Von It-Girls und Stilikonen: Taylor Swift

Von It-Girls und Stilikonen: Taylor Swift

Von It-Girls und Stilikonen: Taylor Swift

Blonde Locken, rote Lippen und Songs, die jedem Teenie-Girl aus der Seele sprechen: Das sind die Markenzeichen von Country-Megastar Taylor Swift und die haben sie in den letzten Jahren in die oberste Riege der Musikwelt katapultiert.

Ihre Karriere

Begonnen hat alles schon ganz früh: Bereits während der Schulzeit schrieb Taylor ihre eigenen Songs und performte bei Wettbewerben und Musikmessen, auf Festivals und in Cafés, zu ihren Einflüssen zählten dabei Country-Größen wie LeAnn Rimes, Shania Twain oder Dolly Parton. Immer mit dabei: Ihre Gitarre, die sie sich autodidaktisch aneignete. „Ich hatte es nicht leicht“, sagt sie heute rückblickend, „In der Schule wurde ich dafür gehänselt.“ Sich erniedrigen ließ sie sich deswegen trotzdem nicht – und das zahlte sich aus: Mit 14 hatte die junge Taylor ihren ersten Plattenvertrag in der Tasche; der Startpunkt einer beispiellosen Karriere.

2006 erschien das Debütalbum „Taylor Swift“ der damals erst 17-jährigen und es übertraf alle Erwartungen: Single und Album schafften den Sprung in die Top 10 der amerikanischen Charts und wurden merhfach mit Platin ausgezeichnet. Die Folgealben „Fearless“, „Speak Now“ und „Red“ übertrafen den Erfolg noch und zählen die den meistverkauften Alben des neuen Jahrtausends. Musikpreise, unter anderem mehrere Grammys, ließen auch nicht lange auf sich warten.

Von manchen belächelt für ihre Bubblegum-Lyrics, wurde Taylor Swift von führenden Musikmagazinen zum „einzigen echten Rockstar unserer Zeit“ betitelt: Authentisch, fassbar und ehrlich. Ihre Songs berühren, ihre Musik ist echt. Und die Zahlen sprechen lauter als ihre Kritiker: Kein Musiker verkaufte in den letzten Jahren mehr Platten als Taylor Swift, mit Einnahmen von jährlich 35 Millionen Dollar lässt sie finanziell alle Großen von Beyoncé über Madonna bis hin zu Lady Gaga hinter sich.

Ihr Liebesleben

Für Aufregung und Furore sorgt nicht nur Taylors Musik: In den Medien findet man sie vor allem wegen ihrer vieler, ständig wechselnder Liebespartner. Jake Gyllenhall, Connor Kennedy, Harry Styles und die Liste geht noch ewig weiter. Als anhänglich und klammernd wird sie verschrien, jemand, der nach drei Wochen Dating schon über ein gemeinsames Nest nachdenkt. Gefühlt alle zwei Monate sieht man einen neuen Herren an Taylors Seite – und nach jeder Beziehungskrise warten wir gespannt auf den nächsten Herzschmerzsong. Es ist nämlich allgemein bekannt, dass Taylors Songs stets autobiografisch angelehnt sind, so dreht sich „Dear John“ beispielsweise um die Beziehung zu US-amerikanischen Singer/Songwriter John Mayer. Der wiederum empfand diese Ehre als nicht allzu lustig.

Ihr Stil

Kein Händchen für Männer, dafür um so sicherer im Umgang mit Mode und Trends: Taylor Swift ist eine der neuen Stilikonen. Klassisch, elegant, chic – so lässt sich ihr Stil beschreiben. Ein Mix aus amerikanischem 60s-Vintage und pariser Zeitlosigkeit mit einem Hauch Golden-Hollywood-Glamour. Elegante Kleider trägt sie genau so gut wie mädchenhaft verspielte Röcke und auch in Sachen Beauty lässt sie sich nichts vormachen: Eyeliner für charismatische Katzenaugen, ein roter Kussmund und blonde Engelslocken machen Taylor Swift zum All-American-Sweetheart.

Foto top: Taylor Swift Speak Now (2010) Cover

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