8 Gründe, warum es cool ist alleine zu wohnen

8 Gründe, warum es cool ist alleine zu wohnen

8 Gründe, warum es  cool ist alleine zu wohnen

Irgendwann wollen wir alle mit dem Freund oder der Freundin zusammenleben, das WG-Leben hat bis dahin auch seine Vorzüge. Doch wer schon in den Genuss der eigenen Bude nur für sich allein gekommen ist, der weiß, dass diese Entscheidung durchaus Vorteile hat. Tun und lassen können, was man will, auf niemanden Rücksicht nehmen müssen und Raum für sich – das sind nur einige Gründe, warum alleine wohnen cool ist.

 

1: Der One-Night Stand

Du hast jemanden mitgebracht? Kein Problem! In eurer Nacht musst du nicht auf die Lautstärke achten und es gibt keinen Grund, ihn oder sie am nächsten Morgen zu verstecken oder still und leise rauszuschmeißen, bevor es jemand merkt. Wenn du mit der Eroberung noch frühstücken willst – tu es. Und wenn nicht, kannst du ihn oder sie ganz normal zur Tür begleiten.
 

2: Pyjama-Top, Schlabberhose und Unterwäsche

Ob sonntags allein daheim oder bei der Party-Vorbereitung: wenn du alleine wohnst, kannst du dich bekleiden, wie du willst. Oder du lässt es. Den Weg zur Dusche kannst du vollkommen nackt antreten – es sieht dich ja niemand. Beim Stylen kannst du den ganzen Tag in Unterwäsche herumlaufen und dabei auch noch laut singen. Den Sonntag nach der großen Sause verbringst du in Pyjamas, Jogginghosen oder gleich im Bademantel – wen stört’s?
 

3: Gegessen wird, wenn du Hunger hast

Du kommst mitten in der Nacht nach Hause und willst erst einmal eins: Essen auf dem Tisch. Bestell dir was. Koch dir Nudeln. Niemanden stört es, wenn du nach Mitternacht noch am Herd stehst oder im Morgengrauen gerade erst dein Abendessen verputzt.
 

4: Berge hier, Berge da

Die Geschirrberge in der Küche und die Kleiderberge auf dem Boden brauchen in deiner Single-Wohnung niemanden zu stören. Du kümmerst dich erst darum, wenn sie dich stören – denn du bist das Maß aller Dinge. Außerdem muss jeder mal die Situation erlebt haben, dass jemand mit in die Wohnung kommen wollte und es dort aussah, als wäre eine Bombe eingeschlagen … umso kreativer wirst du darin, Geschirr- und Klamottenberge schnell zu verstecken!
 

Spaß alleine zu wohnen

 

5: Sing- und Tanz-Talent

Du kannst weder singen noch tanzen? Beides hält dich aber nicht davon ab, es trotzdem zu tun? Das Selbstbewusstsein dazu, eine schräge Tanznummer oder eine schiefe Gesangseinlage einzulegen, hat man nur in den eigenen vier Wänden, wenn garantiert keiner da ist. Ein bisschen Tanzsport am Morgen oder ein paar schräge Töne unter der Dusche machen richtig gute Laune und helfen beim Wachwerden oder beim Frustabbau. Genieße es, solange du noch alleine wohnst und dich niemand seltsam anschaut – oder etwas nach dir wirft.
 

6: Keine Ahnung haben ist erlaubt

Wer alleine wohnt, hat den Ruf weg, nicht immer alleine klarzukommen. Wenn du dieses Image also sowieso schon hast, nutze es aus! Die Waschmaschine läuft nicht mehr? Ruf Papa an, der richtet das. Du weißt nicht, wo der Unterschied zwischen Pfeffer und Cayennepfeffer ist oder wie man ein Spiegelei macht? Ruf Mama an, mit etwas Glück kommt sie sogar vorbei und macht’s dir. Lass dir helfen. Es ist schließlich niemand bei dir, der dich dafür auslacht.
 

7: Es ist dein Klo

Dasselbe könnte man sicherlich übers Schlafzimmer sagen. Oder über die Küche. Am genussvollsten ist aber bestimmt das eigene Klo. Wenn du drauf sitzt, kannst du einfach die Tür offen stehen lassen. Gut, um währenddessen drüber nachzudenken, wann du das letzte Mal im Flur gewischt hast. Vor allem aber musst du keine Hinterlassenschaften von Mitbewohnern oder der besseren Hälfte wegwischen, weil sie dazu zu faul sind.
 

8: Serien-Kommentare erlaubt

Die dumme Nuss in deiner Lieblings-Serie lässt sich schon wieder auf den Falschen ein? Beschimpfe sie! Die blöde Talkshow-Moderatorin gibt nur Blödsinn von sich? Sag’s ihr! Moment mal – niemand darf je erfahren, dass du überhaupt Talkshows schaust. Ach, warte, du bist ja allein in der Wohnung und darfst demzufolge mit jedem Gegenstand reden, der dir dumm kommt. Niemand schaut dich dafür schief an. Niemand fühlt sich davon genervt. Intensive Selbstgespräche, um dein tiefstes Inneres besser kennen zu lernen, sind natürlich ebenfalls etwas, was du jetzt und nur jetzt tun kannst.
 

Foto: arekmalang, stock_colors/iStock.com

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