Dein Winter Layering-Guide für kalte Tage

Dein Winter Layering-Guide für kalte Tage

Brrrr, it’s cold outside ...

Dein Winter Layering-Guide für kalte Tage

Oder auch auf gut Deutsch: Zwiebellook! Wobei die englische Bezeichnung dafür dann doch etwas stylisher klingt. Besonders jetzt im Winter ist das Layering ein super praktischer Style, denn man kann je nach Kälte- und Wärmeempfinden problemlos mehrere Schichten tragen. Am besten ist es „zu layern“, wenn man sowohl draußen wie drinnen aktiv unterwegs ist – das kann zum Beispiel beim Après Ski sein oder beim Shoppen oder Spazierengehen mit anschließendem Kaffeeklatsch im Lieblingscafé mit der Freundin.

Doch wie bei so ziemlich allen Styles gilt es auch hier ein paar goldene Regeln zu beachten, damit man nicht aussieht, als hätte man sich am Morgen vor lauter Unentschlossenheit bei der Wahl des Outfits einfach kurzerhand den gesamten Inhalt des Kleiderschranks übergezogen.
 

#1 Less is more

Damit du optisch nicht überladen und unförmig wirkst, solltest du maximal vier sichtbare Lagen tragen. Wähle am besten ein enganliegendes Kleidungsstück als Basis und wähle dann für die äußeren Schichten weitere Schnitte. Am besten eignet sich hierfür zum Beispiel eine Longbluse über die du einen locker sitzenden Cropped-Pullover ziehst. Dazu kannst du dann eine Jeans und einen Trenchcoat kombinieren. Und natürlich noch einen XXL-Schal.
 

#2 Materialien-Mix

Besonders interessant wird dein Layering-Look, wenn du leichte und schwere Materialien miteinander kombinierst, wie beispielsweise luftige Stoffe zu Grobstrick. Du kannst aber auch mit der Kombination aus transparenten und blickdichten Stoffen einen Wow-Effekt erzielen.
 

#3 50 Shades of …

Kombiniere bei deinem Outfit am besten Kleidungsstücke mit Farbabstufungen in hellen, neutralen Tönen oder auch Grautöne zu Blau und Schwarz. Farbliche Akzente kannst du mit einem knalligen Ton setzen, der die schlichten Töne aufbricht.
 

#4 Proportionen & Längen

Ohne unterschiedliche Längen funktioniert dieser Style nicht, da jede Schicht zumindest ein bisschen sichtbar sein muss. Krempel dafür zum Beispiel die Ärmel hoch oder knote dein Jeanshemd oder Top, damit das untere Kleidungsstück hervorblitzen kann.

Durch das Layering kannst du außerdem auch deine Figur vorteilhaft akzentuieren. Wenn du klein und zierlich bist, sollte dein längstes Kleidungsstück nicht über die Mitte deines Oberschenkels ragen. Achte aber auch darauf, dass die Silhouette stimmt und entscheide dich, ob du oben etwas Enges und unten etwas Weites trägst oder eben umgekehrt. Betone so deine Vorzüge und kaschiere deine kleinen „Makel“.

 

 

Fotos: Getty Images via Zalando

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