Achtung: Diese 7 Inhaltsstoffe vergiften dein Gehirn!

Achtung: Diese 7 Inhaltsstoffe vergiften dein Gehirn!

Achtung: Diese 7 Inhaltsstoffe vergiften dein Gehirn!

Jeder kann aus dem Stegreif mehrere Stoffe aufzählen, die schädlich für den Körper sind und zu Übergewicht und weiteren Zivilisationskrankheiten führen. Viele dieser Stoffe schädigen auf Dauer jedoch auch Gehirn und Nervensystem. Die Folgen sind Krankheiten wie Demenz, Störungen der Lern- und Konzentrationsfähigkeit sowie eine Verringerung des Intelligenzquotienten.
 

1. Raffinierter Zucker

Weißer Industriezucker zeichnet sich mitverantwortlich für Krankheitsbilder von Alzheimer bis zur Zuckerkrankheit Diabetes, doch es ist nahezu unmöglich, ihm zu entkommen. Zucker befindet sich in fast allen Fertigprodukten. Als Wolf im Schafspelz steckt er sogar in vermeintlich gesunden Produkten wie Fertigmüsli. Je mehr Zucker konsumiert wird, desto stärker wird das Wachstumshormon BDNF im Gehirn unterdrückt, das für das Funktionieren des Gedächtnisses sehr wichtig ist. Auch Patienten mit Schizophrenie und Depressionen weisen niedrige BDNF-Werte auf. Während bei zu viel Zuckerkonsum oft im ganzen Körper ein chronisch erhöhter Insulinspiegel vorliegt, ist er im Gehirn zu niedrig. Das begünstigt die Entstehung von Alzheimer. Viele machen den Fehler, Industriezucker durch den Fruchtzucker Fructose ersetzen zu wollen. Doch dieser hat ähnlich fatale Auswirkungen wie raffinierter Zucker.
 

Mehr über die Gefahren von Zucker:

Zucker – die geheime Gesellschaftsdroge

 

2. Künstliche Süßstoffe

Raffinierten Industriezucker mit künstlichen Süßstoffen zu ersetzen ist eine Milchmädchenrechnung. Die Werbung wird nicht müde zu betonen, dass Aspartam oder Saccharin keine Kalorien hätten. Aber künstliche Süßstoffe sind nichts weiter als Mischungen aus verschiedenen Chemikalien, die ebenfalls das Gehirn vergiften. So enthält Aspartam neben Asparaginsäure auch Methanol und Phenylalanin, die mit an der Entstehung von Gehirntumoren beteiligt sind. Daneben fördert Aspartam die Entstehung von Depressionen, Angstzuständen, Migräne und Sprachstörungen. Wer seiner Gesundheit etwas Gutes tun möchte, lässt also besser die Finger von Light-Produkten. Auf den süßen Geschmack muss trotzdem nicht verzichtet werden, denn es gibt mittlerweile rein pflanzliche Alternativen zu den künstlichen Süßstoffen wie Stevia, Kokosblütenzucker oder dem Birkenzucker Xylit.
 

3. Glutamat – Hefeextrakt

Bei Glutamat, auch bekannt als Hefeextrakt, handelt es sich um ein hoch konzentriertes Salzkonzentrat, mit dem Essen angeblich besser schmecken soll. Glutamat gelangte erst in Chinarestaurants zu trauriger Berühmtheit, doch findet es sich auch in jedem Supermarkt in Salatsaucen, Brühwürfeln, Grillsaucen, Fertiggerichten und sogar Gemüsekonserven. Glutamat ist ein Exotoxin, das heißt, es bringt das Gehirn dazu, große Mengen an Dopamin auszuschütten. Dopamin zählt zu den Wohlfühlhormonen. Doch das Glück ist nicht von langer Dauer. Getreu dem Motto zwanzig Sekunden auf der Zunge, aber zwanzig Jahre später medizinische Folgeschäden, ist Glutamat mit an der Entstehung von Alzheimer, Parkinson, Demenz und weiteren neurologischen Erkrankungen wie Multiple Sklerose und Lupus erythematodes beteiligt.
 

4. Gluten

Gluten ist als Auslöser von Zöliakie bekannt. Die Krankheit entsteht, wenn sich das klebrige Protein an der Darmwand ablagert und Verdauungsprobleme und Komplikationen mit dem Immunsystem hervorruft. Gluten ist in Getreidesorten wie Weizen, Gerste, Roggen und Dinkel enthalten. Neben Zöliakie kann Gluten jedoch noch weitere Probleme hervorrufen. Wie Studien belegen, gibt es etliche Verbindungen zwischen Reaktion auf Gluten und Störungen im Bereich des Nervensystems. Es kann zu Entzündungen im Gehirn, im Bereich der Wirbelsäule oder im dezentralen Nervensystem kommen. Gluten ist auch mitverantwortlich für die Entstehung von Demenz und weiteren psychischen Störungen, kognitive Einschränkungen mit eingeschlossen.
 

5. Aluminium

Studien haben gezeigt, dass Alzheimerpatienten und Demente eine bis zu sechsmal höhere Aluminiumkonzentration im Gehirn haben als gesunde Menschen. Aluminium schafft es, im Gegensatz zu den meisten anderen Stoffen, sich direkt im Gehirn einzulagern. Doch wie kommt es überhaupt zu einer derart hohen Aufnahme von Aluminium, dass Spätfolgen entstehen können? Täglich werden unbemerkt mit der Nahrung, aber auch mit der Körperpflege Aluminiumpartikel aufgenommen. Mit ein wenig Umstellung lässt sich der Schadstoff jedoch weitestgehend vermeiden. Statt Konservendosen, Aluschalen, Getränkedosen und Alufolie einfach in Glas oder Papier verpackte Lebensmittel auswählen. Das gleiche gilt für Tuben. Senf und Tomatenmark gibt es auch im Glas. Kaffeekapseln und Salz mit Rieselhilfen enthalten ebenfalls Aluminium, genauso wie viele Deodorants, Zahncremes und Sonnenmilch. Auch manche Medikamente enthalten Aluminiumverbindungen, es empfiehlt sich also, immer den Beipackzettel zu studieren. Auch Wasserwerke setzen Aluminium als Flockungsmittel ein. Wer also Leitungswasser trinkt, sollte das nicht ungefiltert tun.
 

Wissenswertes zu Aluminium-Verpackungen:

Gefahr durch Deodorants, Alufolie und Kaffeekapseln

 

6. Alkohol

Ein Gläschen in Ehren kann niemand verwehren? Bereits ein Glas Bier oder Wein pro Tag kann schädlich sein, denn Alkohol verringert die Leistung der Gehirnzellen innerhalb von wenigen Minuten. Wissenschaftler von der Universität Heidelberg weisen weiterhin auf den Zusammenhang zwischen regelmäßigem Alkoholkonsum und Gedächtnisstörungen hin. Der Minirausch sorgt für ein effektives Absterben der Gehirnzellen. Das widerspricht klar der landläufigen Ansicht, dass ein Gläschen pro Tag sogar gesund sei. Besonderen Augenmerk hatten die Forscher bei ihrer Untersuchung auf die Aminosäure Homocystein gelegt. Diese bildet sich beim Konsum von Alkohol und schlüpft in die Rolle eines Botenstoffes. Je öfter Alkohol konsumiert wird, desto mehr bildet sich Homocystein, das die Gehirnzellen schädigt und ihre Leistungskapazität verringert. Darüber hinaus weiß natürlich auch jeder, dass Alkohol auf Dauer die Leber und weitere Organe angreift.
 

7. Fluorid

Fluoride kommen ziemlich harmlos in Zahncremes, Speisesalz, Tabletten und sogar Leitungswasser daher. Doch haben sie sich gemäß Studien als ausgewachsene neurotoxische Substanz entpuppt. Eine Studie der University of Surrey in England zeigte, dass Fluorid einen starken Einfluss auf die Zirbeldrüse hat. Die Zirbeldrüse ist der Punkt der Interaktion zwischen rechter und linker Gehirnhälfte. Wenn sie im Ungleichgewicht ist, hat es der Körper schwerer, freie Radikale zu bekämpfen und bei Teenagern setzt die Pubertät später ein. Das medizinische Fachblatt “The Lancet” legte nach und zeigte auf, dass Fluorid für schwere Hirnschäden mit verantwortlich sei. Einen Monat später belegte eine weitere Studie, veröffentlicht in “Environmental Health Perspective”, dass Fluorid den Intelligenzquotienten reduziere. In der Schwangerschaft kann Fluorid Hirnschädigungen beim Fötus auslösen. Weitere Nebenwirkungen von Fluorid sind Gedächtnis- und Verhaltensstörungen sowie eine verminderte Lernfähigkeit.

 

Foto: Compassionate Eye Foundation/Paul Bradbury/OJO Images Ltd/Getty Images

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