10 ungewöhnliche Tipps, um dich selbst zum Training zu motivieren

10 ungewöhnliche Tipps, um dich selbst zum Training zu motivieren

Trickse dich selbst aus!

10 ungewöhnliche Tipps, um dich selbst zum Training zu motivieren

Sport tut gut, Sport ist gesund, und Sport rettet die Figur. Die Bewegung sorgt für gute Laune, hält den Stoffwechsel im Gleichgewicht und beugt Krankheiten vor. Die mindestens hundertzwanzig Gründe, warum du wirklich täglich Sport treiben solltest, kennst du. Und trotzdem bist du unmotiviert und hast selten Lust auf dein tägliches Workout. Nun, wir kennen ein paar Tricks jenseits aller Vernunft und Logik, mit denen du dich dennoch motivieren kannst!
 

Erstens: Aufgeben ist erlaubt.

Laufen hast du schon vor Jahren aufgegeben, das Fahrrad ist nicht dein Ding, und die Step-Aerobic war nach fünf Terminen genauso doof wie Zumba, Pilates und Bauch-Beine-Po? Prima! Dann such dir doch einfach eine Sportart, die dir Spaß macht. Lerne Lacrosse, fahr Rollschuh-Derbys, klettere jeden Tag auf wenigstens fünf verschiedene Bäume oder versuche, Nachbars Schäferhund im Sprint zu schlagen. Egal was: Es muss Spaß machen. Und natürlich darfst du es aufgeben, wenn es keinen Spaß mehr macht. Aber nur unter der Bedingung, dass du dir gleich etwas Neues suchst.
 

Zweitens: Termine werden eingehalten.

Du kannst dich nach der Arbeit nur schwer zum Workout aufraffen, weil du sowieso so sehr beschäftigt bist und nie Zeit hast? Na, das ist doch genau der Grund, warum du heute und nicht an einem anderen Tag Sport treibst. Jetzt oder nie – wenn du den Termin nicht einhältst, findest du nie Zeit.
 

Drittens: Leg den Sport direkt auf den Feierabend.

Zuerst nach Hause gehen, Sportsachen packen, etwas essen … Da ist es doch so verführerisch, gleich zu Hause zu bleiben und nicht noch einmal los zu gehen. Nimm deine Sportkleidung und alles, was du sonst brauchst, mit zur Arbeit und fahre nach der Arbeit sofort zum Sport. Ohne Pause zu Hause, ohne Umwege, ohne Versuchungen.
 
Training Motivationstipps
 

Viertens: Verdiene dir dein Equipment.

Du brauchst neue Sporthosen, -schuhe oder ein anderes Ausrüstungsstück? Dann verdiene es dir! Nicht einfach kaufen, denn damit belohnst du dich schon vor der getanen Arbeit. Bestelle die Ausrüstungsgegenstände, die du benötigst und wirklich willst, auch wenn sie unvernünftig teuer sind. Aber lasse sie an deinen Trainer oder deine Freundin liefern. Sie dürfen dir für jedes erreichte sportliche Ziel einen Teil aushändigen.
 

Fünftens: Wein statt Wasser.

Alkohol und Sport vertragen sich nicht, schon klar. Trotzdem: Du gehst heute Abend erst mit deinen Freundinnen gemütlich einen trinken, wenn ihr vorher ein ordentliches Workout hingelegt habt. Bis dahin bleibt die Kneipe für euch zu. Euer Stammlokal unterstützt euch mit Sicherheit bei diesem Plan, wenn ihr darum bittet.
 

Sechstens: Schlaf in deinen Sportklamotten.

Natürlich nicht direkt nach dem Sport, sondern in den frisch gewaschenen und angenehm duftenden Kleidern. Das ist Psychologie: Du wachst morgens auf und bist bereit für einen sportlichen Start in den Tag. Mache dein Workout vor der Arbeit statt danach – so bringst du im Büro mit Sicherheit höhere Leistung und kommst vor allem fit und gut gelaunt an.
 

Siebtens: Leg den Bikini gut sichtbar im Wohnzimmer aus.

Nicht verstecken, sondern zur Schau stellen ist das Stichwort. Wenn du deine knappen Kleidungsstücke im Schrank verbuddelst, weißt du nicht so genau, wofür du überhaupt Sport treibst. Leg sie offen hin. Sieh sie dir täglich an. Rufe dir ständig in Erinnerung, wie wichtig eine gute Figur für dich ist.
 
zum Training motivieren
 

Achtens: Peinlichkeiten auf Facebook zur Motivation nutzen.

Neben den knappen Bikini oder das hautenge Schlauchkleid solltest du ein möglichst peinliches Foto von dir platzieren, dass du bei Facebook oder in anderen sozialen Medien gefunden hast. Das ist blamabel. Und das wird dir nicht wieder passieren – dank deiner Workouts machst du künftig immer eine gute Figur.
 

Neuntens: Schmeiß deinen Trainingsplan weg.

Du bist unmotiviert, wenn du den ganzen Plan mit den vielen verschiedenen Aufgaben und einzelnen Übungen mit Zeitangaben siehst? Verständlich. Das ist ja auch ein ganzer Berg Arbeit, der da auf dich wartet. Wir haben einen Rat für dich: Wirf den Plan weg und fang einfach an. Fünf Minuten Workout ohne Trainingsplan sind immerhin besser als eine Stunde den Trainingsplan anstarren und nicht befolgen wollen. Und noch ein Tipp: Aus fünf Minuten werden recht einfach sechs, sieben, acht, zehn oder zwanzig Minuten. Jede Minute Bewegung ist besser als keine Bewegung. Fang einfach an.
 

Zehntens: Nutze Medien – sportlich.

Du tanzt beim Kochen zu deiner Lieblingsmusik? Prima: Bluetooth-Kopfhörer kaufen, Playlist aufs Handy laden und auf zum Sport! Du schaust zwischendurch am Computer gerne kurze Videos? Such Dir bei YouTube motivierende Videos, die deine Sportart thematisieren. Lies vor dem Einschlafen kein Modemagazin, sondern eine Sportlerbiographie. Und nutze dein Smartphone, um online ein Trainingstagebuch zu führen.

 

Fotos: Tara Moore / Getty Images

WEITERE ARTIKEL, DIE DICH INTERESSIEREN KÖNNTEN

Deine  Challenge: So schaffst du deinen ersten Extrem-Hindernislauf

Deine Challenge: So schaffst du deinen ersten Extrem-Hindernislauf

Ein neuer Trend zeigt sich unter den populären Volksläufen. Unter Namen wie „Tough Mudder“ oder „Strongman

MEHR
So schaffst du schnell deinen ersten Klimmzug

So schaffst du schnell deinen ersten Klimmzug

Klimmzüge sind die bösen Schwestern der Liegestütze – und mit beiden stehst du auf Kriegsfuß? Dabei lohnt

MEHR
Dehnen: Die häufigsten Mythen und wichtigsten Fakten

Dehnen: Die häufigsten Mythen und wichtigsten Fakten

Wie wichtig ist Stretching tatsächlich für das Workout und den Muskelaufbau? Die Bedeutung des Dehnens wird seit

MEHR
Cluster-Training: Schneller fit durch mehr Pausen

Cluster-Training: Schneller fit durch mehr Pausen

Viele Fitnessstudio-Besucher wollen möglichst schnell Muskeln aufbauen und gönnen ihrem Körper dabei viel zu wen

MEHR

Kommentieren