / stock.adobe.com

Top Supplements: Das sind die wichtigsten Nahrungsergänzungsmittel

Top Supplements: Das sind die wichtigsten Nahrungsergänzungsmittel

Gerade eine einseitige Ernährung, aber auch ein vegetarischer oder veganer Lifestyle, kann einen Mangel an wichtigen Nährstoffen im Körper hervorrufen. Die Menge Obst und Gemüse, wie auch Fleisch, die eingenommen werden müsste, um den gesamten körperlichen Bedarf zu decken, ist sehr hoch und im Alltag oftmals schwer zu integrieren. Das liegt unter anderem daran, dass der Nährstoffgehalt in unseren Lebensmitteln nachweislich in den letzten Jahren stark gesunken ist, aber auch ein stressiger Arbeitsalltag und Tagesablauf bringt oft nicht die notwendige Zeit mit sich, um sich sehr ausgewogen zu ernähren.

Hierbei dienen sogenannte Nahrungsergänzungsmittel, um dem Körper alle wichtigen Nährstoffe zuzuführen, die wichtig sind, damit der Organismus reibungslos funktioniert und auch Krankheiten gut abgewehrt werden können. Nahrungsergänzungsmittel sind kurz gesagt konzentrierte Mengen an wichtigen Nährstoffen, die dem Körper zusätzlich zugeführt werden.

Welche Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll für dich sind, damit du auch langfristig eine gute Grundversorgung der wichtigsten Supplements für deinen Körper gewährleisten kannst, verraten wir dir hier.


Top Supplements Nr. 1:

Magnesium

Magnesium ist unabdingbar für funktionierende Muskeln in deinem Körper. Es ist darüber hinaus an dem Energiestoffwechsel beteiligt und sorgt dafür, dass du tagsüber fit bist.

Ein Mangel an Magnesium wird oft begleitet von allgemeiner Müdigkeit, schmerzenden Muskeln sowie fehlender Konzentrationsfähigkeit.

Auch für starke Knochen und Zähne ist eine ausreichende Versorgung mit Magnesium wichtig. In Zähnen und Knochen wird sogar weitaus mehr Magnesium eingelagert als in deinen Muskeln. Das bedeutet, wenn ein Mangel vorliegt, können deine Knochen und Zähne dauerhaft poröser und anfälliger für Krankheiten werden.


Top Supplements Nr. 2:

Multivitamine

Unter Multivitaminen versteht man vereinfacht gesagt einen gesamten Komplex an wichtigen und notwendigen Nährstoffen für den Körper. Es sind somit mehrere Nährstoffe auf einmal in einem Multivitamin enthalten.

Neben einer Fülle an Vitaminen findest du aber auch wertvolle Mineralien in den Zusammensetzungen. Somit sind auch Mineralien wie Zink, Calcium und Eisen in einem Multivitamin-Komplex enthalten und sichern deinen Tagesbedarf. Der Vorteil hierbei liegt klar darin, dass du anstatt von vielen verschiedenen Vitaminen und Mineralien, die du einzeln einnehmen musst, alles bereits in einem Produkt zusammengefasst als Supplement hast. Du kannst also bereits mit einer Tablette am Tag deinen täglichen Nährstoffbedarf decken und somit dein Immunsystem und dein allgemeines Wohlbefinden stärken.


Top Supplements Nr. 3:

Vitamin D3 + K2

Vitamin D3

Das Vitamin D3 wird auch gerne im Volkslaut als Sonnenvitamin bezeichnet. Das liegt daran, weil Vitamin D3 über die Reaktion von Sonneneinstrahlung, also den UVB-Strahlen, auf die menschliche Haut gebildet wird. Während die Versorgung im Sommer gewährleistet ist, da du viel Sonne tanken kannst, sieht es im Winter wieder anders aus. Nicht umsonst hängt ein Mangel an Vitamin D3 oftmals auch mit sogenannten Winterdepressionen zusammen.

Vitamin D3 ist darüber hinaus an den lebensnotwendigen Stoffwechselvorgängen im Körper beteiligt und unterstützt die Verarbeitung von Calcium. Ebenfalls gewährleistet eine gute Versorgung mit Vitamin D3 die Stärkung deines Immunsystems. Gestärkte Abwehrkräfte dienen dazu, dass Erreger schneller vom Körper bekämpft werden können, was dich auch langfristig davor schützt, dir schnell eine Erkältung einzufangen.

Vitamin K2

Vitamin K2 steht in einem sehr engen Zusammenhang mit Vitamin D3, da sich die beiden Vitamine gegenseitig ergänzen. Liegt ein Mangel an einem der beiden Vitamine vor, kann das andere nicht mehr richtig arbeiten, bevor der Mangel ausgeglichen ist. Deshalb ist in guten Vitamin D3-Supplements auch meistens K2 mit enthalten.

Vitamin K2 sorgt ebenfalls für stabile Knochen und Zähne. Außerdem hält das Vitamin die Arterien frei, damit diese nicht zugesetzt werden und Krankheiten wie Arthritis auslösen. Zudem unterstützt es den Körper, indem es die Blutgerinnung und den Blutfluss im Gleichgewicht hält.


Top Supplements Nr. 4:

Zink

Bei Zink handelt es sich um ein Spurenelement. Das sind wichtige Mineralstoffe, die in kleinen Mengen in deinem Körper vorkommen.

Trotz der Tatsache, dass Spurenelemente nur in kleinen Mengen im Körper vorhanden sind, kann dennoch eine große Folge resultieren, wenn ein Spurenelement zu wenig vorliegt.

Der menschliche Körper ist nicht in der Lage Zink selber herzustellen. Somit ist es unabdingbar, dass du über deine Ernährung deinen Zinkhaushalt auffüllen musst. Da Zink aber nicht in allen Lebensmitteln enthalten ist, ist es durchaus sinnvoll, Zink als Supplement einzunehmen.

Zink ist beteiligt an der Verarbeitung von Kohlenhydraten, Fetten und Proteinen. Darüber hinaus stabilisiert Zink die Knochen und Zähne und sorgt dafür, dass die Haare gesund bleiben. Auch brüchige Nägel kannst du mit der Einnahme von Zink wieder in den Griff bekommen.

Zink dient aber auch deiner Gehirnleistung, sodass deine kognitiven Fähigkeiten dauerhaft leistungsfähig bleiben und deine Nerven intakt sind. Aber auch die Organe und Muskeln benötigen Zink, um den Organismus in Takt zu halten.


Top Supplements Nr. 5:

Probiotika / Milchsäurebakterien

Unter Probiotika versteht man kleine lebende Mikroorganismen, die als Bakterien und Hefen erscheinen. Ansiedeln tun sich die kleinen Helfer in deinem Darm, wo sie dafür zuständig sind, dass dein Darm dauerhaft funktioniert und deine Verdauung gesund erhalten wird.

Sie werden auch als Milchsäurebakterien bezeichnet, da diese Probiotika häufig in Milchprodukten wie Joghurt, Milch und Käse enthalten sind.

Zum Beispiel hilft die Einnahme von Probiotika, um gegen Durchfallerkrankungen und chronischen Erkrankungen des Darmes vorzubeugen. Ist die Darmflora aus dem Gleichgewicht, kann der Körper mit Völlegefühl, Verstopfung sowie Blähungen reagieren. Die Einnahme von Probiotika kann helfen, dass sich die Darmflora wieder neutralisiert und beruhigt.


Top Supplements Nr. 6:

Omega-3

Omega-3-Fettsäuren finden sich in Fisch, Nüssen, Algen und Samen. Die Fettsäuren bilden die Grundbausteine unserer Zellmembranen und sorgen dafür, dass die Hüllen der Membranen weich bleiben und nicht porös werden. In vielen Studien haben die wertvollen Omega-3-Fettsäuren auch unter Beweis gestellt, dass sie dabei helfen können, Entzündungen abklingen zu lassen.

Darüber hinaus gewährleisten die Fettsäuren eine funktionierende Hirntätigkeit und dienen dazu, dass deine Gehirnzellen sich nicht abbauen.

Außerdem sind Omega-3-Fettsäuren extrem positiv für das Herz-Kreislauf-System und dessen Gefäße, da Omega-3 sich gleichzeitig auf die Fließgeschwindigkeit des Blutes auswirkt.

Auch die Augen können von einer Einnahme der Fettsäuren profitieren. So soll bei regelmäßiger Einnahme der Fettsäuren sichergestellt werden, dass die menschliche Sehkraft erhalten bleibt und sich nicht mindert.

Besonders setzen Schwangere auf die Einnahme der Fettsäuren. So kann auch direkt eine ausreichende Versorgung beim Säugling geboten werden. Auch für das Stillen ist eine Einnahme von Omega-3-Fettsäuren empfohlen.

 

Dieser Artikel zu einem Gesundheitsthema ist nicht für Selbstdiagnosen gedacht und kann eine ärztliche Diagnose nicht ersetzen.

Foto: Praewpan / stock.adobe.com

Leidenschaft als Lebensunterhalt: Mach dein Hobby zum Beruf!

So kannst du deine Leidenschaft zum Beruf machen

Wer wünscht sich das nicht: Tag für Tag mit einem strahlenden Grinsen aufstehen, weil man durch das eigene Hobby oder die eigene Leidenschaft – eben das, was man am liebsten tut und am besten kann – auch noch den eigenen Lebensunterhalt verdient. Kein Konkurrenzkampf mehr mit den anstrengenden Kolleg:innen, kein Druck mehr vom Chef oder der Chefin, denn – ach ja – das ist man ja selbst.

Der Eindruck, dass dies scheinbar nur den wenigsten unter uns gelingt, trügt. Mit einer ordentlichen Portion Leidenschaft und einem starken Willen kann es nämlich jeder schaffen, sein Hobby zum Beruf oder gar zur Berufung werden zu lassen – ganz gleich ob als Autorin, Fotografin oder vielleicht sogar mit eigenem kleinen Modelabel. Einen ersten Anstoß und hilfreiche Tipps möchten wir dir hier geben.

Leidenschaft und Selbstvertrauen – ohne geht gar nichts

Eines der wichtigsten Tools, die du brauchst, um mit deinem Hobby – neben all der Freude, die es bringt – auch noch Erfolg zu haben, ist Leidenschaft. Wofür brennst du? Für was würdest du liebend gern jeden Tag – wenn es sein muss schon um 05:00 Uhr morgens – aufstehen und viele Stunden später, unendlich erschöpft, aber glücklich, ins Bett fallen? Wofür würdest du, wenn es sein muss, auch gern mal das Kaffeekränzchen am Wochenende mit dem Freundeskreis ausfallen lassen oder einem Abend an der Bar abschwören?

Ob du gern fotografierst, backst, Romane schreibst oder es einfach „nur“ liebst, anderen dabei zu helfen, ihre eigenen Ziele zu erreichen: es geht nichts über eine genaue Vorstellung davon, was eigentlich „dein Ding“ ist. Mach dir deshalb erst einmal bewusst, warum du genau DAS dein Leben lang tun solltest/willst, warum dich genau DAS ein Leben lang glücklich machen kann. Frage gern auch jemanden, der dich wirklich gut kennt und dem du vertraust, wo er deine Stärken oder auch Schwächen sieht. So kannst du Selbst- und Fremdwahrnehmung abgleichen und dir etwas mehr über dich selbst bewusst werden.

Selbstbewusstsein, aber auch Selbstvertrauen sind schließlich bedeutende Faktoren, um deinem Ziel näherzukommen. Du musst viele Entscheidungen selbst treffen und davon überzeugt sein, dass du mit den Konsequenzen zurechtkommen wirst. Du solltest deine Stärken und sogar Schwächen einschätzen und nutzen können. Auch wenn es in manchen Phasen einmal schwierig und nervenaufreibend wird: du solltest wissen, wie du dich selbst weiter motivieren kannst, um am Ball zu bleiben und für dein Ziel zu kämpfen – komme was wolle. Dabei kann dir zum Beispiel auch ein Vorbild helfen:

Lerne von Vorbildern

Sich Persönlichkeiten vor Augen zu halten, die mit einer ähnlichen Idee oder Leidenschaft bereits Erfolg hatten, motiviert ungemein. Du solltest dich darüber hinaus aber im Allgemeinen auch mit positiven Menschen umgeben, die dir Halt geben und dich unterstützen, egal was passiert. Vielleicht gelingt es dir sogar über Seminare oder Kurse, die du für dein Hobby besuchst, Menschen kennenzulernen, die am selben Punkt sind wie du, ganz ähnliche Ziele haben und dich zu neuen Ideen inspirieren. Dies führt uns zum nächsten Punkt:

Qualifikationen, Erfahrungen, Netzwerke

Wenn du deine Leidenschaft kennst, weißt, was du willst und wo deine Stärken und Schwächen liegen, ist es immer hilfreich, Erfahrungen und Qualifikationen in diesem Bereich zu sammeln beziehungsweise vorweisen zu können. Als Expertin deines Fachs wird es dir schließlich auch leichter fallen, Kontakte zu knüpfen oder ganze Netzwerke aufzubauen, die für den Erfolg deines Traumes von Bedeutung sein können.

Stichwort „Buchhaltung“: Wenn die Realität anklopft

Das eigene Hobby zum Beruf machen, das ist nicht immer nur eine wahre Freude, sondern erfordert auch eine realistische Planung und manchmal ein stures Verwalten und Abarbeiten anfallender (administrativer) Aufgaben. Alle Verantwortung wird bei dir liegen: dein Geschäft steht und fällt mit deinem Engagement. Mach dir bewusst, dass beispielsweise Fotografin zu sein nicht nur bedeutet, den ganzen Tag an den tollsten Orten der Welt unterwegs zu sein und schöne Bilder zu schießen, du musst damit auch irgendwie Geld verdienen. Deine Kamera wird Geld kosten (sei es die Instandhaltung oder die Notwendigkeit neuen Equipments) und auch um an diese Orte zu gelangen, ist ein gewisses Budget notwendig. Wahrscheinlich musst du für dich selbst sogar Marketing und Kundenakquise betreiben. Da kann das früher so geliebte Hobby schnell zur Belastung werden.

Als ein absoluter Vorteil unserer Zeit und eine große Hilfe erweisen sich hierbei die Social-Media-Kanäle. Du kannst – und das beweisen zahlreiche Blogger täglich – über Facebook, Instagram und Co. mit ein bisschen Geschick und Engagement tatsächlich schnell zu Bekanntheit gelangen und dein Geschäft so weiter vorantreiben. Auch ein YouTube-Kanal ist dafür hilfreich, wenn es sich für deine Leidenschaft anbietet oder du Interesse an so etwas hast.

Wenn der Beruf zur Berufung wird – glücklich im Alltag

Das schönste Gefühl ist es, wenn die erste Zeit der Planung und Vorbereitung überstanden ist und sich alles langsam fügt. Was auch immer geschieht: Wenn du für das was du tust brennst, dann wird es auch gelingen. Dazu musst du natürlich nicht immer gleich dein eigenes (kleines) Unternehmen gründen, sondern kannst dich einem bereits bestehenden ebenso gut anschließen. Genauso sinnvoll kann es sein, den „alten“ Job nicht direkt an den Nagel zu hängen, sondern das eigene kleine Imperium Schritt für Schritt nebenbei aufzubauen. Gerade aus finanziellen Gründen ist dieser Weg oftmals empfehlenswert. Wenn du es schaffst, dich nicht vor dem von vielen so verhassten Montag zu fürchten, sondern dich sogar darauf zu freuen, dann hast du vieles richtig gemacht – egal was oder wo du arbeitest. Schließlich ist nichts wertvoller und für das eigene Leben allgemein bedeutender, als es gern zu leben und glücklich zu sein.

 

Foto: Monkey Business / stock.adobe.com

Smartwatch kaufen: Auf diese Punkte solltest du achten

Smartwatch kaufen: Auf diese Punkte solltest du achten

Die moderne Technik durchzieht mehr und mehr unser alltägliches Leben und hilft uns dabei, den Alltag zu erleichtern und stressfrei zu meistern. Neben Handys, Tablets, Smart Speaker, Smart TVs und Co gibt es weitere Gadgets, die sich mit dem individuellen Stil der Nutzer verknüpfen: Smartwatches.

Smartwaches zählen bei vielen Menschen zum alltäglichen Leben dazu. Kaum noch werden sie von dem Handgelenk genommen und stellen sich als täglicher Begleiter dar. Doch der Markt dieser Uhren ist riesig und der Kauf gestaltet sich, durch die zahlreichen unterschiedlichen Angebote und Modelle, immer schwieriger. Es ist daher nicht leicht, das richtige Modell für einen zu finden. Deshalb ist es wichtig, dass du beim Kauf einer solchen Uhr auf die folgenden Punkte achtest.

Ist eine Smartwatch notwendig?

Bevor eine voreilige Kaufentscheidung getroffen wird, solltest du dir im Klaren sein, ob du eine Smartwatch überhaupt benötigst und wofür. Die meisten Modelle sind dafür ausgelegt, um das Handy weniger in der Hand zu halten und alles über die Uhr zu managen. Zudem haben viele Uhren zusätzliche Features, wie Sportmessprogramme, Schrittzähler, Pulsmessung, Schlaftracking und vieles Weitere.

Wenn auch du zu den Menschen zählst, die mehr Bewegung in ihren Alltag integrieren möchten, einen Überblick über das Bewegungspensum brauchen und sich auch nicht so leicht motivieren können, dann ist eine solche Uhr wahrscheinlich genau das Richtige für dich. Du wirst dazu angespornt, dein tägliches Schrittziel zu erreichen und dich auch anderweitig sportlich zu betätigen. Dennoch solltest du dir bewusst sein, dass es sich bei einer solchen Uhr meist um eine teure Anschaffung handelt und du somit die Entscheidung zum Kauf gut überlegen solltest.

Smartwatch oder Fitnesstracker?

Eine Smartwatch ist in keinem Fall mit einem Fitnesstracker bzw. Fitnessarmband zu vergleichen. Eine Smartwatch für Damen oder Herren hat wesentlich mehr Funktionen zu bieten, wohingegen ein Fitnesstracker nur dazu dient, das tägliche Aktivitätspensum zu tracken und diese auszuwerten. Wenn du also auf der Suche bist nach einer Uhr, die dich in deinem sportlichen Handeln und deiner Bewegung unterstützt, dann ist ein Fitnesstracker meist völlig ausreichend. Zumal diese Armbänder weitaus günstiger sind als Smartwachtes.

Möchtest du hingegen auch Funktionen des Handys per Uhr steuern, benötigst du eine Smartwach. Du solltest dir also klar machen, für welchen Bereich du ein solches Armband, bzw. eine solche Uhr nutzen möchtest, da die Unterschiede im Preisrahmen und in den Funktionen stark voneinander abweichen.

Kompatibilität mit dem Smartphone

Dass die Smartwatch auch kompatibel mit dem eigenen Handy ist, ist mit einer der wichtigsten Punkte, die es beim Kauf zu beachten gilt. Viele Uhren lassen sich nur über ein Handy und eine dazugehörige App einstellen und synchronisieren. Daher ist es wichtig, dass die Uhr auch über das Betriebssystem des Handys läuft und auch die jeweilige App für das Betriebssystem zur Verfügung steht. Beide Geräte sollten somit auch über eine Bluetooth-Funktion verfügen, um sich gegenseitig synchronisieren zu können.

Welche Features braucht die Uhr?

Bei der Frage danach, was deine Uhr alles können sollte, können je nach technischer Leistung und Funktionen preislich große Unterschiede entstehen. Daher solltest du dir gut überlegen, welche Features du auch tatsächlich nutzt. Braucht deine Uhr z. B. ein Mikrofon und einen Lautsprecher oder hast du nicht vor, über die Uhr zu telefonieren? Soll sie eigenständig funktionieren mithilfe einer Sim-Karte oder nur in Verbindung mit dem eigenen Smartphone? Welche Sportprogramme benötigst du und ist es relevant, dass die Uhr eine automatische Messung der Aktivität startet?

All diese Fragen und mehr gilt es vor dem Kauf zu beantworten. Es ist also klug, wenn du die verschiedenen Modelle vorab miteinander vergleichst und somit die ideale Uhr für dich findest, die all die Funktionen vereint, die du auch wirklich benötigst.

Das Design

Das Design ist für viele Menschen das Wichtigste an einer Smartwach. Viele Smartwatches kommen mit einem Silikonarmband, da sie hauptsächlich für sportliche Aktivitäten ausgelegt sind. Dennoch hast du bei fast jeder Uhr die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Armbändern zu wählen. Wichtiger ist die Frage nach der Form der Uhr. Mittlerweile gibt es Smartwaches in runder, als auch in eckiger Form. Welche dir besser gefällt, hängt ganz allein von deinem Geschmack ab.

Auch solltest du unbedingt auf die Größe der Uhr schauen. Wenn du nur ein kleines und zierliches Handgelenk hast, macht sich eine große Uhr nicht sehr gut und sieht meist klobig aus. Auch das Gewicht spielt hierbei eine große Rolle. Für Frauen gibt es meist extra Modelle, die etwas kleiner und leichter sind. Bei vielen Modellen gibt es zudem auch die Wahl nach dem Material des Gehäuses. So kannst du dich entscheiden zwischen Edelstahl oder Aluminium.

Auch wenn eine solche Uhr schon als eine Art Statussymbol gilt, sollten die Funktionen und das Können der Uhr nicht unterschätzt werden. Beim Design ist es nämlich auch wichtig, dass du darauf achtest, dass die Uhr wasserdicht ist, wenn du die Uhr auch mit zum Schwimmen nehmen möchtest.

Wieviel kostet eine Smartwatch

Wieviel eine Smartwatch kostet, lässt sich meist schwer vorhersagen. Wegen unterschiedlicher Funktionen, Größen, Akkulaufzeiten usw., weichen die Modelle preislich meist sehr stark voneinander ab. Bevor du dich also zum Kauf entscheidest, solltest du wissen, welche App die jeweilige Uhr benötigt und ob diese mit dem Handy kompatibel ist.

Weiterhin musst du dich entscheiden, welche Funktionen deine Uhr und welches Design sie haben soll. Je nach Wahl fallen die Preise in einen Rahmen zwischen 70 und 500 €. Bei Smartwatches macht es ebenfalls Sinn, Vorgängermodelle zu kaufen. Von der Funktionalität nehmen sich die Uhren meist nicht allzu viel, sind jedoch um einiges günstiger als aktuelle Modelle. Auch vom Design her unterscheiden sich neuere Uhren kaum noch von alten Modellen.

Smartwatch kaufen – Fazit

Bevor du dich zum Kauf einer Smartwatch entscheidest, solltest du dir genannten Punkte gut durch den Kopf gehen lassen und dir klar machen, ob du eine Smartwatch überhaupt benötigst. Alles in allem können wir sagen, dass eine solche Uhr den Alltag um einiges erleichtert und auch zur sportlichen Aktivität motiviert. Für noch mehr Ansporn beim Sport sorgen übrigens auch diese smarten Fitnessgeräte, die dein Training noch interessanter gestalten.

 

Foto: sitthiphong / stock.adobe.com

So kannst du deine Persönlichkeit ändern

So kannst du deine Persönlichkeit ändern

Die Persönlichkeit: Ständig im Wandel

Früher dachte man, dass die Persönlichkeit in Stein gemeißelt ist und du einfach damit leben musst, wie du eben bist. Inzwischen wissen wir aber, dass wir uns ständig verändern und weiterentwickeln. Jede Erfahrung hat Einfluss auf deine Persönlichkeit und mit bewusster Arbeit an dir selbst kannst du dich sogar aktiv verändern.

Nur etwa die Hälfte der menschlichen Persönlichkeit ist genetisch bedingt, die andere Hälfte ist jederzeit offen für Anpassungen – und zwar nicht nur durch Erlebnisse, auf die du keinen Einfluss hast. Denn es liegt auch an dir, wie du etwas bewertest, was du aus deinen Erfahrungen machst und wie du sein willst. Schauen wir uns einmal genauer an, welche Wege zur bewussten Veränderung der Persönlichkeit es gibt.

Ändert das Leben dich oder du dein Leben?

Natürlich gibt es Erfahrungen, die uns prägen und auf bei denen wir nicht mitreden können. Etwas passiert und daran gekoppelt sind ganz bestimmte Gefühle und langfristige Veränderungen im Leben. Dennoch hast du es immer bis zu einem gewissen Grad selbst in der Hand, welche Schlüsse du für dich daraus ziehst. Du kannst etwa nach einem Schicksalsschlag verbittert und pessimistisch weiter durch dein Leben gehen. Oder du kannst dich durch den Tiefpunkt hindurch kämpfen, dadurch stärker werden und das Leben viel mehr schätzen.

Genauso gut kann es funktionieren, dir bewusst Wesenszüge vorzunehmen, die du loswerden oder dir aneignen möchtest: Indem du aktiv nach Erlebnissen suchst, welche die jeweiligen Eigenschaften ausbilden und Erfahrungen sammelst, die dich verändern. Wenn du zum Beispiel sehr schüchtern bist, kannst du dich absichtlich Situationen aussetzen, in denen du Kontakte knüpfen musst. Gehst du diesen Weg selbstreflektiert und konsequent, kannst du dabei neue Persönlichkeitsmerkmale entwickeln.

Die unterschiedlichen Seiten des „Ich“

Vielleicht fragst du dich jetzt, ob du wirklich alles an dir ändern und dich komplett neu erfinden kannst? So ist es zum Glück nicht, denn jeder Mensch bringt einfach einen eigenen Charakter und eigene Talente mit. Das ist auch gut so, denn kein Mensch ist eine Maschine, bei der einfach beliebig alle Teile ausgetauscht und angepasst werden können. Du hast, wie jeder Mensch, bestimmte Eigenschaften, Wesensmerkmale und Fähigkeiten, die dich ausmachen. Du verfügst über unterschiedliche Seiten, die du je nach Lebenslage und Umfeld an den Tag legst.

Je bewusster du dir all deine Seiten machst, umso besser wirst du feststellen können, welche davon dich wirklich ausmachen und welche veränderbar sind (weil sie etwa anerzogen oder durch Prägungen im Laufe des Lebens angewöhnt wurden).

Aktiv Veränderungen bewirken

Nun wollen wir etwas in die Praxis gehen, damit du verstehst, in welchen Schritten du vorgehen kannst. Deine Persönlichkeit wirklich anhaltend zu ändern, ist ein langfristiges Projekt und passiert nicht von heute auf morgen. Geh daher bitte langsam vor und sei geduldig mit dir selbst!

1. Die Grundlagen

Bevor du etwas an dir verändern kannst, musst du dein Ziel und den Weg dorthin kennen. Nur dann kannst du sicher sein, dass du dich in die richtige Richtung bewegst. Es ist wie mit allem im Leben: Je besser du vorausplanst, umso sicherer fühlst du dich auf dem Weg und weißt zu jeder Zeit, was zu tun ist.

Schreib dir am besten eine schriftliche Ausarbeitung deiner Veränderungswünsche und werde darin so genau wie möglich. Also nicht einfach nur eine Eigenschaft aufschreiben, die du gerne hättest, sondern darauf eingehen, was diese Eigenschaft ausmacht, welche Gefühle du damit verbindest, was sie positiv zu deinem Leben beitragen kann und welche Unterpunkte (etwa Verhaltensweisen) dazu gehören.

Wenn du genau geplant hast, was du an dir ändern möchtest, dann such dir Menschen, mit denen du darüber sprechen kannst. Es sollten Personen sein, denen du vertraust und die gut zuhören und reflektieren können. Du möchtest deine innersten Gedanken nämlich bestimmt nicht mit jemandem teilen, der sie nicht nachvollziehen kann oder sich nicht dafür interessiert. Das bedeutet nicht, dass du dich rechtfertigen sollst oder „um Erlaubnis“ fragst. Aber weitere Personen können dir neue Blickwinkel vermitteln. Außerdem beschäftigst du dich beim Erzählen damit und festigst deine Wünsche.

2. Denkmuster ändern

Um eine nachhaltige Veränderung deiner Persönlichkeit zu erreichen, musst du vor allem aufhören, von dir selbst in Schubladen zu denken. Du brauchst ein gewisses Freiheitsgefühl, um dich in gewünschter Weise entfalten zu können. Eine vorgefertigte Meinung von dir selbst zu haben hilft dabei nicht. Löse dich von deinen alten „Ich bin so“-Glaubenssätzen und erlaube dir, dich selbst neu zu entdecken.

Auch Denkweisen, die du von außen angenommen hast, behindern dich. Egal ob es gesellschaftliche Muster sind oder anerzogene Werte: Hinterfrage alles, was nicht mit deiner gewünschten Persönlichkeit in Einklang zu bringen ist. Die Welt ist nicht schwarz oder weiß und du musst nicht alles hinnehmen, was du bisher als Naturgesetz wahrgenommen hast. Als erwachsener Mensch hast du die Chance, dir deine Werte und Einstellungen aussuchen zu können. Wenn du das erkannt hast, kannst du auch deine Eigenschaften ändern, denn sie basieren auf eben diesen Denkmustern.

Wann immer du dich dabei erwischst, etwas „Vorgefertigtes“ zu denken (von dem du dich gleich danach fragst „Wo kam das denn her?“) setze dir ein inneres Stoppschild. Du willst kein Opfer deiner Prägungen sein, sondern dich selbst entscheiden, was du denkst und fühlst. Nur so kannst du auch dein Verhalten und damit deine Persönlichkeit beeinflussen.

3. Verhaltensmuster ändern

Wirkliche Veränderungen deiner Person kommen nur durch Veränderungen deines Lebens zustande. Das bedeutet, du musst dich sehenden Auges Situationen aussetzen, die dich in deinem Sinne weiterbringen. Das können Kleinigkeiten sein wie ein Kleidungsstil oder eine andere Art, mit Menschen zu reden. Oder größere Dinge wie ein neues Hobby oder sogar ein neuer Beruf oder Lebensraum.

Lerne dazu, sammle Erfahrungen und wachse in die Richtung, in die du möchtest. Neue Menschen und neue Aktivitäten legen auch neue Bahnen in deinem Gehirn. Das bedeutet natürlich nicht, einfach willkürlich alles anders zu machen als bisher. Schließlich willst du nicht irgendwie anders werden, sondern hast (hoffentlich) ein genaues Bild von deinem zukünftigen „Ich“.

Suche dafür nach allem, was dich im Sinne deiner Veränderung prägen kann und dann trau dich und probiere es aus. Nach einer Weile wirst du dir dabei ganz automatisch neue Verhaltensweisen angewöhnen, die bald Teil deiner Persönlichkeit werden.


Unser Shopping-Tipp:


Die 5 Methoden des Mentaltrainings

Um deine Persönlichkeit kontrolliert zu ändern und nicht damit Poker zu spielen, wendest du am besten erprobte und professionelle Methoden an. Damit hast du stets die Kontrolle darüber, wie du Situationen verarbeitest, um langfristig das gewünschte Ergebnis zu erhalten. Folgende 5 Methoden sind besonders hilfreich:

1. Modelling

Hierbei geht es darum, dir ein Vorbild, also Model, für deine gewünschten Persönlichkeits-Merkmale zu suchen. Das kann ein Mensch aus deinem Umfeld sein, aber auch eine berühmte Person. Sieh dir genau an, wie und warum diese Person so wirkt und welches Verhalten dazu beiträgt, dass du ein bestimmtes Bild von ihr hast.

Achte dabei vor allem darauf, dass du nicht eine Kopie dieser Person werden willst, sondern nur ein bestimmtes Verhalten oder eine Lebenseinstellung für dich übernehmen möchtest. Denn beim Modelling besteht die Gefahr, sich zu sehr auf einen anderen Menschen einzuschießen und schauspielerisch nachzuahmen. Dadurch wirst du aber nicht zu einer besseren Version von dir selbst, sondern zu einer schlechteren Version dieses Modells. Auch wenn du dein Model sehr bewunderst und mehrere Eigenschaften an ihm oder ihr erstrebenswert findest, bist du selbst zu kostbar und einmalig, um dich dabei zu verlieren! Inspirieren lassen darfst du dich auf diese Weise aber auf jeden Fall.

2. Refraiming

Deine Persönlichkeit hat viel damit zu tun, wie du die Welt und die Ereignisse in deinem Leben bewertest. Je nachdem wirst du nämlich ein eher optimistischer Mensch oder ein eher pessimistischer Mensch sein. Auch deine Eigenschaften wirst du wahrscheinlich auf diese Weise bewerten und für dich festlegen, ob sie positiv oder negativ sind. Bevor du aber beschließt, eine dieser Eigenschaften zu ändern, weil du selbst sie als negativ bewertest, solltest du es mit Refraiming versuchen. Denn einen Teil deiner Persönlichkeit zu ändern ist eine langfristige und nicht ganz einfache Übung, die du dir nur zumuten solltest, wenn etwas an dir wirklich verändert werden muss/sollte.

Durch Refraiming kann es dir gelingen, schlecht erscheinende Persönlichkeits-Merkmale in einem anderen Licht zu betrachten. Überlege dir einige Beispiele, in denen eben dies Eigenschaft langfristig eben doch zu etwas Gutem geführt hat. Deine Schüchternheit hat dich schon oft davor bewahrt, dich auf toxische Menschen einzulassen? Dein vorlautes Mundwerk hat dir Freunde beschert, die deinen Humor teilen? Vielleicht ist deine Selbsteinschätzung bislang einfach zu einseitig bewertet worden und es gibt überhaupt nicht so viel Bedarf an Veränderungen, wie du eigentlich gedacht hast.

3. Positives Denken

Seit einiger Zeit wird diese Art des Denkens aus Wunderwaffe gegen alle möglichen Sorgen und Nöte verkauft. Aber auch wenn allein das positive Denken dich nicht in einen besseren Menschen verwandeln wird, kann es dir in manchen Lebensbereichen dennoch helfen. Vor allem wenn es darum geht, an Veränderungen zu glauben und mit Energie und Elan darauf hin zu arbeiten. Glaubst du wirklich daran, dass du dich auf gewünschte Weise positiv verändern kannst? Diesen Glauben brauchst du nämlich unbedingt, damit du dranbleibst und dich nicht beirren lässt.

Mit positivem Denken kannst du dafür sorgen, dass du kleine Fortschritte besser wahrnimmst und dein langfristiges Ziel festhältst. Achte aber darauf, dass du nicht einfach nur an eine höhere Macht glaubst, die schon alles für dich richten wird. Veränderungen sind stets mit Arbeit verbunden und die wirst du investieren müssen. Wie du jedoch diese Arbeit bewertest, liegt an dir und eine optimistische Bewertung wird dich ganz entscheidend motivieren. Du kannst ein Tagebuch führen oder dir einfach regelmäßig aufschreiben, welche Erlebnisse dich in deinem positiven Denken bestärken. So kannst du sie nachlesen und dadurch in Momenten des Zweifelns wieder zurück finden zu deiner Positivität.

4. Visualisierung

Diese Form der Motivationshilfe funktioniert auf verschiedene Arten, je nachdem, welche dir am besten entspricht. Wenn du ein Mensch bist, der die Dinge gern sichtbar vor Augen hat, dann kannst du mit einem sogenannten Visionboard arbeiten. Auf einer Tafel, einem Whiteboard oder einfach einem großen Plakat kannst du bildliche Platzhalter für deine gewünschten Persönlichkeits-Merkmale sammeln. Das können Bilder sein von Menschen, die so sind wie du gerne wärest, oder Szenen, die für die entsprechenden Verhaltensweisen stehen. Diese ordnest du so an, dass sie jeweils zusammenpassen und ein für dich wirksames, motivierendes Gesamtbild ergeben.

Klebe sie am besten nicht fest, sondern arbeite mit Pins. So kannst du jederzeit etwas ergänzen oder anpassen, wenn sich deine Gefühle ändern. Immer wenn du dein Visionboard betrachtest, wirst du dich bestätigt darin fühlen, was du an dir ändern möchtest und dein Wunsch wird mit visuellen Reizen gekoppelt, die dir Lust darauf machen, im Alltag umzusetzen was du dir vorgenommen hast.

Wenn du nicht gerne bastelst und kein greifbares Ergebnis brauchst, kannst du dich auch mit geschlossenen Augen auf eine Szene konzentrieren, die dich motiviert. Stelle dir so umfangreich wie möglich vor, wie es sein wird, wenn du dich entsprechend geändert hast und wie sich dein Leben dadurch ebenfalls ändern wird. Verkopple bei deiner Vision möglichst viele positive Gefühle und Eindrücke mit deiner gewünschten Persönlichkeit.

5. Suggestion

Du verwendest die Suggestion bestimmt schon regelmäßig in deinem Leben – sowohl in positiver als auch negativer Form. Jedes Mal, wenn du dir in Gedanken Mut zusprichst („Das wird schon klappen, ich kann das!“) oder dich gedanklich herabsetzt („Dafür bin ich sowieso nicht gut genug“), ist das Suggestion. Du übst damit einen Einfluss auf dein Unterbewusstsein aus und in vielen Fällen hast du dann mit deiner Suggestion sogar Recht. Das bedeutet in schlechten Fällen leider auch: Du hättest etwas vielleicht durchaus schaffen können, hast dir selbst aber erfolgreich eingeredet, dass du nicht dazu in der Lage bist und bist deshalb gescheitert.

Damit dir das nicht immer wieder passiert, solltest du deine Suggestionen in Zukunft bewusst positiv einsetzen. Wenn du festgelegt hast, welche Handlungsmuster du durchbrechen willst und welches Verhalten zu zukünftig zu deiner Norm machen willst, dann verkopple diese mit positiven Suggestionen. Sage dir mehrmals täglich, dass du dich ändern kannst und dass die Voraussetzungen für deine neue Persönlichkeit bereits in dir stecken. Verwende am besten kurze, einprägsame Sätze und sage sie dir bei Bedarf sogar laut vor dem Spiegel ins Gesicht.

Foto: kieferpix / stock.adobe.com

Entdecke die schönsten Geschenkideen für deine beste Freundin

Entdecke die schönsten Geschenke für die beste Freundin

Wer kennt das nicht, der nächste Geburtstag oder das Weihnachtsfest steht vor der Tür und du hast keine Idee, was du deiner besten Freundin schenken sollst. Schließlich möchtest du nicht nur einen Staubfänger verschenken, sondern am besten etwas Eindrucksvolles, das deiner Freundin noch lange in Erinnerung bleiben wird. Ebenso schwierig ist es, den Geschmack deiner Verbündeten zu treffen. Deshalb haben wir die schönsten Geschenkideen für deine Lieblingsfreundin gesammelt.

Was schenke ich einer Freundin?

Die Suche nach dem perfekten Geschenk für die beste Freundin – Nicht immer ein Zuckerschlecken

Du und deine beste Freundin seid schon durch dick und dünn gegangen? Dann ist jetzt die perfekte Zeit, um Dankeschön zu sagen. Doch bevor du einfach drauf loskaufst, solltest du dir überlegen, was deiner Seelenfreundin wirklich gefällt.

Für die humorvolle beste Freundin eignet sich zum Beispiel vor allem eine lustige Geschenkidee perfekt. Wahre Beauty-Queens freuen sich dagegen bestimmt über Pflegesets oder hübsche Schmuckstücke. Deine Lieblingsfreundin ist eher eine echte Abenteuerin? Dann stellt ein spannender Ausflug zu zweit eine prima Präsentidee dar. Für die Freundin, die mit Vorliebe dekoriert, eignet sich ein Deko-Objekt ideal. Hierfür kommen beispielsweise Duftkerzen, ein schöner Schnappschuss auf einer Leinwand oder eine Foto-Schneekugel infrage.

Doch gerade wenn ihr euch schon sehr lange kennt, ist die Suche nach einem perfekten Geschenk keine einfache Aufgabe. Viele Ideen hast du bestimmt schon abgrast, sodass nun womöglich nicht mehr allzu viele Optionen übriggeblieben sind. In diesem Fall sind individualisierte Geschenke eine hervorragende Idee. Denn diese sind so einmalig wie auch eure einzigartige Freundschaft.

Über welche Geschenke freuen sich Frauen?

Schöne personalisierte Geschenkideen für Freundinnen

Es gibt zahleiche attraktive Geschenkideen für beste Freundinnen. Als besonders emotional und einzigartig gelten jedoch personalisierte Geschenke – nicht nur für die Partnerin, sondern eben auch für eine besondere Freundin. Ein echter Klassiker ist zum Beispiel ein Fotokissen mit einem gemeinsamen Porträt und einer schönen Widmung. Ebenso beliebt sind individualisierte Schlüsselanhänger oder Fototassen. Auch Weingläser mit Gravur erfreuen sich einer immer größeren Beliebtheit und sind dazu perfekt für den nächsten gemeinsamen Mädelsabend geeignet.

Eine Art von Präsent, das gewiss wohl jedes Frauenherz höherschlagen lässt, ist nach wie vor Schmuck. Ganz gleich ob Kette, Ring oder Armband, ein hübsches Schmuckstück eignet sich perfekt als Geschenkidee für Freundinnen. Besonders häufig wird dabei zu Freundschaftsarmbändern gegriffen. Kein Wunder, schließlich symbolisieren diese nicht nur eure innige Freundschaft, sondern eine echte Verbundenheit miteinander.

Was für Freundschaftsarmbäder gibt es?

Himmelsflüsterer – Kleine Glanzstücke für deine Seelenfreundin

Eine breit gefächerte Auswahl an Freundschaftsarmbändern lässt sich beispielsweise bei Himmelsflüsterer finden. Hier warten besonders liebevoll gestaltete Armbänder auf dich, die bereits mit verschiedenen Sprüchen bestückt sind. Da ist gewiss für jeden Geschmack etwas Passendes dabei. Auf Wunsch lassen sich die Schmuckstücke bei Himmelsflüsterer aber auch personalisieren. Somit kannst du deiner besten Freundin eine kleine individuelle Botschaft hinterlassen.

Darüber hinaus wird dein Präsent für deine Lieblingsfreundin ansprechend verpackt, sodass dir eine Menge Zeit und Mühe erspart bleibt. Ebenso lässt sich eine niedliche Grußkarte mit ein paar netten Zeilen beifügen.

Die meisten Armbänder sind übrigens aus hochwertigem Edelstahl hergestellt und lassen sich individuell einstellen. Im Onlineshop findest du ebenfalls süße Schlüsselanhänger und Halsketten mit Engelsflügeln.

Welche Arten von Freundschaftsarmbändern gibt es?

Textil oder Edelstahl? Mit Anhänger oder Gravur?

Die Freundschaftsarmbänder kannst du in verschiedenen Designs sowie aus unterschiedlichen Materialien erwerben. Bei der Auswahl spielt vor allem der Geschmack deiner Freundin eine wichtige Rolle. Trägt sie eher einen lässigen Style, kannst du beispielsweise ideal auf Textil-Stretch-Armbänder zurückgreifen. Diese harmonieren nicht nur zu etlichen Alltagslooks, sondern passen darüber hinaus an jedes Handgelenk.

Wenn deine beste Freundin jedoch eher einen eleganteren Stil bevorzugt, solltest du dich dagegen besser für ein Modell aus Edelstahl entscheiden. Hierbei musst du jedoch unbedingt beachten, ob deine treue Gefährtin lieber goldenen, silbernen oder roségoldenen Schmuck trägt. Ebenso gilt es auf die Maße zu achten. Besonders praktisch sind deshalb vor allem jene Edelstahl-Armbänder, die sich individuell einstellen lassen.

Zusätzlich sind viele Freundschaftsarmbänder mit kleinen Anhängern verziert. Besonders beliebt sind vor allem Herzen, Anker sowie Unendlichkeitszeichen. Die Armbänder gibt es übrigens sowohl einzeln als auch im Set zu kaufen. Habt ihr einen völlig unterschiedlichen Geschmack, so empfiehlt sich eher erstere Variante. So kannst du die beiden Freundschaftsarmbänder eurem individuellen Geschmack anpassen.

Kann man die Armbänder individuell gravieren?

Mit persönlicher Gravur zum unvergesslichen Einzelstück

Besonders eindrucksvoll wird ein Freundschaftsarmband jedoch erst durch eine persönliche Gravur. Hier kannst du deiner Fantasie freien Lauf lassen. Wie wäre es zum Beispiel mit einem emotionalen Spruch auf dem Schmuckstück? Ebenso kannst du die Namen von dir und deiner besten Freundin auf dem Armband verewigen zu lassen. Aber auch eine von Herzen kommende Botschaft ist eine hervorragende Idee für eine Gravur. So kannst du deiner treuen Gefährtin auf eine besonders schöne Art und Weise Danke sagen. Eine weitere emotionale Idee ist es, ein wichtiges Datum von euch eingravieren zu lassen.

Wenn du mehr als eine beste Freundin hast, dann kannst du auch problemlos verschiedene Modelle anfertigen lassen. Dabei solltest du natürlich jedes Armband ganz individuell gestalten. Seid ihr allerdings eine zusammengehörige Crew, dann lassen sich auch problemlos Gruppenarmbänder anfertigen.

 

Foto: Drobot Dean / stock.adobe.com

CBD Tampons? Hilft CBD auch bei Menstruationsbeschwerden?

CBD Tampons? Hilft CBD auch bei Menstruationsbeschwerden?

Menstruationsbeschwerden sind für zahlreiche Frauen weltweit die Hölle auf Erden. Teilweise sind die Beschwerden wie Übelkeit, Bauchkrämpfe und sogar Kopfschmerzen während der Periode so stark, dass Betroffene in ihrem Alltag dadurch stark eingeschränkt werden. Oft hilft es dann nur noch, sich mit einer Wärmflasche ins Bett zu kauern und darauf zu warten, dass die Regel endlich vorbeigeht. Auch der Griff zum Schmerzmittel ist nicht selten.

In den USA hat ein Unternehmen nun CBD Tampons für Frauen auf den Markt gebracht. Diese saugen zwar kein Periodenblut, aber sorgen als Vaginalzäpfchen dafür, dass sich die Krämpfe lösen und es der betroffenen Frau besser geht. Kurz nach dem Einführen dieses Zäpfchens kann dann ein Tampon benutzt werden.

Kann CBD Menstruationsschmerzen wirklich lindern? Und wenn ja, weshalb kann man dann bei Händlern in Deutschland keine CBD Tampons kaufen?

CBD Tampons in Deutschland (noch) nicht erlaubt

Wer mit CBD die Menstruation und die damit zusammenhängenden Symptome beeinflussen will, kann das auch in Deutschland tun, allerdings nicht in Form von CBD Tampons. Bei den Zäpfchen auf dem US-Markt handelt es sich um einen Wirkkomplex aus Kakaobutter, CBD und THC. Das Argument für diese Art der Behandlung von Menstruationsbeschwerden liegt auf der Hand: CBD Tampons wirken genau dort, wo Schmerzen entstehen, und damit besonders schnell und zuverlässig.

Deutsche Wissenschaftler und Gesetzgeber sind sich aber einig, dass der in CBD Tampons enthaltene THC-Anteil hoch genug ist, um eine berauschende Wirkung zu entfalten. Auch wenn die Anwendung punktuell am Muttermund erfolgt, sei eine Bewusstseinsveränderung also möglich. Da das psychoaktive Cannabinoid THC in Deutschland dem Betäubungsmittelgesetz unterliegt, sind diese Cannabis-Tampons hierzulande nicht erlaubt.

Weiterführende Informationen zu den Wirkstoffen THC und CBD findet ihr auf Cannaconnection.de.

DIY CBD Tampon: Bringt es was, CBD Öl auf Tampons zu träufeln?

Da man in Deutschland keine CBD Tampons kaufen kann, haben einige Frauen damit begonnen, CBD Öl auf ihren normalen Tampon zu träufeln. Dies sollte einen ähnlichen Effekt haben, oder? Da CBD ganzheitlich im Körper wirkt, ist dies eigentlich nicht nötig. Es ist besser, ein hochwertiges CBD Öl oral einzunehmen. Die schmerzlindernde und krampflösende Wirkung von CBD führt auch auf diesem Weg zur Besserung.

CBD kann Menstruationsbeschwerden tatsächlich lindern

Studien belegen, dass CBD einen wirklich großen Effekt auf Beschwerden während der Periode und auch davor haben kann. Frauen, die unter dem sogenannten Prämenstruellen Syndrom (kurz PMS) leiden, haben meist schon Tage vor dem Einsetzen der Blutung starke Schmerzen und Stimmungsschwankungen. Bei regelmäßiger, täglicher Einnahme kann CBD Öl auf vielfältige Weise wirken: Das natürliche Schmerzmittel sorgt dafür, dass betroffene Frauen durch ihre Beschwerden weniger eingeschränkt sind. Die Gebärmutter krampft dank CBD nicht mehr so stark, was die Schmerzen eigentlich verursacht. Viele Frauen berichten sogar davon, dass die Schmerzen von einem Monat zum nächsten komplett weg waren – ein ganz neues Lebensgefühl. Auch die schlechte Stimmung, die von der Hormonumstellung vor und während der roten Tage herrührt, hebt sich durch die CBD Einnahme.

Lieber CBD Öl statt CBD Tampons

Wer etwas auf einen Tampon träufelt – egal was –, geht immer das Risiko einer Infektion ein. Auch das hochwertigste CBD Öl kann durch den täglichen Gebrauch mit Umgebungsstoffen in Berührung kommen und somit Bakterien oder kleine Partikel an den Tampon abgeben. Gerade während der Regel ist der Vaginaltrakt besonders anfällig für Infektionen, Pilze oder Entzündungen. Frau sollte deshalb nichts anderes in ihre Scheide einführen als Produkte, die genau dafür bestimmt sind.

Weniger riskant, dafür sehr effektiv ist hingegen die orale Einnahme eines guten CBD Öls. Der Vorteil: Das Öl kann so nicht nur die Periodenschmerzen lindern, sondern ganzheitlich wirken und damit das Allgemeinbefinden verbessern sowie andere Leiden reduzieren. Wer noch mehr gegen die Schmerzen tun möchte, kann auch auf Tampons verzichten und stattdessen Binden, Periodenwäsche oder eine Menstruationstasse verwenden. Erfahrungsberichte zeigen, dass auch diese Monatshygiene-Produkte die Schmerzen etwas lindern können.

 

Dieser Artikel zu einem Gesundheitsthema ist nicht für Selbstdiagnosen gedacht und kann eine ärztliche Diagnose nicht ersetzen.

Foto: Dragana Gordic / stock.adobe.com

Geschichte der letzten Werbegesichter von Davidoff

Davidoff Cool Water

Davidoff Cool Water steht für kompromisslose Männlichkeit und unverblümte Abenteuerlust. Davidoff Parfum für Herren gibt es seit 1988. Entwickelt wurde der frische, spritzige Duft von Star-Parfümeur Pierre Bourdon. Zahlreiche Schauspieler und Promis haben als Testimonial für den beliebten Herrenduft fungiert – darunter auch „Fast & Furious“-Legende Paul Walker und Hollywood-Nachwuchstalent Scott Eastwood. Die Ästhetik der Marke zeichnet sich durch eine Verbundenheit zum Wasser aus und führt diese Thematik auch in ihren Werbespots fort. Zum Werbegesicht von Cool Water auserkoren zu werden ist eine große Ehre, die nur sehr wenigen Männern zuteil wird.

Christian Hogue – das aktuelle Werbegesicht von Davidoff Cool Water

Stolze 190 cm groß ist der aus Portland im US-Bundesstaat stammende Christian Hogue. Entdeckt wurde der gutaussehende Blonde mit den blauen Augen von Agentin Teresa Pollman, als er vor einem Kino in seiner Heimatstadt auf eine Freund wartete. Damals war Christian gerade einmal 15 Jahre alt. Seinen Durchbruch als Model erhielt er in einer Kampagne für Abercrombie & Fitch. Darauf folgten Engagements in London und Australien. Seit 2019 ist Christian Hogue das Werbegesicht für Davidoff Cool Water. Heute lebt Christian Hogue in Los Angeles und teilt sich eine Wohnung mit seinem Hund Beckham.

 

 

Vergangene Werbegesichter von Davidoff Parfum

Josh Holloway kennen wir aus der TV-Serie „Lost“. Der aus Kalifornien stammende Schauspieler war auch in „Mission Impossible – Phantom Protokoll“ zu sehen. Bevor er auf der Leinwand zu sehen war, stolzierte der Amerikaner als Model für Designer wie Dolce & Gabbana und Donna Karan über den Laufsteg. In den Jahren 2007 bis 2010 war Josh Holloway als Werbegesicht für den Davidoff Duft tätig. Bereits seit 2014 ist der Schauspieler verheiratet und mittlerweile Vater von zwei Kindern.

 

 

Auch Scott Eastwood modelte bereits für das Davidoff Parfum für Herren. Von 2015 bis 2017 war er überall auf den Werbeplakaten zu sehen. Doch zunächst trat Scott Eastwood lange Zeit unter seinem Geburtsnamen Scott Reeves auf. Als Sohn von Hollywood-Legende Clint Eastwood wollte er es in der Filmwelt auf eigene Faust schaffen. Tatsächlich versuchte er mehrmals, eine Rolle in einem der Filme seines Vaters zu ergattern, wurde jedoch jedes Mal zurückgewiesen. 2012 spielte er dann doch an Seite seines berühmten Vaters in „Back in the Game“.

 

 

Hollywood-Star Paul Walker wird uns immer als der liebenswürdige Blondschopf Brian O ́Conner aus „Fast & Furious“ in Erinnerung bleiben. Der Schauspieler kam vor 8 Jahren bei einem tragischen Autounfall ums Leben. Paul Walker wurde in Kalifornien geboren und startete seine Schauspielkarriere mit Auftritten in Werbespots und kleinen Nebenrollen. Den Durchbruch schaffte er 2001, als er an der Seite von Vin Diesel in „The Fast and The Furious“ glänzte und das Gesicht der Filmreihe wurde. Doch auch als Model war er tätig und so war er 2011 das Werbegesicht von Davidoff Coolwater Herren.

 

 

Doch nicht nur Schauspieler und Models stehen für Davidoff Cool Water vor der Kamera. So spannte die Marke im Jahr 2005 Laird Hamilton, einen der einflussreichsten „Big Wave“-Surfer des 21. Jahrhunderts, für Werbezwecke ein.

Trotz der großen Unterschiede haben sie alle dennoch etwas gemeinsam: Der Davidoff-Mann ist sportlich, dynamisch und selbstbewusst. Dabei strahlen die Testimonials diese Eigenschaften nicht nur aus, sondern leben auch danach. Paul Walker war ein lebenslanger Autofan, während sich Scott Eastwood für die Erhaltung der Ozeane einsetzt.

Natürlich muss auch die Optik stimmen: Der typische Davidoff-Mann ist betont maskulin und lässt Herzen höherschlagen. Ein durchtrainierter Körper und kantige Gesichtszüge sind ein Muss. Der frische, leicht würzige Davidoff Duft ist der perfekte Begleiter für den Alltag und für allerlei Abenteuer. Davidoff Parfum Herren steht für Lebenslust und Freiheit.

 

 

Davidoff Cool Water eignet sich somit ausgezeichnet für Männer, die ihr Leben in vollen Zügen genießen. Deshalb wählt die Marke auch ihre Testimonials sehr sorgfältig aus, denn diese sollen die Eigenschaften von Davidoff Parfum Herren verkörpern.

Wen dürfen wir also zukünftig auf den Werbeplakaten anschmachten? Wir tippen auf KJ Apa oder Liam Hemsworth – beide Jungs können wir uns als Testimonials für Davidoff Parfum vorstellen.

Foto: Davidoff PR

Eisenhower-Prinzip: Endlich mehr Zeit durch Prioritäten setzen!

Eisenhower-Prinzip

Die meisten Menschen kennen das: Eigentlich hat man alle Hände voll zu tun, aber ständig klingelt das Telefon. Dringende E-Mails wollen beantwortet werden, der Kollege gegenüber will nur eine kurze Info und der Chef drängelt, weil seine Präsentation noch nicht fertig ist. Jeder will etwas, alle kommen gleichzeitig, alles ist wichtig und dringend sowieso. Die Aufgaben stapeln sich derweil und nehmen eher zu als ab.

Am Ende des Tages ist man völlig fertig und hat trotz unzähliger Überstunden das Gefühl, dass nichts geschafft ist. Spätestens wenn du dann den fünften Abend nacheinander in der Firma statt im Sportstudio oder mit guten Freunden beim Italiener verbracht hast, obwohl dir alles über den Kopf wächst und wichtige Abgabetermine nicht gehalten wurden, ist es an der Zeit etwas zu ändern.

Der Wille zur Veränderung kommt aus dir selbst

Es gibt ein Sprichwort, dass jede Reise mit dem ersten Schritt beginnt. Das soll verdeutlichen, dass der erste Schritt immer der schwerste ist. Danach wird es immer leichter und am Ende schwebst du einfach so dahin und alles regelt sich von selbst. Und genau da wollen wir hin.

Wenn du also zur Erkenntnis gelangt bist, dass du das Ziel trotz aller scheinbaren Probleme unbedingt erreichen willst, dann bist du schon mal einen Schritt weiter. Und wenn du dir dann auch noch im Klaren darüber bist, dass sich etwas dafür ändern muss, dann hast du schon den zweiten Schritt getan.

Jetzt dranbleiben

Der Anfang ist also gemacht. Der schwerste und der zweitschwerste Schritt liegen nun schon hinter dir. Jetzt heißt es Gas geben und dranbleiben. Ab jetzt wird es leichter und schon bald wirst du Erfolge sehen.

Im dritten Schritt schauen wir uns dein Problem mal genauer an. Wenn du nicht alle Aufgaben des Tages auch an diesem Tag schaffst, dann fehlt ganz offensichtlich die Zeit, um alle anfallenden Themen abzuarbeiten. Die Lösung kann also nur lauten, dass du priorisieren musst. Die Aufgaben erhalten eine Rangfolge, nach der sie abgearbeitet werden. Ganz hinten auf dieser Liste wird es somit Aufgaben geben, die früher oder später unerledigt im Papierkorb landen. Ein grauenvoller Gedanke für Perfektionisten. Aber weit weniger grauenvoll, als gar nichts erledigt zu bekommen. Deshalb: Auf zur Aufgaben-Priorisierung!

Jetzt erstmal einen Kaffee oder Tee

Jetzt haben wir schon mal eine Strategie und sehen Licht am Ende des Tunnels. Bevor wir nun zur Feinplanung kommen, nehmen wir uns erst einmal ein paar Minuten Zeit, um einen Kaffee oder Tee zu trinken.

Hieß es nicht eben, dass wir unbedingt dranbleiben sollen? Ja, stimmt. Aber nur, um das erste Zwischenziel zu erreichen. Jetzt hat unser Hirn ein paar Minuten Pause verdient. So kann es sich neu ordnen und organisieren. Keine Angst, im Hintergrund läuft dein Hirn von selbst weiter. Und wir wollten uns doch nicht mehr völlig fertig machen bei der Arbeit. Aber nur ein paar Minuten zum Innehalten. So, weiter geht es.

Mit dem Eisenhower-Prinzip priorisieren

Um die Aufgaben nun zu priorisieren, müssen wir sie in verschiedene Kategorien einteilen. Das machen wir der Einfachheit halber mit dem Eisenhower-Prinzip. Warum machen wir das nach der Methode, die nach Dwight D. Eisenhower, General im Zweiten Weltkrieg und späterer US-Präsident, benannt wurde? Weil es sich bewährt hat, simpel ist und funktioniert.

Eisenhower hatte keinen einfachen Job und musste sich überlegen, wie er diesen möglichst effizient erledigen kann.

Wichtig oder unwichtig? Dringend oder nicht dringend?

Zuerst ordnete er anfallenden Aufgaben jeweils zwei mögliche Kriterien zu, wichtig und dringend. Oder eben unwichtig und nicht dringend. Das ergab vier Kombinationsmöglichkeiten. Also erstellte er dafür vier Priorisierungs-Kategorien und nannte sie der Rangfolge nach A bis D.

Dann teilte er die Aufgaben gemäß ihren Kriterien den vier Priorisierungen A bis D zu. A stand dabei für wichtig und dringend, B für wichtig, aber nicht dringend, C für dringend, aber nicht wichtig und D für den Rest, also unwichtig und auch nicht dringend. Man könnte das auch in einer Matrix bildlich darstellen, indem man ein Diagramm mit zwei Achsen für wichtig und dringend aufmalt und die vier Sektoren A bis D einzeichnet.

Eisenhower-Prinzip Matrix Darstellung

Anschließend legte er für jede dieser Kategorien eine Handlungsoption fest:

Probleme der Kategorie A, also wichtige und dringende Aufgaben, erledigte er sofort und selbst.

Bekam er eine Aufgabe der Kategorie B, also wichtig, aber nicht so dringend, legte er sie sich auf Termin zur späteren Bearbeitung, nachdem Kategorie A abgearbeitet war.

Aufgaben der Kategorie C, also dringend, aber nicht von hoher Wichtigkeit delegierte er an seine Mitarbeiter. Damit verschwanden sie von seinem Schreibtisch und belasteten ihn nicht mehr, wurden aber sofort erledigt.

Unwichtige Aufgaben ohne jede Dringlichkeit der Kategorie D landeten direkt im Papierkorb.

Das klingt in der Theorie simpel, stellt sich in der Praxis aber häufig nicht ganz so einfach dar. Einzuschätzen, wie dringend oder wichtig zum Beispiel der schnelle Rückruf beim Kunden ist, hängt von verschiedenen Kriterien ab.

Die richtige Einordnung der Aufgaben nach dem Eisenhower-Prinzip

Du kennst das. Alle Aufgaben und Wünsche sind angeblich immer wichtig und dringend. Du musst sie also selbst richtig einordnen.

Aufgaben der Kategorie A

Für A, also dringend und wichtig, stellst du dir zwei Fragen. Ist es so dringend, dass ich die Aufgabe auf keinen Fall später erledigen kann? Ist es so wichtig, dass ich mich selbst drum kümmern muss oder kann ich es delegieren?

Wenn also der Chef ruft, ist es immer Priorität A. Oder es gibt eine Deadline für ein wichtiges Projekt, die abläuft, wenn nicht sofort gehandelt wird. Dann ist es ebenfalls Kategorie A.

Solche A-Aufgaben erledigen wir möglichst, wenn wir noch frisch und konzentriert sind, also eher morgens.

Aufgaben der Kategorie B

Typische B-Aufgaben sind für das Unternehmen grundsätzlich wichtig, aber können langfristig erledigt werden. Meist handelt es sich um längerfristige Strategien oder Themen, wo aktuell noch nichts anbrennt.

Beispiele sind der Internetauftritt des Unternehmens oder der Start einer Produktentwicklung.

Da B-Aufgaben erfahrungsgemäß immer zu kurz kommen, schließlich mussten sie sich hinter A ganz hintenanstellen, solltest du dir vornehmen, jeden Tag mindestens eine B-Aufgabe zu erledigen. Sonst läufst du Gefahr, dass dein Unternehmen plötzlich ohne Strategie oder neues Produkt dasteht und vom Markt überrollt wird.

Aufgaben der Kategorie C

Für unwichtige, aber dringende Aufgaben hat der Chef schließlich gut bezahlte Mitarbeiter. An die kann er C-Aufgaben delegieren. Aber was, wenn du dich als Einzelkämpfer durchschlagen musst? Dann gibt es die Möglichkeit, Aufgaben an virtuelle Assistenten oder externe Firmen auszulagern. Dein kaputtes Auto wird schließlich auch von der Werkstatt repariert.

Aufgaben der Kategorie D

Wenn du dir die Frage stellst, was passieren würde, wenn du diese Aufgabe nicht erledigst und die Antwort „nichts“ lautet, dann handelt es sich um eine D-Aufgabe und somit ab damit in den Papierkorb!

Und jetzt pack deine Sachen und ab nach Hause. Schließlich hast du in letzter Zeit viel zu viel im Büro gesessen. Hin und wieder sollte man auch mal an sich selbst denken.


Unser Shopping-Tipp:

Aufgabenplaner Eisenhower-PrinzipAufgabenblock nach Eisenhower-Prinzip inkl. Notizblock auf der Rückseite // erhältlich auf Amazon


Eisenhower-Prinzip – auch privat ganz nützlich

Das Eisenhower-Prinzip funktioniert natürlich nicht nur im Büro, sondern auch im privaten Bereich.

Da wir etwa die Hälfte unserer Zeit mit dringenden, aber gar nicht so wichtigen Dingen verbringen, also typischen C-Problemen, sollten wir viel mehr delegieren. Das gibt uns unsere Freiheit und unsere Zeit zurück.

Delegiere beispielsweise das Putzen an die Putzfirma. Spanne die ganze Familie bei der Kinderbetreuung ein und wenn du Freunde einlädst, lass dir das Essen liefern, statt zu kochen.

Und denke immer daran: Geld kann man vermehren, Zeit nicht.

 

Fotos: gstockstudio, thingamajiggs / stock.adobe.com

Bumble: Was hat es mit der neuen Dating-App auf sich?

Bumble – Was hat es mit der neuen Dating-App auf sich?

Vielleicht ist sie auch dir in den Medien oder im privaten Umkreis bereits begegnet: die neue Dating App Bumble. Diese Dating-App startet aktuell weltweit durch und bekommt immer mehr Aufmerksamkeit. Was wirklich hinter der App steckt und ob sich die Anmeldung lohnt, verraten wir dir in diesem Artikel.

Was ist Bumble?

Bumble ist eine neue Dating-App, die aus den USA kommt. Auch in Deutschland wird sie derzeit immer bekannter und häufiger genutzt. Beim ersten Hinschauen ähnelt die App sehr stark den bislang bekannten Dating Apps Tinder, Lovoo und Co. Dies ist nicht ganz verwunderlich, denn die Erfinderin Whitney Wolfe ist Mitgründerin der Dating-Plattform Tinder. Dort ist sie allerdings ausgestiegen und hat nun die neue Dating-App Bumble ins Leben gerufen. Bumble ist jedoch nicht nur eine andere Version von Tinder, sondern unterscheidet sich in zahlreichen Funktionen und Möglichkeiten.

Bumble App

Hier machen Frauen den ersten Schritt

Der größte Unterschied, den Bumble zu anderen Dating-Apps hat, ist, dass Frauen hier den ersten Schritt machen müssen. Das bedeutet, dass Männer keine Frauen anschreiben können und diese somit die Initiative ergreifen müssen. Zuvor wird wie bei anderen Apps jedoch erstmal „gematched“. Das bedeutet, dass beide den anderen zunächst nach rechts wischen müssen, damit ein sogenanntes Match zustande kommt. Diese Funktion funktioniert also ganz ähnlich wie bei Tinder. Nach einem Match ist es bei Tinder jedoch so, dass sofort ein Gespräch gestartet werden kann. Dies ist bei Bumble jedoch nur vonseiten der Frau aus möglich. Wenn ein Match zustande gekommen ist, hat der Mann also keine Möglichkeit, die Frau anzuschreiben.

Nun ist es bei anderen Dating-Apps bekannterweise so, dass der Mann immer oder zumindest in den meisten Fällen die Initiative ergreift. Auch wenn unsere Gesellschaft mittlerweile weit entwickelt ist und Emanzipation großgeschrieben wird, so hat sich im Dating-Bereich nicht viel geändert. Denn auch beim Dating im realen Leben ist es so, dass Männer meistens diejenigen sind, die Frauen ansprechen und nicht umgekehrt. Selbstverständlich gibt es hier und da einige Ausnahmen, doch das altbekannte Muster hält sich hartnäckig. Deswegen ist es bei Dating-Apps auch die Regel, dass der Mann nach einem Match die erste Nachricht schreibt. Jedoch entsteht daraus nicht immer ein Gespräch, da Frauen in der Regel viel mehr Matches in ihrer Pipeline haben als Männer. Aus diesem Grund ist die neue Regel der Dating-App Bumble, dass Frauen den ersten Schritt machen müssen, eine tolle und interessante Neuerung.

Die Unterschiede zwischen Bumble und anderen Dating-Apps

Dass Frauen hier den ersten Schritt machen müssen, ist aber nicht der einzige große Unterschied. Während Matches bei anderen Dating-Apps vorerst bestehen bleiben, werden diese bei Bumble automatisch nach 24 Stunden gelöscht, sofern keine Konversation gestartet wird. Die Frau hat also exakt einen Tag Zeit, um dem Mann eine Nachricht zu schreiben, ansonsten wird das Match ganz von alleine aufgelöst. Danach muss der Mann ebenfalls innerhalb von 24 Stunden auf die Nachricht antworten. Geschieht dies nicht, so wird spätestens dann das Match gelöscht. Diese Funktion von Bumble macht zwar ein wenig Druck, sorgt aber dafür, dass die App übersichtlich bleibt. Gerade Frauen haben sonst unzählig viele Matches und verlieren dadurch schnell den Überblick.

Darüber hinaus kannst du bei Bumble wesentlich mehr Informationen in deinem Profil hinterlegen als bei Tinder. Es gibt umfangreiche Suchkriterien, welche die Auswahl von Anfang an erleichtern. So schreibst du nicht erst lange mit Leuten, die absolut nicht zu dir passen.

Des Weiteren wurden die Funktionen in den Nachrichten erweitert. So kannst du hier auch Sprachnachrichten senden oder mit deiner neuen Bekanntschaft per Videotelefonie oder Telefonat in Kontakt treten. Das hat den Vorteil, sich näher kennenlernen zu können, ohne Nummern austauschen zu müssen.

Freunde und Geschäftspartner finden

Neben den neuen Funktionen bietet Bumble noch mehr. So kannst du hier nicht nur wie bei den anderen Apps nach einem potentiellen Partner suchen, sondern auch neue Freunde oder sogar Geschäftspartner finden. Diese Funktionen sind exklusiv und finden derzeit großen Anklang. Denn gerade in der heutigen Zeit suchen viele Menschen nicht nur nach der großen Liebe, sondern möchten die zahlreichen Möglichkeiten des Internets auch für andere Kontakte nutzen.

Bumble BFF

Zwar kann man bei Tinder und Co. auch nach Freunden suchen, jedoch handelt es sich hierbei eigentlich nur um Dating-Apps. Das bedeutet, dass der eine auf eine Beziehung aus ist, während der andere nur eine Freundschaft möchte. Das geht in den meisten Fällen also nicht gut und meistens ist am Ende keiner von beiden glücklich. Denn auch wenn du in dein Tinderprofil schreibst, dass du nur eine Freundschaft suchst, so werden die meisten sich hier mehr erhoffen. Es kommt schneller zu Missverständnissen, da die meisten auf einer Dating-Plattform zumindest Single sind und damit Partner-Potential haben.

Durch die neuen Funktionen von Bumble steht hier jedoch von vornherein fest, um welche Art von Beziehung es sich handeln soll. So gibt es keine Enttäuschungen und auch vergebene Leute können hier neue Kontakte knüpfen. Diese App gilt also nicht nur den Singles, sondern auch denen, die auf einer freundschaftlichen Ebene neue Leute in der Umgebung kennenlernen möchten. Ein kleiner Nachteil ist jedoch, dass es momentan nur möglich ist, gleichgeschlechtliche Freunde zu finden.

Bumble Bizz

Eine sehr weitere interessante, wenn auch etwas abstrakte Möglichkeit ist der Aufbau von Geschäftsbeziehungen. So sollen bei Bumble mit einem Wisch nach links oder rechts nicht nur potentielle Partner oder Freunde, sondern auch mögliche Angestellte, Arbeitgeber oder Geschäftspartner gefunden werden. Vielleicht findet auch diese Funktion in Zukunft mehr Anklang, derzeit ist sie jedoch für die meisten Nutzer fragwürdig. Hier stellt sich die berechtigte Frage, ob jemand wirklich auf einer Dating-Plattform nach Geschäftspartnern sucht. Des Weiteren werden hier von Bumble die gleichen Fotos und Informationen angezeigt, wie bei dem privaten Dating-Profil, womit diese Funktion sicherlich noch ausbaufähig ist.

Bumble BFF & Bumble Bizz

Die kostenpflichtigen Funktionen bei Bumble

Wie bei anderen Dating-Apps, gibt es auch bei Bumble eine kostenlose Version und kostenpflichtige Premium-Versionen. Die kostenpflichtigen Versionen bieten dir zum Beispiel die Möglichkeit, ein versehentlich weggewischtes Match wieder herzustellen. Darüber hinaus kannst du bestimmte Filter verwenden und einen Einblick darin bekommen, wem du gefällst, also wer dich gelikt hat. Weiterhin kannst du mit einer Premium-Funktion deinen Matches auch nach 24 Stunden noch schreiben. Wenn du nicht innerhalb von einem Tag reagierst, werden Matches wie oben beschrieben automatisch gelöscht, weshalb sich diese Premium-Funktion lohnen kann.

Zudem kannst du sogenannte Bumblecoins erwerben, die du für Spotlight-Funktionen einsetzen kannst. Das bedeutet, dass dein Profil häufiger angezeigt wird. Außerdem kannst du sogenannte Superlikes vergeben. Die Preise für die unterschiedlichen Premium-Versionen liegen dabei übrigens noch unter den Preisen bei Tinder und Co. Wir empfehlen dir aber, zunächst die kostenlose Version zu testen. Denn auch mit dieser kannst du bereits einige Kontakte knüpfen. Hier kannst du die aktuellen Preise im einzelnen einsehen:

Premium aktivieren:
1 Woche – 14,99 Euro
1 Monat – 34,99 Euro
3 Monate – 69,99 Euro
Lebenslang – 199,99 Euro

Boost aktivieren:
1 Woche – 5,99 Euro
1 Monat – 13,99 Euro
3 Monate – 29,99 Euro
6 Monate – 47,99 Euro

Spotlight aktivieren:
1 Spotlight – 4,99 Euro
5 Spotlights – 12,99 Euro
15 Spotlights – 29,99 Euro
30 Spotlights – 49,99 Euro

Nachteile der neuen Dating-App

Zum Schluss stellt sich selbstverständlich noch die Frage, ob die neue App auch Nachteile gegenüber anderen Dating-Apps hat. Dies liegt zunächst einmal im Auge des Betrachters, vor allem wenn es um die Kommunikationsmöglichkeiten geht. Wenn es dir gefällt, dass hier nur Frauen den ersten Schritt machen können, dann ist die App vermutlich genau das richtige für dich. Auch bei der 24 Stunden Funktion muss jeder selbst entscheiden, ob er dies eher als positiv oder negativ empfindet.

Ein kleiner Nachteil, der sich aber bald aufgelöst haben sollte, ist, dass Bamberg bislang noch wenige Nutzer hat. Denn auch hier werden natürlich nur die Leute angezeigt, die sich in einem bestimmten Radius befinden. Das bedeutet, dass du deinen Standort eingibst und die App dir automatisch die Leute zeigt, die bei dir in der Nähe sind. Während große Dating-Apps wie Tinder und Lovoo, die seit Jahren auf dem Markt sind, schon sehr viele Nutzer haben, steckt Bumble noch in den Kinderschuhen. So kann es durchaus sein, dass du deinen Radar erst mal etwas ausweiten musst. Das ist zumindest der Fall, wenn du auf dem Land wohnst. In einer Großstadt hingegen gibt es auch jetzt schon zahlreiche Nutzer und die Anzahl steigt täglich.

Fazit

Bumble ähnelt in seinem Aufbau und seinen Funktionen den großen Dating-Apps, jedoch haben hier die Frauen das Sagen. Wenn dir das gefällt, dann solltest du die App auf jeden Fall einmal ausprobieren. Und auch wenn du keinen Partner suchst, dann könnten die BFF- und die Business-Funktion für dich interessant sein. Mach dir dein eigenes Bild und finde heraus, welche neuen Kontakte Bumble für dich zu bieten hat.

Du bist neugierig geworden? Hier kannst du dir die App downloaden und selbst testen:

Bumble im Google Play Store

Bumble im Apple App Store
 

Fotos: bumble.com, Google Play Store, Kaleb / stock.adobe.com

Beliebte Beiträge

Das 1×1 der Nagelpflege

Es muss ja nicht immer Gel, Acryl oder Shellac sein: Ganz „au naturel“ kann auch sehr schön aussehen, wenn die Nägel richtig gepflegt sind....
Männer und Frauen: Unterschiedlicher Wohngeschmack

Männer und Frauen: Unterschiedlicher Wohngeschmack

Nicht nur beim Thema Auto, Kleidung oder Filme gehen die Geschmäcker von Frauen und Männer auseinander, auch in Punkto Wohnungseinrichtung könnten die beiden Geschlechter...
Merkmale, dass er sich über mein Geschenk freut

So erkennst du, ob sich dein Partner wirklich über dein Geschenk freut

Stell dir vor: Du hast wochenlang nach dem perfekten Geschenk gesucht, Tage verbracht, um es liebevoll zu verpacken, und jetzt ist es soweit –...
DANDY-diary-1

Deutschlands Blogger: Dandy Diary

Der Blogger Hype ist in Deutschland ausgebrochen. Neue Blogs schießen täglich aus dem Boden. Es wird berichtet über Mode, Reisen und Alltägliches.Wer verbirgt sich...
Believe Me - Spiel Dein Spiel. Ich spiel es besser.

Unser Buchtipp des Monats: Believe Me – Spiel Dein Spiel. Ich spiel es...

Ein nervenzerreißender und spannender Psychothriller JP Delaney, der sich 2017 bereits mit dem Bestseller „The Girl Before“ einen Namen machte, ist bekannt für seine...
Hangover

So verjagst du den Kater

Die besten Lebensmittel gegen Hangover Und? Gestern mal wieder zu viel gefeiert? Die Nacht war lang, die Party großartig und der Alkohol floss literweise –...
Gratis Streaming-Anbieter: Kostenlos und legal Filme und Serien streamen

Gratis Streaming-Anbieter: Kostenlos und legal Filme und Serien streamen

Schon vor Jahren sind wir in der Zeit des Streaming angekommen. Videotheken gibt es im Grunde nicht mehr. Doch das Angebot für gestreamte Inhalte...
Tattoos mit Bedeutung: Dafür stehen diese Motive

Tattoos mit Bedeutung: Dafür stehen diese Motive

Wir verraten dir, was diese beliebten Tattoomotive bedeuten Wenn du dich für ein Tattoo entscheidest, dann ist das im Normalfall eine Entscheidung für das ganze...