9 Verhaltensweisen, die dich dümmer aussehen lassen als du bist

9 Verhaltensweisen, die dich dümmer aussehen lassen als du bist

Dummes Verhalten?

9 Verhaltensweisen, die dich dümmer aussehen lassen als du bist

Vermutlich gehörst du zu den wirklich intelligenten Menschen und bist dir dessen auch eigentlich bewusst. Doch ist dir auch klar, dass dich manche Verhaltensweisen schlichtweg dumm aussehen lassen? Fauxpas im Gesellschaftsleben passieren schneller als dir lieb ist und deine Kollegen und Freunde runzeln erstaunt die Stirn.

Es sind vor allem diese 9 Verhaltensweisen, die dich dümmer erscheinen lassen:
 

1) Oh Alkohol, du meine Sünde

Anstoßen mit einem Glas Bier, schnell ein Schnappschuss und ab damit auf Facebook? Böse Falle, denn Studien zufolge wirken Menschen mit einem alkoholischen Getränk in der Hand nicht so intelligent wie Wassertrinker. Zwar musst du auf das Gläschen Sekt im Kreis deiner Mädels nicht verzichten, doch solltest du die Kamerafalle zur Sicherheit meiden.

 

2) Oh du liebe Selbstkontrolle – wo bist du?

Hast du dich immer, stets und überall unter Kontrolle? Für dein Image wäre das auf jeden Fall wertvoll, denn impulsgesteuerte Menschen wirken auf andere generell weniger intelligent. Der handfeste und laute Streit mit dem Partner, der gierige Sog an der Zigarette bei Stress – all das lässt dich deutlich dümmer dastehen, als eigentlich nötig. Deswegen gilt: Immer erst einmal tief durchatmen, das merkt keiner und dann kannst du gelassen reagieren.

 

3) Hallo, Echo? Ist jemand hier?

Unaufmerksame Menschen gelten für andere schnell als dumm. Du bist in einem Gespräch und hörst nur mit halbem Ohr zu? Mach das lieber nicht, denn wenn du unpassende Antworten gibst oder am Ende nur die Hälfte verstanden hast, wirkt das nicht besonders schlau. Aufmerksamkeit ist die Lösung für das Problem, denn viele Fragen erübrigen sich, wenn du nur genau zuhörst.

 

4) Selbstüberschätzung und das böse Erwachen

Du warst bestimmt schon einmal in einer Situation wo du dir sicher warst: Das schaffe ich! Wenn dann alles klappt – wunderbar. Peinlich wird es erst dann, wenn außer großen Reden am Ende kein Resultat zustande kommt. Wie würdest du über deine Kollegin denken, die den hübschesten Kuchen für eure Firmenfeier verspricht und dann ein gekauftes Modell Marke Tankstelle vorbeibringt? Ziemlich peinlich, oder? Daher gilt: Lieber einmal mehr bescheiden bleiben und am Ende durch Leistung, statt durch aufplusternde Worte überzeugen.

 

5) Zornesausbruch deluxe? Lieber nicht!

Der Chef ist ein arroganter Idiot? Die Kunden sind stressig und dann ruft auch noch die Oma zum dritten Mal an? Grund genug, für manchen Menschen an die Decke zu gehen. Eigentlich ist so ein Zornesausbruch oft genug nachvollziehbar, in der Öffentlichkeit solltest du aber Abstand davon nehmen, laut zu fluchen oder dein Schimpfwortrepertoire zum Besten zu geben. Fluchende Menschen werden als weniger intelligent wahrgenommen als besonnene, ruhige Zeitgenossen.

 

6) Wer böse schaut, wirkt gar nicht klug

Du bist mit dem falschen Fuß aufgestanden und würdest den bellenden Nachbarshund am liebsten zum Frühstück verspeisen? Lass dir das bloß nicht an deiner Mimik anmerken. Wer ständig die Stirn in Falten legt und mit finsteren Blicken durch die Welt schreitet, wirkt zunächst einmal furchtbar unsympathisch. Aber auch deine Intelligenzwirkung leidet zusätzlich. Lächelnde Menschen werden als deutlich klüger eingeschätzt als solche, die mit ewiger Zornesmiene aus der Wäsche schauen.

 

7) Hochtrabende Worte den Profis überlassen

Du kennst das bestimmt: du möchtest deinen Gesprächspartner eigentlich beeindrucken, vielleicht möchtest du auch einfach deine Überlegenheit demonstrieren. Fachwörter und Fremdworte eignen sich dafür doch hervorragend, oder? Falsch! Durch die unnötige Einstreuung komplizierter Worte wirkst du nicht klug und überlegen, sondern schlichtweg albern und dumm. Ein Mediziner darf in Fachsprache sprechen, er hat es gelernt. Geht der Patient jedoch mit Durchfall zum Arzt und spricht von Diarrhoe, wirkt das oft nicht besonders klug.

 

8) Sei schlau und schau

Du bist nervös, dein Gesprächspartner bereitet dir Unbehagen, oder es gibt einen anderen, guten Grund, warum du den Augenkontakt meidest? Welcher Grund es auch ist, ändere es besser. Menschen, die anderen beim Gespräch nicht in die Augen schauen, wirken nicht nur unfreundlich, beim Gegenüber suggeriert die Vermeidung von Augenkontakt automatisch auch eine mindere Intelligenz deinerseits. Du weißt, dass es nicht so ist, doch weiß das auch dein Gegenüber?

 

9) Keine Höhen und Tiefen

Hast du dich selbst schon einmal beim Sprechen gehört? Meist achten wir selbst gar nicht auf unsere Sprache und sind erstaunt, wenn wir uns einmal auf Band hören müssen. Wie klingt deine Stimme? Lebendig, mit Höhen und Tiefen? Dann ist alles gut. Gehörst du jedoch zu den Menschen, deren Stimme leiernd, langweilig und monoton klingt, kann das deiner Wirkung auf andere schaden. Wer leiert und ewig in der gleichen Tonlage spricht, gilt gemeinhin als wenig schlau.

 

Foto: Alexa-Mitiner / Getty Images


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